DE19704989A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen von Kasserollen - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen von KasserollenInfo
- Publication number
- DE19704989A1 DE19704989A1 DE1997104989 DE19704989A DE19704989A1 DE 19704989 A1 DE19704989 A1 DE 19704989A1 DE 1997104989 DE1997104989 DE 1997104989 DE 19704989 A DE19704989 A DE 19704989A DE 19704989 A1 DE19704989 A1 DE 19704989A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- zone
- conveyor
- dishes
- continuous
- dishwashing device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000004851 dishwashing Methods 0.000 title claims abstract description 43
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims abstract description 50
- 238000005406 washing Methods 0.000 claims description 41
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 21
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims description 12
- 239000003599 detergent Substances 0.000 claims description 7
- 230000001914 calming effect Effects 0.000 claims description 6
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 6
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 6
- 239000012459 cleaning agent Substances 0.000 claims description 5
- 238000005507 spraying Methods 0.000 claims 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 abstract description 10
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 239000010794 food waste Substances 0.000 description 3
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 3
- 235000013305 food Nutrition 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 238000003491 array Methods 0.000 description 1
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 1
- 235000012041 food component Nutrition 0.000 description 1
- 239000005417 food ingredient Substances 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L15/00—Washing or rinsing machines for crockery or tableware
- A47L15/24—Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by conveyors
- A47L15/241—Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by conveyors the dishes moving in a horizontal plane
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L15/00—Washing or rinsing machines for crockery or tableware
- A47L15/42—Details
- A47L15/4278—Nozzles
Landscapes
- Washing And Drying Of Tableware (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Durchlaufgeschirrspülvorrichtung
mit einer Fördereinrichtung für Kasserollen und Geschirr sowie
ein Verfahren zum Reinigen von Kasserollen und Geschirr.
Insbesondere für die Bordverpflegung in Flugzeugen werden
häufig Kasserollen eingesetzt. Hierbei handelt es sich um im
wesentlichen rechteckig geformte Schalen, die gemeinsam mit
den bereits darin vorportionierten Nahrungsmitteln vor dem
Servieren erwärmt werden. Hierzu werden die Kasserollen meist
in Microwellenvorrichtungen oder anderen Wärmeübertragungs
einrichtungen erwärmt, wobei insbesondere an den Innenseiten
der Kasserollen die Lebensmittel sehr stark anbacken. Aus
diesem Grund stellt die Reinigung von Kasserollen ein
besonderes Problem dar.
Im Stand der Technik werden Kasserollen in einer
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung gereinigt. Die
Geschirrspülvorrichtung besteht aus einer Fördereinrichtung,
die als Endlosband ausgebildet ist und Befestigungsnasen
aufweist, in welche die zu reinigenden Kasserollen eingelegt
werden. Anschließend durchlaufen die zu reinigenden
Kasserollen zusammen mit der Fördereinrichtung verschiedene
Behandlungszonen, wobei üblicherweise eine Vorwaschzone,
mindestens eine Waschzone, eine Spülzone und eine
Trocknungszone nacheinander durchlaufen werden. In den Wasch-
und Spülzonen besitzt die Reinigungs- oder Spülflüssigkeit in
der Regel eine Temperatur zwischen 40 und 90°C und in den
Waschzonen tritt die Reinigungsflüssigkeit mit erhöhtem Druck,
beispielsweise 0,8 bis 4 bar aus Reinigungsdüsen aus.
Um gute Reinigungsergebnisse zu erzielen, muß in der Regel bei
Kasserollen im Vergleich zu anderen Geschirrteilen wie Schalen
die Verweildauer in der Durchlaufgeschirrspülvorrichtung
erhöht werden. Dies führt dazu, daß die Fördereinrichtung für
Kasserollen mit einer geringeren Geschwindigkeit bewegt wird
als eine Fördereinrichtung für andere Geschirrteile in einer
vergleichbaren Geschirrspülvorrichtung.
Die Kasserollen werden in der Regel mit der Schalenöffnung
nach unten durch die Vorrichtung geführt, wobei diese durch
ein höhenverstellbares Haltegitter in den Waschzonen
festgehalten werden, damit sich die Kasserollen nicht in
ungewünschter Weise bewegen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
sowie ein Verfahren zum Reinigen von Kasserollen
vorzuschlagen, die eine gründliche Reinigung der Kasserollen
sicherstellen und gleichzeitig einen erhöhten Durchsatz durch
eine Durchlaufgeschirrspülvorrichtung gestatten.
