DE1148391B - Magnettongeraet, insbesondere Diktiergeraet, mit Einrichtung fuer Ruecklauf des Tontraegers - Google Patents
Magnettongeraet, insbesondere Diktiergeraet, mit Einrichtung fuer Ruecklauf des TontraegersInfo
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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- B65H19/22—Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations
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- G—PHYSICS
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
N 21403 IXa/42g
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
9. MAI 1963
Eine Einrichtung zum Rücklauf des Tonträgers ist bei Magnettongeräten mit bandförmigem Tonträger
nicht nur zum Rückspulen des abgespielten Bandvorrates notwendig, sondern sie wird auch bei der Verwendung
solcher Geräte für Diktierzwecke, also insbesondere bei speziell für Diktierzwecke ausgebildeten
Diktiergeräten, gebraucht, um das ganze Diktat oder Teile desselben noch einmal abzuhören und gegebenenfalls
Korrekturen anbringen zu können.
Um die Handhabung des Tonträgers möglichst zu vereinfachen und ihn vor Beschädigungen zu schützen,
wird derselbe in Kassetten untergebracht. Für Kassetten, die nur einen Wickel des Tonträgers enthalten
bzw. aufnehmen können und daher kleiner und leichter zu handhaben sind als Kassetten für zwei
Wickel, wurde eine Ausbildung vorgeschlagen, bei welcher zur Bildung eines Wickels auf einer in der
Kassette untergebrachten speziellen Flanschspule ein am Anfang des Tonträgers angebrachtes Ansatzstück
lediglich in eine in der Kassettenwandung vorgesehene Öffnung einzuführen ist. Wenn sich das Ansatzstück
einmal innerhalb der Öffnung befindet, wird es von der Spule, sobald diese in Drehung versetzt wird, mitgenommen,
zum Kern hingeführt und dort festgehalten. Die Einführung des Ansatzstückes in die Kassettenöffnung
kann von Hand aus vorgenommen werden; es wurden aber auch schon Vorrichtungen vorgeschlagen,
welche dies teilweise oder ganz automatisch besorgen.
Wird ein mit solchen Kassetten ausgestattetes Gerät für Diktierzwecke benutzt, so ist es unerwünscht,
daß beim Rücklaufenlassen des Tonträgers beispielsweise zu dem Zweck, den aufgesprochenen Text noch
einmal abzuhören oder ihn zu korrigieren, wozu man natürlich das Band wieder vorlaufen lassen muß, das
Bandansatzstück die Kassette verläßt, da es dann erst wieder in die Kassette eingeführt werden müßte. Das
bedeutet Zeitverlust und eine unangenehme Unterbrechung des Diktierbetriebes.
Erfindungsgemäß ist bei einem Magnettongerät, insbesondere Diktiergerät, mit Einrichtung für Rücklauf
des Tonträgers und mit Kassetten, die zur Aufnahme eines Wickels eines bandförmigen Tonträgers
eingerichtet sind, wobei die Kassetten und die mit einem Ansatzstück versehenen Enden des Tonträgers
eine Ausbildung aufweisen, gemäß der zur Bildung eines Wickels in einer leeren Kassette lediglich das
am Anfang des aufzuwickelnden Tonbandes befindliche Ansatzstück durch die für seinen Durchtritt in
der Kassettenwandung vorgesehene Öffnung durchzuführen ist, die Besonderheit gegeben, daß im Bereich
der Durchtrittsöffnung der auf das Gerät aufMagnettongerät, insbesondere Diktiergerät,
mit Einrichtung für Rücklauf des Tonträgers
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 4. April 1961 (Nr. A 2696/61)
Österreich vom 4. April 1961 (Nr. A 2696/61)
Friedrich Laa und Friedrich Louzil, Wien,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
gelegten Aufwickelkassette eine mit den Mitteln zur Einschaltung des Tonträgerrücklaufes kraftschlüssig
verbundene Sperre vorgesehen ist, durch welche für ein innerhalb der Aufwickelkassette befindliches Ansatzstück
der Austritt durch die Durchtrittsöffnung sperrbar ist.
