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DE1149901B - Verfahren zur Herstellung von hoehermolekularen, in Wasser unloeslichen Kondensationsprodukten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von hoehermolekularen, in Wasser unloeslichen Kondensationsprodukten

Info

Publication number
DE1149901B
DE1149901B DEC24378A DEC0024378A DE1149901B DE 1149901 B DE1149901 B DE 1149901B DE C24378 A DEC24378 A DE C24378A DE C0024378 A DEC0024378 A DE C0024378A DE 1149901 B DE1149901 B DE 1149901B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carbon atoms
water
radical
condensation products
insoluble
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC24378A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Enders
Hans Deiner
Dr Theodor Stenzinger
Dr Otto Svierak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chemische Fabrik Pfersee GmbH
Original Assignee
Chemische Fabrik Pfersee GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemische Fabrik Pfersee GmbH filed Critical Chemische Fabrik Pfersee GmbH
Priority to DEC24378A priority Critical patent/DE1149901B/de
Publication of DE1149901B publication Critical patent/DE1149901B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G12/00Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen
    • C08G12/02Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes
    • C08G12/26Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes with heterocyclic compounds
    • C08G12/34Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes with heterocyclic compounds and acyclic or carbocyclic compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Phenolic Resins Or Amino Resins (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von höhermolekularen, in Wasser unlöslichen Kondensationsprodukten Es ist aus der österreichischen Patentschrift 157 715 bekannt, Aminotriazine mit Paraformaldehyd und Oxyalkylaminen in Gegenwart von einwertigen aliphatischen Alkoholen durch Erhitzen zu kondensieren. Die Aminotriazine können verschiedene Sabstituenten, wie Amino-, Oxy-, Halogen-, Alkyl-, Aryl- oder heterocyclische Gruppen, enthalten.
  • Es wurde nun gefunden, daß man höhermolekulare, in Wasser unlösliche Kondensationsprodukte durch Umsetzen von substituierten Aminotriazinen, Paraformaldehyd und Oxyalkylaminen der allgemeinen Formel N RR1R2 in der R einen Oxyalkylrest mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, R1 ein Wasserstoffatom oder einen Oxyalkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und R2 ein Wasserstoffatom, einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, einen Oxyalkylrest mit 2 bis 4 Kohlenstoff atomen oder einen - (CHnNRRrRest in dem R und R1 die obige Bedeutung besitzen und n eine Zahl im Werte 2 oder 3 bedeutet, in Gegenwart von gesättigten einwertigen aliphatischen Alkoholen mit höchstens 5 Kohlenstoffatomen bei erhöhten Temperaturen bis zur Löslichkeit des Reaktionsgemisches in verdünnten, niedrigen organischen Säuren herstellen kann, wenn man substituierte Aminotriazine verwendet, die durch Umsetzen von 1 Mol einer Verbindung der Formel in der R ein Wasserstoffatom, eine Amino- oder Alkylgruppe mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen bedeutet, mit mindestens 1 Mol eines aliphatischen Monoisocyanats mit mehr als 10 Kohlenstoffatomen hergestellt worden sind. Diese neuen wertvollen Kondensationsprodukte besitzen gegenüber den bekannten Kondensationsprodukten den Vorteil einer weitaus größeren Lagerbeständigkeit. Vielfach liegt auch eine bessere Verträglichkeit mit Salzen mehrwertiger Metalle vor, welche bei der Verwendung zum wasserabweisenden Imprägnieren auch von Bedeutung ist.
  • Als Verbindungen der Formel N R R1R2 werden vorzugsweise Di-(oxyalkyl)-amine und Tri-(oxyalkyl)-amine verwendet. Ihre Menge beträgt insbesondere 0,5 bis 2 Mol je Mol der obigen Triazinverbindung.
  • Paraformaldehyd wird in einer Menge von mindestens 1 Mol je Mol reaktivem Wasserstoff an einem Stickstoff der Triazinverbindung eingesetzt, vorzugsweise werden Mengen von 1,5 bis 2 Mol Paraformaldehyd je Mol reaktivem Wasserstoff an einem Stickstoff verwendet.
  • Als einwertige aliphatische Alkohole sind insbesondere die Alkohole mit 4 Kohlenstoffatomen geeignet. Die Menge des Alkohols ist für das Herstellungsverfahren nicht von Bedeutung, es soll jedoch soviel Alkohol angewandt werden, daß das Reaktionsgemisch nach gegebenenfalls mehrstündigem Erhitzen am Rückflußkühler eine klare Lösung ergibt.
  • Es kann jedoch auch vorkommen, daß beim Erhitzen am Rückflußkühler noch kleinere Anteile ungelöst bleiben, die dann beim nachfolgenden Abdestillieren des Alkohols in Lösung gehen.