Diese Aufgabe wird durch eine Durchlaufgeschirrspülvorrichtung
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Das erfindungsgemäße
Verfahren ist durch die Merkmale des Anspruchs 13 beschrieben.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, in einer
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung eine Druckwaschzone
vorzusehen, wobei die Druckwaschzone Waschdüsen für
Reinigungsflüssigkeit aufweist. Indem die
Reinigungsflüssigkeit mit einem Druck zwischen 20 und 150 bar
und vorzugsweise zwischen 50 und 100 bar aus den Waschdüsen
austritt, werden die Kasserollen einer gründlichen Reinigung
unterzogen. Gegenüber den Durchlaufgeschirrspülvorrichtungen
im Stand der Technik mit einem nur leicht erhöhten Druck von
zwischen 2 und 4 bar kommt bei der erfindungsgemäßen
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung ein sehr hoher Druck zur
Anwendung, um festgebackene Nahrungsmittelbestandteile auch
dann von den Kasserollen lösen zu können, wenn diese in
vorgeschalteten Behandlungszonen, wie beispielsweise einer
Vorwaschzone, noch nicht ausreichend aufgeweicht wurden.
Vorteilhafte Ausführungsformen sind durch die übrigen
Ansprüche gekennzeichnet.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform tritt die
Reinigungsflüssigkeit mit einer Temperatur von 60 bis 90°C
aus den Waschdüsen aus. Durch die erhöhte Temperatur erhöht
sich die Reinigungsleistung der Vorrichtung. Neben dem
aufgrund des hohen Druckes vornehmlich mechanischen Behandeln
der Kasserollen mit der Waschflüssigkeit, laufen auch
chemische Lösevorgänge ab, die sich durch die erhöhte
Temperatur der Reinigungsflüssigkeit deutlich beschleunigen
lassen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung eine zweite Fördereinrichtung
für Schalen auf, die im wesentlichen parallel zur
Fördereinrichtung für Kasserollen durch die
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung verläuft. Die
Behandlungszonen für Kasserollen sowie für Schalen sind durch
eine im wesentlichen vertikale Zwischenwand getrennt. Durch
die parallele Behandlung von Kasserollen sowie anderen,
leichter zu reinigenden Geschirrteilen in der
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung wird die erhöhte
Reinigungsenergie gezielt nur für die schwer zu reinigenden
Kasserollen eingesetzt, während in den durch eine Zwischenwand
abgetrennten Behandlungszonen für Schalen die
Reinigungsbedingungen so angepaßt werden, daß diese unter
einem möglichst geringen Energieeinsatz gereinigt werden
können. Auch das Vorsehen getrennter Fördereinrichtungen für
die Kasserollen wie auch die Schalen trägt diesem Umstand
Rechnung, indem die Verweilzeit der verschiedenen
Geschirrteile in der Durchlaufgeschirrspülvorrichtung
individuell einstellbar ist.
Vorteilhafterweise besitzen die getrennten Behandlungszonen
für Kasserollen und Schalen gemeinsame Tanks für
Bearbeitungsflüssigkeiten. Hierdurch läßt sich die
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung baulich vereinfachen, da für
Reinigungs- bzw. Spülflüssigkeit jeweils gemeinsame Tanks
bereitgestellt werden. Nachdem die Tanks jeweils mit
geeigneten Überlaufschutzvorrichtungen, Ablässen, aber auch
Beheizungseinrichtungen zum Vorerwärmen der Vorrichtung
versehen sind, läßt sich hierdurch der apparative Aufwand
deutlich verringern.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind die Waschdüsen in
der Druckwaschzone jeweils über und unter der
Fördereinrichtung für Kasserollen angeordnet. Hierdurch lassen
sich die Kasserollen so durch die
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung bewegen, daß die
Schalenöffnung der Kasserollen nach unten gerichtet ist.
Hierdurch wird auf besonders einfache Weise sichergestellt,
daß von den Innenwänden der Kasserolle gelöste Speisereste
nach unten ausgespült werden und nicht in der Schale
zurückbleiben können.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die
Waschdüsen in der Druckwaschzone jeweils über der
Fördereinrichtung für Kasserollen und seitlich der
Befestigungseinrichtungen für Kasserollen auf der
Fördereinrichtung angeordnet. Dies bedeutet, daß die
Kasserollen so auf der Fördereinrichtung befestigt werden, daß
diese vorzugsweise hochkant mit einer der beiden kürzeren
Wandseiten nach unten durch die
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung gefördert werden. Hierdurch
läßt sich die Durchlaufgeschirrspülvorrichtung besonders
kompakt gestalten bzw. die Fördereinrichtung für Kasserollen
sehr schmal ausführen, wodurch bei einer Multi
funktions-Durchlaufgeschirrspülvorrichtung mit einer zweiten
Fördereinrichtung für andere Geschirrteile mehr Platz für
diese bleibt. Durch die Befestigung hochkant auf der
Fördereinrichtung wird sichergestellt, daß ein möglichst hoher
Durchsatz von Kasserollen durch die
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung möglich ist, bzw. bei einem
gleichbleibendem Durchsatz die Bandgeschwindigkeit der
Fördereinrichtung und somit die Verweildauer der Kasserollen
in der Geschirrspülvorrichtung verringert werden kann.
