DE1142531B - Sicherung fuer die Abscherverbindung an einem Spannglied zwischen einer Rakete und deren Abschusssockel - Google Patents
Sicherung fuer die Abscherverbindung an einem Spannglied zwischen einer Rakete und deren AbschusssockelInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41F—APPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
- F41F3/00—Rocket or torpedo launchers
- F41F3/04—Rocket or torpedo launchers for rockets
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- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
S 66665Ic/72c
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 17. JANUAR 1963
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 17. JANUAR 1963
Allgemeiner Gegenstand der Erfindung ist die Halterung einer Rakete an ihrem Abschußsockel. Die
Erfindung bezieht sich auf eine Sicherung für die Abscherverbindung an einem Spannglied zwischen
einer Rakete und deren Abschußsockel, der zum Abschuß auf eine Startplattform aufgesetzt wird.
Halterungen mit einer Scherverbindung für Raketen an ihrem Abschußsockel, mit dem zusammen die
Raketen gelagert, transportiert und zum Abfeuern auf eine Startplattform aufgesetzt werden, sind an
sich bekannt.
Die bekannten Halterungen weisen den Nachteil auf, daß im Falle eines unbeabsichtigten Zündens
des Raketenantriebs während der Lagerung oder des Transportes sich die Rakete durch Abscheren der
Scherverbindung von ihrem Abschußsockel lösen und somit unbeabsichtigt starten kann. Weiter kann die
Scherverbindung durch Stöße etwa während des Transportes brechen, so daß die Rakete keine Verbindung
mehr mit ihrem Abschußsockel hat. Auch *° ist es bei den bekannten Halterungen möglich, daß
die Scherverbindung durch Stöße beschädigt wird, indem etwa der Scherstift teilweise einreißt. Die Folge
ist dann, daß der Scherstift beim planmäßigen Start der Rakete nicht mehr die notwendige Widerstandskraft
hat.
Aufgabe der Erfindung ist es, zur Vermeidung dieser Nachteile eine Scherverbindung einer Raketenhalterung
so lange zu sichern, bis der Raketenantrieb auf der Startplattform gezündet wird, wobei dann die
Treibgase des Raketenantriebs diese Sicherung entriegeln.
Die Lösung dieser Aufgabe wird dadurch erreicht, daß ein Klinkenhebel, der an den auf Seiten des Abschußsockels
gelegenen Teilen der Spannverbindung drehbar gelagert ist, die durch einen Scherstift gebildete
Scherverbindung zwischen dem Abschußsockel und einem raketenseitigen Ansatz überbrückt und
entlastet, wobei der Klinkenhebel an einem Arm eine von den Treibgasen der gezündeten Rakete beaufschlagte
Prallfläche aufweist, unter deren Wirkung sich der Klinkenhebel in bekannter Weise verdreht
und den Scherstift zum Abscheren durch den über die Spannverbindung abgestützten Raketenschub freigibt.
Die Benutzung einer Prallfläche für die Rückstoßgase, durch deren Beaufschlagung eine Startschleuder
für die gezündete Rakete ausgelöst wird, ist an sich bekannt.
Der erwähnte Klinkenhebel weist gemäß der Erfindung einen gegabelten Haken auf, der in der den
Scherstift überbrückenden Stellung zwei nabenartige Sicherung für die Abscherverbindung
an einem Spannglied zwischen einer Rakete
und deren Abschußsockel
Anmelder:
Short Brothers and Harland Limited,
Belfast (Großbritannien)
Belfast (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Phys. W. Kemp, Patentanwalt,
Köln-Lindenthal, Goldenfelsstr. 24
Köln-Lindenthal, Goldenfelsstr. 24
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 22. Januar 1959 (Nr. 2489)
Großbritannien vom 22. Januar 1959 (Nr. 2489)
Gerard Moss und Arthur Joseph Lundy,
Belfast (Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Vorsprünge am raketenseitigen Ansatz der Spannverbindung umgreift.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich die Sicherung durch einen Sperriegel aus, der
unter der Wirkung eines federbelasteten Kolbens den Klinkenhebel in der den Scherstift überbrückenden
Stellung hält und der bei Verschiebung des Kolbens gegen die Wirkung der Feder den Klinkenhebel für
seine Schwenkbewegung freigibt.
