[go: up one dir, main page]

DE1142531B - Sicherung fuer die Abscherverbindung an einem Spannglied zwischen einer Rakete und deren Abschusssockel - Google Patents

Sicherung fuer die Abscherverbindung an einem Spannglied zwischen einer Rakete und deren Abschusssockel

Info

Publication number
DE1142531B
DE1142531B DES66665A DES0066665A DE1142531B DE 1142531 B DE1142531 B DE 1142531B DE S66665 A DES66665 A DE S66665A DE S0066665 A DES0066665 A DE S0066665A DE 1142531 B DE1142531 B DE 1142531B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rocket
ratchet lever
launch
shear pin
shear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES66665A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerard Moss
Arthur Joseph Lundy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Short Brothers PLC
Original Assignee
Short Brothers and Harland Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Short Brothers and Harland Ltd filed Critical Short Brothers and Harland Ltd
Publication of DE1142531B publication Critical patent/DE1142531B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F3/00Rocket or torpedo launchers
    • F41F3/04Rocket or torpedo launchers for rockets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F3/00Rocket or torpedo launchers
    • F41F3/04Rocket or torpedo launchers for rockets
    • F41F3/052Means for securing the rocket in the launching apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
S 66665Ic/72c
ANMKLDETAG: 15. J A N U A R 1960
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 17. JANUAR 1963
Allgemeiner Gegenstand der Erfindung ist die Halterung einer Rakete an ihrem Abschußsockel. Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherung für die Abscherverbindung an einem Spannglied zwischen einer Rakete und deren Abschußsockel, der zum Abschuß auf eine Startplattform aufgesetzt wird.
Halterungen mit einer Scherverbindung für Raketen an ihrem Abschußsockel, mit dem zusammen die Raketen gelagert, transportiert und zum Abfeuern auf eine Startplattform aufgesetzt werden, sind an sich bekannt.
Die bekannten Halterungen weisen den Nachteil auf, daß im Falle eines unbeabsichtigten Zündens des Raketenantriebs während der Lagerung oder des Transportes sich die Rakete durch Abscheren der Scherverbindung von ihrem Abschußsockel lösen und somit unbeabsichtigt starten kann. Weiter kann die Scherverbindung durch Stöße etwa während des Transportes brechen, so daß die Rakete keine Verbindung mehr mit ihrem Abschußsockel hat. Auch *° ist es bei den bekannten Halterungen möglich, daß die Scherverbindung durch Stöße beschädigt wird, indem etwa der Scherstift teilweise einreißt. Die Folge ist dann, daß der Scherstift beim planmäßigen Start der Rakete nicht mehr die notwendige Widerstandskraft hat.
Aufgabe der Erfindung ist es, zur Vermeidung dieser Nachteile eine Scherverbindung einer Raketenhalterung so lange zu sichern, bis der Raketenantrieb auf der Startplattform gezündet wird, wobei dann die Treibgase des Raketenantriebs diese Sicherung entriegeln.
Die Lösung dieser Aufgabe wird dadurch erreicht, daß ein Klinkenhebel, der an den auf Seiten des Abschußsockels gelegenen Teilen der Spannverbindung drehbar gelagert ist, die durch einen Scherstift gebildete Scherverbindung zwischen dem Abschußsockel und einem raketenseitigen Ansatz überbrückt und entlastet, wobei der Klinkenhebel an einem Arm eine von den Treibgasen der gezündeten Rakete beaufschlagte Prallfläche aufweist, unter deren Wirkung sich der Klinkenhebel in bekannter Weise verdreht und den Scherstift zum Abscheren durch den über die Spannverbindung abgestützten Raketenschub freigibt.
Die Benutzung einer Prallfläche für die Rückstoßgase, durch deren Beaufschlagung eine Startschleuder für die gezündete Rakete ausgelöst wird, ist an sich bekannt.
