DE8000638U1 - Flugzeug mit am flugzeugaufbau befestigten pendelstuetzen fuer bordlasten - Google Patents
Flugzeug mit am flugzeugaufbau befestigten pendelstuetzen fuer bordlastenInfo
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Description
Dipl -lug. t)i|)i -ohem. bipuing.
θ München ΘΟ
Q BO 00 638.8 . 18« April 1980
EDO CORPORATION
Unser Zeichen» E 982
S Flugzeug mit am Flugzeugaufbau befestigten Pendelstutzen für Bordlasten ^
Die Erfindung bezieht sich auf ein Flugzeug mit am Flugzeugauf bau befestigten Pendelstützen für Bordlasten» wobei die
Pendelstüzten aus Armen bestehen, die mit einem Bordlastkontaktglied versehen und gegen die Bordlast vorbelastet
sind. Die Pendelstützen erzeugen einen gewünschten vorgegebenen Vorspannungszustand an einer Bordlast (einer Bombe,
einer Rakete, einem Treibstofftank usw.), die an einer Flugzeugabwurfvorrichtung
aufgehängt ist, um diese Bordlast sicher festzuhalten sowie gleichzeitig die Höhe der Belastung
zu begrenzen, die auf den Haken der Abwurfvorrichtuncf ausgeübt
wird, die beim Vorgang des Lösens der Bordlast überwunden werden muß. Beispielsweise muß die Bordlast bei jeder
möglichen Anbringung an der Abwurfvorrichtung durch seitlich Einspannungen, gewöhnlich Pendelstützarme, festgehalten
Schw/Gl
warden, um Pendel- und Rollauslenkungen del? Bordlaet au
verhindern, die Vibrationen der Flugzeugtragflächen/'-Stützen
herbeiführen, dadurch den fiugzeugaufbau ermüden und Im
Ergebnis au Defekten der Flugzeugzelle wahrend des Flug^a
führen können· Zusätzlich ist es nötig, Schwingungen der Bordlast zu verhindern, wenn es sieh dabei um Raketengondeln
oder Bomben handelt, da eine übermäßige Bewegung der Gondeln ode? der Bomben während des Abfeuerns oder des
Abwurfes das Ausrichten der Rakete oder der Bombe auf das
Ziel stört« Weiterhin darf der Mechanismus, der die Bord« lasteinspannung herbeiführt bei Ausübung seiner Punktion
nicht solche Reaktionsbelastungcn in der Abwurfvorrichtung zwischen dem Abwurfhaken und dem Bordlast-Tragarm herbeiführen, daß beim Kommando zum Lösen der Bordlast die öffnung
behindert wird. Schließlich ist es vorteilhaft, daß die seitliche Einspannung der Bordlast während deren Einhängung
automatisch abläuft, damit die Beladungszeit und die Arbeit der Bodenmannscht'ft auf ein Minimum beschränkt wird.
Eisher umfaßten die Verfahren zur Ausführung der vorangehend
genannten Funktionen rein manuell in Stellung gebrachte seitliche Einspannungen und automatisch aufgebrachte Einspannungen
mit begrenzten Fähigkeiten. Bislang bestehen die seitlichen Einspannungen aus Paaren von PendelstUtzenarmen,
die mit dem Abwurfgestell (oder der Tragstütze oder dem Flugzeug direkt) in der Nähe des vorderen und rückwärtigen
Endes integral ausgebildet sind. Diese Arme passen sich Bordlasten veränderlicher Größe durch angebolzte tragende
Kontaktglieder an den Enden der Pendelstützenarme an. Diese Kontaktglieder werden, von Hand auf eine eingehängte Bordlast
herabgedreht, um einen festen Kontakt herzustellen. Die Höhe der auf die Bordlast durch die Kontaktglieder ausgeübte
Kraft wird durch die Bolzendrehkraft geregelt. Es ist zeitaufwendig und nicht immer eine leichte Arbeit, genau die
richtige Drehkraft aufzubringen, um die Bordlast ausreichend, jedoch begrenzt einzuspannen, um eine Sperrung des Hakens
und des Tragarms zu verhindern.
