[go: up one dir, main page]

DE1144471B - Vulkanisierform fuer den schlauchfoermigen Balgrohling einer Luftfeder - Google Patents

Vulkanisierform fuer den schlauchfoermigen Balgrohling einer Luftfeder

Info

Publication number
DE1144471B
DE1144471B DEF24491A DEF0024491A DE1144471B DE 1144471 B DE1144471 B DE 1144471B DE F24491 A DEF24491 A DE F24491A DE F0024491 A DEF0024491 A DE F0024491A DE 1144471 B DE1144471 B DE 1144471B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bead
piece
smaller
bottom piece
air spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF24491A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bridgestone Firestone Inc
Original Assignee
Firestone Tire and Rubber Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Firestone Tire and Rubber Co filed Critical Firestone Tire and Rubber Co
Publication of DE1144471B publication Critical patent/DE1144471B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D22/00Producing hollow articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description

  • Vulkanisierform für den schlauchförmigen Balgrohling einer Luftfeder Die Erfindung betrifft eine Vulkanisierform für den schlauchförmigen Balgrohling einer Luftfeder mit im Durchmesser unterschiedlich großen Befestigungswülsten, bestehend im wesentlichen aus drei in axialer Richtung gegeneinander beweglichen, in ihren Schließstellungen die Hohlform bildenden und aus Endstück, Zwischenstück und Bodenstück bestehenden Formteilen, die miteinander zusammenwirkenden Flächen zum Formen der Wülste des Balgrohlings aufweisen.
  • Es ist bekannt, die Luftfeder als einfachen hohl ausgewölbten Körper zu formen und zu vulkanisieren. wobei der fertige Balgrohling in zwei Wülsten gleichen Durchmessers endet. Eine besonders wirksame Luftfeder erhält man jedoch, wenn sie im Durchmesser unterschiedlich große Wülste hat, wobei der kleinere Wulst im Betriebe beim Auftreten von Stößen teleskopartig durch den größeren Wulst hindurchtritt. Die Balgrohlinge solcher Luftfedern müssen zweckmäßig in der Gestalt vulkanisiert werden, die sie einnehmen, wenn sie sich eingebaut in unbelastetem Zustand befinden, bei welchem der kleine Wulst ein Stück durch den großen Wulst hindurchgefedert ist. In dieser Gestalt muß der Balgrohling faltenfrei vulkanisiert werden, eine Forderung, die nicht leicht zu erfüllen ist.
  • Es ist bereits eine Vulkanisierform bekannt, bei der die Formungsfiäche für den kleineren Wulst an einem das Bodenstück durchsetzenden stempelartig ausgebildeten Teil angeordnet ist. Nach der Erfindung ist die Vulkanisierform in der Weise ausgebildet, daß das Bodenstück Formungsflächen sowohl für den Wulst größeren als auch für den Wulst kleineren Durchmessers aufweist und die zur Bildung des kleineren Wulstes dienende Gegen-Formungsfiäche an einem mittleren, in Richtung auf das Bodenstück zu vorspringenden Ansatz des Endstückes vorgesehen ist, der in der Schließstellung der Form durch das ringförmige Zwischenstück hindurch bis in eine mittlere Ausnehmung des Bodenstückes hineinragt, die an ihrem tiefer als die Formungsfläche für den größeren Wulst liegenden Grunde die Formungsfläche für den kleineren Wulst aufweist.
  • Mit dieser Vorrichtung ist es möglich, den Balgrohling in seiner späteren neutralen, teleskopartig durchgefederten Betriebsstellung faltenfrei zu vulkanisieren.
