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DE1150319B - Anlage zur pneumatischen Foerderung schwankender Mengen staubfoermiger oder koerniger Stoffe - Google Patents

Anlage zur pneumatischen Foerderung schwankender Mengen staubfoermiger oder koerniger Stoffe

Info

Publication number
DE1150319B
DE1150319B DEG29973A DEG0029973A DE1150319B DE 1150319 B DE1150319 B DE 1150319B DE G29973 A DEG29973 A DE G29973A DE G0029973 A DEG0029973 A DE G0029973A DE 1150319 B DE1150319 B DE 1150319B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
contact
pressure
poles
delivery
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG29973A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Andreas Kanics
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANZ JOSEF GATTYS FA
Original Assignee
FRANZ JOSEF GATTYS FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRANZ JOSEF GATTYS FA filed Critical FRANZ JOSEF GATTYS FA
Priority to DEG29973A priority Critical patent/DE1150319B/de
Publication of DE1150319B publication Critical patent/DE1150319B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/66Use of indicator or control devices, e.g. for controlling gas pressure, for controlling proportions of material and gas, for indicating or preventing jamming of material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description

  • Anlage zur pneumatischen Förderung schwankender Mengen staubförmiger oder körniger Stoffe Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zur pneumatischen Förderung schwankender Mengen staubförmiger oder körniger Stoffe mit einem ge schwindigkeitsregelbaren Gebläse und einem Kontaktmanometer, das an der Förderleitung zwischen dem Gebläse einerseits und der oder den Aufgabe stellen für die Stoffe andererseits angeordnet ist und auf den Druck in der Förderleitung anspricht.
  • Derartige Anlagen dienen z. B. dazu, Zement-oder Kunststoffpulver im Druckbetrieb oder im Saugbetrieb durch ein Rohr zu einer Bestimmungsstation zu fördern, wobei in dieses Rohr eine oder mehrere Aufgabestellen münden, die je nach Bedarf mehr oder weniger Pulver in das Rohr liefern. Bei diesen Anlagen wird die Gebläsegeschwindigkeit und damit die vom Gebläse gelieferte Luftmenge je Zeiteinheit der Menge der zu fördernden Stoffe angepaßt.
  • Zu diesem Zweck wurde das Gebläse zunächst durch einen Gleichstrommotor angetrieben, der in bekannter Weise mit Hilfe eines Vorwiderstandes in seiner Geschwindigkeit regelbar ist. Diese Anordnung hat aber den Nachteil, daß dann, wenn weniger Förderluft benötigt wird, keine elektrische Energie gespart werden kann, da die dem Motor nicht zugeführte elektrische Energie in dem Vorwiderstand nutzlos verbraucht wird.
  • Bei einer bekannten Anlage dieser Art wurde zwar ein Kontaktmanometer zwischen Gebläse und Aufgabestelle vorgesehen; dieses diente jedoch nicht zu irgendeiner Beeinflussung der Drehzahl des Motors, sondern lediglich dazu, einen Füllstandskontakt zu überbrücken, der bei Entleerung eines Aufgabebehälters automatisch geöffnet wurde. Durch das Kontaktmanometer sollte also lediglich der Antriebsmotor auch nach dem Öffnen des Füllstandskontaktes weiterhin in Gang gehalten werden.
  • Man hat versucht, das Gebläse variabler zu gestalten, indem zwischen Motor und Gebläse ein PV-Getriebe angeordnet wurde. Auf diese Weise wurde das Gebläse zwar stufenlos regelbar, ohne daß Energie in einem Vorwiderstand vernichtet wurde; diese Anordnung hat aber folgenden Nachteil: Der Antriebsmotor muß für die Höchstleistung des Getriebes ausgelegt sein. Ist nur wenig Luft zu fördern und nimmt das Getriebe daher nur wenig Leistung auf, so verringert sich die Stromaufnahme des für die geringe Leistung viel zu großen Antriebsmotors nicht proportional, sondern in einem ungünstigeren Verhältnis. Dies macht sich besonders nachteilig deshalb bemerkbar, weil je nach der zugeführten Stoffmenge die nötige Förderleistung des Gebläses sehr stark, z. B. im Verhältnis 1 : 50, schwankt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu vermeiden. Die erfindungsgemäße Ausbildung ist darin zu sehen, daß das Gebläse mit einem polumschaltbaren Antriebsmotor versehen ist und daß je ein Schaltkontakt des Kontaktmanometers der oberen bzw. unteren Grenze eines vorbestimmten Förderdruckbereiches entspricht und zum Umschalten des Motors auf eine andere Polzahl bei Überschreiten einer der Grenzen mit derPolumschaltvorrichtung des Motors verbunden ist.
