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DE1149671B - Schwergutaustragsvorrichtung fuer Setzmaschinen - Google Patents

Schwergutaustragsvorrichtung fuer Setzmaschinen

Info

Publication number
DE1149671B
DE1149671B DEK45222A DEK0045222A DE1149671B DE 1149671 B DE1149671 B DE 1149671B DE K45222 A DEK45222 A DE K45222A DE K0045222 A DEK0045222 A DE K0045222A DE 1149671 B DE1149671 B DE 1149671B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
discharge device
heavy goods
opening
recesses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK45222A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Friedel Isenhardt
Dipl-Ing Franz Schlegl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DEK45222A priority Critical patent/DE1149671B/de
Priority to GB4342962A priority patent/GB978022A/en
Publication of DE1149671B publication Critical patent/DE1149671B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/02Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation
    • B03B5/10Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation on jigs
    • B03B5/24Constructional details of jigs, e.g. pulse control devices

Landscapes

  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Schwergutaustragsvorrichtung für Setzmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schwergutaustragsvorrichtung für Setzmaschinen. Setzmaschinen dienen zum Trennen von Mineralgemischen, z. B. Kohle, Erze od. dgl., in mindestens zwei Fraktionen unterschiedlicher Wichte, z. B. Berge und Kohle. Am Ende jedes Setzbettes, auf dem ein Trennvorgang erfolgt, wird das Gut, das die untere Schicht des Setzbettes bildet (Schwergut), durch einen Austragsschacht abgezogen, während das Leichtgut über ein Wehr, eine Brücke od. dgl. auf ein zweites Setzbett zum Nachsetzen gelangt oder ebenfalls ausgetragen wird.
  • Es sind Setzmaschinen bekannt, bei denen im Austragsschacht für das Schwergut ein Zellenrad zur Steuerung der Austragsmenge angeordnet ist. Gleichzeitig kann das Zellenrad zur Abdichtung des Austragsschachtes gegen nach oben gerichtete Setzimpulse dienen, die den Austragsvorgang und die Schichtung am Austragsende stören würden. Die Umlaufgeschwindigkeit des Zellenrades wird vielfach von einem Schwimmer, der die Höhe der Schwergutschicht des Setzbettes abtastet, gesteuert. Mit Hilfe solcher Zellenräder läßt sich zwar die ausgetragene Menge an Schwergut in Abhängigkeit von der Schichthöhe dieses Gutes im Setzbett sehr gut steuern, diese Steuerung bedingt jedoch einen erheblichen apparativen Aufwand, wenn sie kontinuierlich erfolgen soll, da hierzu eine besondere elektrische Steuereinrichtung nötig ist. Diese Einrichtung muß z. B. bei Umbauten vorhandener Setzmaschinen mit bekannten mechanischen Steuervorrichtungen zusätzlich installiert werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schwergutaustragsvorrichtung für Setzmaschinen zu schaffen, die sich vor allem bei Umbauten vorhandener Setzmaschinen leicht installieren läßt und die keine komplizierten elektrischen Steuerorgane erfordert. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß, in Richtung des Gutsstromes gesehen, vor dem mit konstanter Geschwindigkeit rotierenden Zellenrad ein Schieber angeordnet ist. Die eigentliche Steuerung der abzuziehenden Gutsmenge erfolgt hier also durch den Schieber, während das Zellenrad mit konstanter Geschwindigkeit umläuft. Bei einer Steuerung der Schieberstellung mittels eines Schwimmers sind also keine Vorrichtungen erforderlich, mit deren Hilfe die auf und ab gehende Bewegung des die Höhe der Schwergutschicht des Setzbettes abtastenden Schwimmers in eine Änderung der Umdrehungsgeschwindigkeit des Zellenrades umgesetzt wird, sondern die Stellung des Schwimmers kann mechanisch auf den Schieber übertragen werden, derart, daß in an sich bekannter Weise der Schieber beim Anwachsen der Schwergutschicht weiter geöffnet, bei einem Absinken der Schwergutschicht geschlossen wird. Die Austragsvorrichtung kann ohne Schwierigkeit in vorhandenen Setzmaschinen eingebaut werden, ohne daß verhältnismäßig hohe Kosten durch eine elektrische Steuereinrichtung entstehen. Vielfach kann eine vorhandene mechanische Vorrichtung zur Übertragung der Schwimmerbewegung teilweise zur Steuerung der Austragsvorrichtungen gemäß der Erfindung benutzt werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Schieber als Teilzylinder oder als mit Öffnungen für den Durchtritt des Gutes versehener Vollzylinder ausgebildet, der das Zellenrad unmittelbar umschließt. Der Schieber läßt jeweils nur eine Öffnung solcher Weite frei, daß die einzelnen Taschen des Zellenrades bei der Umdrehung des Rades nicht voll, sondern nur in gewünschtem Maße entsprechend der öffnungsweite gefüllt werden, so daß die Steuerung der Austragsmenge in einfacher Weise möglich ist.