  • Eine solche Vulkanisierform ist im übrigen billig herzustellen und instandzuhalten, sowie einfach und trotzdem wirksam in ihrer Konstruktion.
  • In zweckmäßiger Weise ist die am Bodenstück vorgesehene Formungsfläche für den Wulst kleineren Durchmessers an einem das Bodenstück durchsetzenden, in axialer Richtung auf den vorspringenden An- satz des Endstückes zu verschiebbaren, stempelartig ausgebildeten Teil angebracht.
  • Weitere Einzelheiten der Vulkanisierform gehen aus der nachstehenden Beschreibung eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels hervor.
  • Fig. 1 zeigt in Ansicht eine an der Vorderrad-Aufhängung eines Kraftwagens angebrachte Luftfeder; Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt der Luftfeder nach Fig. 1 in eingebautem Zustand; Fig. 3 zeigt schaubildlich und zum Teil im Schnitt einen noch unvulkanisierten Balgrohling für eine soeben von der Aufbautrommel abgenommene Luftfeder; Die Fig. 4 bis 7 zeigen schematisch die Wirkungsweise der Vulkanisierform; Fig. 8 zeigt einen Längsschnitt der Luftfeder im fertig vulkanisierten Zustand.
  • In Fig. 1 ist die aus zwei Armen 11, 12 bestehende Aufhängung für das rechte Vorderrad 10 eines Kraftwagens dargestellt. Die Arme 11, 12 sind um Zapfen 14, 15 schwenkbar. Der nicht dargestellte Radzapfen sitzt an einem Träger 16, der an den äußeren Enden der Arme 11, 12 befestigt ist.
  • Erhält das Vorderrad 10 einen Stoß von der Straße her, so bewegt es sich aufwärts in Richtung auf das Fahrgestell 13 hin. Diese Bewegung wird durch eine Luftfeder 20 aufgefangen, die zwischen dem unteren Arm 11 und dem Fahrgestell 13 angeordnet ist.
  • Die Luftfeder 20 enthält üblicherweise Preßluft und nimmt in der Regel die in Fig. 2 mit ausgezogenen Linien dargestellte neutrale Lage ein. Wird die Luftfeder 20 zusammengepreßt, so wird der untere kleinere Wulst 24 durch den größeren Wulst 25 hindurch nach oben gedrückt, so daß er etwa die mit gestrichelten Linien dargestellte Lage einnimmt.
  • Die Luftfeder 20 besteht vorzugsweise aus einem Körper, einem Balgrohling 21, der zwei in Kautschuk eingebettete Gewebelagen 22, 23 enthält und der vulkanisiert ist. Die Enden der Gewebelagen 22, 23 sind um zwei Stahldrahtringe 26, 27 herumgeschlungen und bilden Wülste 24 und 25.
  • Der größere Wulst 25 ist auf dem Randflansch 31 eines Behälters 32 verankert, der am Fahrgestell 13 befestigt ist. Der kleinere Wulst 24 bewegt sich zusammen mit dem Arm 11 und dem Vorderrad 10 und ist zu diesem Zweck mittels eines Metallbechers 35 mit einem Stützorgan 37 verbunden, das am Arm 11 befestigt ist.
  • Um eine teleskopartige Bewegung der Luftfeder 20 zu ermöglichen, hat der Wulst 25 einen Innendurchmesser, der größer als der Außendurchmesser des Wulstes 24 ist. Der Behälter 32 ist tief genug, um dem unteren Wulst 24 beim Zusammendrücken der Luftfeder den Eintritt zu ermöglichen, so daß sich schließlich die mit gestrichelten Linien in Fig. 2 dargestellte Lage ergibt.
  • Der Balgrohling 21 wird auf einer Aufbautrommel hergestellt und ist annähernd schlauchförmig gestaltet.
  • Ein etwa zylindrischer Mittelteil 41 erweitert sich an einem Ende 42 konkav und trägt dort den großen Wulst 25. Das sich verjüngende Ende 43 trägt den kleinen Wulst 24.
