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DE1150042B - Buegelpresse fuer Hosen - Google Patents

Buegelpresse fuer Hosen

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Publication number
DE1150042B
DE1150042B DEZ8932A DEZ0008932A DE1150042B DE 1150042 B DE1150042 B DE 1150042B DE Z8932 A DEZ8932 A DE Z8932A DE Z0008932 A DEZ0008932 A DE Z0008932A DE 1150042 B DE1150042 B DE 1150042B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ironing press
ironing
plates
molded body
pressing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ8932A
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Zimmermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL282417D priority Critical patent/NL282417A/xx
Priority to BE621706D priority patent/BE621706A/xx
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEZ8932A priority patent/DE1150042B/de
Priority to DEO8633A priority patent/DE1164970B/de
Priority to US218320A priority patent/US3208652A/en
Priority to FR907610A priority patent/FR1336446A/fr
Priority to GB3254362A priority patent/GB971523A/en
Publication of DE1150042B publication Critical patent/DE1150042B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F71/00Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles
    • D06F71/32Details
    • D06F71/34Heating arrangements; Arrangements for supplying or removing steam or other gases
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F71/00Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles
    • D06F71/08Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles wherein one or more of the pressing elements is moved laterally between successive pressing operations
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F71/00Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles
    • D06F71/18Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles specially adapted for pressing particular garments or parts thereof
    • D06F71/28Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles specially adapted for pressing particular garments or parts thereof for pressing sleeves, trousers, or other tubular garments or tubular parts of garments
    • D06F71/29Trousers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Bügelpresse für Hosen Die Erfindung betrifft eine Bügelpresse für Hosen, insbesondere mit umschlaglosen Hosenbeinen, bei welcher die Hosenbeine beidseitig mittels zweier Bügelpreßplatten auf einen mittleren Formkörper aufpreßbar sind.
  • Bügelpressen, bei denen beidseitig eines hängenden Forinkörpers Preßplatten vorgesehen sind, sind bekannt. Es ist auch -üblich, solche Formkörper mit Dampfzu- und -ableitungen zu versehen und die Formkörper bzw. die Bügelplatten aufzuheizen. Auch ist es üblich, zum Bügeln von Kleidungsstücken Dampf dem Formkörper bzw. den Preßplatten zuzuführen bzw. eine Abzweigung vorzusehen.
  • Bei Bügelpressen für Hosen ist es bekannt, die Hosenbeine beidseitig mittels zweier Bügelpreßplatten auf einen mittleren Formkörper aufzupressen, wobei die Hose an dem Formkörper durch Haltemittel festgehalten wird.
  • Haltemittel im unteren Hosenbeinbereich sind ebenfalls bekannt. Schließlich gibt es Mehrfachbügelpressen, bei denen abwechselnd über eine Weiche das Bügelgut den Preßplatten zugeführt wird bzw. bei welchen auf einem Drehgestell angeordnete Formkörper nacheinander zwischen die Bügelplatten einfahrbar sind.
  • Die Erfindung macht es sich zur Aufgabe, eine Hose faltenlos mit jedem Hosenbein aufzuhängen, damit sie sich leicht dem Forinkörper anschließt. Dabei sollen die Hosenbeine infolge der Gewichtswirkung der schweren Hosenbundpartie gestrafft werden. Die Hose wird dabei in der Nähe des Hosenbundes festgehalten und dadurch gespannt. Es wird kein besonderes Faltenausstreichen od. dgl. notwendig. Infolge der Anwendung besonderer spreizbarer Haltemittel ist es möglich, die Hosen verschiedener Länge bügelgerecht aufzuhängen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß im oberen Preßplattenbereich verstellbare, nicht auftragende, die Hosenbeine von innen unter Federeinwirkuno, in Richtung der Bügelfalte spreizende Haltemittel angebracht sind, welche die Hosenbeine vor dem Anpressen der Bügelpreßplatten in längsgespannter Lage an dem der Schrittnahtform angepaßten Forrakörper festhalten.
