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DE1151562B - Impulssender mit Spatiumkontakt fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Nummernschalter fuer Fernsprechanlagen - Google Patents

Impulssender mit Spatiumkontakt fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Nummernschalter fuer Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1151562B
DE1151562B DES79404A DES0079404A DE1151562B DE 1151562 B DE1151562 B DE 1151562B DE S79404 A DES79404 A DE S79404A DE S0079404 A DES0079404 A DE S0079404A DE 1151562 B DE1151562 B DE 1151562B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
plunger
space contact
finger hole
pulse transmitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES79404A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Paul
Heinrich Kallhrdt
Hans Hautmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES79404A priority Critical patent/DE1151562B/de
Publication of DE1151562B publication Critical patent/DE1151562B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/30Devices which can set up and transmit only one digit at a time
    • H04M1/31Devices which can set up and transmit only one digit at a time by interrupting current to generate trains of pulses; by periodically opening and closing contacts to generate trains of pulses
    • H04M1/34Lost-motion or other arrangements for ensuring a pause between successive digit transmissions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Impulssender mit Spatiumkontakt für Fernmeldeanlagen, insbesondere Nummernschalter für Fernsprechanlagen Die Erfindung bezieht sich auf einen Impulsgeber mit Spatiumkontakt, welcher von einem mit dem Einstellglied gekuppelten Anschlag gesteuert wird, für Fernmeldeanlagen, insbesondere auf einen Nummernschalter für Fernsprechanlagen.
  • Die Erfindung bezweckt, einen Impulssender dieser Art, z. B. einen Nummernschalter, derart auszubilden, daß er auch für solche Anlagen verwendet werden kann, bei welchen zusätzlich die Abgabe von über die für den normalen Betrieb notwendigen Impulszahlen hinausgehende Sonderkriterien verlangt wird.
  • Dies ist z. B. für Prüfzwecke, für die Herstellung internationaler Verbindungen im Fernsprechverkehr oder für Sonderverbindungen in Bahnselbstanschlußanlagen, welche nach dem dekadischen Prinzip arbeiten, notwendig.
  • Für dekadisch gesteuerte Anlagen wird bekanntlich ein Nummernschalter als Impulssender verwendet, welcher nach jeder Einstellung seinen Impulskontakt öfter betätigt, als es der jeweiligen Einstellung entspricht, und bei welchem die Aussendung der überzähligen Impulse (Blindimpulse) durch einen Spatiumkontakt unterdrückt wird. Damit wird erreicht, daß die zur Umschaltung der Anlage notwendige Pause vor einer folgenden Impulsserie zwangläufig sichergestellt wird.
  • Für die genannten Sonderzwecke ist es bekannt, einen Nummernschalter in Sonderausführung zu verwenden, bei welchem der Impulskontakt während des Spatiums nicht kurzgeschlossen wird. Man verwendet also die eine oder die andere Impulssenderausführung, was den Nachteil hat, daß mit einem Impulssender ohne Blindimpulse die für die normale Impulsgabe nötige Umschaltpause zwischen zwei aufeinanderfolgenden Impulsserien nicht sichergestellt werden kann.
  • Bei Fernschreibwählvermittlungsanlagen ist es bekannt, einem sonst normal aufgebauten Nummernschalter einen zusätzlichen Sonderkontakt hinzuzufügen, welcher durch einen zusätzlichen Nocken gesteuert wird, der an dem üblichen, den Spatiumkontakt steuernden Nocken angeordnet ist und bedarfsweise an Stelle des Wählimpuls- und Spatiumkontaktes an den Sendekontakt über einen Umschalter angeschlossen werden kann. Mit dieser Einrichtung ist es aber nicht möglich, die für eine normale Verbindung notwendige Maximalzahl von Impulsen bei Bedarf im Zuge der gleichen Impulsserie durch weitere Impulse zu vergrößern, um damit eine Sonderverbindung zu kennzeichnen.