  • Beim Austrag eines Gutes, das neben feinem Gut auch verhältnismäßig grobstückiges Gut enthält, muß die Mindestöffnungsweite des Schiebers an sich so groß sein, daß die gröbsten Stücke des Gutes durch die Öffnung hindurchtreten können. Diese Weite wird in vielen Fällen schon ausreichen, um die Taschen des Zellenrades in kürzester Zeit zu füllen, so daß praktisch die gesamte in den Austragsschacht eintretende Gutsmenge sofort ausgetragen wird und eine Regelmöglichkeit nicht gegeben ist. Dieser Nachteil kann gemäß der Erfindung dadurch vermieden werden, daß der Schieber mit Aussparungen versehen ist, die von der Öffnungskante des Schiebers, d. h. derjenigen Kante, die bei einer vollständigen Öffnung des Schiebers der freien Öffnung zugewandt ist, ausgehen. Die Mindestbreite der Aussparungen entspricht zweckmäßig der Korngröße des gröbsten Gutes. Wird ein solcher Schieber zunehmend geöffnet, so öffnen sich zunächst lediglich die Aussparungen der öffnungskante in zunehmender Länge, so daß die Austragsmenge von einem sehr niedrig liegenden Mindestwert ausgehend feinfühlig gesteuert werden kann. Erst von einem bestimmten Wert ab, der von der Länge der Aussparungen abhängt, wird die Öffnung auf ihrer ganzen Breite freigegeben.
  • Vorteilhaft erweitern sich die Aussparungen zur Öffnungskante des Schiebers hin.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die volle, dem Zellenrad zugewandte Öffnung des oberhalb des Zellenrades gelegenen Schachtteiles nur auf einer Seite der Scheitellinie des Zellenrades angeordnet. Bei dieser Ausbildung weist der unmittelbar das Zellenrad umschließende Schieber im Bereich der Öffnung eine Neigung auf, die sich mit zunehmender Entfernung von der Scheitellinie des Zellenrades verstärkt, so daß das Gut bei teilweise geöffnetem Schieber infolge dieser Neigung der freien Öffnung zufließt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Austragsschacht mit einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-11 in Fig. 1. Der in Fig. 1 dargestellte Austragsschacht einer Setzmaschine befindet sich am Ende des Setzbettes 1, auf dem die Schichtung des Aufgabegutes nach der Wichte stattfindet. Die Höhe der untersten, durch den Schacht auszutragenden Schicht wird mit Hilfe eines nicht dargestellten Schwimmers abgetastet. Während das Schwergut, z. B. Berge, wie erwähnt, durch den Austragsschacht ausgetragen wird, gelangt das leichtere Gut, z. B. Kohle und Mittelgut, über ein Wehr 2 auf ein zweites Setzbett 3 und wird hier nach der Wichte getrennt.
  • Der Austragsschacht besteht aus einem oberen Teil 4 und einem unteren Teil 5. Zwischen beiden ist eine Vorrichtung zur Steuerung der auszutragenden Gutsmenge vorgesehen. Diese besteht aus einem Zellenrad 6 sowie einem Schieber 7. Das Zellenrad 6 erstreckt sich über die gesamte Breite des Austragsschachtes 4, 5 und läuft mit konstanter Geschwindigkeit um. Der Schieber 7 ist zwischen dem Zellenrad und einer Öffnung 8 des oberen Teiles 4 des Austragsschachtes angeordnet. Er ist derart gekrümmt, daß er einen Teil eines Zylindermantels bildet, der das Zellenrad unmittelbar umschließt. Der Schieber kann auf einer kreisbogenförmigen Bahn, die dem genannten Zylindermantel entspricht, verschoben werden, so daß er die dem Zellenrad zugewandte Öffnung 8 des oberen Teiles 4 des Austragsschachtes in mehr oder minder großem Maße freigibt. Auf diese Weise kann die Füllung der einzelnen Taschen des Zellenrades bei der Umdrehung desselben und damit die auszutragende Gutsmenge gesteuert werden.
  • Der obere Teil 4 des Austragsschachtes weist an seinem unteren Ende einen verjüngten Querschnitt auf, derart, daß die Breite der Öffnung 8 höchstens gleich groß, vorzugsweise aber geringer ist als der Radius des Zellenrades 6. Die Öffnung 8 ist ferner auf einer Seite der Scheitellinie des Zellenrades angeordnet. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß der Schieber 7 im Bereich der Öffnung 8 eine nach unten ständig zunehmende Neigung besitzt, so daß das Gut infolge dieser Neigung bei einer teilweisen Öffnung des Schiebers 7 auf demselben der freien Öffnung zurutscht.
