DE1202036B - - Google Patents
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Description
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 42 η - 6/,03
Nummer: 1 202 036
Aktenzeichen: L39919IXa/42n
1 202 036 Anmeldetag: 1.September 1961
Auslegetag: 30. September 1965
Die Erfindung betrifft eine Unterrichtsvorrichtung, die einen Bildprojektor und ein Tongerät -aufweist.
Obgleich die Vorrichtung in erster Linie für den Unterricht in fremden Sprachen, z. B. zur Vermittlung
der Aussprache und Bedeutung von Wörtern, gedacht ist, hat sie ein viel weiter reichendes
Anwendungsgebiet, z. B. beim Musikunterricht, bei der Verbesserung von Sprache und Betonung, beim
Unterricht in der Schauspiel- und Vortragskunst. Zusätzlich kann die Erfindung ein neues und wertvolles
Hilfsmittel bei einigen speziellen pädagogischen Arbeitsgebieten bilden, beispielsweise beim
Unterricht bestimmter Arten von Taubstummen, beim Mithören oder Aufzeichnen von Eignungsprüfungen,
Examina usw.
Es ist bekannt, bei einem normalen Tonfilm mehrere Tonspuren vorzusehen oder ein Tonband
und ein unabhängiges Bildband synchron ablaufen zu lassen.
Für den Unterricht ist es auch bekannt, einen Lehrfilm mit einer bleibenden Spur (Lehrtext) und
einer löschbaren Spur (Schülerspur) zu versehen. Beim Unterricht in fremden Sprachen kann also der
Schüler nach dem Hören der Aussprache bestimmter Wörter oder Sätze diese Wörter oder Sätze auf die
Schülerspur wiederholen und von dort abhören. Dieses Verfahren zum Lernen durch Hören und Abhören
hat aber Grenzen, da die Mitwirkung des Lehrers fehlt, der zeigen soll, wie die wiederholten Wörter
richtig erzeugt werden. Bei der Aussprache gewisser fremder Wörter ist es für den Schüler oft notwendig,
die Stellung des Mundes beim Aussprechen des speziellen Wortes genau zu beobachten.
Aufgabe der Erfindung ist also, eine Unterrichtsvorrichtung mit einem Bildprojektor und einem Tongerät
zu schaffen, das außer einem Lehrfilm und einem dazu gehörigen Lehrtext die Möglichkeit bietet,
eine löschbare Tonspur zu besprechen und nach Belieben abzuhören, wobei mit Hilfe der Bilddarstellung
jede Stelle der Tonaufzeichnungen in schnellem Vor- oder Rücklauf einstellbar ist.
Demgemäß wird nach der Erfindung eine Unterrichtsvorrichtung mit einem Bildprojektor und einem
Tongerät vorgesehen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß einem Film, welcher in an sich bekannter
Weise die Bildspur und zwei Tonspuren aufweist, wovon die eine löschbar ist, unabhängige Vor- und
Rücklaufmittel für normalen und schnellen Vor- und Rücklauf, Magnetköpfe zum Besprechen, Abspielen
und Löschen der löschbaren Tonspur sowie ein unabhängiger Abnehmer zum Abspielen der anderen Tonspur
zugeordnet sind und daß der Bildprojektor ein Unterrichtsvorrichtung, die einen
Bildprojektor und ein Tongerät aufweist
Bildprojektor und ein Tongerät aufweist
Anmelder:
Linguatronics, Inc., Washington, D. C. (V. St. A.) Vertreter:
Dr.-Ing. W. Klose, Patentanwalt,
Mannheim, Rathenaustr. 6
Mannheim, Rathenaustr. 6
Als Erfinder benannt:
Carlos A. Irazoqui, New York, N. Y. (V. St. A.)
2
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in die Perforation des Filmes eingreifendes Stiftrad und einen mit diesem gekuppelten optischen Bildausgleich
enthält.
Es ist zweckmäßig, drei Antriebsmotoren zu verwenden, von denen der erste mit dem optischen Bildausgleich,
der zweite mit der Filmvorratsspule und der dritte an die Filmaufnahmespule kuppelbar ist,
wobei der erste Motor ein Synchronmotor ist und die anderen Motoren mit veränderbaren Geschwindigkeiten
laufen können. Ferner wird vorteilhaft ein Tragbehälter vorgesehen, der die mechanischen, elektrischen
und optischen Bauteile und einen von hinten durchleuchteten Projektorschirm enthält und trägt,
wobei dieser Projektorschirm in der Wand des Behälters in der Nähe einer Schalttafel angebracht ist, die
zur Betätigung der Unterrichtsvorrichtung dient.