Siäh automatisch selbst einstellende Pendelsttttzensysteme
sind mit verschiedenen Mechanismen ausgebildet worden, die aus Nocken, Keilen oder dergleichen Einrichtungen bestehen,
die die Pendelstützenarme abwärts belasten, um einen Kontakt mit der oberfläche der Bordlast selbst durch auf den Armen
sitzende Kontaktpolster oder durch auf der Bordlastflache
sitzende Kontaktpolster zu schaffen. Diese Mechanismen erzwingen in einigen Fällen den Kontakt der einspannenden
Pertdelstützenarnie, falls sich infolge einer Rollbewegung
der Bordlast in eine Richtung entgegengesetzt zu bzw. weg von der speziellen Einspannung unter einem Pendelstützenarm
ein ,«Spalt entsteht. Diese automatischen Pendelsttttzensysteme
können in zwei große Kategorien eingeordnet werden und zwar in solche, bei denen die beiden Arme eines Paares, entweder
eines Vorderen oder eines hinteren Paares, unabhängig betätigt werden und unabhängig einen Freiraum einnehmen können,
und solche, bei denen die beiden Arme eines Paares so miteinander verbunden sind, daß der eine nur dann freikommen
kann, wenn sich der andere auch bewegen kann. Für diejenigen, die unabhängig voneinander wirksam sind, kann sich eine
übermäßig große Vorspannung entwickeln, da durch eine seitliche Rollbewegung der Bordlast gegenüber dem Abwurfgestell ei
Spalt zwischen den Polstern der Pendelstützenarme und der Last entstehen kann, wobei die Arme den Spalt nach und nach
aufnehmen, bis große Belastungen an den Polstern hergestellt sind. Diesen Belastungen wirken die Haken derAbwurfvorrichtungen
entgegen, die dann wiederum nicht mehr in der Lage sind, sich aufgrund der Reibung zwischen ihnen und dem
Tragarm zu öffnen. Pendelstützen, die paarweise abhängig arbeiten, können keinen Spalt aufnehmen, der infolge einer
Rollbewegung der Bordlast entsteht, da die stark belasteten Pendelstützenarme in Berührung mit der Bordlast bleiben
und verhindern,daß der entgegengesetzt liegende, unbelastete Arm zur Aufnahme des Freiraumes abfällt. Diese zuletzt
genannte Gruppe automatisch arbeitender Pendelstützenmechanismen kann aber auch keine spürbare Vorbelastung auf eine
Bordlast ausüben, da sie stets durch die jeweils verfügbare
Federkraft zur Betätigung üeiner Keile oder Noeken begrünst
ist. Diese Kfaft ist gewöhnlich sehr gering und liegt gut
unter der VorSpannungsgrößenordnung von 453 kg (1oöo pounds)
pro Armpolster/ die gefordert wird. Die Art des Mechanismus kann daher keine ausreichenden Belastungen entwickeln, um
dünnschalige Bordlasten soweit zu verformen/ daß die Wand den Innenaufbau beführt, was zu sehr lose eingespannten ßordlasten
führt. Somit entwickelt eine Gruppe von sich selbst einstellenden PendelstUtzensysteiiien Einspannkräfte, die
zu groß sind und eine Hakenöffnung verhindern, wahrend die
andere Gruppe keine ausreichende Vorspannkraft entwickelt, so daß die Bordlasten zu lose hängen und dadurch den Flug
des Plugzeuges oder eine genaue Zielansprache der Bordlast gefährden.
