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DE1145253B - Starkstromkontakt mit geschlitzten Kontaktarmen - Google Patents

Starkstromkontakt mit geschlitzten Kontaktarmen

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Publication number
DE1145253B
DE1145253B DEK40729A DEK0040729A DE1145253B DE 1145253 B DE1145253 B DE 1145253B DE K40729 A DEK40729 A DE K40729A DE K0040729 A DEK0040729 A DE K0040729A DE 1145253 B DE1145253 B DE 1145253B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
arms
spring
jaws
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK40729A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Forberg
Joachim Rott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krone KG
Original Assignee
Krone KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krone KG filed Critical Krone KG
Priority to DEK40729A priority Critical patent/DE1145253B/de
Publication of DE1145253B publication Critical patent/DE1145253B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/36Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding
    • H01H1/42Knife-and-clip contacts

Landscapes

  • Measuring Leads Or Probes (AREA)

Description

  • Starkstromkontakt mit geschlitzten Kontaktarmen Die Erlmdung betrifft einen Starkstromkontakt mit einem ortsfesten, etwa U-förmigen Kontaktstück, dessen beide an dem einzuführenden beweglichen Messerkontakt anliegende Kontaktarme in mehrere durch parallel zur Einführrichtung liegende Schlitze voneinander getrennte Kontaktbacken unterteilt sind und durch wenigstens ein an der Außenseite der Arme anliegendes Federelement an den Messerkontakt angedrückt werden.
  • Bei einem bekannten Kontakt dieser Art liegen die Federelemente über ein gemeinsames starres Druckstück an einer einzigen Stelle, nämlich etwa in der Mitte der wirksamen Kontaktlänge, an der Außenseite der geschlitzten Kontaktarme an, die aus verhältnismäßig starrem Material hergestellt sind.
  • Diese bekannte Ausführung besitzt den wesentlichen Nachteil, daß der Strornübergang vom Messerkontakt auf die Kontaktarme nur in einem geringen Bereich der ganzen Kontaktlänge erfolgt, so daß hier ein erhöhter Abbrand auftritt. Ungünstig ist ferner bei diesem Kontakt, daß die einzelnen Kontaktbacken der beiden Anne nicht unabhängig voneinander ausweichen können, da sie an einem gemeinsamen starren Druckstück anliegen. Dies hat zur Folge, daß Unebenheiten, die sich über die Breite des Messerkontaktes verteilen, nicht ausgeglichen werden können.
  • Dieser letztgenannte Nachteil wird bei einem anderen bekannten Starkstromkontakt vermieden, dessen geschlitztes Kontaktstück von einer gleichfalls geschlitzten, bügelförinig gebogenen Blattfeder umfaßt wird, deren Federarme etwa im mittleren Bereich der wirksamen Kontaktlänge an der Außenseite. der Kontaktarme anliegen.
  • Auch diese bekannte Ausführung besitzt jedoch den Mangel, daß sich die Kontaktarme infolge ihrer verhältnismäßig großen Steifigkeit dem Messerkontakt nicht so genau anpassen, daß die ganze Fläche der Kontaktarme zum Strornübergang beiträgt. Die hierdurch hervorgerufene, häufig punktförmige Kontaktgabe hat einen erhöhten übergangswiderstand und damit, insbesondere bei größeren Stromstärken, eine starke Erwärinung zur Folge.