Damit diese Sperre das Rückspulen nicht hindert, ist zweckmäßigerweise ein Schalter vorgesehen, durch
welchen die kraftschlüssige Verbindung der Sperre im Verhältnis zu den Mitteln zur Einschaltung des Tonträgerrücklaufes
wahlweise aufhebbar ist. Ist beim Gerät zum Rückspulen ein schneller und für Diktierzwecke
ein langsamer Rücklauf des Tonträgers vorgesehen, so ist vorteilhafterweise die Sperre nur mit
den Mitteln zur Einschaltung des langsamen Tonträgerrücklaufes in kraftschlüssige Verbindung gebracht.
Bei Verwendung von Kassetten, bei welchen die Durchtrittsöffnung für ein Bandansatzstück erst nach
Überwindung einer den Durchtritt hemmenden, im Kassettengehäuse angebrachten Feder passierbar ist,
ist am einfachsten diese Feder durch die Sperre in ihrer den Durchtritt eines Bandansatzstückes hemmenden
Lage fixierbar.
Die Erfindung sei nun an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Der Schutz soll jedoch
auf dieses Ausführungsbeispiel nicht beschränkt sein. In der Zeichnung ist in
309 579/216
Fig. 1 eine an sich bekannte Einrichtung für Rücklauf des Tronträgers schematisch dargestellt; in
Fig. 2 ist eine erfindungsgemäße Anordnung einer Sperre zusammen mit einer Kassette wiedergegeben.
Das Antriebsrad 1 für den Teller der Vorratsspule wird durch ein Zwischenrad 2 angetrieben, daß seinen
Antrieb von einem auf der Motorwelle angebrachten Antriebsrad 3 über eine Peese 4 erhält. Das
Zwischenrad 2 ist auf einem um die Achse 5 verschwenkbaren Hebel 6 gelagert, dessen Ruhelage
durch eine Feder7 und einen Anschläge bestimmt
ist. Zum Verschwenken des Hebels 6 in seine Wirklage, in welcher das Zwischenrad 2 und das Antriebsrad
1 miteinander im Eingriff stehen, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, ist ein Elektromagnet 9 vorgesehen,
dessen Anker 10 über einen Seilung 11 mit dem Hebel 6 in Verbindung steht. Eine mit
dem Hebel 6 gelenkig verbundene Stange 12 stellt den Kraftschluß mit der erfindungsgemäßen
Sperre her. ao
Die in Fig. 2 dargestellte Kassette 13 nimmt, sobald sie auf das Gerät aufgelegt ist, den Bauteilen der
Sperre gegenüber die in der Fig. 2 wiedergegebene Lage ein. Das Kassettengehäuse besteht aus zwei
symmetrischen Hälften. In der Fig. 2 ist die Kassette mit abgenommener oberer Hälfte gezeichnet, damit
der Einblick in das Gehäuseinnere frei ist. Zur Aufnahme einer Flanschspule 14 sind die beiden Gehäusehälften
ausgenommen. Mittels eines Ringwulstes 15 ist die Spule in den Öffnungen 16 des Kassetten- 3<>
gehäuses gehalten. Mit der Mittelöffnung 17 wird die Spule beim Auflegen der Kassette auf das Gerät in
bekannter Weise auf einem Spulenteller fixiert; die Lage des Kassettengehäuses bestimmen zwei am Gerät
angebrachte Stifte, die von den öffnungen 18 aufgenommen
werden. Die Spule 14 ist mit einer Aussparung 19 mit schräglaufenden Kanten versehen, das
Band 20 mit einem Ansatzstücke 21, das z. B. aus Kunststoff hergestellt ist. Im dargestellten Beispiel hat
das Ansatzstück 21 die Gestalt eines Zylinders, des- 4<>
sen Höhe gleich dem Außenabstand der Spulenflansche ist. Damit das Ansatzstück 21 in das Innere des Kassettengehäuses