Die folgenden bekannt gewordenen Vorveröffentlichungen
zeigen Beispiele dieser und verschiedener anderer ähnlicher oder auch weniger damit in Beziehung stehende Systeme
zum Einspannen von Bordlasten, nämlich die US Patentschriften
1 528 942, 1 784 o11, 2 o1o 511, 2 451 481, 2 461 4o6, 2 526
2 552 578, 2 822 2o7, 2 889 746, 3 o56 623, j 5oo 716, 3 958
3 67o 62o, 3 784 132, 3 84o 2o1, 3 942 749, 3 967 528, 4 o5o
sowie die britische Patentschrift 44o 156. Keine diener
Patentschriften offenbart das sich automatisch selbst einstellende und belastungsbegrenzende erfindungsgemäße Pendelstützensystem,
mit dem ein vorgegebener Einspannzustand automatisch erreicht und automatisch aufrecht erhalten wird.
Die beim erfindungsgemäßen Flugzeug verwendeten Pendelstützen
sind so gestaltet, daß sie automatisch die richtige vorbestimmte Höhe der Einspannkraft für die Bordlast
(Vorspannzustand), ausgehend von einem anfangs unbelasteten Zustand, entwickeln, um eine sichere Halterung der Bordlast
zu erzielen und dann diese, maximalen Belastungszuständen folgende Vorspannkraft automatisch aufrecht zu
erhalten, um die maximale, an der Bordlast-Tragarm/Haken-
Verbindung entwickelte Belastung zu begrenzen so daß eine einwandfreie Funktion dieser Verbindung nicht beeinträchtigt |
wird. In dieser Beschreibung ist unter unbelastetem Zustand $
der Belastungszustand zu verstehen, bei dem die Bordlast- f Kontaktpolster die Bordlast nur berühren, um einen Kontakt
aufrecht zu erhalten, ohne eine signifikante Kraft aufzubrinqen.
Der Vorspannzustand bezieht sich auf den vorgegebenen
Gleichgewichts-Belastungszustand an beiden Enden der Bordlast-Kontaktpolster, bei der die Bordlast den übermäßigen
Trägheitskräften nicht ausgesetzt ist, die diese gegen das eine der beiden Polster und von dem anderen Polster
weg zu bewegen sucht und bei dem die Bordlast ausreichend, jedoch nicht so eingespannt ist, daß übermäßige Tragarm/
Hakenkräfte auftreten. Der maximale Belastungszustand ist der Belastungszustand eines Polsters,bei dem die maximal
vorgegebene Übermäßige Trägheitskraft, für die das
System ausgelegt ist, durch die sich gegen das Polster bewegende Bordlast erzeugt wird.
Die Aufbringung der richtigen Vorspannung und die Begrenzung der maximalen Hakenreaktionsbelastung wird bei
der vorliegenden Erfindung durch eine Pendelstützenarmgesttiltung
erreicht, die mit einer von mehreren sich automatisch selbst einstellenden Vorspannquellen wie Nocken, Keilen,
Federn oder dgl. arbeitet, wobei der Armaufbau die mechanischen und metallurgischen Eigenschaften des Materials in einer
Weise in Rechnung stellt, die zu den gewünschten Spannungs/ Biegeeigenschaften führt. Eine alternative AusfUhrungeform
der vorliegenden Erfindung verbindet zusätzliche Komponenten mit einer abweichenden Armausbildung, um die vorangehend
cienannten erwünschten Snannunfje/Biegeeigenschaften zur Verwendung
In einer Lage herbeizuführen, in der die Umhüllung, die Abmesßumj, die Größe oder das (lewicht wegen des Abwurfgestelle
oder entsprechenden Aufbaue beschränkt werden muß.
Bei jader AuflfUhrunijefform dor Erfindung ist jeder Pendoletützen-
arm eines Armpaaree schwenkbar montiert/ wobei die jedem Arm
<t> · · Il · * #1 Mti It
**·(**!·· «ti
" ü ii m'·1
zugeordnete Vorspanneinrichtung diesen automatisch gegen die Boralast drückt, so daß jedes Polster im unbelasteten Zustand,
im vorgegebenen Belastungszustand und im vorgegebenen maximalen Belastungszustand Kontakt mit der Bordlast j alt.