  • Bei einem weiteren bekannten Starkstromkontakt stützen sich zwei an ihrem Ende federnd eingespannte Kontaktplatten über je zwei im rechten Winkel zur Kontaktplattenebene angreifende Schraubenfedern an feststehenden Haltern ab. Durch diese Anordnung wird zwar die Kontaktgabe bei nicht planparallelen Kontaktmessem wesentlich verbessert, sie besitzt jedoch den Nachteil eines erheblichen Raumbedarfes. So erfordern insbesondere die achsparallel nebeneinander angeordneten Schraubenfedem der Kontaktplatten besondere Führungen, die die Verwendung dieses bekannten Starkstromkontaktes für viele Anwendungsfälle, bei denen es auf einen möglichst gedrängten räumlichen Aufbau ankommt, von vornherein ausschließt. So steht beispielsweise. bei einem Sicherungsunterteil für Starkstromsicherungen zur Unterbringung der Federelemente, nur ein verhältnismäßig geringer Raum zur Verfügung. Im übrigen weist auch diese bekannte Ausführung - ebenso wie die zuvor erwähnte - den Nachteil auf, daß sich die Kontaktplatten nicht innig genug an die möglicherweise unebenen Flächen des Messerkontaktes anlegen, so daß eine stärkere Erwärmung, unter Umständen sogar ein erheblicher Abbrand auftritt.
  • Weiterhin sind bereits Kontakte bekannt, deren aus verhältnismäßig starrem Material hergestellte Kontaktarme durch zwei ineinandergeschachtelte U-förmige Federn an den Messerkontakt angedrückt werden. Bei dieser bekannten Ausführung liegen die Druckstellen der Federn etwa um die wirksame Kontaktlänge auseinander. Auch diese bekannte Ausführung, bei der weder die, Kontaktarme noch die Federelemente unterteilt sind, besitzt daher den Nachteil, daß Unebenheiten an den Flächen des Messerkontaktes nicht ausgeglichen werden, was sich im Betrieb durch einen erhöhten Abbrand bemerkbar macht.
  • Schließlich sind auch Kontakte bekannt, bei denen die Federelemente mit unabhängig voneinander federnden Teilen auf die elastisch verforinbaren Kontaktbacken des aus biegsamem Material hergestellten Kontaktstückes drücken. Bei dieser bekannten Ausführung liegen allerdings die ringförmigen Federelemente nur an einer einzigen Stelle der Kontaktbacken an, was bei Einführung eines nicht völlig ebenen Messerkontaktes zur Folge hat, daß nicht die gesamte Kontaktfläche zum Stroniübergang beiträgL Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Starkstromkontakt der eingangs genannten Art unter Vermeidung der Mängel der bekannten Auslührungen. so auszuWilden, daß einerseits auch bei nir,ht genau ebenen oder planparallelen. Kontaktffächen des einzuführenden beweglichen Messerkon-taktes eine weitgehend flächenhafte Berührung zwi-schen Messerkontakt und ortsfestein Kontaktstück erfolgt, daß jedoch andererseits der Raumbedarf des Starkstromkontaktes gering ist.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Federelemente, deren wenigstens zwei Druckstellen an den Kontaktbacken in an sich bekannter Weise etwa um die zur Berührung niit dem Messerkontakt bestimmte wirksame Kontaktlänge auseinanderliegen, in gleichfalls an sich bekannter Weise unabhängig voneinander federnden Teilen auf die elastisch verformbaren Kontaktbacken des aus biegsamem Material hergestellten Kontaktstückes drücken.
  • Durch die erfindungsgemäße Kombination werden somit die Nachteile der bekannten Ausführungen vollständig vermieden: Durch die Aufteilung der Federelemente in unabhängig voneinander federnde Teile sowie durch die entsprechende Schlitzung der Kontaktarme werden etwaige Unebenheiten an den Kontaktarmen oder am Messerkontakt in Ouerrichtung ausgeglichen; die Verwendung wenigstens zweier, etwa um die wirksame Kontaktlänge auseinanderliegender Druckstellen der Federelemente gewährleistet ferner, daß auch jegliche Unebenheiten in Längsrichtung ausgeglichen werden. Der erfindungsgemäße Starkstromkontakt zeichnet sich somit durch ein besonders inniges Aneinanderliegen der Kontaktarme und des eingeführten Messerkontaktes aus.
  • Bei einem Kontakt, bei dem die Kontaktbacken beiden Kontaktarme des U-förmigen Kontaktstückes an ihrem inneren Ende miteinander verbunden sind, hat es sich gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung als vorteilhaft erwiesen, wenn die Kontaktbacken der Kontaktarme auch an ihrem äußeren Ende miteinander zusammenhängen.