Die Erfindung wird im folgenden genauer in Anlehnung an die Zeichnung beschrieben, in der
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine bevorzugte Ausführungsform des Gerätes,
F i g. 2 eine von rechts gesehene Seitenansicht des Gegenstandes der Fig. 1,
F i g. 3 eine schematische Darstellung der mechanischen und elektrischen Verbindungen für einen dreimotorigen Antrieb,
F i g. 3 eine schematische Darstellung der mechanischen und elektrischen Verbindungen für einen dreimotorigen Antrieb,
F i g. 4 eine schematische Darstellung der mechanischen und elektrischen Verbindungen für einen
einmotorigen Antrieb,
F i g. 5 den elektrischen Schaltkreis des in F i g. 3 schematisch wiedergegebenen dreimotorigen Antriebes
und
F i g. 6 einen Film zeigt, der benutzt werden kann. Die Fig. 1 und 2, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel wiedergeben, zeigen einen Unterteil 10
des Tragbehälters für das Gerät. Innerhalb des Trag-
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behälters befindet sich ein Gehäuse 12 mit einer Oberfläche 14 und einer schrägen Schau- und Steuertafel
16. Durch die Oberfläche 14 stehen nach oben zwei Wellen 18 und 20 zur Aufnahme einer Vorratsspule
22 und einer Aufnahmespule 24 vor. Die Vorratsspule 22 ist auf der Welle 18 angebracht und enthält
einen im Gerät benutzten Film 26.
Der Film 26 kann unter und durch folgende Bauteile laufen, die hintereinander vor den Spulen angebracht
sind: Spanner 28, Stiftrad 30, Filmfenster 32, Führungsrollen 35, Tonrückspielkopf 37, Erregerlampenanordnung
40 und photoelektrische Trommel 42, Spanner 44 und Aufnahmespule 24. Der
Löschkopf 39 und der Tonrückspielkopf 37 bilden Teile einer Magnetkopfanordnung 38, die in an siiÄi
bekannter Weise schwenkbar auf der Oberfläche 14 angebracht ist. Einander gegenüber sind am Filmfenster
32 ein optischer Bildausgleich 34 und ein Kondensor 36 mit Lampe angebracht, die Teile des
Projektors bilden. Alle diese auf der Oberfläche 14 angebrachten Teile sind mit Ausnahme der Spulen
durch einen bei 48 angelenkten Deckel 46 geschützt. Ein Schnepper 50 hält den Deckel 46 in der Schließstellung.
Die Tafel 16 weist folgende Elemente auf:
Hauptschalter 52,
Hauptschalter 52,
Mikrophon- und Kopfhörerbuchsen 54,
Bildschirm 56,
Bildschirm 56,
Aufzeichnungspegelmesser 58,
Wähltasten 60,
Stopschalter 62,
Tonregler 64,
Verstärkungsregler 66.
Eine in F i g. 6 dargestellte, für dieses Gerät geeignete Form des Filmes 26 weist auf einer der Seiten eine Reihe von Bildflächen 112 und eine Reihe von Stiftlöchern 110 auf. Neben den Bildflächen 112 und den Stiftlöchern 110 sind eine optische Tonspur 114 und eine magnetische Tonspur 116 vorgesehen. Obgleich diese beiden Tonspuren bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel beiderseits der Bildflächen 112 angebracht sind, können sie auch nach Wunsch auf derselben Seite, insbesondere zwischen den Bildflächen und den Stiftlöchern, untergebracht werden.
Eine in F i g. 6 dargestellte, für dieses Gerät geeignete Form des Filmes 26 weist auf einer der Seiten eine Reihe von Bildflächen 112 und eine Reihe von Stiftlöchern 110 auf. Neben den Bildflächen 112 und den Stiftlöchern 110 sind eine optische Tonspur 114 und eine magnetische Tonspur 116 vorgesehen. Obgleich diese beiden Tonspuren bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel beiderseits der Bildflächen 112 angebracht sind, können sie auch nach Wunsch auf derselben Seite, insbesondere zwischen den Bildflächen und den Stiftlöchern, untergebracht werden.
Gemäß F i g. 3, 4 und 5 sind sechs Wähltasten 60 vorgesehen, die die Bezeichnung 1, 2, 3, 4, 5 und 6
tragen, damit ihre Wirkungsweise leichter beschrieben werden kann. Diese Tasten betätigen folgende Funktionen:
Taste 1 Aufzeichnung der Angaben des Schülers, Taste 2 Rückspielen der Angaben des Schülers,
Taste 3 Rückspielen der Angaben des Lehrers,
Taste 4 schnell vorwärts,
Taste 5 schnell rückwärts,
Taste 6 Stop.