  • Zum Formen und Vulkanisieren des Balgrohlings 21 wird eine Form benutzt, die aus vier Teilen besteht, aus einem oberen Endstück 45, das an dem Stempel 46 einer Presse befestigt ist, einem gleichfalls von dem Stempel getragenen Zwischenstück 47, einem Bodenstück 48, das auf der Grundplatte 49 der Presse befestigt ist, und schließlich aus einem stempelartigen Teil 50, der in einer zentralen Bohrung 51 des Bodenstückes axial bewegbar ist und mit dem Endstück 45 zusammenwirkt.
  • Das Endstück 45 weist einen sich weit abwärts erstreckenden und leicht konisch geformten mittleren zapfenartigen Ansatz 55 mit einer Gegenformungsfläche 56 auf, die zur Aufnahme des kleinen Wulstes 24 und des Teiles 33 des Metallbechers 35 bestimmt sind. Der Ansatz 55 arbeitet mit dem stempelartigen Teil 50 zusammen; er formt nicht nur den Wulst 24, sondern führt außerdem die teleskopartige Gestalt des Balgrohlings herbei, wenn die Form geschlossen wird.
  • Um den Teil 33 und den kleinen Wulst 24 beim Formvorgang aufnehmen zu können, besitzt der sternpelartige Teil 50 einen Kopf 57, auf den der Metallbecher paßt und der einen radialen Flansch 58 als Widerlager für den Flansch 34 des Metallbechers 35 aufweist. Der Teil 50 ist in einer Führung 59 senkrecht verschiebbar, die bei 60 mit dem Bodenstück 48 verschraubt ist Die Bewegung des Teils 50 wird vorzugsweise durch einen Druckluftzylinder 61 gesteuert.
  • Der große Wulst 25 wird in einer als ringförmigen Nut ausgebildeten Formungsfläche 62 des Bodenstükkes und einer entsprechenden Nut 63 des Zwischenstückes 47 geformt. Die ausgewölbte Wandung des Balgrohlings wird mittels geeigneter Formungsflächen 64 und 65 im Endstück 45 und im Zwischenstück 47 erzeugt.
  • Um die richtige Form der Balgwandung in der Nähe des kleinen Wulstes 24 zu erzielen, ist das Bodenstück 48 mit einer zylindrischen Hülse 66 versehen, die innen eine leicht konische Ausnehmung 67 besitzt, deren Form der konischen Oberfläche 68 des Ansatzes 55 entspricht.
  • Der ausgewölbte Wandungsteil wird zwischen diesen beiden Oberflächen eingeklemmt und erhält so seine Form. Die Hülse 60 ist mit Gewinde 69 auf der Führung 59 festgeschraubt. Auf diese Weise kann leicht der richtige Abstand zwischen der Ausnehmung 67 und der Oberfläche 68 eingestellt werden. Bei geschlossener Form reicht der Ansatz 55 weit durch das Zwischenstück hindurch, so daß beim Formen die gewünschte teleskopartige Gestalt der Luftfeder gebildet wird.
  • Beim Formen wird der Balgrohling mittels Dampfdruck aufgebläht. Daher ist es erforderlich, die Anordnung dampfdicht aufzubauen, wozu die Dichtungsringe 74 und 75 dienen, und auch entsprechende Abdichtungen an dem kleinen Wulst 24 und dem großen Wulst 25 zur rechten Zeit während des Formungsvorgangs vorzunehmen. Die Abdichtung am kleinen Wulst 24 wird erreicht, indem der Wulst zwischen dem Ansatz 55 und dem Teil 50 eingeklemmt wird, wenn die Form sich zu schließen beginnt. Ungefähr gleichzeitig wird am großen Wulst 25 eine Abdichtung erzielt, indem er zwischen der Formungsfläche 62 und der Nut 63 am Zwischenstück und Bodenstück eingeklemmt wird.
  • Um das rechtzeitige Einklemmen des Wulstes 25 vor dem Schließen der Form sicherzustellen, ist das Zwischenstück 47 am Stempel der Presse federnd aufgehängt, so daß es den Wulst einklemmen und danach an Ort und Stelle verbleiben kann, während das Endstück bis zur Schließlage abgesenkt wird. Die federnde Aufhängung besteht aus Bolzen 70, die in Bohrungen71 des Pressestempels verschiebbar sind.
