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DE1142370B - Einrichtung fuer das tastenbetaetigbare, kraftangetriebene, von der Wagenstellung unabhaengige Zeilenschalten bzw. Zeilen-schalten und den Wagenaufzug an Schreib- und aehnlichen Maschinen - Google Patents

Einrichtung fuer das tastenbetaetigbare, kraftangetriebene, von der Wagenstellung unabhaengige Zeilenschalten bzw. Zeilen-schalten und den Wagenaufzug an Schreib- und aehnlichen Maschinen

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Publication number
DE1142370B
DE1142370B DET17032A DET0017032A DE1142370B DE 1142370 B DE1142370 B DE 1142370B DE T17032 A DET17032 A DE T17032A DE T0017032 A DET0017032 A DE T0017032A DE 1142370 B DE1142370 B DE 1142370B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
pawl
carriage
key
line switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET17032A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Salzberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TORPEDO BUEROMASCHINEN WERKE A
Original Assignee
TORPEDO BUEROMASCHINEN WERKE A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TORPEDO BUEROMASCHINEN WERKE A filed Critical TORPEDO BUEROMASCHINEN WERKE A
Priority to DET17032A priority Critical patent/DE1142370B/de
Publication of DE1142370B publication Critical patent/DE1142370B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/76Line-spacing mechanisms

Landscapes

  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Einrichtung für das tastenbetätigbare, kraftangetriebene, von der Wagenstellung unabhängige Zeilenschalten bzw. Zeilenschalten und den Wagenaufzug an Schreib- und ähnlichen Maschinen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung für das tastenbeläzigbare, kraftangetriebene, von der Wagenstellung unabhängige Zeilenschalten bzw. das Zeilen-#schalten und den Wagenaufzug an Schreib- oder 7,ihnlichen Maschinen. Es ist hierzu bekannt, für den Wagenaufzug eine mit dem Kraftantrieb kuppelbare Bandaufzugstrommel vorzusehen, die mit einer vom \Vagen auslösbaren Sperrvorrichiung zusammenwirkt.
  • Erfindungsgemäß ist bei einer Einrichtung der vorgenannten Art die Sperrvorrichtung mittelbar über eine in seiner Schaltgliederkette angeordnete Sperreinrichtuna aushebbar, wobei diese Sperreinrichtung aus einem von der Spannung des Zugbandes ausschwenkbaren und dabei die Sperrvorrichtung lösenden Arbeitshebel und einer Riegelklinke für diesen besteht und die Riegelklinke sowohl durch das von dem Wagen in der Aufzugsendlage betätigte Gestänge C als auch von einer Zeilenschalttaste aushebbar ist. Das Aufzugsband für den Maschinenwagen ist dabei zweckmäßig über eine Rolle des abgefederten Arbeitshebels geführt. Die Riegelklinke ist durch einen Auslösehebel aushebbar, wobei dieser Auslösehebel über eine Zugstange mit einem von der Zeilenschalttaste ausschwenkbaren Kurbelarm gekuppelt und in der Aushebestellung durch eine Fallklinke feststellbar ist. Die Fallklinke ist über eine Zugstange in der Grundstellung der Zuschalteinrichtung von dem das Zuschaltglied fragenden Hebel in der Freigabestellung für den Auslösehebel gehalten.
  • Bei Ausbildungen mit einem exzentrisch an dem Hebel gelagerten Zahnbogen als Zuschaltglied und Freigabe des Zahnbogens durch eine von einem Auslösehebel betätigte Sperrklinke ist dieser ein um ihren Drehzapfen verschwenkbarer und verschiebbarer Steuerhebel zugeordnet, wobei die beiden Sperrklinkenteile durch eine Feder in einer Grundstellung zueinander gehalten sind und der Auslösehebel mit einer auf den Steuerhebel einwirkenden Nase versehen ist. Zum wiederholten Zeilenschalten ist die Zeilenschalttaste entgegen einem Widerstand über die Normalanschlagstellung hinaus niederdrückbar, wodurch der Steuerhebel mit der Sperrklinke in eine Dauerwirklage verbringbar ist.