  • Weiter bezieht sich die Erfindung auf die Ausbildung bzw. Anordnung von Haltegliedern, der Anwendung von schräg nach oben gerichteten Ausströmöffnungen und der Anwendung von an sich bekannten, wechselweise zwischen die Bügelpreßplatten einfahrbaren Formkörpern bzw. auf deren Anordnung auf einem Drehgestell.
  • Der technische Fortschritt der neuen Hosenbügelpresse besteht in der besonders einfachen Bauart, in der bequemen Handhabung der Hose beim Aufhängen, in dem seitlichen Spannen jedes Hosenbeines ohne Falten und auch in der Längsspannung der Hose am Formkörper.
  • Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausführen. In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsformen veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 eine Bügelpresse mit einem Formkörper und zwei auf diesen aufpreßbaren Bügelpreßplatten in Vorderansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1, Fig. 3 eine Bügelpresse im senkrechten Schnitt nach Linie III-111 der Fig. 2, Fig. 4 das Oberteil des Formkörpers, teilweise im Schnitt, mit den auseinanderspreizbaren Haltenütteln, Fig. 5 den Formkörper in Stirnansicht, Fig. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI der Fig. 4, Fig. 6 a das Oberteil des Formkörpers mit einer weiteren Ausführungsform. der Aufspannvorrichtung in Seitenansicht bzw. im senkrechten Schnitt, Fig. 6b einen Schnitt nach Linie VIb-Vlb der Fig. 6 a, Fig. 7 eine Bügelpresse mit zwei Forinkörpem in Seitenansicht, Fig. 8 eine Draufsicht zu Fig. 7, Fig. 9 einen senkrechten Schnitt durch den unteren Teil der Drehsäule der in Fig. 7 dargestellten Bügelpresse, Fig. 10 einen Schnitt nach Linie X-X der Fig. 9, Fig. 11 einen Schnitt nach Linie XI-XI der Fig. 8, Fig. 12 einen Schnitt nach Linie XII-XII der Fig. 11, Fig. 13 eine Bügelpresse mit fahrbaren Formkörpem in Draufsicht, Fig. 14 einen fahrbaren Formkörper der in Fig. 13 dargestellten Bügelpresse in Seitenansicht, Fig. 15 einen Schnitt nach Linie XV-XV der Fig. 7. Bei der in der Fig. 1 bis 6b dargestellten Ausführungsform. der Bügelpresse ist ein Formkörper 1 senkrecht in einem Rahmengestell 2 angeordnet. Der Formkörper 1 ist an seinem oberen Ende an der mittleren Querstrebe 3 des Gestells 2 mittels Verschraubungen 4 befestigt. Der Formkörper 1 wird von einem ebenen flachen Hohlkörper gebildet, der sich - wie aus Fig. 3 ersichtlich - nach unten zu konisch erweitert und an seinem freien unteren Ende eine Ausbuchtung 5 besitzt, die dem Schritt einer Hose angepaßt ist und'in die das Oberteil der zu bügelnden Hose eingelegt wird, während die Hosenbeine der zu bügelnden Hose gegen die beiderseitigen Oberflächen des Formkörpers 1 zur Anlage kommen.
