DE1146532B - Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Polaritaet eines in einem Ferritkern-speicher eingespeicherten Markierimpulses - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Polaritaet eines in einem Ferritkern-speicher eingespeicherten MarkierimpulsesInfo
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Description
- Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Polarität eines in einem Ferritkernspeicher eingespeicherten Markierimpulses In der Fernmeldetechnik werden auf den verschiedensten Gebieten und für die verschiedensten Zwecke Ferritkernspeicher eingesetzt. Üblicherweise sind diese Ferritkernspeicher nach Art einer Matrix aufgebaut, wobei die einzelnen Ferritkerne auf Spalten- und Zeilendrähten aufgereiht sind. Zum Einspeichern sind vielfach noch besondere Markierleitungen vorgesehen. Jede dieser Markierleitungen durchläuft einen oder mehrere Kerne der Matrix und bedeutet eine separate Zugriffsmöglichkeit zu dem bzw. den eingeschleiften Kernen. Durch einen Impuls in einer Markierleitung wird ein bestimmter magnetischer Zustand des zugeordneten Ferritkernes eingestellt. Nach Impulsende verbleibt der Kern infolge der Remanenz in einem entsprechenden Zustand. Üblicherweise werden die beiden Remanenzzustände des Ferritkernes mit »0« bzw. » 1« bezeichnet. Durch Koinzidenz von Abfrageimpulsen in den Spalten- und Zeilendrähten werden die Ferritkerne einer Matrix abgefragt. Dabei gibt ein Ferritkern, in den ein Impuls eingespeichert ist, ein Ausgangssignal auf einen Lesedraht ab. Die eingespeicherte Information wird hierbei in dem Ferritkern gelöscht. Im rückgestellten Zustand ist keine Einspeicherung von Impulsen entgegengesetzter Richtung möglich, d. h. von Impulsen, die dem obenerwähnten Markierimpuls entgegengesetzt gerichtet sind. Der Ferritkern bleibt also in seinem eingenommenen magnetischen Zustand.
- In der Praxis liegt jedoch häufig der Fall vor, daß eine Codierung der Information nicht im Strom-kein-Strom-Verfahren vorgenommen wird, sondern daß die- Informationswerte »0« und »1« mit Strömen unterschiedlicher Polarität gekennzeichnet werden, um Fehler, die bei der Übertragung der Information entstehen, besser erkennen zu können. Ein Ausfall eines Informationszeichens ist bei dem letztgenannten Verfahren feststellbar. Die üblichen Ferritkernspeicher sind für die Aufnahme derartig codierter Informationen nicht geeignet, da nur bei der Markierung mit Strom in einer bestimmten Richtung eine Ummagnetisierung des Kernes vorgenommen wird. Bei der Markierung mit Strom in der anderen Richtung ändert sich der Zustand des Speicherelementes nicht, genauso wie wenn kein Magnetisierungsstrom geflossen wäre.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Speicheranordnung mit Ferritkernen anzugeben, die es erlaubt, bei der Abfrage eines markierten Speicherpunktes die Polarität des Impulses zu erfassen, der diesen Punkt markiert hat. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß jedem Anschlußpunkt des Ferritkernspeichers zwei gleichartige Ferritkerne zugeordnet sind, durch die der Markierdraht so durchgeführt ist, daß je nach Polarität des Markierungsstromes der eine oder andere Kern ummagnetisiert wird, und daß der bei der Abfrage beider Kerne über die zugeordneten Spalten- und Zeilendrähte auftretende, von dem einen oder anderen dieser beiden Kerne erzeugte Abfrageimpuls die Polarität des Markierungsstromes mutbeinhaltet. Dadurch wird sowohl bei Markierstrom in der einen als auch anderen Stromrichtung stets ein Kern eines Speicherpunktes umgeklappt. Vorteilhafterweise besitzen beide Kerne eines Speicherpunktes gemeinsame Markier- und Abfraged'rähte und sind zu zwei einander entsprechenden Matrizen zusammengefaßt, die jedoch getrennte Leseschleifen aufweisen. Je nachdem, welcher Kern des Speicherpunktes markiert war, wird bei der Abfrage über die eine oder andere Leseschleife ein Abfrageimpuls erhalten, der dann in einfacher Weise die Polarität des Markierungsimpulses miterfaßt. Es ist jedoch auch möglich; die beiden zusammengehörigen Ferritkerne in ein und derselben Matrix anzuordnen und eine gemeinsame Leseschleife vorzusehen. In diesem Falle wird der Speicherpunkt in zwei Stromschritten unterschiedlicher Polarität abgefragt, wobei das Auftreten des Abfrageimpulses bei dem einen oder anderen Ablragestromschritt die Polarität des Markierimpulses anzeigt. Weitere Ausgestaltungen der Anordnung nach der Erfindung können der ins einzelne gehenden Beschreibung und den Unteransprüchen entnommen werden. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sei nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert.
