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DE1145505B - Haltegriff, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Haltegriff, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1145505B
DE1145505B DEV18008A DEV0018008A DE1145505B DE 1145505 B DE1145505 B DE 1145505B DE V18008 A DEV18008 A DE V18008A DE V0018008 A DEV0018008 A DE V0018008A DE 1145505 B DE1145505 B DE 1145505B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring insert
threaded
handle
bolt
motor vehicles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV18008A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Voss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRIEDRICH VOSS FA
Original Assignee
FRIEDRICH VOSS FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRIEDRICH VOSS FA filed Critical FRIEDRICH VOSS FA
Priority to DEV18008A priority Critical patent/DE1145505B/de
Publication of DE1145505B publication Critical patent/DE1145505B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/02Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of hand grips or straps
    • B60N3/026Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of hand grips or straps characterised by the fixing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)

Description

  • Haltegriff, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf einen Haltegriff, insbesondere für Krafffahrzeuge, der aus einer mit einem schlauchartigen überzug aus elastischem Material versehenen Federeinlage mit verjüngten Enden besteht, deren Enden an einem Teil der Kraftfahrzeugkarosserie mittelsGewindcholzen unterZwischenlage von Fußstücken befestigt werden, die von den Gewindebolzen durchsetzt werden, wobei die Enden der Federeinlage in den Fußstücken festgelegt sind. Bei derartigen Haltegriffen war es bisher schwierig, die Griffenden ohne Schwächung der Federeinlage an der Fahrzeugkarosserie zu befestigen. So z. B. wurde bei den bekannten Haltegriffen in der Regel eine Niet-oder Schraubbefestigung vorgeschlagen, welche eine Lochung der Federeinlage erforderlich machten. Durch die hierdurch entstehende Querschnittsverringerung wird die Federeinlage naturgemäß erheblich geschwächt. Muß zwecks Erneuerung der Federeinlage oder des überzuges die Befestigung der Federeinlage gelöst werden, so ist eine solche Lösung schwierig und zeitraubend. Außerdem wurde eine aus einem flachen Vierkantmaterial hergestellte, U-förmig gebogene Seele vorgeschlagen, deren Enden zu Gewindezapfen verformt sind. Eine derartige Seele ist aber nicht nur verhältnismäßig teuer in der Herstellung, sondern besitzt auch eine zu geringe Elastizität, wobei es außerdem schwierig ist, auf diese Seele einen festsitzenden elastischen überzug aufzuziehen.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die angeführten Mängel zu beseitigen und einen Haltegriff der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen, bei welchem auf einfachste Weise die Griffenden ohne Schwächung der Federeinlage. solide befestigt und ebenso leicht gelöst werden können.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Breite der Enden der Federeinlage gleich dem Außendurchmesser des Gewindebolzens ist und die Längskanten der Enden mit Gewindezähnen versehen sind, so daß beim Einsetzen der Enden in einen axialen Einschnitt des Gewindebolzens die auf diesen Bolzen schraubbare Gewinderautter sich auch zwangläufig auf die Längskanten der Federeinlageenden schraubt.
  • Durch diese Ausbildung des Haltegriffes wird nicht nur auf einfachste Weise ein einfacher Zusammenbau des Griffes und ohne zusätzliche Befestigung eine solide Verbindung der Enden der Federeinlage mit den zur Befestigung des Griffes an der Fahrzeugkarosserie dienendenGewindebolzen erreicht, sondern diese Befestigung ist im Bedarfsfalle auch auf einfachste Weise leicht zu lösen. Die erfindungsgemäße. Befestigung der Federeinlage hat gegenüber einer Nietverbindung noch den weiteren wesentlichen Nachteil, daß diese. einer größeren Zugbeanspruchung ausgesetzt werden kann, da die bei einer Zugbeanspruchung wirksame Druckfläche, welche durch die Gewindeflanken beider Zahnstrecken gebildet wird, größer ist als die durch einen Niet gebildete Widerstandsfläche.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 je zur Hälfte einen horizontalen Durchschnitt und eine Draufsicht des erfindungsgemäß ausgebildeten Haltegriffes, Fig. 2 eine Ansicht gegen die Schmalfläche des im geschlitzten Gewindebolzen eingesetzten Federeinlageendes, Fig. 3 eine Ansicht gegen die Breitfläche, des Federeinlageendes, Fig. 4 einen Querschnitt nach Linie A-B der Fig. 2, Fig. 5 einen Durchschnitt durch das Fußstück und Fig. 6 eine Draufsicht des Fußstückes.