F i g. 3 erläutert eine Ausführungsform der Erfindung mit drei unabhängig voneinander angetriebenen Motoren M-l, M-2 und M-3. In dieser Figur sind die elektrischen Stromkreise durch einfache ausgezogene Linien und die mechanischen Verbindungen durch gestrichelte Linien angedeutet. Kopfhörer 68 und ein Mikrophon 70 sind gemäß der Darstellung an einen Tonverteiler 78 angeschlossen, der seinerseits an Tonkreise 80 angeschlossen ist. Die Tonkreise 80 sind mit dem Tonregler 64, dem Verstärkungsregler 66, dem Aufzeichnungspegelmesser 58 in an sich bekannter Weise verbunden. Ein Stecker 72, der an eine Wechselstromquelle angeschlossen wird, liegt
Taste 3 Rückspielen der Angaben des Lehrers,
Taste 4 schnell vorwärts,
Taste 5 schnell rückwärts,
Taste 6 Stop.
F i g. 3 erläutert eine Ausführungsform der Erfindung mit drei unabhängig voneinander angetriebenen Motoren M-l, M-2 und M-3. In dieser Figur sind die elektrischen Stromkreise durch einfache ausgezogene Linien und die mechanischen Verbindungen durch gestrichelte Linien angedeutet. Kopfhörer 68 und ein Mikrophon 70 sind gemäß der Darstellung an einen Tonverteiler 78 angeschlossen, der seinerseits an Tonkreise 80 angeschlossen ist. Die Tonkreise 80 sind mit dem Tonregler 64, dem Verstärkungsregler 66, dem Aufzeichnungspegelmesser 58 in an sich bekannter Weise verbunden. Ein Stecker 72, der an eine Wechselstromquelle angeschlossen wird, liegt
elektrisch über den Hauptschalter 52 und eine Sicherung 53 an einem Hauptanschluß 74. Der Hauptanschluß
74 ist elektrisch mit dem Verteiler 76 verbunden, von dem Leitungen zu den Motoren M-l,
M-2, M-3 der Erregerlampenanordnung 40, dem Tonverteiler 78, der Lampen- und Kondensoranordnunf
36 und einer Magnetkupplung 90 führen. Der Tonverteiler 78 ist außerdem elektrisch mit der
Photozelle 42 und mit der Magnetkopfanordnung 38
ίο verbunden. Die Wählschalter 1 bis 6 sind mechanisch
mit dem Kraftverteiler 76 und dem Tonverteiler 78 gekuppelt, wie dies gestrichelt angedeutet ist.
Der mit konstanter Drehzahl laufende Synchronmotor M-I treibt den optischen Bildausgleich 82
und das Sprossenrad 30 synchron an. Er ist mit diesen Elementen über ein Getriebe 88, die Kupplung
90 und ein Getriebe 92 verbunden, wie dies in der Zeichnung schematisch angedeutet ist. Die Kupplung
90 kann vorzugsweise elektromagnetisch betätigt werden. Der unmittelbar mit der Welle 18 der Vorratsspule
22 gekuppelte Motor M-2 läuft bei Anschluß an die Stromversorgung in umgekehrter Richtung
und spult den Film auf die Vorratsspule zurück. Der unmittelbar mit der Welle 20 der Aufnahmespule
24 gekuppelte Motor M-3 treibt diese an, wenn der Film vorwärts läuft.
Aus dem vorstehenden ergibt sich, daß der Film beim Vorwärtslauf von der Vorratsspule 22 zur Aufnahmespule
24 über das Stiftrad 30 zwischen der Lampen- und Kondensoranordnung 36 und dem
optischen Bildausgleich 82 hindurchläuft. Der Motor M-I treibt bei eingeschalteter Kupplung 90 den optischen
Bildausgleich 82 und das Stiftrad 30 mit konstanter, nicht unterbrochener Geschwindigkeit von
vorzugsweise 24 Bildern je Sekunde an. Der an sich bekannte optische Bildausgleich weist ein umlaufendes,
mit der Filmgeschwindigkeit synchronisiertes optisches System auf, das mit Hilfe von Linsen 84
und Spiegeln 86 in üblicher Weise auf den Bildschirm 56 ein Bild projiziert. Vom optischen Bildausgleich
kommend, durchläuft der Film die Magnetkopfanordnung 38 mit dem Löschkopf 39 und dem
Tonrückspielkopf 37. Die Köpfe 37 und 39 sind der magnetischen Tonspur 116 auf dem Film 26 zugeordnet
und können je nach der Speisung der elektrischen Kreise aufzeichnen, rückspielen oder das der Spur
aufgedrückte magnetische Tonsignal löschen. Von der Magnetkopfanordnung 38 kommend geht der
Film zwischen der Photozelle 42 und der Erregerlampenanordnung 40 hindurch, die einen Lichtstrahl
durch die optische Tonspur des Filmes hindurchschickt. Das veränderliche Lichtsignal wird in ein
elektrisches Signal umgewandelt, das in bekannter Weise verstärkt und in ein hörbares Signal umgewandelt
werden kann.