  • Der Federbauteil kann etwa M-förmig ausgebildet sein und zwei spiegelbildlich zur Achse des M einander gegenüberliegende Reihen von in Breite und Abstandsteilung den Kontaktbacken der Kontaktstückarme entsprechenden, durch Schlitze voneinander getrennten Federarinen aufweisen.
  • Gemäß einer günstigen Ausgestaltung der Erfindung ist bei einem Starkstromkontakt mit einem derartigen M-förinigen Federbauteil vorgesehen, daß dieser Federbauteil mit den beiden äußeren YZ.lückstellen des M an der Außenseite der Kontaktbacken der Kontaktstückarme anliegt und sich mit der inneren Knickstelle des M an der Innenseite der als Kontaktaufnahme dienenden Ausnehmung abstützt.
  • Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung werden die an den Kontaktbacken der Kontaktstückarme. anliegenden Federelemente durch die Windungen wenigstens einer Spiralfeder gebildet.
  • Soll in einzelnenFällen eineweichereFedercharakteristik der Kontaktstückarme erzielt werden, so wird gemäß der Erfindung eine etwa U-förmige Bügelfeder vorgesehen, die das ortsfeste Kontaktstück wenigstens teilweise umgreift und an deren freien Enden sich die, Federelemente abstützen.
  • Diese und zahlreiche weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung einiger in der Zeichnung veranschaulichter Ausführungsbeispiele, hervor. Es zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Kontaktstückes, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des M-förmig ausgebildeten Federbauteiles, Fig. 3 und 3 a Schnitt und Teilaufsicht auf den in eine Ausnehmung eines Gehäuses eingebauten erfindungsgemäßen Starkstromkontakt, Fig. 4 und 4 a Schnitt und Aufsicht eines eingebauten Starkstromkontaktes mit abweichend ausgäbildeten Federelementen, Fig. 5 und 5 a Schnitt und Aufsicht eines weiteren Ausführungsbeispieles, Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des ortsfesten Kontaktstückes gemäß den Fig. 5 und 5 a, Fig. 7 und 7 a Schnitt und Aufsicht eines weiteren Ausführungsbeispieles der Erfindung mit einer zusätzlichen Bügelfeder zur Erzielung einer weicheren Federcharakteristik.
  • Das in Fig. 1 dargestellte ortsfeste KontaktstÜck 1 ist etwa U-fönnig ausgebildet und weist zwei an dem einzuführenden beweglichen Messerkontakt anliegende Kontaktarme 2, 3 auf. Die Arme 2, 3 des. Kontaktstückes 1 sind in je vier durch Schlitze 4 voneinander getrennte Kontaktbacken 2 a, 2 b, 2 c und 2 d bzw. 3 a, 3 b, 3 c und 3 d unterteilt, die an ihrem inneren und äußeren Ende miteinander zusammenhängen.
  • Die Kontaktstückanne 2, 3 sind in ihrem oberen Bereich nach außen gewölbt und an ihrem äußeren Ende 2 e bzw. 3 e nach unten abgewinkelt.
  • Im unteren Bereich sind die Kontaktstückarme 2, 3 nach außen abgesetzt, so daß je ein Ansatz 2f bzw. 3 f entsteht. An die die beiden Arme 2, 3 verbindende Bodenfläche 5 des Kontaktstückes 1 schließt sich ein in der Darstellung abgebrochener Ansatz 6 an, an den die mit dem Kontaktstück zu verbindende Leitung angeschlossen ist.
