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DE1149965B - Verfahren zur Verbesserung der Haftfestigkeit von organischen Stoffen auf Aluminium oder Aluminiumlegierungen - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung der Haftfestigkeit von organischen Stoffen auf Aluminium oder Aluminiumlegierungen

Info

Publication number
DE1149965B
DE1149965B DEV12557A DEV0012557A DE1149965B DE 1149965 B DE1149965 B DE 1149965B DE V12557 A DEV12557 A DE V12557A DE V0012557 A DEV0012557 A DE V0012557A DE 1149965 B DE1149965 B DE 1149965B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum
weight
adhesive strength
organic substances
improving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV12557A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Friedrich Dipl-Chem
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Leichtmetallwerke GmbH
Original Assignee
Vereinigte Leichtmetallwerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vereinigte Leichtmetallwerke GmbH filed Critical Vereinigte Leichtmetallwerke GmbH
Priority to DEV12557A priority Critical patent/DE1149965B/de
Publication of DE1149965B publication Critical patent/DE1149965B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G1/00Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts
    • C23G1/02Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts with acid solutions
    • C23G1/12Light metals
    • C23G1/125Light metals aluminium
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C22/00Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals
    • C23C22/78Pretreatment of the material to be coated

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Treatment Of Metals (AREA)
  • Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)

