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DE1145761B - Geschirrwasch- und Spuelmaschine mit mechanischem Geschirrtransport - Google Patents

Geschirrwasch- und Spuelmaschine mit mechanischem Geschirrtransport

Info

Publication number
DE1145761B
DE1145761B DEST11829A DEST011829A DE1145761B DE 1145761 B DE1145761 B DE 1145761B DE ST11829 A DEST11829 A DE ST11829A DE ST011829 A DEST011829 A DE ST011829A DE 1145761 B DE1145761 B DE 1145761B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport
washing
dishwasher
vertical
running
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST11829A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Pilz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stierlen Werke AG
Original Assignee
Stierlen Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stierlen Werke AG filed Critical Stierlen Werke AG
Priority to DEST11829A priority Critical patent/DE1145761B/de
Priority to CH357163D priority patent/CH357163A/de
Publication of DE1145761B publication Critical patent/DE1145761B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/24Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by conveyors
    • A47L15/246Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by conveyors the dishes moving in a vertical plane, e.g. in a closed loop

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

  • Geschirrwasch- und Spülmaschine mit mechanischem Geschirrtransport Die Erfindung betrifft eine Geschirrwasch- und Spülmaschine mit mechanischem Geschirrtransport, die bei geringstem Platzbedarf, möglicher Einmannbedienung und sparsamstem Energieverbrauch verbesserten, progressiv wirksamen Wasch-, Nachspül-und Trocknungseffekt bringt.
  • Es sind Geschirrwasch- und Spülmaschinen mit mechanischem Geschirrtransport bekannt, bei welchen das Geschirr in vorwiegend horizontaler Richtung mittels Transportbändem oder Ketten durch die Maschine transportiert wird. Zur Erzielung eines ausreichenden Wascheffektes müssen mehrere Waschdüsen oder Waschzonen hintereinander angeordnet werden, und für die Trocknung ist ein zusätzlicher langer Auslaufweg erforderlich. Zur Verringerung dieser nicht überall unterbringbaren Maschinenlänge hat man teilweise horizontal umlaufende Transportketten verwendet, wobei der Trocknungsweg vor die Maschine gelegt ist und die Trocknungszone von der Reinigungszone durch die Tunnelwand der Reinigungszone abgeschirmt wird. Die Maschinenlänge wird dabei etwa auf die Hälfte reduziert, die Breite aber verdoppelt.
  • In einer anderen für den Spezialzweck der Back-und Kochpfannenreinigung bekanntgewordenen Ausführung hat man versucht, durch zwei in vertikaler Ebene mäanderförmig umlaufende Transportketten, zwischen welchen das Reinigungsgut eingehängt ist, die Wasch-, Spül- und Trocknungszonen übereinanderzulegen, wobei die einzelnen Zonen durch horizontale Trennwände gegeneinander abgeschirmt sind. Mit dieser Bauart wird zwar mit erhöhteni maschinellem Aufwand gegenüber den eingangs geschilderten Maschinen eine beachtliche Verkleinerung der Grundfläche, aber keinerlei Verbesserung der spezifischen Reinigungswirkung erzielt, und die Trocknung muß mit kostspieligen, energieverschwendenden Hilfsmitteln erwirkt werden.
  • Als Spezial-Tellerwaschmaschine ist eine Ausführung mit in vertikaler Ebene umlaufenden und im wesentlichen vertikal transportierenden Transportketten bekannt, bei welcher die Reinigungszonen - unter Verzicht auf die Trocknung in der Maschine - im ab- und aufsteigenden Transportstrang teilweise übereinander angeordnet sind. Damit wurde auf kleinster Grundfläche die Unterbringung großer Waschleistungen erzielt, die spezifische Reinigungswirkung jedoch nicht nennenswert verbessert.