Vorzugsweise umfaßt die Durchlaufgeschirrspülvorrichtung eine
Sprühbehandlungszone, in der Sprühdüsen für konzentrierte
Detergentien angeordnet sind. Dies besitzt den Vorteil, daß
neben den Waschzonen, in denen die Detergentien in der
Reinigungsflüssigkeit verdünnt sind, die zu reinigenden
Geschirrteile auch mit konzentrierten Detergentien
beaufschlagt werden, wodurch sich die Reinigungswirkung
erhöhen läßt. Wenn der Sprüh-Behandlungszone eine
Beruhigungszone nachgeschaltet ist, läßt sich die Wirkung der
Behandlung mit konzentrierten Detergentien noch weiter
erhöhen, indem diese in der nachgeschalteten Beruhigungszone
an den Geschirrteilen einwirken können.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfaßt die
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung weiter eine Vorwaschzone,
eine Mehrzahl von Waschzonen, mindestens eine Spülzone und
mindestens eine Trocknungszone und ist die
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung aus den einzelnen
Behandlungszonen modulartig aufgebaut. Hierdurch ist es
möglich, je nach dem durchschnittlichen Verschmutzungsgrad der
zu behandelnden Geschirrteile die Vorrichtung gezielt auf die
zu lösende Aufgabe hin anzupassen. Handelt es sich um sehr
stark verschmutzte Geschirrteile wie beispielsweise die
Kasserollen, so lassen sich neben dem Vorsehen einer
Druckwaschzone noch andere Maßnahmen ergreifen, um die
Reinigungswirkung der Durchlaufgeschirrspülvorrichtung weiter
zu erhöhen.
Nachfolgend wird die Erfindung rein beispielhaft anhand der
beigefügten Figuren beschrieben, in denen:
Fig. 1 schematisch die verschiedenen Behandlungszonen
einer Durchlaufgeschirrspülvorrichtung in
Seitenansicht darstellt; und
Fig. 2 und 3 jeweils schematische Schnittansichten quer zur
Förderrichtung der Druckwaschzone mit jeweils
unterschiedlichen Anordnungen der zu
reinigenden Kasserollen sind.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Längsansicht einer
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung, die allgemein mit
Referenzziffer 10 bezeichnet ist. Die Vorrichtung 10 ist in
einer Art Explosionsansicht gezeigt, d. h. die einzelnen
Behandlungszonen sind voneinander getrennt dargestellt. Diese
Darstellung wurde gewählt, um zum einen den modulartigen
Aufbau der Durchlaufgeschirrspülvorrichtung 10 deutlicher
darstellen zu können; zum anderen aber auch, um darauf
hinzuweisen, daß in Abhängigkeit von der spezifischen
Reinigungsaufgabe die Wahl, Anzahl sowie die Position der
einzelnen Behandlungszonen durch den modulartigen Aufbau
angepaßt werden können.
Die einzelnen Behandlungszonen, die linear aneinander gereiht
sind, sind jeweils von einem Gehäuse 12 umgeben, das bevorzugt
aus Edelstahl gefertigt ist und seitlich, d. h. in der
Zeichenebene, Schiebetüren oder Schwingtüren besitzt, die
einen Zugang zu oder aber eine Kontrolle über die einzelnen
Behandlungszonen erleichtern. Die einzelnen Behandlungszonen
besitzen jeweils Standbeine 14, und ruhen auf einer ebenen
Oberfläche 16. Wie dies bei Durchlaufgeschirrspülvorrichtungen
im Stand der Technik bekannt ist, durchläuft eine
Fördereinrichtung die Durchlaufgeschirrspülvorrichtung 10.
Diese Fördereinrichtung ist vorzugsweise als Endlosband
ausgeführt, wobei der geschirrführende, obere Teil der
Fördereinrichtung in Pfeilrichtung A die Vorrichtung 10
durchläuft. Wie unten anhand der Fig. 2 und 3 erläutert wird,
können sich in der Durchlaufgeschirrspülvorrichtung 10 auch
mehrere Fördereinrichtungen befinden, die parallel zueinander
angeordnet sind.
Das in Fig. 1 dargestellte Beispiel einer
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung umfaßt eine Vorwaschzone 20,
in der die zu reinigenden Geschirrteile mit
Reinigungsflüssigkeit einer Temperatur von etwa 45 bis 55°
und mit einem Druck von etwa 3 bis 4 bar beaufschlagt werden.
In der Vorwaschzone 20 wird bereits ein großer Teil der
Speisereste von den zu reinigenden Kasserollen abgespült.
Unter der Vorwaschzone befindet sich ein Tank, in dem zum
einen das von den Kasserollen ablaufende Reinigungsmittel, zum
anderen aber auch die Speisereste aufgefangen werden.
In Durchlaufrichtung A der Kasserollen schließt sich an die
Vorwaschzone eine erste Hauptwaschzone 22 an, in der bei einer
gegenüber der Vorwaschzone erhöhten Temperatur des
Reinigungsmittels zwischen etwa 55 und 65°C die Kasserollen
behandelt werden. Wie auch in der Vorwaschzone 20, sind in der
Waschzone 22 Austrittsdüsen für Reinigungsflüssigkeit
angeordnet, welche die Reinigungsflüssigkeit mit dem genannten
Druck von 3 bis 4 bar auf die zu reinigenden Geschirrteile, im
vorliegenden Fall Kasserollen, abgeben. Die Verweildauer der
zu reinigenden Kasserollen in der Vorwaschzone wie auch der
Waschzone liegt etwa im Bereich einer Minute; je nach
Reinigungsaufgabe kann die Verweildauer jedoch insbesondere
durch eine Veränderung der Fördergeschwindigkeit der
Fördereinrichtung verringert oder erhöht werden.
