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DE1147541B - Steuereinrichtung fuer Setzmaschinen zum Sortieren von Schuettgutgemischen - Google Patents

Steuereinrichtung fuer Setzmaschinen zum Sortieren von Schuettgutgemischen

Info

Publication number
DE1147541B
DE1147541B DES68982A DES0068982A DE1147541B DE 1147541 B DE1147541 B DE 1147541B DE S68982 A DES68982 A DE S68982A DE S0068982 A DES0068982 A DE S0068982A DE 1147541 B DE1147541 B DE 1147541B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
float
control device
discharge
setting
phase
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES68982A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Hartung
Dipl-Ing Alfred Lackner
Dipl-Ing Klaus Tillmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES68982A priority Critical patent/DE1147541B/de
Priority to GB2192861A priority patent/GB923476A/en
Publication of DE1147541B publication Critical patent/DE1147541B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/02Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation
    • B03B5/10Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation on jigs
    • B03B5/24Constructional details of jigs, e.g. pulse control devices

Landscapes

  • Level Indicators Using A Float (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

  • Steuereinrichtung für Setzmaschinen zum Sortieren von Schüttgutgemischen Zur Trennung geförderten Minerals nach spezifischen Gewichtsbereichen werden Setzmaschinen verwendet, die das von Wasser durchspülte Mineral durch stoßartige periodische Hubbewegung in horizontaler Richtung fortbewegen und getrennt nach spezifischen Gewichtsbereichen austragen. Durch die Hubbewegung - z. B. durch Druckluft hervorgerufen - setzt sich das spezifisch schwerere Gut unten ab. Über dem etwa horizontal angeordneten Setzgutträger ist ein Schwimmer angeordnet, dessen spezifisches Gewicht an der oberen Grenze des spezifisch leichteren Gewichtsbereiches liegt. Der Schwimmer stellt sich somit auf die Trennlinie der zu trennenden Gutarten, z. B. Mittelgut und Kohle, ein, deren anteilige Zusammensetzung schwankt. In Ab- hängigkeit von der Schwimmerstellung wird ein Austragorgan, das quer zum Setzgutträger angeordnet ist, in seiner Höhe zum Setzgutträger verstellt.. Ein derartiges Austragorgan wirkt ähnlich einer Weiche und trennt die Gutarten verschiedener spezifischer Gewichtsbereiche. Die Steuerung des Austragorgans beruht somit darauf, daß der Austragquerschnitt in seiner wirksamen Größe verstellt wird. Ein anderes Prinzip zur Steuerung der Setzmaschinen sieht eine Änderung der Austraggeschwindigkeit vor. Ferner ist es bekannt, die durch Druckluft hervorgerufene Hubbewegung und die Austraggeschwindigkeit des Austragorgans zugleich zu beeinflussen.
  • Zur Messung der Bergehöhe sind verschiedene Meßgeräte bekanntgeworden. Am gebräuchlichsten ist die Verwendung eines Schwimmers. Die Stellung des Schwimmers wurde bisher über mechanische Zwischenglieder, z. B. Gestängegetriebe, an die zugeordnete Servoeinrichtung weitergegeben, die dann das Austragorgan in Abhängigkeit von der Stellung des Schwimmers beeinflußte. Es wurden auch schon elektromechanische Zwischenglieder verwendet. So ist eine Vorrichtung bekanntgeworden, bei der der Schwimmer den Induktionsfluß einer Spule beeinflußt. Die Spule ihrerseits ist über eine mit den Hubventilen für die Druckluft gekuppelten Kontaktvorrichtung und über eine Verstärkereinrichtung mit der Servoeinrichtung für die Austraggeschwindigkeit verbunden.
