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DE1141245B - Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung des Zustandes von Bohrloch- oder Schachtauskleidungen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung des Zustandes von Bohrloch- oder Schachtauskleidungen

Info

Publication number
DE1141245B
DE1141245B DEP28282A DEP0028282A DE1141245B DE 1141245 B DE1141245 B DE 1141245B DE P28282 A DEP28282 A DE P28282A DE P0028282 A DEP0028282 A DE P0028282A DE 1141245 B DE1141245 B DE 1141245B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sound
borehole
transmitter
initial
receiver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP28282A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Nolte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PRAKLA GmbH
Original Assignee
PRAKLA GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PRAKLA GmbH filed Critical PRAKLA GmbH
Priority to DEP28282A priority Critical patent/DE1141245B/de
Publication of DE1141245B publication Critical patent/DE1141245B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V1/00Seismology; Seismic or acoustic prospecting or detecting
    • G01V1/40Seismology; Seismic or acoustic prospecting or detecting specially adapted for well-logging
    • G01V1/44Seismology; Seismic or acoustic prospecting or detecting specially adapted for well-logging using generators and receivers in the same well
    • G01V1/46Data acquisition

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Ultrasonic Waves (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung des Zustandes von Bohrloch-oder Schachtauskleidungen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Ermittlung der hinter einer Bohrlochverrohrung oder Schachtauskleidung bestehenden Verhältnisse, wie z. B. die Abbindung einer Zementierung oder die mehr oder weniger dichte Auslagerung von Tonen, Sanden usw. an die Außenseite einer Bohrlochverrohrung oder Schachtauskleidung.
  • Es ist bereits bekannt, durch Schallausbreitungsmessungen einen näheren Aufschluß über die Verhältnisse an der Außenwand einer Bohrlochverrohrung zu erhalten, indem an einer Stelle im Bohrloch impulsförmige Schallwellenzüge ausgesandt werden und an einer weiteren Stelle oberhalb oder unterhalb des Schallsenders empfangen werden. Bei verrohrten Bohrlöchern ergibt sich insbesondere aus der Anfangsamplitude des empfangenen Wellenzuges eine gute Aussagemöglichkeit über die an der äußeren Bohrlochwandung vorliegenden Verhältnisse. So gibt sich z. B. eine gute Zementierung an einer geringen mittleren Anfangs amplitude des empfangenen Signais zu erkennen.
  • Die bisher bekannten Verfahren gestatten eine Aussage über einen mittleren Zustand der Verhältnisse über eine gewisse Strecke hinter einer Bohrlochverrohrung, Schachtauskleidung usw. Da die Schallwege zwischen Sender und Empfänger in achsparalleler Richtung längs der Bohrlochverrohrung verlaufen, wird die gemessene Anfangs amplitude nur einen mittleren Wert der längs des Weges angetroffenen Verhältnisse darstellen. Diese Meßverfahren wurden daher bislang für entsprechende Aufgaben, z.B. der Bestimmung der oberen Grenze der Abbindung einer Zementhinterfüllung, eingesetzt.
  • Mit dem weiteren Fortschreiten der Bohrtechnik werden inzwischen genauere Untersuchungen gefordert. So ist es bisher nicht möglich, Längskanäle in der Zementhinterfüllung festzustellen oder genauere Aussagen über sonstige Eigenschaften der Hinterfüllung zu machen. Auch fehlt eine Entscheidungsmöglichkeit darüber, ob eine höhere Anfangsamplitude durch eine Änderung der elastischen Eigenschaften des Zementes (Härte, Porosität) bei einem an sich vollständig geschlossenen Mantel oder durch einzelne Kanäle oder ungleiche Abbindung längs des Umfanges verursacht wird.
