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DE1144641B - Vorrichtung zum Fuellen von Behaeltern, insbesondere mit Fruechten - Google Patents

Vorrichtung zum Fuellen von Behaeltern, insbesondere mit Fruechten

Info

Publication number
DE1144641B
DE1144641B DED30646A DED0030646A DE1144641B DE 1144641 B DE1144641 B DE 1144641B DE D30646 A DED30646 A DE D30646A DE D0030646 A DED0030646 A DE D0030646A DE 1144641 B DE1144641 B DE 1144641B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
box
fruits
container
gratings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED30646A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Dammann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED30646A priority Critical patent/DE1144641B/de
Publication of DE1144641B publication Critical patent/DE1144641B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/02Packaging agricultural or horticultural products
    • B65B25/04Packaging fruit or vegetables
    • B65B25/046Packaging fruit or vegetables in crates or boxes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Special Articles (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Füllen von Behältern, insbesondere mit Früchten Das Füllen von Behältern insbesondere mit Früchten erfolgt insbesondere bei Sortiermaschinen durch Ableiten der sortierten Früchte in Verpackungskisten.
  • Diese müssen dann gewogen werden, wobei die Abstimmung eines bestimmten Gewichts sehr zeitraubend ist. Ferner schließt diese Methode zahlreiche Fehlerquellen ein.
  • Man hat auch bereits die Ablaufbahn einer Sortiermaschine mit einer schwenkbaren Klappe versehen, auf die eine Verpackungskiste aufgesetzt wird, die sich unter der zunehmenden Füllung mit Früchten allmählich senkt. Es ist auch eine Abwiegevorrichtung bekannt, bei der die Früchte über eine geneigte Rutschbahn oder eine Rüttehinne in einen an einem Waagebalken hängenden Sack geleitet werden, der bei Erreichung eines bestimmten Gewichts absinkt.
  • Gleichzeitig wird über ein Hebelgestänge der Zulauf weiterer Früchte gesperrt, so daß ein Nachrollen der Früchte zwar vermieden wird, doch sind in dem abgeteilten Raum dann noch übereinanderliegend geschichtete Früchte vorhanden. Bei diesen Methoden werden die Früchte weder schonend behandelt, noch werden bestimmte Mengen abgeteilt.
  • Bei großen Sortiermaschinen oder beim Verpacken bereits sortierter Früchte aus großen Lagerbeständen tritt die weitere Schwierigkeit auf, daß jeweils der Zulauf des Verpackungsgutes für längere Zeit unterbrochen werden muß; außerdem führt die Fallhöhe zur unerwünschten Beschädigung von Früchten. Der Füllungsgrad der Verpackungskisten ist von der Aufmerksamkeit des Bedienungsmannes abhängig, so daß diese Methode ebenfalls zahlreiche Fehlerquellen einschließt.
  • Nach einem älteren Vorschlag ist bei einer Vorrichtung zum schonenden Einfüllen von Früchten in Kisten oder ähnliche Behälter schon ein senkrecht heb- und senkbarer Rahmen vorgesehen, an welchem kammförmige Glieder mit ineinandergreifenden Zinken schwenkbar gelagert sind. Diese Glieder oder Roste senken sich unter dem Gewicht der Früchte in den Behälter und werden in senkrechter Lage aus diesen herausgezogen.
  • Die Erfindung ist demgegenüber auf eine Vorrichtung zum Füllen von Behältern, insbesondere mit Früchten, gerichtet, die mit einer geneigten mit einer Zulaufsperre für das Füllgut und mit seitlichen Begrenzungswänden versehenen Zulaufrinne ausgestattet ist und bei der die abgeteilten Mengen sehr genau eingehalten werden, während gleichzeitig eine wesentlich gesteigerte Verpackungsleistung erzielt wird. Hierzu ist erfindungsgemäß die in an sich bekannter Weise rüttelbare Zulaufrinne an ihrem einen Ende um Achsen und an ihrem anderen Ende gegen die Wirkung eines Federsystems auf- und abschwenkbar gelagert, und das schwenkbare Ende der Rinne weist einen kastenartigen Abschluß mit senkrechten, schürzenartig verlängerten Seitenwänden auf, zwischen denen etwa in Höhe des Rinnenbodens kammartige Stabroste um quer zur Rinne liegende Achsen an den Enden einer der Öffnung des zu füllenden Behälters entsprechenden öffnung des Kastens schwenkbar gelagert sind.
  • Als Federsystem für die Halterung des bewegbaren Endes der Rinnen können elastische Bänder verwendet werden, die an einer portalartigen Halterung befestigt sind.
  • Die über der gerüttelten Zulaufbahn angeordnete Zulaufsperre ist als ein in die Zulaufrichtung einschwenkbarer und mit den Stabrosten über ein Hebelsystem gekoppelter Absperrbalken ausgebildet.