Jedem Arm zugeordnete Einrichtungen ermöglichen es automatisch jedem Polster, den vorgegebenen Vorspannzustand zu
erreichen und aufrecht zu erhalten, der zunächst ausgehend vom unbelasteten Zustand nach der Befestigung der Bordlast
an dem Abwurfgestell ohne äußeren manuellen Einfluß oder
ohne Störungen beim Einhängen der Bordlast an der Abwurfvorrichtung erreicht wird. Wenn beide Polster sich in dem
Vorspannzustand befinden und die Bordlast rollt, um einen maximalen Spannungszustand an einem Polster zu erzeugen entsteht
am entgegengesetzten Polster ein Nichtbelastungszustand; wenn die Bordlast zurück in einen Gleichgewichtszustand rollt,
kehren beide Polster Jn den gleichen vorgegebenen Vorspannungszustand zurück. Diese Ergebnisse werden dadurch erreicht,
daß jedes Polster sich automatisch um eine vorbestimmte Strecke Sa zu wenigstens einem Teil des benachbarten Endes seines
Armes hin und von dort wieder weg bewegt, wobei es zwischen dem Nichtbelastungszustand und dem vorgegebenen Vorbelastungszustand
arbeitet, und dadurch, daß sich automatisch der wenigstens eine Teil des benachbarten Endes des Armes mit seinem Polstex
über wenigstens eine vorbestimmte Strecke Sb, die gleich Sa ist, bewegt, wobei er zwischen dem vorgegebenen Vorspannzustand
und dem vorgegebenen maximalen Belastungszustand arbeitet.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten AusfUhrungsformen.Es zeigen:
• _· 7 t _
Fig. 1 eine Teilseitenansicht eines Flugzeugaufbaus mit
Pendelstützen in Verbindung mit einer Bordlast, wobei jeweils der eine Arm zweier Paare gegenüberliegender
Pendelstützenarme dargestellt ist,
Fig. 2 eine Ansicht der Pendelstützen in Richtung der Längsachse der Bordlast im nichtgespannten Zustand,
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht mit Darstellung des Vorspannzustandes,
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht mit Darstellung des maximalen Belastungszustandes und
Fig. 5 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung einer alternativen Ausführungsform der Erfindung im nichtqesmannten
Zustand.
Die Zeichnungen zeigen an einem Flugzeug angebrachte Pendel stützen aus einem oder mehreren Paaren gegenüberliegend angeordneter
PendelstUtzenarme 11, die schwenkbar mit dem Flugzeugaufbau
12 verbunden sind und zwar durch einen mit dem Flugzeugaufbau verbundenen Bolzen 13, der durch eine öffnung
in jedem Arm 11 hindurchgeht. Die Arme 11 können direkt
schwenkbar mit dem Flugzeug oder schwenkbar an der dem Flugzeug zugeordneten Traqstütze oder dem Abwurfgestell verbunden
sein,wobei unter dem Begriff Flugzeugaufbau alle diese Einrichtungen verstanden werden pollen. Jedem Arm ist eine
Vorspanneinrichtung 14 zugeordnet, die ein fedlerbelasteter
Keil, ein Nocken oder dgl. sein kann und von dem Flugzeugaufbau 12 gehalten ist und jeden Arm 11 automatisch in
einer Abwärtsrichtung belastet, wodurch die Bordlast- Kontakt- und Lastvertciilungspolster 15, die gegenüber dem Schwenkende
an jedem Arm 11 befestigt sind, ohne Vorspannung, mit Vorspannung und in maximalem Spannunyszuetand sich der Bord'
last 16 anlegen. Die Vorspanneinrichtungen 14 bewegen eich
« t
abhängig von einer Belastung der Polster 15 nicht nach oben.