  • Fig. 2 zeigt eine Ausführungsforin des erfindungsgemäßen Federbauteiles 7, das bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel etwa M-förmig ausgebildet ist. Der Federbauteil 7 weist zwei spiegelbildlich zur Achse 8 des M einander gegenüberliegende Reihen von in Breite und Abstandsteilung den Kontaktbacken 2 a bis 2 d bzw. 3 a bis 3 d der Kontaktstückarme 2, 3 entsprechende, durch Schlitze 9 voneitiander getrennte Federarme 10 a bis 10 d bzw. 11 a bis lld auf. Wie aus Fig. 2 zu entnehmen ist, sind die mittleren Federarme 10 b, 10 c und 11 b, 11 c gegenüber den beiden äußeren Federarmen 10 a, 10 d bzw. 11 a, 11 d verlängert. Der Einbau des in Fig. 1 dargestellten Kontaktstückes und des in Fig. 2 veranschaulichten Federbauteiles in die zur Aufnahme des Starkstromkontaktes bestimmte Ausnehmung 12 eines (nur abgebrochen dargestellten) Gehäuses 13 ergibt sich im einzelnen aus den Fig. 3 und 3 a.
  • Je ein M-förmiger Federbauteil 7 liegt an den Armen 2, 3 des Kontaktstückes 1 an, und zwar derart, daß die Kontaktbacken 2 a bis 2 d bzw. 3 a bis 3 d der Kontaktstückarine an den beiden äußeren Knickstellen des M-förmigen Federbauteiles 7 anliegen, während sich der Federbauteil 7 mit der im Bereich der Syrnmetrielinie 8 liegenden inneren Knickstelle an der Innenseite der Gehäuseausnehmung 12 abstützt.
  • In der Ausnehmung 12 sind zwei schlitzartige Erweiterungen 14 vorgesehen (vgl. Fig. 3, 3 a), in die die verlängerten Arme 10 b, 10 c bzw. 11 b, 11 c des Federbauteiles 7 derart eingreifen, daß der Federbauteil zwar gegen Verdrehung gesichert ist, sich jedoch quer zur Einführrichtung des (nicht dargestellten) Messerkontaktes frei bewegen kann. Um eine ungehinderte Federung des M-förinigen Bauteiles 7 zu gewährleisten, liegen in der in den Fig. 3 und 3 a dargestellten Ruhelage (bei nicht eingeführtem Messerkontakt) auch die Schenkel der äußeren Federarine 10a, 10d bzw. lla, lld nicht an der Innenseite der Ausnehmung 12 an.
  • Die Federbauteile 7 stützen sich mit dem unteren abge,winkelten Schenkel ihrer Arme 11 a bis 11 d auf dem Ansatz 2 f bzw. 3 f des Kontaktstückes 1 sowie mit den Schenkeln der Arme 11 b, 11 c auf der unteren Begrenzungsfläche der schlitzartigen Erweiterung 14 ab.
  • Mit ihren abgewinkelten äußeren Enden 2e, 3e greifen die Kontaktstückanne 2, 3 in je eine schlitzartige Ausnehmung 15 an der Oberseite der Gehäuse-Räche 13 ein. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist die Breite der Schlitze 15 größer als die der Abwinklungen 2e, 3 e gewählt, so daß die Kontaktstückanne 2, 3 beim Einführen des Messerkontaktes in seitlicher Richtung fe,dernd ausweichen können. Durch die Schlitze 15 werden die Kontaktstückarme 2, 3 zugleich gegen die Kraft der Federbauteile 7 in einem bestimmten Ab- stand gehalten und auf diese Weise vorgespannt.
  • Da sich der Federhauteil 7 - wie aus Fig. 3 a zu entnehmen ist - nur mit dem zwischen den äußeren Federarmen 10 a, 11 a und 10 d, 11 d liegenden Bereich der inneren Knickfläche an der Innenseite der Ausnehmung 12 abstützt, wird der Federbauteil 7 so stark ausgebildet, daß die auf die mittleren Federarme übertragenen Kräfte ohne Verbiegung des Federbauteiles auf den äußeren Bereich der Knickfläche übertragen werden.