  • Die Erfindung ist also in der Abkehr von dem bisher beschrittenen Weg zu sehen, bei dem ein stufenlos regelbares Getriebe verwendet wurde. Man hat erkannt, daß eine stufenweise Geschwindigkeitsregelung durch einen polumschaltbaren Motor für derartige Anlagen völlig ausreichend ist. Der Vorteil eines polumschaltbaren Motors liegt darin, daß man für jede Fördergeschwindigkeit gewissermaßen einen besonderen Motor hat, der für diese Geschwindigkeit ausgelegt ist. Die Anlage arbeitet also in jeder ihrer Leistungsstufen, d. h. bei jeder einschaltbaren Motordrehzahl mit günstigstem Wirkungsgrad. Durch die Anordnung des Kontaktmanometers, das den Motor selbsttätig umschaltet, wird die bisher notwendige Nachregelung von Hand überflüssig.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Ausbildung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 schematisch eine Druckförderanlage und Fig. 2 schematisch eine Saugförderanlage.
  • Bei der Anlage nach Fig. 1 ist ein Förderrohr 1 vorgesehen, das von dem mit 2 bezeichneten Gebläse mit Druckluft versorgt wird. Zwei Behälter 3 und 4 speisen über je eine schematisch dargestellte Zellenradschleuse 5 bzw. 6 das Förderrohr 1. Die zugehörigen Aufgabestellen sind mit 7 und 8 bezeichnet. Zwischen dem Gebläse und der Aufgabestelle 7 ist das mit 9 bezeichnete Kontaktmanometer angeordnet. Es spricht auf den an dieser Stelle im Rohr 1 herrschenden Überdruck an und schaltet den Gebläsemotor M bei Unterschreiten oder Überschreiten eines bestimmten Überdruckbereiches auf eine andere Polzahl und damit auf eine andere Geschwindigkeit um.
  • Ist die Drehzahl des Motors M z. B. zunächst auf Förderung von Stoffen durch die Aufgabestelle 8 bei einer bestimmten Drehzahl der Zellenradschleuse 6 abgestimmt und wird nun entweder die Drehzahl der Zellenradschleuse 6 erhöht und/oder zusätzlich die Zellenradschleuse 5 des Behälters 3 in Tätigkeit gesetzt, so wird das Rohr 1 zunächst stärker mit zu fördernden Stoffen angereichert, wodurch sich der Druck in der Gegend des Manometers 9 erhöht.
  • Sobald die den ursprünglichen Förderbedingungen entsprechende obere Grenze des Druckschaltbereiches des Manometers überschritten wird, schaltet dieses den Motor M, durch nicht dargestellte Schaltmittel, auf eine höhere Geschwindigkeitsstufe. Hierdurch wird ein stärkerer Luftstrom im Rohr 1 erzeugt, der die zugeführten Stoffe schneller als bisher abtransportiert, wodurch der Druck im Rohr sinkt. Liegt der neue Druck innerhalb des Schaltbereiches, so ist damit der Schaltvorgang beendet und wieder die richtige Fördergeschwindigkeit erreicht. Genügt hierzu eine einzige Umschaltung nicht, so bleibt der Druck zunächst noch oberhalb des Druckschaltbereiches, wodurch das Manometer für eine oder mehrere weitere Umschaltungen des Motors sorgt.
  • Wird die Menge der in das Rohr 1 eingespeisten Stoffe verringert, so spielt sich der umgekehrte Regelvorgang ab: Der Druck in der Gegend des Manometers sinkt ab, wodurch dieses nach Überschreiten der unteren Druckbereichgrenze den Motor auf eine geringere Geschwindigkeit umschaltet.
  • Fig. 2 zeigt eine Saugförderanlage, bei der ebenfalls zwei Behälter 3 und 4 mit Zellenradschleusen 5 und 6 vorgesehen sind, die ein Förderrohr 1 speisen.
