DE1039499B - Verfahren zur Reinigung von Erdalkalihydriden - Google Patents
Verfahren zur Reinigung von ErdalkalihydridenInfo
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- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B6/00—Hydrides of metals including fully or partially hydrided metals, alloys or intermetallic compounds ; Compounds containing at least one metal-hydrogen bond, e.g. (GeH3)2S, SiH GeH; Monoborane or diborane; Addition complexes thereof
- C01B6/04—Hydrides of alkali metals, alkaline earth metals, beryllium or magnesium; Addition complexes thereof
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Description
DEUTSCHES
Erdalkalihydride können aus Erdalkalimetallen durch Hydrieren gewonnen werden. Wenn reine Erdalkalimetalle
und reiner Wasserstoff verwendet werden, so erhält man unter bestimmten Voraussetzungen
(insbesondere Luftausschluß) ein reines Erdalkalihydrid.
Reine Erdalkalimetalle können dadurch hergestellt werden, daß stark verunreinigte Erdalkalihydride
destilliert werden.
Jedoch läuft jede genügend hohe Erhitzung von z. B. Rohcalciunihydrid zwecks Gewinnung von reinem
Calciumhydrid auf ein dreistufiges Verfahren hinaus:
l.Aus dem vorgelegten Rohcalciumhydrid wird bei
relativ niedriger Temperatur und relativ niedrigem Druck oder hoher Temperatur und hohem
Druck Wasserstoff abgespalten, z. B. bei 600° C und 0,2 Torr, 750° C und 10 Torr oder 1060° C
und 760 Torr.
2. Bei höherer Temperatur bzw. niedrigerem Druck wird aus dem in der ersten Stufe erhaltenen, stark
verunreinigten Calciummetall reiner Calciumdampf frei, z. B. bei 600° C und 0,0017 Torr,
750° C und 0,05 Torr, 1060° C und 6 Torr.
3. Bei Temperaturen oberhalb 200° C und Wasserstoffdrücken oberhalb des Zersetzungsdruckes des
CaH2, d. h. viel höheren Drücken als dem Dampfdruck des Calciums bei derselben Temperatur,
kann das Calciumkondensat in reines Calciumhydrid übergeführt werden.
Dabei werden für die Stufen 1 und 2 etwa gleich große Wärmemengen verbraucht, so daß bei gegebener
Heizquelle beide Operationen gleich lange dauern. Der größte Teil der aufzubringenden Energie wird
im Kondensator etwa je zur Hälfte in den Stufen 2 und 3 wieder frei. Aus Gründen der Wärmeabfuhr
dauert dementsprechend auch die Operation 3 gleich lange wie die Operation 2.
Zur Entfernung des Wasserstoffs und zur Erzielung eines genügend hohen Vakuums werden Saugleistungen
extrem großer Vakuumpumpen benötigt.
Der technischen Durchführung dieses dreistufigen Verfahrens zur Herstellung reinen Calciumhydrids
aus Rohcaltiumhydrid stellen sich darüber hinaus eine
Reihe größerer technischer Schwierigkeiten entgegen, die insbesondere in den mechanischen Eigenschaften
des Kondensats (Zähigkeit bzw. Festigkeit) begründet liegen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von reinem Erdalkalihydrid
aus verunreinigtem Erdalkalihydrid, das darin besteht, daß in kurzen Zeitabständen jeweils so· kleine
Mengen von verunreinigtem Erdalkalihydrid in ein Zersetzungsgefäß eingetragen werden, daß sich ein
Gemisch von Wasserstoff und Erdalkalimetalldampf Verfahren zur Reinigung
von Erdalkalihydriden
von Erdalkalihydriden
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk
Dr. Dietrich Goerrig, Lohmar (Siegkr.),
Dr. Engelbert WalaschewsM und Dr. Viktor Lwowski,
Leverkusen,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
in etwa stöchiometrischen Mengen bildet und dieses dampfförmige Gemisch abgeschreckt und reines Erdalkalihydrid
gewonnen wird. Durch diese Maßnahme erreicht man, daß der aus dem Rohhydrid (z. B. während
einer Minute) entweichende Wasserstoff sich mit dem aus der vorhergegangenen Portion entwichenen
Erdalkalimetalldampf in ungefähr stöchiometrischein Verhältnis des Me11H2 (Me'1 = Erdalkalimetall)
mischt. Dieses Dampfgemisch wird in einer sehr kurzen Zeit, z. B. weniger als 0,01 Sekunde, auf Temperaturen
abgeschreckt, bei denen der Dissoziationsdruck des gebildeten Erdalkalihydrids dem im Apparat
vorherrschenden Wasserstoffdruck entspricht, beispielsweise in 10^3 Sekunden von 1000 auf 300° C
bei einem Wasserstoffdruck von über 1 Torr. Man erhält bei der Abkühlung unmittelbar ein Erdalkalihydrid,
wobei jeweils nur etwa 0,1 bis 1% der pro Zeiteinheit frei werdenden Wasserstoffmenge umgepumpt
bzw. ergänzt werden muß.