  • Die Umsetzung der oben angegebenen Ausgangsstoffe wird so durchgeführt, daß man die einzelnen Komponenten (bei Feststoffen insbesondere in gepulverter Form) in einem mit Rückflußkühler versehenen Gefäß mit Alkohol mischt, unter laufendem Rühren am Rückfluß erhitzt und - nachdem eine klare Lösung entstanden ist - unter laufender Temperatursteigerung den verwendeten Alkohol abdestilliert. Dabei wird die Erhitzung bei einer Endtemperatur von etwa 145 bis 1600 C durchgeführt und bei dieser Temperatur belassen, bis das Kondensationsprodukt in heißer, verdünnter Essigsäure klar löslich ist. Unter verdünnter Essigsäure wird dabei eine 5- bis 200/,ige wäßrige Lösung von Essigsäure verstanden.
  • Die so erhaltenen Kondensationsprodukte sind mit den üblichen, mit Wasser nicht mischbaren, organischen Lösungsmitteln vorzugsweise in einem Gewichtsverhältnis 1:1 mischbar. Sie sind besonders in der Textilbehandlung gut verwendbar, da sie in saurer, wäßriger Lösung oder Dispersion emulgierende Körper darstellen, die aber beim Erhitzen, gegebenenfalls unter Mitverwendung eines üblichen Metallsalzkatalysators, nicht nur wasserunlöslich, sondern auch wasserabweisend werden.
  • In ungehärtetem Zustand vermögen sie unter Zusatz von niedrigen organischen Säuren wasserunlösliche Stoffe, wie Paraffin, Wachs, bzw. mit Wasser nicht mischbare Lösungsmittel, wie Benzin, Benzol, Toluol, Chlorbenzol, Trichloräthylen oder Tetrachloräthylen, in beständige wäßrige Emulsionen zu bringen.
  • Als weitere technische Vorteile der erfindungsgemäß hergestellten Produkte sind anzuführen: a) Die Metallsalzbeständigkeit in wäßriger saurer Lösung, welche für die Anwendung beim Wasserabweisendmachen von Textilien bedeutungsvoll ist. b) Man kann zu den Flotten Aluminium-, Zirkon-oder Magnesiumsalze in den für Härtungszwecke üblichen Mengen ohne Beeinträchtigung der Flottenstabilität zufügen, während Vergleichsprodukte, die aus Melamin hergestellt sind, vielfach nur mit abgepufferten Zirkonsalzlösungen versetzt werden können.
  • Beispiel 1 In einem Dreihalskolben, der mit Rührer, Rückflußkühler und Thermometer versehen ist, werden 150 Teile eines durch Erhitzen von 1 Mol Melamin mit 1,5 Mol Octadecylisocyanat auf Temperaturen von etwa 2400 C erhaltenen Melaminderivates, 90 Teile Paraformaldehyd, 540 Teile Isobutanol und 54,5 Teile Triäthanolamin unter Rühren vermischt und 3 Stunden am Rückfluß gekocht. Nach dieser Zeit ist der Kolbeninhalt vollkommen klar geworden. Der Rückflußkühler wird nun entfernt und dafür ein absteigender Kühler am Kolben angesetzt. Unter laufender Temperatursteigerung wird Isobutanol bis zu einer Endtemperatur von etwa 155"C abdestilliert und bei dieser Temperatur unter laufendem Rühren so lange weitererhitzt, bis eine Probe des Kolbeninhaltes in heißer, 6°/Oiger Essigsäure klar löslich ist. Dann wird das Produkt in an sich bekannter Weise mit 226 Teilen geschmolzenem Paraffin vermischt und zum Abkühlen auf eine Platte in dünner Schicht ausgegossen.
  • Beispiel 2 Verfährt man in gleicher Weise mit 150 Teilen eines Melaminderivates, das durch Erhitzen von 1 Mol Melamin mit 1 Mol Octadecylisocyanat hergestellt worden ist, 90 Teilen Paraformaldehyd, 500 Teilen Butanol und 40 Teilen Diäthanolamin und setzt dem Endprodukt, nachdem dieses in heißer, etwa 100/ger Essigsäure löslich ist, 175 Teile Paraffin zu, so erhält man ein Produkt, das in seinen Eigenschaften weitgehend mit dem des Beispiels 1 übereinstimmt.