  • Das Verfahren nach der Erfindung vermeidet die angegebenen Mängel der bisher bekannten akustischen Bohrlochmessungen, z. B. zur Feststellung der Ausbildung der Zementierung, indem die Durchschallung des Bohrlochrohres mit dem dahinterliegenden Raum in mehrere Sektoren aufgeteilt horizontal erfolgt. Durch Differenzbildung zwischen den so erhaltenen Mittelwerten der Anfangsamplituden der einzelnen Sektoren können relativ detaillierte Aussagen über die Ausbildung z. B. einer Zementation hinter einer Rohrtour oder Schachtauskleidung gewonnen werden. Zweckmäßig werden zwei Sender und zwei Empfänger jeweils um 900 gegeneinander versetzt nahe der Innenseite in einer horizontalen Ebene innerhalb des Rohres, z.B. in einer Sonde, angeordnet und die Sender abwechselnd zur Abgabe eines höherfrequenten Schallimpulses erregt, wobei jeweils die Mittelwerte der Anfangsamplituden der an den Empfängern eintreffenden Wellenzüge ermittelt werden. Anschließend werden die Differenzen der Mittelwerte der Anfangsamplituden gebildet. Bei einem geschlossenen Zementmantel mit guter Bindung über den ganzen Rohrumfang liegen alle Differenzwerte nahe Null, da die Anfangsamplituden der empfangenen Schallimpulszüge nahezu gleich groß sind. Aus der gleichzeitig gebildeten Summe der vier Anfangsamplituden läßt sich die Unterscheidung treffen, ob die Anfangsamplituden gering (gute Zementation) oder groß sind (frei im Formationswasser stehendes Rohr), da auch die Differenz zwischen gleich großen, aber an sich hohen Anfangsamplituden nahezu Null ist.
  • Sind nun im Zementmantel Stellen mit schlechter Bindung oder einzelne Kanäle oder Risse vorhanden, so weichen die Anfangsamplituden der einzelnen empfangenen Signale voneinander ab, so daß die Differenzen zwischen den einzelnen empfangenen Signalen von Null abweichen und somit Schlüsse auf die Qualität der Abbindung des Zementes an der Außenwand erlauben. Liegen alle Differenzen nahe Null, jedoch die Summe der Anfangsamplituden auf einem höheren Wert als dem einer guten Zementierung entsprechenden, so umschließt ein relativ schallweiches Medium die Rohre, wie z. B. Ton oder feinkörniger Sand oder nicht abgebundener Zementbrei.
  • Nachstehend wird die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Anordnung in einem Bohrloch, Fig. 2 einen schematischen Querschnitt durch die Anordnung nach Fig. 1 in Höhe der Sender und Empfänger mit Bildung eines Differenzsignals, Fig. 3 einen Querschnitt nach Fig. 2 mit anderen Fehlern der Zementation, Fig. 4 einen Querschnitt nach Fig. 2 für ein Ausführungsbeispiel, Fig. 5 ein mit einer Anordnung nach den vorangehenden Figuren erhaltenes Meßdiagramm.
  • In Fig. 1 ist ein Bohrloch 1 mit einer Verrohrung 10 ausgekleidet. Eine Zementhinterfüllung 2 soll das beispielsweise am unteren Ende der Rohrtour 10 unter hohem Druck befindliche Erdöl gegen einVordringen längs der Außenwand der Verrohrung 10 abdichten. Die Zementhinterfüllung 2 füllt in zunächst unbekannter Ausbildung den Zwischenraum zwischen der Verrohrung 10 und den durchbohrten Erdschichten 3 und 4 aus. Zur Ermittlung der Art der Abbindung des Zementes 2 an der Verrohrung 10 wird ein Versenkkörper 5 an einem Kabel 8 in das Bohrloch 1 hinabgelassen. Der Versenkkörper 5 trägt auf seinem Umfang die erfindungsgemäße neue horizontale Anordnung von z.B. abwechselnd je einem Schallsender 7 und einem Schallempfänger 6. Natürlich können auch andere horizontale Anordnungen, wie z. B. nur ein Schallsender 7 und zwei Schallempfänger 6, vorhanden sein. Auch können statt gesonderter Sende-oder Empfangswandler solche Wandler benutzt werden, die wahlweise als Sender oder als Empfänger wirksam werden. Ferner ist es möglich, ober- oder unterhalb des Kreises der Empfänger 6 und Sender 7 einen oder mehrere weitere Empfänger oder Sender anzuordnen, so daß auch eine vertikale Durchschallung des Zementmantels 2 möglich ist. Dabei könnten die oberhalb oder unterhalb der Empfänger 6 und der Sender 7 angeordneten Empfänger oder Sender ebenfalls so ausgebildet werden, daß sie nur einem bestimmten Sektor zugeordnet sind.
  • Über das Kabel 8 werden die empfangenen Signale einer Registrierapparatur 9 zugeleitet, in der die Meßwerte als Funktion der Teufe als Diagramm aufgezeichnet werden.
