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DE1150269B - Verfahren zur Herstellung von Kalk, Kochsalz und Phosphat enthaltenden Lecksteinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kalk, Kochsalz und Phosphat enthaltenden Lecksteinen

Info

Publication number
DE1150269B
DE1150269B DEB59265A DEB0059265A DE1150269B DE 1150269 B DE1150269 B DE 1150269B DE B59265 A DEB59265 A DE B59265A DE B0059265 A DEB0059265 A DE B0059265A DE 1150269 B DE1150269 B DE 1150269B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
table salt
mass
salt
phosphate
production
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB59265A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Klement Moehler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BHS Bayerische Berg Hutten und Salzwerke AG
Original Assignee
BHS Bayerische Berg Hutten und Salzwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BHS Bayerische Berg Hutten und Salzwerke AG filed Critical BHS Bayerische Berg Hutten und Salzwerke AG
Priority to DEB59265A priority Critical patent/DE1150269B/de
Publication of DE1150269B publication Critical patent/DE1150269B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K20/00Accessory food factors for animal feeding-stuffs
    • A23K20/20Inorganic substances, e.g. oligoelements
    • A23K20/26Compounds containing phosphorus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K20/00Accessory food factors for animal feeding-stuffs
    • A23K20/20Inorganic substances, e.g. oligoelements
    • A23K20/22Compounds of alkali metals
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K20/00Accessory food factors for animal feeding-stuffs
    • A23K20/20Inorganic substances, e.g. oligoelements
    • A23K20/24Compounds of alkaline earth metals, e.g. magnesium