Der Motor M-3 ist für langsame, normale Vorwärtsbewegung sowie für schnelle Vorwärtsbewegung
ausgelegt, wogegen der Motor M-2 für die schnelle Rückwärtsbewegung ausgelegt ist.
F i g. 5 erläutert schematisch eine Ausführungsform des elektrischen Steuerkreises für das dreimotorige
System der F i g. 3, bei dem die Knöpfe oder Tasten 1, 2, 3, 4, 5 und 6 mit ihrem mechanischen
Anschluß an ihre Steuerschalter dargestellt sind.
F i g. 5 zeigt einen schematischen Stromkreis, in welchem die Bezugszeichen ÄY1-3, RY2-2 usw.
sich auf die Kontakte 3 bzw. 2 der Relais 1 und 2 beziehen, die in folgender Weise arbeiten:
Beim Drücken der Taste 1 zur Aufzeichnung der Angaben des Schülers wird der Schalter I-A betätigt,
so daß das Relais 1 wirksam wird. Der Kontakt RY1-2 führt dem Motor M-3 zum Vorwärtslauf bei
der Aufzeichnung und gleichzeitig über das Relais RY1-5 der Projektionslampe 36 Wechselstrom zu.
Die anderen Kontakte von RY 1 haben zu dieser Zeit noch keine Wirkung. Der Schalter I-B verbindet das
Mikrophon 70 mit dem Verstärkereingang 94, wogegen der Schalter I-C den Verstärkerausgang dem
Tonrückspielkopf zuführt und der Schalter I-D dem Oszillator 118 Gleichstrom zuführt; der Ausgang des
Oszillators liegt am Löschkopf 39 und liefert außerdem die erforderliche Stromvorbelastung für den
Tonrückspielkopf 37 über den Kondensator C-l.
Beim Herunterdrücken der Taste 2 für das Rückspielen der Angaben des Schülers speist der Schalter
2-A das Relais 1, welches in gleicher Weise arbeitet, wie das oben beschrieben ist. Der Schalter 2-B
legt den Verstärkerausgang an die Kopfhörer 68, und der Schalter 2-C legt den Ausgang des Tonrückspielkopfes
an den Verstärkereingang. Beim Herunterdrücken der Taste 3 für die Angaben des Lehrers
speist der Schalter 3-A das Relais 1, welches in gleicher Weise arbeitet, wie dies oben beschrieben ist.
Der Schalter 3-j5 legt Gleichstrom an die Erregerlampe 40, der Schalter 3-C legt den Verstärkerausgang
an die Kopfhörer 68, und der Schalter 3-D legt den Ausgang der Photozelle 42 an den Verstärkereingang.
Beim Herunterdrücken der Taste 4 für schnellen Vorwärtslauf speist der Schalter A-A das Relais 1,
welches in derselben Weise arbeitet, wie dies oben beschrieben wurde. Der Schalter 4-2? trennt die
Speisespannung von der Kupplung 90, welche den Synchronantriebsmotor M-I mit dem optischen Bildausgleich
82 und dem Stiftrad 30 verbindet. Dieser optische Bildausgleich und das Stiftrad haben eine
außerordentlich niedrige Reibung, so daß sie vom Film mit hoher Geschwindigkeit angetrieben werden
können, ohne daß dieser beschädigt wird. Auf diese Weise ist das Bild für die Benutzer sichtbar, und die
Maschine kann in der gewünschten Stellung angehalten werden.
Beim Herunterdrücken der Taste 5 für schnellen Rückwärtslauf verbindet der Schalter B-A den
Wechselstromkreis mit dem Motor M-2, der das Rückwärtsaufspulen besorgt. Der Schalter 5-B speist
die Projektionslampe 36, und der Schalter S-C sorgt dafür, daß der Kupplung 90 keine Energie zugeführt
wird.