  • Der Wagenaufzug mit dem ihm vorangehenden Zeilenschalten erfolgt somit in bekannter Weise durch Anschlagen der üblichen Wagenaufzugstaste. Zum Zeilenschalten allein wird die besondere Zeilenschalttaste angeschlagen, deren Anschlag zwar auch die Aufzugskupplung einlegt, aber die zweite Sperreinrichtung aushebt, so daß deren Arbeitshebel bereits nach der entgegen einem geringen Widerstand erfolgten Zeilenschaltung durch die sich dann einstellende erhöhte Spannung des Zugbandes zum Lösen des Kupplungsgesperres ausgeschwenkt wird. Das Zeilenschalten kann somit unter Verwendung weniger zusätzlicher Glieder m#it Hilfe der Gliederkette für die Zeilenschaltung und den Wagenaufzug bewirkt werden.
  • Die neue Ausbildung ist an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Außenansicht der rechten Seitenwange des Maschinengestells mit den auf dieser liegenden Triebwerksteilen bei niedergedrückter Wagenaufzugstaste.
  • Fig. 2 a und 2 b Teildraufsichten in verschiedenen Höhenlagen, gesehen in Richtung der Linie II-11 der Fig. 1, wobei einzelne der übereinanderliegenden Teile weggelassen sind, Fig. 3 eine Ansicht gegen die Außenseite der Rückwand des Maschinengestells mit den auf dieser liegenden, für die Erfindung wesentlichen Teilen, Fig. 4 eine Draufsicht zu Fig. 3, Fig. 5 eine Draufsicht auf den rückwärtigen Teil der Fig. 1 in größerem Maßstab, Fig. 6 den Aufzugsantrieb in größerem Maßstab und Fig. 6 a eine Einzelheit zu Fig. 6.
  • In der Seitenwange 1 des Maschinengestells ist eine nach außen vorstehende Welle 3 drehbar gelagert, die eine gezahnte Riemenscheibe 4 begrenzt axial verschiebbar trägt. Die Riemenscheibe 4 ist über einen Keilriemen 5 mit einem Ritzel 6 der die Antriebswalze für die Typenhebel antreibenden Welle 7 gekuppelt.
  • Auf der Welle 3 sitzt lose drehbar die Aufzugstrommel 8 für das Aufzugsband 9 des Wagens. Dieses läuft von der Trommel 8 über drei Umlenkrollen 10. 11, 12 zu der Schaltvorrichtung für die Zeilenschaltung der Schreibwalze. Die beiden Rollen 11, 12 sind ortsfest am Maschinengestell gelagert, während die Rolle 10 von dem einen Ende eines Schwenkhebels 13 aufgenommen ist, der um einen Zapfen 14 der Seitenwange 1 schwenkbar und an dem anderen Ende mit einer vorgezogenen Nase 15 versehen ist. Er trägt an diesem Ende noch einen Zapfen 17, der ein Loch 16 der Seitenwange 1 durchsetzt. Durch eine Feder 18 ist der Schwenkhebel 13 in einer Anlagestellung des Zapfens 17 an dem Rand des Loches 16 gehalten.
  • Ein nach außen abgebogener Unterrand la der Seitenwange 1 nimmt in Schlitzen zwei Füße 2 a einer gegen die Seitenwange 1 einschwenkbaren Platte 2 auf, die am oberen Ende eine gegen die Seitenwange 1 gerichtete Zugstange 19 trägt.
  • Die Trommel 8 und die Riemenscheibe 4 sind an den einander benachbarten Flächen als ReibunQs-Kupplung ausgebildet, so daß beim Einschwenken äer Platte 2 gegen die Seitenwange die Trommel 8 von der Riemenscheibe 4 mitgenommen wird.