  • Jeder Bolzen besitzt eine Feder 72, die zwischen dem Stempel der Presse und einem Flansch 73 des Zwischenstücks 47 sitzt. Ist die Presse völlig geöffnet (Fig. 4), so hängt das Zwischenstück frei vom Stempel herab, wobei seine Lage durch die Länge der Bolzen 70 bestimmt ist. Hat das Zwischenstück den Wulst 25 gegen das Bodenstück gepreßt, so werden bei weiteren Abwärtsbewegungen des Stempels und des Endstücks (Fig. 6) die Bolzen 70 im Stempel der Presse nach oben gleiten und die Federn 72 zusammengepreßt, bis schließlich die Form vollständig geschlossen ist (Fig. 7).
  • Zu Beginn liegen die einzelnen Formteile weit voneinander getrennt (Fig. 4), so daß der unvulkanisierte Balgrohling 21 lose auf den Kopf 57 des Teils 50 gesetzt werden kann, der seine höchste Stellung einnimmt.
  • Der Stempel der Presse wird nun abgesenkt, bis das Ende des Ansatzes 55 den kleinen Wulst 24 und den Metallbecher 35 am Teil 33 berührt und sie anschließend zusammen gegen den Kopf des Teiles 50 preßt, und zwar so kräftig, daß sich eine dampfdichte Abdichtung ergibt. Geht der Pressenstempel danaweiter nach unten, so drückt er den Teil 50 abwärts, und zwar entgegen der Wirkung des Druckluftzylinders 61; auf diese Weise wird die Kraft erzeugt, mit der der Wulst 24 zwischen dem Endstück und dem Teil 50 beim Schließen der Form festgepreßt wird.
  • Kurz nachdem der kleine Wulst 24 auf den Teil 50 gepreßt ist, bewirkt das weitere Absenken des Pressenstempels, so daß der große Wulst 25 mit der Nut 62 im Bodenstück in Berührung kommt; kurz danach berührt auch das Zwischenstück 47 den großen Wulst und preßt ihn gegen das Bodenstück, wobei ein dampfdichter Abschluß erzielt wird. Von diesem Augenblick an bilden der Balgrohling und die Teile der Vulkanisierform einen dampfdichten Behälter.
  • Bis zu diesem Zeitpunkt hat der Balgrohling nur unbedeutende oder gar keine Änderungen seiner Gestalt erfahren; von jetzt an jedoch bewirkt die Schließbewegung ein zunehmendes axiales Zusammenklappen des Balgrohlings. Daher wird, sobald die beiden Wülste festgeklemmt sind, Druckluft oder Dampf in den Hohlraum des Rohlings eingeführt, wozu eine durch das Bodenstück hindurchführende Leitung 76 dient. Der Dampf bläht den Balgrohling auf und verhütet das Entstehen von Falten in seiner Wandung.
  • Beim weiteren Schließen der Form wird der kleine Wulst 24 vom Ansatz 55 in teleskopartiger Bewegung durch den großen Wulst 25 hindurchgedrückt. Ist der Pressenstempel am Ende seines Abwärtshubes angekommen, so hat sich die Form völlig geschlossen und der Balgrohling hat die in Fig. 7 gezeigte endgültige Gestalt angenommen, da der Dampfdruck ihn aufbläht und eng an die Formungsflächen 64 und 65 preßt.
  • Am Ende der Schließbewegung wird das Ende 43 des Balgrohlings, das sich nahe dem kleinen Wulst befindet, zwischen der Hülse 66 und dem Ansatz 55 geformt. Es ist zweckmäßig, diesen Teil sorgfältig zu formen, um Falten zu glätten, die sich beim Aufbauen in den Gewebelagen gebildet haben sollten. Dies ist wichtig, weil dieser Teil der fertigen Luftfeder den stärksten Biegebeanspruchungen beim Betriebe unterworfen ist. Der übrige Teil des Balgrohlings wird lediglich durch den inneren Dampfdruck mit der Form in Berührung gebracht. Beim endgültigen Schließen der Form wird auf die Wülste 24 und 25 ein zusätzlicher Fonndruck ausgeübt, der dafür sorgt, daß sie ihre vorgeschriebene Gestalt erhalten.