Die Maschine wird völlig angehalten, indem man die Stoptaste 6 betätigt. Der Schalter 6-A speist das
Relais 2 über das Netzwerk R und C-2. Dies sichert, daß das Relais 2 für eine Zeit gespeist wird, die zum
Anhalten aller Teile ausreicht, daß aber das Relais nach dem Ablauf dieser Zeit gelöst wird, so daß alle
Teile durch die Hand über eines der Stifträder oder eine der Wellen gedreht werden können. Der Kontakt
RY2-1 dient dazu, RYl für die Dauer der Bremsperiode gespeist zu halten, vorausgesetzt, daß
das Relais 1 unmittelbar vor dem Herunterdrücken der Stoptaste 6 gespeist war. In einem solchen Fall
wird die Energie über die Kontakte RY1-3 und i?Y2-3 der Bremse 120 zugeführt, die dem Motor
M-2 zugeordnet ist. Dies erlaubt in der Tat, die Bremsung nur auf die geschleppte oder die Vorratsspule
zu beschränken und ein zu schnelles Laufen dieser Spule und damit ein freies Abwickeln des
Filmes zu vermeiden. Wenn das Relais 1 nicht vor dem Niederdrücken der Stoptaste 6 gespeist war,
wird der Bremsstrom der Bremse 122 zugeführt, welche dem Motor M-3 zugeordnet ist. Dies ist nur
der Fall, wenn die Maschine mit schnellem Rücklauf arbeitet, d. h. wenn der Motor M-3 der geschleppte
Motor ist.
In allen Fällen, in denen registriert oder rückgespielt wird, wird die Kupplung 90 über dieselbe
ίο Leitung gespeist, aus der das Relais RYl gespeist wird. Der Synchronmotor M-I wird anlaufen, sobald
er gespeist wird, und wird laufen, bis er abgeschaltet ist. Der Verstärker A und der Gleichstromhauptanschluß
74 sind in üblicher Weise aufgebaut, wobei Transistoren und Halbleiterdioden als wirksame
Elemente benutzt werden.
Während des normalen Vorwärtslaufes wird der Filmstreifen einerseits durch einen schwachen, vorwärts
gerichteten Zug, der durch den Motor M-3 geliefert wird, welcher unmittelbar mit der Spulenwelle
20 gekuppelt ist und auf die Aufnahmespule 24 wirkt, und andererseits durch eine schwache Bremswirkung
gestrafft gehalten, die durch das entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn wirkende Drehmoment des Motors
M-2 erzeugt wird, der direkt mit der Welle 18 der Vorratsspule 22 gekuppelt ist und an dieser die
Bremswirkung erzeugt. Während dieser Arbeitsweise liefern die Motoren M-3 und M-2 nur einen Bruchteil
ihres auslegungsgemäßen Drehmoments, welcher gerade ausreicht, um den Film straff zu halten. Dies
kann man dadurch erreichen, daß man sie in üblicher Weise durch ein Strom und Spannung reduzierendes
Netzwerk speist. Der oben beschriebene Zustand des Antriebssystems herrscht während aller
drei normalen Vorwärtsförderungen des Bildfilmes vor: beim Nachspielen der Angaben des Lehrers,
beim Aufzeichnen der Angaben des Schülers und beim Nachspielen der Angaben des Schülers. Während
der anderen Funktionen liefern die Motoren M-2 und M-3 in unten beschriebener Weise das Antriebs-
und Bremsdrehmoment. Der Motor M-I ist durch die Lösung der Kupplung 90 abgeschaltet. Auf
diese Weise sind der optische Bildausgleich 82 und das Stiftrad 30, die dauernd miteinander verbunden
sind, frei, sich in jeder Richtung mit der erforderlichen hohen Geschwindigkeit zu drehen, wobei die
Antriebskraft in diesem Fall durch die Bewegung der Stiftöffnungen 110 im Filmstreifen 26 erzeugt wird,
die das Stiftrad 30 erfassen. Während dieser Arbeit sichert der Eingriff des Filmrades, das der optische
Bildausgleich 82 stets mit den Filmbildern synchronisiert bleibt, und zwar unabhängig von Geschwindigkeits-
und Bewegungsrichtung. Daher wird auf dem Schirm jederzeit die Bewegung des Bildes beobachtet.
