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DE1151641B - Tragrost fuer Grillgut in Grillgeraeten - Google Patents

Tragrost fuer Grillgut in Grillgeraeten

Info

Publication number
DE1151641B
DE1151641B DEK34731A DEK0034731A DE1151641B DE 1151641 B DE1151641 B DE 1151641B DE K34731 A DEK34731 A DE K34731A DE K0034731 A DEK0034731 A DE K0034731A DE 1151641 B DE1151641 B DE 1151641B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grate
attached
flexible part
grid
grilled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK34731A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Josef Kern
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kern & Sprenger K G Dr
Original Assignee
Kern & Sprenger K G Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kern & Sprenger K G Dr filed Critical Kern & Sprenger K G Dr
Priority to DEK34731A priority Critical patent/DE1151641B/de
Publication of DE1151641B publication Critical patent/DE1151641B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/0694Broiling racks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Tragrost für GriRgut in Grillgeräten Bei den meisten bekannten Grillgeräten wird das Grillgut (Fleisch, Fisch usw.) auf einen Drahtrost gelegt und von oben bestrahlt. Sobald die obere Seite genügend gegrillt ist, wird von Hand das Fleisch umgedreht und die andere Seite bestrahlt. Um dieses Wenden des Grillgutes zu vermeiden, wird es oft an einem Spieß gedreht. Als Spieß dient in diesem Fall ein stabförmiger Draht, der durch das Grillgut gesteckt wird. Dieses Verfahren ist nicht anwendbar, wenn das Grillgut leicht zerfällt, wie es z. B. bei Fisch, besonders wenn er gar ist, und bei Frikadellen der Fall ist. Auch gibt es neuerdings GriEgeräte, bei denen das Grillgut nicht mehr auf einen waagerechten Rost gelegt werden kann, sondern senkrecht hängt, wobei es von beiden Seiten gleichzeitig mit Infrarotstrahlen angestrahlt wird.
  • Es sind doppelseitige Drahtroste bekannt, die aus zwei gitterartig durchbrochenen, rechteckigen, mit gleichen äußeren Umrissen ausgestatteten Platten bestehen, zwischen denen das Grillgut durch Klemmwirkung festgehalten wird, derart, daß die beiden Platten an einer gemeinsamen Kante gelenkig miteinander verbunden sind und an ihren gegenüberliegenden Kanten durch eine verstellbare Schließeinrichtung zusammenpreßbar sind.
  • Diese Doppelroste haben den Nachteil, daß man mit ihnen nur dann zweckmäßig arbeiten kann, wenn das Grillgut etwa ebene Oberflächen hat. Dies ist aber in der Praxis meistens nicht der Fall. Beim Fisch z. B. ist oft eine starke Rundung vorhanden. Der Rost drückt sich dann an der dicksten Stelle sehr stark ins Fleisch ein, so daß es beim Grillen an dieser Stelle auseinandergeht. Auch rutscht das Grillgut in solchen Fällen leicht nach unten weg oder sogar aus dem Rost heraus. Z, Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beheben und die Ausbildung des Doppelrostes so vorzusehen, daß auf das Grillgut, unabhängig von dessen Dicke und Form, immer ein gleichmäßiger Druck ausgeübt wird.
  • Gemäß der Erfindung besteht der Doppelrost aus zwei gitterartig durchbrochenen, gelenkig mit einander verbundenen Platten, von denen die eine in an sich bekannter Weise in sich starr ausgebildet ist und die andere Platte nach Art eines Gliederrostes gestaltet ist, derart, daß die Schwenkachsen der einzelnen Glieder irn wesentlichen parallel zu der Gelenkachse der beiden Platten verlaufen.