In den Fig. 2 bis 4 ist das Ende eines jeden Armes 11
in einen oberen Armteil 11a und einen unteren Armteil 11b
gegabelt daroestell£,die beide biegsam sind, wobei das Polster
15 an dem unteren Armteil 11b befestigt ist. Bei jedem Arm
ist der untere Armteil 11b so ausgebildet, daß sein Ende unter der Wirkung des vorgegebenen Wertes der Vorspannung
an dem Polster 15 sich um den Punkt 17 so biegen kann, daß
der vorbestimmte Spalt Sa automatisch aufgehoben wird. Jede weitere Belastung des Polsters 15 lenkt automatisch die
Enden des oberen Armteils 11a und des unteren Armteils 11b durch ihre gemeinsame Verbiegung als eine Einheit um den
Punkt 18 aus, das ist der Kontaktpunkt- der Vorspanneinrichtung
14 mit dem Arm 11, da diese sich bei Belastung des Polsters nicht aufwärts bewegt. Das Trägheitsbiegemoment des Armes
ist so gewählt, daß das Ende des oberen Armteils 11a sich beim maximalen Belastungszustand an dem Polster 15, das ist
die größte Belastung des Polsters 15, die beim Flug erfahrungsgemäß
zu erwarten ist, automatisch um die vorgegebene Strecke Sb bewegt. Wenn das Ende des oberen Armteils 11a
Gelegenheit hat, sich über die Strecke Sb bei maximalem Belastungszustand aufwärts zu bewegen, versteht es sich, daß
das Ende des unteren Armteils 11b sich über die Strecke Sa
zuzüglich der Strecke Sb zusammen mit dem Ende des oberen Armteils 11a bewegt, da diese Bewegung durch die gegen das
Polster 15 wirkende Bordlast herbeigeführt wird. Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die oberen und unteren Armteile
so gestaltet, daß die Strecke Sa gleich der Strecke Sb ist.
Unter den zuvor beschriebenen Voraussetzungen arbeitet das Pendelstützensystem in der nachfolgend beschriebenen Weise,
wobei die Arme 11 beispielsweise so gestaltet sind, daß sie
eine Vorspannung von 4 53 kg (1ooo pounds) erreichen und aufrecht erhalten sowie eine Maximalspannung von 453o kg (1oooo
pounds) erfahren. Dia Fig. 2 sseigt da· System im unbelasteten
Zustand, in dem ein Tragarm (nicht dargestellt) der Bordlast
16 mit einem Haken (nidhfe dargestellt) an der Abwurfvorrichtung
bzw, dem Flut/Beug befestigt ist, Belastungeeinriähtungen 14
wie federbelastet Keile haben Polster 15 eines joden At-mes
in Anlage an die flordlaat 16 gebraaht, ohne daß diese eine
signifikante Kraft auf die öordlaat ausüben« Wenn eine Anfangs*
kraft« beispielsweise die gewöhnlidhe Vorspannkraft von 453 kg
(1ooo pounds) auf eines der Polster 15 in Fig. 2, beispielsweise auf das linke Polster, aufgebracht wird, wie dies
bei einer Bordlastverechiebung zu dem Polster während des
Fluges der Pail sein kann, wird der untere Armteil 11b, der
mit dem Polstee verbunden 1st, automatisch durch eine Biegung
über die entfernung Sa aufwärts bewegt. Da das rechte Polster
15 nun unbelastet ist, bewirkt die Belastungseinrichtung automatisch eine abwärts gerichtete Schwenkbewegung des
gesamten, dem Polster zugeordneten Armes 11 (über eine Entfernung Sa), so daß das rechte Polster in Kontakt mit der
Bordlast bleibt und sich der Spalt Sa auf der rechten Seite erhält. Wenn diese Bordlastkraft auf das linke Polster 15
nachlädt und die Bordlast durch eine Rollbewegung zum rechten Polster 15 in die mittlere Gleichgewichtslage zurückkehrt,
biegt sich der untere Arm 11b, um einen Zustand einzunehmen,
bei dem die Enden beider unterer Armteile 11b (und damit beider Polster 15} sich durch eine Biegung über eine Entfernung von 1/2 Sa zu den oberen Armteilen 11a aufwärts bewegt
haben. Dieser Belastungsvorgang geht auf diese Art weiter, wenn die Bordlast sich gegenüber den Polstern 15 hin" und
herverschiebt, wobei der in Fig. 3 dargestellte Vorbelastungszustand an jedem Polster sich schnell und automatisch eiivstellt,
wobei die Enden der beiden unteren Armteile 11b (und damit beide Polster 15) sich jeweils über die Strecke Sa zu
den oberen Armteilen 11a hin bewegt haben, so daß keine weitere
Aufwärtsbewegung eines Polsters 15 gegenüber einem oberen Armteil 11a mehr möglich ist. In diesem Zustand liegen
jedem Polster eine Vorspannkraft von 453 kg (1ooo pounds) auf.
