DE1146030B - Verfahren zum Faerben und Bedrucken von Fasermaterial aus aromatischen Polyestern - Google Patents
Verfahren zum Faerben und Bedrucken von Fasermaterial aus aromatischen PolyesternInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
C 22393 IVc/ 8 m
ANMELDETAG: 22. SEPTEMBER 1960
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 28. MÄRZ 1963
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 28. MÄRZ 1963
Es wurde gefunden, daß wertvolle Färbungen und Drucke auf Fasermaterial aus aromatischen Polyestern,
insbesondere Polyäthylenterephthalaten, erhalten werden, wenn man als Farbstoffe von Sulfonsäuregruppen
freie a-Oxy-a-arylaminoanthrachinone
verwendet, deren Arylrest durch mindestens einen Rest der Formel
-COOR
substituiert ist, worin R ein Η-Atom, einen Alkyl-, Alkoxyalkyl-, Cyanalkyl-, Aralkyl- oder Arylrest
bedeutet.
Die verfahrensgemäß zu verwendenden a-Oxya-arylaminoanthrachinone
enthalten als Arylrest vorzugsweise einen Phenylrest. Von besonderem Interesse sind die 1 -Oxy-4-phenylaminoanthrachinone,
die 1 ,S-Dioxy-^nitro-S-phenylaminoanthrachinone,
die 1 ,S-Dioxy^-nitro-S-phenylaminoanthrachinone,
die !,S-Dioxy^-amino-S-phenylamino- oder die
1,8- Dioxy - 4 - amino - 5 - phenylaminoanthrachinone, enthaltend im Phenylrest die erwähnte Carbonsäureestergruppe.
Die zuerst genannten Verbindungen können nach bekannten Verfahren durch Umsetzen
von Leuko-l,4-dioxyanthrachinon oder von 1,5-Dioxy-4,8-dinitro- bzw. l,8-Dioxy-4,5-dinitroanthrachinon
mit Aminobenzolen, enthaltend den Rest der Formel
-COOR
erhalten werden, worin R ein Η-Atom, einen Alkyl-
oder Aralkylrest, insbesondere einen Alkylrest, enthaltend 1 bis 4 C-Atome, bedeutet. R kann beispielsweise
einen Methyl-, Äthyl-, /J-Methoxyäthyl- oder
/S-Cyanäthyl-, einen Benzyl- oder Phenylrest bedeuten.
Der Aminobenzolrest kann beispielsweise eine Carbonsäureestergruppe aufweisen, welche sich in o-, p-
oder vorzugsweise m-Stellung zur Aminogruppe befindet, oder auch zwei oder mehrere Carbonsäureestergruppen
aufweisen, wie z. B. der Rest des S-Aminobenzol-ljS-dicarbonsäureesters, und außer
den Carbonsäureestergruppen auch noch andere Substituenten aufweisen kann, beispielsweise Halogenatome,
Methylgruppen oder Alkoxygruppen.
Die l,5-Dioxy-4-amino-8-phenylamino- oder die 1,8- Dioxy - 4 - amino - 5 - phenylaminoanthrachinone
können durch Reduktion der entsprechenden Dioxynitro-phenylaminoanthrachinone
nach bekannten Methoden erhalten werden.
An Stelle der reinen Farbstoffe kann man auch Farbstoifgemische verwenden, wodurch das Ziehvermögen
oft erheblich gesteigert werden kann. Man kann sowohl Gemische verschiedener der Verfahrens-Verfahren
zum Färben und Bedrucken von Fasermaterial aus aromatischen Polyestern
Anmelder:
CIBA Aktiengesellschaft, Basel (Schweiz)
CIBA Aktiengesellschaft, Basel (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
ίο und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann,
Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 23. September 1959 (Nr. 78 551)
Schweiz vom 23. September 1959 (Nr. 78 551)
Dr. Paul Rhyner, Basel,
Dr. Paul Grossmann, Binningen,
und Raymond Defago, Riehen (Schweiz),
sind als Erfinder genannt worden
Dr. Paul Grossmann, Binningen,
und Raymond Defago, Riehen (Schweiz),
sind als Erfinder genannt worden
gemäß zu verwendenden Farbstoffe, beispielsweise Gemische von l,5-Dioxy-4-nitro-8-phenylaminoanthrachinonen
mit l,8-Dioxy-4-nitro-5-phenylaminoanthrachinonen, beide im Phenylrest die erwähnte
Carbonsäureestergruppe enthaltend, verwenden oder auch Gemische der verfahrensgemäß
zu verwendenden Farbstoffe mit andern ähnlich gebauten Farbstoffen, beispielsweise Gemische von
l,5-Dioxy-4-nitro-8- oder l,8-Dioxy-4-nitro-5-phenylaminoanthrachinonen,
enthaltend im Phenylrest eine Carbonsäureestergruppe mit l,5-Dioxy-4-nitro-S-phenylaminoanthrachinonen,
enthaltend im Phenylrest keinen oder andere Substituenten als Carbonsäureestergruppen.