  • Um diesen Nachteil zu beseitigen, wird gemäß der Erfindung ein weiteres auf den Spatiumkontakt einwirkendes Betätigungsmittel vorgesehen, das durch das Einstellglied bei Beginn oder am Ende seines zur Aussendung der maximalen Anzahl von Impulsen notwendigen Einstellweges betätigt wird und in seiner betätigten Lage die Steuerung des Spatiumkontaktes unwirksam macht, welche durch den mit dem Einstellglied gekuppelten Anschlag bewirkt wird. Damit können mit dem gleichen Impulssender bei normaler Impulsgabe die einzelnen Impulsserien mit dazwischenliegendem Spatium abgegeben werden und bei Sonderimpulsgabe die Blindimpulse für die Abgabe eines Sonderkriteriums ausgenutzt werden.
  • Die ausschließlich bei Abgabe der Sonderimpulse stattfindende Änderung der Arbeitsweise des an sich vorhandenen Spatiumkontaktes ist insbesondere dann mit Vorteil anwendbar, wenn die dazu nötige Einrichtung zu keiner oder zu keiner wesentlichen Umgestaltung des Impulssenders für die normale Betriebsart führt. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß bei Verwendung einer an sich bekannten Fingerlochscheibe als Einstellglied und einer auf ihrer Achse befestigten, an sich bekannten Nockenscheibe als den Spatiumkontakt steuernden Anschlag die Nockenscheibe auf einen Stößel einwirkt, welcher mit einer der Federn des Spatiumkontaktes verbunden ist, und daß der Stößel zu Beginn oder am Ende des zur Aussendung der maximalen Anzahl von Impulsen notwendigen Einstellweges der Fingerlochscheibe in axialer Richtung verschoben wird und auf eine entsprechende Abstützebene auf der Nockenscheibe radial einfedert, auf welche er sich bis kurz vor der Rückkehr der Fingerlochscheibe in ihre Anfangslage hält und die mit ihr verbundene Kontaktfeder abspreizt. Die Funktionsänderung des an sich bekannten Spatiumkontaktes wird auf diese Weise durch Änderung verhältnismäßig weniger Teile eines Nummernschalters üblicher Bauart erreicht. Es brauchen lediglich die z. B. zehnteilige Fingerlochscheibe durch eine elfteilige, der bekannte Spatiumkontakt durch einen solchen mit Stößel ersetzt und der an sich vorhandenen Nockenscheibe eine andere Gestalt gegeben zu werden. Die geänderten Teile führen zu keiner Veränderung der äußeren Abmessungen des bekannten Nummernschalters.
  • Da bei dieser Ausbildung der Spatiumeinrichtung die Umschaltung des Spatiumkontaktes von einer Arbeitsweise auf die andere durch eine einfache Schubbewegung erfolgt, wird auch für das die Schubbewegung veranlassende Betätigungsglied eine einfache Ausbildung ermöglicht. Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung geschieht dies dadurch, daß eine Taste unter derjenigen Öffnung der Fingerlochscheibe angeordnet wird, welche den Beginn des Einstellweges für die maximale Anzahl von Impulsen kennzeichnet und die betätigte Taste die mit dem Stößel verbundene Feder des Spatiumkontaktes abspreizt und damit den Stößel axial verschiebt. Somit ist auch das Betätigungsglied innerhalb der äußeren Abmessungen eines normalen Nummernschalters unterzubringen, und seine Ausbildung als unter der Fingeröffnung angeordnete Taste stellt seine zwangläufige Betätigung bei Einführung des Fingers in diese Öffnung -sicher. Dadurch, daß der Stößel durch die Betätigung der Taste ausschließlich unter den Einfluß der mit ihm im Eingriff stehenden Nockenscheibe gebracht wird, wird die Aufrechterhaltung der entsprechenden Arbeitsstellung des Spatiumkontaktes während des ganzen Ablaufs der eingestellten Fingerlochscheibe sichergestellt.