  • Der Formkörper 1, der z. B. aus Stahl, Aluminium oder dergleichen Material besteht und in üblicher Weise mit einem Polsterbezug versehen ist (nicht dargestellt), weist auf seiner Oberfläche eine Vielzahl von Lochungen 6 zum Austritt des in den Formkörper 1 geleiteten Dampfes zur Direktbeheizung auf. Die Lochungen 6 sind zweckmäßig nach außen hin schräg aufwärts gerichtet, so daß sich an den Lochungen etwa bildendes Kondensatwasser auf der inneren Oberfläche des Formkörpers 1 herabströmt und nicht aus den Lochungen 6 austritt. Der Dampf zur Direktbeheizung wird dem Formkörper 1 über die Rohrleitung 7 am oberen Ende zugeführt. Im Formkörper 1 ist ferner eine Heizschlange 8 angeordnet, der über eine Rohrleitung 9 am oberen Ende des Formkörpers 1 Dampf zur Indirektbeheizung des Formkörpers 1 zugeführt wird. Der in den Formkörper 1 eingeführte Dampf strömt über eine Kondensatleitung 10 ab, die am unteren Ende des Formkörpers 1 vorgesehen ist. In dieser Kondensatableitung 10 ist ein Kondensatableiter 11 angeordnet. An das obere Ende des Formkörpers 1 ist eine Absaugleitung 12 angeschlossen, über die die Restfeuchtigkeit beim Bügelvorgang abgesaugt wird. Die Zuleitung 7 für den Dampf zur Direktbeheizung und die Absaugeleitung 12 weisen in der Zeichnung nicht dargestellte Regelorgane zum Ein- und Abschalten auf.
  • Das Anpressen der Hosenbeine gegen die beiden Außenseiten des Forrakörpers 1 erfolgt mittels zweier hohler Bügelpreßplatten 13. Diesen Preßplatten 13 wird über biegsame Leitungen 14 Dampf zur Direktbeheizung zugeführt. Auf ihren Stirnflächen weisen die Bügelpreßplatten 13 Dampfaustrittsöffnungen 15 auf, die nach außen schräg aufwärts gerichtet sind. Die Bügelpreßplatten 13 besitzen an ihren unteren Enden in der Zeichnung nicht dargeste te Kondensatableitungen. Die Preßplatten 13 sind unter Zwischenschaltung einer Federung 16 mittels eines Kopfstückes 17 an zweiarmigen Hebeln 18, 19 gelenkig befestigt. Diese schwingen um am Rahmengestell 2 angeordnete Nasen 20. Die äußeren Enden der unteren Hebelarme 19 sind gelenkig an den Kolben 21 einer Flüssigkeitsdruckvorrichtung 22 angeschlossen, der über eine Leitung 23 Druckflüssigkeit, insbesondere Drucköl oder dergleichen Druckmedien, zugeführt wird. Die Kolben 21 bewegen sich gegenläufig so daß bei Einleiten des Druckmittels in die Druckvorrichtung 22 die beiden Preßplatten 13 gleichförmig und mit gleichem Druck gegen die Oberfläche des Formkörpers 1 gepreßt werden. An Stelle einer mit flüssigem Druckmittel arbeitenden Druckvorrichtung kann auch eine mechanische Druckvorrichtung vorgesehen sein, die beispielsweise mittels eines Kniehebelgestänges die Hebel 18, 19 betätigt. Als Druckmittel kann gegebenenfalls in bekannter Weise ein gasförmiges Druckmedium Verwendung finden.
  • In Fig. 1 sind die Preßplatten 13 in ihrer äußeren Lage dargestellt, und ihre Stellung beim Anpressen ist mit gestrichelten Linien veranschaulicht. Die Höhe des Preßdruckes zum Andrücken der Preßplatten 13 ist einstellbar.
  • Die Vorrichtung zum Aufhängen der Hose an den unteren Enden der Hosenbeine ist in vergrößertem Maßstab in Fig. 6 dargestellt. Die Aufhängevorrichtung für die Hose ist an einem Träger 24 angeordnet, der zwischen der Querstrebe 3 des Gestells 2 und der oberen Fläche des Forinkörpers 1 mittels der Halteverschraubungen 4 unter Einfügung einer Dichtung 25 befestigt ist und durch die die Dampfleitungen 7, 9, 12 hindurchgeführt sind. Der Träger 24 ist von vier einen rechten Winkel bildenden, waagerecht verlaufenden Gestängen 26 umschlossen. Die Gestänge 26 sind an den Stimflächen des Trägers 24 in rohrfönnigen Lagern 27 geführt, die unter Zwischenschaltung von Druckfedern 28 im Träger 24 so gelagert sind, daß sich die Gestänge 26 entgegen der Wirkung der Druckfedern 28 aufeinander zu bewegen können. Die Gestänge 26 sind ferner an den Längsflächen des Trägers 24 in rohrförmigen Lagern 29 geführt, die unter Zwischenschalten von Druckfedern 30 im Träger 24 so gelagert sind, daß sich die Gestänge 26 entgegen der Wirkung der Druckfedern 30 aufeinander zu bewegen lassen. Die Gestänge 26 lassen sich mithin in beiden Horizontalrichtungen verschieben. Im oberen Preßplattenbereich ist an jedem der verschiebbaren Gestänge 26 ein nach unten frei hängendes, nicht auftragendes Haltemittel 31 in Form einer Leiste aus dünnem rostfreiem Blech, Kunststoff od. dgl. befestigt. Die Aufhängeleisten 31 können längs ihrer äußeren senkrechten Kanten sägenförmig ausgebildet sein.