eingeführt werden kann, ist die kanalartig ausgebildete Öffnung 22 vorgesehen. Sie ist von
dem von der Spule 14 eingenommenen Raum durch eine Feder 23 getrennt, die gewissermaßen die Fortsetzung
der den Spulenraum begrenzenden starren Gehäuseteile bildet. Sie weist eine Vorspannung nach
innen auf, wobei jedoch ein Anschlag 24 ihre Ruhelage bestimmt. Wenn das Ansatzstück 21 durch den Kanal
22 eingeschoben wird, nachdem die Feder etwas nach außen gezogen wurde, um die Kanalöffnung freizugeben,
so gelangt das Ansatzstück 21 je nach der momentanen Lage der Spule 14 entweder in die Aussparung
19, oder es stößt an die Flanschränder an, gegen die es dann von der wieder losgelassenen Feder
23 gedrückt wird. Beim Drehen der Spule 14 gegen den Uhrzeigersinn wird das Ansatzstück 21 von den
schräglaufenden Kanten der Aussparung 19 mitgenommen und in die Ausnehmung 25 des Spulenkernes 6Q
geführt. Beim Rückspulen verläßt das Ansatzstück 21 die Ausnehmung 25, gelangt schließlich in die in
Fig. 2 gezeichnete Lage und würde, dem Bandzug weiterfolgend, die Feder 23 nach außen drücken und
die Kassette durch die Öffnung 22 verlassen. Hier sei erwähnt, daß man dem Bandansatzstück 21 auch eine
Art Keilform geben kann, so daß beim Einbringen des Ansatzstückes in das Kassettengehäuse die Feder
vom Ansatzstück weggedrückt wird und ein separates Wegziehen der Feder daher entfallen kann.
Damit das Ansatzstück 21 nicht aus dem Spulenraum austreten kann, ist ein um die Achse 26 verschwenkbarer
Hebel 27 vorgesehen, dessen Ruhelage durch eine Feder 28 und einen Anschlag 29 festgelegt
ist, der bei eingeschaltetem Rücklauf gegen das Ende 24 der Feder 23 drückt, so daß die Feder nicht ausweichen
kann, wodurch der Austritt des Bandansatzstückes 21 durch die Durchtrittsöffnung gesperrt ist.
Zur Verbindung der Sperre mit der Rücklaufeinrichtung dient die schon erwähnte Stange 12, die eine
Ausnehmung 30 aufweist, in welche der Hebel 27 eingreift. Bei Bewegung der Stange 12 nach links (Anziehen
des Ankers 10 des Magneten 9) beim Einschalten des Rücklaufes nehmen die Teile die in Fig. 2
dargestellte Lage ein.
Um die Sperre für das Rückspulen unwirksam zu machen, ist ein Schieber 31 vorgesehen, dessen beide
Endlagen z. B. durch Rasten, Anschläge od. dgl. festgelegt sind. Befindet er sich in der in Fig. 2 wiedergegebenen
Lage, so hält er den Eingriff zwischen der Stange 12 und dem Sperrhebel 27 aufrecht, während
in der anderen Endlage die Stange 12 dem Zug der Feder 32 folgen kann, so daß der Eingriff von Stange
12 und Hebel 27 aufgehoben wird.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß für die konstruktive Durchführung des Erfindungsgedankens
noch viele andere Möglichkeiten offenstehen. So kann der Hebel 27 so angeordnet werden, daß er den Kanal
22 direkt sperrt. Man kann ihn auch direkt von dem Schalter aus steuern, mit dem der Rücklauf geschaltet
wird. Wenn für das Umspulen ein schneller Rücklauf und für Diktierzwecke ein eigener langsamer
Rücklauf vorgesehen ist, so wird die Sperranordnung zweckmäßigerweise nur mit dem langsamen
Rücklauf in Verbindung gebracht, wobei sie nicht ausschaltbar ausgebildet wird.