Bei einem anderen Beispiel soll der Vorbelastungszustand gemäß
Pig. 3 aus dem unbelasteten Zustand gemärt Pig. 2 erreichte
sein und die Maxiraalkraft von 4§3θ kg doeee pounds) beispielsweise
auf das linke Polster 15 aufgebracht werden, Indem
die BordIsst sieh während des Fluges ferneut zu diesem Polster
verschiebt. Unter diesen umständen bewegt sieh das mit dem
linken Polster 15 verbundene Ende des unteren Armteils 11b automatisch durch Biegung um die Strecke Sa aufwarte, woraufhi
dann der untere Artnteill 11b und der obere Armteil 11a sich
automatisch über die zusätzliche Strecke Sb aufwärts biegen.
Das rechte Polster ist nun unbelastet und die Belastungseinrichtung 14 bewirkt automatisch, daß sich der gesamte mit
diesem Polster verbundene Arm 11 (über eine Strecke Sa plus Sb abwärts verschwenkt, so daß das rechte Polster 15 in Kontakt
mit der Bordlast verbleibt und der Spalt Sa auf der rechten Seite erhalten bleibt. Wenn die auf das linke Polster 15
wirkende Kraft der Bordlast zurückgeht und die Bordlast durch eine Rollbewegung zu einem rechten Polster in eine
mittlere Gleichgewichtslage zurückkehrt, entspannen sich die Enden der linken oberen und unteren Armteile 11a und 11b
und bewegen sich über die Strecke Sb abwärts, woraufhin dann der rechte untere Armtell 11b sich über die Strecke Sa aufwärts
biegt, die gleich der Strecke Sb ist, wodurch sich beide Polster 15 nun in dem vorgegebenen Vorspannungszustand mit
einer Belastung jeden Polsters von 453 kg (1ooo pounds) befinden, wie er in Fig. 3 gezeigt ist. Es ist klar erkennbar,
daß dieser Vorspannungszustand automatisch erreicht und allein durch die Gestaltung des erfindungsgemäßen Pendelstützensystems
herbeigeführt wird.
Die Fig. 4 zeigt einen maximalen Spannungszustand, der beispielsweise
am linken Polster 15 auftritt, nachdem der Vorspannungszustand gemäß Fig. 3 erreicht worden war. Hier
wirkt die maximale Bordlastkraft von 453o kg doooo pounds) auf das linke Polster 15 und bewegt dabei automatisch die
Enden der oberen und unteren Armteile 11a und 11b, die dem Polster zugeordnet sind,durch Biegung über die Entfernung
Sb. Das unbelastete Ende des linken Armteils 11b, das mit dem
rechten Polster 15 verbunden ist, ist nun entspannt und bewegt
sich durch Biegung über dies Strecke Sa,wodurch das rechte
polster 1S in Kontakt mit der Bordlast Vfthleibt, so daß
die Verbelästungselnridhtung 14 nicht wirksam werden kann,
um den gesamten rechten Arm 11 weiter abwärts zu schwenken.