Die aus Bildausgleich und Stiftrad bestehende Anordnung hat eine möglichst geringe Trägheit und
beeinflußt die Beschleunigung und Verlangsamung des Filmstreifens nicht merklich. Während der schnellen
Vorwärtsbewegung kann dem Motor M-3 die volle Spannung zugeführt werden, während durch
das umgekehrte Drehmoment des Motors M-2 unter reduziertem Strom und reduzierter Spannung eine
schwache Bremswirkung ausgeübt wird. Wenn die Stoptaste 6 in diesem Augenblick betätigt wird, hört
das Drehmoment des Motors M-3 auf, und gleichzeitig kann den Windungen des Motors M-2 eine
Gleichspannung zugeführt werden, die als elektrische Bremse wirkt und das ganze System schnell
anhält. Eine ähnliche, aber umgekehrt gerichtete Anhaltewirkung tritt während der schnellen Rückwärtsbewegung
und beim Stop ein. Die Anhaltewirkung ist im wesentlichen gleich, einerlei, ob der Film in normaler
Betrachtungsrichtung mit üblicher Geschwindigkeit oder mit schneller Vorwärts- oder Rückwärtsgeschwindigkeit
bei der Betätigung der Stoptaste 6 läuft.
Die üblichen, selbsttätig wirkenden Endabfühler können in dem Gerät vorgesehen werden, um ein zu
schnelles Laufen und ein Abziehen des Filmendes zu vermeiden.
Die Spanner 28 und 24 nehmen jeden Leergang auf, der im Augenblick des Anlaufens oder Anhaltens
des Filmstreifens auftreten könnte.
F i g. 4 zeigt eine Abänderung, bei der ein einziger Motor M benutzt wird, um die Vorratsspule 22, die
Aufnahmespule 24, das Stiftrad 30 und den optischen Bildausgleich 82 zu betätigen. Mit Ausnahme
der Antriebsverbindungen der verschiedenen beweglichen Teile ist das Ausführungsbeispiel gemäß
F i g. 4 ähnlich dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3. Der Motor M ist unmittelbar
an das Getriebe 96 angeschlossen, das über Einzeltriebe an der Vorratsspulenwelle 18, der Aufnahmespulenwelle
20 und dem optischen Bildausgleich 82 mit dem Stiftrad 30 liegt. Die Übertragung
zwischen dem Getriebe 96 und der Welle 18 für die Vorratsspule 22 enthält einen direkten Antrieb 97
und einen Schlupfantrieb 100, wie z. B. einen Antrieb durch einen Federriemen. Eine Kupplung 98 ist im
direkten Antrieb 97 vorgesehen. Diese Kupplung kann magnetisch sein und wird durch den Stromverteiler
76 gespeist. Eine ähnliche Übertragung ist für die Welle 20 der Aufnahmespule 24 vorgesehen und
weist einen unmittelbaren Antrieb 103 und einen Schlupfantrieb 106 auf. Der direkte Antrieb 103 enthält
eine magnetische Kupplung 104, die vom Stromverteiler 76 gespeist wird. Der Antrieb vom Getriebe
96 zum optischen Bildausgleich umfaßt eine magnetische Kupplung 90, die ebenfalls vom Stromverteiler
76 gespeist wird. Das Stiftrad 30 und der optische Bildausgleich 82 sind durch eine Übertragung synchronisiert,
die ein Getriebe 92 enthält, welches durch dieselbe Übertragung angetrieben wird, die für
den optischen Bildausgleich 82 benutzt wird. Da die elektrischen Steuerkreise für die Ausführungsform
nach F i g. 4 sich ohne weiteres aus dem Studium der elektrischen Steuerkreise gemäß F i g. 5 ergeben,
erübrigt sich eine besondere Darstellung dieser elektrischen Steuerkreise für die Ausführungsform nach
Fig. 4.
Die Arbeitsweise der Ausführungsform nach F i g. 4 ist ähnlich, wie sie oben in Verbindung mit
Fig. 3 beschrieben wurde. An die Stelle der Speisung der Kupplung 90 und der Motoren M-I und M-2
werden hier jedoch die entsprechenden Funktionen durch Speisung der Kupplungen 90, 98 und 104 in
den Übertragungen zwischen dem motorgetriebenen Getriebe 96 und der Welle 18 für die Vorratsspule
22, der Welle 20 für die Aufnahmespule 24 und der synchron angetriebenen Gruppe aus dem optischen
Bildausgleich 82 und dem Stiftrad 30 erhalten.