Nach dem Durchlaufen der ersten Waschzone 22 gelangen die zu
behandelnden Geschirrteile in eine Sprüh-Behandlungszone 24,
in der eine konzentrierte chemische Dosierung des
Reinigungsmittels aus Sprühdüsen aus tritt und auf die
Geschirrteile aufgebracht wird. Die Behandlung mit
konzentriert aufgebrachten Reinigungssubstanzen kann dadurch
erhöht werden, daß der Sprüh-Behandlungszone 24 eine nicht
dargestellte Zwischenzone nachgeschaltet wird, in der die
Geschirrteile ohne eine weitere Behandlung die
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung durchlaufen, wobei die
konzentrierten Reinigungssubstanzen vor einer nachfolgenden
Waschzone länger einwirken können.
An die Sprüh-Behandlungszone 24 schließt sich in dem in Fig. 1
dargestellten Beispiel eine Druckwaschzone 26 an. In der
Druckwaschzone tritt Reinigungsflüssigkeit mit einem Druck von
65 bis 105 bar aus Reinigungsdüsen aus. Zusammen mit einer
Temperatur der Reinigungsflüssigkeit von etwa 75°C ergibt
sich somit eine äußerst wirkungsvolle Reinigung der auf der
Fördereinrichtung befestigten Kasserollen, die durch die
Druckwaschzone transportiert werden. Mögliche Varianten der
Anordnung der Kasserollen sowie der Reinigungsdüsen in der
Druckwaschzone werden anhand der Fig. 2 und 3 unten eingehend
erläutert.
An die Druckwaschzone 26 schließt sich eine weitere Waschzone
28 an, in der die Kasserollen wie anhand der ersten Waschzone
22 beschrieben, behandelt werden. Eine weitere mögliche
Ausführungsform besteht darin, daß sich auch vor der
Druckwaschzone, d. h. der Sprühbehandlungszone nachgeschaltet,
eine weitere Waschzone befindet.
Nach dem Durchlaufen der verschiedenen Waschzonen treten die
Kasserollen in Spülzonen 30 ein, in denen Wasser, dem ein
Klarspülmittel beigesetzt ist, mit einer Betriebstemperatur
von etwa 85°C auf die gereinigten Kasserollen gesprüht wird,
um die Reinigungsflüssigkeit von diesen abzuwaschen. In einer
nachgeschalteten Spülzone, die in Fig. 1 nicht eigens
bezeichnet ist, kann anstelle des mit Klarspülmittel
vermischten Wassers ein klares Wasser zum Nachspülen verwendet
werden, bevor die zu reinigenden Geschirrteile in die
Trocknungszonen 32 eintreten, in denen erwärmte Luft über die
zu trocknenden Geschirrteile streicht und diese trocknet,
indem die Feuchte von den Oberflächen der zu trocknenden
Geschirrteile in die erwärmte Luft übergeht. An die
Trocknungszonen 32 schließt sich, wie in Fig. 1 nicht
dargestellt ist, eine Entladestrecke an, im Bereich derer das
oder die Fördereinrichtungen außerhalb des Gehäuses der
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung 10 verlaufen, um einen guten
Zugriff zu den gereinigten Geschirrteilen zu ermöglichen. In
gleicher Weise befindet sich vor dem Eintritt in die
Vorwaschzone ein Ladebereich, im Bereich dessen ebenfalls das
Bestücken der Fördereinrichtungen mit den zu reinigenden
Geschirrteilen ausgeführt werden kann.
Die Fördereinrichtungen bestehen in der Regel aus
Gliederbändern, auf denen sich Befestigungsnasen befinden, die
der Befestigung der zu reinigenden Geschirrteile dienen. Die
Förderbänder sind vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt, wobei
ein Material verwendet wird, das von den verwendeten
Reinigungs- und Spülflüssigkeiten in der
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung schlecht benetzt wird. Dies
besitzt den Vorteil, daß in der Trocknungszone, in der neben
den zu trocknenden Geschirrteilen auch die Förderbänder
getrocknet werden, der hierfür nötige Energieaufwand
verringert werden kann.
Die Befestigungsnasen auf der Fördereinrichtung müssen im
Falle der Verwendung einer Druckwaschzone speziell auf die zu
behandelnden Geschirrteile abgestimmt werden, damit diese auch
bei der Beaufschlagung mit Reinigungsflüssigkeit unter einem
Druck zwischen 65 und 105 bar unverrückt auf der
Fördereinrichtung verbleiben.