Wenn die maximale Bördlastkraft auf das linke Polster 15 abnimmt, kehrt die Bordlast durch eine Rollbewegung zum
rechten Polster 15 hin wieder in die mittlere Gleichgewichtelage zurück. Die linken oberen und unteren Armteile 1'1a und
11b entspannen sich und bewegen sieh durch Öiegung um die
Strecke Sb abwärts, während der rechte untere Armteil 11b
eich um die ßtrekee Sa aufwärts biegt, die gleich der Strecke
Sb ist, so daß beide Polster 15 wieder in den vorgegebenen Vorspannungszustand gemäß Fig. 3 zurückkehren, bei denen
an jedem Polster eine Kraft von 453 kg (1ooo pounds) wirksam ist« Es ist damit klar, daß der vorbestimmte Vorspannungszustand
sich im Anschluß an eine maximale Belastung am Polster 15 einstellt, so daß dadurch die Tragarm/Haken-*
Belastung begrenzt wird und dadurch Fehlfunktionen verhindert werden. Bei dem gegebenen Beispiel kann der Vorspannungszuetand
453 kg (1ooo pounds) nicht übersteigen, wenn die Bordlast zentriert und in einem Gleichgewichtszustand mit den
linken und rechten Polstern 15 ist. Es ist weiter klar, daß dies Ergebnis dadurch erreicht wird, daß die vorgegebene
Strecke Sa gleich der vorgegebenen Strecke Sb ist.
Es ist darauf hinzuweisen, daß bei der Gestaltung eines solchen sich automatisch einstellenden und lastbegrenzenden
Pendelstützensystems die Faktoren der Bordlast-Gewichtsklasse, der vom Flugzeug verursachten Trägheitsbeiast ingen, der
gewünschten Vorbelastung, der Bordlastkonstruktion, der benötigten Öffnungskraft für den Haken der Abwurfvorrichtung,
das Material der Pendelstützenarme und der Pendelstützenquerschnitt berücksichtigt werden müssen. Das Bordlastgewicht
und die Trägheitsbelastungen, die durch das Flugzeug verursacht werden, bestimmen den maximalen Belastungszustand,
dem ein Pendelstützenarm widerstehen muß. Die Bordlastkon-
etruktion bestimmt, wie groß der Werfe von Sa in de;a PendelitUtzenarm
ausgebildet wein muß, damit der Außenmantel
dünn ummantelter ßordla§ten ausreiehend durchbiegt und
Kontakt mit ihrem inneren festen Hintergrund erhält, ßie Hakenöffnungskraft-Mögliehkeiten bestimmen den zulässigen
Vorspannungszustand. Das Material der Pendelstützenarme und
deren Ouersehnitt erlaubt die Bestimmung der Belastungen
Biegungseigensehaften des Armes, so daß dieser eine ausreichende
Festigkeit besitzt und sich in zwei getrennten Bewegungen Sa und Sb durchbiegen kann. Aus den vorangehenden
Erläuterungen und Definitionen wird klar, daß der Pendel·» «tütezenarm so gestaltet werden kann, daß jede gewünschte
Last/Durchbiegungseigenschaft herstellbar ist und verschiedene Ausführungsformen zur Erreichung der gleichen Ergebnisse verwendet
werden können.
Die Fig. 5 zeigt eine alternative Ausführungsform,bei der die
Höhe des Gesamtquerschnittes des Armes verringert sein kann, wodurch sich Gewichtseinsparungen ergeben. Anstelle der
gegabelten Arme, wie sie in den Fig. 2 bis 4 dargestellt sind, ist jeder Arm ein integraler Bauteil. An den Enden eines
jeden Armes 11 ist ein Polster 15 elastisch befestigt, und zwar beispielsweise durch elastische Telle.'.federscheiben 19
oder dgl. elastische Elemente. Die Teile in Fig. 5 tragen die gleichen Bezuqszeichen wie in den Fig. 2 bis 4, wobei die
Funktionsweise so ist, daß die Polster 15sich automatisch über die Strecke Sa gegenüber dem Arm 11 durch die elastischen
Bauteile 19 bewegen, wenn sie zwischen dem unbelasteten Zu-*
stand und dem vorgegebenen Vorbelastungszustand wirksam sind. Das Ende des Armes 11 kann sich biegen und dadurch automatisch
durch die Biegung über die Strecke Sb bewegen, wenn es zwischen dem vorgegebenen Vorbelastungszustand und dem vorgegebenen
maximalen Belastungszustand arbeitet. Die in Fig. dargestellte alternative Ausführungsform arbeitet ansonsten
exakt in der gleichen Weise wie die in den Fig. 2 bis 4 dargestellte Ausführungsform, wobei die Strecke Sa gleich der
Strecke Rb ist und wobei der Vorbelastungszustand automatisch erreicht und aufrecht erhalten wird.
