DE1148138B - Verfahren zum vollautomatischen Betrieb zusammengehoeriger, getrennt aufgestellter Bild- und Tonaufnahmeapparaturen bei gleichzeitiger Synchronisierung und Markierung der Startpunkte und Szenenfolgen auf funktechnischem Wege - Google Patents
Verfahren zum vollautomatischen Betrieb zusammengehoeriger, getrennt aufgestellter Bild- und Tonaufnahmeapparaturen bei gleichzeitiger Synchronisierung und Markierung der Startpunkte und Szenenfolgen auf funktechnischem WegeInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B31/00—Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
- G03B31/04—Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is not on, but is synchronised with, a moving-picture film
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Description
- Verfahren zum vollautomatischen Betrieb zusammengehöriger, getrennt aufgestellter Bild- und Tonaufnahmeapparaturen bei gleichzeitiger Synchronisierung und Markierung der Startpunkte und Szenenfolgen auf funktechnischem Wege Zur synchronen Aufzeichnung von Bild und Ton bei der Tonfilmaufnahme gibt es hauptsächlich drei Verfahren: 1. Das Einstreifenverfahren, bei dem Bild und Ton auf einem gemeinsamen Filmstreifen aufgenommen werden.
- 2. Das Zweibandverfahren, bei dem Bild und Ton auf getrennten Filmstreifen aufgenommen werden.
- 3. Das Pilottonverfahren, bei dem Bild und Ton getrennt aufgenommen werden und bei dem der Synchronismus zwischen Bild- und Tonstreifen durch eine Pilottonaufzeichnung erreicht wird.
- Für die bildtonsynchrone Aufnahme höchster Aktualität (z. B. im Fernsehbetrieb oder bei Wochenschauen) eignet sich das Einstreifenverfahren, da unmittelbar nach der Entwicklung des Bildstreifens ein sende- oder vorführfertiges Bildpositiv mit Tonaufzeichnung zur Verfügung steht. Allerdings gilt dieser Vorteil nur für kurze Szenen, da bei längeren Filmen die umständliche Schnittbearbeitung unumgänglich ist. Bei dieser Schnittbearbeitung wird nach der Entwicklung des Bildstreifens zunächst die Tonaufzeichnung von der Randspur auf einen getrennten Mittenspurfilm überspielt. Bild- und Tonstreifen kommen dann getrennt in die Bearbeitung.
- Für die Sendung oder die Vorführung wird schließlich noch eine spezielle Kopie hergestellt. Ein weiterer Nachteil dieses Verfahrens gegenüber dem Verfahren der Erfindung ist die verhältnismäßig schwere und unbewegliche Aufnahmeapparatur, die außer Reporter und Kameramann einen weiteren Helfer erforderlich macht. Das Zweibandverfahren ist in bezug auf Tonqualität und nach bisherigem Herkommen in bezug auf einfache Weiterverarbeitung der Aufnahmen das günstigste Verfahren. Bei der normalen Spielfilmproduktion, bei der die Handlung in viele, kurze Szenen aufgeteilt wird, ist das Zweibandverfahren ausschließlich in Betrieb. Für die Aufnahme von Aktualitäten, die ohne Rücksicht auf die Filmaufnahme ablaufen, ist dieses Verfahren nicht zu verwenden, da die zentnerschweren Ausführungen der Aufnahmeapparaturen völlig unbeweglich sind.
- Eine gewisse Sonderstellung nimmt das Pilottonverfahren ein. Es hat von den bisher beschriebenen Aufnahmeverfahren den Vorteil des geringsten Geräteaufwandes. Jedoch läßt die erreichbare Tonqualität sehr zu wünschen übrig. Ein weiterer Nachteil des Verfahrens ist die umständliche und zeitraubende Weiterverarbeitung einer Aufnahme, die nach dem Pilottonverfahren hergestellt ist. Die auf dem Tonband aufgezeichnete Pilotfrequenz wird bei der Umspielung auf einen perforierten Mittenspurfilm von einem Spezialmagnettonkopf abgetastet und dient nach Verstärkung zur Speisung oder Nachsteuerung des Synchronmotors der Umspielapparatur oder des Projektors. Bei dieser Umspielung muß ein weiterer, erheblicher Qualitätsverlust der Tonaufnahme in Kauf genommen werden.
