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DE1150908B - Start-Vorrichtung zum Haltern eines raketengetriebenen Geschosses - Google Patents

Start-Vorrichtung zum Haltern eines raketengetriebenen Geschosses

Info

Publication number
DE1150908B
DE1150908B DES61891A DES0061891A DE1150908B DE 1150908 B DE1150908 B DE 1150908B DE S61891 A DES61891 A DE S61891A DE S0061891 A DES0061891 A DE S0061891A DE 1150908 B DE1150908 B DE 1150908B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projectile
base
rocket
joint
longitudinal axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES61891A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Sutton Ransom
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Short Brothers PLC
Original Assignee
Short Brothers and Harland Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Short Brothers and Harland Ltd filed Critical Short Brothers and Harland Ltd
Publication of DE1150908B publication Critical patent/DE1150908B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F3/00Rocket or torpedo launchers
    • F41F3/04Rocket or torpedo launchers for rockets
    • F41F3/052Means for securing the rocket in the launching apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F3/00Rocket or torpedo launchers
    • F41F3/04Rocket or torpedo launchers for rockets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F3/00Rocket or torpedo launchers
    • F41F3/04Rocket or torpedo launchers for rockets
    • F41F3/042Rocket or torpedo launchers for rockets the launching apparatus being used also as a transport container for the rocket

