DE1080922B - Maschine zum Verpacken von Naegeln - Google Patents
Maschine zum Verpacken von NaegelnInfo
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- B65B1/00—Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65B35/30—Arranging and feeding articles in groups
- B65B35/34—Arranging and feeding articles in groups by agitators or vibrators
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Description
- Maschine zum Verpacken von Nägeln Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Verpacken von Nägeln verschiedener Form und Größe in Kisten, bei welcher mit Schüttelvorrichtungen versehene Schütteirinnen Verwendung finden, deren Mittellinien ungefähr in einer Ebene liegen und die eine zickzackförmige, abwärts gehende Förderbahn bilden. Sie arbeitet unabhängig von der Art und der Qualität des Nagelmaterials. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, die Nägel im wesentlichen parallel zueinander geschichtet in Kisten derart zu verpacken, daß in den letzteren keine unausgefüllten Räume vorhanden sind, und eine Verpackungsmaschine für Nägel zu schaffen, die sehr gedrungen ausgeführfwerden kann.
- Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß zwischen dem unteren Ende der Einfüllschüttelrinne und dem oberen Ende der in der gleichen Richtung geneigten Abfüllschüttelrinne eine in an sich bekannter Weise als Waagebalken ausgebildete, aber nicht geschüttelte Rinne angeordnet ist, welche beim Absinken ihres Kopfendes einen im Stromkreis der elektrischen Schüttelvorrichtung der Einfüllrinne liegenden Schalter öffnet, dessen Schließung erst wieder nach Entlastung der letztgenannten Rinne erfolgt.
- Die als Waagebalken ausgebildete Förderrinne ist an ihrem unteren Ende am Maschinengestell schwenkbar und an ihrem schalenförmig ausgebildeten oberen Ende federnd gelagert.
- Sie ist in an sich bekannter Weise mit zusätzlichen, über deren Breite verteilten, längsverlaufenden Führungswänden versehen, mit denen eine parallele Schichtung der Nägel erzielt werden soll.
- Der die Verpackungskisten für die Nägel tragende, mit gelenkig gelagerten Füßen ausgerüstete Tisch ist in an sich bekannter Weise mit einer Rüttelvorrichtung gekuppelt.
- Es ist bereits eine Verpackungsmaschine für Schüttgut bekannt, bei der mit Schüttelvorrichtungea versehene Förderrinnen derart angeordnet sind, daß eine zickzackförmige, abwärts gehende Förderbahn gebildet ist und die Mittellinien der Rinnen ungefähr in einer Ebene liegen. Dabei handelt es sich jedoch um eine Verpackungsmaschine, bei der keine als Waagebalken ausgebildete und nicht geschüttelte kippt bare Rutschrinne Verwendung findet. Es ist auch nicht mehr neu, bei mit Schüttelrutschen arbeitenden Sortier- und Verpackungsmaschinen eine kippbare Rutsche anzuordnen und durch deren Kippbewegung die Zufuhr der geförderten Gegenstände zu steuern.
- Schließlich ist es bekannt, zickzackförmig angeordnete Schüttelrutschen mit feststehenden Rutschen zu kombinieren und Förderrinnen mit zusätzlichen, über deren Breite verteilten, längsverlaufenden Führungswänden zu versehen.
- Die erfindungsgemäße Kombination, die den Vorteil einer sehr gedrungen ausgeführten Verpackungsmaschine für Nägel aufweist, ist jedoch neu.
- An Hand der Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäß ausgebildeten Verpackungsmaschine beschrieben.
- Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemäß ausgebildeten Maschine; in Fig. 2 ist ein Querschnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1 dargestellt.
- Ein aus Profileisen hergestelltes Maschinengestell 1 trägt oben einen schwach geneigt angeordneten Behälter 2, der am unteren Ende offen ist und als Einfüllrinne für die zu verpackenden Nägel dient. An der unteren Seite dieser Rinne ist mit Hilfe von Stäben 3 ein Vibrator 4- befestigt. Damit die Rinne 2 mittels des Vibrators in Schüttelbewegungen versetzt werden kann, sind die obersten, fest an der Rinne 2 befestigten Teile der lotrechten Stäbe des Gestelles 1 mit dem letzteren durch elastische Glieder 5 verbunden.
- Unterhalb der Einfüllrinne 2 ist eine Rinne 6 angeordnet, die eine solche Neigung aufweist, daß die Nägel ohne Schüttelbewegungen der Rinne in dieser entlanggleiten können. Die Rinne 6 ist entgegengesetzt zur Einfüllrinne 2 geneigt und an ihrem oberen Ende mit einer das Auslaßende der Einfüllrinne 2 umgebenden schalenförmigen Erweiterung 7 versehen. Nahe ihrem unteren Ende ist die Rinne 6 mittels des Zapfens 8 am Maschinengestell 1 schwenkbar gelagert.
- Das obere Ende der Rinne 6 ruht auf einer Schraubenfeder 9, die ebenfalls vom Maschinengestell 1 getragen ist. Zwischen dem Lagerzapfen 8 und der Lagerfeder 9 ist an der Rinne 6 seitlich ein Stift 10 befestigt, der in den Nutschlitz eines Auges II eingreift. Dieses Auge ist am BetätigungshebeI eines im Gehäuse 23 eingekapselten elektrischen Schalters angebracht. Der letztere liegt im Stromkreis des an der Einfüllrinne 2 befestigten Vibrators 4 und ist normalerweise geschlossen. Im Stromkreis des Vibrators 4 liegt noch ein zweiter Schalter, der am Schaltbrett 21 angeordnet ist.
