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DE1148148B - Haltegriff fuer den Beifahrer in Kraftfahrzeugen - Google Patents

Haltegriff fuer den Beifahrer in Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1148148B
DE1148148B DEF30238A DEF0030238A DE1148148B DE 1148148 B DE1148148 B DE 1148148B DE F30238 A DEF30238 A DE F30238A DE F0030238 A DEF0030238 A DE F0030238A DE 1148148 B DE1148148 B DE 1148148B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
foot
piece
passenger
motor vehicles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF30238A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedr Fingscheidt GmbH
Original Assignee
Friedr Fingscheidt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedr Fingscheidt GmbH filed Critical Friedr Fingscheidt GmbH
Priority to DEF30238A priority Critical patent/DE1148148B/de
Publication of DE1148148B publication Critical patent/DE1148148B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/02Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of hand grips or straps
    • B60N3/026Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of hand grips or straps characterised by the fixing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)

Description

  • Haltegriff für den Beifahre in Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf einen Haltegriff für den Beifahrer in Kraftfahrzeugen, welcher mit seinen Enden unter Zwischenschaltung von an den Griffenden angebrachter. Fußstücke an einem Teil der Kraftfahrzeugkarosserie befestigt ist.
  • Es sind in Aden verschiedensten Ausführungen Haltegriffe bekannt, bei welchen der- Griffteil Baus einem mit einer elastischen Umm#ritelu - üg versehenen Federband besteht, dessen Enden an Fußstücken befestigt und welche ihrerseits an einem Teil der Kraftfahrzeugkarosserie befestigt sind. Da jedoch für die v-erschie-",. densten Kraftfahrzeugtypen Griffe von unterschiedlichen Längen verwendet werden müssen, ist bei diesen Griffen naturgemäß die Elastizität bei längeren Griffen größer als bei kürzeren Griffen. Zur Vermeidung dieses Nachteiles ist es daher bereits bekanntgeworden, das U-förmige Griffteil aus einem einstückigen Kunststoff-Formteil herzustellen, welches es auf einfachste Weise ermöglicht, durch eine entsprechende Querschnittsgröße dem Griffteil seiner jeweiligen Länge entsprechend die gewünschte Elastizität zu verleihen. Bei den bisher bekannten einstückigen Griffen aus Kunststoff war es jedoch erforderlich, entweder die Befestigungsmittel, wie Gewindebolzen od. dgL, mit in das Fonnteil fest einzugießen oder gesonderte lösbare Befestigungsmittel zu verwenden. Die Verwendung derartiger Befestigungsmittel ist jedoch umständlich und für einen derartigen Massenartikel verhältnismäßig teuer.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, die angeführten Mängel zu beseitigen und einen Haltegriff der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen, bei welchem es ermöglicht wird, den einstückigen, aus einem Kunststoff-Forinteil bestehenden Griff ohne die Verwendung gesonderter Befestigungsmittel auf einfachste Weise solide mit den an der Karosserie zu befestigenden Fußstücken zu verbinden.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der als U-förmiges Formteil ausgebildete, aus elastischem Material bestehende Griff nahe seiner beiden zylindrischen Enden mit einer Ringaut versehen ist, während das verbleibende Endteil in der Weise beiderseits abgeflacht ist, daß dasselbe beim Einführen in die Bohrung des Fußstückes an zwei an der Bohrungswand vorgesehenen, sich gegenüberliegenden Querrippen solchen Querschnitts vorbeigleitet, daß sie bei einer Drehung des Fußstückes um 90' in seine Befestigungslage in die Ringnut des Griffes eingreifen. Durch diese Ausbildung des Haltegriffes wird der Vorteil erreicht, daß der U-förmige, aus elastischem Material bestehende Griff ohne jeg- liche gesonderte Befestigungsmittel auf einfachste Weise solide mit den Fußstücken verbunden werden kann, wodurch der Haltegriff einfach anzubringen und billig in der Herstellung ist.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht des erfindungsgemäß ausgebildeten Haltegriffes, Fig. 2 eine Draufsicht des Haltegriffes mit einem Fußstück im Durchschnitt und einem Fußstück in Ansicht, Fig. 3 eine Ansicht gegen die Auflagefläche eines Fußstückes und Fig. 4 bis 6 das Griffende in vergrößerter Darstellung in Seiten-, Kopfansicht und Draufsicht.
  • Der als einstückiges Formteil aus elastischem Material hergestellte Griff 1 besitzt im wesentlichen die in Fig. 1 und 2 dargestellte U-förmige Gestaltung. Die beiden Enden sind hierbei zylindrisch ausgebildet, wobei der mittlere Griffteil des Griffes vorteilhafterweise eine flache oder ovale Querschnittsform besitzt, um in diesem Teil des Griffes die gewünschte Elastizität zu erhalten. Selbstverständlich kann dieser Griffteil auch jedes andere geeignete Querschnittsprofil erhalten, beispielsweise eine Kreuzform od. dgl.
  • Die zylindrischen Griffenden sind nahe ihrem äußeren Ende mit einer Ringnut 2 versehen, wobei das verbleibende Endteil 3 beiderseits abgeflacht, ist. Das zur Befestigung des Griffes an der Karosseriewand 4 dienende Fußstück 5 ist mit einer Bohrung 6 versehen, welche dem Außendurchmesser des zylindrischen Griffendes bzw. des Endteiles 3 entspricht. Auf der Bohrungswand des Fußstückes sind zwei sich gegenüberliegende Querrippen 7 vorgesehen, welche ein derartiges Höhenmaß besitzen, daß bei Einführung des Griffendes in die Bohrung 6 die Abflachung des Endteiles 3 zwischen den Querrippen 7 hindurchgeführt werden kann. Wird das Griffende so weit in das Fußstück eingeführt, daß -das zylindrische. Ende des Griffes gegen die Rippen . 7 aufstößt, - kann - man das Fußstück um 901 drehen, wobei die Rippen alsdann in die Ringnut 2 des Griffes eingreifen. Bei diesem Vorgang greift gleichzeitig das Endteil 3 des Griffes unter die Querrippen 7, wodurch der Griff an den an der Karosseriewand befestigten Fußstücken eine unabziehbare Befestigung erhält.
  • Die Befestigung der Fußstücke an der Karosseriewand 4 erfolgt zweckmäßig mittels in dem Fußstück angebrachter Gewindebolzen 8, welche parallel zur Mittellinie der Fußstückbohrung 6 in dem Fußstück 5 fest verankert sind.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 sind die Fußstücke derart auf dem Griffende aufgesteckt, daß die Befestigungsschrauben derselben nach außen gerichtet sind. Dieselben: können aber auch, wie in Fig. 2 punktiert angedeUtet, bei entgegengesetzter Aufdrehrichtung nach innen gerichtet sein. Wird die Abflachung des Endteiles 3 oder werden die Querrippen in der Fußstückbohrung um 901 verdreht angeordnet, so kann die Befestigungsschraube auch nach oben oder nach unten angeordnet werden-