  • Die verwendeten mechanischen Zwischenglieder, z. B. Gestängegetriebe, haben den Nachteil, daß sie stark störanfällig und dem Verschleiß unterworfen sind. Vor allem durch starke Verschmutzung der Lager und Führungen der Gestänge werden Störungen verursacht. Die bisher verwendeten elektromechanischen Zwischenglieder mit kontaktbehafteten Schaltelementen geben ihrerseits ebenfalls wegen der starken Verschmutzung, die im Bergbaubetrieb nicht zu vermeiden ist, zu Störungen Anlaß.
  • Ein weiterer Nachteil der bisher bekannten Steuereinrichtungen beruht jedoch vor allem darauf, daß der Meßgeber (Schwimmer) den jeweiligen Absolutwert der Bergehöhe direkt an die Servoeinrichtung weitergibt. Hierdurch wird in der Praxis das Austragorgan sofort beeinflußt, bevor noch das Setzgut mit der der Schwimmerstellung entsprechenden Bergehöhe das Austragorgan erreicht hat. Das hat eine ständige Änderung der Betriebsgrößen des Austrag-: organs zur Folge, da sich auch die Absolutwerte der Bergehöhe ständig ändern.
  • Die neue Steuereinrichtung für Setzmaschinen mit stoßartiger periodischer Hubbewegung beseitigt diese. Nachteile. Die Lösung besteht darin, daß zwei läuferseitig in Reihe geschaltete induktive Geber vorgesehen sind, von denen der eine konstant erregt ist und in Einstellabhängigkeit vom Schwimmer steht, während der andere in Einstellabhängigkeit vom Austragorgan steht und mit seinen Ausgangsklemmen an die Reihenschaltung einer phasenselektiven Gleichrichteranordnung, eines Glättungsgliedes und eines Reglers für das Austragorgan angeschlossen sind, so daß dieser im Sinne der Einhaltung der durch das spezifische Gewicht des Schwimmers vorgegebenen Trennliiiie des Austraggutes eingestellt wird.
  • Als Geber eignen sich insbesondere Drehfeldgeber, deren Läufer mit dem Schwimmer bzw. mit dem Austragorgan gekuppelt sind. Für die Glättungsanordnung kann ein Verstärker mit Rückführung vorgesehen werden, wobei die Rückführung so beschaltet ist, daß sie eine starke Glättung des Eingangssign,als des Verstärkers bewirkt. Hierdurch wird dem Servomotor eine Steuerspannung zugeführt, die praktisch dem Mittelwert der Schwin:unerstellung proportional ist. Ohne ein derartiges Glättungsglied folgt das Austragorgan auch den einzelnen Hubbewegungen des Gutes.
  • Zur näheren Erläuterung wird auf die Zeichnung verwiesen; sie zeigt - in schematischer Derstellung - ein Schaltbild der neuen Steuereinrichtung.
  • Der Setzgutträger 1 ist mit Öffnungen 3 versehen, durch die das im Setzfaß befindliche Wasser hindurchströmen kann. In bekannter Weise wird durch Kolben oder Druckluft das im Setzfaß befindliche Wasser in periodische Bewegungen versetzt. Diese Bewegungen verursachen, indem das Wasser durch die öffnungen. 3 im Setzgutträger 1 hindurchströmt, periodische, stoßartige Hubbewegungen des auf dem Setzgutträger 1 lagernden Minerals 2. Die Hubbewegungen verursachen gleichzeitig eine Fortbewegung des Minerals 2 in horizontaler Richtung längs des Setzgutträgers 1 und eine Trennung des Minerals 2 nach spezifischem Gewicht. Es setzt sich somit das spezifisch schwerere Gut nach unten ab. Der Schwimmer 4, dessen spezifisches Gewicht zwischen dem zweier vorgegebener Gewichtsbereiche des Austraggutes 2 liegt, ist mit dem Läufer 5 a eines induktiven Gebers 5 (Drehfeldgebers) mechanisch gekuppelt, d. h.. jede Verstellung des Schwimmers in seiner Höhe verdreht den Läufer des induktiven Gebers 5 um einen der Höhenverstellung entsprechenden Winkelweg. Die Ständerwicklung 5b (Erregerwicklung) des Gebers 5 ist an eine nicht dargestellte Wechselstromquelle angeschlossen. Im Zuge des Setzgutträgers 1 ist ein Austragschieber 6 vorgesehen, der quer zur Fortbewegungsrichtung des Austraggutes angeordnet ist. Der Abstand der Unterkante des Austragschiebers 6 zum Setzgutträger 1 ist einstellbar, so daß durch den Spalt zwischen der Unterkante des Austragschiebers 6 und dem Setzgutträger 1 nur Mineral ausgetragen wird, das dem gleichen spezifischen Gewichtsbereich zugeordnet ist.