  • Die Vorrichtung zum Aufhängen der Hosen kann auch so ausgestaltet werden, daß die das Spreizen der Bügel 26 bewirkenden Federn 28, 30 in den rohrförnügen Lagern 27, 29 angeordnet sind.
  • Bei dieser in Fig. 4 bis 6 gezeigten Vorrichtung zum Haltern der Hosenbeine wird jedes Hosenbein über je zwei Leisten 31 geschoben, wobei die Leisten längs der Bügelfalten verlaufen. Alsdann wird jedes der beiden Hosenbeinenden in Richtung der Horizontalen gespannt, indem die Gestänge 26 durch die Federn 28 auseinandergedrückt werden.
  • Man kann gegebenenfalls auch so verfahren, daß man zunächst nur eine Aufhängeleiste in ein Hosenbein einführt.
  • Nach dem Spreizen der Aufhängeleisten 31 ist die Hose so aufgehängte daß sich auf jeder Seite des Formkörpers 1 ein Hosenbein befindet, das - beschwert durch den nach unten hängenden Teil - an den Aufhängeleisten 31 frei herabhängL Durch Hochziehen der Hose kann die Hosenschrittnaht gegen die gewölbte Unterseite des Formkörpers 1 eingezogen werden, und dadurch wird die Hose auch in dieser Längsrichtung gespannt.
  • An Stelle der in Fig. 4 bis 6 gezeigten Aufhängevorrichtung für die Hosen kann auch die in Fig. 6 a und 6b dargestellte Aufhängevorrichtung Anwendung finden. Diese weist ebenfalls einen Träger 24 auf, der zwischen der Ouerstrebe 3 des Gestells 2 und der oberen Fläche des Formkörpers 1 unter Einfügung einer Dichtung 25 mittels der Halteverschraubungen 4 befestigt ist und durch die die Dampfleitungen 7, 9, 12 hindurchgeführt sind. Die Aufhängeleisten 31 sind mit ihren oberen Enden an Führungsstiften 100 befestigt, die horizontal verschiebbar in Rohren 101 geführt sind, welche auf beiden Seiten des Trägers 24 vorgesehen sind. Auf ihrer Unterseite weisen die Rohre 101 Längsschlitze 103 auf, durch die, die Aufhängeleisten 31 hindurchfassen. Zwischen den beiden Führungstiften 100 ist in jedem der beiden Rohre 101 eine Wendelfeder 102 angeordnet, die die Führungsstifte 100 auseinanderspreizt. Der Träger 24 weist sodann eine mittlere waagerecht verlaufende Bohrung 104 auf. In dieser sind innenseitig an den Rohren 101 befestigte Zapfen 105 verschiebbar gelagert. Zwischen den beiden Zapfen 105 befindet sich in der Bohrung 104 eine Schraubenfeder 106, die die beiden Rohre 101 auseinander, vom Träger 24 weg, drückt. Die Rohre 101 sind in der Nähe ihrer Enden mit Zapfen 108 versehen, die in Bohrungen 107 des Trägers 24 geführt sind.