  • Gemäß einer anderen weiteren Ausbildung der Erfindung ist auf der Nockenscheibe eine Kurvenführung vorgesehen, mit welcher der Stößel kurz vor dem Ende des Einstellweges der Fingerlochscheibe für die maximale Anzahl von Impulsen bis in Höhe derjenigen Abstützebene axial verschoben wird, auf welche er im verschobenen Zustand einfedert. Bei dieser Ausbildung wird eine eigene Taste zur axialen Verschiebung des Stößels erspart und die Umsteuerung des Spatiumkontaktes an das Ende des entsprechenden Einstellwegel gelegt, wodurch eine größere Genauigkeit in der Bedienung des Nummernschalters erreicht wird.
  • Die Erfindung ist an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben. Es bedeutet Fig. 1 eine Draufsicht auf die die Kontakteinrichtung tragende Seite eines Ausführungsbeispiels für den erfindungsgemäßen Impulssender, Fig.2 eine Seitenansicht des Impulssenders nach Fig. 1 aus der Richtung A in teilweisem Schnitt, Fig.3 eine Draufsicht auf die Einstellseite des Impulssenders nach Fig. 1, Fig. 4 eine Draufsicht auf die die Kontakteinrichtung tragende Seite eines anderen Ausführungsbeispieles für den erfindungsgemäßen Impulssender, Fig. S eine Seitenansicht des Impulssenders nach Fig. 4 aus der Richtung B in teilweisem Schnitt.
  • In den Fig. 1 bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäß ausgebildeten Impulssenders dargestellt, welchem die Konstruktion eines in der Fernsprechtechnik vielfach verwendeten Nummernschalters zugrunde gelegt ist. Demgemäß besteht der dargestellte Impulssender in an sich bekannter Weise im wesentlichen aus einer Grundplatte 1, an welcher eine Fingerlochscheibe 2 an einer Achse 3 gelagert ist und unter dem Einfluß einer nicht dargestellten Rückzugsfeder steht. Von der Achse 3 wird ein Getriebe 4 in Umlauf gesetzt, welches eine Nockenscheibe 5 antreibt, die auf einen Impulskontakt 6 einwirkt und außerdem unter dem Einfluß einer Fliehkraftbremse 7 steht. Auf der Achse 3 ist eine Nokkenscheibe 8 angeordnet, die einen Spatiumkontakt 9 steuert. Durch Einführen des Fingers des Bedienenden in eine der Öffnungen 10 wird die Fingerloch-> scheibe 2 bis zu einem Fingeranschlag 11 in der in Fig. 3 durch einen Pfeil gekennzeichneten Richtung aufgezogen und sodann freigegeben, worauf die Fingerlochscheibe 2 in ihre in Fig.3 dargestellte Anfangslage zurückkehrt. Durch Bemessung des Getriebes 4 und Ausgestaltung der Nockenscheibe 5 wird dabei der Impulskontakt 6 entsprechend der Darstellung einmal mehr betätigt, als es der durch die Wahl der Öffnung 10 gekennzeichneten Impulszahl entspricht. Die Nockenscheibe 8 öffnet beim Aufzug der Fingerlochscheibe 2 den Spatiumkontakt 9. Dieser wird so lange offen gehalten, bis die gewählte Anzahl von Impulsen über den Impulskontakt 6 ausgesendet ist, und wird von der letzten Betätigung des Impulskontaktes 6 durch die Nockenscheibe 5 über eine Nase 12 an der Nockenscheibe 8 wieder geschlossen, wodurch der Impulskontakt 6 elektrisch kurzgeschlossen wird.