  • Das nicht diesem spezifischen Gewichtsbereich angehörende leichtere Mineral. wird oberhalb des Austragschiebers 6 ausgetragen.
  • Zur Einstellung des Spaltes zwischen der Unterkante des Austragschiebers 6 und dem Setzgutträger 1 ist ein Gestänge 7 und gegebenenfalls ein Getriebe 8 mit einem Servornotor 9 gekuppelt. Ferner ist mit dem Gestänge 7 der Läufer 10 a eines zweiten induktiven Gebers 10 (Drehfeldgebers) mechanisch verbunden, so daß jeder Stellung des Austragschiebers 6 eine bestimmte Winkellage des Läufers 10 a des Gebers 10 entspricht. Die Ständerwicklungen mit um 90' el. versetzten Teilwicklungen 10 b, 10 c des Gebers 10 sind an den Eingang einer phasenselektiven Gleichrichtexanordnung 11 angeschlossen. In Reihe mit der phasenselektiven Gleichrichteranordnung 11 ist der Eingang eines Verstärkers 12 geschaltet, dessen Ausgang seinerseits an den Eingang eines Reglers 1.3 angeschlossen ist. Der Verstärker 12 enthält einen Rückführkreis, bestehend aus der Parallelschaltung eines Kondensators 14 mit einem ohmschen Widerstand 15. Hierdurch wird am Ausgang des Verstärkers 12 ein dem Mittelwert des Eingangssignals entsprechendes Ausgangssignal erzeugt. An den Regler 13 ist über die Leiter 16 und 17 der Servomotor 9 angeschlossen. Die Wirkungsweise der neuen Steuereinrichtung ist folgende: Bewegt sich bei unterschiedlicher Gutzusammensetzung der Schwimmer 4 auf und ab, so ändert sich damit die Winkellage des Läufers 5 a im Geber 5 zu einer Bezugsachse. Die an der Läuferwicklung des Gebers 5 anstehende Spannung ändert sich abhängig von der Verstellung des Läufers. Diese Spannung liegt gleichzeitig am Läufer 10 a des Drehfeldgebers 10. Die von diesem Läufer in die Ständerwicklung 10 c, 10 b des Drehfeldgebers 10 induzierte Spannung ist somit proportional der Differenz zwischen der Schwimmerstellung und der Austragschieberstellung. Die Differenzspannung wird der phasenselektiven Gleichrichteranordnung 11 zugeführt. Die Ausgangsspannung der Gleichrichteranordnung 11 ändert sich zeitlich entsprechend der Differenzänderung zwischen Schwimmerstellung und AustragschiebersteRung.
  • Im Verstärker 12 wird das Ausgangssignal der Gleichrichteranordnung 1.1 verstärkt und mit Hilfe der Rückführung 14 und 15 stark geglättet, so daß praktisch am Regler 13 der Mittelwert der Differenz zwischen Schwimmerstellung und Austragschieberstellung ansteht. In Abhängigkeit von diesem Wert steuert der Regler den Servomotor 9 aus, der seinerseits über das Getriebe 8 und das Gestänge 7 den Austragschieber im Sinne einer Differenz Null zwischen Schwimmerstellung und Austragschieberstellung einstellt. Zugleich wird damit der Läufer 10a des Gebers 10 nachgeführt, so daß der Servomotor 9 bis zu einer erneuten Änderung des Mittelwertes der Schwimmerstellung kein weiteres Signal zur Änderung seiner eingenommenen Lage erhält.