Das neue Verfahren gestattet es, die drei obengenannten Reaktionsabläufe so zu kombinieren, daß
an Stelle der oben angeführten drei Verfahrensschritte in einem einzigen Verfahrensschritt unmittelbar
reines Erdalkalihydrid (z.B. aus einem 55 %>igen Rohcalciumhydrid
ein 99,99 %iges CaH2) erhalten wird. Das auf diese Weise hergestellte Erdalkalihydrid,
z. B. Calciumhydrid, fällt in lockerer Form an, was einen erheblichen Vorteil für die Weiterverarbeitung
darstellt. Die Kristallgröße kann dabei mit Hilfe der Dampfgeschwindigkeit in sehr weiten Grenzen je nach
den Bedürfnissen variiert werden. Das bevorzugte Mittel zur Variation der Dampfgeschwindigkeit ist
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die Größe der Verbindungsöffnungen zwischen Verdampfungs-
und Kondensationsraum.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann bei Normaldruck wie auch bei mittlerem oder hohem Vakuum
durchgeführt werden. Da der überwiegende Teil des Wasserstoffs nicht abgepumpt zu werden braucht,
sind selbst bei hohen Vakua nur bescheidene Saugleistungen der Pumpen erforderlich. Tatsächlich richtet
sich die Reaktionstemperatur bzw. der Reaktionsdruck nach der Art und der gewünschten Größe der
Wärmeübertragung zwischen Heizung und Reaktionsmaterial. In Frage kommen z. B. bei einer Heizung
mittels elektrisch geheizter Metallwiderstandsdrähte Temperaturen um 900° C und Drücke um 0,1 Torr;
bei induktiver Heizung oder durch indirekten Stromdurchgang geheizten Metallapparaturen Temperaturen
bis 1200° C und Drücke bis 100 Torr, bei Kohleapparaten (mit Strahlungsheizungen, direktem Stromdurchgang
durch den Apparat oder Induktionsheizungen) Temperaturen bis 1800° C und Drücke bis über
Normaldruck.
Das neue Verfahren kann auch so durchgeführt werden, daß man eine gewisse Menge Wasserstoff unabhängig
vom gebildeten und verbrauchten Wasserstoff durch die Zone schickt, in der das Erdalkalihydrid
verdampft wird, nachdem dieser Wasserstoff zuvor erheblich überhitzt worden ist.
Bei der Kondensation werden pro Flächeneinheit sehr erhebliche Wärmemengen frei. Da die Wärmeleitfähigkeit
von festem Hydrid mäßig ist, empfiehlt es sich, die Kondensationsfläche durch eine mechanische
Vorrichtung von dem aufgewachsenen Hydrid zu befreien oder eine mechanisch bewegte Kondensationsfläche
vorzusehen, die durch eine Abstreifvorrichtung vom Kondensat befreit wird, wenn die
Kondensationsschicht eine gewisse Dicke, z. B. 3 mm, erreicht hat.
Die Art und Weise, in der der Austrag des vom Hydrid bzw. Metall befreiten Gutes aus der Destillationsapparatur
vorgenommen wird, ist belanglos. Der Rückstand eines ausgedampften technischen Calciumhydrids
enthält neben viel Calciumoxyd und anderen Erdalkaliverbindungen unter anderem Alkali-, Aluminium-
und Siliciumverbindungen, Sulfide und Phosphide, die aus dem eingesetzten Rohhydrid stammen.