  • Selbstverständlich ist es jedoch auch möglich, lediglich die Federarme 10 b, 10 c (nicht aber die Federarme 11 b, 11 e) länger als die benachbarten Federarme auszuführen, so daß der Schlitz 14 nur im oberen Bereich der Ausnehmung 12 vorgesehen werden muß. In diesem Falle kann sich dann der Federbauteil 7 mit der ganzen Länge seiner inneren Knickfläche an die Innenseite der Ausnehmung 12 anlegen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 4 und 4a werden die an den Kontaktbacken 2a bis 2d bzw. 3 a bis 3 d des Kontaktstückes 1 anliegenden Federelemente durch die Windungen von je drei Spiralfedem 16 a, 16 b und 16 c gebildet, die an drei über die gesamte zur Berührung mit dem Messerkontakt bestimmte wirksame Kontaktlänge L verteilten Stellen an den Kontaktstückarmen 2, 3 anliegen. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel weist die zur Kontaktaufnahme bestimmte Ausnehmung 12 im oberen Bereich zwei Erweiterungen 14a auf, in denen die Spiralfedem 16 a, 16 b und 16 c untergebracht sind.
  • Wie ohne weiteres aus der Zeichnung klar sein dürfte, läßt sich die Federcharakteristik des in den Fig. 4, 4 a dargestellten Kontaktstückes in weitem Maße durch die Bemessung der Breite der Erweiterung 14 a bzw. der Länge der Spiralfedern 16 a, 16 b, 16 c verändern. Werden beispielsweise die Spiralfedern 16 a, 16 b, 16 c unter einer gewissen Vorspannung in die Erweiterung 14 a eingelegt, so ergibt sich eine härtere Federcharakteristik, als wenn die Federn 16a, 16b, 16c in entspanntem Zustand die Breite der Erweiterung14a nicht vollständig ausfüllen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig.5, 5 a und 6 werden die Arme 2, 3 des Kontaktstückes 1 durch je zwei Spiralfedem 17 a, 17 b abgestützte die - ebenso wie bei dem zuvor erläuterten Ausführungsbeispiel - in einer Erweiterung 14 a der Ausnehmung 12 untergebracht sind und die durch ein Abstandselement 18 in bestimmtem Abstand voneinander gehalten werden.
  • Die Kontaktbacken 2 a bis 2 d bzw. 3 a bis 3 d der Kontaktstückanne 2, 3 sind bei diesem Ausführungsbeispiel in Richtung auf den gegenüberliegenden Arm vorgewölbt, so daß die Kontaktbacken im mittleren Bereich zwischen den Punkten, an denen sich die Federn 17 a, 17 b an den Kontaktbacken abstützen, »satt« an dem eingeführten Messerkontakt anliegen und zugleich ein leichtes Einführen des Messerkontaktes gewährleistet ist.
  • Es dürfte ohne weiteres, klar sein, daß die in Fig. 6 dargestellte Ausbildung des U-fijrinigen ortsfesten Kontaktstückes, auch bei den zuvor erräuterten Anordnungen sowie bei dem nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel vorgesehen werden kann.
  • Der in den Fig. 7 und 7 a dargestellte Starkstromkontakt enthält im Unterschied zu den zuvor erläuterten Ausführungsformen noch eine etwa U-förnÜge Bügelfeder 19, die das Kontaktstück 1 im unteren Bereich umgreift und an dessen nach innen abgewinkelten Enden 19 a, 19 b sich die beiden M-förmigen Federbauteile 7 abstützen.
  • Die Federbauteile 7 weisen im mittleren Bereich ihrer inneren Knickstelle einen Durchbruch 20 auf, in den ein zapfenartiger Ansatz 19 c der Bügelfeder 19 eingreift. Weiterhin sind die beiden Schenkel der Bügelfeder 19 mit einem Durchbruch 21 versehen, in den die verlängerten Federanne 11 b, 11 c des Federbauteiles 7 derart eingreifen, daß der Federbauteil 7 gegen Verdrehung gesichert ist, jedoch quer zur Einführrichtung des Messerkontaktes frei federn kann. Da jedoch bereits durch die in die Durchbrüche 20 des Federbauteiles 7 eingreifenden zapfenartigen Ansätze 19 c der Bügelfeder 19 eine weitgehende Halterung und Drehsicherung der Federbauteile 7 erreicht ist, können die Durchbrüche 21- auch vollständig entfallen. Die Federarme 10 a bis 10 d und 11 a bis 11 d der Federbauteile 7 können in diesem Falle sämtlich mit gleicher Länge ausgeführt werden.