  • Um eine besonders feinfühlige Steuerung der Austragsmenge auch bei einem Gut zu ermöglichen, daß neben feinem auch verhältnismäßig grobstückiges Gut enthält, ist der Schieber 7 mit Aussparungen 10 versehen, die von der Öffnungskante 9 des Schiebers ausgehen. Die Mindesbreite der Aussparungen entspricht in vorteilhafter Weise der Korngröße der gröbsten im auszutragenden Gut enthaltenen Bestandteile. Mit zunehmender Öffnung des Schiebers 6 werden also zunächst die Aussparungen 10 in zunehmender Länge freigegeben, so daß die freie Durchtrittsöffnung auch im unteren Bereich sehr fein geregelt werden kann, ohne daß die Gefahr einer Verstopfung besteht. Der Schieber 7 kann auch so ausgebildet sein, daß seine Verstellung nur in einem Bereich erfolgt, der der Länge der Aussparungen 10 entspricht. Der freie Gesamtquerschnitt der Aussparungen muß in diesem Fall naturgemäß so groß sein, daß die maximal auszutragende Gutsmenge hindurchtreten kann.
  • In besonders vorteilhafter Weise sind die Aussparungen 10 so ausgebildet, daß sie sich zur Öffnungskante 9 des Schiebers 7 hin erweitern. Sie können sich abweichend vom Ausführungsbeispiel derart erweitern, daß die zwischen den Aussparungen befindlichen Rippen des Schiebers spitz auslaufen, so daß ein kontinuierlicher Übergang der Austragsmenge von einer Stellung des Schiebers, die einer Öffnung lediglich der Aussparungen entspricht, zu einer Stellung erfolgt, bei der ein Teil der Öffnung 8 auf ihrer ganzen Breite freigegeben wird.
  • Wie erwähnt, wird das Zellenrad 6 so angetrieben, daß es mit konstanter Geschwindigkeit umläuft. Die Steuerung des Austrages erfolgt allein durch Änderung der Stellung des Schiebers 7. Hierzu kann der Schieber über eine nicht dargestellte, vorteilhaft mechanische Vorrichtung mit dem obenerwähnten Schwimmer, der die Höhe der schwersten Gutsschicht auf dem Setzbett 1 abtastet, derart verbunden sein, daß bei einem Anwachsen der Schwergutschicht der Schieber 7 weiter geöffnet, bei einer Verringerung der Schwergutschicht geschlossen wird.
  • Abweichend vom Ausführungsbeispiel kann der vor dem Zellenrad angeordnete Schieber auch als Zylinder ausgebildet sein, der mit mindestens zwei Öffnungen für den Durchtritt des Gutes versehen ist. Es ist mindestens eine Öffnung für den Eintritt des Gutes in das Zellenrad und eine Öffnung für die Entleerung der Taschen des Zellenrades erforderlich.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schwergutaustragsvorrichtung für Setzmaschinen mit im Austragsschacht angeordnetem Zellenrad, dadurch gekennzeichnet, daß, in Richtung des Gutsstromes gesehen, vor dem mit konstanter Umdrehungszahl rotierenden Zellenrad ein Schieber angeordnet ist.
  2. 2. Schwergutaustragsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber als Teilzylinder oder als mit Öffnungen für den Durchtritt des Gutes versehener Vollzylinder ausgebildet ist, der das Zellenrad unmittelbar umschließt.
  3. 3. Schwergutaustragsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber mit Aussparungen versehen ist, die von der Öffnungskante des Schiebers ausgehen.
  4. 4. Schwergutaustragsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mindestbreite der Aussparungen der Korngröße des gröbsten Gutes entspricht.
  5. 5. Schwergutaustragsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Aussparungen zur Öffnungskante des Schiebers hin erweitern.
  6. 6. Schwergutaustragsvorrichtung nach einem der Anspräche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen zwischen den Aussparungen spitz auslaufen.
  7. 7. Schwergutaustragsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die volle, dem Zellenrad zugewandte Öffnung des Schachtes oberhalb des Zellenrades auf nur einer Seite der Scheitellinie des Zellenrades angeordnet ist.
DEK45222A 1961-11-17 1961-11-17 Schwergutaustragsvorrichtung fuer Setzmaschinen Pending DE1149671B (de)

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DEK45222A DE1149671B (de) 1961-11-17 1961-11-17 Schwergutaustragsvorrichtung fuer Setzmaschinen
GB4342962A GB978022A (en) 1961-11-17 1962-11-16 A discharge device for the heavy material in separating apparatus

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