  • - Die Zugstange 19 ist an einem Winkelhebel 20 angelenkt, der um einen senkrechten Zapfen21 eines an der Außenseite der Seitenwangel befestigten U-förmigen Lagerböckchens 22 schwenkbar ist. An dem anderen Schenkel des Winkelhebels20 greift eine Zugstange23 an. Durch Zug an der Stange23 in Richtung des Pfeiles e (Fig. 2 a) wird somit die Kupplung zwischen den Teilen 4, 8 geschlossen und der Wagenaufzug bewirkt.
  • An einem durch Abstandsbolzen 24, 25 der Außenseite der Seitenwange 1 vorgesetzten Lager 2,6 (Fig. 6) ist um einen Zapfen 27 ein im Querschnitt U-förmiger Nockenhebel 28 drehbar gelagert, der zwischen seinen beiden Schenkeln um einen Zapfen 29 einen gezahnten Exzenter 30 aufnimmt. Außerdem ist zwischen den Schenkeln des Nockenhebels 28 um einen Zapfen 31 noch eine Sperrklinke 32 drehbar gelagert, deren Rastglied als Gabel 33 ausgebildet ist, die einen anderen Zapfen 34 des Hebels 28 mit Spiel umfaßt, so daß die Öffnung der Gabel 33 den Schwenkweg der Klinke 32 bestimmt.
  • Dem unteren Arm der Gabel 33 ist an dem gezahnten Exzenter 30 ein seitlicher Anschlag 35 zuge- ordnet. Der Schwenkzapfen 31 für die Sperrklinke 32 trägt noch einen Sperrhebel 36, der durch eine Feder 37 mit seiner Endnase 38 in einer Anlagestellung an einem seitlichen Nocken 39 des gezahnten Exzenters 30 gehalten ist (Fig. 6).
  • Dem gezahnten Exzenter30 ist auf der Antrieb#-welle7 eine gezahnte Mitnehmerscheibe40 zugeordriet. Der Nockenhebel 28 ist durch eine zwischen ihm und der Seitenwange 1 vorgesehene Zugfeder 41 im Drehsinn des Uhrzeigers beeinflußt und durch einen Anschlag in Grundstellung gehalten.
  • An dem Zapfen34 des Nockenhebels28 ist mit einer Spannhülse42 die Zugstange23 befestigt. Der gezahnte Exzenter30 ist durch die Nase38 des Sperrhebels36, die an dem Nocken39 anliegt, entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers belastet, so daß der Zahnexzenter30 mit dem Anschlag35 an d-.m unteren Arm der Gabe133 gehalten ist. Die Sperrklinke 32 ist durch eine um ihre Achse 31 geführte, nicht dargestellte Wickelfeder in der Verriegelungssiellung gehalten, in welcher Stellung der obere Arm der Gabe133 an dem Zapfen34 anliegt.
  • In dieser Grundstellung des Nockenhebels28 Lind des gezahnten Exzenters30 liegt dieser somit nicht an der Mitnehmerscheibe40 an.
  • Zum Auslösen des Wagenaufzugs dient eine an der Außenseite der Seitenwangel verschiebbar ge- führte Anschlagtaste43, deren Führung nicht weiter dargestellt ist. Die Tastenstange44 ist mit einem an der Seitenwange 1 um einen Zapfen 45 schwenk-baren Wink-elhebe146 gekuppelt, dessen Arrn47 eine Nase 48 einer Zugstange49 zugeordnet ist. Die Zugstange 49 ist mit Schlitzen 50. 50 a an einem Tra"bolzen 51 des Lagers26 bzw. einem Tra-bolzen52 eines Kurbelarmes92 einer das Maschinengestell quer durchsetzenden Welle91 verschiebbar geführt und trägt einen Mitnehrnerstift53. dem an dem Lager26 um einen Zapfen 54 schwenkbar ein Auslösehebel 55 zugeordnet ist. Der Auslösehebe155 ist durch eine Feder 56 in einer Anlagestellun- an dem Mitnehmerstlift 53 gehalten. wobei die Feder56 gleichzeitig auch die Stange 49 in der Grundstellun- hält. Der mit der Anschlagtaste 43, 44 gck-uppelte Wink-e!hebel 46 ist durch eine Feder57 in der Grundslellung -ehalten (Fig. 1).