  • Ist die Vulkanisation beendet, so wird die Presse geöffnet, und die einzelnen Teile der Form werden voneinander getrennt. wobei der Teil 50 in seiner unteren Stellung im Bodenstück festgehalten wird. Öffnet sich die Presse, so löst sich die fertige Luftfeder frei vom Bodenstück und vom Teil 50, während sie an dem Ansatz 55 des Endstücks 45 hängenbleibt. Ist die Form völlig geöffnet, so genügt ein leichter Zug an der Luftfeder, um sie aus der Form zu entfernen.
  • Gegebenenfalls kann auch Druckluft durch einen Kanal 77 in das Endstück eingeführt werden, um mit ihrer Hilfe die Luftfeder aus der Form zu entfernen. Der Teil 50 wird dann wieder in seine obere Stellung gemäß Fig. 4 befördert, und die Anordnung ist sodann für die Vulkanisation eines weiteren Balgrohlings bereit. Die Formteile sind zweckmäßig hohl ausgeführt, so daß sie in der üblichen Weise mit Dampf beheizt werden können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vulkanisierform für den schlauchförmigen Balgrohling einer Luftfeder mit im Durchmesser unterschiedlich großen Befestigungswülsten, bestehend im wesentlichen aus drei in axialer Richtung gegeneinander beweglichen, in ihren Schließstellungen die Hohlform bildenden und aus Endstück, Zwischenstück und Bodenstück bestehenden Formteilen, die miteinander zusammenwirkende Flächen zum Formen der Wülste des Balgrohlings aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenstück (48) Formungsflächen sowohl für den Wulst (25) größeren als auch für den Wulst (24) kleineren Durchmessers aufweist und die zur Bildung des kleineren Wulstes dienende Gegen-Formungsfläche (56) an einem mittleren, in Richtung auf das Bodenstück zu vorspringenden Ansatz (55) des Endstückes (45) vorgesehen ist, der in der Schließstellung der Form durch das ringförmige Zwischenstück (47) hindurch bis in eine mittlere Ausnehmung (67) des Bodenstückes hineinragt, die an ihrem tiefer als die Formungsfläche (62) für den größeren Wulst liegenden Grunde die Formungsfiäche für den kleineren Wulst aufweist.
  2. 2. Vulkanisierform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Bodenstück (48) vorgesehene Formungsfiäche für den Wulst(24) kleineren Durchmessers an einem das Bodenstück (48) durchsetzenden, in axialer Richtung auf den vorspringenden Ansatz (55) des Endstückes (45) zu verschiebbaren, stempelartig ausgebildeten Teil (50) angebracht ist.
  3. 3. Vulkanisierform nach den Ansprüchen 1. und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am Bodenstück (48) vorgesehene Ausnehmung (67) für den sich an den kleineren Wulst (24) anschließenden Bereich des Balgrohlings (21) aus einer den axial vorspringenden Ansatz (55) des Endstückes (45) in der Schließstellung im Abstand umgebenden Hülse (66) besteht.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 252 109, 1 099 156; schweizerische Patentschrift Nr. 211 702; USA.-Patentschrift Nr. 2354446.
DEF24491A 1956-12-06 1957-11-28 Vulkanisierform fuer den schlauchfoermigen Balgrohling einer Luftfeder Pending DE1144471B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1144471XA 1956-12-06 1956-12-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1144471B true DE1144471B (de) 1963-02-28