  • Gemäß Fig. 6b weisen diese Führungsstifte 100 und damit die Aufhängeleisten 31 des einen Rohres 101 ihren größten Abstand voneinander auf und die Aufhängeleisten 31 des anderen Rohres ihren geringsten Abstand voneinander, was im ersteren Falle den weiten Hosenbelnen und im letzteren Falle den engen Hosenbeinen entspricht.
  • Um zu gewährleisten, daß die oberen Enden der Hosenbeine glatt gegen das untere Ende des Forrnkörpers 1 anliegen, ist auf jeder Seite d'Os Formkörpers 1 unterhalb desselben ein Andrückbügel 33 klappbar auf der Bodenfläche 32 vorgesehen, dzr eine Spannschnur 34, beispielsweise aus Kunststoff od. d21., aufweist, die die oberen Hosenbeinteile gegen den iÜormkörper 1 andrückt.
  • Die Handhabung der Bügelvorrichtung ist folgende: Die Bügelpreßplatten 13 sind zunächst vom Formkörper 1 entfernt. Auf jeder Seite des Formkörpers 1 wird ein Hosenbein der aufzubügelnden Hose auf die Aufhängeleisten 31 aufgebracht, und die Hose hängt dann an den Aufhängeleisten il frei herab. Jedes Hosenbein ist daher längs gespannt. Alsdann wird die Absaugung (Leitung 12) in Tätigkeit gesetzt und die Hosen von Hand in die für das Bügeln erforderliche korrekte Lage gebracht, wobei die Hosenbeine fest am Formkörper 1 anliegen. Alsdann wird die Absaugung abgestellt und der Direktdampf über die Leitung 7 in den Formkörper 1 und über die Leitungen 14 auch in die Bügelpreßplatten 13 eingeleitet. Sobald genügend Direktdampf eingeleitet wurde, wird die Zufuhr von Direktdampf über die Leitung 7 zum Forinkörper 1 und über die Leitungen 14 zu den Bügelpreßplatten 13 abgesperrt, und es beginnt dann der Preßdruck der Bügelpreßplatten 13, der beispielsweise 10 Sekunden dauern kann. Alsdann wird, ehe die Preßplatten 13 öffnen, die Absaugung über die Leitung 12 in Tätigkeit gesetzt, um die Restfeuchtigkeit aus dem Bügelgut zu entfernen. Nach erfolgtem Öffnen der Preßplatten 13 werden die Hosenbeine von den Aufhängeleisten 31 abgenommen, und die Hose ist bis hoch in den Hosenbund hinein fertiggebügelt.
  • Das Ein- und Abschalten der Direktdampfzufuhr über die Leitung 7 zum Formkörper 1 und über die Leitungen 14 zu den Preßplatten 13 und das Ab- saugen über die Leitung 12 sowie das Anlegen und das Anpressen der Preßplatten und ihre Rückbewegung können automatisch mittels einer Zeitschaltuhr gesteuert werden. Die Stärke des Preßdrucks ist einstellbar.
  • Der Formkörper 1 weist einen in der Zeichnung nicht dargestellten Überzug aus dampfdurchlässigem Material auf, der eine feinste Verteilung des aus dem Formkörper 1 austretenden Dampfes gewährleistet. Der Überzug ist der Form des Formkörpers 1 angepaßt und verjüngt sich mithin nach oben zu. Er kann an einer der äußeren senkrechten Kanten einen Reißverschluß aufweisen oder auch an seinem oberen Ende mitels einer Kunststoffschnur zusammenziehbar sein. Der Überzug ist der Form des Formkörpers 1 so genau angepaßt, daß er faltenlos und unvertutschbar gegen dessen Oberfläche anliegt.
  • In den Fig. 2 bis 12 ist eine Bügelmaschine dargestellt, die zur Beschleunigung des Arbeitsvorganges zwei Formkörper aufweist. Während auf den einen Formkörper eine zu bügelnde Hose aufgezogen wird, wird am zweiten Forinkörper gleichzeitig der Preßvorgang durchgeführt. Auch diese Bügelvorrichtung wird von nur einer Person bedient.