  • Der Auslösehebel 55 hat eine Nase 58, die das rückwärtige Ende der Sperrklinke 32 übergreift (Fig. 6 a).
  • Zum Auslösen des Wagenaufzugs wird die Taste 41 44 angeschlagen. wodurch die Zugstange 49 Über den Winkelhebel 46 ent(,egen der Wirkunc, der Feder 57 in Richtung des Pfeiles b nach link,# verschoben wird. Dabei schwenkt die Zu2stan2c 49 über den Mitnehmer53 den Auslösehebil55-ini Drehsinn des Uhrzeizers in Richtuno des Pfeiles c aus. wobei dessen Nase 58 den Hebel 105 und die Klinke 32 en,-gegen dem Drehsinn des Uhrzeigers ausschwenkt, so daß der untere Arm der Gabel 213 den Anschlag 35 und damit den gezahnten Exzenter 30 freigibt. Der gezahnte Exzenter30 wird von der Nase38 der Schwinge36 (Fig.6) gegen die Mitnelimerscheibe40 eingeschwenkt. die dabei den Exzenter30 mitnimm!. so daß der Nockenhebe128 um den o;"sfe-#ten Zgpfen 27 aus2eschwenkt wird. Hierdurch wird die Zugstange23 1-n Richtung des Pfeilese gezogen und die Tromme18 mit dem Zahrtrad4 gekuppelt.
  • Das Laverböckchen22 trägt an einem #;enkrechten Zapfen63 noch eine Sperrklinke62. die durch eine Feder64 belastet ist. Die Sperrklinke62 hat eine Riegelnase 60. der an dem Winkelbebel 20 eine Ras, 61 zugeordnet ist. Mit dem Einlegen der Kupplung zwischen den Teilen 4, 8 und dem hierbei bewirkten Ausschwenken des Winkelbebel-, 20 fällt die Nase 60 der Sperrklinke 62 in bekannter Weise in die Rast 61 des Winkelhebels20 ein. so daß die Kupplung der Teite4. 8 unabhängig von dem Ablauf des j-ahnexzenters30 von äer Scheibe40 aufrechterhalten bleibt.
  • Ein Arm 65 der Sperrklinke 62 ist durch eine Zugstange68 mit dem Zapfen17 des Schwenkhebels13 gekuppelt.
  • Die Seitenwange 1 trägt atißcn -,#ii einem Zapfen 69 einen Winkelhebel 70 und einen mit einer Nase 71 versehenen Schwenk-hebe] 72 (Fi-zi, 1). Eine Feder 73 zwischen dem Schwenkhebel 13 und dem Winkelhebel 70 beeinflußt diesen entgegen dem Drehsinn des Uhrzei-ers. so daß der Schenkel 74 des Winkelhebels 70 an der Nase 71 gehalten ist und vor der Nase 15 des Schwenkhebc1s 13 liegt.
  • Der Wink-elhcbet70 ist über eine Sfan-e75 mit einem Zwischenhebel 76 gekuppelt, der um einen Zapfen 77 an der Seitenwange 1 schwenkbar und durch eine weitere Stange 78 an einen Winkelhebel 79 angeschlossen ist (Fig.2b), der um den Zapfen 63 des Böckchens 22 schwenkbar ist. Der eine Schenkel des Winkelhebels 79 ist zu einer gegen die Seitenwanulre 1 gerichteten Nase 80 abgebogen, die von dem Ende 82 einer an der Rückwand 81 des Maschinen--estells verschiebbaren Steuerstanee 83 beeinflußbar is-, (Fig. 2 b).