Der erwähnte Klinkenhebel weist gemäß der Erfindung einen gegabelten Haken auf, der in der den Scherstift überbrückenden Stellung zwei nabenartige Sicherung für die Abscherverbindung
an einem Spannglied zwischen einer Rakete
und deren Abschußsockel
Anmelder:
Short Brothers and Harland Limited,
Belfast (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Phys. W. Kemp, Patentanwalt,
Köln-Lindenthal, Goldenfelsstr. 24
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 22. Januar 1959 (Nr. 2489)
Gerard Moss und Arthur Joseph Lundy,
Belfast (Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
Vorsprünge am raketenseitigen Ansatz der Spannverbindung umgreift.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich die Sicherung durch einen Sperriegel aus, der unter der Wirkung eines federbelasteten Kolbens den Klinkenhebel in der den Scherstift überbrückenden Stellung hält und der bei Verschiebung des Kolbens gegen die Wirkung der Feder den Klinkenhebel für seine Schwenkbewegung freigibt.
Der Kolben wird beim Aufsetzen der Rakete auf die Start-Plattform durch einen festen Dorn der Start-Plattform in diejenige Stellung verschoben, in der der Sperriegel den Klinkenhebel freigibt.
Durch diese weitere Ausgestaltung der Erfindung wird erreicht, daß die Sicherung gemäß der Erfindung vom Raketenrückstoß nur dann entriegelt wird, wenn sich die Rakete zum planmäßigen Start auf der Startplattform befindet.
Die Erfindung wird an dem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines Abschußsockels mit einem Behälter, in dem sich eine Rakete befindet im Teilschnitt; das Spannglied mit der Sicherung gemäß der Erfindung stellt die Verbindung zwischen dem Abschußsockel und der Rakete her;
209 758/31
Fig. 2 ist eine Darstellung des Spanngliedes der Anordnung gemäß Fig. 1 in größerem Maßstab, und Fig. 3 ist eine Draufsicht entsprechend Fig. 2.
Der in Fig. 1 dargestellte Behälter 11 schützt die Rakete 12 während der Lagerung und kann an Ort und Stelle bleiben, wenn die Rakete zum Startplatz transportiert wird, und auch dann, wenn sie schon auf der Startplattform befestigt wird. Der Behälter 11 weist einen Träger 13 auf, der an der Rakete entlang
sich in seiner obenerwähnten Schließstellung befindet, bzw. b) wenn der Klinkenhebel 30 in eine unwirksame Stellung gedreht ist.
Wenn die Rakete in ihren Behälter 11 gebracht und von dem mit diesem verbundenen Träger 13 gehalten wird, wird der federbelastete Kolben 31 gegen die Wirkung der Feder gedrückt, so daß' der Sperrriegel 26 aus seiner Verschlußstellung herausgedreht wird. Der Klinkenhebel 30 kann nun in eine unwirk-
verläuft und an seinem einen Ende eine nicht dar- io same Stellung gedreht werden, in der er nachgiebig gestellte Befestigungsvorrichtung aufweist, mit der die von der Kugel 33 gehalten wird. Rakete an einem Punkt in der Nähe ihres Schwerpunkts gestützt wird; der Träger 13 ist an seinem
Die Teile 20 und 21 des Spanngliedes 16 werden dann durch Einfügen des Scherstiftes 22 miteinander verbunden. Daraufhin wird der Klinkenhebel 30 so sehen, mit dessen Hilfe der Träger zusammen mit 15 gedreht, daß der Vorsprung 25 am Teil 20 vom dem Behälter starr auf der Startplattform befestigt Klinkenhebel 30 umfaßt wird; Teil 30 wird durch die
Kugel 33 in dieser Lage nachgiebig gehalten. Ein etwaiges Spiel zwischen dem gegabelten Haken 24 und den erwähnten Vorsprüngen 25 wird durch Drehen
rückwärtigen Ende mit einem Abschußsockel 14 ver-
werden kann.
Wie in Fig. 2 gezeigt, ist der Abschußsockel 14 mit einem durchbrochenen Ansatz 15 versehen, in
dem das rückwärtige Ende eines Spanngliedes 16 20 und Verriegeln des Exzenterstiftes 29 mittels einer gelagert ist. Das vordere Ende des Spanngliedes 16 Rändelschraube 36 beseitigt.
Der Druck auf den federbelasteten Kolben 31, durch den der Sperriegel 26 zeitweilig außer Eingriff mit dem Klinkenhebel 30 gebracht worden war, wird
16 besteht aus dem raketenseitigen Ansatz 20 und der Spannhülse 21, die durch einen Scherstift 22 miteinander verbunden sind. Während dieser Scher