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Water Treatment By Sorption (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
B 59265 IVa/53 g
ANMELDETAG: 7. SEPTEMBER 1960
BSKANNTMACHDNC DER ANMELDUNG UND AUSGABE DI* AUSLEGESCHRIFT» 12, JUNI 1963
Das Futter für Nutztiere wird bekanntlich durch Viehsalz ergänzt, das man vielfach in Form von Lecksteinen auf den Markt bringt. Neuere Erkenntnisse auf dem Gebiet der Milchviehfütterung haben zu der Tendenz geführt, das Kochsalz zurückzudrängen und die Ionen des Calciums und der Phosphorsäure in den Vordergrund zu stellen. Statt des bisher üblichen Calciumphosphates zieht man darüber hinaus besser lösliche und daher auch leichter resorbierbare Verbindungen vor. So werden als Verbindungen der Phosphorsäure meist leicht lösliche Alkaliphosphate verwendet. Diese Salze bereiten aber bei der Viehfütterung einige Schwierigkeiten, da sie entweder hygroskopisch sind oder oft im pH-Wert stark vom physiologischen Milieu abweichen. Als Caleiumquelle kommt aus ähnlichen Gründen praktisch nur CaI-ciumcarbonat in Frage. Will man Mischungen von Alkaliphosphaten und Calciumcarbonat zu Lecksteinen verarbeiten, so zeigen sich beim Anfeuchten, das zum Pressen usw. erforderlich ist, Eigenschaften, die eine Weiterverarbeitung unmöglich machen. So entsteht z. B. eine krümelig harte Masse, die sich nicht pressen läßt. Bei höheren Wasserzusätzen entstehen zwar gießfähige Massen, die jedoch so stark erhärten, daß ihre Verwendung als Leckstein ausgeschlossen ist.
Man kennt ferner ein Verfahren zur Herstellung von Viehsalzbriketts aus denaturiertem Viehsalz durch Brikettieren. Hierbei wird von feingemahlenem mit Wasser befeuchtetem Salz ausgegangen, dem man zwecks Aufhebung oder Verminderung der hygroskopischen Eigenschaften der Briketts eine Lösung von Alkalisilikaten, Alkaliboraten, Alkaliphosphaten, Alaun od. dgl. zusetzt. Anschließend wird die Masse in Brikettform gepreßt.
Des weiteren sind Lecksteine bekannt, die aus Kochsalz (80%), Tricalciumphosphat (10 bis 15%) und Soleschlamm (5 bis 10%) bestehen. Welches Verfahren bei der Herstellung dieser Lecksteine angewandt wird, ließ sich nicht ermitteln; jedenfalls bedarf es in diesem Falle zur Verfestigung der Masse entweder noch eines Bindemittels oder der Anwendung eines Preßverfahrens.
Bekannt ist auch ein Verfahren, bei dem Salzlösungen eingedampft und mit Calciumverbindungen solcher Menge versetzt werden, daß Mischkristalle oder durch Mischkristalle bzw. Kolloide innig gebundene Kristallmischungen entstehen, wozu den Salzlösungen Calciumcarbonat sowie Calciumhydroxyd, Calciumoxyd oder Calciumphosphat beigemengt werden. Die dabei gewonnene Masse wird dann in Formen gegossen und darauf bei einer unter Verfahren zur Herstellung
von Kalk, Kochsalz und Phosphat
enthaltenden Lecksteinen
Anmelder:
Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke
Aktiengesellschaft,
München 34, Ludwigstr. 27
Dr. Klement Monier, Tutzing (Obb.),
ist als Erfinder genannt worden
der Zersetzungstemperatur der Mischkristalle liegenden Temperatur, z. B. bei 70 bis 80° C, gehärtet.
Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung von Kalk, Kochsalz und Phosphate enthaltenden Lecksteinen, das aber die Nachteile der bekannten Arbeitsweisen beseitigt. Hierzu wird ein Verfahren vorgeschlagen, dessen Kennzeichen darin besteht, daß Calciumcarbonataufschlämmungen aus der Kochsalz-Solereinigung mit einem Wassergehalt von 30 bis 40% durch mechanische Bearbeitung, wie Rühren od. dgl., plastifiziert werden, und daß in diese Masse Gemische von wasserlöslichen Alkaliphosphaten und Kochsalz, letzteres bis zu 40% der Gesamtmasse, ohne Zusatz von Bindemitteln, eingebracht und darin homogen verteilt werden, worauf die fertige Mischung in Formen gegossen und durch mechanische Bearbeitung gleichmäßig verteilt wird.
Dieses Verfahren kombiniert zwei bei Versuchen gemachte Beobachtungen. Als erste Feststellung ergab sich dabei, daß der Calciumcarbonatschlamm, der bei der Reinigung von Natursole durch Zugabe von Natriumcarbonat anfällt, auch bei längerem Absitzen oder Lagern einen relativ gleichmäßigen Wassergehalt von 30 bis 40% aufweist. Wird dieser Schlamm, der unabhängig vom Wassergehalt eine krümelige bis speckige Konsistenz aufweisen kann, mechanisch, z. B. durch Rühren, Kneten usw., bearbeitet, so wird die Masse plastisch bis breiartig, eine Eigenschaft, die als Thixotropie bekannt ist. In diesem Zustand ist es möglich, dem Kalkschlamm andere Stoffe in bestimmter Menge einzuverleiben, ohne daß die Masse ihre Gießfähigkeit verliert. Als zweite
309 600/70
Feststellung ergab sich, daß sogar calciniertes Dinatriumphosphat, zweckmäßig nach vorheriger Mischung mit Kochsalz, in diesen plastifizierten CaI-ciumcarbonatschlamm eingerührt werden kann, und daß diese Masse erst zum Erstarren kommt, wenn die mechanischen Einwirkungen, wie Rühren usw., einige Zeit aufgehört haben. Nach der chemischen Formel ist zwar zu erwarten, daß wasserfreies Dinatriumphosphat (Na2HPO4) beim Übergang in die kristallwasserhaltige Form (Na2HPO4 + 12H2O) mehr als sein Eigengewicht an Wasser aufnehmen kann. In der erwähnten Kombination wird aber mehr Wasser gebunden, als die chemischen Formeln vermuten lassen. Wird die erfindungsgemäß hergestellte Mischung in z. B. aus Kunststoff bestehende Formen gegössen, so tritt oft schon nach wenigen Minuten, spätestens nach einigen Stunden, eine Verfestigung ein, die nach durchschnittlich 24 Stunden so weit fortgeschritten ist, daß die gegossenen Steine versandfähig sind.