  • Die Erhöhung der spezifischen, sowohl auf Platz-, Energie- und Persönalbedarf bezogenen Reinigungs-und auch Trocknungswirkung, ist Zweck und Aufgabe der Erfindung, bei welcher zwischen den auf-und abwärts laufenden Strängen einer in vertikaler Ebene umlaufenden und im wesentlichen in vertikaler Richtung transportierenden Transporteinrichtung eine senkrechte parallel zu den Transportsträngen verlaufende Zwischenwand angeordnet ist, durch welche zwei vertikale Schächte entstehen, wobei durch die übereinanderanordnung aller Wasch-, Nachspül- und Trocknungsdüsen im Schacht mit dem aufwärts laufenden Transportstrang ein in dreifacher Hinsicht progressiver Effekt erzielt wird: Durch die Zusammenfassung der gesamten aus den Wasch- und Nachspüldüsen austretenden Wassermenge in einem einzigen vertikalen Schacht ergibt sich von oben nach unten eine fortschreitende Bespülung mit immer größeren Wasserinassen, die in der mehrfachen Ablenkung zwischen den Schachtwänden und den Geschirrteilen mit Sicherheit alle Geschirrstellen erfassen und vor allem dort mit geballter Kraft wirksam sind, wo der Verschmutzungsgrad des Geschirres am größten ist.
  • In umgekehrter Richtung, nämlich von unten nach oben, wächst der Reinheitsgrad des Wassers, wobei in den letzten mit Frischwasser beschickten Nachspüldüsen der höchste Reinheitsgrad auftritt, der durch den nach unten gerichteten Sog nicht von Spritzwassertropfen aus den letzten Waschwasserstrahlen beeinträchtigt wird. In gleicher Richtung progressiv ist auch die Geschirrerwärmung: Während bei horizontalem Durchlauf zwischen den einzelnen Düsenstrahlen und Waschzonen kein Wasser auf das Geschirr trifft und somit infolge der Verdunstung immer wieder eine geringfügige Zwischenabkühlung des Reinigungsgutes unvermeidbar ist, wird es in der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine bis zum Austritt aus der Nachspülzone ohne Unterbrechung mit Wasser stetig steigender Temperatur bespült und gelangt mit höchst ereichbarer Erwärmung in die Luftdusche, die alle anhaftenden Tropfen nach unten abbläst und zugleich den darüberliegenden Trocknungsraum gegen Spritzwasser aus den Nachspüldüsen abschirmt. Zugleich ergibt sich durch die senkrechte Schachtanordnung und durch die Tendenz der wärmeren Luft, nach oben zu steigen, daß das Geschirr auch hier steigender Temperatur ausgesetzt ist und daß auch noch unmittelbar oberhalb der Beschickungsöffnung im bereits absteigenden Strang fast der gleiche Wärmeeinfluß gesichert ist.
  • Die Geschirrwasch- und Spülmaschine nach dem Erfindungsvorschlag verbindet durch die mittels einer vertikalen Zwischenwand gebildeten vertikalen Transportschächte und durch die zweckbewußte Anordnung der Behandlungszonen den Vorteil kleinster Grundfläche mit dem der möglichen Einmannbedienung und dem optimaler Wirkungsweise.
  • In der Zeichnung ist die Maschine in einem Querschnitt schematisch dargestellt. Es bezeichnet 1 das Gehäuse, das im unteren Teil zugleich als Tank ausgebildet ist. Mit 2 ist die Zwischenwand bezeichnet, welche die Aufgabe- bzw. Abnahmeöffnung 3 von der Reinigungszone abschirmt. Die Zwischenwand ist zwecks Unterbringung von Strahldüsen und zur Wärmedämmung doppelwandig ausgeführt, obwohl dies prinzipiell nicht notwendig ist. Aus dem gleichen Grunde ist auch die Rückwand 4 doppelwandig. Das Transportorgan 5 (z. B. Kette) läuft um die Räder 6, die beiderseits angebracht sind und von welchen ein Räderpaar durch einen nicht dargestellten Motor (der eventuell zugleich Pumpenantriebsmotor sein kann) über ein entsprechendes übersetzungsgetriebe angetrieben wird, mit gleichmäßiger, gegebenenfalls regulierbarer Geschwindigkeit kontinuierlich oder intermittierend um. An diesem Transportorgan sind Mitnehmer 7 angebracht, an welchen die Geschirrträger 8 gelenkig (eventuell auswechselbar) befestigt sind. Das Geschirr ist in Form von Tellern angedeutet und mit 9 bezeichnet.
  • Das Geschirr, welches bei 3 an tiefster Stelle der öffnung aufgegeben werden kann, wandert zunächst infolge der Bewegung des Transportorgans (gemäß Pfeilrichtung) in den Waschwassertank, wird hier getaucht, vorgereinigt und gut vorgewärmt und gelangt dann zwischen die Waschstrahlen der Waschdüsen 10, die von einer oder mehreren nicht gezeichneten Pumpe(n) mit Waschlauge aus dem Tank versorgt werden. Die Waschdüsen sind nicht auf die gezeichnete Gruppenzahl beschränkt. Es können je nach Bedarf und Geschwindigkeit des Transportorgans mehr oder weniger angeordnet sein. Nach Verlassen der Waschzone kommt das Geschirr in den Bereich der Nachspüldüsen 11, die