In diesem System werden alle Antriebskräfte von einem einzigen Motor M abgeleitet, der unmittelbar
an das Getriebe 96 angeschlossen ist. Der Antrieb der Baugruppe aus dem optischen Bildausgleich und dem
Stiftrad wird, wie bei der dreimotorigen Anordnung,
über eine magnetische Kupplung 90 bewirkt, die bei allen Arbeitsgeschwindigkeiten gelöst ist mit Ausnahme
der normalen Vorwärtsgeschwindigkeit beim Betrachten. Dies ist ein Zwangsantrieb, der die richtige
Betrachtungsgeschwindigkeit einhält. Zur selben Zeit werden die Kupplungen 98 und 104 gelöst, und
die Schleppkupplungen 100 und 106 liefern das schwache, vorwärts gerichtete Drehmoment der Aufnahmespule
24 und die Bremskraft der Vorratsspule ίο 22. Während der schnellen Vorwärtsbewegung liefert
jedoch die Kupplung 104 einen direkten Antrieb vom Getriebe 96 zur Welle 20 der Aufnahmespule 24, so
daß diese mit hoher Geschwindigkeit umläuft. Mit ähnlicher, aber umgekehrter Wirkungsweise erzeugt
die Kupplung 98 einen schnellen Rückwärtslauf. Jederzeit wird die Bremswirkung bei diesem System
durch getrennte magnetische Bremsen 102 und 108 geliefert, die den Spindeln 18 bzw. 20 der Spulen 22
bzw. 24 zugeordnet sind.
Aus dem Vorhergehenden ergibt sich, daß drei verschiedene Arbeitsbedingungen ausgewählt werden können. Durch Drücken der Taste 3 für das Vorspielen der Angaben des Lehrers läuft der Film mit normaler Geschwindigkeit von vorzugsweise 24 Bildern je Sekunde vorwärts, wobei das Bild auf den Schirm 56 projiziert und die Stimme des Lehrers oder der Ton eines Instrumentes je nach der Aufzeichnung auf der optischen Tonspur 114 in den Kopfhörern 68 oder durch einen Lautsprecher zu hören ist. Das projizierte Bild kann geändert werden, doch bezieht es sich üblicherweise auf das Wort oder auf den Ton, der in den Kopfhörern gehört wird. Beim Unterricht im Spielen eines musikalischen Instrumentes ist es möglich, die Bewegung oder die Haltung der Finger und/oder der Füße zu zeigen. Wenn eine Sprache gelehrt wird, kann das Bild ein bestimmter Gegenstand mit oder ohne dessen Namen sein, während der Lehrer den Namen des Gegenstandes ausspricht und/oder buchstabiert. Das Bild kann den Namen allein wiedergeben oder das Gesicht des Lehrers, um dem Schüler beim Studium der Mundstellung des Lehrers bei der richtigen Aussprache des Wortes zu helfen. Der Schüler kann dann die Taste 5 für schnellen Rücklauf drücken, welche den Film schnell wieder auf die Vorratsspule 22 aufwickelt. Währenddessen wird der optische Bildausgleich durch die Stiftöffnungen 110 im Film und das Stiftrad 30 angetrieben, so daß der Schüler feststellen kann, wie weit der Film zurückgedreht ist. Wenn der Film genügend zurückgedreht ist, wird die Stoptaste 6 gedrückt, wodurch der Film schnell angehalten wird. Durch Herunterdrücken der Taste 1 für das Registrieren der Aussprache des Schülers wird der Film wieder auf den Schirm projiziert, und gleichzeitig wird die Magnetkopfanordnung 38 gespeist, welche eine vorhergehende Aufzeichnung auf der magnetischen Tonspur 116 löscht und auf der Tonspur eine neue Aufzeichnung verursacht. Der Schüler kann dann bei der Betrachtung des Bildes auf dem Schirm in das Mikrophon 70 das Wort oder die Wörter des Lehrers wiederholen oder die musikalischen Noten spielen, die er vorher vom Lehrer hörte. Während dieses Filmdurchganges ist die optische Tonspur, welche die Aufzeichnungen des Lehrers >5 enthält, unwirksam. Nach einem solchen Registrieren kann der Schüler die Taste 5 drücken, bis die vorhergehende Ausgangsstellung erreicht ist, und dann die Taste 2 für das Abspielen seiner eigenen Aufzeich-