  • Alle mit dem Sortiergut in Berührung kommenden flächen, insbesondere die schwenkbaren Stabroste, weisen, wie an sich bekannt, einen elastischen tFberzug auf, um Beschädigungen der empfindlichen Früchte zu vermeiden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand beispielsweise in einer schaubildlichen schematischen Darstellung, und zwar zeigt Fig. 1 eine Abfüllvorrichtung in der Einstellung beim Zulauf von Früchten; Fig. 2 zeigt die gleiche Vorrichtung beim Überleiten der abgeteilten Früchtemenge in eine Kiste.
  • Die Vorrichtung umfaßt eine geneigte ebene Zulaufrinne 10 mit Begrenzungswänden 11, 12, die an einem freien Ende der Rinne 10 zu einem kastenartigen Abschluß 13 mit schürzenartig verlängerten Seitenwänden 34 und 35 ausgebildet sind. Die Rinne 10 ruht amZulaufende 14 um eine Achse 15 schwingbar in einem Maschinengestell 16 mit einer portalartigen Halterung 17, deren Querstange 18 das freie Ende der Rinne an elastischen Halteseilen 19, 20 trägt, die ihrerseits eine die Begrenzungswände 11, 12 verbindende Haltestange 21 umgreifen.
  • Die Rinne 10 kann mit ihrem kastenartigen Ende 13 auf Grund der Schwenkbarkeit um die Achse 15 unter Spannung der Seile 19, 20 auf eine Verpakkungskiste 22 od. dgl. aufgesetzt werden, die zur Aufnahme des Verpackungsgutes bestimmt ist und beispielsweise auf Kistenhalter 23 gestellt wird. Am Maschinengestell 16 ist eine aus dem Motor 24 und dem Rüttelgetriebe 25 bestehende Schwingvorrichtung angebracht, die es ermöglicht, die Zulaufrinne 10 in sanfte Rüttelbewegungen zu versetzen, durch die die Früchte veranlaßt werden, über die Rinne 10 in Richtung des Pfeiles X zu wandern. Zweckmäßig ist die Rinne 10 in der Grundstellung so angeordnet, daß der Kasten 13 etwas tiefer liegt als der Zulauf 14.
  • Am oberen Rand der Begrenzungswände 11, 12 sind in Richtung des Doppelpfeiles Z verstellbare Lager 28, 29 für einen Absperrbalken 26 angeordnet, dessen gepolsterte Auflageseite 27 auf die zulaufenden Früchte gelegt werden kann, um so die weitere Zuführung von Verpackungsgut vorübergehend zu sperren.
  • Im Bereich des kastenartigen Endes 13 ist der Boden der Rinne 10 mit einer Öffnung versehen, die durch kammartig ineinandergreifende Stabroste 30, 31 abgedeckt ist. Die Roste 30, 31 sind um Achsen 32, 33 schwenkbar an den Schmalseiten der Kastenerweiterung 13 gelagert, und zwar so, daß bei einer horizontalen Stellung der Roststäbe 30, 31 deren Oberfläche die Oberfläche der Rinne 10 fortsetzt. Ein Hebelgestänge 40, 41, 42 ist so angeordnet, daß bei Betätigung des Handhebels 43 die Roststäbe 30, 31 nach unten schwenken und so zunächst eine trichterförmige Öffnung bilden, die bei weiterem Zurückweichen der Stabroste zu senkrechten Begrenzungswandungen zurückgeklappt werden, wobei das auf den Stäben ruhende Gut stoßfrei in den Behälter 22 übergeleitet wird. Das Hebelsystem 41 kann mittels Anschlußhebeln 44 mit dem Absperrbalken 26 verbunden sein, -so daß dann bei Betätigung des Handgriffs 43 sowohl die Achse 45 des Absperrbalkens 26 als auch die Stabroste 30, 31 betätigt werden.
  • Die Rinne 10, die Begrenzungswände 11, 12, die Innenseite des kastenartigen Behälters 13 sowie die Stabroste 30, 31 sind mit elastischem Material belegt, um Beschädigungen der empfindlichen Früchte zu vermeiden. Die Rüttelfrequenz durch das Getriebe 25 wird so gewählt, daß die auf der Zulaufseite 14 ankommenden Früchte rutschend über die schiefe Ebene und nacheinander in einer Lage bis über die Stabroste 30, 31 gefördert werden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung erlaubt das Abfüllen von Früchten in folgender Weise: Der Absperrbalken 26 wird durch Einstellung der Lager 28, 29 soweit in derZulaufrichtung verschoben, daß zwischen dem Balken 26 und den Begrenzungswänden 11, 12 sowie der vorderen Kante des kastenartigen Behälters 13 ein rechteckiges Hohlmaß entsteht, das eine bestimmte Menge von Früchten aufnehmen kann Ist dieser Raum gefüllt, so wird durch Betätigung des Handgriffs 43 das Polster 27 des Balkens 26 auf die zulaufenden Früchte angedrückt, so daß dadurch ein weiterer Zulauf unterbunden ist.