Claims (6)
1. Flugzeug mit am Flugzeugaufbau befestigten Pendelstützen für
Bordlasten, wobei iie Pendelstützen aus Armen bestehen, die mit einem Bordlastkontaktglied versehen und gegen die Bordlast
vorbelastet sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Arme (11) einander gegenüberliegend angeordnet und an
einem Ende jeweils mittels eines Bolzens (13) schwenkbar mit dem Flugzeugaufbau (12) verbunden sind, daß die Bordlastkontaktglieder
(15) jeweils den anderen Enden der As-ftie (11) benachbart
angeordnet sind, daß zwischen jedem Arm (11) und dem zugehörigen Bordlastkontaktglied (15) eine um eine Strecke Sa
gegen das benachbarte Ende des Arms (11) nachgiebige Verbindungsvorrichtung
angebracht ist, daß das dem Bordlastkontaktglied (15) benachbarte Ende des Arms (11) in Richtung zum
Bordlastkontaktglied (15) und von diesem Weg um eine Strecke Sb
biegbar ausgebildet ist und daß die Strecke Sa gleich der Strecke Sb ist.
2. Flugzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Flugzei
aufbau (12) zwei Paare gegenüberliegender Arme (11) angebracht
sind.
Schw/Gl
S S 3 Si .
3. Flugzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das den Bordlastkontaktgliedern (15) benachbarte Ende jedes
Arms (11) unter Bildung eines oberen Armteils (11a) und eines
unteren Armteils (11b) gegabelt ist, daß der obere Armteil (11a)
das um die Strecke. Sb biegbare Ende des Arms (11) ist, und daß der untere Armteil (11b) die um die Strecke Sa nachgiebige Verbindungsvorrichtung
ist.
4. Flugzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die nachgiebige Verbindungsvorrichtung ein zwischen dem Bordlastkontaktglied (15) und dem benachbarten Ende des Arms (11)
angebrachter Federring (19) ist.
5. Flugzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß für jeden Arm (11) am Flugzeugaufbau (12) eine Vorspanneinrichtung (14) befestigt ist, die mit dem Arm (11)
auf der von der Bordlast abgewandten Seite in Kontakt steht.
6. Flugzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspanneinrichtung
(14) an einem Biegepunkt (18) mit dem Arm (11) in Kontakt steht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/002,734 US4233883A (en) | 1979-01-11 | 1979-01-11 | Automatically self-adjusting and load-limiting swaybrace system |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8000638U1 true DE8000638U1 (de) | 1980-07-03 |
Family
ID=21702232
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803000880 Granted DE3000880A1 (de) | 1979-01-11 | 1980-01-11 | Automatisch sich selbst einstellende und belastungsbegrenzende pendelstuetze |
| DE19808000638U Expired DE8000638U1 (de) | 1979-01-11 | 1980-01-11 | Flugzeug mit am flugzeugaufbau befestigten pendelstuetzen fuer bordlasten |
Family Applications Before (1)
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|---|---|---|---|
| DE19803000880 Granted DE3000880A1 (de) | 1979-01-11 | 1980-01-11 | Automatisch sich selbst einstellende und belastungsbegrenzende pendelstuetze |
Country Status (7)
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