ist mit einem hinreichend kräftig ausgebildeten Teil
17 am Schwanz der Rakete 12 verbunden. Die Anschlußstücke des Spanngliedes 16 weisen vorzugsweise Kugelgelenke 18 und 19 auf, deren Winkel- 25 nun weggenommen, und die Feder des Kolbens 31 beweglichkeit die Montage erleichtert. Das Spannglied bringt den Sperriegel 26 in diejenige Stellung, in der
er den Klinkenhebel 30 gegen jede Bewegung verriegelt; die Gesamtanordnung kann dann durch Anziehen einer Spannschraube 34 an der Spannhülse 21 stift die statische Last der auf dem Abschußsockel 14 30 gespannt werden, wodurch die Rakete 12 fest gegen befestigten Rakete 12 tragen kann, wird er auto- eine Konsole 35 am Träger 13 gepreßt wird, matisch abgeschert und gibt die Rakete 12 vom Ab- In diesem Zustand kann das Spannglied 16 Zugschußsockel 14 frei, wenn er der Schubkraft beim kräfte zwischen der Rakete 12 und dem Abschuß-Zünden des Raketenmotors ausgesetzt wird. sockel 14 übertragen, ohne daß der Scherstift 22 be-
Ein Klinkenhebel 30 ist an den auf Seiten des 35 anspracht ist; während der Lagerung soll die An-Abschußsockels 14 gelegenen Teilen des Spanngliedes Ordnung in diesem Zustand verbleiben. Sollte der 16 um eine zur Längsrichtung des Spanngliedes senk- Raketenmotor während der Lagerung unbeabsichtigt recht verlaufende Achse drehbar befestigt; der gezündet werden, so wird jede Bewegung des Klinken-Klinkenhebel ist mit einem gegabelten Haken 24 ver- hebeis 30 durch den Sperriegel 26 verhindert, weil sehen, der zu beiden Seiten des raketenseitigen An- 40 dieser nur durch ein gewolltes Zurückziehen des satzes 20 einen konzentrisch zum Scherstift 22 an- federbelasteten Kolbens 31 freigegeben werden kann.
geordneten nabenartigen Vorsprung 25 umgreift. Ist der Klinkenhebel 30 in der dargestellten Weise eingeklinkt, so ist der Scherstift 22 entlastet, und der Klinkenhebel 30 kann in dieser Stellung mit Hilfe eines Sperriegels 26 verriegelt werden, der normalerweise an einem Ansatz 27 des Klinkenhebels 30 anliegt, so daß er diesen gegen Drehungen verriegelt. Der Klinkenhebel 30 weist ferner einen Arm 23 auf,
Auf diese Weise wird der Scherstift 22 durch den Klinkenhebel 30 überbrückt und gegen durch den Raketenschub erzeugte Kräfte geschützt.
Wenn die Anordnung auf der Startplattform montiert wird, wird sie automatisch durch einen festen, nicht dargestellten, an der Plattform angeordneten Dorn entriegelt; dieser legt sich gegen das Ende des federbelasteten Kolbens 31, schiebt diesen zurück
an dem eine Prallfläche 28 ausgebildet ist, die gegen- 50 und gibt somit den Sperriegel 26 von seinem Eingriff über der Düse des Raketenmotors derart angeordnet mit dem Klinkenhebel 30 frei. Beim Abfeuern wirkt ist, daß die Prallfläche 28 voll von der Strömung der Motorschub gegen die Prallfläche 28 am Klinkengetroffen wird, wenn die Rakete gezündet wird. Der hebel 30, so daß der Klinkenhebel 30 in eine Lage Klinkenhebel 30 ist vorzugsweise an einem Exzenter- verdreht wird, in der sein Haken 24 außer Eingriff stift 29 befestigt, der zu einem weiter unten beschrie- 55 mit dem Vorsprung 25 des raketenseitigen Ansatzes benen Zweck drehbar ist. Der Sperriegel 26 ist an 20 kommt und der Scherstift 22 der vollen Schublast
des Raketenmotors ausgesetzt ist. Der Scherstift 22 zerreißt, und die Rakete wird freigegeben, so daß sie sich unter der Wirkung ihres Schubes fortbewegen kann.
Wenn die Rakete von ihrer Startplattform entfernt werden muß, ohne abgefeuert worden zu sein, wird der federbelastete Kolben 31 freigegeben und der Sperriegel 26 in diejenige Lage zurückversetzt, in der an zwei im Winkelabstand voneinander liegenden 65 der Klinkenhebel 30 verriegelt ist, so daß der Seher-Punkten eingekerbt ist, so daß zwei Raststellungen stift 22 wieder überbrückt ist; die Rakete 12 kann für die erwähnte Kugel gebildet sind, in denen die dann zusammen mit ihrem Behälter ohne Gefahr Kugel jeweils einrastet, wenn a) der Klinkenhebel 30 wieder entfernt werden.