Aus dem Vorhergehenden ergibt sich, daß drei verschiedene Arbeitsbedingungen ausgewählt werden können. Durch Drücken der Taste 3 für das Vorspielen der Angaben des Lehrers läuft der Film mit normaler Geschwindigkeit von vorzugsweise 24 Bildern je Sekunde vorwärts, wobei das Bild auf den Schirm 56 projiziert und die Stimme des Lehrers oder der Ton eines Instrumentes je nach der Aufzeichnung auf der optischen Tonspur 114 in den Kopfhörern 68 oder durch einen Lautsprecher zu hören ist. Das projizierte Bild kann geändert werden, doch bezieht es sich üblicherweise auf das Wort oder auf den Ton, der in den Kopfhörern gehört wird. Beim Unterricht im Spielen eines musikalischen Instrumentes ist es möglich, die Bewegung oder die Haltung der Finger und/oder der Füße zu zeigen. Wenn eine Sprache gelehrt wird, kann das Bild ein bestimmter Gegenstand mit oder ohne dessen Namen sein, während der Lehrer den Namen des Gegenstandes ausspricht und/oder buchstabiert. Das Bild kann den Namen allein wiedergeben oder das Gesicht des Lehrers, um dem Schüler beim Studium der Mundstellung des Lehrers bei der richtigen Aussprache des Wortes zu helfen. Der Schüler kann dann die Taste 5 für schnellen Rücklauf drücken, welche den Film schnell wieder auf die Vorratsspule 22 aufwickelt. Währenddessen wird der optische Bildausgleich durch die Stiftöffnungen 110 im Film und das Stiftrad 30 angetrieben, so daß der Schüler feststellen kann, wie weit der Film zurückgedreht ist. Wenn der Film genügend zurückgedreht ist, wird die Stoptaste 6 gedrückt, wodurch der Film schnell angehalten wird. Durch Herunterdrücken der Taste 1 für das Registrieren der Aussprache des Schülers wird der Film wieder auf den Schirm projiziert, und gleichzeitig wird die Magnetkopfanordnung 38 gespeist, welche eine vorhergehende Aufzeichnung auf der magnetischen Tonspur 116 löscht und auf der Tonspur eine neue Aufzeichnung verursacht. Der Schüler kann dann bei der Betrachtung des Bildes auf dem Schirm in das Mikrophon 70 das Wort oder die Wörter des Lehrers wiederholen oder die musikalischen Noten spielen, die er vorher vom Lehrer hörte. Während dieses Filmdurchganges ist die optische Tonspur, welche die Aufzeichnungen des Lehrers >5 enthält, unwirksam. Nach einem solchen Registrieren kann der Schüler die Taste 5 drücken, bis die vorhergehende Ausgangsstellung erreicht ist, und dann die Taste 2 für das Abspielen seiner eigenen Aufzeich-
Claims (3)
1. Unterrichtsvorrichtung, die einen Bildprojektor und ein Tongerät aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß einem Film, welcher in an sich bekannter Weise die Bildspur und zwei
Tonspuren aufweist, wovon die eine Tonspur löschbar ist, unabhängige Vor- und Rücklaufmittel
für normalen und schnellen Vor- und Rücklauf, Magnetköpfe zum Besprechen, Abspielen
und Löschen der löschbaren Tonspur sowie ein unabhängiger Abnehmer zum Abspielen
der anderen Tonspur zugeordnet sind und daß der Bildprojektor ein in die Perforation
des Filmes eingreifendes Stiftrad und einen mit diesem gekuppelten optischen Bildausgleich enthält.
2. Unterrichtsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie drei Antriebsmotoren aufweist, von denen der erste mit dem
optischen Bildausgleich, der zweite mit der Filmvorratsspule und der dritte an die Filmaufnahmespule
kuppelbar ist, wobei der erste Motor ein Synchronmotor ist und die anderen Motoren
mit veränderbaren Geschwindigkeiten laufen können.
3. Unterrichtsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Tragbehälter,
der die mechanischen, elektrischen und optischen Bauteile und einen von hinten durchleuchteten
Projektorschirm enthält und trägt, wobei dieser Projektorschirm in der Wand des Behälters in
der Nähe einer Schalttafel angebracht ist, die zur Betätigung der Unterrichtsvorrichtung dient.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 876 561;
»Kino-Technik«, 1957, Heft 6, S. 202 bis 205; 1958, Heft 10, S. 295 bis 299.
USA.-Patentschrift Nr. 2 876 561;
»Kino-Technik«, 1957, Heft 6, S. 202 bis 205; 1958, Heft 10, S. 295 bis 299.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
509 689/32 9. 65 © Bundesdruckerei Berlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1202036B true DE1202036B (de) | 1965-09-30 |
Family
ID=602135
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1202036D Pending DE1202036B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1202036B (de) |
-
0
- DE DENDAT1202036D patent/DE1202036B/de active Pending
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