Die Vorteile gegenüber bisherigen Verfahren sind mehrfach. Zur Formung der Lecksteine sind weder Bindemittel noch mechanische Verfahren, wie Pressen, erforderlich. Um eine glätte Oberfläche zu erhalten ist es zweckmäßig, die gegossenen Steine, wie bei der Kunststeinfertigung bekannt, kurzzeitig zu erschüttern. Diese Erschütterungen können mechanisch oder durch Anwendung elektrischer, elektromagnetischer oder akustischer Schwingungen bewirkt werden. Mit dem Verfahren nach der deutschen Auslegeschrift 1081742 hat dies jedoch nichts zu tun. Dort dient nämlich das Rütteln zum Verdichten von schwach, d. h. mit maximal 5% Wasser angefeuchteten Mischungen, während im vorliegenden Fall eine stark wasserhaltige Mischung mit etwa 20% Wasser im gießfähigen Zustand lediglich in einer Form gleichmäßig verteilt wird. Der höhere Wassergehalt ist hierbei nicht nachteilig; im Gegenteil, er verbessert die Resorbierbarkeit der Mineralstoffe, ohne die Festigkeit und Haltbarkeit der Lecksteine ungünstig zu beeinflussen. Ein weiterer Vorteil ist die Aufteilung der Bestandteile in zwei Mischungsphasen, eine wasserhaltig flüssige bis plastische Masse und eine wasserfreie trockene Salzmischung. Andere erwünschte Stoffe, wie Spurenelemente, Vitamine usw., können somit je nach ihren Eigenschaften vor Durchführung der endgültigen Mischung in der einen oder anderen Komponente gelöst oder homogen verteilt werden, so daß im Endprodukt eine optimale Vermischung vorliegt. Als besonders vorteilhaft erweist es sich, daß ein Abfallprodukt, wie der Kalkschlamm aus der Solereinigung, der wegen seines Kochsalzgehaltes sonst nicht verwendbar ist — seine unschädliche Beseitigungverursacht sogar zusätzliche Betriebskosten— hier einer äußerst nutzbringenden Verwertung zugeführt werden kann. Vor allem aber eröffnet die Erfindung die Möglichkeit, das bisher bei Verwendung von Calciumphosphat festgelegte Verhältnis Ca: P wesentlich zu verändern und zugunsten des Phosphors zu verschieben.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben:
50 kg Calciumcarbonatschlamm aus der Solereinigung mit einem Wassergehalt von 30 bis 40% werden in einem Kessel mit Rührwerk so lange bearbeitet, bis eine homogene, fließende Mischung entstanden ist. Unter ständigem Rühren wird eine Mischung von 20 kg calciniertem Dinatriumphosphat und 30 kg Kochsalz zugefügt. Die homogen vermischte Masse wird alsbald in geeignete Formen gegossen und in diesen durch Ausstreichen oder kurzzeitiges Erschüttern gleichmäßig verteilt. Nach Stunden ist der Stein hart.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung von Kalk, Kochsalz und Phosphate enthaltenden Lecksteinen, dadurch gekennzeichnet, daß Calciumcarbonataufschlämmungen aus der Kochsalz-Solereinigung mit einem Wassergehalt von 30 bis 40% durch mechanische Bearbeitung, wie Rühren od. dgl., plastifiziert werden, und daß in diese Masse Gemische von wasserlöslichen Alkaliphosphaten und Kochsalz, letzteres bis zu 40% der Gesamtmasse, ohne Zusatz von Bindemitteln, eingebracht und darin homogen verteilt werden, worauf die fertige Mischung in Formen gegossen und durch mechanische Bearbeitung gleichmäßig verteilt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß calciniertes Dinatriumphosphat zugesetzt wird.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß Wirkstoffe, wie Vitamine, Spurenelemente u. dgl. und/oder andere Mineralstoffe, der wäßrigen oder trockenen Vormischung oder der fertigen Mischung zugesetzt werden.
4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse vor dem Festwerden in den Formen zur Bildung einer glatten Oberfläche durch kurzzeitige mechanische oder in anderer Weise bewirkte Erschütterungen gleichmäßig verteilt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 806 823;
österreichische Patentschrift Nr. 9 482;
Chem. Zentralblatt, 1958, S. 12 846.
© 309 600/70 6.
DEB59265A 1960-09-07 1960-09-07 Verfahren zur Herstellung von Kalk, Kochsalz und Phosphat enthaltenden Lecksteinen Pending DE1150269B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0025024A1 (de) * 1979-08-28 1981-03-11 Boliden Aktiebolag Verfahren zur Herstellung von Lecksteinen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT9482B (de) * 1902-03-25 1902-10-25 Friedrich Detsinyi Verfahren zur Herstellung von Briketts aus Viehsalz.
DE806823C (de) * 1948-11-06 1951-06-18 Fritz Keck Verfahren zur Herstellung von Lecksteinen

Patent Citations (2)

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AT9482B (de) * 1902-03-25 1902-10-25 Friedrich Detsinyi Verfahren zur Herstellung von Briketts aus Viehsalz.
DE806823C (de) * 1948-11-06 1951-06-18 Fritz Keck Verfahren zur Herstellung von Lecksteinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0025024A1 (de) * 1979-08-28 1981-03-11 Boliden Aktiebolag Verfahren zur Herstellung von Lecksteinen

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