- Fig. 1 zeigt die Anordnung von zwei einander zugeordneten Ferritkernen mit zwei getrennten Lesedränten, während Fig. 2 die Anordnung zweier Ferritkerne mit gemeinsamem Lesedraht zeigt.
- Die Fig. 1 zeigt einen durch den Spaltendraht S und den Zeilendraht Z gekennzeichneten Anschlußpunkt. Diesem Anschlußpunkt sind die beiden Ferritkerne K 1 und K 2 zugeordnet. Die beiden Kerne liegen in zwei zueinander parallelen Ebenen und werden gemeinsam von dem Spalten- bzw. Zeilendraht durchlaufen. Die Abfrageströme wirken also auf die beiden Kerne in gleicher Weise ein. Jeder der beiden Kerne hat aber einen besonderen Lesedraht, z. B. ist der Kern K 1 von dem Lesedraht L 1 und der Kern K2 nur von dem Lesedraht L2 durchlaufen. Der beiden Kernen gemeinsame Markierdraht M ist so geführt, daß er die beiden Kerne in entgegengesetzten Richtungen durchläuft. In Abhängigkeit von der Richtung des den Markierdxaht durchlaufenden Markierstromes wird stets einer der beiden Kerne in die »0«- bzw. »1«-Lage gekippt. Beide Kerne werden gemeinsam abgefragt. Beim Abfragevorgang liefert einer der beiden Kerne ein Ausgangssignal auf den ihm zugeordneten Lesedraht. Der andere Kern befindet sich bereits im rückgestellten Zustand und kann daher kein Ausgangssignal abgeben. Da die Kerne ihr Ausgangssignal auf getrennte Lesediähte geben, kann der den Ausgangsimpuls liefernde Kern erkannt bzw. die Polarität des eingespeicherten Markierimpulses festgestellt werden.
- Die Fig. 2 zeigt eine Abänderung der Anordnung derart, daß nur noch ein einziger Lesedraht für die beiden Kerne des Anschlußpunktes erforderlich ist. Die beiden Kerne des Anschlußpunktes sind hier nicht mehr in zueinander parallelen Ebenen angeordnet, sondern in Ebenen, die einander schneiden, vorzugsweise rechtwinklig aufeinanderstehen. Auch bei dieser Anordnung werden die Kerne von gemeinsamem Spaltendraht S und Zeilendraht Z durchzogen. Außerdem führt durch beide Kerne der gemeinsame Lesedraht L. Der Unterschied gegenüber der Fig. 1 besteht nun darin, daß den Kernen verschiedene Stromrichtungen bei der Abfrage zugeordnet sind. Durch die Pfeilrichtungen ist angegeben, daß der Kern K 1 für die Abfrage Stromrichtungen im Spaltendraht S nach oben und Zeilendraht Z nach rechts benötigt. Für den Kern K 2 ist für die Abfragestromrichtung festgelegt, daß in einem der zugeordneten Abfragedrähte der Abfrageimpuls von umgekehrter Richtung sein muß. Beispielsweise sind die Stromrichtungen so gewählt, daß der Strom im Spaltendraht S nach unten und im Zeilendraht Z nach rechts gerichtet ist. Der Markierdraht M ist so geführt, daß wieder einer der beiden Kerne umgekehrt eingeschleift ist. Die Abfrage der beiden Kerne erfolgt in diesem Fall zeitlich getrennt nacheinander. Dabei werden die obererwähnten Stromrichtungen verwendet. Je nach die- Richtung des Markierimpulses wird der eine oder der andere Kern in die »0«- bzw. »1«-Lage gekippt. Je nach dem Remanenzzustand der Kerne wird beim ersten oder beim zweiten Abtastvorgang ein Ausgangsimpuls auf den Lesedraht L gegeben. Aus der zeitlichen Lage des erhaltenen Ausgangsimpulses kann die Polarität des Markierimpulses festgestellt werden.