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DE2430501B2 - Beizverfahren für metallische Gegenstände, insbesondere für die kontinuierliche Behandlung von band- oder drahtförmigem Material, insbesondere aus rostfreiem Stahl - Google Patents

Beizverfahren für metallische Gegenstände, insbesondere für die kontinuierliche Behandlung von band- oder drahtförmigem Material, insbesondere aus rostfreiem Stahl

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Publication number
DE2430501B2
DE2430501B2 DE2430501A DE2430501A DE2430501B2 DE 2430501 B2 DE2430501 B2 DE 2430501B2 DE 2430501 A DE2430501 A DE 2430501A DE 2430501 A DE2430501 A DE 2430501A DE 2430501 B2 DE2430501 B2 DE 2430501B2
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DE
Germany
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pickling
stainless steel
strip
wire
shaped material
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DE2430501A
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English (en)
Other versions
DE2430501A1 (de
DE2430501C3 (de
Inventor
Benny Flodin
Einar Gunnarsson
Tore Hedqvist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NYBY BRUK NYBYBRUK (SCHWEDEN) AB
Original Assignee
NYBY BRUK NYBYBRUK (SCHWEDEN) AB
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Publication date
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Publication of DE2430501B2 publication Critical patent/DE2430501B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2430501C3 publication Critical patent/DE2430501C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G1/00Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts
    • C23G1/02Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts with acid solutions
    • C23G1/08Iron or steel
    • C23G1/086Iron or steel solutions containing HF

