DE1148485B - Packmaschine fuer Stabstahl - Google Patents
Packmaschine fuer StabstahlInfo
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Description
- Packmaschine für Stabstahl Die Erfindung betrifft eine Packmaschine zum Stapeln von stabförmigem Walzgut, insbesondere von Stabstahl, bei welcher die Stäbe über einen Rollgang durch mechanische Mittel in die Packlage übergeführt werden. Dabei fallen unter den Begriff Stabstahl Profilquerschnitte wie beispielsweise Winkel-, U-, Z-, T-Stahl. Auch Schienen verschiedener Abmessungen können mit Hilfe der erfindungsgemäßen Anlage zu Paketen gestapelt und gebunden werden.
- Zum Stapeln solcher Profilstäbe ist eine Packmaschine bekannt, bei welcher die Stäbe über einen Rollgang auf eine ölhydraulische Vorrichtung laufen, die jeweils nach Aufnahme einer Stabgruppe um eine Schichthöhe versenkbar ist, so daß die nächste Stab gruppe auf die vorhergehende gleitet. Nachteilig wirkt sich jedoch aus, daß bei zahlreichen Profilen, z. B. bei Winkelstahl, die Stäbe jeder zwei ten Gruppe von Hand einzeln gewendet werden müssen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile und Schwierigkeiten zu beseitigen und eine Packmaschine zu entwickeln, die insbesondere auch den Arbeitsvorgang des Wendens übernimmt.
- Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß der Rollgang angetriebene Profilrollen besitzt und daß eine oberhalb des Rollganges angeordnete, senkrecht und waagerecht verschiebbare Greifvorrichtung für den Stabstahl sowie ein parallel zum ersten Rollgang verlaufender Rollgang als Auflager zum Stapeln der Stabstähle und zum Transport der Stabstahlpakete vorgesehen sind.
- Diese neue Packmaschine ist in vorteilhafter Weise vollmechanisiert und erfordert keine zusätzliche Handarbeit mehr. Besonders leicht lassen sich verschiedenartige Profilstäbe in die vorgesehenen Lagen wenden, so daß ein möglichst kompaktes Stabpaket mit einem durch das Ineinanderliegen der einzelnen Stäbe verursachten bestmöglichen Zusammenhalt entsteht.
- Zweckmäßig ist die Greifvorrichtung für den Stab stahl aus einer Reihe von in bestimmten Abständen oberhalb der beiden Rollengänge senkrecht und waagerecht verschiebbar angeordneten Elektromagneten mit regelbarer magnetischer Feldstärke gebildet. Zwischen je zwei Walzen der beiden Rollgänge sind zwei Traggerüste mit je einem senkrecht und waagerecht verschiebbaren Magnetgreifer angeordnet, von denen der eine zum Wenden der Profils stäbe um 1800 schwenkbar ist. Für die Schwenkbewegung der Magnetgreifer ist eine von einem mit dem Magnetgreifer in waagerechter Richtung parallel zu einer Transverse des Gerüstes verschiebbaren und durch zwei Zahnräder mit Planverzahnung während der Horizontalbewegung des Magnetgreifers eingekuppelten Elektromotor angetriebene Schnecke vorgesehen. Die senkrechte und waagerechte Verschiebung der Magnetgreifer geschieht erfindungsgemäß mit hydraulischen Zylindern.
- Weitere Merkmale der Erfindung betreffen die Anordnung von Kontakten zur Begrenzung der Horizontalbewegung der Magnetgreifer sowie die Anordnung eines vom anrollenden Stab stahl betätigten Schalters für die Vertikalbewegung der Magnetgreifer und sind in den Unteransprüchen genannt.
- Die Einzelheiten der neuen Packmaschine für Stab stahl gehen aus dem in der schematischen Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel hervor.
- Es zeigt Fig. 1 eine Packmaschine mit Bündelvorrichtungen im Grundriß, Fig. 2 ein zugehöriges Gerüst im Schnitt mit verschiebbaren, um 1800 schwenkbaren Magnetgreifern nach der Linie I-I in Fig. 1, Fig. 3 ein Gerüst im Schnitt mit verschiebbaren Magnetgreifern nach der Linie II-II in Fig. 1.
- Das aus der Richtmaschine, in Fig. 1 aus Richtung des Pfeils 1, kommende gerichtete stabförmige Walzgut wird der erfindungsgemäßen Packmaschine als Einzelstab 2 auf den angetriebenen Profilrollen des Rollgangs 3 zugeführt. Die Proffirollen sind im Aufbau den handelsüblichen Stabstahlquerschnitten angepaßt. Im Bedarfsfalle können die Rollen bei ausgefallenen Querschnitten leicht ausgewechselt werden.
- Als Rollenabstand hat sich für die handelsübliche Stablänge von etwa 12m ein Abstand von etwa 1,5 bis 2,0m als praktisch erwiesen. Doch eignet sich der angegebene Rollenabstand auch für alle anderen von der handelsüblichen Länge abweichenden Stablängen.