  • Bei dem in Fig. 2 gezeigten Querschnitt ist zurVereinfachung der Darstellung der eigentliche Versenkkörper 5 nicht eingezeichnet worden. Mit S1 bzw. S2 sind je ein Sender und mit E1 und E2 je ein Schallempfänger bezeichnet. Die Sender S, und S2 und die Empfänger E1 und E9 sind in der Reihenfolge Sender-Empfänger-Sender um je 900 gegeneinander versetzt im Außenmantel des Versenkkörpers 5 angeordnet. Um die Verrohrung 10 ist eine Zementierung 2 gegen das Gebirge3 abdichtend eingepreßt.
  • Die Zementierung 2 weist eine Fehlstelle 13 auf, die die Form eines Längskanals hat, welcher z.B. mit Formationswasser gefüllt ist.
  • Ein vom SenderS1 ausgesandter Schallimpuls wird von den Empfängern E1 und E2 aufgenommen und in der nachgeordneten Schaltung 15 voneinander sub- trahiert. Die so erhaltene Differenzsignalspannung wird dann auf die Amplitude des Anfangsteiles des Signals untersucht. Da die Schall-Laufzeit für Stahl, d. h. die der Verrohrung, wesentlich höher als die für Wasser oder Öl und meist auch erheblich höher als die der umgebenden Gesteine ist, stellt der Anfangsteil des empfangenen Schallwellenzuges die über die Verrohrung längs der Wege 17 und 18 gelaufene Welle dar. Ihre Amplitude ist dann besonders groß, wenn das Stahlrohr ungedämpft frei schwingen kann, also ohne jede feste Verbindung mit dem Gebirge im Bohrloch steht. Wenn die Verrohrung dagegen durch eine gut abgebundene Zementierung fest mit dem Gebirge verbunden ist, tritt durch die nunmehr gute Abstrahlung von Schallenergie aus der Verrohrung in die Zementierung eine erhebliche Verkleinerung der Amplitude der durch die Verrohrung gelaufenen Welle ein, so daß die Anfangsamplituden der an den Empfängern eintreffenden Signale ein Maß für die Güte der Abbindung des Zementes an der Verrohrung bilden. Durch die Fehlstelle 13 in der Zementierung 2 tritt im Beispiel der Fig. 2 eine unterschiedliche Bedämpfung der Schallwegel7 und 18 ein, so daß die Differenz der Anfangsteile der an den EmpfängernE1 und E2 empfangenen Signale ungleich Null wird. Somit läßt sich mit der erfindungsgemäßen Anordnung eine recht gute Aussage über die Gleichmäßigkeit der Zementabbindung mit der Verrohrung treffen. Als Schallsignal wird entweder ein reiner Nadelimpuls oder ein kurzerWellenzug einer so hohen Grundfrequenz gewählt, daß die Wellenlänge der Schallwelle im Stahl im wesentlichen kürzer ist als die Entfernung vom Sender zum Empfänger.
  • Die in Fig. 3 dargestellte Anordnung mit fehlerhafter Zementation ist zur Demonstrierung der Auswertung besonders geeignet. Die der Fig. 2 entsprechenden Elemente tragen das gleiche Bezugszeichen.
  • Zwischen den Sendern, und S2 und den Empfängern E1 und E2 werden vier Ringraumabschnitte gebildet. Die beiden Sender werden abwechselnd impulsförmig erregt, so daß an den Empfängern vier verschiedene Signale auftreten, deren Anfangsamplituden zur Bildung von Differenzen und Summen verwandt werden. Die vom Sender Sl zum EmpfängerE1 gelaufene Schallwelle sei mit A, die zum Empfängene, gelaufene Schallwelle sei mit B bezeichnet.
  • Ebenso werden die Schallwege vom SenderS.) zum Empfänger E2 mit C und zum Empfänger E1 mit D bezeichnet. Aus diesen vier Meßwerten werden durch Differenzbildung, z.B. A-B, C-D usw., die Unterschiede in der Dämpfung und damit der Güte der Abbindung des Zementes der vier Sektoren erhalten.
  • Einen weiteren Meßwert kann man aus der Summe der vier Anfangsamplituden, also A + B + C + D, bilden.
  • Bei einem geschlossenen Zementmantel mit guter Bindung über den ganzen Rohrumfang liegen alle Differenzwerte bei Null, denn die Anfangsamplituden der vier Empfangssignale haben den gleichen Wert.