  • Der Haltegriff besteht im wesentlichen aus einer bügelartig gebogenen Federeinlage 1, welche mit einem schlauchartigen überzug 2 aus Gummi od. dgl. ummantelt ist. Die Querschnittsform. des trierzuges ist ringförmig. Die Querschnittsform desselben kann selbstverständlich auch jede andere zweckentsprechende Gestalt aufweisen. Zur Erhöhung der Griffigkeit kann der überzug in an sich bekannter Weise auch mit Längsrippen oder gegebenenfalls mit einer andersfarbigen Einlage versehen sein.
  • Die Federeinlageenden sind zu einem schmalen Streifen I' verjüngt, dessen Breite dem Außendurchmesser der zur Befestigung dienenden Gewindebolzen 3 entspricht. Dir, Längskanten der Bandverjüngung l' sind mit Gewindezähnen l" versehen, welche den Gewindesteigungen de-s Gewindebolzens 3 entsprechen, so daß beim Einsetzen der Bandverjüngung in einen axialen Einschnitt des Gewindebolzens die an den Längskanten der Federeinlageenden vorgesehenen Gewindezähne in die Gewindezähne des Gewindebolzens übergehen.
  • Der Gewindebolzen 3 lagert senkrecht zum Karosserieteil 4 in einem Zwischenboden 5' eines Fußstückes 5, und zwar derart, daß das Ende der Federeinlage mit der Umhüllung teilweise in das Fußstück hineinragt und sich mit den durch die verjüngten Federbandenden gebildeten Schulterabsätzen l"" an der Federeinlage gegen den Zwischenboden 5' abstützt. Durch eine auf dem Gewindebolzen 3 schraubbare Mutter 6 erhält das Ende der Federeinlage nicht nur zwangZufig eine fe;ste innige Verbindung mit dem Gewindebolzen 3, sondern bei einer Schraubung der Mutter 6 gegen den Zwischenboden 5' wird das Ende der Federeinlage auch fest gegen den Zwischenboden angezogen, wodurch das Ende der Federeinlage eine solide Befestigung an dem Fußstück 5 erhält. Das Fußstück wird nun seinerseits in der Weise mit dem Karosserieteil 4 verbunden, daß der verlängerte Gewindebolzen 3 das Karosserieteil durchdringt und durch eine gegen die Innenfläche desselben schraubbare Mutter 7 das Fußstück 5 gegen das Karosserieteil anzieht.
  • Durch entsprechende Gestaltung der Auflagefläche des Fußstückes kann dasselbe selbstverständlich jeder Formgebung des Karosserieteiles angepaßt werden. Damit beim Anziehen der Mutter 6 keine Verdrehung des Bandendes eintreten kann, greifen zweckmäßig die Schulterabsätze l"* der Federeinlago in im Zwischenboden 5' vorgesehene Vertiefungen 8 ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Haltegriff, insbesondere für Kraftfahrzeuge, der aus einer mit einem schlauchartigen überzug aus elastischem Material verschenen Federeinlage mit verjüngten Enden besteht, deren Enden an einem Teil der Kraftfahrzeugkarosserie mittels Gewinden bolzen unter Zwischenlage von Fußstücken befestigt werden, die von den Gewindebolzen durchsetzt werden, wobei die Enden der Federeinlage in den Fußstücken festgelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Enden (V) der Federeinlage (1) gleich dem Außendurchrnetsser des Gewindebolzens (3) ist und die LängskgWen der Enden mit Gewindezähnen (1") verseheii,sind" so daß beim Einsetzen der Enden in einen axialen Einschnitt des Gewindebolzens (3) die auf diesen Bolzen schraubbare Gewindernutter (6) sich auch zwangläufig auf die Längskanten der lWen schraubt. In Betracht gezogene Druckschriften,' .4 Deutsche, Gebrauchsmuster Nr. 1743 117, 1748 902, 1751523, 1751524, 1757 986.
DEV18008A 1960-02-06 1960-02-06 Haltegriff, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1145505B (de)

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DE1145505B true DE1145505B (de) 1963-03-14

Family

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Country Status (1)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1743117U (de) * 1957-02-07 1957-04-11 Happich Gmbh Gebr Abgedeckte griffbefestigung.
DE1748902U (de) * 1957-05-04 1957-07-18 Happich Gmbh Gebr Haltegriff aus kunststoff mit metallseele.
DE1751523U (de) * 1957-06-21 1957-08-29 Volkswagenwerk Gmbh Haltegriff, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.
DE1751524U (de) * 1957-07-06 1957-08-29 Happich Gmbh Gebr Haltegriff, insbesondere einsteigegriff fuer kraftfahrzeuge.
DE1757986U (de) * 1957-10-23 1957-12-12 Heinrich Koenig & Co Elastischer handgriff fuer fahrzeuge, insbesondere kraftfahrzeuge.

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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