Zum Färben verwendet man die genannten Farbstoffe zweckmäßig in feinverteilter Form und färbt
4" unter Zusatz von Dispergiermitteln, wie Seife,
Sulfitcelluloseablauge oder synthetischen Waschmitteln, oder einer Kombination verschiedener Netz-
und Dispergiermittel. In der Regel ist es zweckmäßig, die zu verwendenden Farbstoffe vor dem
Färben in ein Färbepräparat überzuführen, das ein Dispergiermittel und feinverteilten Farbstoff in
solcher Form enthält, daß beim Verdünnen der Farbstoffpräparate mit Wasser eine feine Dispersion
entsteht. Solche Farbstoffpräparate können in bekannter Weise, z. B. durch Umfallen des Farbstoffes
aus Schwefelsäure und Vermählen der so erhaltenen Aufschlämmung mit Sulfitablauge, gegebenenfalls
309 547/342
I 146
auch durch Vermählen des Farbstoffes in hochwirksamen Mahlvorrichtungen in trockener oder
nasser Form mit oder ohne Zusatz von Dispergiermitteln beim Mahlvorgang, erhalten werden.
Zur Erreichung starker Färbungen auf Polyäthylenterephthalatfasern
erweist es sich als zweckmäßig, dem Färbebad ein Quellmittel zuzugeben oder
aber den Färbeprozeß unter Druck bei Temperaturen über 1000C, beispielsweise bei 1200C, durchzuführen.
Als Quellmittel eignen sich aromatische Carbonsäuren, wie beispielsweise Benzoesäure oder
Salicylsäure, Phenole, wie beispielsweise o- oder p-Oxydiphenyl, aromatische Halogenverbindungen,
wie beispielsweise Chlorbenzol, o-Dichlorbenzol oder
Trichlorbenzol, Phenylmethylcarbinol oder Diphenyl. Bei den Färbungen unter Druck erweist es sich
als vorteilhaft, das Färbebad schwach sauer zu stellen, beispielsweise durch Zusatz einer schwachen
Säure, z. B. Essigsäure. Die erhaltenen Färbungen zeichnen sich durch vorzügliche Sublimier- und
Lichtechtheit aus.
Gegenüber dem zum Färben von Polyesterfasern als bereits verwendeten 5-Nitro-4-(p-methoxyanih"no)-1,8-dihydroxyanthrachinon
zeigen die erfinduagsgemäßen Farbstoffe auf durchgeführten Vergleichsfärbungen
eine überraschende Überlegenheit in der Lichtechtheit.
Man vermahlt 1 Teil einer wäßrigen Paste des Farbstoffes der Formel
Abkühlen wird der Farbstoff durch Zugabe von Methanol ausgefällt und abgetrennt. Der Farbstoff
kann roh dispergiert werden oder vorher durch Umlösen in üblicher Weise gereinigt werden.
Verwendet man als Farbstoff die Verbindung der Formel
OH
O NH
COOCH2CH2OCH3
O2N O OH
(1)
OHO
COOC2H5
mit ungefähr 1 Teil getrockneter Sulfitcelluloseablauge
in einer Walzenmühle zu einem feinen Teig mit einem Farbstoffgehalt von etwa lO°/o.
100 Teile Polyäthylenterephthalat-Fasermaterial
werden in einem Bad, das auf 1000 Teile Wasser 1 bis 2 Teile Natriumsalz der N-Benzyl-^t-heptadecylbenzimidazol-disulfonsäure
und 1 Teil konzentrierter wäßriger Ammoniaklösung enthält, während einer halben Stunde vorgereinigt. Anschließend wird das
Material in ein Färbebad von 3000 Teilen Wasser gebracht, in dem der gemäß Absatz 1 erhaltene
Farbstoffteig unter Zusatz von 4 Teilen Natriumsalz der N-Benzyl-zi-heptadecylbenzimidazol-disulfonsäure
dispergiert wurde. Das Ganze wird in einem Druckgefäß auf 1200C erhitzt und etwa 1Jz Stunde
bei dieser Temperatur gehalten. Anschließend wird gut gespült und erforderlichenfalls mit einer Lösung,
die auf 1000 Teile Wasser ITdI Natriumsalz der
N - Benzyl - μ - heptadecylbenzimidazol - disulf onsäure enthält, während einer halben Stunde bei 60 bis
8O0C gewaschen. Man erhält eine kräftige blaue Färbung von vorzüglicher Sublimier- und Lichtechtheit.
Der im Absatz 1 erwähnte Farbstoff kann wie folgt erhalten werden: 6,6TdIe I,5-Dioxy-4,8-dinitroanthrachinon
werden mit 6,6 Teilen p-Aminobenzoesäureäthylester in 30 Teilen Nitrobenzol während
10 Stunden auf 150 bis 1800C erhitzt Nach dem und verfährt im übrigen wie im Beispiel 1 angegeben,
so erhält man auf Polyesterfasern eine blauviolette Färbung von sehr guter Licht- und Sublimierechtheit.