  • Die Steuerstange 83 ist mit dem Ende 82 in einer Bohruncy der Seitenwange 1 und an dem anderen Ende mit einem Schlitz 84 in einem Tragzapfen 85 der Rückwand 81 des MaschInengestells geführt , ) Lind hat einen einen Schlitz 86 des abgebofrei Fia..' nen oberen Randkragens 87 der Rück-wand 81 des Maschinengestells durchsetzenden Finger 88.
  • Der Fing,-r 88 der Steuerstange 83 rag.' in den Weg de,# den Aufzugsweg des MaschinenNvagens 89 bcstimmenden Randsiellers 90.
  • Mit dem vorbeschriebenen Zukuppeln der Aufzugskupplung 4, 8 wird das Zugband 9 auf die Tromniel 8 aufgewickelt und zieht dabei den Maschinenwagen 89 nach links (Fig. 3) in die Aufzugsendlage. die in bekannter Weise durch einen Randsteller90 bestimmt ist.
  • Mit dem Auflaufen des Randstellers90 an den Finger 88 wird die Stange 83 (Fig. 3) nach links verschoben und schwenkt über die Gliederkete82, 80, 79# 7& 76. 75 den Sperrhebei 70 au-, dem Weg des Schwenkhebels 13. Sobald die Sicuerstange 83 die linke Endlage (Fig. 3) erreicht ha., is,# die Aufzugsliewegung des Maschinenwagens be"-.,id;--L. Da aber die Teile4, 8 noch miteinander gekuppelt sind, se',zt die Tromme18 die Aufwickelbewegung fort, so daß die Spannung des Bandes 9 sich vererößert und dabei die Spannung der den Schwenkhebel 13 belas'enden Feder 18 überwindet. Da der Schenkel 74 des Winkelhebels 70 aus dem Weg der N-mo 15 des Schwenkhebels 13 ausgeschwenkt ist. wird diese, durch dic auf die Rolle 10 wirk-ende Spannung des Zugbandes entgegen der Wirkung der Feder 18 ausgeschwenkt. Dabei wird über den Zapfen 17 und die Zugstange 68 die Klinke 62 aus der Rast 61 des Witikelhebels 20 ausgehoben, so daß dieser in die Grundstellunu zurückgehen kann und die KupplungsveTbindung zwi-C sehen den Teilen 4, 8 löst. Gleichzeitig wird über die Stange 23 der Nockenhebel 28 mit den von ihm auf-,enommenen Teilen in die Grunds*ellung zurück-gebracht.
  • An der der Seitenwange 1 des Maschinengestells entsprechenden anderen Seitenwange is-, eine der Schalttaste 43, 44 entsprechende zweite Schalitasle 43 a vore sehen, deren Stange mit einem zweiarmigen Schwinghebel 46 a gekuppelt ist (Fig. 1). der um einen dem Zapfen 45 entsprechenden Zapfen schwenkbar ist. Das freie Ende des Schwinahebel"4611 ist über einen Lenker 93 mit einem Kurbelarm 94 der Welle 91 ge-Kuppelt. An dem Kurbelzapfen 52 greift eine Zu ' gstange 95 an, die an den Schwenkhebel 72 angeschlos-Cen ist.