Fig. 2 und Fig. 3 zeigen jeweils eine Schnittdarstellung durch
die Druckwaschzone 26 der Durchlaufgeschirrspülvorrichtung,
wobei der Schnitt senkrecht zur Durchlaufrichtung der
Geschirrteile verläuft. Dies bedeutet, daß sich die
Fördereinrichtungen senkrecht zur Zeichenebene bewegen. Wie
aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, besitzt der Behandlungsraum
der Durchlaufgeschirrspülvorrichtung 10 eine Breite B, die
sich in zwei Teilbereiche B1 und B2 unterteilen läßt. Während
der Teilbereich B2 der Reinigung der Kasserollen dient, werden
im Teilbereich B1 sonstige Geschirrteile, wie Teller oder
Schalen, behandelt. In beiden Teilbereichen befindet sich eine
individuelle Fördereinrichtung, die unabhängig von der jeweils
anderen Fördereinrichtung betätigt werden kann. Dies besitzt
den Vorteil, daß zum einen nur diejenige Fördereinrichtung
angetrieben werden muß, die jeweils mit zu reinigenden
Geschirrteilen bestückt ist und zum anderen die
Durchlaufgeschwindigkeit der Fördereinrichtungen und somit die
Verweilzeit der verschiedenen Geschirrteile in der
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung individuell einstellbar ist.
Selbstverständlich können jedoch auch beide Teilbereiche von
einer gemeinsamen Fördereinrichtung durchlaufen werden.
Die beiden Teilbereiche sind durch eine Trennwand 34
unterteilt, die insbesondere in der Druckwaschzone als ein
Spritzschutz zwischen den beiden Zonen dient. Während im
Teilbereich B2 die Kasserollen 36 behandelt werden, die wie
oben beschrieben wurde, mit Reinigungsflüssigkeit unter sehr
hohem Druck beaufschlagt werden, können die anderen
Geschirrteile in der Behandlungszone 26 ebenfalls mit
Reinigungsflüssigkeit unter einem Druck von etwa 3 bis 4 bar
behandelt werden, oder aber auch die Druckwaschzone ohne eine
Behandlung durchlaufen. Hierbei sind selbstverständlich alle
möglichen Alternativen und Modifikationen denkbar, so zum
Beispiel auch das Anordnen der Druckwaschzone nach der
Sprüh-Behandlungszone, wobei der Teilbereich B1 als eine verlängerte
Beruhigungszone zum Einwirken der konzentrierten Detergentien
dient.
Um den gesamten apparativen Aufwand sowie die Steuerung und
Regelung der Durchlaufgeschirrspülvorrichtung zu vereinfachen,
bietet es sich an, trotz der Unterteilung in einzelne
Teilbereiche jeweils gemeinsame Tanks zum Auffangen der
Reinigungs- oder Spülflüssigkeiten in den einzelnen
Behandlungszonen vorzusehen. Die einzelnen Tanks müssen
jeweils mit einem Überlaufschutz, geeigneten
Ablaßeinrichtungen aber auch Heizeinrichtungen versehen sein,
so daß sich durch die Verwendung eines gemeinsamen Tanks der
apparative Aufwand deutlich verringern läßt.
In den Fig. 2 und 3 sind zwei mögliche Befestigungspositionen
der Kasserollen 36 bei ihrem Transport durch die
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung schematisch dargestellt.
Während in Fig. 3 die Kasserolle, die eine im wesentlichen
rechteckig geformte Schüssel darstellt, mit der Öffnung der
Schüssel nach unten auf der Fördereinrichtung befestigt ist,
weist bei der in Fig. 2 dargestellten Anbringung der
Kasserolle die Öffnung der Schüssel zur Seite hin, wobei
vorzugsweise eine der kürzeren Seiten der im wesentlichen
rechteckigen Kasserolle nach unten weist. Dies bedeutet, daß
die Kasserolle auf der Seite angeordnet und hochkant durch die
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung transportiert wird. Auch bei
der in Fig. 3 dargestellten Anbringung mit der Schüsselöffnung
nach unten befinden sich die jeweils kürzeren Seiten der
Kasserolle in Förderrichtung. Diese Anbringungsweise gemäß
Fig. 2 und 3 bietet den Vorteil, daß sich die Anzahl der pro
Meter der Fördereinrichtung befestigbaren Kasserollen erhöht,
wodurch entweder der Gesamtdurchsatz durch die
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung 10 erhöht werden kann oder
aber bei einem konstanten, geforderten Durchsatz sich die
Transportgeschwindigkeit der Fördereinrichtung verringern
läßt, wodurch sich die Verweilzeit der Kasserollen in den
einzelnen Behandlungszonen und somit der gesamte
Reinigungserfolg erhöhen läßt.