- Die Rinne 6 dient zur Weiterbeförderung der Nägel von der Einfüllrinne 2 zur Abfüllrinne 12. An der letzteren ist ebenfalls ein Vibrator 13 zur Erzeugung einer Schüttelbewegung befestigt. Die Rinne 12 ist nach ihrem Abfüllende zu schwach geneigt. Ihr oberes Ende ist schalenförmig erweitert. Ihr Abfüllende mündet oberhalb der Kisten 14, die auf einem durch Lenkstangen 16 getragenen Tisch 15 aufgestellt sind. Die Lenkstangen 16 sind derart mit dem Maschinengestell 1 verbunden, daß sie eine Schwenkung des Tisches 15 in Längsrichtung der Rinne 12 gestatten. Die Kisten 14 sind auf dem Tisch 15 mittels der Vorrichtung 17 gehalten. Die letztere dient auch zum Festhalten der auf die Kisten 14 aufgesetzten Fülltrichter 18. Der Tisch 15 ist mittels der Stange 19 mit einem Exzenter 20 gekuppelt, der eine zur Längsrichtung der Förderrinne 12 parallele Hin- und Herbewegung des Tisches 15 bewirkt.
- Die beschriebene Verpackungsmaschine wirkt wie folgt: In den als Einfüllrinne dienenden Behälter 2 wird eine so große Menge von Nägeln hineingeschüttet, wie durch die auf dem Tisch 15 festgespannten Packkisten 14 aufgenommen werden kann. Die Vibratoren 4 und 13 werden durch Einlegen der auf dem Schaltbrett 21 montierten Schalter in Betrieb gesetzt. Durch die Schüttelbewegungen der Einfüllrinne 2 werden die Nägel allmählich der mittleren Rinne 6 zugeführt, um dann entlang derselben in die Abfüllrinne 12 herabzugleiten. Die aus der Fig. 2 ersichtlichen Führungswände 22 der Rinne 6 dienen zur Gleichrichtung und besseren Verteilung der Nägel.
- Wenn in die Rinne 6 eine so große Menge von Nägeln geschüttet wird, daß die Gefahr einer überfüllung der Rinne 12 besteht, dann senkt sich der obere Teil der Rinne 6 entgegen der Kraft der Feder 9. Die Neigung der Rinne 6 wird dadurch verringert. Nimmt die Rinne 6 eine vorbestimmte verringerte Neigungslage ein, dann gleitet der Stift 10 im Schlitz des Auges 11 nach unten und öffnet den im Gehäuse 23 untergebrachten, im Stromkreis des Vibrators 4 liegenden Schalter. Dieser bleibt so lange offen, bis die Rinne 6 so weit entleert ist, daß sie in ihre ursprüngliche Lage zurückkehren kann. Der Vibrator 4 versetzt dann die Einfüllrinne 2 wieder in eine Schüttelbewegung.
- Von der Rinne 12 aus werden die Nägel den Kisten 14 zugeführt, und zwar in dem durch den Vibrator 13 bestimmten Masse. Die Leistungsfähigkeit der Abfüllrinne 12 kann in an sich bekannter Weise durch Einstellung der Schüttelfrequenz geregelt werden.
- Während ihres Durchlaufens durch die untereinander angeordneten Förderrinnen werden die Nägel wegen ihrer Schüttelbewegung und der Wirkung der Führungswände 22 gleichgerichtet, so daß sie sich im wesentlichen parallel zueinander in den Kisten 14 sammeln. Hier erfahren sie eine letzte Durchschüttelung, so daß sämtliche etwa noch vorhandenen Zwischenräume ausgefüllt werden.
Claims (4)
- PATENTANsPRÜcHE: 1. Maschine zum Verpacken von Nägeln in Kisten, bei welcher mit Schüttelvorrichtungen versehene Schüttelrinnen Verwendung finden, deren Mittellinien ungefähr in einer Ebene liegen und die eine zickzackförmige, abwärts gehende Förderbahn bilden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem unteren Ende der Einfüllschüttelrinne (2) und dem oberen Ende der in der gleichen Richtung geneigten Abfüllschüttelrinne (12) eine in an sich bekannter Weise als Waagebalken ausgebildete, aber nicht geschüttelte Rinne (6) angeordnet ist, welche beim Absinken ihres Kopfendes (7) einen im Stromkreis der elektrischen Schüttelvorrichtung (4) der Einfüllrinne (2) liegenden Schalter öffnet, dessen Schließung erst wieder nach Entlastung der letztgenannten Rinne (6) erfolgt.
- 2. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als Waagebalken ausgebildete Förderrinne (6) an ihrem unteren Ende am Maschinengestell (1) schwenkbar und an ihrem oberen schalenförmig ausgebildeten Ende (7) federnd gelagert ist.
- 3. Verpackungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als Waagebalken ausgebildete Förderrinne (6) in an sich bekannter Weise mit zusätzlichen, über deren Breite verteilten, längsverlaufenden Führungswänden (22) versehen ist.
- 4. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Verpackungskisten (14) für die Nägel tragende, mit gelenkig gelagerten Füßen (16) versehene Tisch (15) in an sich bekannter Weise mit einer Rüttelvorrichtung (19, 20) gekuppelt ist.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 862 276, 926 883; britische Patentschrift Nr. 698 513; USA.-Patentschriften Nr. 2236890, 2 256 215, 2 337 667, 2 675 120.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEG19176A Pending DE1080922B (de) | 1955-03-16 | 1956-03-13 | Maschine zum Verpacken von Naegeln |
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- 1956-03-05 CH CH338758D patent/CH338758A/de unknown
- 1956-03-13 DE DEG19176A patent/DE1080922B/de active Pending
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Also Published As
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