  • Sind dagegen im Zementmantel Stellen mit schlechter Bindung oder einzelne Kanäle 3 vorhanden, so weichen die Anfangsamplituden der vier Empfangssignale mehr oder weniger voneinander ab. Die Differenzwerte sind nicht mehr gleich Null und zeigen an, inwieweit eine Abbindung zwischen Verrohrung und Zementierung besteht.
  • Liegen alle Differenzwerte nahe Null, der Wert der Summe der Amplituden jedoch oberhalb des Wertes, der bei vollständig erhärtetem Zement zu erwarten wäre, so umschließt ein relativ schallweiches Medium die Verrohrung, wie z. B. Ton oder feinkörniger Sand oder nicht abgebundener Zementbrei.
  • Der in Fig. 4 dargestellte Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel zeigt einen Versenkkörper 20, der im Bereich der Sender-Empfänger-Anordnung aus stark schalldämmendem Material besteht. An dem Halter 21 sind die Sender S1 und S2 und die Empfänger E1 und ES befestigt. Durch das Mittelloch 23 laufen die Versorgungsleitungen zum Betrieb der elektronischen Teile des Versenkkörpers. Da viele Wandler sowohl als Sender wie auch als Empfänger betrieben werden können, ist es auch möglich, die Senderwandler abwechselnd als Empfänger oder als Sender zu betreiben, so daß eine weitere Verbesserung der Meßwerte durch Mehrfach- oder gegenläufige Messung der gleichen Meßstrecke erzielt wird.
  • In dem Meßdiagramm nach Fig. 5 stellt die Kurve 25 die Summe der Anfangsamplituden der einzelnen Schallwege dar, während die Kurven 26 und 27 die Differenz der Anfangsamplituden zwischen je zwei Sektoren abbilden. In Höhe der Linie 28 gibt sich im Summensignal 25 der Zementkopf einer Zementhinterfüllung durch starken Abfall der Amplitude zu erkennen. Außer dem Auftreten einer stärkeren Unruhe auf den Differenzspuren26 und 27 ist keine weitere Änderung ersichtlich, so daß anzunehmen ist, daß der Zement in der Mischzone allseitig relativ ungleichmäßig abgebunden hat. Dagegen tritt in Höhe der Linie 29 ein auffälliger Amplitudenanstieg in der Differenzkurve 26 auf, wobei auch ein kleiner Amplitudenanstieg in der Summenkurve 25 zu erkennen ist.
  • Dies bedeutet also, daß in dem dem ersten Glied der Subtraktion entsprechenden Sektor an dieser Stelle eine schlechte Abbindung vorliegt, die sich über eine dem Auftreten der Abweichung entsprechende Strecke längs der Verrohrung erstreckt. Dementsprechend zeigt auch das Summensignal 25 eine kleinere Erhöhung der Amplitude.
  • Da der für die Meßanordnung nach der Erfindung benötigte Raum in einer Meßsonde nur relativ gering ist, ist es vorteilhaft möglich, dieses Meßverfahren mit anderen Bohrlochmeßverfahren unter Benutzung nur einer Sonde zu verbinden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Ermittlung des Zustandes von Bohrloch- oder Schachtauskleidungen mittels Schallwellen, die im Bohrloch oder Schacht ausgesandt und wieder empfangen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchschallung des Bohrlochrohres mit dem dahinterliegenden Raum in mehrere Sektoren aufgeteilt horizontal erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß impulsförmige Schallsignale ausgesandt werden und daß jeweils die Anfangsamplitude des oder der empfangenen Signale ausgewertet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz aus den von mindestens zwei Schallempfängern aufgenommenen Anfangsamplituden gebildet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß außer den Differenzen der jeweils von mindestens zwei Schallempfängern aufgenommenen Anfangsamplituden auch die Summe aller Anfangsamplituden gebildet und aufgezeichnet wird.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einemVersenkkörper zwei Sender (S,, S2) und zwei Empfänger (EX, E2) in einer horizontalen Ebene um 900 gegeneinander versetzt angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sender (Sl, -) und die Empfänger (EJ, E2) wahlweise als Sender oder Empfänger betätigt werden können.
DEP28282A 1961-11-22 1961-11-22 Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung des Zustandes von Bohrloch- oder Schachtauskleidungen Pending DE1141245B (de)

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