  • Das Gebläse ist wieder mit 2 und das Kontaktmanometer mit 9 bezeichnet. Das Manometer ist hier auf einen bestimmten Unterdruckschaltbereich eingestellt. An der oberen und unteren Grenze dieses Bereiches schaltet es den Motor auf eine andere Geschwindigkeitsstufe um. Steigt z. B. die in das Rohr gegebene Stoffmenge an, so verringert sich der Druck in der Gegend des Manometers. Bei Unterschreiten der unteren Druckbereichgrenze schaltet das Mano- meter den Motor auf eine höhere Geschwindigkeitsstufe, so daß das Gebläse nun eine höhere Fördergeschwindigkeit im Rohr 1 erzeugt, damit mehr Stoffe fördert und den Druck erhöht, bis er wieder in den Schaltbereich des Manometers fällt.
  • Entsprechendes gilt für den umgekehrten Fall, daß die zugeführte Stoffmenge sich verringert.
  • In das Rohr 1 können statt der beiden Aufgabestellen 7 und 8 auch nur eine oder mehr als zwei Aufgabestellen münden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anlage zur pneumatischen Förderung schwankender Mengen staubförmiger oder körniger Stoffe mit einem geschwindigkeitsregelbaren Gebläse und einem Kontaktmanometer, das an der Förderleitung zwischen dem Gebläse einerseits und der oder den Aufgabestellen für die Stoffe andererseits angeordnet ist und auf den Druck in der Förderleitung anspricht, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (2) mit einem polumschaltbaren Antriebsmotor (M) versehen ist, und daß je ein Schaltkontakt des Kontaktmanometers (9) der oberen bzw. unteren Grenze eines vorbestimmten Förderdruckbereiches entspricht und, zum Umschalten des Motors auf eine andere Polzahl bei Überschreiten einer der Grenzen, mit der Polumschaltvorrichtung des Motors verbunden ist.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkontakte mit der Polumschaltvorrichtung in der Weise verbunden sind, daß bei Druckförderung der der oberen Förderdruckgrenze zugeordnete Kontakt bei seiner Betätigung das Umschalten des Motors auf eine höhere Polzahl veranlaßt, und der der unteren Förderdruckgrenze zugeordnete Kontakt bei seiner Betätigung das Umschalten des Motors auf eine niedrigere Polzahl veranlaßt.
  3. 3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkontakte mit der Polumschaltvorrichtung in der Weise verbunden sind, daß bei Saugförderung der der oberen Grenze des absoluten Förderdruckes zugeordnete Kontakt bei seiner Betätigung das Umschalten des Motors auf eine niedrigere Polzahl veranlaßt, und der der unteren Grenze des absoluten Förderdruckes zugeordnete Kontakt bei seiner Betätigung das Umschalten des Motors auf eine höhere Polzahl veranlaßt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 660 951, 641 178.
DEG29973A 1960-07-02 1960-07-02 Anlage zur pneumatischen Foerderung schwankender Mengen staubfoermiger oder koerniger Stoffe Pending DE1150319B (de)

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Family

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DEG29973A Pending DE1150319B (de) 1960-07-02 1960-07-02 Anlage zur pneumatischen Foerderung schwankender Mengen staubfoermiger oder koerniger Stoffe

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DE (1) DE1150319B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6036406A (en) * 1997-09-15 2000-03-14 Rexius Forest By-Products, Inc. Mobile blower system for planting grass seed
US7083069B2 (en) 2002-03-15 2006-08-01 Finn Corporation Bulk material discharge assembly with feeding apparatus
EP1348652A3 (de) * 2002-03-27 2007-04-04 Nisshin Seifun Group Inc. Pulverfördersystem mit einem Roots-Gebläse und Betriebsverfahren des Roots-Gebläses

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB641178A (en) * 1947-09-06 1950-08-09 Roy Fancott Lansdown Improvements in or relating to pneumatic conveying systems
GB660951A (en) * 1949-07-07 1951-11-14 Michael Joseph Bozich Pneumatic feeding and conveying systems

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