  • Die Wirkungsweise des in den Fig. 7 und 7 a dargestellten Starkstromkontaktes dürfte sich aus der Zeichnung ohne weiteres ergeben. Beim Einführen eines Messerkontaktes werden die Kontaktbacken der Kontaktstückarme 2, 3 und hierdurch die Federbauteile 7 gegen die Kraft der vorgespannten Bügelfeder 19 nach außen gebogen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE-. 1. Starkstroinkontakt mit einem ortsfesten, etwa U-förmigen Kontaktstück, dessen beide an dem einzuführenden beweglichen Messerkontakt anliegende Kontaktarme in mehrere durch parallel zur Einführrichtung liegende Schlitze voneinander getrennte Kontaktbacken unterteilt sind und durch wenigstens ein an der Außenseite der Arme, anliegendes Federelernent an den Messerkontakt angedrückt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente (z. B. 7), deren wenigstens zwei Druckstellen an den Kontaktbacken (2a, 2b, 2c, 2dbzw. 3a, 3b, 3c, 3d) in an sich bekannter Weise etwa um die zur Berührung mit dem Messerkontakt bestimmte wirksame Kontaktlänge ausemanderliegen, in gleichfalls an sich bekannter Weise mit unabhängig voneinander federnden Teilen (z. B. 10a, 10b, 10 e, 10 d bzw. 11 a, 11 b, 11 c, 11 d) auf die elastisch verfonnbaren Kontaktbacken. des aus biegsamera Material hergestellten Kontaktstückes (1) drücken.
  2. 2. Kontakt nach Anspruch 1, bei dem die Kontaktbacken der beiden Kontaktarme des U-förinigen Kontaktstückes an ihrem inneren Ende miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbacken (2 a, 2 b, 2 c, 2 d bzw. 3 a, 3 b, 3 e, 3 d) der Kontaktarme (2 bzw. 3) auch an ihrem äußeren Ende miteinander zusammenhängen. 3. Kontakt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Federbauteil (7) etwa M-förmig ausgebildet ist und zwei spiegelbildlich zur Achse (8) des M einander gegenüberliegende Reihen von in Breite und Abstandsteilung den Kontaktbacken (2a, 2b, 2c, 2d; 3a, 3b, 3c, 3d) der Kontaktstückarme, (2, 3) entsprechenden, durch Schlitze (9) voneinander getrennten Federarmen (10a, 10b, 10e, lOd; lla, llb, 11c, 11d) aufweist. 4. Kontakt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der M-förmige Federbauteil (7) mit den beiden äußeren Knickstellen des M an der Außenseite der Kontaktbacken (2a, 2b, 2c, 2d; 3 a, 3 b, 3 c, 3 d) der Kontaktstückanne (2, 3) anliegt und sich mit der inneren Knickstelle des, M an der Innenseite der als Kontaktaufnahme dienenden Ausnehmung (12) abstützt. 5. Kontakt nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden spiegelbildlichen Hälften des M-förmigen Bauteiles (7) bei wenigstens einem der nebeneinander liegenden, durch Schlitze (9) voneinander getrennten Federarme (10a, 10b, 10c, lOd; lla, llb, 11c, 11d) der äußere Schenkel des M gegenüber den benachbarten Armen verlängert ist und in eine als Führung dienende schlitzartige Erweiterung (14) der zur Kontaktaufnahme bestimmten Ausnehmung (12) frei eingreift. 6. Kontakt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Kontaktbacken (2a, 2b, 2c, 2d; 3a, 3b, 3c, 3d) der Kontaktstückarme (2, 3) anliegenden Federelemente durch die Windungen werägstens, einer Spiralfeder (16a, 16b, 16c bzw. 17a, 17b) g6-bildet werden. 