einem Vorsprung des Spanngliedes 6 drehbar befestigt und an seinem Ende mit einem federbelasteten Kolben 31 verbunden, welcher in Teil 32 des Abschußsockels 14 gleitend angeordnet ist.
In der Spannhülse 21 ist eine federbelastete Kugel 33 so angeordnet, daß sie sich gegen eine gebogene, nockenähnliche Fläche des Klinkenhebels 30 abstützt, wobei die erwähnte Fläche zum Einrasten der Kugel
Die Anordnung kann dahingehend abgeändert werden, daß sie sowohl Druckkräfte als auch Zugkräfte aufnehmen kann, und zwar dadurch, daß man an Stelle der obenerwähnten Kugelgelenke 18, 19 eine starre Verbindung zur Rakete vorsieht und daß man eine exzentrische Schraube anordnet, mit deren Hilfe die Rakete gegen einen Anschlag gezogen werden kann; bei dieser Anordnung muß der Scherstift mit viel Spiel eingesetzt werden, damit die erforderlichen Justierungen vorgenommen werden können, ohne daß ίο der Scherstift vorgespannt wird.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Sicherung für die Abscherverbindung an einem Spannglied zwischen einer Rakete und deren Abschußsockel, der zum Abschuß auf eine Startplattform aufgesetzt wird, dadurch gekenn zeichnet, daß ein Klinkenhebel (30), der an den auf Seiten des Abschußsockels (14) gelegenen Teilen der Spannverbindung (19 bis 21) drehbar gelagert ist, die durch einen Scherstift (22) gebildete Scherverbindung zwischen dem Abschußsockel (14) und einem raketenseitigen Ansatz (20) überbrückt und entlastet, wobei der Klinkenhebel (30) an einem Arm (23) eine von den Treibgaseii der gezündeten Rakete (12) beaufschlagte Prallfläche (28) aufweist, unter deren Wirkung sich der Klinkenhebel (30) in bekannter Weise verdreht und den Scherstift (22) zum Abscheren durch den über die Spannverbindung (19 bis 21) abgestützten Raketenschub freigibt.
2. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klinkenhebel (30) einen gegabelten Haken (24) aufweist, der in der den Scherstift (22) überbrückenden Stellung zwei nabenartige Vorsprünge (25) am raketenseitigen Ansatz (20) der Spannverbindung (19 bis 21) umgreift.
3. Sicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nabenartigen Vorsprünge (25) am Ansatz (20) konzentrisch zur den Scherstift (22) aufnehmenden Bohrung angeordnet sind.
4. Sicherung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klinkenhebel (30) an der Spannhülse (21) der Spannverbindung (19 bis 21) mit einem Exzenterstift (29) drehbar gelagert ist, der zur Beseitigung eines im Rahmen der Exzentrizität vorhandenen Spiels zwischen dem gegabelten Haken (24) und den Vorsprüngen (25) mit einer Rändelschraube (36) von Hand einstellbar ist.
5. Sicherung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Sperriegel (26), der unter der Wirkung eines federbelasteten Kolbens (31) den Klinkenhebel (30) in der den Scherstift (22) überbrückenden Stellung hält und der bei Verschiebung des Kolbens (31) gegen die Wirkung der Feder den Klinkenhebel (30) für seine Schwenkbewegung freigibt.
6. Sicherung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (31) beim Aufsetzen der Rakete (12) auf die Startplattform durch einen festen Dorn der Startplattform in diejenige Stellung verschoben wird, in der der Sperriegel (26) den Klinkenhebel (30) freigibt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1031684, 727 060; schweizerische Patentschriften Nr. 318 703,
304 422; USA.-Patentschrift Nr. 2 440 723.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 758/31 1.63
DES66665A 1959-01-22 1960-01-15 Sicherung fuer die Abscherverbindung an einem Spannglied zwischen einer Rakete und deren Abschusssockel Pending DE1142531B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB248959 1959-01-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1142531B true DE1142531B (de) 1963-01-17