Zu einer sehr ähnlichen Färbung gelangt man, wenn man an Stelle des duisch Formel (2) dargestellten Methoxyäthylesters den Benzylester verwendet.
Die Verbindung der Formel (2) kann wie folgt erhalten werden: 8 Teile Chinizarin und 4 Teile
Leukochinizarin werden mit 6 Teilen Borsäure und 15 Teilen m-Aminobenzoesäure-^-methoxyäthylester
in 60Tdlen Methylglykol auf 90 bis 1100C erhitzt,
bis alles Chinizarin reagiert hat, was man im Mikroskop oder Spektroskop (Schwefelsäure-Borsäure-LÖsung)
feststellen kann. Man filtriert kalt und wäscht mit Methanol aus. Der erhaltene Farbstoff
löst sich in organischen Lösungsmitteln mit blauvioletter
Farbe.
Der Benzylester kann auf analoge Wdse erhalten werden.
Verwendet man als Farbstoff die Verbindung der Formel
NH2O OH
45
OHO NH
COOC2H5
und verfahrt iai übrigen wie im Beispid 1 aufgeführt,
so erhält man auf Polyesterfasern kräftige blaue Färbungen von guter Licht- mod Sublimierechthdt
Der Farbstoff der Formel(3) kann durch Reduktion des l,5-Dioxy-4-nitro-8-{p-p-carbalkoxyphenyl)-
aminoanthrachinons mit Natriumsulfid in wäßriger Lösung erhalten werden.
100 Teile Polyäthylenterephthalat-Fasermaterial werden in dnem Bad, das auf 1000 Teile Wasser
1 bis 2 Teile Natriumsalz der N-Benzyl-^-heptadecylbenzimidazol-disulfonsäure
und 1 Teil konzentrierte wäßrige Ammoniaklösung enthält, während einer
halben Stunde vorgereinigt. Anschließend wird das Material in einem Färbebad, das in 3000 Teilen
Wasser 15 Teile einer Mischung aus ungefähr gldchen Teilen o-OxydiphenyL Pine-Oil und Tür-
kischrotöl und 15 Teile Essigsäure enthält, während einer halben Stunde bei 800C vorgequollen. Darauf
läßt man das Bad auf 500C abkühlen und setzt den gemäß Beispiel 1, Absatz 1, erhaltenen Farbstoffteig
hinzu. Man bringt das Bad innerhalb 1Iz bis % Stunden
zum Kochen und färbt 1 bis 1 1Iz Stunden
möglichst nahe bei Kochtemperatur. Anschließend wird gut gespült und gegebenenfalls mit einer
Lösung, die auf 1000 Teile Wasser, 1 Teil Natriumsalz der N-Benzyl-jW-heptadecylbenzimidazol-disulfonsäure
enthält, während ^Stunde bei 60 bis 800C
gewaschen. Man erhält eine blaue Färbung von vorzüglicher Sublimier- und Lichtechtheit.
Man vermischt
300 Teile Gummiarabikum (1:1), 300 Teile Kristallgummi (1:2), 250 Teile Wasser,
40 Teile Cyclohexanon,
40 Teile Thiodiglykol,
40 Teile Cyclohexanon,
40 Teile Thiodiglykol,
50 Teile einer 100%igen Lösung des Natriumsalzes der m-Nitrobenzolsulfonsäure,
20 Teile eines Gemisches aus Kaliumoleinat und Pine-Oil
1000 Teile.
In 800 Teile dieser Stammverdickung werden mit Hilfe eines Schnellrührers 200 Teile des gemäß Beispiel
1, Absatz 1, erhaltenen Farbstoffes bis zur vollständigen Dispersion eingerührt. Polyäthylenterephthalatgewebe
wird mit dieser Paste gedruckt. Nach dem Drucken wird das Gewebe getrocknet und während 45 Minuten bei % atü gedämpft, während
Minuten in kaltem Wasser gespült, abgeschleudert und getrocknet. Man erhält echte blaue Drucke.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Verfahren zum Färben und Bedrucken von Fasermaterial aus aromatischen Polyestern, da- durch gekennzeichnet, daß man als Farbstoffe von Sulfonsäuregruppen freie a-Oxy-a-phenylaminoanthrachinone verwendet, deren Arylrest durch mindestens einen Rest der Formel-COORsubstituiert ist, worin R ein Η-Atom, einen Alkyl-, Alkoxyalkyl-, Cyanalkyl-, Aralkyl- oder Arylrest bedeutet.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 023 163,1031 758; Textil-Rundschau, 1956, S. 520.Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist eine Färbetafel mit ausgelegt worden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7855159A CH368135A (de) | 1959-09-23 | 1959-09-23 | Verfahren zum Färben und Bedrucken von textilem Fasermaterial aus aromatischen Polyestern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=4536556
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC22393A Pending DE1146030B (de) | 1959-09-23 | 1960-09-22 | Verfahren zum Faerben und Bedrucken von Fasermaterial aus aromatischen Polyestern |
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