  • Der starre Teil hat die Aufgabe, dem Grillrost Steifigkeit zu geben, so daß er sich nicht unter dem Gewicht des Grillgutes deformieren kann. Der biegsame Teil soll sich dagegen den äußeren Formen des Grillgutes anpassen, so daß er mit möglichst vielen Drähten des Rostes auf das Grillgut gedrückt 'wird. Vorteilhaft besteht der biegsame Teil aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen Drahtbügeln. Das freie Ende des biegsamen Teiles muß nach Aufnahme des Grillgutes mit dem starren Teil verbunden werden. Zu diesem Zweck ist am starren Teil ein Raster angebracht, in dessen verschiedene Schlitze man den äußersten Bügel des biegsamen Rostes je nach Dicke des Grillgutes einlegen kann. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der letzte Bügel des Rostes aus Federstahl besteht. Da dieser Bügel eine verhältnismäßig große Länge hat, federt er sehr gut, so daß man immer in der Lage ist, durch die Wahl eines geeigneten Schlitzes im Raster einen zum Halten des Grillgutes geeigneten Druck einzustellen.
  • Eine andere Lösung besteht darin, daß man an dem freien Ende des biegsamen Teiles eine oder zwei Ketten anbringt, die man über einen oder mehrere am starren Teil angebrachte Stifte legt. Durch eine feingegliederte Aufteilung der Kette kann man den Druck auf das Grillgut fein einstellen. Wo das nicht genügt, kann man in die Kette noch eine Schraubenfeder einsetzen.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Abb. 1 zeigt einen Rost nach der Erfindung in aufgeklappter Lage. Der obere Teil 1 ist der starre Teil. Er besteht aus einem etwa 3 mm dicken Drahtbügel 2 und neun darauf angeschweißten, etwa 2 mm dicken Drähten 3. Der biegsame Teil 4 besteht aus neun Bügeln 5, die miteinander gelenkig verbunden sind.
  • Abb. 2 zeigt die zu Abb. 1 senkrechte Seitenansicht des Rostes im geschlossenen Zustand. Die Biegsamkeit des Teiles 4 kommt dadurch zustande, daß die, Bügel 5 durch ösen 6 miteinander verbunden sind. Teil 4 ist mit dem Steg 7 des Bügels 2 des starren Teiles 1 ebenfalls durch Ösen schwenkbar verbunden. Greift man nun den letzten Bügel 8 des biegsamen Teiles 4 mit der Hand, so kann man den biegsamen Teil leicht über die auf dem starren Teil 1 schematisch angedeuteten Fische 9 legen. Den Bügel 8 legt man dann in den Raster 10, und zwar in einen der vorhandenen Schlitze, welcher der- Dicke des Grillgutes entspricht. Die Anzahl der Bügel des biegsamen Teiles 4 und ihr gegenseitiger Abstand sind so gewählt, daß man bei dünnem Grillgut in den obersten Schlitz des Rasters und bei dickem Grillgut in den untersten Schlitz des Rasters einrasten k Der letzte Bügel 8 des biegsamen Teiles besteht aus Federstahl, der auch in der Hitze seine Elastizität beibehält, Mit Hilfe der Federung dieses Bügels kann man den Druck auf den Fisch nach Wahl des passenden Schlitzes des Rasters leicht so gestalten, daß das Grillgut fest zwischen dem Rost liegt und einerseits in der Hitze nicht durchgedrückt wird, andererseits aber auch nicht rutschen kann, sobald der Rost mit dem Grillgut hängt.
  • Der Grillrost nach Abb. 1 hat oben einen Eisendraht 11 von etwa 4 mm, der an den Stellen 12 und 13 auf im Grill vorhandene, in der Abb. 1 nicht gezeichnete Auflagen gelegt wird. An einem Ende dieser Stange befindet sich ein Kunststoffgriff 14. Der Grillrost nach Abb. 1 ist geeignet für neuartige Grillgeräte, bei denen das Fleisch hängt und die Strahlung von beiden Seiten das Grillgut trifft. Soll in andersgearteten. Grillgeräten der Rost gedreht werden, so können am starren Teil an geeigneten Stellen Befestigungsmöglichkeiten angebracht werden, mit denen der Rost am Drehsystem des Grills befestigt werden kann.
  • Statt der leiterförmigen Anordnung der Drähte kann man gitterförmige Roste wählen, wie sie in Abb. 3 als Muster gezeigt sind. In dieser Anordnung sind die senkrecht zueinander laufenden Drähte 15 und 16 gitterartig miteinander verschweißt oder verflochten.