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Polarität eines in einem Ferritkernspeicher'eingespeicherten Markierimpulses, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Anschlußpunkt des Ferritkernspeichers zwei gleichartige Ferritkerne (K1. und K2) zugeordnet sind, durch die der Markier draht (M) so durchgeführt ist, daß je nach Polarität des Markierungsstromes der eine oder andere Kern ummagnetisiert wird, und daß der bei der Abfrage beider Kerne über die zugeordneten Spalten- und Zeilendrähte auftretende, von dem einen oder anderen dieser beiden Kerne erzeugten Abfrageimpuls die Polarität des Markierungsstromes mitbeinhaltet.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kerne in. zwei einander entsprechenden und gleichartig aufgebauten Matrizen mit gemeinsamen Abfrage- und Markierdrähten, jedoch getrennten Lesedrähten angeordnet sind.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da;-durch gekennzeichnet, daß die beiden Kerns innerhalb einer Matrix in zwei zueinander parallelen Ebenen liegen und gemeinsam von Spalten und Zeilendraht durchzogen sind, daß aber jedem Kern ein besonderer, nur ihn allein durchlaufender Lesedraht zugeordnet ist.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; d'aß die beiden Kerne innerhalb einer Matrix in zwei einander schneidenden, vorzugsweise rechtwinklig aufeinanderstehenden Ebenen angeordnet sind und von gemeinsamem Spalten- und Zeilendraht sowie gemeinsamem Lesedraht durchzogen sind.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 4, gekennzeichnet durch getrennte Abfrage der beiden Kerne in der Weise, daß zur Abfrage des zweiten Kernes die Richtung des Abfrageimpulses in einem der zugeordneten Abfragedrähte (Spalten- oder Zeilendraht) umgekehrt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1031349, 1029 414, 1034 686; USA.-Patentschrift Nr. 2 734182.
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| DEST16079A DE1146532B (de) | 1960-02-06 | 1960-02-06 | Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Polaritaet eines in einem Ferritkern-speicher eingespeicherten Markierimpulses |
Applications Claiming Priority (1)
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ID=7456936
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| DEST16079A Pending DE1146532B (de) | 1960-02-06 | 1960-02-06 | Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Polaritaet eines in einem Ferritkern-speicher eingespeicherten Markierimpulses |
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| DE (1) | DE1146532B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2734182A (en) * | 1952-03-08 | 1956-02-07 | rajchman | |
| DE1029414B (de) * | 1955-08-10 | 1958-05-08 | Rca Corp | Magnetische Einrichtung |
| DE1031349B (de) * | 1954-08-19 | 1958-06-04 | Philips Nv | Magnetkreisanordnung mit einem Magnetkern, durch welchen die z. B. aus einfachen Leitungen bestehenden Eingangs- und Ausgangswicklungen hindurchgefuehrt sind |
| DE1034686B (de) * | 1953-10-01 | 1958-07-24 | Ibm Deutschland | Magnetisches Speicherelement |
-
1960
- 1960-02-06 DE DEST16079A patent/DE1146532B/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
| US2734182A (en) * | 1952-03-08 | 1956-02-07 | rajchman | |
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| DE1031349B (de) * | 1954-08-19 | 1958-06-04 | Philips Nv | Magnetkreisanordnung mit einem Magnetkern, durch welchen die z. B. aus einfachen Leitungen bestehenden Eingangs- und Ausgangswicklungen hindurchgefuehrt sind |
| DE1029414B (de) * | 1955-08-10 | 1958-05-08 | Rca Corp | Magnetische Einrichtung |
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