- Das Verfahren der Erfindung erlaubt Aufnahmen nach dem Zweibandverfahren, bei dem höchste Studioqualität der Tonaufnahme erreicht werden kann. Die Erfindung besteht darin, daß Bildaufnahmegerät und Tonaufnahmegerät durch je einen Sender verbunden sind. Die Erfindung geht dahin, daß nach Einschaltung des Senders der Tonapparatur die Anlage vollautomatisch von der Kamera aus gesteuert wird. Die Bildkamera, die auch als Stummbildkamera verwendet werden kann, wird von einem Wechselstrom-Synchronmotor angetrieben, der von einem Versorgungsteil gespeist wird, das mit der Tonapparatur über Funk in Verbindung steht und das entweder an die Kamera angeflanscht oder eingebaut oder auch frei mitgeführt werden kann. Mit Einschalten der Bildkamera schaltet sich auch vollautomatisch die Tonapparatur ein. Nach dem Hochlaufen der beiden Geräte werden auf Film- und Tonstreifen die Startpunkte markiert. Beim Abschalten der Bildkamera wird auf dieselbe Weise das Ende der Szenenfolge markiert und die Tonapparatur abgeschaltet. Ein weiterer Vorteil ist, daß eine Bildtonaufnahme, die nach dem Verfahren der Erfindung hergestellt ist, sofort nach der Entwicklung des Bildstreifens nach dem »Verfahren zum automatischen Anlegen von Bild- und Tonstreifen bei der Schnittbearbeitung auf dem Schneidetisch« (Patentschrift 1069 468) bearbeitet und geschnitten werden kann.
- Abb. 1 und 2 zeigen eine beispielhafte Ausführung der Erfindung. Bei dem Ausführungsbeispiel ist ein-oder zweiseitig perforierter 16-mm-Bildfilm und einseitig perforierter 16-mm-Mittenspurfilm mit schmaler Randspur zugrunde gelegt. Die beiden Geräte laufen mit einer Geschwindigkeit von 25 B/sec.
- Der Tonmotor TM in Abb. 1 wird von einem 50-Hz-Generator G1 betrieben. Die Perforation des 16-mm-Magnetbandes wird durch die Fotozelle PH abgetastet. Die entstehende Impulsfrequenz von 25 Hz wird verdoppelt zu 50 Hz und wird in der Phasenbrücke PHB mit der Netzfrequenz von 50 Hz verglichen. Eine eventuelle positive oder negative Spannung an der Phasenbrücke PHB steuert nun die Frequenz des Generators G1 (diese technische Einrichtung ist bereits bekannt: deutsche Auslegeschrift 1045 797). Die Erfindung geht nun dahin, daß die Netzfrequenz von 50 Hz der Trägerfrequenz des Senders ST im Tonteil aufmoduliert wird. Die Netzfrequenzmodulation wird im Empfänger EK in Abb.2 demoduliert, der den Wechselstrom von 50 Hz an den Verstärker VK weitergibt. Im Verstärker VK wird der Wechselstrom auf die notwendige Ausgangsleistung für den 50-Hz-Synchronmotor BM der Bildkamera verstärkt. Die Synchronisierungseinrichtung (Abb. 2) hat zwei Schalter, den Ein- und Ausschalter SE und den mehrpoligen, kombinierten Ein-, Aus- und Umschalter SP. Der Schalter SE setzt die Anlage in Betrieb. Der Kondensator C2 wird aufgeladen. Befindet sich der Schalter SP in der ersten Stellung, dann verbindet er die Kontakte 1 und 2, 3 und 4. Dies bedeutet, daß der Motor BM der Bildkamera abgeschaltet ist und der Kondensator C 1 aufgeladen wird. In der zweiten Stellung verbindet der Schalter SP die Kontakte 5 und 6, 7 und 8, 9 und 10. Der Motor BM der Bildkamera ist jetzt eingeschaltet, und der Kondensator C 3 wird aufgeladen. Bei der Umschaltung von Stellung I auf Stellung II des Schalters SP entlädt sich der Kondensator C 1 über das Zeitrelais RZ und den Oszillator O 1, der den Schaltimpuls f 1 an den Sender SK gibt.
- Der Empfänger ET im Tonteil (Abb. 1) leitet den Schaftimpuls f 1 über eine elektrische Weiche dem Relais R 1 zu, das den Start der Tonapparatur auslöst. Das Zeitrelais RZ (Abb. 2) unterbricht nach 0,8 bis 1 Sekunde (das ist die Hochlaufzeit für den Motor BM der Bildkamera und für den Motor TM der Tonapparatur) für kurze Zeit den Stromkreis, in dem der Kondensator C2 aufgeladen wird. Bei der Öffnung dieses Stromkreises entlädt sich der Kondensator C 2 über den Oszillator O 2 und die Lampe L 1, die auf dem Perforationsrand des Bildfilms den Szenenanfang markiert. Der Oszillator 02 gibt den Schaltimpuls f 2 an den Sender SK. Der Empfänger ET (Abb. 1) leitet den Schaltimpuls f 2 über eine elektrische Weiche dem Relais R 2 zu, das bewirkt, daß eine Frequenz von 1000 Hz von einem Generator G 2 über einen Spezialmagnettonkopf MK auf der schmalen Randspur des Tonstreifens aufgezeichnet wird. Dadurch wird auf dem Tonstreifen der Szenenanfang markiert. Bildkamera und Tonapparatur laufen jetzt synchron. Wird nun die Bildkamera abgeschaltet, d. h., der Schalter SP befindet sich wieder in Stellung I, entlädt sich der Kondensator C 3 über den Oszillator O 3 und die Lampe L 2, die auf dem Perforationsrand des Bildfilms das Szenenende markiert. Der Oszillator O 3 gibt den Schaltimpuls f 3 an den Sender SK. Der Empfänger ET (Abb. 1) leitet den Schaltimpuls f 3 über eine elektrische Weiche dem Relais R 3 und dem Relais R 4 zu. Das Relais R 3 bewirkt, daß das Relais R 2 die Aufzeichnung der 1000-Hz-Frequenz auf der schmalen Randspur des Tonstreifens beendet. Das Relais R 4 schaltet die Tonapparatur ab.