  • Bei der in der Fig. 7 bis 12 dargestellten Ausfühlungsform einer Bügelpresse sind zwei Formkörper 35, 36 senkrecht an einer drehbaren Säule 37, in derselben senkrechten Ebene liegend, befestigt. Zur Befestigung der Formkörper 35, 36 an der Säule 37 können Verbindungsbleche 38 dienen. Dem einen Forrnkörper 36 sind beiderseits Bügelpreßplatten 39, 40 zugeordnet, die schwenkbar auf einer Konsole 41 des Rahmengestells 2 angeordnet sind. Unter Zwischenschalten von Federn 42, 43 sind die Bügelpreßplatten 39, 40 an zweiarmigen Hebeln 44, 45 befestigt, die um einen Zapfen 46 der Konsole 41 schwenkbar sind. Die Hebel 44, 45 werden von einer mit flüssigen oder gasförmigen Druckmitteln arbeitenden Druckvorrichtung, die Preßzylinder 47, 48 aufweist, betätigt. Die Preßzylinder 47, 48 sind an Nasen 49, 50 des Rahmengestells 2 angebracht. über Leitungen 51 ', 52 wird ihnen das Druckmittel zugeführt. Die Rückbewegung der Bügelpreßplatten 39, 40 wird durch Rückholfedem 53, 54 bewirkt. über Leitungen 55, 56 wird den Preßplatten 39, 40 Direktdampf zugeleitet.
  • An den beiden Formkörpern 35, 36 sind, wie bei der Ausführungsforrn nach Fig. 1 bis 3 beschrieben. von Leisten 31 gebildete Vorrichtungen zum Aufhängen der Hosen am oberen Ende der Formkörper 35, 36 und an der Säule 37 angeordiete Andrückbügel 33 am unteren Ende der Fornikörper 35, 36 vorgesehen.
  • Die Säule 37, an deren oberen Ende ein zur Anbringung der Formkörper 35, 36 dienender waagerechter Träger 57 befestigt ist, ist an seinem oberen Ende in der Traverse 58 des Rahmengestells 2 drehbar gelagert. Das untere Ende der Säule 37 ist drehbar auf einem Fuß 59 unter Zwischenschaltung einer Dichtung 60 gelagert. Mittels eines Zahnrades 61 und einer Zahnstange 62 ist die Säule 37 samt den Formkörpern 35, 36 um 1801 schwenkbar. Die Zahnstange 62 wird mittels eines über eine Leitunc, 63 einem Preßzylinder 64 zugeführten Drucknuttels, wie Druckbl, Druckwasscr, Diuckluft od. d,--1., betätigt.
  • Die Zuleitung des Dampfes für Dircktbeheizung und Indirektbeheizung, die Ableitung des Kondensatwassers und die Absaugung erfolgen über die Säule 37. In den Fuß 59 führt eine Leitung 65 für den Direktdampf und eine Leitung 66 für den Indirektdampf. Ferner führt aus dem Fuß 59 die Kondensatableitung 67. Die Absaugung der Restfeuchtigkeit aus den Formkörpern 35, 36 erfolgt am oberen Ende der Säule 37 über eine Leitung 68. In der Säule 37 ist, wie in Fig. 9 und 10 dargestellt, eine Leitung 69 angeordnet, an die die Heizschlangen 8 der Forrnkörper 35, 36 angeschlossen sind. Die Leitung 69 bildet an ihrem unteren Ende ein Hosenrohr, dessen beide Enden 70 und 71 beide dampfleitend mit der Leitung 66 verbunden sind, so daß die Formkörper 35, 36 sowohl dann, wenn sich - gemäß Fig. 7 - der Formkörper35 in Vorbereitungsstellung befindet als auch dann, wenn sich der Formkörper 36 -s. Fig. 7 - in Preßstellung befindet, indirekt beheizt werden.
