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DE1142101B - Kopiergeraet, insbesondere Rollenkopiermaschine - Google Patents

Kopiergeraet, insbesondere Rollenkopiermaschine

Info

Publication number
DE1142101B
DE1142101B DE1961A0036808 DEA0036808A DE1142101B DE 1142101 B DE1142101 B DE 1142101B DE 1961A0036808 DE1961A0036808 DE 1961A0036808 DE A0036808 A DEA0036808 A DE A0036808A DE 1142101 B DE1142101 B DE 1142101B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copier
plane
carriage
mirror
positive plane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961A0036808
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Ado Brandt
Dipl-Ing Bernd Valentin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa AG filed Critical Agfa AG
Priority to DE1961A0036808 priority Critical patent/DE1142101B/de
Priority to GB659462A priority patent/GB973041A/en
Priority to GB2705162A priority patent/GB1006510A/en
Publication of DE1142101B publication Critical patent/DE1142101B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/52Details
    • G03B27/522Projection optics
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/34Means for automatic focusing therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Description

  • Kopiergerät, insbesondere Rollenkopiermaschine Die Erfindung betrifft ein Kopiergerät, insbesondere eine Rollenkopiermaschine, mit feststehender Bildbühne und verstellbarer Positivebene.
  • Bekannt sind Vergrößerungsgeräte, bei denen Negativ- und Positivebene unmittelbar nebeneinanderliegend fest am Gerät vorgesehen sind. Die Länge des Strahlenganges wird dabei mittels einer verstellbaren Spiegelgruppe mit zwei rechtwinklig zueinander stehenden Umlenkspiegeln verändert. Ferner sind Kopiennaschinen mit einer Betrachtungsmattscheibe bekannt, der entweder mittels eines teildurchlässigen Spiegels ein bestimmter Bruchteil der Lichtstrahlen des Hauptlichtstrahlenganges zugeführt wird oder welche die Bildstrahlen mittels eines Umlenkspiegels erhält, der bei der Bildbetrachtung in den Hauptlichtstrahlengang eingeschwenkt ist und beiAuslösung der Belichtung zur Seite geschwenkt wird. Dies bereitet bei festem Vergrößerungsverhältnis im allgemeinen keine Schwierigkeiten und läßt sich ohne weiteres auch dann anwenden, wenn die Positivebene feststeht und die Negativebene wandert, da hierbei der Strahlenweg zwischen Negativbühne und Positiveb-ene leicht konstant gehalten werden kann, wenn nur die Betrachtungsmattscheibe einen festen Abstand von der Positivebene hat.
  • Bei modernen Rollenkopiermaschinen muß nun aus arbeitstechnischen Gründen die Bildbühne fest vorgesehen werden, während man den Träger der Positivebene beliebig verstellbar anordnen kann. Wenn man hierbei in der bisher üblichen Weise die Betrachtungsmattscheibe am Träger der Positivebene anbringen würde, so wäre eine zufriedenstellende Beobachtung der Mattscheibe nicht mehr möglich, da sie dann der Bedienungsperson unter verschiedenem Winkel und mit unterschiedlicher Entfernung erscheint. Bei solchen Maschinen hat man daher auf eine Beobachtungsmattscheibe, so wünsehenswert diese an sich auch ist, ganz verzichtet.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei Kopiergeräten mit feststehender Bildbühne und verstellbarer Positivebene die der Positivebene optisch entsprechen-de Einstellmattscheibe feststehend angeordnet ist und im Projektionsstrahlengang ein einschaltbarer oder teildurchlässiger Spiegel und ein rechtwinklig zueinander stehendes Spiegelpaar, das senkrecht zur Mattscheibenebene jeweils um den halben Betrag der Positivebenenverschiebung verstellt wird, vorgesehen sind.
  • Die Positivebene und die beiden Umlenkspiegel können in jeder geeigneten bekannten Weise gesteuert werden, wobei insbesondere das eine Glied in üblicher Weise angetrieben und die Stellung des anderen Gliedes mittels einer Abtaststeuerung verändert wird. Zum Beispiel können durch das erste Glied elektrische, magnetische oder optische Größen verändert werden, die dann zur Steuerung des zweiten Gliedes dienen. Auch eine hydraulische Kupplung mittels zweier hintereinandergeschalteter Zylinder ist grundsätzlich möglich. Bevorzugt wird jedoch eine Ausführungsform, bei der ein die beiden Umlenkspiegel tragender Schlitten und der Träger der Positivebene mechanisch, z. B. mittels durch Kegelräder miteinander gekuppelter Gewindespindeln, verbunden sind.