Der Kolben wird beim Aufsetzen der Rakete auf die Start-Plattform durch einen festen Dorn der Start-Plattform
in diejenige Stellung verschoben, in der der Sperriegel den Klinkenhebel freigibt.
Durch diese weitere Ausgestaltung der Erfindung wird erreicht, daß die Sicherung gemäß der Erfindung
vom Raketenrückstoß nur dann entriegelt wird, wenn sich die Rakete zum planmäßigen Start auf der Startplattform
befindet.
Die Erfindung wird an dem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines Abschußsockels mit einem Behälter, in dem sich eine Rakete befindet
im Teilschnitt; das Spannglied mit der Sicherung gemäß der Erfindung stellt die Verbindung zwischen
dem Abschußsockel und der Rakete her;
209 758/31
Fig. 2 ist eine Darstellung des Spanngliedes der Anordnung gemäß Fig. 1 in größerem Maßstab, und
Fig. 3 ist eine Draufsicht entsprechend Fig. 2.
Der in Fig. 1 dargestellte Behälter 11 schützt die Rakete 12 während der Lagerung und kann an Ort
und Stelle bleiben, wenn die Rakete zum Startplatz transportiert wird, und auch dann, wenn sie schon
auf der Startplattform befestigt wird. Der Behälter 11 weist einen Träger 13 auf, der an der Rakete entlang
sich in seiner obenerwähnten Schließstellung befindet, bzw. b) wenn der Klinkenhebel 30 in eine unwirksame
Stellung gedreht ist.
Wenn die Rakete in ihren Behälter 11 gebracht und von dem mit diesem verbundenen Träger 13 gehalten
wird, wird der federbelastete Kolben 31 gegen die Wirkung der Feder gedrückt, so daß' der Sperrriegel
26 aus seiner Verschlußstellung herausgedreht wird. Der Klinkenhebel 30 kann nun in eine unwirk-
verläuft und an seinem einen Ende eine nicht dar- io same Stellung gedreht werden, in der er nachgiebig
gestellte Befestigungsvorrichtung aufweist, mit der die von der Kugel 33 gehalten wird.
Rakete an einem Punkt in der Nähe ihres Schwerpunkts gestützt wird; der Träger 13 ist an seinem
Die Teile 20 und 21 des Spanngliedes 16 werden dann durch Einfügen des Scherstiftes 22 miteinander
verbunden. Daraufhin wird der Klinkenhebel 30 so sehen, mit dessen Hilfe der Träger zusammen mit 15 gedreht, daß der Vorsprung 25 am Teil 20 vom
dem Behälter starr auf der Startplattform befestigt Klinkenhebel 30 umfaßt wird; Teil 30 wird durch die
Kugel 33 in dieser Lage nachgiebig gehalten. Ein etwaiges Spiel zwischen dem gegabelten Haken 24 und
den erwähnten Vorsprüngen 25 wird durch Drehen
rückwärtigen Ende mit einem Abschußsockel 14 ver-
werden kann.
Wie in Fig. 2 gezeigt, ist der Abschußsockel 14 mit einem durchbrochenen Ansatz 15 versehen, in
dem das rückwärtige Ende eines Spanngliedes 16 20 und Verriegeln des Exzenterstiftes 29 mittels einer
gelagert ist. Das vordere Ende des Spanngliedes 16 Rändelschraube 36 beseitigt.