7. Kontakt nach Ansprach 6, bei dem die> nebeneinanderliegenden Kontaktbacken der Kontaktstückarme parallel zur Einführrichtung des Messerkontaktes verlaufen, dadurch gekenn# zeichnet, daß an beiden Armen (2, 3) des Kontaktstückes (1) je drei quer zur Längsrichtung der Arme liegende, übereinander angeordnete Spiralfedern (16a, 16b, 16c) anliegen. 8. Kontakt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Armen (2, 3) des Kon-, taktstückes (1) je zwei durch ein Abstandsstürk (18) voneinander getrennte Spiralfedern (17a, 17 b) anliegen. 9. Kontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 8#, dadurch gekennzeichnet, daß die nebeneinanderliegenden Kontaktbacken (2a, 2b, 2c, 2d4 3,a, 3 b, 3 c, 3 d) der Arme (2, 3) des KontaktstÜckeg (1) in Längsrichtung auf den gegenüberliegenden Kontaktstückarin zu gewölbt sind. 10. Kontakt nach Anspruch 1, dadurch g> kennzeichnet, daß sich die an den Außenseiten, der Kontaktbacken (2a, 2b, 2c, 2d; 3a, 3b, 3c, 3d) anliegenden Federelemente an den Enden (19a, 19b) der Schenkel einer etwa U-förmigen Bügelfeder (19) abstützen, die das Kontaktstück (1) wenigstens teilweise umgibt. 11. Kontakt nach Anspruch10, bei dem die Federelemente durch die Arme eines etwa M-förmig ausgebildeten Federbauteiles gebildet werden, das mit den beiden äußeren Knickstellm des M an der Außenseite der Kontaktbacken CM-]legt, dadurch gekennzeichnet, daß sich, der M-förmige Federbauteil (7) mit der inneren Knickfläche des M an dem nach innen abgewinkelten Ende (19a, 19b) der Schenkel der U-förmigen Bügelfeder (19) abstützt und daß in dieser Knickfläche eine schlitzartige Ausnehmung (20) vorgesehen ist, in die ein zur Halterung und Drehsicherung des Federbauteiles auf der Bügelfeder dienender zapfenartiger Ansatz (19c) dor Bügelfeder eingreift. 12. Kontakt nach den Ansprüchen 10 und 11, bei dem wenigstens einer der nebeneinander liegenden, durch Schlitze voneinander getrennten Federanne des M-förmigen Federbauteiles, gegenüber den benachbarten Armen verlängert ist, d& durch gekennzeichnet, daß der verlängerte Federarm unverdrehbar, jedoch quer zur Einführrichtung des Messerkontaktes frei verschiebbar in einen Durchbruch (21) der Bügelfeder (19) eingreift. 13. Kontakt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Federelemente (z. B. 7) an einem an die zur Berührung mit dem Messerkontakt bestimmte wirksame Kontaktlänge anschließenden äußeren Vorsprung (2 f, 3 f) des Kontaktstückes (1) und/,odßr an einem Vorsprung der zur Kontaktaufnahme bestimmten Ausnehmung (12) abstützen. 14. Kontakt nach einem der Ansprüche 1 bis, 9, dadurch gekennzeichnet, daß der an das vorzugäweise abgerundete außere Ende der Kontaktbacken (2a, 2b, 2c, 2d; 3a, 3b, 3c, 3d) anschließende Bereich der Arme (2, 3) des Kontaktstückes (1) den zur Aufnahme des bzw. der Federelemente (z. B. 7) bestimmten Raum der Kontaktaufnahme nach außen abschließt und mit einem abgewinkelten Ende (2 e, 3 e) in einen Schlitz (15) des Gehäuses derart eingreift, daß die Kontaktstückarme bei nicht eingeführtem Messerkontakt gegen die Kraft der Federelemente in einem bestimmten Abstand gehalten werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 634 400; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1770 677, 1756 369, 1718 228; deutsche Auslegeschrift Nr. 1041573.
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