Description

  • Verfahren zur Verbesserum, C der Haftfestigkeit von ort-Danischen Stoffen auf Aluminium oder Aluminiumlegierungen Die Haftfestigkeit von organischen Stoffen auf den Oberflächen von Gegenständen g aus Aluminium oder Aluminiumlegierung gen spielt insbesondere beim Kleben sowie Aufbringen von Anstrichen, Dichtungsmitteln usw. in der Technik eine Rolle. Bisher ist man dabei so vor- angen, daß man nach der Entfettuno, der Oberflächen versucht hat, die Haftfestigkeit der organischen Stoffe durch bestimmte mechanische und7oder chemische Oberflächenbehandlungsverfahren zu verbessern. Nach einem bekannten wirksamen Verfahren werden die Oberflächen nach dem Entfetten mit einer Lösung gebcizt, die aus etwa 27 bis 28"o konzentrierter Schwefelsäure (spezifisches Gewicht 1,82), 7,511./0 kristallwasserhaltigem Natriumbichromat ', Rest Wasser, besteht. Der Nachteil dieses Verfahrens ist darin zu sehen, daß eine befriedigende Vorbereitung der Oberfläche nur dann erreicht werden kann, wenn eine wenigstens 20 Minuten dauernde Behandlungszeit eingehalten wird. Bei der neuzeitlichen Fertigung, insbesondere beim Flugzeugbau, sind indessen so lange Behandlungszeiten für einen einzigen Verfahrensschritt ungünstig und unwirtschaftlich, so daß nach Mitteln und Wegen gesucht werden mußte, um hier Abhilfe zu schaffen.
  • Überraschenderweise gelingt es, durch die Erfindung die Behandlungszeiten bis auf etwa 2 Minuten herabzusetzen und dabei gleiche oder noch bessere Effekte wie bei den bekannten Verfahren zu erzielen, wenn die Oberflächen nach dem üblichen Entfetten in einer wäßrigen, 1 bis 15 Gewichtsprozent Flußsäure und/oder deren Alkali- oder Ammoniumsalze sowie 15 bis 30Gewichtsprozent Salpetersäure und/ oder deren Alkaii- oder Ammoniumsalze enthaltenden Lösung angebeizt, dann mit Wasser gespült und anschließend init einer 5 bis i0 Gewichtsprozent Alkalibichromat und 13 bis 30 Gewichtsprozent Schwefelsäure enthaltenden wäßrio"en Lösung passiviert werden.
  • Im allgemeinen wird zum Anbeizen eine Lösung von Natriumfluorid in wäßriger Salpetersäure verwendet.
  • Die erfindungsgemäß behandelten Bleche oder Bänder werden sodann gespült und getrocknet, worauf die Weiterverarbeitung, z. B. Kleben, Aufbrin-cp. von Anstrichen, Dichtungsmitteln usw., ihren Fortgang nehmen kann.
  • Ein besonderer Vorteil des neuen Verfahrens ist darki zu erblicken, daß das Anbeizen bei Raumtemperatur geschehen kann. Die Passivierung geschicht zweckmäßig bei Temperaturen von etwa 50 bis 70' C.
  • Die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens angewandten Lösungen sind durch den Stand der Technik nicht vorweggenommen. Es ist zwar bereits bekannt, Salpetersäure oder auch fluoridhaltige Lösungen zum Porösmachen bzw. zur teilweisen Abtragung von auf chemischem oder elektrochemischem Wege auf Aluminium aufgebrachten, nicht -nachverdichteten Oxydschichten zu verwenden, um auf diese- Weise eine Erhöhung der Aufnahmefähigkeit der verbleibenden Oxydschichten für Farb-und Lacküberzüge zu erreichen. Zum Unterschied hierzu erfolet bei der ersten Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens die Behandlung eines nicht zusätzlich mit einer Oxydschicht verschenen Aluminiums, wobei dank der speziellen erfindungsgemäßen Kombination des Anbeizens mit nachfolgender Passivierunc, eine Aufrauhuno, der Aluriiiniumoberfläche C ZD geride in dem Maße erzielt wird -, wie sie für die Haftung der aufzubringenden organischen Stoffe besonders günstig ist.
  • Es ist weiterhin bereits die gesonderte Verwendung wäßriger Lösungen mit passivierenden Zusätzen bekannt. Solche neutralen oder vorzugsweise schwach alkalischen Lösungen dienen zur vorübergehenden Lagerung bereits geglänzter Aluminiumoberflächen zum Schutz derselben gegen schädliche Einflüsse vor Aufbringung einer Schutzschicht auf diese. Demgegenüber wird für die zweite Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens eine stark saure Lösung zur Passivierung verwendet, wobei deren passivierende Endwirkuno, noch mit einer gewissen zusätzlichen Beizwirkung verbunden ist-, weshaib auch die Anwendung erhöhte.- Temperaturen für die Stufe der Passivierung eine vorzugsweise Maßnahme ist. Für C die Erhaltung des Aussehens geglänzter Aluminiumoberflächen nach dem bekannten Verfahren wäre dagegen eine mit der Passivierung verbundene Beizwirkung gänzlich unerwünscht.
  • Beispiel 1 Blechstreifen aus Reinaluminium 99,5 hart wurden zunächst mit Tetrachlorkohlenstoff entfettet und anschließend 1 Minute lang in eine Lösung getaucht, die aus 4 Gewichtsprozent Natriumfluorid, 25 Gewichtsprozent HNO., Rest Wasser, bestand und eine Temperatur von etwa 201 C besaß. Hernach wurde mit kaltem Wasser gespült, worauf die Abschnitte in einer Lösung, bestehend aus 30 % H.S04 und 8 1/o Natriumbichromat (Na.Cr.07-2H.0), Rest Wasser, behandelt wurden. Die Behandlung fand bei einer Temperatur von 60' C statt, und zwar 1 Minute lang.
  • Nach dem Spülen der Abschnitte und dem Trocknen wurden zwei Blechabschnitte mittels eines Phenolformaldehydklebers vereinigt. Die Überprüfung auf Zugfestigkeit ergab Werte von etwa 228 kg bei 15 mm überlappungslänge und durch die Materialhreite vorgegebene überlappungsbreite von 20 mm.
  • Nach dem angeführten bekannten Beizverfahren mit der oben beschriebenen Schwefelsäure-Bichromat-Lösung werden zwar bei denselben Klebdimensionen Festigkeitswerte von ebenfalls 228 kg erhalten, jedoch ist hierzu eine Behandlungszeit von etwa 20 Minuten notwendig.
  • Beispiel 2 Beim Behandeln von Blechstreifen aus einer Aluminiumlegierung mit etwa 4 % Kupfer und 1 1/o Magnesium ergaben sich unter Einhaltung gleicher Bedingungen Werte von durchschnittlich 564 kg bei ebenfalls denselben Dimensionen.
  • Nach dem bekannten Beizverfahren wurden 562 kg erzielt bei 20 Minuten Behandlungszeit.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE-1. Verfahren zur Verbesserung der Haftfestigkeit von organischen Stoffen auf den Oberflächen von Gegenständen aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenstände nach dem üblichen Entfetten durch Tauchen in einer wäßrigen, 1 bis 15 Gewichtsprozent Flußsäure und/oder deren Alkali-oder Ammoniumsalze sowie 15 bis 30 Gewichtsprozent Salpetersäure und/oder deren Alkali-oder Ammoniumsalze enthaltenden Lösung angebeizt, dann mit Wasser gespült und anschließend mit einer wäßrigen, 5 bis 10 Gewichtsprozent Alkalibichromat und 15 bis 30 Gewichtsprozent Schwefelsäure enthaltenden Lösung passiviert worden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anbeizen bei Raumtemperatur und die Passivierung bei Temperaturen von etwa 50 bis 701 C vorgenommen wird. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anbeizen in einer wäßrigen Natriumfluorid und Salpetersäure enthaltenden Lösung vorgenommen wird.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 816 937, 835 821; schweizerische Patentschrift Nr. 259 832; französische Patentschrift Nr. 957 458.
DEV12557A 1957-06-07 1957-06-07 Verfahren zur Verbesserung der Haftfestigkeit von organischen Stoffen auf Aluminium oder Aluminiumlegierungen Pending DE1149965B (de)

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