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Beizverfahren für metallische Gegenstände, insbesondere für die kontinuierliche Behandlung von band- oder drahtförmigem Material, insbesondere aus rostfreiem Stahl, und insbesondere nach der Glühung, wobei eine Kombination von wenigstens zwei getrennten Beizschritten bei Temperaturen über Raumtemperatur zur Anwendung gelangt und wobei im zweiten Verfahrensschritt eine wäßrige Lösung verwendet wird, die HF und Salpetersäure enthält.
In dem Schwedischen Patent Nr. 3 58 670 wird eine Methode beschrieben, um insbesondere rostfreies Material zu beizen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß der Beizprozeß in zwei getrennte Verfahrensschritte aufgeteilt wird, wobei in dem ersten eine wäßrige Lösung zur Anwendung gelangt, die HF und eine Mineralsäure, insbesondere eine starke wie z. B. Salzsäure enthält, und im Anschluß daran eine wäßrige Lösung, die HF und ein Metallsalz enthält, wie z. B. ein Nitrat und hier insbesondere das Eisen-3-Nitrat.
Bei der Anwendung des genannten bekannten Verfahrens im Betrieb hat es sich gezeigt, daß der Beizeffekt der Mineralsäure, besonders aber der Schwefelsäure, im ersten Verfahrensschritt nicht zufriedenstellend war, weil die Oberfläche des Materials eine »Streifigkeit« aufwies, besonders bei austenitischem Material mit einem gewünschten Ferritanteil oder mit einem nicht gewünschten ferritischen Strukturbestandteil. Bei der Anwendung von Salzsäure anstelle der Schwefelsäure erhielt man annehmbare Resultate, aber wegen der Bildung von Chlorwasserstoffdämpfen, die sowohl aus Korrosions- als auch gesundheitlichen Rücksichten sehr nachteilig ist, verbot sich die weitere Anwendung im Betrieb.
Aber auch der zweite Verfahrensschritt hatte Nachteile zur Folge, insbesondere durch die Entstehung einer anhaftenden, schleimigen, braunen Schicht auf der Oberfläche des Materials, die nicht zufriedenstellend entfernt werden konnte mit Hilfe der Spül- und Bürstanlagen der Beizstrecke. Auch nur der geringste Rest führte zur Korrosion beispielsweise bei der Lagerung.
Weiterhin ist aus der US-PS 16 57 228 ein Beizverfahren für rostfreien Stahl in zwei getrennten Schritten bekannt, wobei jedoch in der ersten Stufe eine Lösung verwendet wird, welche neben Flußsäure noch natriumbisulfithaltige Rückstände aus der Salpetersäureherstellung aus Chilesalpeter, sogenannten »nitre cake«
ίο enthält
Das in der DT-PS 9 34 859 beschriebene, zweistufige Beizverfahren bedient sich in der ersten Stufe einei Schwefelsäure und Chloridionen enthaltenden Lösung welche jedoch frei von Flußsäure ist
is Gegenüber diesen vorbekannten Arbeitsweisen isl das erfindungsgemäße, zweistufige Beizverfahren fortschrittlich, da der Angriff beim erfindungsgemäßer Verfahren wesentlich gleichmäßiger erfolgt, so daß ein besseres ästhetisches Aussehen der Oberfläche dei gebeizten Gegenstände erzielt wird, was gerade bei Gegenständen aus rostfreiem Stahl besonders wesentlich ist, da hierdurch auch eine erhöhte Widerstandsfähigkeit erzielt wird. Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist jedoch, daß die sogenannte »Streifigkeit« vermieden werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist ein Beizverfahren, bei welchem die zuvor genannten Nachteile vermieden werden.
Zur Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe dient das vorliegende Verfahren, welches sich dadurch auszeichnet, daß im ersten Verfahrensschritt eine wäßrige Lösung verwendet wird, welche 7 bis 25% HF enthält
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform enthäll die im ersten Verfahrensschritt verwendete, wäßrige Lösung 15 bis 20% HF. Gemäß einer weiterer bevorzugten Ausführungsform enthält die erste wäßrige Lösung weiterhin NaCl in einer Menge bis ca. 10% vorzugsweise etwa 0,5 bis 2,5%.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erfolgt das Beizen derart, daß die oxydierten Metalloberflächen dei chemischen Wirkung der wäßrigen Lösung, die aul Temperaturen oberhalb der Raumtemperatur, vorzugsweise oberhalb 300C, doch mit Vorteil zwischen 55 und 60° C erwärmt ist, ausgesetzt wird.
Weiterhin kann die in der ersten Verfahrensstufe angewandte Beizlösung, welche Flußsäure oder Flußsäure und Natriumchlorid enthält, noch einen Zusatz von Schwefelsäure, insbesondere in Gehalten oberhalb 2%, vorzugsweise zwischen 2 und 15% und insbesondere zwischen 5 und 12% aufweisen.
Bei der zweiten Verfahrensstufe befindet sich die Beizlösung auf Temperaturen oberhalb Raumtemperatur, vorzugsweise oberhalb von 30° C und vorteilhafterweise zwischen 55 und 60° C.
