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DE1147125B - Vorderachse fuer Schlepper - Google Patents

Vorderachse fuer Schlepper

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Publication number
DE1147125B
DE1147125B DEV14038A DEV0014038A DE1147125B DE 1147125 B DE1147125 B DE 1147125B DE V14038 A DEV14038 A DE V14038A DE V0014038 A DEV0014038 A DE V0014038A DE 1147125 B DE1147125 B DE 1147125B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axle
supports
front axle
tube
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV14038A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Hausmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schlepperwerk Nordhausen VEB
Original Assignee
Schlepperwerk Nordhausen VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schlepperwerk Nordhausen VEB filed Critical Schlepperwerk Nordhausen VEB
Priority to DEV14038A priority Critical patent/DE1147125B/de
Priority to US766747A priority patent/US2982369A/en
Publication of DE1147125B publication Critical patent/DE1147125B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/04Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
    • B60K17/043Transmission unit disposed in on near the vehicle wheel, or between the differential gear unit and the wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B35/00Axle units; Parts thereof ; Arrangements for lubrication of axles
    • B60B35/02Dead axles, i.e. not transmitting torque
    • B60B35/06Dead axles, i.e. not transmitting torque cranked
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
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    • B60B35/14Torque-transmitting axles composite or split, e.g. half- axles; Couplings between axle parts or sections
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/14Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having helical, spiral or coil springs only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60G9/00Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels
    • B60G9/02Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels the axle or housing being pivotally mounted on the vehicle, e.g. the pivotal axis being parallel to the longitudinal axis of the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
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    • B60K17/30Arrangement or mounting of transmissions in vehicles the ultimate propulsive elements, e.g. ground wheels, being steerable
    • B60K17/306Arrangement or mounting of transmissions in vehicles the ultimate propulsive elements, e.g. ground wheels, being steerable with a universal joint in the axis of the steering knuckle