- Das Verfahren nach der Erfindung eignet sich für Bildtonaufnahmen aller Art, besonders aber für Aufnahmen höchster Aktualität im Fernsehbetrieb und bei Wochenschauen. Da die Tonapparatur in einem Fahrzeug fest installiert werden kann, ist der Kameramann, der nur noch die Bildkamera zu bedienen hat, äußerst beweglich. Der Tonreporter ist auf nur noch eine Kabelverbindung angewiesen (vom Mikrophon zur Tonapparatur), die durch die Funktechnik auch noch ersetzt werden kann.
Claims (12)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum vollautomatischen Betrieb zusammengehöriger, getrennt aufgestellter Bild-und Tonaufnahmeapparaturen bei gleichzeitiger Synchronisierung und Markierung der Startpunkte und Szenenfolgen auf funktechnischem Wege, dadurch gekennzeichnet, daß Bild- und Tonaufnahmeapparatur durch je einen Sender verbunden sind.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einschaltung des Senders im Tonteil (ST) die Bedienung vollautomatisch von der Kamera aus erfolgt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Einschalten des Motors der Bildkamera (BM) auch der Motor der Tonaufnahmeapparatur eingeschaltet wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Hochlaufen der Apparaturen auf Bild- und Tonstreifen automatisch Startpunkte markiert werden.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß nach Abschalten des Motors der Bildkamera (BM) auf Bild- und Tonstreifen automatisch das Szenenende markiert wird, und die Tonaufnahmeapparatur abgeschaltet wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere Bildkameras mit einer oder mehreren Tonaufnahmeapparaturen verbunden werden.
- 7. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Netzfrequenzmodulation den Synchronismus zwischen Bildkamera und Tonaufnahmeapparatur herstellt. B.
- Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein einziger Schalter (SP) für die Ein- und Ausschaltung des Motors der Bildkamera (BM), für die vollautomatische Synchronisierung und für die Markierung der Startpunkte und Szenenfolgen notwendig ist.
- 9. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungserzeuger und Sender der Schaltimpulse aus Röhren gebaut sind.
- 10. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungserzeuger und Sender der Schaltimpulse aus Transistoren gebaut sind.
- 11. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Schalt-Impulse der Entladungsstrom eines Kondensators verwendet wird.
- 12. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Empfänger der Tonaufnahmeapparatur (ET) die Schaltimpulse über eine elektrische Weiche dem entsprechenden Relais zugeführt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1069 468; deutsche Auslegeschrift Nr. 1045 797.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL38941A DE1148138B (de) | 1961-05-09 | 1961-05-09 | Verfahren zum vollautomatischen Betrieb zusammengehoeriger, getrennt aufgestellter Bild- und Tonaufnahmeapparaturen bei gleichzeitiger Synchronisierung und Markierung der Startpunkte und Szenenfolgen auf funktechnischem Wege |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEL38941A DE1148138B (de) | 1961-05-09 | 1961-05-09 | Verfahren zum vollautomatischen Betrieb zusammengehoeriger, getrennt aufgestellter Bild- und Tonaufnahmeapparaturen bei gleichzeitiger Synchronisierung und Markierung der Startpunkte und Szenenfolgen auf funktechnischem Wege |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1148138B true DE1148138B (de) | 1963-05-02 |
Family
ID=7268484
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL38941A Pending DE1148138B (de) | 1961-05-09 | 1961-05-09 | Verfahren zum vollautomatischen Betrieb zusammengehoeriger, getrennt aufgestellter Bild- und Tonaufnahmeapparaturen bei gleichzeitiger Synchronisierung und Markierung der Startpunkte und Szenenfolgen auf funktechnischem Wege |
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| DE (1) | DE1148138B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069468B (de) | ||||
| DE1045797B (de) * | 1957-09-12 | 1958-12-04 | Hubert Asam Fa Ing | Synchronisierungseinrichtung fuer perforierte Filmbaender unter Verwendung eines Laufwerkes ohne Zahntrommel |
-
1961
- 1961-05-09 DE DEL38941A patent/DE1148138B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069468B (de) | ||||
| DE1045797B (de) * | 1957-09-12 | 1958-12-04 | Hubert Asam Fa Ing | Synchronisierungseinrichtung fuer perforierte Filmbaender unter Verwendung eines Laufwerkes ohne Zahntrommel |
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