Ein bekanntes Verfahren zur Herstellung von Metallhydriden besteht darin, daß auf der Oberfläche
eines Metallstückes eine Hydridschicht erzeugt wird, worauf durch thermische Zersetzung das Hydrid gespalten
wird, wobei die dünne Schicht des rückgebildeten Metalls abplatzt und hinabfällt. Anschließend
wird eine neue Schicht Hydrid gebildet, diese wiederum thermisch gespalten usf., bis das
ganze kompakte Metallstück in pulveriges Metallhydrid übergeführt ist. Eine Reinigung von Metallhydrid
tritt hierbei jedoch in keiner Weise ein, da Hydridbildung, -spaltung und -rückbildung im gleichen
Reaktionsraum vor sich gehen. Etwaige Verunreinigungen des ursprünglich eingesetzten kompakten
Metallstückes finden sich dementsprechend im erhaltenen Hydridpulver wieder.
In einem Topf aus nichtrostendem Stahl (100 mm Durchmesser, 800 mm lang, 4 mm Wandstärke), in
dessen Deckel sich außer einem wassergekühlten, etwa 400 mm langen, unten geschlossenen Rohr (30 mm
Durchmesser) ein Vakuumanschluß und ein weiterer Stutzen befanden, durch den aus einem mit Vakuumschlauch
angeschlossenen Glaskolben technisches CaI-ciumhydrid
eingebracht werden konnte, wurden in 55 Minuten bei einer Ofentemperatur von 950° C
230 g Rohhydrid (48% CaH2, Rest Calciumoxyd,
Natrium-, Aluminium-, Siliciumverbindungen, wie Sulfide, Phosphide und Karbide und andere Verunreinigungen
in kleinen Mengen) in Portionen von etwa 1 g bei ständig laufenden Pumpen eingetragen, so daß
der Druck nicht über 5 · 10~2 Torr stieg. Nach dem öffnen des Deckels konnten 102 g reines, weißes,
lockeres Calciumhydrid mühelos vom Kühler entfernt werden. Geringe Anteile befanden sich ferner am
Deckel.
Unter denselben Bedingungen und in derselben Apparatur wie im Beispiel 1 wurden 490 g Strontium-Rohhydrid
(58% SrH2, Rest Strontiumoxyd, Natrium-, Aluminium-, Siliciumverbindungen, wie Sulfide,
Phosphide, Karbide und andere Verunreinigungen in kleinen Mengen) in den Ofen eingebracht und nach
Beendigung des Versuches etwa 260 g eines reinen Strontiumhydrids erhalten.
Unter sonst gleichen Versuchsbedingungen wie im Beispiel 1 wurden 300 g Barium-Robhydrid (etwa
40% BaH2, Rest Bariumoxyd, Natrium-, Aluminium-, Siliciumverbindungen, wie Sulfide, Phosphide,
Karbide und andere Verunreinigungen in kleinen Mengen) in 32 Minuten in den Stahltopf eingebracht.
Es konnten 120 g reines Bariumhydrid erhalten werden.
In einen vakuumdichten Behälter wurde nach dem Evakuieren auf 1O-2 Torr von oben her Rohcalciumhydrid
in kleinen Portionen von etwa 10 g eingefüllt und diese von Mitnehmern langsam auf kreisförmigen,
950° C heißen Rinnen fortbewegt. Die Kondensation wurde auf zwei wassergekühlten Schnecken durchgeführt,
die so angeordnet waren, daß sie sich gegenseitig abschabten. Durch nach Art einer Baffle angebrachte
Prallbleche wurde das Mitreißen von Verunreinigungen verhindert. Das reine Calciumhydrid
fiel nach unten in einen Auffangbehälter.
Ein Kohlerohr, in dem eine Kohleplatte als Boden absenkbar angebracht wurde, wurde durch direkten
Stromdurchgang auf etwa 1300° C geheizt. In das obere Viertel des Rohres ragte ein Kühler konzentrisch
hinein. Ferner waren am Deckel des hochvakuumdichten Apparates ein Vakuumanschluß und
ein Eintragstutzen angebracht, der bis in die Heizzone durchgeführt wurde und durch den mit einer
ebenfalls vakuumdichten Eintragungsvorrichtung kontinuierlich Reaktionsgut in den vom Kohlerohr und
dem eingesetzten Boden gebildeten Behälter eingetragen wurde. Zur Vermeidung der Diffusion von
Calciumdampf in die kalten Teile der Apparatur wurde an diesen Stellen Wasserstoff eingeblasen, der
so schnell im Kreis geführt wurde, daß ein Gesamtdruck von 6 Torr aufrechterhalten werden konnte.