- Zwischen den Rollen des Einlaufrollgangs 3 sind Traggerüste 8 für die in senkrechter und waagerechter Richtung verschiebbaren Magnetgreifer 4 und 4' aufgestellt. Dabei dienen die Querbalken 8' der Traggerüste 8 als Führung für die Querbewegung der Magnetgreifer.
- Es ist zweckmäßig, für die Magnetgreifer 4, 4' zur Anpassung an die verschiedenen Stabgewichte Elektromagnete mit regelbarer magnetischer Feldstärke zu verwenden.
- Ferner hat es sich als zweckmäßig erwiesen, neben den Maguetgreffern 4 nach Fig. 3, die zum Heben und zum seitlichen Transport der Stabstähle bestimmt sind, Magnetgreifer 4', wieFig. 2 zeigt, zu verwenden, die darüber hinaus um 1800 schwenkbar sind, zum Packen solcher Profilstäbe, die zur Raumersparnis und zur größeren Formbeständigkeit der Pakete zweckmäßig gekantet werden.
- Als Antrieb für die senkrechte und die seitliche Bewegung der Magnetgreifer 4, 4' können beispielsweise hydraulische Zylinder 9 verwendet werden. Dabei sind zur Begrenzung der Querbewegung der Magnetgreifer4, 4' an dem Querbalken8' des Gerüstes 8 Endschalter 10 vorgesehen, so daß der jeweils von den Magnetgreifer 4 oder 4' zum Rollgang 5 transportierte Stab 2 an der für seine vorgesehene Lage im Paket entsprechenden Stelle abgesenkt wird. Ist in dieser Weise beispielsweise die erste Lage von Profilstäben auf dem Rollgang 5 abgelegt worden, so wird, falls das wegen des Profilquerschnittes zweckmäßig ist, die nächste Lage von dem schwenkbaren Magnetgreifer 4' transportiert und nach Schwenken der Greifer um 1800 stabweise verkantet auf die erste Lage aufgelegt, wie Fig. 3 verdeutlicht.
- Nach Beendigung des Stapelns wird das Stabstahlpaket zum Binden mittels der angetriebenen Rollen des Rollgangs 5 in die Bindemaschine 6 gefahren, die am Anfang und am Ende seitlich neben dem Rollgang 5 aufgestellt ist.
- Zum Stapeln und Binden der Stabstahlpakete wird die erfindungsgemäße Anlage in folgender Weise gesteuert: Der aus der Richtmaschine - Richtung Pfeil 1 in Fig. 1 - kommende Profilstab stößt beim Vorfahren auf dem Rollgang 3 gegen einen Vorstoß 11 und betätigt dadurch einen an diesem vorgesehenen, in der Zeichnung nicht dargestellten, elektrischen Endschalter. Dadurch werden die Elektromagnete 4, 4' eingeschaltet und die Abwärts- bzw. Aufwärtsbewegung mittels der hydraulischen Zylinder 9 ausgelöst Nach Aufnahme des Stabes 2 fahren die Magnetgreifer 4, 4' selbsttätig wieder hoch. Die Beendigung des senkrechten Hubes löst automatisch die waagerechte Bewegung der Magnetgreifer aus. Diese Bewegung wird begrenzt durch Auslösen der Kontakte der an dem Querbalken 8' des Gerüstes 8 vorgesehenen Begrenzungsschalter 10, die verschiebbar und auf jeden Profilabstand einstellbar sind. Durch die Schalter 10 wird auch die Absenkbewegung der Magnetgreifer 4, 4' mittels der senkrecht angeordneten hydraulischen Zylinder 9 bewirkt. Sobald der Stab bis zum Rollgang oder bis zur oberen Lage des Paketes abgesenkt ist, werden die Elektromagnete der Magnetgreifer 4, 4' - zweckmäßig durch Zeitrelais - ausgeschaltet, der Stab somit an der vorgesehenen Stelle abgelegt, und die Magnetgreifer 4, 4' werden wieder in die Ausgangsstellung zurückgefahren. Diese Bewegung wird in gleicher Weise wie die entgegengerichtete Bewegung gesteuert. Zur raumsparenden Stapelung und um den Paketen größere Formbeständigkeit zu geben, werden Stabstähle mit U-, Winkel- usw. Querschnitt in den einzelnen Lagen lagenweise um 1800 gedreht. Dazu dienen die schwenkbaren Magnetgreifer 4'. Die Transportbewegung dieser Greifer unterscheidet sich von der gerade geschilderten nur dadurch, daß die Greifer während der waagerechten Verschiebung um 1800 geschwenkt werden. Ein an dem Querbalken 8' des Gerüstes 8 verschiebbarer Elektromotor 13 versetzt über zwei während des Horizontalhubes miteinander zum Eingriff kommende Zahnräder mit Planverzahnung 12 eine mit dem Magnetgreifer 4' verbundene Schnecke 14 in Drehbewegung und bewirkt dadurch die Schwenkbewegung des Magnetgreifers 4'. Die Einschaltdauer des Elektromotors 13 wird durch einen an der Schneckenwelle angeordneten, in der Zeichnung nicht dargestellten Endschalter begrenzt.