  • In der Säule 37 sind ferner zwei Leitungen 72, 73 vorgesehen, die den Forinkörpern 35, 36 den Dampf zur Dirck-tbehc-izung zuführen. Die Leitung 65 im Fuß 59 weist nur eine Austrittsöffnung 74 für den Dampf auf, so daß nur demjenigen Formkörper Direktdampf zugeführt wird, der sich jeweils in Preßstellung befindet, nicht aber demjenigen Formkörper, der sich in Vorbereitungsstellung befindet.
  • In der Säule 37 sind schließlich zwei Leitungen 75, 76 angeordnet, über die die Ableitung des Kondensats aus den Formkörpern 35, 36 über Kondensatableiter 11 erfolgL Die Leitung 67 im Fuß 59 weist zwei Anschlußöffnungen 77, 78 auf, so daß die Kondensatableitungen 75, 76 der Säule 37 sowohl dann, wenn sich ein Formkörp-zr in Vorbereitungsstellung befindet, in Fig. 7 Formkörper 35, als auch dann, wenn sich ein Formkörper in Preßstellung befindet, in Fig. 7 Formkörper 36, das anfallende Kondensatwasser abgeleitet wird. Es werden mithin die Formkörper 35, 36 beide ständig mit Indirektdampf über die Heizschlangen 8 beheizt, und es wird ständig das anfallende Kondensatwasser abgeleitet; die Direktdampfzuleitung zu den Formkörpern 35, 36 hingegen erfolgt über die Leitung 65 nur dann, wenn sich der Formkörper in Preßstellung befindet.
  • Da das Absaugen intermittierend erfolgte ist - wie in Fig. 11 und 12 dargestellt - der Stutzen 79, 80 der Formkörper 35, 36 automatisch verschließbar. Hierzu kann beispielsweise ein Verschlußstopfen 81, der von einer Feder 82 nach außen gedrückt wird, im oberen Ende der Säule 37 vor den Absaugestutzen 79, 80 angeordnet sein. Der Verschlußstopfen 81 ist an der Traverse 58 befestigt, so daß er feststeht und nicht mit der Säule 37 und dem Querträger 57 dreh-, bar ist und die Absaugleitung des jeweils in Preßstelluna befindlichen Formkörpers (Absaugleitun 79 C 9 in Fig. 11) verschließt, sobald die Preßplatten dieses Formkörpers anliegen und der Direktdampf einzuströmen beginnt, um nach beendetem Preßdruck zu öffnen, so daß die Restfeuchtigkeit aus dem Formkörper abgesaugt wird.
  • Wie in Fig. 8 durch die Linie 83 angedeutet ist, kann die Bügelpresse anstatt mit zwei senkrecht einander gegenüber befindlichen Formkörpern 65 auch mit vier kreuzweise angeordneten Formkörpern versehen sein.
  • Bei der in Fig. 13 und 14 dargestellten Ausführungsform weist die Bügelpresse zwei Formkörper 84, 85 auf, die einem Preßplattenpaar 86, 87 zugeordnet sind. Die Formkörper sind auf einem als Galgen ausgebildeten fahrbaren Wagen 88, 89 angeordnet, der Laufräder 90 aufweist. Die Laufräder 90 laufen auf einer - Gleisanlage 91, die eine Weiche aufweist und so gestaltet ist, daß einer der beiden Wagen in den Bereich der Preßplatten 86"87 in Preßstellung gefahren werden kann, während sich der andere Wagen außerhalb des Bereiches der Preßplatten 86, 87 in Vorbereitungsstellung befindet, so daß auf den Formkörper 85 dieses Wagens 89 die zu bügelnde Hose aufgebracht werden kann, während die auf dem Forinkörper 84 des Wagens 88 befindliche Hose gleichzeitig gebügelt wird. Die Gleisanlage 91 weist an den Enden der Gleise Anschläge 92 auf. Auch bei dieser Anlage erfolgt die Zufuhr des Dampfes zur Direktbeheizung der auf dem Wagen 88, 89 befindlichen Fonnkörper 84, 85, die Zufuhr des Dampfes zur Indirektbeheizung der Formkörper 84, 85 und die Ableitung des Kondensats am unteren Ende der Formkörper über Schlauchleitungen 93, 94, 95. Das Absaugen der Restfeuchtigkeit aus den Formkörpern 84, 85 erfolgt über eine Schlauchleitung 96 am oberen Ende des Formkörpers.