188 g reinstes Calciumhydrid wurden als flockiges, voluminöses Pulver durch Abkratzen des Kühlers
bzw. zu einem geringen Teil durch Reinigen des Deckels erhalten. Das Produkt enthielt 0,1 bis 1%
Strontium- und Natriumhydrid, ferner 1O-2% Vanadin,
Magnesium, Eisen, Aluminium und andere Verunreinigungen in Spuren.
Das Kohlerohr eines evakuierten Tammanofens wurde oben dicht durch ein trichterförmig sich erweiterndes
Rohr für die Zurührung von Rohcalciumhydrid, unten durch einen absenkbaren Boden verschlossen,
der einen kontinuierlichen Austrag ermöglichte. Seitlich hatte das Kohlerohr ein relativ kleines
rundes Loch, durch welches das Calciumdampf-Wasserstoff-Gemisch gegen eine rotierende Kühlfläche
gelange, die gegenüber der Austrittsöffnung durch einen Abstreifer gereinigt wurde. In das Kohlerohr
eingebaute Kohleprallplatten verhinderten, daß staubförmige Verunreinigungen mechanisch mitgerissen
wurden. Um eine Kondensation von Calciumhydrid in den kälteren Teilen der Apparatur zu vermeiden,
wurden an diesen Stellen geringe Mengen Wasserstoff eingeblasen, so daß ein Gesamtdruck von
etwa 20 Torr bei 1400° C in der Heizzone aufrechterhalten
wurde. Das Rohhydrid konnte mit einer Geschwindigkeit von 20 g/Minute eingetragen werden,
und das reine Calciumhydrid fiel unter diesen Bedingungen als ganz lockere weiße Substanz an.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von reinem Erdalkalihydrid durch Sublimation aus verunreinigtem
Erdalkalihydrid, dadurch gekennzeichnet, daß in kurzen Zeitabständen so kleine Mengen von
verunreinigtem Erdalkalihydrid in ein Zersetzungsgefäß eingetragen werden, daß sich ein
Gemisch von Wasserstoff und Erdalkalimetalldampf in etwa stöchiometrischen Mengen bildet
und dieses dampfförmige Gemisch abgeschreckt wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserstoff-Erdalkalimetalldampf-Gemisch
innerhalb 0,01 Sekunde abgeschreckt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensationsfläche durch eine
mechanische Vorrichtung von den aufgewachsenen reinen Hydriden laufend befreit wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschabung des überschüssigen
Hydrids dadurch erfolgt, daß die Kondensationsfläche sich selbst bewegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 1 835 024, 2 378 368;
Gmelin-Kraut's Handbuch der anorganischen Chemie, 7. Auflage, Bd. II, Abt. 2 (Heidelberg 1909), S. 201;
USA.-Patentschriften Nr. 1 835 024, 2 378 368;
Gmelin-Kraut's Handbuch der anorganischen Chemie, 7. Auflage, Bd. II, Abt. 2 (Heidelberg 1909), S. 201;
Gmelins Handbuch der anorganischen Chemie, 8. Auflage, System Nr. 29 (Strontium), Berlin 1931,
S. 70, System Nr. 30 (Barium), Berlin 1932, S. 73.
© 809 6Ϊ9/435 9.58
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|---|---|---|---|
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| GB3192956A GB812945A (en) | 1955-10-20 | 1956-10-19 | Process for purifying alkaline earth metal hydrides |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF18693A DE1039499B (de) | 1955-10-20 | 1955-10-20 | Verfahren zur Reinigung von Erdalkalihydriden |
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Family Applications (1)
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Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1835024A (en) * | 1929-11-25 | 1931-12-08 | Westinghouse Lamp Co | Preparation of metal hydrides |
| US2378368A (en) * | 1941-07-01 | 1945-06-12 | Metal Hydrides Inc | Production of hydrides of alkaline earth metals |
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- BE BE551918D patent/BE551918A/xx unknown
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1955
- 1955-10-20 DE DEF18693A patent/DE1039499B/de active Pending
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1956
- 1956-10-19 FR FR1161230D patent/FR1161230A/fr not_active Expired
- 1956-10-19 GB GB3192956A patent/GB812945A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1835024A (en) * | 1929-11-25 | 1931-12-08 | Westinghouse Lamp Co | Preparation of metal hydrides |
| US2378368A (en) * | 1941-07-01 | 1945-06-12 | Metal Hydrides Inc | Production of hydrides of alkaline earth metals |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB812945A (en) | 1959-05-06 |
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