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorderachse, wie sie vorzugsweise bei landwirtschaftlichen Schleppern Verwendung findet und die durch Austauschen von Baugruppen in eine angetriebene bzw. nicht angetriebene Vorderachse umwandelbar ist.
Bei den bekannten Schleppern wird der Allradantrieb durch Auswechseln der kompletten nicht angetriebenen Vorderachse gegen eine antreibbare Vorderachse ermöglicht, ohne daß dabei bestimmte Teile bzw. Baugruppen in beiden Fällen verwendet werden. Vielmehr ist es mitunter durch die Konstruktion bedingt, neben den Vorderachsen noch weitere Baugruppen (z. B. die Achsbefestigung) auszutauschen. Nachteilig ist auch das Fehlen einer stufenlosen Spurversteilbarkeit. Eine Spurveränderung erfolgt hierbei durch Wenden der Vorderradschüssel, womit aber Beeinträchtigungen infolge der Veränderungen an der Lenkkinematik und -Übersetzung verbunden sind.
Bekannt ist weiterhin die teleskopartige Spurverstellung an nicht angetriebenen Vorderachsen.
Zum Stand der Technik gehört auch eine Vorderachse für Kraftfahrzeuge, deren nicht angetriebene. lenkbare Räder bzw. deren angetriebene, nicht lenkbare Räder über jeweils verschiedene Achsschenkel durch eine zentral befestigte Querblattfeder gehalten und gefedert werden. Diese Konstruktion schließt von vornherein die Verwendung einer stufenlosen Spurverstellung aus.
Es ist schließlich bei einer Radachse insbesondere für Straßenfahrzeuge bereits vorgeschlagen worden, den Achsschenkel wahlweise mit einem für die Lenkbewegung ausgebildeten Achskörper oder mit einem die Achsantriebswelle umschließenden Starrachskörper zu verbinden. Auch hier ist neben dem Verlust der Lenkbarkeit der angetriebenen Räder keine Möglichkeit zur stufenlosen Änderung der Spurweite gegeben.
Aufgabe der Erfindung ist, eine Vorderachse für Schlepper zu schaffen, die bei kleinstem Montageaufwand wahlweise als angetriebene oder als nicht angetriebene Achse verwendet werden kann, ohne daß sie, bis auf durch die Antriebselemente bedingte Veränderungen, funktioneile Unterschiede aufweist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht in der Kombination folgender Merkmale: Die Achse besteht aus einem in der Schlepperlängsmittelachse pendelnd gelagerten Achsrohr mit beiderseits angeordneten Achsfäusten, die jeweils lösbar innerhalb von U-förmigen, stufenlos im Achsrohr verschiebbaren und zum Zwecke des Höhenausgleichs um 180° verdrehbaren Haltestücken befestigt sind; Vorderachse für Schlepper
Anmelder:
VEB Schlepperwerk Nordhausen,
Nordhausen, Freiherr-vom-Stein-Str. 30 c
Werner Hausmann, Uthleben bei Nordhausen,
ist als Erfinder genannt worden
in den Achsfäusten sind annähernd L-förmig gestaltete Achsträger mit ihren nach oben gerichteten Schenkeln unter Zwischenschaltung einer konzentrisch dazu angeordneten Schraubenfeder längsverschiebbar und verdrehbar gelagert, die waagerechten Schenkel der Achsträger sind entweder als volle Zapfen (für nicht angetriebene Räder) oder als hohle, den Durchtritt einer Antriebswelle gestattende Zapfen ausgeführt, wobei die Achsträger der einen Art gegen die der anderen Art austauschbar sind, und das Achsrohr ist mit einer Konsole zur Befestigung eines Ausgleichgetriebes für den Achsantrieb versehen.
Die nicht angetriebene beschriebene Vorderachse erfordert somit zur Umwandlung in eine angetriebene Achse lediglich den Einbau eines neuen, mit einem Nabengetriebe versehenen Achsschenkels, was unter relativ geringem Montageaufwand vorgenommen werden kann. Alle übrigen Teile bleiben unverändert, wobei das Vorderachsrohr von vornherein so ausgebildet ist, daß der Achsantrieb außerhalb des Achsrohres angebracht werden kann. Dadurch wird eine konstruktiv einfache und technologisch äußerst günstige Gestaltung ermöglicht.
Die vorteilhafte Lösung der Aufgabe dieser Erfindung kommt schließlich auch darin zum Ausdruck, daß beide Vorderachsausführungen gleichermaßen lenkbar, einzelradgefedert, um die Fahrzeuglängsachse pendelnd und spurverstellbar sind, wobei durch das letztgenannte Merkmal die Nachteile einer veränderten Lenkkinematik (wie infolge des Wendens der Radschüsseln) vermieden werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die angetriebene Vorderachse zur Hälfte, im Teilschnitt, und
309 549/192
Fig. 2 die nicht angetriebene Vorderachse zur Hälfte, im Teilschnitt.