  • Mit dem Anschlagen dieser zweiten Taste wird somit die Welle 91 gedreht. wobei &i- Kurbelarm 92, die Stellstange 49 und die Zugstange 95 nach links in Richtung des Pfeiles b (Fig. i) gezogen werden. Es wird somit, wie vorbeschrieben, über den Auslösehebel 55 die Klinke 32 ausgehoben, so daß der Zahnexzenter 30 an der Mitnehmerscheibe 40 zur Anlage kommt und gleichzeitig über die Stange 95 der Schwenkhebel 72 im Drehsinn des Uhrzeigers ausgeschwenkt wird, so daß die Klinke 70 aus der Nase 15 des Schwenkhebels 13 ausgehoben wird. Es wird also der Schwenkhebel 13 schon mit dem Anschlag dieser zweiten Taste freigegeben und durch das Zugband 9 ausgeschwenkt. so daß also bereits mit der Zeilenschaltung von dem Schwenkhebel 13 über die Zugstange 68 die Klinke 62 aus der Nase 61 des Winkelhebels 20 ausgehoben und damit die Kuppelverbindung zwischen dem Zahnrad 4 und der Aufzugstrommel 8 gelöst wird.
  • Durch den Anschlag dieser zweiten Taste kann somit die Schreibwalze in jeder Stellung des Maschinenwagens um den jeweils eingestellten Zeilenabstand fortgeschaltet werden, wobei durch mehrmaliges Anschlagen dieser Taste auch mehrere WalzenforIschaltungen hintereinander bewirkt werden können.
  • Um nach dcm Anschlagen dieser Zeilenschalt'aste 43 a mit deren Freigabe den Rückgang der Klinke 74 und des Schwenkhebels 72 in die Grundstellung zu verhindern, ist der Schwenkhebe172 am freien Ende mit einer Abbiegung 96 versehen, der eine Klinke 97 zugeordnet isl. Die Klinke 97 ist um einen Zapfen 98 der Seitenwan-e 1 schwenkbar und durch eine Feder 99 im Drehsinn des Uhrzeigers beeinflußt. Die Klinke 97 hat eine nach unten gezogene Nase 100 und im Anschluß an diese auf der Unterseite eine Rast-stufe 101.
  • Mit dem Ausschwenken des Hebels 72 beim Anschlagen der Zeilenschalttaste 43a wird die Abbiegung 96 des Hebels 72 hinter die Raststufe 101 geschwenkt, und die Stufe 101 übergreift dann unter der Wirkung der Feder 99 die Abbiegung 96. so daß der Hebel 72 in einer die Klinke 74 außerhalb des Schwenkweges der Nase 15 des Schwenkhebels 13 haltenden Lage verriegelt ist.
  • Die Klinke 97 ist mit einer an dem Nockenhebel 28 angelenkten Stange 102 einseitig mitnehmbar gekuppelt. Die Stange 102 ist zu diesem Zweck mit einem Führungsauge 103 der Klinke 97 oberhalb des Zapfens 98 gekuppelt. Die durch das Abwälzen des Exzentcrs 30 auf der Scheibe 40 bewirkte Schwenkbewegung des Nockenhebels 28 beeinflußt somit die Klinke 97 nicht. Die wirksame Länge der Stange 102 ist jedoch so b,-messen, daß in der Grundstellung des Nockenhebels 28 die Raststufe 101 der Klinke 97 außer Eingriff mit der Abbiegung 96 gehalten ist. Nach jedem durch die zweite Taste veranlaßten Zeilenschaltvorgang wird somit die Klinke 97 aus der Abbiegung 96 ausgehoben- so daß der Hebel 72 und damit die Klinke 74 in die Grundstellung zurückgehen kann.