Family

ID=9740472

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES66665A Pending DE1142531B (de) 1959-01-22 1960-01-15 Sicherung fuer die Abscherverbindung an einem Spannglied zwischen einer Rakete und deren Abschusssockel

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3011405A (de)
CH (1) CH387489A (de)
DE (1) DE1142531B (de)
FR (1) FR1245965A (de)
GB (1) GB859228A (de)
NL (2) NL107514C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1294265B (de) * 1962-11-29 1969-04-30 Mb Associates Corp Handraketenabschussvorrichtung

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3345946A (en) * 1960-11-02 1967-10-10 Gen Motors Corp Rocket stage separator
AT248290B (de) * 1963-10-16 1966-07-25 Bofors Ab Vorrichtung zur Befestigung eines Geschosses in einem Gehäuse
CH485008A (de) * 1967-11-03 1970-01-31 Geigy Ag J R Verfahren zur Herstellung farbstarker, transparenter Perylen-Pigmente
DE3937344A1 (de) * 1989-11-09 1991-05-16 Dynamit Nobel Ag Raketenhalterung in einer startvorrichtung
DE3941294A1 (de) * 1989-12-14 1991-06-20 Messerschmitt Boelkow Blohm Vorrichtung zum verspannen einer last
KR100277213B1 (ko) * 1998-12-08 2001-01-15 최동환 강체구를 이용한 미사일 구속 및 해제 장치

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE727060C (de) * 1935-03-23 1942-10-26 Donar Ges M B H Fuer Appbau Startvorrichtung fuer Raketen
US2440723A (en) * 1945-06-06 1948-05-04 United Shoe Machinery Corp Apparatus for launching rockets from airplanes
CH304422A (de) * 1952-05-06 1955-01-15 Ag Brevin An einer Startvorrichtung aufgehängte Rakete.
CH318703A (de) * 1952-05-06 1957-01-15 Brevin Ag An einer Startvorrichtung aufgehängte Rakete
DE1031684B (de) 1941-09-09 1958-06-04 Wasagchemie Ag Verfahren zur Erhoehung der Treffsicherheit von Raketen oder raketenaehnlichen Geschossen