  • Die Fingerlochscheibe 2 erhält eine zusätzliche, hier eine elfte Öffnung 13, mit welcher der Beginn des Einstellweges für die Aussendung der maximalen, über die mit den Öffnungen 10 wählbaren Impulszahlen hinausgehenden Impulszahl gekennzeichnet ist. Eine Feder 14 des Spatiumkontaktes 9 stützt sich in üblicher Weise auf die Nockenscheibe 8 ab, während die andere Feder 15 mit einem Stößel 16 versehen ist. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Nockenscheibe 8 so gestuft, daß sie zwei in axialer Richtung übereinanderliegende Abstützebenen 17 und 18 für den Stößel 16 bildet. Ein Rückstellnocken 19 ist auf der Abstützebene 18 angeordnet. Die Feder 15 ist so ausgebildet, daß sie den Stößel 16 in der dargestellten Ruhelage gegen die Flanke der Abstützebene 18 federnd andrückt. Unterhalb der Öffnung 13 ist auf der Grundplatte 1 eine Taste 20 angeordnet, welche über einen Hebel 21 an der Feder 15 des Spatiumkontaktes 9 angreift.
  • Wird der Finger in die Öffnung 13 eingeführt, so wird die Taste 20 zwangläufig betätigt und spreizt die Feder 15 ab. Dadurch wird der Stößel 16 axial verschoben und legt sich gegen die Flanke des Rückstellnockens 19 auf der Nockenscheibe 8 an. Bei Beginn des Aufzuges gibt der Rückstellnocken 19 den Stößel 16 frei, welcher auf die Abstützebene 18 einfedert und so die Feder 15 unabhängig von der Taste 20 abgespreizt hält. Läuft die Fingerlochscheibe 2 nach ihrer Freigabe in der in Fig. 1 durch einen gestrichelten Pfeil dargestellten Richtung in ihre Ruhelage zurück, so bleibt der Spatiumkontakt 9 geöffnet bis kurz vor Beendigung dieses Rücklaufes, worauf der Stößel 16 durch den Rückstellnocken 19 in radialer Richtung abgedrückt wird, auf die Abstützebene 17 auffedert und sich wieder an die Flanke der Abstützebene 18 anlegt. Die über die Nase 12 vorher erfolgende Betätigung der auf der Abstützebene 18 sich abstützenden und beim Aufzug frei gegebenen Feder 14 bleibt ohne Wirkung auf den Spatiumkontakt 9.
  • Bei normalem dekadischem Betrieb, d. h. bei Betätigung der Fingerlochscheibe 2 über eine der öffnungen 10, erfolgt keine Betätigung der Taste 20, so daß in diesen Fällen die Öffnung und Schließung des Spatiumkontaktes 9 über die auf der Abstützebene 17 aufliegenden, von der Nase 12 gesteuerten Feder 14 allein erfolgt, so daß der Impulskontakt 6 während seiner letzten Betätigungen kurzgeschlossen ist.
  • Bei dem in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsbeispiel wird die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Taste 20 mit ihrem Hebel 21 eingespart. Das axiale Verschieben des Stößels 16 und damit die Abspreizung der Feder 15 des Spatiumkontaktes 9 wird abhängig von dem Ende des Einstellweges der Fingerlochscheibe 2 (Fig. 3), d. h. von deren Winkelstellung gemacht, die sie bei ihrer Betätigung über die öffnung 13 am Ende des Einstellweges einnimmt. Der Stößel 16 wird auch hier durch eine Nockenscheibe 22 betätigt, welche zwei Abstützebenen 17 und 18 gleicher Art wie die Nockenscheibe 8 aufweist. Außerdem ist die Nockenscheibe 22 mit einer Kurvenführung 23 versehen, welche den Stößel 16 von der Abstützebene 17 bis in Höhe der Abstützebene 18 anhebt, auf welche er in radialer Richtung einfedert. Die Abstützebene 18 gibt dem Stößel 16 zur Auffederung auf die Abstützebene 17 erst kurz vor dem vollen Ablauf der aufgezogenen Fingerlochscheibe 2 frei. Die Kurvenführung 23 ist so an der Nockenscheibe 22 angeordnet, daß sie nur nach Aufzug der Fingerlochscheibe 2 über den für die maximal aussendbaren Impulse notwendigen Weg auf den Stößel 16 einwirkt. Sie bleibt bei allen anderen, kürzeren Aufzugswegen unwirksam, bei denen dann das Öffnen und Schließen des Spatiumkontaktes 9 nur von der Betätigung der Feder 14 allein abhängt, auf welche die Nockenscheibe 22 mit ihrer Abstützebene 17 und der Nase 12 einwirkt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Impulssender mit Spatiumkontakt, welcher von einem mit dem Einstellglied gekuppelten Anschlag gesteuert wird, für Fernmeldeanlagen, insbesondere Nummernschalter für Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres auf den Spatiumkontakt (9) einwirkendes Betätigungsmittel (20, 17, 18 in Fig. 2) vorgesehen ist, das durch das Einstellglied bei Beginn oder am Ende seines zur Aussendung der maximalen Anzahl von Impulsen notwendigen Einstellweges betätigt wird und in seiner betätigten Lage die Steuerung des Spatiumkontaktes (9) unwirksam macht, welche durch den mit dem Einstellglied gekuppelten Anschlag bewirkt wird.