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Startvorrichtung zum Haltern eines raketengetriebenen Geschosses mittels eines starren Sockels auf einer Startplattform, wobei der Sockel mit mehreren Ansätzen versehen ist, auf denen entsprechende Vorsprünge am Geschoßheck aufliegen und das Geschoß in seiner richtigen senkrechten Startlage halten.
Vorrichtungen dieser Art zum Haltern einer Rakete auf einer Startplattform unter Zwischenschaltung eines Sockels, der gegegebenenfalls gleichzeitig den Boden eines Transportbehälters für die Rakete bildet, sind bekannt. Ebenso ist es bekannt, eine Scherverbindung zum Haltern einer Rakete zu verwenden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Start-Vorrichtung zum Haltern eines raketengetriebenen Geschosses dieser Art zu schaffen, bei der ein Verschwenken des Geschosses während des Startvorgangs unmöglich ist und gleichzeitig eine stärkere Befestigung des Geschosses auf der Start-Vorrichtung ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß in einer Ebene, die durch die Längsachse des Geschosses und zwei diagonal gegenüberliegende Ansätze des Sockels bestimmt ist, zwischen der Längsachse und einem dieser Ansätze ein einziges Gelenk mit einem Scherstift und einem Spannglied angeordnet ist, wobei die Scherkraft für das Abscheren des Scherstiftes so bemessen ist, daß sie mit Rücksicht auf die Hebelwirkung des Schubes der Rakete in bezug auf den dem Gelenk nächstgelegenen Ansatz größer ist als der Schub der startenden Rakete.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung liegen zwei weitere Ansätze am Sockel in einer um die Längsachse des Geschosses um 90° versetzten Ebene.
Weiterhin liegt die Erfindung darin, daß das Gelenk von einer Schraube gebildet wird, deren Kopf durch ein Versenkloch im Sockel geschoben ist und deren Schaft in eine Buchse eingeschraubt ist, wobei diese Buchse durch den Scherstift schwenkbar mit einer Lasche am Heck des Geschosses verbunden ist.
Auf diese Weise wird eine Hebelwirkung zwischen dem Schub des Geschosses und der Abscherkraft am Gelenk erzeugt; der dem Gelenk zunächst liegende Ansatz ist dabei als Stützpunkt des Hebels anzusehen. Zwei diagonal gegenüberliegende Ansätze bilden so eine das Geschoß festlegende Dreipunktzurrung, während die weiteren Ansätze das Abkippen des Geschosses aus der Zurrungsebene verhindern.
Es ist bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung Start-Vorrichtung zum Haltern
eines raketengetriebenen Geschosses
Anmelder:
Short Brothers and Harland Limited,
Belfast (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Phys. W. Kemp, Patentanwalt,
Köln-Lindenthal, Laudahnstr. 27/29
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 25. Februar 1958 (Nr. 6055)
Richard Sutton Ransom, Holywood (Großbritannien), ist als Erfinder genannt worden
möglich, die zum Abscheren des Scherstiftes erforderliche Kraft größer zu wählen als die Schubkraft des Geschosses. Dadurch wird die Sicherheit gegenüber vorzeitigem Bruch des Scherstiftes durch Stöße oder sonstige Beanspruchung beim Transport, insbesondere aber auch nach der Befestigung des Geschosses auf der Plattform und vor dem Abfeuern wesentlich erhöht.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt; in den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 einen Längsaufriß eines Geschosses zusammen mit seinem Behälter und seiner Starthalterung,
Fig. 2 a eine Ansicht des Sockels von unten,
Fig. 2 b eine Ansicht des Sockels von oben und
Fig. 3 in größerem Maßstab das Gelenk mit dem Scherstift.
Das Heck des Geschosses ist auf der nicht dargestellten Startplattform mittels eines aus einer Aluminiumverbindung bestehenden Sockels 10 befestigt, welcher an seiner Unterseite mit einem Kunststoff-Deckel 11 verschlossen ist. Der Sockel 10 weist auf der Unterseite mehrere gegabelte Nasen 12, auf, mit deren Hilfe der Sockel an ähnlich angeordneten Vorsprüngen auf der Startplattform befestigt wird. Gleichwinklig um den Mittelpunkt des Deckels 11 sind an der Innenseite des Sockels 10 mehrere mit Ausnehmungen versehene Ansätze 13 angeordnet, die entsprechend am Heck 15 des Geschosses angeordnete, sich nach rückwärts erstreckende Vorsprünge 14
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aufnehmen; der Geschoßkörper ist durch strichpunktierte Linien 16 angedeutet. Der Deckel 11 ist so gestaltet, daß er durch den Schub der ausströmenden Gase aus seiner Halterung herausgeblasen wird, wenn die Rakete gezündet wird.
Das Geschoß ist am Sockel 10 mit Hilfe eines Gelenks befestigt, das aus einer Schraube 17 besteht, deren Kopf in ein Versenkloch 101 des Sockels 10 eingeschoben und deren Schaft in eine Buchse 18 eingeschraubt ist, welche durch einen Scherstift 19 mit n> einer Lasche 20 am Geschoßheck 15 schwenkbar verbunden ist; das Versenkloch 101 im Sockel 10 und die Schwanzlasche 20 sind gegenüber der Längsachse 161 des Geschosses derart versetzt, daß die auf den Scherstift 19 wirkende Kraft in einer Ebene liegt, die den Geschoßschwerpunkt enthält.
Durch Einschrauben der Schraube 17 in ihre Buchse 18 wird das Gelenk 17 bis 20 verkürzt und das Geschoß wird auf die seine Lage bestimmenden Ansätze 13 heruntergezogen. Die Ansätze 13 sind derart symmetrisch in bezug auf die Längachse 161 des Geschosses angeordnet, daß, wenn das Geschoß durch das erwähnte Gelenk 17 bis 20 mit seinen Vorsprüngen 14 sicher gegen die Ansätze 13 gehaltert ist, es sich in der richtigen Startlage befindet.
Wenn die Rakete gezündet wird, ist das Geschoß bestrebt, leicht um denjenigen lagebestimmenden Ansatz 13 zu schwenken, der am stärksten belastet ist, und die sich daraus ergebende Spannungserhöhung in dem Gelenk 17 bis 20 überwindet die Scherkraft für das Abscheren des Stiftes 19, so daß die Verbindung zertrennt und das Geschoß frei wird. Die Ausnehmungen in den Ansätzen 13, welche die lagebestimmenden Vorsprünge 14 am Geschoß aufnehmen, sind so geformt, daß das Geschoß nicht mehr gehaltert ist, nachdem der Scherstift 19 abgeschert worden ist.
Der Sockel 10 kann, wie in Fig. 1 gezeigt, einstückig mit einem Geschoßbehälter sein. Dieser Behälter besteht aus einem Gehäuse 21, welches den rückwärtigen Teil des Geschosses umschließt und welches mit seinem rückwärtigen Ende am Umfang des Sockels 10 befestigt ist; der erwähnte Behälter besteht ferner aus einem Vordergehäuse 22, das mit geeigneten, lösbaren Befestigungen bei 221 am vorderen Ende des Gehäuses 21 befestigt ist. Das erwähnte Gehäuse 22 weist starre Reifen 222, 223 auf, auf denen das Geschoß und sein Behälter beim Lagern gerollt werden kann, sowie eine Hebeöse 224 und Handgriffe 225. In dem vorderen Ende des Gehäuses 22 ruht die Nase des Geschosses auf einem stoßdämpfenden Polster 23.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Start-Vorrichtung zum Haltern eines raketengetriebenen Geschosses mittels eines starren Sockels auf einer Startplattform, wobei der Sockel mit mehreren Ansätzen versehen ist, auf denen entsprechende Vorsprünge am Geschoßheck aufliegen und das Geschoß in seiner richtigen senkrechten Startlage halten, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Ebene, die durch die Längsachse (161) des Geschosses und zwei diagonal gegenüberliegende Ansätze (13) des Sockels (10) bestimmt ist, zwischen der Längsachse und einem dieser Ansätze (13) ein einziges Gelenk (17 bis 20) mit einem Scherstift (19) und einem Spannglied (17,18) angeordnet ist, wobei die Scherkraft für das Abscheren des Scherstiftes (19) so bemessen ist, daß sie mit Rücksicht auf die Hebelwirkung des Schubes der Rakete in bezug auf den dem Gelenk (17 bis 20) nächstgelegenen Ansatz (13) größer ist als der Schub der startenden Rakete.
2. Start-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei weitere Ansätze (13) am Sockel (10) in einer um die Längsachse (161) des Geschosses um 90° versetzten Ebene liegen.
3. Start-Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (17 bis 20) von einer Schraube (17) gebildet wird, deren Kopf durch ein Versenkloch (101) im Sockel geschoben ist und deren Schaft in eine Buchse (18) eingeschraubt ist, wobei diese Buchse durch den Scherstift (19) schwenkbar mit einer Lasche (20) am Heck (15) des Geschosses verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1 031 684, 458 941;
schweizerische Patentschrift Nr. 316189;
»Raketentechnik und Raumfahrtforschung«, Heft 4, S.133"
»Weltraumfahrt«, Jg. 9, Heft 4, Dezember 1958, Titelseite; Jg. 8, Heft 1, Februar 1957, S. 27.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 618/20 6.
DES61891A 1958-02-25 1959-02-24 Start-Vorrichtung zum Haltern eines raketengetriebenen Geschosses Pending DE1150908B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB6055/58A GB843038A (en) 1958-02-25 1958-02-25 Improved launching means for rocket-propelled missiles

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1150908B true DE1150908B (de) 1963-06-27

Family

ID=9807591

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES61891A Pending DE1150908B (de) 1958-02-25 1959-02-24 Start-Vorrichtung zum Haltern eines raketengetriebenen Geschosses

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3015992A (de)
CH (1) CH376030A (de)
DE (1) DE1150908B (de)
FR (1) FR1225140A (de)
GB (1) GB843038A (de)

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