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2925013A (en) * 1956-05-01 1960-02-16 North American Aviation Inc Rocket engine assembly testing and launching apparatus

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE727060C (de) * 1935-03-23 1942-10-26 Donar Ges M B H Fuer Appbau Startvorrichtung fuer Raketen
DE1031684B (de) 1941-09-09 1958-06-04 Wasagchemie Ag Verfahren zur Erhoehung der Treffsicherheit von Raketen oder raketenaehnlichen Geschossen
US2440723A (en) * 1945-06-06 1948-05-04 United Shoe Machinery Corp Apparatus for launching rockets from airplanes
CH304422A (de) * 1952-05-06 1955-01-15 Ag Brevin An einer Startvorrichtung aufgehängte Rakete.
CH318703A (de) * 1952-05-06 1957-01-15 Brevin Ag An einer Startvorrichtung aufgehängte Rakete

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1294265B (de) * 1962-11-29 1969-04-30 Mb Associates Corp Handraketenabschussvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
NL247342A (de)
US3011405A (en) 1961-12-05
FR1245965A (fr) 1960-11-10
CH387489A (de) 1965-01-31
NL107514C (de)
GB859228A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1800121C3 (de) Vorrichtung zur definierten Positionierung von Abwurfkörpern, insbesondere Sprengladungen
DE1142531B (de) Sicherung fuer die Abscherverbindung an einem Spannglied zwischen einer Rakete und deren Abschusssockel
DE1256112B (de) Vorrichtung zur Befestigung eines strahlgetriebenen Geschosses in einem als Transportbehaelter oder als Abschussrampe dienenden Gehaeuse
EP3364144B1 (de) Gepanzertes fahrzeug mit einer mittels wenigstens einem bolzen am gepanzerten fahrzeug befestigten zusatzpanzerung
DE4105142A1 (de) Projektil mit ausklappbarem leitwerk
DE1678606B2 (de) Handabfeuerungsgerat, insbesondere fur Geschosse mit Brand , Spreng oder Nebelwirkung
DE1228965B (de) Feststellvorrichtung fuer um eine Achse schwenkbare Teile von Lafetten
DE1234560B (de) Vorrichtung zum Scharfmachen der Zuendeinrichtung eines Grundankers
EP2265885A1 (de) Stabilisierungsvorrichtung
DE4400290C2 (de) Armbrust zum Schießen von Pfeilen, Bolzen, Harpunen oder zum Narkotisieren
DE1289765B (de) Kipphebelzuender fuer Wurfkoerper
DE1277076B (de) Ausloesevorrichtung fuer Landminen, insbesondere fuer Panzerminen
DE9210369U1 (de) Verriegelungsbaugruppe bei einem Startgerät für Flugkörper
DE102020110916A1 (de) Schlagbolzenanzünder
DE3130963C2 (de) Abzugsvorrichtung für eine Panzerfaust
DE2055486A1 (de) Raketenwerfereinheit
DE1041393B (de) Flugkoerper mit quer zu seiner Laengsachse in verschiedenen Ebenen sich erstreckenden starren Fluegeln
CH388139A (de) Lösbare Verriegelungsvorrichtung zum Sichern von in Raketenwerfern aufgehängten Raketen
DE1578404B2 (de) Befestigungsvorrichtung für selbsttätige Feuerwaffen
DE321361C (de) Zuender fuer Minen
AT78376B (de) Schloß für Handfeuerwaffen, insbesondere für Selbstladepistolen.
DE30267C (de) Kolbenverschlufs für Geschütze mit Abfeuerungs vorrichtung
DE3416027A1 (de) Minenraeumgeraet
DE3727988A1 (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen ausrichten eines unterwasserkoerpers auf dem gewaessergrund
DE1949031A1 (de) Vorrichtung zum Verbinden von Startraketen mit einem rueckstossgetriebenem Flugkoerper