Family

ID=22355261

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF24491A Pending DE1144471B (de) 1956-12-06 1957-11-28 Vulkanisierform fuer den schlauchfoermigen Balgrohling einer Luftfeder

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1144471B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE252109C (de) *
CH211702A (de) * 1938-05-17 1940-10-15 Firestone Tire & Rubber Co Vorrichtung zum Formen hohler, dehnbarer Körper.
US2354446A (en) * 1942-12-09 1944-07-25 Firestone Tire & Rubber Co Method of molding and vulcanizing hollow articles
DE1099156B (de) 1956-12-05 1961-02-09 Firestone Tire & Rubber Co In Pressvorrichtungen einsetzbare Vulkanisierform

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE252109C (de) *
CH211702A (de) * 1938-05-17 1940-10-15 Firestone Tire & Rubber Co Vorrichtung zum Formen hohler, dehnbarer Körper.
US2354446A (en) * 1942-12-09 1944-07-25 Firestone Tire & Rubber Co Method of molding and vulcanizing hollow articles
DE1099156B (de) 1956-12-05 1961-02-09 Firestone Tire & Rubber Co In Pressvorrichtungen einsetzbare Vulkanisierform

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1779958C2 (de) Vorrichtung zum Einformen einer Laufflächenprofilierung in den Rohlaufstreifen eines Luftreifenrohlings. Ausscheidung aus: 1729752
DE3210677C2 (de) Arbeitsverfahren zum Blasformen eines Behälters aus thermoplastischem Kunststoff
DE1071325B (de) Verfahren zum befestigen von metallkappen an luftfederbälgen
DE1184943B (de) Vulkanisierpresse fuer Fahrzeugluftreifen
DE2659587A1 (de) Elastischer formheizbalg fuer luftreifen sowie verfahren und vorrichtung zu dessen herstellung
DE1778616B2 (de) Reifenvulkanisierpresse mit Heizbalg
EP0810082A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vulkanisieren von Reifen
DE1983793U (de) Vorrichtung zur herstellung von reifen.
DE1303858B (de)
DE2649822C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen eines toroidförmig vorgeformten Reifenrohlings in eine Vulkanisierform
DE2218562A1 (de) Vulkanisierform fuer luftreifen von fahrzeugen
DE3101284C2 (de) Verfahren zum Formen des offenen Endabschnittes eines einen geschlossenen Boden aufweisenden Vorformlings für das Blasformen eines Hohlkörpers aus thermoplastischem Kunststoff, insbesondere einer Flasche, und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
DE1229713B (de) Presse zum Formen und Vulkanisieren eines etwa zylindrischen Reifenrohlings
DE1144471B (de) Vulkanisierform fuer den schlauchfoermigen Balgrohling einer Luftfeder
DE2228504A1 (de) Vorrichtung zum balglosen Vulkanisieren von Reifenrohlingen
DE1579122A1 (de) Reifenvulkanisierpresse
DE69912731T2 (de) Vorrichtung zum Vulkanisieren von Reifen
DE2154777A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum formen der wand des stutzenhalses eines extrusionsgeblasenen hohlkoerpers
DE1779679A1 (de) Vulkanisierpresse fuer Fahrzeugreifen,insbesondere fuer Stahlgewebereifen
DE2152862C3 (de) Vorrichtung zum Lösen vulkanisierter Reifen aus einer in einer Vulkanisierpresse befindlichen Vulkanisierform
DE1099156B (de) In Pressvorrichtungen einsetzbare Vulkanisierform
DE2139011C3 (de) Preßform, insbesondere Vulkanisierform, für Fahrzeugluftreifen
DE2610259C2 (de) Vorrichtung zum Herstellen eines Hohlkörpers durch Spritzblasformen
DE2338319C3 (de) Verfahren zum Herstellen eines Hohlkörpers mit wenigstens einem nach innen einspringenden Wandabschnitt
DE2905310C2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Dichtringen aus Kunststoff an den Enden von Rohren, insbesondere Steinzeugrohren