  • Fig. 15 zeigt einen teilweisen Querschnitt durch einen Forinkörper in vergrößertem Maßstab. Er zeigt die im Formkörper 97 befindliche Heizschlange 98 zur Indirektbeheizung sowie die schräg aufwärts gerichteten Austrittsöffnungen 99 für den in den Innenraum des Fonnkörpers geleiteten Direktdampf.
  • Da die Formkörpar an derBügelpresse auswechselbar angebracht sind, kann die Maschine mit demjenigen Formkörper ausgerüstet werden, dessen Formgestaltung dem jeweiligen Verwendungszweck der Bügelpresse entspricht.
  • Das Ein- und Abschalten der Direktdampfzufuhr und des Absaugens sowie des Preßvorganges kann durch Fußpedale undioder durch von Hand zu betätigende Steuerorgane, wie Handhebel oder Drucktasten, erfolgen. Die einzelnen Steuerorgane können eine gegenseitige Verriegelung aufweisen, so daß es ausgeschlossen ist, daß Dircktdampf aus dem Formkörper und den Preßplatten austritt, wenn sich der Formkörp,-r nicht in Preßstellung befindet.
  • Ein weiteres Schaltorgan ist zum Einstellen der je- weils gewünscliten Stärke des Preßdrucks vorgesehen. Die Schaltorgane für die Direktdampfzuführung zum Formkörper und zu den Bügelpreßplatten zum Dämpfen des Bekleidungsstückes, die Schaltorgane für das Absaugen zum Entfernen der Restfeuchtigkeit aus dem gepreßten Bekleidungsstück und die Schaltorgane für das Anlegen und Spreizen der Preßplatten sowie für das Ausüben des Preßdrucks können in einem Programm geschaltet werden, beispielsweise mittels eines elektrisch oder mechanisch gesteuerten Zeitplangebers, so daß die Bügelpresse als selbsttätige Presse ausgebildet ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Bügelpresse für Hosen, insbesondere mit umschlaglosen Hosenbeinen, bei welcher die Hosenbeine beidseitig mittels zweier Bügelpreßplatten auf einen mittleren Formkörper aufpreßbar sind, wobei die Hose an dem Formkörper durch Haltemittel festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Preßplattenbereich verstellbare, nicht auftragende, die Hosenbeine von innen unter Federeinwirkung in Richtung der Bügelfalte spreizende Haltemittel (31) angebracht sind, welche die Hosenbeine vor dem Anpressen der Bügelpreßplatten (13) in längsgespannter Lage an dem der Schrittnahtform angepaßten Formkörper (1) festhalten.
  2. 2. Bügelpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise unterhalb des Preßplattenbereiches an den Formkörper (1) anpreßbare Halteglieder (33, 34) vorgesehen sind. 3. Bügelpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (1) und die Preßplatten (13) in an sich bekannter Weise beheizbar und mit öffnungen (6) für Dampfaustritt oder Luftabsaugung versehen sind. 4. Bügelpresse nach Ansprach 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausströmöffnungen (6) schräg nach oben gerichtet sind. 5. Bügelpresse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise ein oder mehrere Formkörper (84, 85) wechselweise zwischen die Bügelpreßplatten (86, 87) einfahrbar sind. 6. Bügelpresse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein oder mehrere Formkörper (35, 36) auf einem Drehgestell angeordnet und nacheinander zwischen die Bügelpreßplatten (39, 40) einfahrbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 486 486, 2 560 920, 2 147 596, 2 147 597, 2 126 577, 2 627 128, 2 669 374, 2 529 899, 2 757 833, 2 875 929, 2 126 577, 2 203 359, 2 195 737, 2 834 523, 2 807 396, 2 737 833.
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