  • Zur Scharfeinstellung des Objektivs kann auch hier der Abstand zwischen Bildbühne und Positivebene abgetastet oder die Bewegung des Trägers der Positivebene zum Antrieb einer Kurvenscheibe benutzt werden. Dies erfordert jedoch meist recht sperrige und zahlreiche Einzelglieder umfassende Getriebe. Erfindungsgemäß kann diese, Anordnung wesentlich vereinfacht werden, wenn man die Objektivverstellung vom Antrieb des die Umlenkspiegel tragenden Schlittens ableitet. Zum Beispiel kann man zwischen Objektiv und Schlitten eine Kurvensteuerung vorsehen, die irn Prinzip lediglich eine fest mit dem Schlitten verbundene Kurve und einen Abtaststift am Objektiv erfordert. Ebenso kann das Ob- jektiv mittels eines zwischen Schlitten und Objektiv wirksamen Inversorgetriebes, insbesondere mit Hebelinversor, gesteuert werden. Auch dieses Getriebe nimmt infolge der schon vorhandenen Untersetzung nur wenig Raum ein und erfordert im Prinzip nur einen Hebel.
  • In der Zeichnung, die eine erfindungsgemäß ausgebildete Kopiermaschine im Schnitt beispielsweise wiedergibt, ist in einem Gehäuse 1 unterhalb einer Tischplatte 2 ein Beleuchtungshaus 3 mit einer Kopierlampe 4, einer Sammellinse 5, einer Streuscheibe 6, einem Umlenkspiegel 7 und einem Kondensor8 angeordnet. 9 ist eine Bildbühne mit einer Negativebene 10, 11 das in einer lotrechten Führung12 sitzende Objektiv und 13 ein kastenförmiger Träger der Positivebene 14, in dem, unter 45' zur Achse 15 des Hauptlichtstrahlenganges geneigt, ein teildurchlässiger Spiegel 16 angeordnet ist, der etwa 10% der Kopierlichtmenge einem fest am Träger 13 sitzenden Meßtopf 17 mit einer Streuscheibe 18 und drei fotoelektrischen Wandlern 19 für die Grundfarben des Kopierlichtes zuführt.
  • Eine Gewindespindel 20 ist mittels zweier Lager 21, 22 lotrecht im Gehäuse 1 gelagert und kann durch einen umsteuerbaren Elektromotor 23 mittels Schnecke 24 und Schneckenrad 25 in beiden Drehrichtungen angetrieben werden. Die Spindel greift in eine fest am Träger 13 angebrachte Mutter 26. Unterhalb der Objektivführung 12 ist senkrecht zur Zeichenebene versetzt eine weitere Gewindespindel 27 in zwei gehäusefesten Lagern 28 und 29 gelagerL Ein auf der Spindel 27 sitzendes Kegelrad 30 kämmt mit einem Kegelrad 31 gleicher Zähnezahl auf der Gewindespindel 20. Die Steigung der Spindel 27 ist halb so groß wir, die der Spindel 20 ausgebildet. Selbstverständlich können auch beide Spindeln mit gleicher Steigung ausgeführt werden, wenn man das Untersetzungsverhältnis in die Zahnräder 30, 31 legt.
  • Auf der Spindel 27 sitzt eine Mutter 32, die fest an einem Schlitten 33 angebracht ist, der in waagerechter Richtung in einer gehäusefesten Prismenführung 34 sitzt und zwei unter 451 zur Achse 15 geneigte Umlenkspiegel 35, 36 trägt. Diesen Spiegeln wird mittels eines weiteren Spiegels 37, der sich dicht oberhalb der Bahn des Objektivs 11 befindet, Beobachtungslicht zugeführt, so daß das in der Negativebene 10 befindliche Bild auf der Beobachtungsmattscheibe 38 erscheint. Wenn der Träger 13 über die größte Strecke zwischen der mit vollen Linien ausgezogenen Stellung und der mit unterbrochenen Linien gezeichneten oberen Stellung um die Strecke a verfahren wird, so verstellt sich der Schlitten 33 infolge der Kupplung über 31, 30, 27 um die Strecke b = a12. Bei jeder Einstellung der Positivebene 14 ist daher der Strahlenweg zwischen dieser und der Negativebene ebenso lang wie zwischen der Beobachtungsmattscheibe 38 und der Negativebene. Durch geeignete, bekannte Mittel, z. B. gegeneinander verspannte Räder und Muttern, läßt sich das Getriebespiel so klein halten, daß die Stellung des Schlittens 39 stets derjenigen des Trägers 13 eindeutig zugeordnet ist. Falls daher das Objektiv 11 auf die Positivebene 14 scharf eingestellt ist, ergibt sich die gleiche Schärfe auch auf der Betrachtungsmattscheibe 38. Die Scharfeinstellung des Objektivs wird hierbei mittels einer Kurvenplatte 39 bewirkt, an deren Kurve 40 ein Stift 41 eines fest mit dem Objektiv 11 verbundenen Auslegers 42 anliegt. Der Spiegel 37 kann als teildurchlässiger Spiegel ausgebildet sein, wobei allerdings zwischen diesem und der Positivebene 14 ein die Belichtung steuernder Verschluß anzubringen wäre. Grundsätzlich kann auch ein voll verspiegelter Spiegel zur Anwendung kommen, der bei der Belichtung aus dem Strahlengang herausgeschoben oder -geschwenkt wird und gleichzeitig als Verschluß dienen kann. Der Spiegel läßt sich z. B. durch einen Magneten betätigen, der zu Beginn des Belichtungsvorganges eingeschaltet und am Ende der Belichtung, z. B. mittels einer durch die Wandler 19 gesteuerten lichtelektrischen Regelvorrichtung, abgeschaltet wird. Bei einer Inversorsteuerung des Objektivs 11 wäre das Antriebsglied des Inversorgetriebes fest am Schlitten 33 anzubringen. Es kann auch die Mattscheibe, 38, um ein bequemes Betrachten des eingestellten Bildes zu ermöglichen, um einen beliebigen Winkel zur optischen Achse des Hauptlichtstrahlenganges geneigt angeordnet werden. Die Spiegel 35, 36 und deren Führungsbahn müssen dann um den gleichen Winkel und der Spiegel 37 um den entsprechend halben Winkel zur gezeichneten Lage geneigt werden. Dagegen bleibt die Größe des Verstellweges der Spiegel 35, 36 dadurch unbeeinflußt.