  • Gleichzeitig werden über das Hebelgestänge 40, 42 die Roststäbe 30, 31 durch Abklappen nach unten voneinander getrennt, so daß die hierauf ruhenden Früchte allmählich absinken und die auf der Rinne 10 liegenden Früchte auf Grund der fortgesetzten Rüttelbewegung sofort nachrutschen. Die Früchte können hierbei nicht fallen, sondern werden mit der fortschreitenden Öffnung der Stabroste 30, 31 und gesichert durch die Begrenzungswände 34, 35 des kastenartigen Behälters 13 in die Kiste 22 allmählich übergeleitet und hierbei gleichzeitig allmählich ausgebreitet und verteilt. Unmittelbar darauf wird der für die Oberleitung der Früchte in die Kiste heruntergedrückte Kasten 13 angehoben, wobei die Stabroste 30, 31 und die Wände 34, 35 aus der Kiste 22 herausgezogen werden. Sind die Stabroste 30, 31 wiederum in die horizontale Stellung gelangt, so wird auf Grund der Hebelleinstellung 41 gleichzeitig der Absperrbalken 26 wieder angehoben und kommt in die in Fig. 1 dargestellte Lage, wodurch gleichzeitig der Zulauf der Früchte erneut freigegeben wird.
  • Die Vorrichtung kann außer in der dargestellten schematischen Einzelausführung auch in die Konstruktion, insbesondere großer Sortiermaschinen, einbezogen werden. Die Aufhängung an elastischen Bändern 19, 20 kann auch durch einen federnden Gewichtsausgleich in der Achse 15 erfolgen. Die Länge der Rinne und der Schwenkwinkel zum Eintauchen des Kastens 13 in den Verpackungsbehälter richten sich nach der Art der Früchte und nach der Ausgestaltung der Verpackungsbehälter.
  • Durch die ermöglichte Abfüllung einer abgemessenen Menge von Früchten, die vorher nach Größen sortiert worden sind, wird die Gewichtskontrolle erspart. Es wird stets ein gleichbleibender Füllungsgrad der Verpackungsbehälter erreicht und es gelingt, auch große Sortieranlagen kontinuierlich zu betreiben, da die Öffnung der Roststäbe 30, 31 und die völlig schonende Überleitung der Früchte in die Verpackungsbehälter in einer kürzesten Zeitspanne und bei unbesorgtem Arbeiten erfolgt. Die Unterbrechung des Früchtezulaufs erfolgt so kurzzeitig, daß praktisch von einem kontinuierlichen Betrieb gesprochen werden kann. Die Rinne kann auch durch parallele Begrenzungswände zu den Wänden 11, 12 in mehrere Abfüllbahnen unterteilt sein. Bei großen Sortiermaschinen wird vorteilhaft die eine Abfüllvorrichtung an den Auslauf je einer Größenklasse angeschlossen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Füllen von Behältern, insbesondere mit Früchten, mit einer geneigten mit einer Zulaufsperre für das Füllgut und mit seitlichen Begrenzungswänden versehenen Zulaufrinne, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise rüttelbare Zulaufrinne(10) an ihrem einen Ende um Achsen (15) und an ihrem anderen Ende gegen die Wirkung eines Federsystems auf- und abschwenkbar gelagert ist und das schwenkbare Ende der Rinne (10) einen kastenartigen Abschluß (13) mit senkrechten, schürzenartig verlängerten Seitenwänden (34, 35) aufweist, zwischen denen etwa in Höhe des Rinnenbodens (10) kammartige Stabroste (30, 31) um quer zur Rinne (10) liegende Achsen (32, 33) an den Enden einer der Öffnung des zu füllenden Behälters (22) entsprechenden Öffnung des Kastens (13) schwenkbar gelagert sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die freien Enden der Stabroste in ausgeschwenktem Zustand bis zum Boden des Behälters reichen, dadurch gekennzeichnet, daß auch die freien Kannen der schürzenartigen Begrenzungswände (34, 35) etwa bis zum Boden des Behälters (22) sich erstrecken.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Federsystem für die Halterung des bewegbaren Endes der Rinne (10) elastische Bänder (19, 20) verwendet werden, die an einer portalartigen Halterung (17, 18) befestigt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Zulaufsperre ein in die Zulaufrichtung (14) einschwenkbarer und mit den Stabrosten (30, 31) über ein H9lsystem (40, 41, 42, 44) gekoppelter Absperrbalfn(26) vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß alle mit @@ Sotiergut in Berührung kommenden Flächen, besondere die schwenkbaren Stabroste (30, 31 wie an sich bekannt - einen elastischen zuzug aufweisen.
    In Betracht gezogene Druckschrift.
    Deutsche Patentschriften Nr. 467876,569 605; schweizerische Patentschrift Nr. 254119; USA.-Patentschriften Nr. 2373 649, 110343, 2647 670, 2797540.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1122433.
DED30646A 1959-05-12 1959-05-12 Vorrichtung zum Fuellen von Behaeltern, insbesondere mit Fruechten Pending DE1144641B (de)

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