  • Um mehrere Zeilenschaltungen nacheinander ausführen zu können, ist die zweite Taste aus der normalen Anschlagstellung entgegen einem Widerstand weiter niederdrückbar. Bei diesem weiteren Niederdrücken gelangt die Schrägfläche 107 der Nase 58 des Auslösehebels 55 zur Anlage an der vorderen Stirnfläche des Hebels 105 und hält diesen mit der Klinke 32 in der Arbeitsstellung. Dadurch gelangt der Exzenter 30 nach jedem Arbeitsgang mit seinem Anfang erneut zur Anlage an der Mitnehmerscheibe 40 und wird für die Dauer der Anschlagstellung der zweiten Taste zum Auslösen weiterer Zeilenschaltungen erneut mitgenommen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung für das tastenbetätigbare, kraftangetriebene, von der Wagenstellung unabhängige Zeilenschalten bzw. Zeilenschalten und den Wagenaufzug an Schreib- und ähnlichen Maschinen, bestehend aus einer mit dem Antrieb kuppelbaren Bandaufzugstrommel, die mit einer vom Wagen auslösbaren Sperrvorrichtung zusammenwirkt, dadurch gekennzeichne4 daß die Sperrvorrichtung (62, 60, 20, 61) mittelbar über eine in seiner Schaltgliederkette (82, 79, 78, 76, 75, 72, 13, 68) angeordnete Sperreinrichtung (13, 72) aushebbar ist und diese Sperreinrichtung (13, 72) aus einem von der Spannung des Zugbandes (9) ausschwenkbaren und dabei die Sperrvorrichtung (62, 60, 20, 61) lösenden Arbeitshebel (13) und einer Riegelklinke (72, 74) für diesen besteht und die Riegelkünke (72, 74) sowohl durch das von dem Wagen in der Aufzugse#ndlage betätigte Gestänge (82, 79, 70, 76, 75) als auch von einer Zeilenschalttaste (43 a) aushebbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzugsband (9) für den Maschinenwagen über eine Rolle (10) des abgefederten Arbeitshebels (13, 18) geführt ist. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelklinke (70, 74) durch einen Auslösehebel (72, 71) aushebbar, dieser Auslösehebel (72, 71) über eine Zugstange (95) rrtit einem von der Zeilenschalttaste (43 a) ausschwenkbaren Kurbelarm (92) gekuppelt und in der Aushebestellung durch eine Fallkfinke (97) fcststellbar ist. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fallklinke (97) über eine Zugstange (102) in der Grundstellung der Zuschalteinrichtung (49, 53, 55, 32, 30, 23, 20) von dem das Zuschaltglied (30) tragenden Hebel (28) in einer Freigabestellung für den Auslösehebel (72, 71) gehalten ist. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4 mit einem exzentrisch an dem Hebel gelagerten Zahnbogen als Zuschaltglied und Freigabe des Zahnbogens durch eine von einem Auslösehebel betätigte Sperrklinke. dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrklinke (32) ein um ihren Drehzapfen (31) schwenk- und verschiebbarer Steuerhebel (105) zugeordnet ist, die beiden Sperrklinkenhebel (32, 105) durch eine Feder (59) in einer Grundstellung zueinander halten sind und der Auslösehebel (55) mit einer auf den Steuerhebel (105) einwirkenden Nase (58) versehen ist, wobei die Zeilenschalttaste (43a) entgegen einem Widerstand über die Normalanschlagstellung hinaus niederdrückbar und hierdurch der Steuerhebel (105) mit der Sperrklinke (32) in eine Dauerwirklage verbringbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 618 377, 1, 049 398, 1036 873; schweizerische Patentschrift Nr. 333 799-. USA.-Patentschriften Nr. 1955 614# 2262 676.
DET17032A 1959-08-01 1959-08-01 Einrichtung fuer das tastenbetaetigbare, kraftangetriebene, von der Wagenstellung unabhaengige Zeilenschalten bzw. Zeilen-schalten und den Wagenaufzug an Schreib- und aehnlichen Maschinen Pending DE1142370B (de)

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DE1142370B (de) Einrichtung fuer das tastenbetaetigbare, kraftangetriebene, von der Wagenstellung unabhaengige Zeilenschalten bzw. Zeilen-schalten und den Wagenaufzug an Schreib- und aehnlichen Maschinen
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DE1955198C (de) Tastenbetätigbare Vorrichtung an kraftangetriebenen Schreib- und ähnlichen Maschinen zum Auslösen des Papierwagenaufzuges und der Zeilenschaltung
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