Claims (2)

  1. P A TENTA NNS PR ÜCH E: 1. Kopiergerät, insbesondere Rollenkopiermaschine, mit feststehender Bildbühne und verstellbarer Positivebene, dadurch gekennzeichnet, daß die der Positivebene optisch entsprechende Einstellmattscheibe feststehend angeordnet ist und im Projektionsstrahlengang ein einschaltbarer oder teildurchlässiger Spiegel (37) und ein rechtwinklig zueinander stehendes Spiegelpaar (35, 36), welches senkrecht zur Mattscheibenebene jeweils um den halben Betrag der Positivebenenverschiebung verstellt wird, vorgesehen sind.
  2. 2. Kopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Umlenkspiegelpaar (35, 36) tragender Schlitten (33) und der Träger (13) der Positivebene (14) mechanisch im übersetzungsverhältnis 1 : 2 g ,ekuppelt sind. 3. Kopiergerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch am Schlitten (33) und am Träger (13) der Positivebene (14) angreifende, durch Kegelräder miteinander gekuppelte, Gewindespindeln (20,27). 4. Kopiergerät nach wenigstens einem der Ansprüche, 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Objektivverstellung vom Antrieb des die Umlenkspiegel (35, 36) tragenden Schlittens (33) abgeleitet ist. 5. Kopiergerät nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine zwischen Objektiv (11) und Schlitten (33) vorgesehene Kurvensteuerung (40, 41). 6. Kopiergerät nach Ansprach 4, gekennzeichnet durch ein zwischen Schlitten (33) und Objek- tiv (11) wirksames Inversorgetriebe, insbesondere mit Hebelinversor.
DE1961A0036808 1961-02-25 1961-02-25 Kopiergeraet, insbesondere Rollenkopiermaschine Pending DE1142101B (de)

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DE1961A0036808 DE1142101B (de) 1961-02-25 1961-02-25 Kopiergeraet, insbesondere Rollenkopiermaschine
GB659462A GB973041A (de) 1961-02-25 1962-02-20
GB2705162A GB1006510A (en) 1961-02-25 1962-07-13 Treatment of wood

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DE1142101B true DE1142101B (de) 1963-01-03

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1206299B (de) * 1961-04-27 1965-12-02 Minnesota Mining & Mfg Vergroesserungs-, Betrachtungs- und Kopiervorrichtung fuer Filmtransparente

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CN102642225B (zh) * 2012-04-12 2014-11-26 广东省宜华木业股份有限公司 一种柚木变色的处理方法

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GB973041A (de) 1964-10-21
GB1006510A (en) 1965-10-06

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