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DE7001531U - Absaugvorrichtung fuer handschleifmaschinen, insbesondere vibrationsschleif-maschinen. - Google Patents

Absaugvorrichtung fuer handschleifmaschinen, insbesondere vibrationsschleif-maschinen.

Info

Publication number
DE7001531U
DE7001531U DE7001531U DE7001531U DE7001531U DE 7001531 U DE7001531 U DE 7001531U DE 7001531 U DE7001531 U DE 7001531U DE 7001531 U DE7001531 U DE 7001531U DE 7001531 U DE7001531 U DE 7001531U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction
housing
grinding
grinding machines
electric motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7001531U
Other languages
English (en)
Inventor
Bergogni Cesare
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE7001531U priority Critical patent/DE7001531U/de
Publication of DE7001531U publication Critical patent/DE7001531U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/04Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with oscillating grinding tools; Accessories therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/02Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor
    • B24B23/03Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor the tool being driven in a combined movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/06Dust extraction equipment on grinding or polishing machines
    • B24B55/10Dust extraction equipment on grinding or polishing machines specially designed for portable grinding machines, e.g. hand-guided

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

• · ■ W · ■
Cesare Bergogni, 2 Hamburg U, Wohlwillstr. 49
Absaugvorrichtung für Handschleifmaschinen, insbesondere Vibrationsschleifmaschinen.
Die Neuerung betrifft eine Absaugvorrichtung für Handschleifmaschinen, insbesondere für Vibrationsschleifmaschinen, bei denen eine die Schleiffläche tragende Platte» vorzugsweise eine Gummiplatte, über einen Exzenter von einem Elektromotor bewegt wird, und bezweckt die Verbesserung der Funktionsfähigkeit solcher Geräte.
Handsohleifmaschinen, insbesondere Vibrationsschleifmaschinen der genannten Art,werden heute in den verschiedensten Werkstätten, insbesondere aber in Autolackierereien, verwendet, da sie sehr handlich und leicht zu handhaben sind. Sie werden vielfach auh als "Rutscher" bezeichnet und haben eine außerordentlich hohe Leistungsfähigkeit.
Bei dieser hohen Schleifleistung ist natürlich ein großer Anfall von Schleifstaub zu verzeichnen, welcher, insbesondere bei der Verwendung der Geräte in geschlossenen Räumen, sehr nachteilig ist und sich speziell auf die Gesundheit der in diesen Räumen tätigen Menschen schädlich auswirkt, wie im übrigen natürlich die Verschmutzung anderer in solchen Räumen befindlichen Geräte sehr stark ist.
Man hat nun versucht, dieses Probleme Herr zu werden, indem man den anfallenden Staub, welcher in einem in der Gummiplatte vorhandenen Hohlraum über zur Schleiffläche führende Löcher gesammelt werden kann, von einem gerätefremden Zusatzaggregat absaugt. Dieses Zusatzaggregat wird praktisch durch einen Staubsauger gebildet, welcher durch einen Schlauch mit dem Hohlraum in der Gummiplatte verbunden
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ist. Der Nachteil dieser Zusatzaggregate liegt darin, daß sie sehr teuer, speziell im Hinblick auf den Gesamtpreis der Schleifmaschine, sowie umständlich in der Handhabung sind· Es leuchtet ohne weiteres ein, daß bei möglichst freier Handhabung der Schleifmaschine das Zusatzaggregat immer mit um das abzuschleifende Objekt herumgezogen werden muß oder aber, falls ein sehr langer Schlauch vorgesehen ist, dieser unnötig im Wege herumliegt·
Aufgabe der Neuerung ist es nun, all diese Nachteile zu beseitigen und eine einfache Absaugung des anfallenden Schleifstaubes vorzusehen, wobei insbesondere die Handlichkeit des Schleifgerätes nicht beeinträchtigt und dessen Herstellungskosten nicht wesentlich erhöht werden sollen.
Gelöst wird diese Aufgabe von der Neuerung dadurch, daß die Absaugvorrichtung an der Schleifmaschine gerätefest angeordnet und mit dem Elektromotor verbunden ist. Man erhält so eine Handschleifmaschine, welche die Absaugvorrichtung selbst trägt und außerdem für den Antrieb der Absaugung sorgt. Mit dem Einschalten des Gerätes wird also gleichzeitig die Absaugung eingeschaltet, und man kann das Gerät in jeder gewünschten Lage benutzen, ohne in irgendeiner Weise besondere auf die Absaugvorrichtung achten zu müssen, weil sich diese am Gerät selbst befindet und mit diesem herumgetragen wird.