Der Druck auf den federbelasteten Kolben 31, durch den der Sperriegel 26 zeitweilig außer Eingriff
mit dem Klinkenhebel 30 gebracht worden war, wird
16 besteht aus dem raketenseitigen Ansatz 20 und der Spannhülse 21, die durch einen Scherstift 22
miteinander verbunden sind. Während dieser Scher
ist mit einem hinreichend kräftig ausgebildeten Teil
17 am Schwanz der Rakete 12 verbunden. Die Anschlußstücke des Spanngliedes 16 weisen vorzugsweise Kugelgelenke 18 und 19 auf, deren Winkel- 25 nun weggenommen, und die Feder des Kolbens 31 beweglichkeit die Montage erleichtert. Das Spannglied bringt den Sperriegel 26 in diejenige Stellung, in der
17 am Schwanz der Rakete 12 verbunden. Die Anschlußstücke des Spanngliedes 16 weisen vorzugsweise Kugelgelenke 18 und 19 auf, deren Winkel- 25 nun weggenommen, und die Feder des Kolbens 31 beweglichkeit die Montage erleichtert. Das Spannglied bringt den Sperriegel 26 in diejenige Stellung, in der
er den Klinkenhebel 30 gegen jede Bewegung verriegelt; die Gesamtanordnung kann dann durch Anziehen
einer Spannschraube 34 an der Spannhülse 21 stift die statische Last der auf dem Abschußsockel 14 30 gespannt werden, wodurch die Rakete 12 fest gegen
befestigten Rakete 12 tragen kann, wird er auto- eine Konsole 35 am Träger 13 gepreßt wird,
matisch abgeschert und gibt die Rakete 12 vom Ab- In diesem Zustand kann das Spannglied 16 Zugschußsockel
14 frei, wenn er der Schubkraft beim kräfte zwischen der Rakete 12 und dem Abschuß-Zünden
des Raketenmotors ausgesetzt wird. sockel 14 übertragen, ohne daß der Scherstift 22 be-
Ein Klinkenhebel 30 ist an den auf Seiten des 35 anspracht ist; während der Lagerung soll die An-Abschußsockels
14 gelegenen Teilen des Spanngliedes Ordnung in diesem Zustand verbleiben. Sollte der
16 um eine zur Längsrichtung des Spanngliedes senk- Raketenmotor während der Lagerung unbeabsichtigt
recht verlaufende Achse drehbar befestigt; der gezündet werden, so wird jede Bewegung des Klinken-Klinkenhebel
ist mit einem gegabelten Haken 24 ver- hebeis 30 durch den Sperriegel 26 verhindert, weil
sehen, der zu beiden Seiten des raketenseitigen An- 40 dieser nur durch ein gewolltes Zurückziehen des
satzes 20 einen konzentrisch zum Scherstift 22 an- federbelasteten Kolbens 31 freigegeben werden kann.
geordneten nabenartigen Vorsprung 25 umgreift. Ist der Klinkenhebel 30 in der dargestellten Weise eingeklinkt,
so ist der Scherstift 22 entlastet, und der Klinkenhebel 30 kann in dieser Stellung mit Hilfe
eines Sperriegels 26 verriegelt werden, der normalerweise an einem Ansatz 27 des Klinkenhebels 30 anliegt,
so daß er diesen gegen Drehungen verriegelt. Der Klinkenhebel 30 weist ferner einen Arm 23 auf,
Auf diese Weise wird der Scherstift 22 durch den Klinkenhebel 30 überbrückt und gegen durch den
Raketenschub erzeugte Kräfte geschützt.
Wenn die Anordnung auf der Startplattform montiert wird, wird sie automatisch durch einen festen,
nicht dargestellten, an der Plattform angeordneten Dorn entriegelt; dieser legt sich gegen das Ende des
federbelasteten Kolbens 31, schiebt diesen zurück
an dem eine Prallfläche 28 ausgebildet ist, die gegen- 50 und gibt somit den Sperriegel 26 von seinem Eingriff
über der Düse des Raketenmotors derart angeordnet mit dem Klinkenhebel 30 frei. Beim Abfeuern wirkt
ist, daß die Prallfläche 28 voll von der Strömung der Motorschub gegen die Prallfläche 28 am Klinkengetroffen
wird, wenn die Rakete gezündet wird. Der hebel 30, so daß der Klinkenhebel 30 in eine Lage
Klinkenhebel 30 ist vorzugsweise an einem Exzenter- verdreht wird, in der sein Haken 24 außer Eingriff
stift 29 befestigt, der zu einem weiter unten beschrie- 55 mit dem Vorsprung 25 des raketenseitigen Ansatzes
benen Zweck drehbar ist. Der Sperriegel 26 ist an 20 kommt und der Scherstift 22 der vollen Schublast
des Raketenmotors ausgesetzt ist. Der Scherstift 22 zerreißt, und die Rakete wird freigegeben, so daß sie
sich unter der Wirkung ihres Schubes fortbewegen kann.