  2. 2. Impulssender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, bei Verwendung einer an sich bekannten Fingerlochscheibe (2) als Einstellglied und einer auf ihrer Achse (3) befestigten, an sich bekannten Nockenscheibe (8 oder 22) als den Spatiumkontakt (9) steuernder Anschlag, die Nockenscheibe (8 oder 22) auf einen Stößel (16) einwirkt, welcher mit einer der Federn (14, 15) des Spatiumkontaktes (9) verbunden ist, und daß der Stößel (16) zu Beginn oder am Ende des zur Aussendung der maximalen Anzahl von Impulsen notwendigen Einstellweges der Fingerlochscheibe (2) in axialer Richtung verschoben wird und auf eine entsprechende Abstützebene (18) auf der Nockenscheibe (8 oder 22) radial einfedert, auf welche er sich bis kurz vor Rückkehr der Fingerlochscheibe (2) in ihre Anfangslage hält und die mit ihm verbundene Kontaktfeder (15) abspreizt.
  3. 3. Impulssender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Taste (20) unter derjenigen Öffnung (13) der Fingerlochscheibe (2) angeordnet ist, welche den Beginn des Einstellweges für die maximale Anzahl von Impulsen kennzeichnet und die betätigte Taste (20) die mit dem Stößel (16) verbundene Feder (15) des Spa-. tiumkontaktes (9) abspreizt und damit den Stößel (16) axial verschiebt.
  4. 4. Impulssender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Nockenscheibe (22) eine Kurvenführung (23) vorgesehen ist, mit welcher der Stößel (16) kurz vor dem Ende des Einstellweges der Fingerlochscheibe (2) für die maximale Anzahl von Impulsen bis in Höhe derjenigen Abstützebene (18) axial verschoben wird, auf welche er im verschobenen Zustand einfedert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 932 433.
DES79404A 1962-05-11 1962-05-11 Impulssender mit Spatiumkontakt fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Nummernschalter fuer Fernsprechanlagen Pending DE1151562B (de)

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Family

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DES79404A Pending DE1151562B (de) 1962-05-11 1962-05-11 Impulssender mit Spatiumkontakt fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Nummernschalter fuer Fernsprechanlagen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268683B (de) * 1966-10-20 1968-05-22 Standard Elektrik Lorenz Ag Vom Impulsgeberrad betaetigte Schaltklinke bei einem Nummernschalter fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechgeraete
EP0013430A1 (de) * 1979-01-08 1980-07-23 THE PLESSEY COMPANY plc Verbesserungen an Wahleinrichtungen für Fernsprechapparate

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE932433C (de) * 1953-10-01 1955-09-01 Siemens Ag Einrichtung fuer Teilnehmerstellen in Fernschreibwaehlvermittlungsanlagen

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