- Die Magnetgreifer 4' werden in gleicher Weise bei der waagerechten Rückbewegung wieder zurückgeschwenkt. Sobald der Stapelvorgang beendet ist, werden die Bindemaschinen 6 betätigt. Das Paket kann auch auf dem Rollgang so weit zurückgefahren werden, daß eine zweite Bindung am anderen Paketende oder bei langen Paketen auch nach Bedarf weitereBindungen zwischen denEnden vorgenommen werden können.
- Durch Endschalter, die im Rollgang 5 angeordnet sind und beim Anfahren durch das Stabstahlpaket betätigt werden, wird die Bindemaschine in Gang gesetzt und der Rollgang 5 stillgesetzt. Nach Beendigung des Bindevorganges fährt das Paket vor einen schwenkbaren Vorstoß 23 und betätigt einen an diesem angeordneten Schalter, der die Rückbewegung der Bindemaschine bewirkt.
- Im Anschluß daran wird das fertig gebundene Paket über den Rollgang 7 auf denWaagenrollgang 7' gefahren und ist nach dem Wiegen versandfertig.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Packmaschine für Stabstahl, bei welcher die Stäbe über einen Rollgang durch mechanische Mittel in ihre Packlage übergeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollgang (3) angetriebene Profilrollen besitzt und daß eine oberhalb desRollgangs (3) angeordnete, senkrecht und waagerecht verschiebbare Greifvorrichtung für den Stabstahl sowie ein parallel zum Rollgang (3) verlaufender Rollgang (5) als Auflager zum Stapeln der Stabstähle und zum Transport der Stabstahlpakete vorgesehen sind.
- 2. Packmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung für den Stabstahl aus einer Reihe von in bestimmten Abständen oberhalb der Rollengänge (3 und 5) senkrecht und waagerecht verschiebbar angeordneten Elektromagneten mit regelbarer magnetischer Feldstärke gebildet ist.
- 3. Packmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei Walzen der Rollgänge (3 und 5) zwei Traggerüste (8) mit je einem senkrecht und waagerecht verschiebbaren Magnetgreifer (4, 4'), von denen der eine (4') zum Wenden der Profilstäbe (2) um 1800 schwenkbar ist, angeordnet sind.
- 4. Packmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Schwenkbewegung der Magnetgreifer (4') eine von einem mit dem Magnetgreifer (4') in waagerechter Richtung parallel zu einer Traverse (8') des Gerüstes (8) verschiebbaren und durch zwei Zahnräder mit Planverzahnung (12) während der Horizontalbewegung des Magnetgreifers (4') eingekuppelten Elektromotor (13) angetriebene Schnecke (14) vorgesehen ist.
- 5. Packmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur senkrechten und waagerechten Verschiebung der Magnetgreifer (4, 4') hydraulische Zylinder (9) vorgesehen sind.
- 6. Packmaschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Traversen (8') der Gerüste (8) leicht verschiebbare und auf jeden dem jeweiligen Stabstahldurchmesser angepaßten Abstand einstellbare Endkontakte (10) zur Begrenzung der Horizontalbewegung der Magnetgreifer (4, 4') vorgesehen sind.
- 7. Packmaschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Rollen des Rollganges (3) gegen den Vorstoß (11) vorgetriebene Stabstahl (2) einen elektrischen Endschalter betätigt und dadurch automatisch das Absenken und Einschalten der Magnetgreifer (4, 4') bewirkt. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 022 149; VDI-Zeitschrift, 1958, Heft 30, S. 1444 bis 1452.
Priority Applications (1)
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| DESCH28128A DE1148485B (de) | 1960-07-07 | 1960-07-07 | Packmaschine fuer Stabstahl |
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1148485B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3347397A (en) * | 1965-03-10 | 1967-10-17 | Siegner Maschb G M B H | Apparatus for the turning over and piling of rolled stock |
| US4530430A (en) * | 1981-07-24 | 1985-07-23 | M.O.S.S. S.R.L. | Device for transferring shaped articles from a first to a second belt by uniform orientation arrangement on the latter |
| EP1783072A1 (de) * | 2005-11-04 | 2007-05-09 | Thierry Verroeye | Vorrichtung und Verfahren zur Handhabung, insbesondere zum Stapeln, von Profilteile |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1022149B (de) | 1956-11-24 | 1958-01-02 | Schloemann Ag | Vorrichtung zum Buendeln von Staeben, Stangen, Rohren od. dgl. mittels Bindedraht |
-
1960
- 1960-07-07 DE DESCH28128A patent/DE1148485B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1022149B (de) | 1956-11-24 | 1958-01-02 | Schloemann Ag | Vorrichtung zum Buendeln von Staeben, Stangen, Rohren od. dgl. mittels Bindedraht |
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| US7694800B2 (en) | 2005-11-04 | 2010-04-13 | Verroeye Thierry | Method and device for handling profile parts |
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