  • Werden die Bewegungen des Wassers im Setzfaß und damit mittelbar die Hubbewegungen des Austraggutes - wie im Ausführungsbeispiel angenommen - durch Druckluft hervorgerufen, so kann der Drehfeldgeber 5 mit einem weiteren Drehfeldgeber mechanisch verbunden sein, der seinerseits über einen zweiten elektrischen Teil der beschriebenen Art ein Ventil für die Steuerung der Druckluft derart beeinflußt, daß bei steigender Menge an spezifisch schwerem Gut die Intensität der Druckluft erhöht. Dadurch entsteht insbesondere eine, Beschleunigung der Fortbewegung des Gutes 2 längs des Setzgutträgers 1.
  • In entsprechender Weise ist es auch möglich, einen weiteren Drehfeldgeber über einen weiteren elektrischen Teil mit der Regelung der Frecluenz der Bewegungen des Wassers im Setzfaß zu verbinden.
  • Werden die Hubbewegungen durch andere Kräfte als Druckluft hervorgerufen, so wird der zusätzliche Drehfeldgeber mit der dann vorhandenen Vorrichtung zur Einstellung der Hubhöhe mechanisch und elektrisch über die Servoeinrichtung zur Einstellung der Hubhöhe gekuppelt.
  • Für die im Ausführungsbeispiel verwendeten Drehfeldgeber können auch andere induktive Geber verwendet werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE- 1. Steuereinrichtung für Setzmaschinen zum Sortieren von Schüttgutgemischen, die niit stoßartiger periodischer Hubbewegung arbeiten und ein schwimmergesteuertes Austragorgan enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß zwei läuferseitig in Reihe geschaltete induktive Gelber vorgesehen sind, von denen der eine konstant erregt ist und in Einstellabhängigkeit vom Schwimmer, während der andere in Einstellabhängigkeit vom Austragorgan steht und mit seinen Ausgangsklemmen an die Reihenschaltung einer phasenselektiven Gleichrichteranordnung, eines Glättungsgliedes und eines Reglers für den Austragschieber angeschlossen ist, so daß dieser im Sinne der Einhaltung der durch das spezifische Gewicht des Schwimmers vorgegebenen Trennlinie des Austraggutes eingestellt wird.
  2. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die induktiven Geber Drehfeldgeber vorgesehen sind, von denen die Ständerwicklung des einen an eine konstante Wechselspannungsquelle angeschlossen, während die Ständerwicklung des anderen mit der phasenselektiven Gleichrichteranordnung verbunden ist. 3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Glättungsglied ein Verstärker vorgesehen ist, der als Rückführkreis die Parallelschaltung eines ohmschen Widerstandes und eines Kondensators enthält. 4. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur zusätzlichen Steuerung der Hubbewegung (Hubhöhe und/oder Hubzahl) in Abhängigkeit vom Anteil des spezifisch schwereren Gutes mindestens ein weiterer Drehfeldgeber vorgesehen ist, der mit der Vorrichtung zur Einstellung der Hubbewegung gekuppelt und mit dem Drehfeldgeber des Schwimmers oder einem parallel dazu angeordneten Drehfeldgeber elektrisch verbunden ist und dessen Ständerwicklung ferner an die Reihenschaltung einer phasenselektiven Gleichrichteranordnung, eines Glättungsgliedes und eines Reglers für die Einstellung der Hubbewegung angeschlossen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 883 131, 900 801, 932481.
DES68982A 1960-06-18 1960-06-18 Steuereinrichtung fuer Setzmaschinen zum Sortieren von Schuettgutgemischen Pending DE1147541B (de)

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GB2192861A GB923476A (en) 1960-06-18 1961-06-16 Control device for jigging machines for the separation of mixtures of loose material

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GB923476A (en) 1963-04-10

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