Die Beschreibung bezieht sich auf die dargestellte Hälfte der erfindungsgemäßen Vorderachse, die mit der nicht gezeigten Hälfte spiegelbildlich übereinstimmt.
Nach Fig. 1 sitzt das Vorderachsrohr 1 auf dem Pendellager 2 und nimmt in dem als Festklemmeinrichtung 3 ausgebildeten Achsende den mit einem U-förmigen Haltestück 5 verbundenen Rohrstummel 4 auf. Das U-förmige Haltestück 5 trägt in lösbarer Verbindung die Achsfaust 6, welche die auf dem Achsschenkel 11 sitzende Verschiebehülse 7 und Spiralfeder 8 umschließt. Der oben aus der Achsfaust 6 ragende Führungszapfen 18 des Achsschenkels 11 trägt den durch die Mutter 20 gesicherten Lenkhebel 19. An der Unterseite des Vorderachsrohres 1 befindet sich eine Konsole 10, an die ein Ausgleichgetriebe 9 angeflanscht ist. Der Antrieb des Rades erfolgt über ein Kreuzgelenk 21, einen Wellenstumpf 22, eine darauf zwecks Spurverstellung gesteckte Verschiebemuffe 17 und ein Doppelkreuzgelenk 16, das mit dem Antriebsritzel 12 des Nabengetriebes verbunden ist. Mit dem Antriebsritzel 12 stehen die Zwischenräder 13 im Eingriff, die andererseits in den mit dem Nabengehäuse 15 verbundenen Zahnkranz 14 eingreifen. Das Nabengehäuse 15 trägt die Felge 27 mit dem Reifen 26.
Fig. 2 zeigt die durch den Austausch von einigen Teilen aus der angetriebenen Vorderachse nach Fig. 1 entstandene nicht angetriebene Vorderachse. An die Stelle des mit einem Nabengetriebe verbundenen Achsschenkels 11 ist ein Achsschenkel 23 getreten, der eine übliche Nabe 24 für die Felge 27 und einen unveränderten Führungszapfen 25 für den Lenkhebel 19 besitzt. Das Ausgleichgetriebe 9 wurde abmontiert und die Differenz zwischen den Maßen α und b, bedingt durch die verschiedenen Achsschenkel, durch Drehen des U-förmigen Haltestückes 5 um 180° innerhalb der Festklemmeinrichtung 3 ausgeglichen.
Das Umrüsten betrifft also lediglich die Achsschenkel 11 bzw. 23, während im übrigen die Kraftübertragungselemente nur an- bzw. abgebaut werden.
Beide Ausführungsarten der beschriebenen Vorderachse gestatten eine stufenlose Spurverstellung durch Lösen der Festklemmeinrichtung 3 und Verschieben der Rohrstummel 4 bis zum gewünschten Abstand, wobei sich gemäß Fig. 1 die Verschiebemuffe 17 teleskopartig gegenüber dem Wellenstumpf 22 der Antriebswelle verschiebt.
Ist eine Spurveränderung nicht erforderlich, werden die U-förmigen Haltestücke 5 direkt an den Enden des Vorderachsrohres 1 unter Fortfall der Festklemmeinrichtung 3 befestigt. Der Ausgleich des Höhenunterschiedes zwischen dem Maß α und b geschieht dann durch Drehung des Vorderachsrohres 1 jeweils um 180° entweder um die Achse des Pendellagers 2 oder um die eigene Längsachse.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Vorderachse für Schlepper, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
    a) Die Achse besteht aus einem in der Schlepperlängsmittelachse pendelnd gelagerten Achsrohr mit beiderseits angeordneten Achsfäusten;
    b) die Achsfäuste sind jeweils lösbar innerhalb von U-förmigen, stufenlos im Achsrohr verschiebbaren und zum Zwecke des Höhenausgleichs um 180° verdrehbaren Haltestücken befestigt;
    c) in den Achsfäusten sind annähernd L-förmig gestaltete Achsträger mit ihren nach oben gerichteten Schenkeln unter Zwischenschaltung einer konzentrisch dazu angeordneten Schraubenfeder längsverschiebbar und verdrehbar gelagert;
    d) die waagerechten Schenkel der Achsträger sind entweder als volle Zapfen (für nicht angetriebene Räder) oder als hohle, den Durchtritt einer Antriebswelle gestattende Zapfen ausgeführt, wobei die Achsträger der einen Art gegen die der anderen Art austauschbar sind;
    e) das Achsrohr ist mit einer Konsole zur Befestigung eines Ausgleichgetriebes für den Achsantrieb versehen.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 958 530, 455 779;
    deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 718418.
    In Betracht gezogene ältere Patente:
    Deutsches Patent Nr. 1 043 098.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    θ 309 549/192 4.63
DEV14038A 1958-03-12 1958-03-12 Vorderachse fuer Schlepper Pending DE1147125B (de)

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US766747A US2982369A (en) 1958-03-12 1958-10-13 Front-axle assembly for tractors and the like

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DE (1) DE1147125B (de)

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US2982369A (en) 1961-05-02

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