  • Beispiel 3 In einem wie im Beispiel 1 beschriebenen Kolben werden 1 Mol eines Melaminderivates, das durch Um- setzung von 1 Mol Melamin mit 2 Mol Hexadecylisocyanat erhalten wird, mit 12 Mol Paraformaldehyd und 1 Mol N-(n-butyl)-diäthanolamin in 34 Mol Isobutanol zum Rückfluß erhitzt, bis eine vollkommen klare Lösung entsteht. Danach wird am absteigenden Kühler unter Temperatursteigerung der Isobutylalkohol bis zu einer Endtemperatur von etwa 150 bis 160"C abdestilliert und das Reaktionsgemisch bei dieser Temperatur belassen, bis das Produkt in heißer, 6°/Oiger Essigsäure vollkommen klar löslich ist. 1 Teil dieses Kondensationsproduktes läßt sich mit 1 Teil Paraffin verschmelzen.
  • Beispiel 4 Verfährt man entsprechend Beispiel 3und verwendet an Stelle des N-(n-butyl)-diäthanolamins 0,8 Mol Trioxyäthyl-äthylendiamin, so erhält man ein Produkt, das als 500/0ige Mischung mit einem Wachs der Sz. 5 beim Aufschmelzen mit Wasser unter Zusatz der 1 fachen Menge 60°/Oiger Essigsäure und portionsweisem Verdünnen mit heißem Wasser sehr gute und beständige Emulsionen ergibt.
  • Beispiel 5 In einem wie oben beschriebenen Dreihalskolben werden 37,5 Teile eines durch Erhitzen von 1 Mol 2,4-Diamino-6-octadecyl-1,3,5-triazin mit 1 Mol Octadecylisocyanat auf 240°C erhaltenen Produktes mit 8,5 Teilen Triäthanolamin und 21 Teilen Paraformaldehyd in 130 Teilen Butanol 1/2 Stunde am Rückfluß erhitzt. Danach wird Butanol bis zu einer Endtemperatur von 150"C unter laufendem Rühren abdestilliert und bei 150"C weitergerührt, bis das Produkt in 20°/Oiger Essigsäure fast klar löslich ist.
  • Beispiel 6 In einem mit Hochdruckdampf beheizten Kessel werden 150 kg primärer n-Amylalkohol vorgelegt und dann unter Rühren 75 kg eines Umsetzungsproduktes aus 1 Mol Melamin mit 1,2 Mol Octadecylisocyanat, 42 kg Paraformaldehyd und 17 kg Triäthanolamin zugegeben. Unter Rühren wird nun auf Rückflußtemperatur aufgeheizt, wobei bereits nach kurzer Zeit eine vollkommen klare Lösung entsteht. Der aufsteigende Kühler wird zu diesem Zeitpunkt ebenfalls mit Druckdampf beheizt und nur der daran anschließende absteigende Kühler abgekühlt. Innerhalb von 3 Stunden wird unter Abdestillieren des Amylalkohols die Innentemperatur auf etwa 160"C gebracht und nach Erreichung dieser Temperatur noch 40 Minuten weitergerührt, wobei ein Produkt entsteht, das in heißer 60/ojger Essigsäure vollkommen klar löslich ist.
  • In sämtlichen Beispielen sind Gewichtsteile angegeben, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes steht.
  • Für die Herstellung der substituierten Aminotriazine wird kein Schutz begehrt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zurHerstellung von höhermolekularen, in Wasser unlöslichen Kondensationsprodukten durch Umsetzen von substituierten Aminotriazinen, Paraformaldehyd und Oxyalkylaminen der allgemeinen Formel N R Rl R2 in der R einen Oxyalkylrest mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, R1 ein Wasserstoffatom oder einen Oxyalkylrest mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen und R2 ein Wasserstoffatom, einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, einen Oxyalkylrest mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen oder einen - (CHnNRRr Rest, in dem R und Rl die obige Bedeutung besitzen und n eine Zahl im Werte 2 oder 3 bedeutet, in Gegenwart von gesättigten einwertigen aliphatischen Alkoholen mit höchstens 5 Kohlenstoffatomen bei erhöhten Temperaturen bis zur Löslichkeit des Reaktionsgemisches in verdünnten, niedrigen organischen Säuren, dadurch gekennzeichnet, daß man sub- stituierte Aminotriazine verwendet, die durch Umsetzen von 1 Mol einer Verbindung der Formel in der R ein Wasserstoffatom, eine Amino- oder Alkylgruppe mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen bedeutet, mit mindestens 1 Mol eines aliphatischen Monoisocyanats mit mehr als 10 Kohlenstoffatomen hergestellt worden sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 157 715.
DEC24378A 1961-06-15 1961-06-15 Verfahren zur Herstellung von hoehermolekularen, in Wasser unloeslichen Kondensationsprodukten Pending DE1149901B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT157715B (de) * 1935-09-28 1940-01-10 Chem Ind Basel Verfahren zur Herstellung von Aldehyd-Kondensationsprodukten.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT157715B (de) * 1935-09-28 1940-01-10 Chem Ind Basel Verfahren zur Herstellung von Aldehyd-Kondensationsprodukten.

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