  • In Abb. 4 sind auf dem Draht 11 des nur teilweise gezeichneten starren Teiles 1 des Rostes zwei Stifte 17 und an dem biegsamen Teil 4 zwei Ketten 18 angebracht, die auf die Stifte 17 bei passendem Druck auf das Grillgut aufgesteckt werden können. Die Kettenglieder bestehen z. B. aus kreisförmigen Drahtringen mit einem Innendurchmesser von 4 mm. Um auch hier einen stufenlos veränderlichen Auflagedruck auf das Grillgut zu erreichen, ist gemäß Abb. 5 die Kette 18 über die Schraubenfeder 19 mit dem letzten Bügel 8 des biegsamen Teiles 4 verbunden. Als Feder kann natürlich auch dieser Bügel 8 selbst dienen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE.-1. Tragrost für GriUgut in Grillgeräten, z. B. Grillröhren von - Herden, bestehend aus zwei gitterartig durchbrochenen, vorzugsweise rechteckigen, unwesentlichen mit gleichen außeren Umrissen ausgestatteten Platten, zwischen denen das Grillgut durch Klemmwirkung festgehalten ist, derart, daß die beiden Platten an einer gemeinsamen Kante gelenkig miteinander verbunden sind und an ihren gegenüberliegenden Kanten durch eine verstellbare Schließeinrichtung zusammenpreßbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Platte (1) in an sich bekannter Weise in sich starr ausgebildet ist und die andere Platte (4) nach Art eines Gliederrostes biegsam gestaltet ist, derart, daß die Schwenkachsen der einzelnen Glieder (5) im wesentlichen parallel zu der Gelenkachse (7) der beiden Platten verlaufen.
  2. 2. Güllrost nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der biegsame Teil (4) aus mehreren bügelartigen Metalldrähten (5) besteht, an deren beiden freien Enden Ösen (6) angebracht sind, die den benachbarten bügelförmigen Teil schwenkbar umschließen. 3. Grillrost nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende des starren Teiles (1) ein Raster (10) mit mehreren Schlitzen angebracht ist, in die ein Drahtbügel des biegsamen Teiles (4) so eingerastet werden kann, daß das umschlossene Grillgut unter Spannung festgehalten wird. 4. GriUxost nach Ansprach 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der letzte Drahtbügel (8) des biegsamen Teiles (4) aus Federstahl besteht, so daß er mit Federspannung in einen Rasterschlitz des Rasters (10) eingelegt werden kann. 5. Grillrost nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des freien Endes des biegsamen Teiles (4) an dem starren Teil (1) durch eine oder mehrere an dem biegsamen Teil angebrachte Ketten (18) erfolgt, deren Glieder auf einen oder mehrere am starren Teil (1) angebrachte Stifte (7) aufsteckbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 770 794.
DEK34731A 1958-04-26 1958-04-26 Tragrost fuer Grillgut in Grillgeraeten Pending DE1151641B (de)

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DEK34731A DE1151641B (de) 1958-04-26 1958-04-26 Tragrost fuer Grillgut in Grillgeraeten

Publications (1)

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DE1151641B true DE1151641B (de) 1963-07-18

Family

ID=7220129

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK34731A Pending DE1151641B (de) 1958-04-26 1958-04-26 Tragrost fuer Grillgut in Grillgeraeten

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DE (1) DE1151641B (de)

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FR2839630A1 (fr) * 2002-05-15 2003-11-21 Rational Ag Support de produit a cuire ayant au moins une surface de contact.
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FR770794A (fr) * 1934-03-27 1934-09-20 Perfectionnements aux grils doubles

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