Als sßhr zweckmäßige Ausführungβform der Absaugvorrichtung nach der Neuerung hat sich eine solche herausgestellt, die im wesentlichen aus einem Sauggehäuse mit einem seitlichen Saugstutzen und einem Druckstutzen sowie aus einem in diesem Gehäuse umlaufenden Pumpenrad besteht. Diese Anordnung zeichnet sich durch ihre außerordentliche konstruktive Einfachheit aus, da praktisch zusätzlich zu dem vorhandenen Gerät nur ein Pumpenrad aufgesetzt und von dem Sauggehäuse
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verkleidet zu werden braucht, so daß keine erheblichen zusätzlichen Beschaffungskosten entstehen. Außerdem können heute solche Teile wie Gehäuse und Pumpenrad aus Kunststoff gespritzt oder gegossen werden und sind damit herstellungstechnisch nur mit geringem Aufwand verbunden.
In weiterer bevorzugter Ausbildung der Absaugvorrichtung kann das Sauggehäuse auf das Maschinengehäuse aufgesetzt sein und das Pumpenrad koaxial direkt auf der Welle des Elektromotors sitzen» so daß einmal das Pumpenrad ohne besondere zwischengeschaltete Übertragungselemente direkt vom Elektromotor getrieben wird und zum anderen das Sauggehäuse eine feste Einheit mit lern Maschinengehäuse bildet. Zweckmäßigerweise wird es leicht lösbar an diesem befestigt, um einen schnellen Zugang zu dem Pumpenrad im Falle der Reinigung oder Reparatur zu gewährleisten.
Vorteilhaft wird der Saugstutzen über ein elastisches Rohr oder einen Schlauch mit der Schleiffläche in Wirkverbindung stehen, so daß eine leichte und wirksame Absaugung des gesamten Schleifstaubes ermöglicht wird.
Die Neuerung soll nun an Hand des in der schematischen Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. Die Figur zeigt eine Seitenansicht der Schleifmaschine mit aufgesetzter Absaugvorrichtung, wobei Teile des Gegenstandes geschnitten gezeigt sind.
Man erkennt in der Figur eine Vibrationsschleifmaschine (oder "Rutsche") 1, die ein Maschinengehäuse 11 mit einem Handgriff 111 aufweist. In den Handgriff mündet, hier nur angedeutet, ein elektrisches Kabel, durch welches ein Elektromotor 12 im Inneren des Maschinengehäuses 11 mit Energie gespeist wird.
Der Elektromotor hat eine Hauptwelle 121, die nach oben
und unten aus dem Motor verlängert ist und über ein Getriebe 13 einen Exzenter 1>» beaufschlagt, welcher seinerseits eine Gummiplatte 15 in - teewegung versetzt· Diese Gummiplatte 15 trägt an ihrer Unterseite die Schleiffläche 151, also die Arbeitsfläche der Maschine, welche von einem Schleifblatt bedeckt ist, das seinerseits zweckmäßig durch eine an den beiden Enden der Gummiplatte angeordnete Klemmvorrichtung gehalten wird. In der Gummiplatte 15 ist ein Hohl- oder Sammelraum 153 für den Schleifstaub vorgesehen, welcher in diesen Sammelraum durch Löcher 154 von der Schleiffläche 151 her gelangen kann·
Auf dem Maschinengehäuse 11 leicht lösbar befestigt ist eine Absaugvorrichtung 2, und zwar mittels einer an dem Maschinengehäuse 11 angeschraubten oder sonstwie angeordneten Grundplatte 211, an der wiederum ein Sauggehäuse 21 leicht lösbar befestigt ist· Auch diese Befestigung kann durch beliebige Mittel, vorzugsweise durch Verschraubung, erfolgen· Das Sauggehäuse 21 weist einen seitlichen Saugstutzen 212 auf, der Ober einen Schlauch oder ein elastisches Rohr 2 m mit dem Hohlraum 153 in der Gummiplatte verbunden ist und damit mit der Schleiffläche 151 in Wirkverbindung steht, sowie ferner einen Druckstutzen 213, an den ebenfalls ein Schlauch, der jedoch hier der Übersichtlichkeit halber nichc dargestellt ist, angeschlossen sein kann·
Innerhalb des Sauggehäuses 21 befindet sich ein Pumpenrad 22 an sich bekannter Bavart, welches Schaufeln 221 zwischen zwei Seitenwänden aufweist, wobei die Schaufeln zweckmäßig gebogen sind und zwischen sich die Saugkanäle bilden· Das Pumpenrad ist, wie man aus der Figur erkennt, direkt auf das obere Ende der Welle 121 des Elektromotors aufgesetzt, was ebenfalls in beliebiger, geeigneter Weise geschehen kann. Die dargestellte Ausführung zeigt jedoch ein« besonders einfache Form der Befestigung, so daß das Pumpenrad 22 direkt von der Welle des Elektromotors getrieben wird,
-S-
7C01531
Elektromotoren, wie sie bei Maschinen dieser Art Verwendung finden» laufen mit ungefähr 21 000 Umdr./min , wobei die Bewegungsgeschwindigkeit der Schleiffläche natürlich von der Obersetzung des Getriebes 13 abhängt. Das Pumpenrad läuft mit der vollen Drehzahl der E-Motor-Welle 121 und hat somit eine hinreichende Rotationsgeschwindigkeit zur Erzielung einer genügenden Absaugleistung. Der erzeugte Unterdruck ist ausreichend, um den sich unter der Schleiffläche ansammelnden Staub vollständig in den Hohlraum 153 und von diesem durch den Schlauch 2m in das Pumpenrad zu saugen und dann durch den Stutzen 213, der zu einem Abfallbehälter führen kann, wegzudrücken.
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Claims (5)