Je nach Anbringung der Kasserollen auf der Fördereinrichtung
sind die in Fig. 2 und 3 schematisch dargestellten
Druckwaschdüsen 38 angeordnet. Während bei der in Fig. 3
dargestellten Ausführungsform die Druckwaschdüsen 38 über bzw.
unter der Kasserolle 36 angeordnet sind, so daß die von der
unteren Druckwaschdüse ausgestoßene Reinigungsflüssigkeit den
Innenbereich der Kasserolle 36 reinigt und die über der
Kasserolle angeordnete Druckwaschdüse 38 den äußeren
Bodenbereich sowie die Seitenbereiche reinigt, sind in Fig. 2
die Druckwaschdüsen 38 jeweils seitlich angeordnet. Die
relative Position bezüglich der Abstrahlrichtung der
Druckwaschdüsen zur Kasserolle ist bei der in Fig. 2
dargestellten Position gleich zu der in Fig. 1 dargestellten,
jedoch bietet die in Fig. 2 dargestellte Variante den Vorteil,
daß die Fördereinrichtung nicht von dem Druckwasserstrahl
durchdrungen werden muß. Ein weiterer Vorteil der in Fig. 2
dargestellten Anbringung liegt darin, daß der Behandlungsraum
B2 für die Kasserollen sehr schmal ausgeführt werden kann und
somit der Behandlungsraum B1 für sonstige Geschirrteile
breiter gestaltet werden kann, ohne die gesamten Abmessungen
der Durchlaufgeschirrspülvorrichtung zu verändern.
Die erfindungsgemäße Multifunktions-Durch
laufgeschirrspülvorrichtung leistet eine gründliche
Reinigung von stark verschmutzten Geschirrteilen wie
Kasserollen, indem diese eine Druckwaschzone durchlaufen, in
der die Reinigungsflüssigkeit mit einem Druck zwischen 70 und
100 bar aus den Waschdüsen austritt. Durch das nebeneinander
Anordnen mehrerer Teilbereiche mit individuellen
Fördereinrichtungen läßt sich zudem eine sehr variable
Vorrichtung gestalten, in der Geschirrteile mit
unterschiedlichem Verschmutzungsgrad individuell behandelt
werden können.
Claims (14)
1. Durchlaufgeschirrspülvorrichtung mit einer ersten
Fördereinrichtung für erste schüsselförmige
Geschirrteile, insbesondere Kasserollen (36), umfassend:
eine Vielzahl aneinander angrenzender Behandlungszonen für die Geschirrteile mit einer Druckwaschzone (26) mit Waschdüsen (38) für Reinigungsflüssigkeit, wobei die Reinigungsflüssigkeit mit einem Druck zwischen 20 und 150 bar und vorzugsweise zwischen 70 und 100 bar aus den Waschdüsen (38) austritt.
eine Vielzahl aneinander angrenzender Behandlungszonen für die Geschirrteile mit einer Druckwaschzone (26) mit Waschdüsen (38) für Reinigungsflüssigkeit, wobei die Reinigungsflüssigkeit mit einem Druck zwischen 20 und 150 bar und vorzugsweise zwischen 70 und 100 bar aus den Waschdüsen (38) austritt.
2. Durchlaufgeschirrspülvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Reinigungsflüssigkeit mit einer Temperatur von 60°
bis 90°C aus den Waschdüsen (38) der Druckwaschzone
austritt.
3. Durchlaufgeschirrspülvorrichtung nach Anspruch 1 oder
Anspruch 2, weiter umfassend:
eine zweite Fördereinrichtung für zweite Geschirrteile, die im wesentlichen parallel zur ersten Fördereinrichtung durch die Durchlaufgeschirrspülvorrichtung verläuft;
wobei die Behandlungszonen (B2) für erste Geschirrteile, insbesondere Kasserollen, und Behandlungszonen (B1) für zweite Geschirrteile, insbesondere Schalen, durch eine im wesentlichen vertikale Zwischenwand (34) getrennt sind.
eine zweite Fördereinrichtung für zweite Geschirrteile, die im wesentlichen parallel zur ersten Fördereinrichtung durch die Durchlaufgeschirrspülvorrichtung verläuft;
wobei die Behandlungszonen (B2) für erste Geschirrteile, insbesondere Kasserollen, und Behandlungszonen (B1) für zweite Geschirrteile, insbesondere Schalen, durch eine im wesentlichen vertikale Zwischenwand (34) getrennt sind.
4. Durchlaufgeschirrspülvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die getrennten Behandlungszonen (B2, B1) für erste und
zweite Geschirrteile gemeinsame Tanks für
Bearbeitungsflüssigkeiten besitzen.
5. Durchlaufgeschirrspülvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Waschdüsen (38) in der Druckwaschzone (26) jeweils
über und unter der ersten Fördereinrichtung angeordnet
sind.
6. Durchlaufgeschirrspülvorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Fördereinrichtung so gestaltet ist, daß die
ersten, schüsselförmigen Geschirrteile (36) mit der
Schüsselöffnung nach unten gerichtet befestigbar sind.
7. Durchlaufgeschirrspülvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Waschdüsen (38) in der Druckwaschzone (26) jeweils
über der ersten Fördereinrichtung und seitlich von
Befestigungseinrichtungen für die ersten,
schüsselförmigen Geschirrteile auf der ersten
Fördereinrichtung angeordnet sind.
8. Durchlaufgeschirrspülvorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungseinrichtungen für die ersten,
schüsselförmigen Geschirrteile auf der Fördereinrichtung
so gestaltet sind, daß die ersten Geschirrteile (36)
hochkant mit einer der beiden kürzeren Wandseiten nach
unten befestigbar sind.
9. Durchlaufgeschirrspülvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 8, weiter umfassend eine Sprühbehandlungszone (24),
in der Sprühdüsen für konzentrierte Detergentien
angeordnet sind.
10. Durchlaufgeschirrspülvorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Sprühbehandlungszone (24) eine Beruhigungszone
nachgeschaltet ist.
11. Durchlaufgeschirrspülvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 10, weiter umfassend:
- - eine Vorwaschzone (20);
- - eine Mehrzahl von Waschzonen (22, 28);
- - mindestens eine Spülzone (30); und
- - mindestens eine Trocknungszone (32).
12. Durchlaufgeschirrspülvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Durchlaufgeschirrspülvorrichtung modulartig aus den
einzelnen Behandlungszonen aufgebaut ist.
13. Verfahren zum Reinigen von Kasserollen in einer
Durchlaufgeschirrspülvorrichtung umfassend die Schritte:
- - Befestigen der ersten, schüsselförmigen Geschirrteile auf einer Fördereinrichtung; und
- - Reinigen der ersten Geschirrteile mit einer Reinigungsflüssigkeit, die mit einem Druck von 20 bis 120 bar und vorzugsweise 50 bis 100 bar aus Waschdüsen austritt.
14. Verfahren nach Anspruch 13, weiter umfassend die
Schritte:
- - Besprühen der ersten Geschirrteile mit einem konzentrierten Reinigungsmittel; und
- - Einwirkenlassen des Reinigungsmittels in einer nachgeschalteten Beruhigungszone.
- - Einwirkenlassen des Reinigungsmittels in einer nachgeschalteten Beruhigungszone.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997104989 DE19704989A1 (de) | 1997-02-10 | 1997-02-10 | Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen von Kasserollen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997104989 DE19704989A1 (de) | 1997-02-10 | 1997-02-10 | Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen von Kasserollen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19704989A1 true DE19704989A1 (de) | 1998-08-20 |
Family
ID=7819818
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997104989 Ceased DE19704989A1 (de) | 1997-02-10 | 1997-02-10 | Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen von Kasserollen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19704989A1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006007235A1 (en) * | 2004-06-22 | 2006-01-19 | Premark Feg L.L.C. | Conveyor-type dishwasher and method for operating it |
| DE102004049392A1 (de) * | 2004-10-08 | 2006-04-13 | Meiko Maschinenbau Gmbh & Co.Kg | Verfahren zum Transport von Reinigungsgut durch eine Durchlaufspülmaschine und Durchlaufspülmaschine |
| WO2006062927A1 (en) * | 2004-12-10 | 2006-06-15 | Premark Feg L.L.C. | Warewash machine having controlled drop size and/or weber number and related design process |
| US7938913B2 (en) | 2005-07-29 | 2011-05-10 | Premark Feg L.L.C. | Conveyor dishwasher and operating method for same |
| US8092614B2 (en) | 2004-06-22 | 2012-01-10 | Premark Feg L.L.C. | Conveyor dishwasher comprising a plurality of final-rinse liquid spray jets and method of use thereof |
| US10390675B2 (en) | 2015-06-01 | 2019-08-27 | Illinois Tool Works Inc. | Warewash machine cleaning notification and in-situ dilution process |
| DE102024119659A1 (de) * | 2024-07-10 | 2026-01-15 | Winterhalter Product & Technology GmbH | Modulare transportgeschirrspülmaschine |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH526948A (de) * | 1972-01-27 | 1972-08-31 | Hildebrand Ed Ing Ag | Verfahren zum Waschen von Geschirr |
| DE2322216A1 (de) * | 1973-03-13 | 1974-09-26 | Niro Plan Ag | Maschine zum reinigen von behaeltern |
| DE2358347A1 (de) * | 1973-11-23 | 1975-05-28 | Stierlen Werke Ag | Gewerbliche geschirrspuelmaschine |
| DE2439836A1 (de) * | 1974-08-20 | 1976-03-11 | Stierlen Maquet Ag | Gewerbliche geschirrspuelmaschine |
| DE2515993B2 (de) * | 1975-04-12 | 1979-05-10 | Rosenthal Ag, 8672 Selb | Glaswaschmaschine |
| US4281675A (en) * | 1979-09-13 | 1981-08-04 | Insinger Machine Company | Apparatus for washing insulated trays |
| EP0282214A1 (de) * | 1987-03-07 | 1988-09-14 | Diversey Corporation | Verfahren zum Reinigen von Geschirr |
-
1997
- 1997-02-10 DE DE1997104989 patent/DE19704989A1/de not_active Ceased
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH526948A (de) * | 1972-01-27 | 1972-08-31 | Hildebrand Ed Ing Ag | Verfahren zum Waschen von Geschirr |