Wenn die Rakete von ihrer Startplattform entfernt werden muß, ohne abgefeuert worden zu sein, wird
der federbelastete Kolben 31 freigegeben und der Sperriegel 26 in diejenige Lage zurückversetzt, in der
an zwei im Winkelabstand voneinander liegenden 65 der Klinkenhebel 30 verriegelt ist, so daß der Seher-Punkten
eingekerbt ist, so daß zwei Raststellungen stift 22 wieder überbrückt ist; die Rakete 12 kann
für die erwähnte Kugel gebildet sind, in denen die dann zusammen mit ihrem Behälter ohne Gefahr
Kugel jeweils einrastet, wenn a) der Klinkenhebel 30 wieder entfernt werden.
einem Vorsprung des Spanngliedes 6 drehbar befestigt und an seinem Ende mit einem federbelasteten
Kolben 31 verbunden, welcher in Teil 32 des Abschußsockels 14 gleitend angeordnet ist.
In der Spannhülse 21 ist eine federbelastete Kugel 33 so angeordnet, daß sie sich gegen eine gebogene,
nockenähnliche Fläche des Klinkenhebels 30 abstützt, wobei die erwähnte Fläche zum Einrasten der Kugel
Die Anordnung kann dahingehend abgeändert werden, daß sie sowohl Druckkräfte als auch Zugkräfte
aufnehmen kann, und zwar dadurch, daß man an Stelle der obenerwähnten Kugelgelenke 18, 19 eine
starre Verbindung zur Rakete vorsieht und daß man eine exzentrische Schraube anordnet, mit deren Hilfe
die Rakete gegen einen Anschlag gezogen werden kann; bei dieser Anordnung muß der Scherstift mit
viel Spiel eingesetzt werden, damit die erforderlichen Justierungen vorgenommen werden können, ohne daß ίο
der Scherstift vorgespannt wird.
Claims (6)
1. Sicherung für die Abscherverbindung an einem Spannglied zwischen einer Rakete und
deren Abschußsockel, der zum Abschuß auf eine Startplattform aufgesetzt wird, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Klinkenhebel (30), der an den auf Seiten des Abschußsockels (14) gelegenen
Teilen der Spannverbindung (19 bis 21) drehbar gelagert ist, die durch einen Scherstift (22) gebildete
Scherverbindung zwischen dem Abschußsockel (14) und einem raketenseitigen Ansatz (20)
überbrückt und entlastet, wobei der Klinkenhebel (30) an einem Arm (23) eine von den Treibgaseii
der gezündeten Rakete (12) beaufschlagte Prallfläche
(28) aufweist, unter deren Wirkung sich der Klinkenhebel (30) in bekannter Weise verdreht
und den Scherstift (22) zum Abscheren durch den über die Spannverbindung (19 bis 21)
abgestützten Raketenschub freigibt.
2. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klinkenhebel (30) einen
gegabelten Haken (24) aufweist, der in der den Scherstift (22) überbrückenden Stellung zwei
nabenartige Vorsprünge (25) am raketenseitigen Ansatz (20) der Spannverbindung (19 bis 21) umgreift.
3. Sicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nabenartigen Vorsprünge
(25) am Ansatz (20) konzentrisch zur den Scherstift (22) aufnehmenden Bohrung angeordnet sind.
4. Sicherung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klinkenhebel (30) an der
Spannhülse (21) der Spannverbindung (19 bis 21) mit einem Exzenterstift (29) drehbar gelagert ist,
der zur Beseitigung eines im Rahmen der Exzentrizität vorhandenen Spiels zwischen dem gegabelten
Haken (24) und den Vorsprüngen (25) mit einer Rändelschraube (36) von Hand einstellbar
ist.
5. Sicherung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Sperriegel (26), der unter der Wirkung
eines federbelasteten Kolbens (31) den Klinkenhebel (30) in der den Scherstift (22) überbrückenden
Stellung hält und der bei Verschiebung des Kolbens (31) gegen die Wirkung der Feder den Klinkenhebel (30) für seine
Schwenkbewegung freigibt.
6. Sicherung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (31) beim Aufsetzen
der Rakete (12) auf die Startplattform durch einen festen Dorn der Startplattform in diejenige
Stellung verschoben wird, in der der Sperriegel (26) den Klinkenhebel (30) freigibt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1031684, 727 060; schweizerische Patentschriften Nr. 318 703,
Deutsche Patentschriften Nr. 1031684, 727 060; schweizerische Patentschriften Nr. 318 703,
304 422; USA.-Patentschrift Nr. 2 440 723.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 758/31 1.63
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB248959 | 1959-01-22 |
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ID=9740472
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| DE (1) | DE1142531B (de) |
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