Il 1 > 111 ι I : * ι ι ; » ; iti -6-Cesare Bergogni , 2 Hamburg H, Wohlwillstr. Absaugvorrichtung für Handschleifmaschinen, insbesondere Vibrationsschleifmaschinen. Schut zansprüche :
1) Absaugvorrichtung für Handschleifmaschinen, insbesondere für Vibrationsschleifmaschinen, bei denen eine die Schleiffläche tragende Platte, vorzugsweise Gummiplatte, über einen Exzenter von einem Elektromotor bewegt, wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugvorrichtung (2) an der Schleifmaschine (1) gerätefest angeordnet und mit dem Elektromotor (12) verbunden ist.
2) Absaugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie im wesentlichen aus einem Sauggehäuse (21) mit einem seitlichen Saugstutzen (212) und einem Druckstutzen (213) tsowie aus einem in diesem Gehäuse umlaufenden Pumpenrad (22) besteht·
3) Absaugvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sauggehäuse (21) auf das Maschinengehäuse (11) aufgesetzt ist und das Pumpenrad (22) koaxial direkt auf der Welle (121) des Elektromotors (12) sitzt.
4) Absaugvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
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dafi das Sauggehäuse (21) leicht lösbar an dea Ma» schinengehäuse (11) befestigt ist.
5) Absaugvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet«
daß der Saugstutzen (21) über ein elastisches Roter oder Schlauch (214) mit der Schleiffläche (ISl) in Wirkverbindung steht.
70Θ1531
DE7001531U 1970-01-19 1970-01-19 Absaugvorrichtung fuer handschleifmaschinen, insbesondere vibrationsschleif-maschinen. Expired DE7001531U (de)

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DE7001531U DE7001531U (de) 1970-01-19 1970-01-19 Absaugvorrichtung fuer handschleifmaschinen, insbesondere vibrationsschleif-maschinen.

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DE7001531U DE7001531U (de) 1970-01-19 1970-01-19 Absaugvorrichtung fuer handschleifmaschinen, insbesondere vibrationsschleif-maschinen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7001531U true DE7001531U (de) 1970-05-14

Family

ID=34128486

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7001531U Expired DE7001531U (de) 1970-01-19 1970-01-19 Absaugvorrichtung fuer handschleifmaschinen, insbesondere vibrationsschleif-maschinen.

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