Bezüglich des zweiten Verfahrensschrittes kann gesagt werden, daß der Zusatz von HF absolut notwendig ist, damit ebenfalls das Grundmateria angegriffen wird und zwar diejenige Oberflächenschicht des Grundmaterials entfernt wird, die infolge dei Bildung des Zunders an Chrom verarmt ist, welchei Vorgang im ersten Verfahrensschritt bei keinei Variante auftritt.
Die Varianten des erfindungsgemäßen Verfahrens bei welchen im ersten Verfahrensschritt zu dei Flußsäure enthaltenden Beizlösung noch NaCI odei Schwefelsäure zugesetzt wird, haben das Ergebnis, daO sie nicht zu Überbeizungen führen.
Das erfindungsgemäße Verfahren bietet den Vorteil, daß es im Betrieb optimale und reproduzierbare Beizvorgänge und Beizresultate liefert
Unter dem Begriff der optimalen Ergebnisse sind alle die bisher nicht erreichbaren Beizresultate gemeint, nämlich hinsichtlich: Umweltschutz; geringere Empfindlichkeit bezüglich Oberbeizungen bei gleichzeitiger hoher Beizgeschwindigkeit; keine anhaftenden Reaktionsprodukte; kein bzw. geringer Einfluß der Struktur des Metalls auf den Beizvorgang sowie bedeutend höhere Wirtschaftlichkeit, da die Lebensdauer des Beizbades verlängert wird.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand von Beispielen näher erläutert:
Beispiel 1
Schritt 1: 15-20% HF (55-60° C) Schritt 2: 15-20% HNO3 + 3-4% HF (55-600C)
Beispiel 2 Schritt 1: 15-20% HF + 8-12% H2SO4
(55-600C) Schritt 2: 15-20% HNO3 + 3-4% HF
(55-60° C)
10
15
20
25
Die Beizwirkung laut Beispielen 1 und 2 entfernen im ersten Schritt noch nicht die vorerwähnte »Streifigkeit«. Bei diesen Beispielen wird die Streifigkeit erst im zweiten Schritt entfernt
Beispiel 3 Schritt 1: 15-20% HF + 0,5-1,5% NaCl
(55-60° C) Schritt 2: 15-20% HNO3 + 3-4% HF
(55-60° C)
Beispiel 4 Schritt 1: 15-20% HF + 5-10%H2SO4 +
0,5-1,5% NaCl(55-60°C) Schritt 2: 15-20% HNO3 + 3-4% HF
(55-60° C)
Bei den Beispielen 3 und 4 wird die vorgenannte »Streifigkeit« bereits im ersten Verfahrensschritt entfernt
Bei allen Beispielen ist die vorgenannte Streifigkeit bei Beendigung des Beizverfahrens beseitigt.
Alle beschriebenen Verfahrensschritte entsprechend den obigen Beispielen gestatten bedeutend kürzere Behandlungszeiten — laut Ergebnissen im Betrieb zwischen 30 bis 50% — besonders beim Beizen von Mo-legierten Stahlbändern, als die konventionellen Beizungen, die in einem Schritt in HNO3 + HF durchgeführt werden. Außerdem ist die gebeizte Oberfläche bedeutend einheitlicher oder glatter, d. h. sie weist keinen Überbeizungseffekt auf, was einen höheren Glanz ergibt als nach dem konventionellen Beizen.
Es soll darauf hingewiesen werden, daß der erfindungsgemäße Zusatz von Schwefelsäure ersetzt werden kann durch den Zusatz einer anderen Mineralsäure, die einen gleichen Effekt zur Folge hat.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Beizverfahren für metallische Gegenstände, insbesondere für die kontinuierliche Behandlung von band- oder drahtförmigem Material, insbesondere aus rostfreiem Stahl, und insbesondere nach der Glühung, wobei eine Kombination von wenigstens zwei getrennten Beizschritten bei Temperaturen über Raumtemperatur zur Anwendung gelangt und wobei im zweiten Verfahrensschritt eine wäßrige Lösung verwendet wird, die HF und Salpetersäure enthält, dadurch gekennzeichnet, daß im ersten Verfahrensschritt eine wäßrige Lösung verwendet wird, welche 7 bis 25% HF enthält
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im ersten Verfahrensschritt eine wäßrige Lösung mit 15 bis 20% HF verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste wäßrige Lösung NaCl in einer Menge bis ca. 10%, vorzugsweise etwa 0,5 bis 2,5%, enthält
DE2430501A 1973-06-21 1974-06-25 Beizverfahren für metallische Gegenstände, insbesondere für die kontinuierliche Behandlung von band- oder drahtförmigem Material, insbesondere aus rostfreiem Stahl Expired DE2430501C3 (de)

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DE2430501A1 DE2430501A1 (de) 1976-01-15
DE2430501B2 true DE2430501B2 (de) 1978-08-03
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DE2430501A Expired DE2430501C3 (de) 1973-06-21 1974-06-25 Beizverfahren für metallische Gegenstände, insbesondere für die kontinuierliche Behandlung von band- oder drahtförmigem Material, insbesondere aus rostfreiem Stahl

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BE (1) BE816648A (de)
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FI (1) FI57274C (de)
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Legal Events

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