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Haltegriff für den Beifahrer in Kraftfahrzeugen, welcher mit seinen Enden unter Zwischenschaltung von an den Griffenden angebrachter Fußstücke an einem Teil der Kraftfahrzeugkarosserie befestigt ist, dadumh gekennzeichmt, daß der in an sich bekannter Weise als einstückiges, U-förmiges Formteil aus elastischem Material gebildete Griff (1) nahe seiner beiden zylindrischen Enden mit einer Ringnut (2) versehen ist, während das verbleibende Endteil (3) in der Weise beiderseits abgeflacht ist, daß dasselbe beim Einführen in die Bohrung (6) des Fußstückes (5) an zwei an der Bohrungswand vorgesehenen, sich gegenüberliegenden Querrippen (7) solchen Querschnitts vorbeigleitet, daß sie bei einer Drehung des Fußstückes um 901 in seine Befestigungslage in die Ringmit des Griffes eingreifen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche, Gebrauchsmuster Nr. 1799 610, 1756179.
DEF30238A 1960-01-07 1960-01-07 Haltegriff fuer den Beifahrer in Kraftfahrzeugen Pending DE1148148B (de)

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Publications (1)

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DE1148148B true DE1148148B (de) 1963-05-02

Family

ID=7093678

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DEF30238A Pending DE1148148B (de) 1960-01-07 1960-01-07 Haltegriff fuer den Beifahrer in Kraftfahrzeugen

Country Status (1)

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DE (1) DE1148148B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1799610U (de) * 1959-03-23 1959-11-05 Westfaelische Metall Industrie Handgriff fuer den beifahrer in kraftfahrzeugen.
DE1756179A1 (de) * 1968-02-16 1970-03-12 Kone Oy Greifvorrichtung fuer einen Kran

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1799610U (de) * 1959-03-23 1959-11-05 Westfaelische Metall Industrie Handgriff fuer den beifahrer in kraftfahrzeugen.
DE1756179A1 (de) * 1968-02-16 1970-03-12 Kone Oy Greifvorrichtung fuer einen Kran

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