heißes - eventuell entspann- tes - Marwasser versprüben. Nach dem Austritt aus der Waschzone steht der gesamte restliche Transportweg - der nach der Zeichnung fast die halbe Gesamtlänge ausmacht - für die Trocknung zur Verfügung. Infolge der aufgenommenen Wärme und gegebenenfalls begünstigt durch das entspannte Nachspülwasser, trocknet das Geschirr bis zum Ankommen an der öffnung 3 von selbst. Es besteht aber auch die Möglichkeit, noch zusätzlich eine Luftdusche 12 anzubringen, wobei mit Hilfe eines nicht gezeichneten Ventilators oder Gebläses das Geschirr mit erwärmter, eventuell sogar getrockneter Luft angeblasen wird, Es besteht somit die Möglichkeit, absolut trockenes, gereinigtes Geschirr an der öffnung 3 zu entnehmen, das ohne Nachbehandlung sofort wieder benutzt oder in den Geschirrschrank gegeben werden kann. Es wird also mit der geschilderten Maschine bei geringstem Energieverbrauch ein außerordentlich hoher Wasch-, Nachspül- und Trocknungseffekt erzielt und bei der Bedienbarkeit durch nur eine einzige Person, die das Geschirr an der unteren Stelle der Beschickungsöffnung aufgibt und an der oberen Stelle dieser öffnung entnimmt, größtmögliche Einsparung an Arbeitskräften, zugleich bei geringstem Platzbedarf (die Maschine braucht unter Umständen nicht viel breiter als die erforderliche Breite der Aufgabeöffnung für die Einbringung eines Tellers oder einer Platte zu sein) erreicht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Geschirrwasch- und Spülmaschine mit in vertikaler Ebene umlaufender Transporbeinrichtung, welche hängende Aufnahmen für das Ge, schirr aufweist und im wesenthchen aus zwei vertikalen Strängen besteht, wobei im Bereich des aufsteigenden Transportstranges Wasch- und Nachspüldüsen Übereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden vertikalen Strangen der umlaufenden Transportebrrichtung eine senkrechte parallel zu den Trmsportstrangen verlaufende Zwischenwand augDorcl#-nett ist, die sich über die gesamte Breite und in deir Höhe bis in die Nähe der Umlenkstellen erstreckt, wodurch zwei veTtikalp, Schachte gebildet worden, wobei alle Wasch- und, Nachspülzonen Übereinander und im Schacht mit dem aufwärts laufenden Transportstrang, die Entnahme und Beschickungsstelle, hingegen im Schacht mit dem abwärts laufenden Transporterang angeordnet sin& 2.
  2. Geschirrwasch- und Spülmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß anschließend an die Nach-spülzene eine Abtropf- und Trocknungszone vorgesehen ist, welche unm-ittelbar übeT den letzten Spritzdüsen b4nnt und sich vom aufwärts laufenden Transportstrang über die obere Umlenkung in den abwärts laufenden Transportstrang bis zur Entnahineöffnung erst=k-t. 3. GeGchirrwasch- und Spülmaschine naoh Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Trocknungszone etwa die Hälfie des gesamten Tran,sportwege#s vom umlaufenden Transportelement ausmacht.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift, Nr. 823 189; schweizerische Patentschrift Nr. 73 079; USA.-Patentschiift Nr. 2 180 947.
DEST11829A 1956-10-23 1956-10-23 Geschirrwasch- und Spuelmaschine mit mechanischem Geschirrtransport Pending DE1145761B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST11829A DE1145761B (de) 1956-10-23 1956-10-23 Geschirrwasch- und Spuelmaschine mit mechanischem Geschirrtransport
CH357163D CH357163A (de) 1956-10-23 1957-10-22 Geschirrwasch- und -spülmaschine

Applications Claiming Priority (1)

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DEST11829A DE1145761B (de) 1956-10-23 1956-10-23 Geschirrwasch- und Spuelmaschine mit mechanischem Geschirrtransport

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1145761B true DE1145761B (de) 1963-03-21

Family

ID=7455540

Family Applications (1)

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DEST11829A Pending DE1145761B (de) 1956-10-23 1956-10-23 Geschirrwasch- und Spuelmaschine mit mechanischem Geschirrtransport

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DE (1) DE1145761B (de)

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CH357163A (de) 1961-09-30

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