Es sei hier noch bemerkt, daß für die Erläuterung der Erfindung eine möglichst einfache Ausführungsform der Kassette gewählt wurde. Durch besondere
Ausbildung des Ansatzstückes 21, der Öffnung 22, der Feder 23 und der Aussparung 19 in der Spule
können ganz wesentliche Verbesserungen der Kassettenfunktion erzielt werden. Man ist dabei durchaus
nicht an die besondere Form der Feder 23 bzw. überhaupt an eine Feder im Kassettengehäuse gebunden.
Das für die Kassettenfunktion prinzipiell erforderliche elastische Element kann z. B. auch am Bandansatzstück
angebracht sein. Auf jeden Fall wird man dann die Sperre in der Kassettenöffnung so anordnen,
daß das Bandansatzstück in einer Lage festgehalten wird, in der es bei Wiedereinschaltung des Vorlaufes
von der Spule wieder mitgenonommen werden kann.
Claims (4)
1. Magnettongerät, insbesondere Diktiergerät, mit Einrichtung für Rücklauf des Tonträgers und
mit Kassetten, die zur Aufnahme eines Wickels eines bandförmigen Tonträgers eingerichtet sind,
wobei die Kassetten und die mit einem Ansatzstück versehenen Enden des Tonträgers eine Ausbildung
aufweisen, gemäß der zur Bildung eines Wickels in einer leeren Kassette lediglich das am
Anfang des aufzuwickelnden Tonbandes befindliche Ansatzstück durch die für seinen Durchtritt
in der Kassettenwandung vorgesehene Öffnung hindurchzuführen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Durchtrittsöffnung der auf das Gerät aufgelegten Aufwickelkassette (13) eine mit
den Mitteln (12) zur Einschaltung des Tonträgerriicklaufes kraftschlüssig verbundene Sperre (24,
27) vorgesehen ist, durch welche für ein innerhalb der Aufwickelkassette befindliches Ansatzstück
(21) der Austritt durch die Durchtrittsöffnung (22) sperrbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schieber (31) vorgesehen ist,
durch welchen die kraftschlüssige Verbindung der Sperre im Verhältnis zu den Mitteln zur Einschaltung
des Tonträgerrücklaufes wahlweise aufhebbar ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2 mit schnellem und langsamem Rücklauf des Tonträgers, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sperre (24, 27) nur mit den Mitteln zur Einschaltung des langsamen
Tonträgerrücklaufes in kraftschlüssige Verbindung gebracht ist.
4. Gerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche mit Kassetten, bei welchen
die Durchtrittsöffnung für ein Ansatzstück erst nach Überwindung einer den Durchtritt hemmenden
Feder passierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (23) durch die Sperre (24, 27) in
ihrer den Durchtritt eines Ansatzstückes hemmenden Lage fixierbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT269661A AT224935B (de) | 1961-04-04 | 1961-04-04 | Magnettongerät, insbesondere Diktiergerät, mit Einrichtung für Rücklauf des Tonträgers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1148391B true DE1148391B (de) | 1963-05-09 |
Family
ID=3538830
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN21402A Pending DE1157264B (de) | 1961-04-04 | 1962-03-31 | Vorrichtung zum Erfassen des Anfanges eines bandfoermigen Aufzeichnungstraegers und UEberfuehren zur Aufwickelvorrichtung bei einem Aufzeichnungs- und Wiedergabegeraet |
| DEN21403A Pending DE1148391B (de) | 1961-04-04 | 1962-03-31 | Magnettongeraet, insbesondere Diktiergeraet, mit Einrichtung fuer Ruecklauf des Tontraegers |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN21402A Pending DE1157264B (de) | 1961-04-04 | 1962-03-31 | Vorrichtung zum Erfassen des Anfanges eines bandfoermigen Aufzeichnungstraegers und UEberfuehren zur Aufwickelvorrichtung bei einem Aufzeichnungs- und Wiedergabegeraet |
Country Status (8)
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| AT (1) | AT224935B (de) |
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| DE (2) | DE1157264B (de) |
| ES (1) | ES276072A1 (de) |
| FR (1) | FR1319061A (de) |
| GB (1) | GB996958A (de) |
| NL (2) | NL276603A (de) |
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- NL NL276603D patent/NL276603A/xx unknown
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