| DE2322216A1 (de) * | 1973-03-13 | 1974-09-26 | Niro Plan Ag | Maschine zum reinigen von behaeltern |
| DE2358347A1 (de) * | 1973-11-23 | 1975-05-28 | Stierlen Werke Ag | Gewerbliche geschirrspuelmaschine |
| DE2439836A1 (de) * | 1974-08-20 | 1976-03-11 | Stierlen Maquet Ag | Gewerbliche geschirrspuelmaschine |
| DE2515993B2 (de) * | 1975-04-12 | 1979-05-10 | Rosenthal Ag, 8672 Selb | Glaswaschmaschine |
| US4281675A (en) * | 1979-09-13 | 1981-08-04 | Insinger Machine Company | Apparatus for washing insulated trays |
| EP0282214A1 (de) * | 1987-03-07 | 1988-09-14 | Diversey Corporation | Verfahren zum Reinigen von Geschirr |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Prospekt Hobart "Behälterwaschmaschinen der Serie Fux", 3/95 * |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006007235A1 (en) * | 2004-06-22 | 2006-01-19 | Premark Feg L.L.C. | Conveyor-type dishwasher and method for operating it |
| US8092614B2 (en) | 2004-06-22 | 2012-01-10 | Premark Feg L.L.C. | Conveyor dishwasher comprising a plurality of final-rinse liquid spray jets and method of use thereof |
| DE102004049392A1 (de) * | 2004-10-08 | 2006-04-13 | Meiko Maschinenbau Gmbh & Co.Kg | Verfahren zum Transport von Reinigungsgut durch eine Durchlaufspülmaschine und Durchlaufspülmaschine |
| WO2006062927A1 (en) * | 2004-12-10 | 2006-06-15 | Premark Feg L.L.C. | Warewash machine having controlled drop size and/or weber number and related design process |
| AU2005314191B2 (en) * | 2004-12-10 | 2009-08-06 | Premark Feg L.L.C. | Warewash machine having controlled drop size and/or weber number and related design process |
| CN100562282C (zh) * | 2004-12-10 | 2009-11-25 | 浦瑞玛柯Feg有限责任公司 | 有受控液滴尺寸和/或韦伯数的器皿清洗机及相关设计法 |
| US7938913B2 (en) | 2005-07-29 | 2011-05-10 | Premark Feg L.L.C. | Conveyor dishwasher and operating method for same |
| US10390675B2 (en) | 2015-06-01 | 2019-08-27 | Illinois Tool Works Inc. | Warewash machine cleaning notification and in-situ dilution process |
| DE102024119659A1 (de) * | 2024-07-10 | 2026-01-15 | Winterhalter Product & Technology GmbH | Modulare transportgeschirrspülmaschine |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2866635B1 (de) | Reinigungsvorrichtung mit individuell schaltbarem klarspül-düsensystem | |
| DE102007018447B3 (de) | Durchlaufspülmaschine mit geregelter Trocknung | |
| DE19829650C2 (de) | Durchlaufgeschirrspülvorrichtung für Geschirrkörbe und Verfahren zum Betrieb davon | |
| DE102008014921A1 (de) | Transportspülmaschine sowie Verfahren zum Betreiben einer Transportspülmaschine | |
| DE2320199B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen gedruckter Leiterplatten | |
| DE102004049392A1 (de) | Verfahren zum Transport von Reinigungsgut durch eine Durchlaufspülmaschine und Durchlaufspülmaschine | |
| DE102004030003A1 (de) | Spülmaschinen-Betriebsverfahren und Transportspülmaschine | |
| EP0621759B1 (de) | Geschirrspülmaschine | |
| DE102020126121A1 (de) | Spülmaschine zum reinigen von spülgutteilen in gestalt von trinkgefässen und thekenmodul mit einer solchen spülmaschine | |
| DE102007025264A1 (de) | Vorrichtung zur Reinigung durch Mikrowellen | |
| EP3538700B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur behandlung von wäsche | |
| DE102012203839B4 (de) | Abstapelsystem für Transportspülmaschinen | |
| DE102004030014A1 (de) | Spülmaschinen-Betriebsverfahren und Transportspülmaschine | |
| DE102004030015A1 (de) | Spülmaschinen-Betriebsverfahren und Transportspülmaschine | |
| EP1835841B1 (de) | Geschirrspülmaschine | |
| DE19704989A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen von Kasserollen | |
| DE19608036C5 (de) | Reinigungsmaschine, insbesondere für Geschirr | |
| WO2012139772A1 (de) | Transportspülmaschine mit sonderbehandlungszone | |
| EP2076161B1 (de) | Verfahren zum verteilen eines fluides in reinigungsautomaten | |
| CH515026A (de) | Geschirrspülmaschine | |
| DE9319034U1 (de) | Geschirrspülmaschine | |
| EP2181637A2 (de) | Geschirrspülmaschine mit verbessertem Spüleffekt | |
| EP0846501B1 (de) | Flaschenreinigungsmaschine in Doppelendbauweise | |
| DE102004030010A1 (de) | Spülmaschinen-Betriebsverfahren und Transportspülmaschine | |
| DE202004020355U1 (de) | Transportgeschirrspülautomat mit geführter Luftströmung in der Trockenzone |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |