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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Takterzeugungsschaltung (Taktgeber:
TG), die einen Takt einer Signalform erzeugt, die auf einen Prüfling in
einem Halbleitertestgerät
angewendet wird, insbesondere eine Takterzeugungsschaltung, die
in der Lage ist, einen maximalen Verzögerungsbetrag einer Taktflanke
zu vergrößern, oder
in der Lage ist, die Zahl der Takteinstellungen (TS) zu vergrößern, ohne eine
Konfiguration eines Taktspeichers zu ändern, der festgelegte Taktdaten
enthält,
und der für
ein Halbleitertestgerät
geeignet ist, bei dem eine Vielzahl von TGs durch einen Typ von
Hardwarekonfiguration realisiert wird und bei dem eine Bauelementmessung bei
geringen Kosten möglich
ist.
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Erfindungshintergrund
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Im
Allgemeinen wird in einem Halbleitertestgerät ein Testmustersignal in ein
Halbleiterbauelement (Prüfling:
DUT), das ein Testobjekt ist, eingegeben, ein Antwortsignal, das
aus dem Prüfling
ausgegeben wird, wird mit einem Erwartungsmustersignal verglichen,
um eine Übereinstimmung
bzw. Nichtübereinstimmung
zu beurteilen und demgemäß wird der
Prüfling
getestet. Darüber
hinaus umfasst das Halbleitertestgerät üblicherweise eine Takterzeugungsschaltung
(TG), die einen Takt einer Signalform, die auf den Prüfling angewendet
werden soll, erzeugt, um auf den Prüfling ein Testsignal mit einem festgelegten
Takt anzuwenden.
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10 ist
ein Blockdiagramm, das einen grundlegenden Aufbau eines allgemeinen
Halbleitertestgeräts
zeigt.
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Wie
es in der Figur gezeigt ist, umfasst das Speichertestgerät: eine
Takterzeugungsschaltung (Taktgeber: TG) 1; eine Mustererzeugungseinheit 2; einen
Signalformformatierer 3; eine Logikvergleichsschaltung 4;
und eine Fehleranalysespeichereinheit 5, und bildet ein
Testgerät
für einen
zu testenden Speicher M.
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Die
Takterzeugungsschaltung 1 erzeugt einen Referenztakt in
einem Halbleiterspeichertestgerät.
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Die
Mustererzeugungseinheit 2 erzeugt ein auf den zu testenden
Speicher M, der ein Testobjekt ist, anzuwendendes Adresssignal,
Testmusterdaten, ein Steuersignal und Erwartungswertdaten, die auf die
Logikvergleichsschaltung 4 angewendet werden soll, im Einklang
mit dem Referenztakt, der durch die Takterzeugungsschaltung 1 erzeugt
wird.
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Das
Adresssignal, die Testmusterdaten und das Steuersignal, die aus
der Mustererzeugungseinheit 2 ausgegeben werden, werden
in den Signalformformatierer 3 eingegeben, um Signalformen
zu formatieren, und auf den zu testenden Speicher M angewendet.
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Im
zu testenden Speicher M wird eine Schreib- oder Leseoperation eines
Datensignals durchgeführt,
Daten werden aus der angewandten Adresse ausgelesen und die angewandten
Schreibdaten werden in die Adresse geschrieben. Die ausgelesenen
Daten des zu testenden Speichers M werden als Antwortsignal ausgegeben
und der Logikvergleichseinheit 4 zugeführt.
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Nach
der Eingabe des Antwortsignals aus dem zu testenden Speicher M und
der durch die Mustererzeugungseinheit 2 erzeugten Erwartungswertdaten
vergleicht die Logikvergleichsschaltung 4 beide Daten,
um die Übereinstimmung
bzw.
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Nichtübereinstimmung
festzustellen. Demgemäß wird beurteilt,
ob ein Testspeicher 110 zufrieden stellend ist oder nicht.
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Defektdaten
werden in die Fehleranalysespeichereinheit 5 eingegeben
in einem Fall, bei dem das Antwortsignal aus dem zu testenden Speicher
M mit den Erwartungswertdaten übereinstimmt.
Die Defektdaten werden in einer Speicherzelle entsprechend dem Adresssignal
gespeichert, das aus der Mustererzeugungseinheit ausgegeben wird.
Die in der Fehleranalysespeichereinheit 5 gespeicherten Defektdaten
werden separat ausgelesen und beim Analysieren eines bestimmten
Fehlers verwendet.
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11 ist
ein Blockdiagramm; das Details einer herkömmlichen Takterzeugungsschaltung
zeigt, die im oben beschriebenen Halbleitertestgerät angeordnet
ist.
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Wie
es in der Figur gezeigt ist, umfasst eine herkömmliche Takterzeugungsschaltung
(Taktflankenerzeugungseinheit) folgendes: einen Taktspeicher (TMM) 110,
in dem festgelegte Taktdaten (beispielsweise Verzögerungsdaten
eines Referenztakts) gespeichert werden; einen Abwärtszähler 120 zum Ausgeben
eines Impulssignals mit einem festgelegten Takt, der durch die Taktdaten
indiziert wird; und eine Zählerladefreigabeauswahlschaltung 130,
die ein Ladesignal in den Abwärtszähler 120 eingibt.
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Bei
dieser herkömmlichen
Takterzeugungsschaltung werden die im Taktspeicher 110 gespeicherten
Taktdaten im Abwärtszähler 120 eingestellt und
die eingestellten Taktdaten werden durch das Ladesignal der Zählerladefreigabeauswahlschaltung 130 geladen,
um dadurch die Taktdaten in Synchronisation mit einem CLK-Signal
im Abwärtszähler 120 um
eins zu vermindern.
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Darüber hinaus
wird, wenn die abwärts
gezählten
Taktdaten „0" indizieren, ein
Impulssignal („Alles
Null"-Signal) aus
dem Abwärtszähler 120 ausgegeben.
Dieses Impulssignal wird als ein Taktsignal in die (nicht gezeigte)
Mustererzeugungseinheit oder dergleichen eingegeben.
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Im
Speziellen wird, um die Takterzeugungsschaltung im Halbleitertestgerät tatsächlich zu
betreiben, irgendeine der Spaltenrichtungsadressen (in 11 gezeigte
Adr: 0 bis Adr: n-1) eines TMM 10 bestimmt, demgemäß werden
die Daten einer Bitbreite in Reihenrichtung (m Bits b0 bis bm-1
im in 11 gezeigten Beispiel), die
in der Adresse gespeichert sind, in einem Abwärtszähler 20 eingestellt und
durch das Ladesignal der Zählerladefreigabeauswahlschaltung 130 können Taktdaten
zum Abwärtszählen geladen
werden. Auf diese Weise kann in einer herkömmlichen Takterzeugungsschaltung, wenn
die Taktdaten, die einen gewünschten
Takt indizieren, im TMM gespeichert werden, beispielsweise ein Taktsignal
erzeugt werden, das durch eine Verzögerungszeit indiziert ist,
die beliebige ganzzahlige Vielfache einer CLK-Periode sind.
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Es
gilt zu beachten, dass die Takterzeugungsschaltung üblicherweise
mit einer Vielzahl von Abwärtszählern ausgestattet
ist und beispielsweise, wie es in 12 gezeigt
ist, Vierphasen-Abwärtszähler 120a bis 120d angeordnet
sind. Demgemäß wird, während das
in einem Abwärtszähler angelegte
Taktsignal abwärts
gezählt
wird, das nächste
Taktsignal in einen anderen Abwärtszähler geladen,
so dass die Abwärtszählung ausgeführt werden
kann.
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Wie
es oben beschrieben wurde, können
bei der herkömmlichen
Takterzeugungsschaltung, die mit dem TMM ausgestattet ist, in dem
die festgelegten Taktdaten gespeichert werden, die Taktdaten, die die
Bitbreite des Reihenrichtung des Speichers (TMM) aufweisen, so häufig eingestellt
werden, wie die Takte für
die Adressen der Spaltenrichtung des Speichers.
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Bei
der herkömmlichen
Takterzeugungsschaltung, in der ein Verzögerungsbetrag (beispielsweise
16 μs oder
weniger mit einer Breite von 20 Bit etc.) durch die Bitbreite (Reihenrichtung)
des TMM auf diese Art und Weise bestimmt wird, ist es notwendig,
um mit einem längeren
Verzögerungsbetrag
umzugehen, dass ein Speicheraufbau des TMM verändert wird und die Bitbreite
in Reihenrichtung hinzuaddiert wird. Darüber hinaus ist es notwendig
geworden, pro Phase des Abwärtszählers der
nächsten Stufe
eine Bitzahl hinzuzufügen.
Um den Verzögerungsbetrag
zu verlängern,
vergrößert sich
deshalb ein Schaltungsausmaß der
Taktflankenerzeugungseinheit außerordentlich
und es tritt das Problem auf, dass die Kosten der Gitteranordnung
bei der Takterzeugungsschaltung steigen.
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Gleicherweise
wird auch eine auf den TMM eingestellte Takteinstellzahl (TS-Zahl)
auf eine Adressnummer in Spaltenrichtung festgelegt und es besteht
ebenso das Problem, dass die Takteinstellzahl nicht vergrößert werden
kann, ohne dass die Speicherkonfiguration verändert wird.
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Die
vorliegende Erfindung ist vorgeschlagen worden, um das Problem des
Stands der Technik zu lösen
und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Takterzeugungsschaltung
bereitzustellen, die in der Lage ist, einen maximalen Verzögerungsbetrag
zu steigern oder eine Takteinstellzahl zu vergrößern, ohne einen Aufbau eines
Taktspeichers zu verändern,
der Taktdaten enthält,
und welche verschiedene Typen von TGs durch eine Hardwarekonfiguration
realisiert und bei der eine Bauelementmessung bei geringen Kosten
möglich
ist, und ein Halbleitertestgerät
bereitzustellen, das diese Takterzeugungsschaltung umfasst.
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Offenbarung
der Erfindung
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Um
die obige Aufgabe zu lösen,
wird gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Takterzeugungsschaltung bereitgestellt, die folgendes
umfasst: einen Taktspeicher, der festgelegte Taktdaten enthält; und einen
Zähler
zum Laden von Taktdaten, die aus dem Taktspeicher ausgegeben werden,
und zum Ausgeben eines Impulssignals mit einem Takt, der durch die Taktdaten
indiziert wird, wobei die Takterzeugungsschaltung darüber hinaus
Ladedatenschaltmittel zum Unterteilen eines Speicherbereichs des
Taktspeichers, zum Auswählen
einzelner oder einer Vielzahl von Taktdaten, die aus den unterteilten
Speicherbereichen ausgegeben werden, und zum Laden der ausgewählten einzelnen
oder Vielzahl von Taktdaten in den Zähler umfasst, um dadurch das
Impulssignal eines Takts auszugeben, der durch die einzelnen oder
die Vielzahl von Taktdaten indiziert wird.
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Gemäß der Takterzeugungsschaltung
der vorliegenden Erfindung, die auf diese Art und Weise aufgebaut
ist, ist das Ladedatenschaltmittel so konfiguriert, dass der Speicherbereich
des Taktspeichers, in dem die festgelegten Taktdaten gespeichert
sind, in einer Adressrichtung (Speicherspaltenrichtung) oder in
einer Richtung der Datenbitbreite (Speicherreihenrichtung) unterteilt
wird. Darüber
hinaus ist es, wenn die unterteilten Taktdaten ausgewählt und
in den Zähler
geladen werden, möglich,
das Impulssignal eines Takts auszugeben, der durch einzelne oder eine
Vielzahl von unterteilten Taktdaten indiziert wird.
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Folglich
kann eine Takterzeugungsschaltung leicht mit geringen Kosten erhalten
werden, die in der Lage ist, einen maximalen Verzögerungsbetrag
zu vergrößern oder
eine Takteinstellzahl zu vergrößern, ohne
Veränderung
einer Schaltungskonfiguration des Taktspeichers, und die mit einem
Funktionsoptimum für
jeden IC-Tester (Halbleitertestgerät) ausgestattet ist, und es
kann eine Takterzeugungsschaltung realisiert werden, die in der
Vielseitigkeit und der Erweiterbarkeit überlegen ist.
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Darüber hinaus
unterteilt das Ladedatenschaltmittel den Speicherbereich des Taktspeichers in
einer Adressrichtung durch Schalten, eine Vielzahl von Taktdaten
verlinkt, die aus den unterteilten Speicherbereichen in einer Richtung
der Datenbitbreite ausgegeben werden, und diese Daten als einzelne
Taktdaten in den Zähler
laden.
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Im
Speziellen umfasst das Ladedatenschaltmittel folgendes: eine Adressauswahlschaltung,
die eine oder eine Vielzahl von Adressen des Taktspeichers durch
Schalten bestimmt und die einzelne oder eine Vielzahl von Taktdaten
ausgibt, die in der entsprechenden einen oder Vielzahl von Adressen
gespeichert sind, und eine Ladedatenumschaltschaltung, die die einzelnen
Taktdaten als solche in einen Zähler
lädt, wenn
einzelne Taktdaten aus dem Taktspeicher durch Schalten ausgegeben
werden, und die die Vielzahl von Taktdaten in eine Vielzahl von
in Kaskade geschalteten Zählern
lädt, wenn
eine Vielzahl von Taktdaten aus dem Taktspeicher durch Schalten
ausgegeben werden, um dadurch das Impulssignal eines Taktes auszugeben,
der durch einzelne oder eine Vielzahl von Taktdaten indiziert wird.
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Darüber hinaus
unterteilt die Adressauswahlschaltung eine ausersehene Adresse durch Schalten,
um dadurch N (N ist eine natürliche
Zahl) Adressen zu bestimmen, und N Taktdaten aus dem Taktspeicher
ausgibt, und die Ladedatenumschaltschaltung die N Taktdaten durch
Schalten in N in Kaskade geschaltete Zähler lädt, um dadurch das Impulssignal
eines Takts auszugeben, der durch die N Taktdaten indiziert wird.
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Gemäß der Takterzeugungsschaltung
der vorliegenden Erfindung, die auf diese Art und Weise aufgebaut
ist, kann der Speicherbereich des Taktspeichers in der Adressrichtung
unterteilt werden und eine Adresse kann bestimmt werden, um eine
Vielzahl von Taktdaten auszugeben. Darüber hinaus kann, wenn die Vielzahl
von Taktdaten auf diese Art und Weise kaskadiert und geladen werden,
beispielsweise das Impulssignal mit dem Takt ausgegeben werden,
der durch die Taktdaten indiziert wird, die das Doppelte der Bitbreite
betragen.
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Folglich
kann der maximale Verzögerungsbetrag
vergrößert werden,
ohne die Schaltungskonfiguration des Taktspeichers zu verändern, und
es ist möglich,
das maximale Verzögerungsbetragsoptimum
für jeden
IC-Tester leicht bei geringen Kosten zu erhalten.
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Andererseits
ist bei der Takterzeugungsschaltung der vorlegenden Erfindung die
Ladedatenumschaltschaltung so aufgebaut, dass sie schalten kann,
demgemäß den Speicherbereich
des Taktspeichers in einer Richtung der Datenbitbreite unterteilt, einzelne
Taktdaten aus den jeweiligen Taktdaten auswählt, die aus den unterteilten
Speicherbereichen ausgegeben werden, und die Daten in den Zähler lädt.
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Im
Speziellen umfasst das Ladedatenschaltmittel folgendes: eine Datenunterteilungsschaltung, die
die Taktdaten, die in einer Adresse des ausersehenen Taktspeichers
gespeichert sind, in eine Vielzahl von Taktdaten unterteilt und
die die Vielzahl von unterteilten Taktdaten durch Schalten ausgibt
oder die einzelne Taktdaten aus der Vielzahl von unterteilten Taktdaten
ausgibt; und eine Ladedatenumschaltschaltung, die die Vielzahl von
Taktdaten in eine Vielzahl von in Kaskade geschalteten Zählern lädt, wenn die
Vielzahl von unterteilten Taktdaten aus dem Taktspeicher durch Schalten
ausgegeben werden, und die die einzelnen Taktdaten als solche in
einen Zähler lädt, wenn
einzelne unterteilte Taktdaten aus dem Taktspeicher durch Schalten
ausgegeben werden, um dadurch ein Impulssignal eines Taktes auszugeben,
der durch die Vielzahl von oder einzelne Taktdaten indiziert wird.
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Darüber hinaus
ist im Speziellen die Datenunterteilungsschaltung so aufgebaut,
dass sie einzelne Taktdaten, die in einer ausersehenen Adresse gespeichert
sind, in N Daten unterteilt, die Daten eingibt und weiter einige
oder alle der N unterteilten Taktdaten bestimmt und ausgibt, und
die Ladedatenumschaltschaltung die N unterteilten Taktdaten in die entsprechenden
N Zähler
lädt und
dadurch ein Impulssignal des Takts ausgibt, der durch N Taktdaten pro
Adresse indiziert ist.
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Gemäß der Takterzeugungsschaltung
der vorliegenden Erfindung, die auf diese Art und Weise aufgebaut
ist, kann der Speicherbereich des Taktspeichers in der Richtung
der Bitbreite der Daten unterteilt werden und eine Vielzahl von
Taktdaten kann aus einzelnen Taktdaten ausgegeben werden. Darüber hinaus
ist es beispielsweise möglich,
wenn einzelne Taktdaten aus der Vielzahl von Taktdaten ausgewählt werden,
die Taktdaten der Dateneinstellzahl auszugeben, die eine doppelte
Adresstiefe aufweisen.
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Folglich
kann eine Takterzeugungsschaltung leicht bei geringen Kosten erhalten
werden, das in der Lage ist, eine Takteinstellzahl zu vergrößern, ohne
die Schaltungskonfiguration des Taktspeichers zu ändern, und
das Takteinstellzahloptimum für
jeden IC-Tester umfasst.
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Darüber hinaus
wird gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Halbleitertestgerät
bereitgestellt, das eine Takterzeugungsschaltung umfasst, das ein festgelegtes
Testmustersignal in einen Prüfling
eingibt, der ein Testobjekt darstellt, und das ein Antwortausgabesignal,
das aus diesem Prüfling
ausgegeben wird, mit einem festgelegten Erwartungsmustersignal vergleicht,
um dadurch zu beurteilen, ob der Prüfling zufrieden stellend ist
oder nicht, wobei das Halbleitertestgerät folgendes umfasst: eine Takterzeugungsschaltung,
die ein Referenztaktsignal des Testmustersignals als ein Verzögerungstaktsignal verzögert um
eine bestimmte Zeit ausgibt, wobei die Takterzeugungsschaltung irgendeine
der oben beschriebenen Takterzeugungsschaltungen der vorliegenden
Erfindung umfasst.
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Gemäß dem Halbleitertestgerät, das die
Takterzeugungsschaltung dir vorliegenden Erfindung umfasst, die
auf diese Art und Weise aufgebaut ist, ist, was die Taktdaten anbelangt,
die im Taktspeicher gespeichert sind, der Speicherbereich des Taktspeichers,
in dem festgelegte Taktdaten gespeichert sind, in einer Adressrichtung
(Speicherspaltenrichtung) oder Richtung der Bitbreite (Speicherreihenrichtung) durch
die erfindungsgemäße Takterzeugungsschaltung
unterteilt. Darüber
hinaus werden die unterteilten Taktdaten kombiniert und als die
Taktdaten erfasst, die einen festgelegten Verzögerungsbetrag oder eine Takteinstellzahl
indizieren, und ein Impulssignal, das einen gewünschten Takt indiziert, wird ausgegeben.
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Folglich
kann ein Halbleitertestgerät
realisiert werden, das in der Lage ist, den maximalen Verzögerungsbetrag
zu vergrößern oder
die Takteinstellzahl zu vergrößern, ohne
die Schaltungskonfiguration des Taktspeichers zu ändern, und
das in der Lage ist, leicht das Taktdatenoptimum für jeden
IC bei geringen Kosten zu erhalten, der das Testobjekt darstellt,
und das in der Vielseitigkeit und Erweiterbarkeit überlegen
ist.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnung
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1 ist
ein Schaltungs-Blockdiagramm, das eine Taktflankenerzeugungseinheit
einer Takterzeugungsschaltung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 ist
eine erläuternde
Ansicht, die schematisch das Umschalten einer Taktdatenlänge in einem
Taktspeicher der Taktflankenerzeugungseinheit zeigt, die in 1 gezeigt
ist;
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3 ist
ein Schaltungsblockdiagramm, das Details eines Abwärtszählers der
Taktflankenerzeugungseinheit zeigt, die in 1 gezeigt
ist;
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4 ist
eine Tabelle, die Details von Taktdaten zeigt, die durch Modusumschalten
in der Takterzeugungsschaltung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung erhalten werden;
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5 ist
eine erläuternde
Ansicht, die schematisch das Umschalten einer Takteinstellzahl im Taktspeicher
der Takterzeugungsschaltung gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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6 ist
ein Schaltungsblockdiagramm, das eine innere Konfiguration des Taktspeichers
der Takterzeugungsschaltung gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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7 ist
ein Schaltungsdiagramm, das Details eines Abwärtszählers der Takterzeugungsschaltung
gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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8 ist
eine erläuternde
Ansicht, die schematisch eine Modifikation der Takterzeugungsschaltung
gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt, in einem Fall, bei dem der Speicherbereich
des Taktspeichers ungleich in einer Richtung der Datenbitbreite
unterteilt ist;
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9 ist
eine erläuternde
Ansicht, die schematisch eine Modifikation der Takterzeugungsschaltung
gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt, in einem Fall, bei dem der Speicherbereich
des Taktspeichers gleich in einer Richtung der Datenbitbreite in
vier Bereiche unterteilt ist;
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10 ist
ein Blockdiagramm, das einen grundlegenden Aufbau eines allgemeinen
Halbleitertestgeräts
zeigt;
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11 ist
Schaltungsblockdiagramm, das Details (Taktflankenerzeugungseinheit)
einer herkömmlichen
Takterzeugungsschaltung zeigt; und
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12 ist
ein Schaltungsblockdiagramm, das Details eines Abwärtszählers der
Taktflankenerzeugungseinheit zeigt, die in 11 gezeigt
ist.
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Bester Modus
zur Ausführung
der Erfindung
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Bevorzugte
Ausführungsbeispiele
einer Takterzeugungsschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung
werden im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben
werden.
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[Erstes Ausführungsbeispiel]
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Zuerst
wird unter Bezugnahme auf die 1 bis 4 ein
erstes Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Takterzeugungsschaltung
beschrieben werden.
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1 ist
ein Schaltungs-Blockdiagramm, das eine Taktflankenerzeugungseinheit
einer Takterzeugungsschaltung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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2 ist
eine erläuternde
Ansicht, die schematisch das Umschalten einer Taktdatenlänge in einem
Taktspeicher der Taktflankenerzeugungseinheit zeigt, die in 1 gezeigt
ist.
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3 ist
ein Schaltungsblockdiagramm, das Details eines Abwärtszählers der
Taktflankenerzeugungseinheit zeigt, die in 1 gezeigt
ist.
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Die
Takterzeugungsschaltung (Taktflankenerzeugungseinheit) des vorliegenden
Ausführungsbeispiels,
das in diesen Figuren gezeigt ist, ist in einem Halbleitertestgerät angeordnet,
das in 10 gezeigt ist.
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Das
Halbleitertestgerät
gibt ein Testmustersignal in ein Halbleiterbauelement (DUT) ein,
das ein Testobjekt ist, vergleicht ein Antwortausgabesignal, das
aus dem Prüfling
ausgegeben wird, mit einem festgelegten Erwartungsmustersignal und
beurteilt eine Übereinstimmung/Nichtübereinstimmung,
um dadurch den Prüfling
zu testen.
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Darüber hinaus
ist dieses Halbleitertestgerät mit
einer Takterzeugungsschaltung (TG) ausgestattet (siehe 10),
die einen Takt einer Signalform erzeugt, die auf den Prüfling angewendet
wird, um auf den Prüfling
ein Testsignal mit einem festgelegten Takt anzuwenden, und als diese
TG wird eine TG (Takterzeugungsschaltung) gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
angeordnet.
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Wie
es in 1 gezeigt ist, umfasst die TG des vorliegenden
Ausführungsbeispiels
auf die gleiche Art und Weise wie beim oben beschriebenen herkömmlichen
TG: einen Taktspeicher (TMM) 10, in dem festgelegte Taktdaten
(beispielsweise Verzögerungsdaten
eines Referenztakts eines Testsignals etc.) gespeichert werden; eine
Vielzahl von Abwärtszählern 20,
die die Taktdaten laden, die aus dem TMM 10 ausgegeben
werden, und die an einem Zeitpunkt, der durch die Taktdaten indiziert
wird, Impulssignale ausgibt; und eine Zählerladefreigabeauswahlschaltung 30,
die ein Ladesignal in den Abwärtszähler 20 eingibt.
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Wie
es in 2(a) gezeigt ist, ist der TMM 10 beispielsweise
aus einer Vielzahl von Bitausgabespeichern (m Bits) entsprechend
einer Gesamtbitzahl m × n
und es können
Taktdaten mit m Bit (bm-1 bis b0) in jeder Adresse (Adr: 0 bis Adr:
n-1) gespeichert werden.
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Darüber hinaus
kann ein Speicherbereich dieses TMM 10 durch später beschriebene
Ladedatenschaltmittel aufgeteilt werden. Wie es in 2(b) gezeigt ist, sind die Taktdaten Richtung
der Datenbitbreite verlinkt und Daten, die einen großen Verzögerungsbetrag
aufweisen, können
als einzelne Taktdaten in den Abwärtszähler 20 der nächsten Stufe
geladen werden.
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Der
Abwärtszähler 20 ist
aus einem Abwärtszähler mit
m Bit aufgebaut, in dem Taktdaten eingestellt werden, die aus dem
TMM 10 ausgegeben werden. Wenn die Taktdaten durch ein
Ladesignal der Zählerladefreigabeauswahlschaltung 30 eingestellt und
geladen werden, wird ein Wert, der durch die Taktdaten indiziert
wird, in Synchronisation mit einem CLK-Signal um eins vermindert
(herunter gezählt).
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Wenn
die herunter gezählten
Taktdaten „0" indizieren, gibt
darüber
hinaus der Abwärtszähler 20 ein
Impulssignal („Alles
Null"-Signal). Dieses
Impulssignal wird als ein Taktsignal in eine (nicht gezeigte) Mustererzeugungseinheit
oder dergleichen eingegeben und es wird das Taktsignal erzeugt,
das durch eine Verzögerungszeit
repräsentiert
wird, die ein beliebiges ganzzahliges Vielfaches einer CLK-Periode ist.
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Hier
umfasst der TG des vorliegenden Ausführungsbeispiels eine Vielzahl
von Abwärtszählern 20,
auf die gleiche Art und Weise wie der oben erwähnte herkömmliche TG, und umfasst bei
einem Beispiel, das in 1 gezeigt ist, Vierphasen-Abwärtszähler 20a bis 20d (siehe 3).
Darüber
hinaus sind die Vierphasen-Abwärtszähler 20a bis 20d mit
einem ODER-Gatter 23 mit vier Eingängen auf einer Ausgabeseite
ausgestattet und die Impulssignale werden der Reihe nach aus den
Vierphasen-Abwärtszähler 20a bis 20d aufgenommen.
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Da
eine Vielzahl von Abwärtszählern 20a bis 20n auf
diese Art und Weise angeordnet sind, wird das nächste Taktsignal in einen anderen
Abwärtszähler geladen
und heruntergezählt,
während
das Taktsignal, das in einem Abwärtszähler verwendet wird,
heruntergezählt
wird.
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Darüber hinaus
können
bei der vorliegenden Erfindung, was eine Vielzahl von (Vierphasen-)Abwärtszählern 20a bis 20d betrifft,
zwei der vier Abwärtszähler 20a bis 20d über eine
(später
beschriebene) Ladedatenumschaltschaltung 50 durch Umschalten
eines Modussignals in Kaskade geschaltet werden.
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Im
Speziellen wird, wie es in 3 gezeigt ist,
durch Umschalten des Modussignals CO des Abwärtszählers 20a der ersten
Phase in CI des Abwärtszählers 20b der
zweiten Phase eingegeben und beide Abwärtszähler 20a, 20b werden
in Kaskade geschaltet. Gleicherweise wird durch Umschalten des Modussignals
CO des Abwärtszählers 20c der dritten
Phase in CI des Abwärtszählers 20d der
vierten Phase eingegeben und beide Abwärtszähler 20c, 20d werden
in Kaskade geschaltet.
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Wenn
zwei Taktdaten aus dem TMM 10 in zwei Abwärtszähler 20a, 20b oder 20c, 20d geladen werden,
die auf diese Art und Weise in Kaskade geschaltet sind, ist es möglich, das
Impulssignal eines Takts auszugeben, der durch zwei Taktdaten indiziert wird.
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Wie
es in 3 gezeigt ist, sind zwei in Kaskade geschaltete
Abwärtszähler 20a, 20b (oder 20c, 20d)
auf ihrer Ausgabeseite mit einem UND-Gatter 25a (oder 25b)
ausgestattet und das Impulssignal eines Takts, der durch zwei Taktdaten
indiziert wird, wird ausgegeben. Wie es in 3 gezeigt
ist, werden zwei Sätze
von in Kaskade geschalteten Abwärtszählern 20a, 20b und 20c, 20d auf
der Ausgabeseite mit einem ODER-Gatter 24 mit zwei Eingängen versehen,
und die Impulssignale werden der Reihe nach aus zwei Sätzen von
Abwärtszählern 20a, 20b und 20c, 20d entnommen.
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Demgemäß werden
im Abwärtszähler 20 des
vorliegenden Ausführungsbeispiels
zwei Taktdaten in der Richtung des Datenbitbreite verlinkt und es kann
ein Impulssignal ausgegeben werden, das einen längeren Verzögerungsbetrag indiziert.
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Darüber hinaus
umfasst das vorliegende Ausführungsbeispiel
Ladedatenschaltmittel zum Unterteilen des Speicherbereichs des TMM 10,
das einzelne oder eine Vielzahl von Taktdaten auswählt, die aus
den unterteilten Speicherbereichen ausgegeben werden, und das die
ausgewählten
einzelnen oder die Vielzahl von Taktdaten in eine Vielzahl von Abwärtszählern 20 lädt, um das
Impulssignal mit einem Takt auszugeben, der durch einzelne oder
eine Vielzahl von Taktdaten indiziert wird.
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Das
Ladedatenschaltmittel unterteilt den Speicherbereich des TMM 10 in
einer Adressrichtung durch Umschalten („H" oder „L") eines Modussignals, verlinkt eine
Vielzahl von Taktdaten, die aus den unterteilten Speicherbereichen
ausgegeben werden, in einer Richtung der Datenbitbreite (siehe 2)
und lädt
diese Daten als einzelne Taktdaten in den in den Abwärtszähler 20.
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Im
Speziellen umfasst, wie es in den 1 und 3 gezeigt
ist, das Ladedatenschaltmittel des vorliegenden Ausführungsbeispiels
eine Adressauswahlschaltung 40, eine Ladedatenumschaltschaltung 50 und
eine Taktdatenauswahlschaltung 60.
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Die
Adressauswahlschaltung 40 bestimmt durch Umschalten eine
oder eine Vielzahl von Adressen des TMM 10 und gibt einzelne
oder eine Vielzahl von Taktdaten aus, die in der entsprechenden
einen oder Vielzahl von Adressen gespeichert sind.
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Beim
vorliegenden Ausführungsbeispiel
wird in der Adressauswahlschaltung 40, wie es in 1 gezeigt
ist, eine ausersehene Adresse durch das Umschalten des Modussignals
in N (N ist eine natürliche
Zahl) ausersehene Adressen unterteilt und es werden N Taktdaten
aus dem Taktspeicher ausgegeben.
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Um
genauer zu sein, Die Adressauswahlschaltung 40 bestimmt
einen oder zwei Adressen des TMM 10 durch Umschalten des
Modussignals und gibt ein oder zwei Taktdaten aus der entsprechenden Adresse
aus.
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Beim
vorliegenden Ausführungsbeispiel wird,
wenn ein Modussignal „H" („1") eingegeben wird,
eine gültige
Adresse auf ½ gesetzt,
zwei Adressen werden gleichzeitig freigegeben und demgemäß wird eine
Adresse in zwei Adressen unterteilt.
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Um
auf diese Art und Weise die gültige Adresse
auf ½ zu
setzen und eine Adresse in zwei Adressen zu unterteilen, kann dies
durch Anordnung eines Selektors realisiert werden, der MSB der Adresse
auf „H" oder „L" umschaltet.
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Es
gilt zu beachten, dass in der Adressauswahlschaltung 40,
wenn das Modussignal „L" („0") eingegeben wird,
zwei gleiche Adressen bestimmt werden.
-
Die
Ladedatenumschaltschaltung 50 lädt einzelne Taktdaten als solche
in einen Abwärtszähler 20,
wenn einzelne Taktdaten aus dem TMM 10 durch Umschalten
ausgegeben werden, und lädt
eine Vielzahl von Taktdaten in eine Vielzahl von in Kaskade geschalteten
Abwärtszählern 20,
wenn eine Vielzahl von Taktdaten aus dem TMM 10 durch Umschalten ausgegeben
werden, um das Impulssignal eines Takts auszugeben, der durch einzelne
oder eine Vielzahl von Taktdaten indiziert ist.
-
Im
Speziellen lädt
die Ladedatenumschaltschaltung 50 durch Umschalten des
gleichen Modussignals wie dem, das in die Adressauswahlschaltung 40 eingegeben wird,
N (zwei) Taktdaten in N (zwei) in Kaskade geschaltete Abwärtszähler 20a bis 20n und gibt
das Impulssignal eines Takts aus, der durch N (zwei) Taktdaten indiziert
wird.
-
Beim
vorliegenden Ausführungsbeispiel,
wie es in 3 gezeigt ist, ist die Ladedatenumschaltschaltung 50 aus
drei Selektoren 50a, 50b, 50c aufgebaut,
die durch das Modussignal geschaltet werden.
-
Wenn
zwei Taktdaten aus dem TMM 10 ausgegeben werden, wird das
Modussignal „H" („1") in die Selektoren 50a bis 50c eingegeben,
um zwei der vier Abwärtszähler 20a bis 20d der
nächsten
Stufe in Kaskade zu schalten/zu verbinden (20a und 20b, 20c und 20d).
Die Selektoren laden zwei Taktdaten in die jeweiligen in Kaskade
geschalteten Abwärtszähler 20a und 20b, 20c und 20d,
um das Impulssignal eines Takts auszugeben.
-
Andererseits
wird, wenn einzelne Taktdaten aus dem TMM 10 ausgegeben
werden, das Modussignal „L" („0") eingegeben und über den
ersten Selektor 50a werden einzelne Taktdaten der Reihe
nach mit einem festgelegten Takt in vier Abwärtszählern 20a bis 20d eingestellt.
In diesem Fall arbeiten die Abwärtszähler 20a bis 20d auf
die gleiche Art und Weise wie beim oben beschriebenen herkömmlichen TG
(siehe die 11, 12).
-
Die
Taktdatenauswahlschaltung 60 wählt irgendeines der Impulssignale
auf der Grundlage der Ladedatenumschaltschaltung 50 und
ein oder zwei Taktdaten aus, die aus dem Abwärtszähler 20 ausgegeben
werden.
-
Im
Speziellen ist die Taktdatenauswahlschaltung 60 aus einem
Selektor aufgebaut, der durch das gleiche Modussignal schaltbar
ist, wie dem, das in die Adressauswahlschaltung 40, Ladedatenumschaltschaltung 50 eingegeben
wird, und wählt/gibt
das Pulssignal aus, das der Reihe nach aus den Vierphasen-Abwärtszählern 20a bis 20d ausgegeben
wird, wenn das Modussignal „L" („0") ist.
-
Die
Schaltung wählt/gibt
das Impulssignal aus, das aus zwei in Kaskade geschalteten Abwärtszählern 20a, 20b und 20c, 20d ausgegeben
wird, wenn das Modussignal „H" („1") ist.
-
Als
nächstes
wird eine Funktionsweise der auf diese Art und Weise aufgebauten
Takterzeugungsschaltung gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben werden.
-
Beim
vorliegenden Ausführungsbeispiel
wird in einem Fall, bei dem der Speicherbereich des TMM 10 als
solches verwendet wird und die Taktdaten, die eine gewöhnliche
Bitbreite des Speichers aufweisen, gespeichert und ausgegeben werden
(Standardverzögerungsmodus),
das Modussignal auf „L" umgeschaltet. In
einem Fall, bei dem der Speicherbereich des TMM 10 unterteilt
ist und zwei Daten verlinkt sind, um Daten auszugeben, die einen
größeren Verzögerungsbetrag
aufweisen (Langverzögerungsmodus),
wird das Modussignal auf „H" geschaltet.
-
Beim
Modusumschalten kann ein Anwender oder dergleichen, der das Halbleitertestgerät verwendet,
im Vorhinein den Modus gemäß einem
zu testenden Halbleiter oder dergleichen auswählen und umschalten.
-
[Standardverzögerungsmodus]
-
Zuerst
wird im Standardverzögerungsmodus,
in dem der Speicherbereich des TMM 10 als solches verwendet
wird, das Modussignal auf „L" gesetzt. Es gilt
zu beachten, dass in diesem Fall der TG der vorliegenden Erfindung
auf die gleiche Art und Weise verwendbar ist, wie beim oben beschriebenen herkömmlichen
TG (siehe die 11, 12).
-
Wenn
das Modussignal „L" eintritt, gibt die Adressauswahlschaltung 40 eine
(gleiche) Adresse des TMM 10 frei, ohne die gültige Adresse
auf ½ zu setzen.
Deshalb können
gewünschte
Taktdaten (in 1 gezeigte WDT mit m Bit) in
Bezug auf eine ausersehene Adresse (in 1 gezeigte
ADR A oder ADR B) gespeichert und ausgegeben werden.
-
Der
TMM 10 gibt Daten mit m Bit (in 1 gezeigte
DOUT A oder DOUT B) aus und die Daten mit m Bit werden in die Ladedatenumschaltschaltung 50 und
die Abwärtszähler 20a bis 20d der
nächsten Stufe
eingegeben.
-
Im
Speziellen werden, wie es in 3 gezeigt
ist, Taktdaten (das in 3 gezeigte D<m-1...0>) als solche im Abwärtszähler 20a der ersten
Phase und im Abwärtszähler 20c der
dritten Phase eingestellt und über
den Selektor 50a der Ladedatenumschaltschaltung 50 werden
die gleichen Daten (das in 3 gezeigte
D<m-1...0>) im Abwärtszähler 20b der
zweiten Phase und im Abwärtszähler 20d der
vierten Phase eingestellt.
-
Die
Taktdaten, die in den jeweiligen Abwärtszählern 20a bis 20d eingestellt
werden, werden durch das Ladesignal der Zählerladefreigabeauswahlschaltung 30 geladen
und werden demgemäß in Synchronisation
mit dem CLK-Signal in den jeweiligen Abwärtszählern 20a bis 20d um
eins vermindert.
-
Wenn
die heruntergezählten
Daten „0" indizieren, werden
die Impulssignale („Alles-Null"-Signale) aus den
jeweiligen Abwärtszählern 20a bis 20d ausgegeben
und durch die Taktdatenauswahlschaltung 60 über das
ODER-Gatter 23 ausgewählt.
Dieses Impulssignal wird als ein Taktsignal in eine (nicht dargestellte)
Mustererzeugungseinheit oder dergleichen eingegeben.
-
In
diesem Standardverzögerungsmodus wird,
wie es in der Tabelle von 4 gezeigt
ist, der Speicherbereich (n×m
im in 2 gezeigten Speicher) des TMM 10 als
solches verwendet und die Daten werden gespeichert und ausgegeben.
Deshalb sind verwendbare Taktdaten n Sätze von Daten, die eine Breite
von m Bit aufweisen.
-
Darüber hinaus
werden bei den Abwärtszählern 20a bis 24d vier
Phasen von Abwärtszählern mit m
Bit verwendet und eine maximale Taktverzögerung beträgt [SysCLK (2m-1),
m = 1 ... m].
-
[Langverzögerungsmodus]
-
Als
nächstes
wird im Langverzögerungsmodus,
in dem der Speicherbereich des TMM 10 unterteilt wird und
Daten verwendet werden, die einen größeren Verzögerungsbetrag aufweisen, das
Modussignal auf „H" gesetzt.
-
Wenn
das Modussignal „H" eintritt, setzt
die Adressauswahlschaltung 40 die gültige Adresse auf ½ und gibt
zwei Adressen des TMM 10 frei. Demgemäß können gewünschte Taktdaten (in 1 gezeigte
WDT mit m Bit) in Bezug auf zwei ausersehene Adressen (in 1 gezeigte
ADR A und ADR B) gespeichert und ausgegeben werden.
-
Demgemäß gibt die
TMM 10 aus jeweils zwei Adressen Taktdaten (in 1 gezeigte
DOUT A oder DOUT B) aus und in die Ladedatenumschaltschaltung 50 und
in die Abwärtszähler 20a bis 20d werden zwei
Daten mit m Bit eingegeben.
-
Im
Speziellen werden, wie es in 3 gezeigt
ist, aus zwei Taktdaten mit m Bit im Abwärtszähler 20a der ersten
Phase und im Abwärtszähler 20c der
dritten Phase einzelne Daten mit m Bit (das in 3 gezeigte
D<m-1...0>) als solche einstellen.
-
Aus
zwei Taktdaten mit m Bit werden die anderen Daten mit m Bit (das
in 3 gezeigte D<2m-1...0>) in den Selektor 50a der
Ladedatenumschaltschaltung 50 eingegeben und über den
Selektor 50a im Abwärtszähler 20b der
zweiten Phase und im Abwärtszähler 20d der
vierten Phase eingestellt.
-
Darüber hinaus
wird, wie es in 3 gezeigt ist, wenn das Modussignal „H" in die jeweiligen
Abwärtszähler 20a bis 20d eintritt,
CO des Abwärtszählers 20a der
ersten Phase in CI des Abwärtszählers 20b der
zweiten Phase eingegeben. Gleicherweise wird CO des Abwärtszählers 20c der
dritten Phase in CI des Abwärtszählers 20d der
vierten Phase eingegeben und die Abwärtszähler 20a, 20b und 20c, 20d werden
in Kaskade geschaltet.
-
Demgemäß werden
zwei Taktdaten in der Richtung der Bitbreite der Daten verlinkt
und die Bitbreite der Taktdaten betragen das Zweifache (2m Bits)
der Bitbreite (m Bits) des Standardverzögerungsmodus.
-
Das
heißt,
die Taktdaten, die in den jeweiligen Abwärtszählern 20a bis 20d eingestellt
werden, werden durch das Ladesignal der Zählerladefreigabeauswahlschaltung 30 geladen
und demgemäß werden
zwei Taktdaten in zwei in Kaskade geschalteten Abwärtszählern 20a, 20b (oder 20c, 20d)
heruntergezählt.
Demgemäß können Langverzögerungsdaten
gezählt
werden, die durch die Bitbreite indiziert sind, die das Doppelte
der des Standardverzögerungsmodus
beträgt.
-
Danach
werden, wenn die heruntergezählten Taktdaten
auf die gleiche Art und Weise wie im Standardverzögerungsmodus „0" indizieren, die
Impulssignale („Alles
Null"-Signale) aus
den jeweiligen Abwärtszählern 20a, 20b und 20c, 20d ausgegeben. Dieses
Signal wird durch die Taktdatenauswahlschaltung 60 über die
UND-Gatter 25a, 25b und das ODER-Gatter 24 ausgewählt. Das
Impulssignal wird als ein Taktsignal in eine (nicht gezeigte) Mustererzeugungseinheit
oder dergleichen eingegeben.
-
In
diesem Langverzögerungsmodus
werden, wie es in der Tabelle von 4 gezeigt
ist, Daten (n/2×m)
in einem kombinierten Zustand der Speicherbereiche des TMM 10 gespeichert
und ausgegeben und verwendbare Daten sind n/2 Sätze von Daten, die eine Breite
von m Bit aufweisen.
-
Darüber hinaus
werden, was die Abwärtszähler 20a bis 20d betrifft,
zwei Abwärtszähler 20a, 20b (oder 20c, 20d)
in Kaskade geschaltet, deshalb werden zwei Phasen von Abwärtszählern mit
2m Bit verwendet und eine maximale Taktverzögerung beträgt [SysCLK (2M-1),
1 ≤ M ≤ m].
-
Wie
es oben beschrieben wurde, wird in der Takterzeugungsschaltung des
vorliegenden Ausführungsbeispiels
eine Vielzahl von Adressen abgerufen, mit einer Adresse als ein
Zugriff auf einen Speicher (TMM 10), der eine Vielzahl
von Bits (m Bits) aus einer Gesamtbitzahl m×n ausgibt. Ein schaltbarer
flexibler Aufbau kann durch ein minimales Steuersignal (wenigstens
ein Modussignal), das ein Modussignal ist, und der Selektorschaltung
geschaltet werden, ohne eine Zunahme/Abnahme der Speicherzellzahl zu
benötigen.
Eine Vielzahl von Speicherkonfigurationen kann im Wesentlichen durch
eine Schaltungskonfiguration (m×n)
realisiert werden.
-
Folglich
kann ein Bauelement, das ähnlich einem
herkömmlichen
Bauelement ist, unter Verwendung einer TS-Zahl der Speicherkonfiguration
getestet werden, die ähnlich
der eines herkömmlichen IC-Testers
(Halbleitertestgerät)
ist, und eines TG einer maximalen Verzögerung der Taktflanke. Darüber hinaus
ist eine Bauelementtestung zu geringen Kosten möglich, die bisher durch den
herkömmlichen
TG nicht möglich
gewesen ist.
-
Das
heißt,
gemäß dem TG
des vorliegenden Ausführungsbeispiels
koexistieren TGs integral, die eine Vielzahl von Typen von TS-Zahlen,
maximale Taktverzögerungsbeträge und unterschiedliche
Charakteristika aufweisen, und eine Vielzahl von Typen von TG-Schaltungen
können
in einem Schaltungsausmaß realisiert
werden, das ähnlich
dem des herkömmlichen
Ausmaßes
ist.
-
Darüber hinaus
kann beim TG des vorliegenden Ausführungsbeispiels, bei dem verschiedene
Typen von TG einfach unter Verwendung der herkömmlichen TG-Schaltung als solche auf diese Art und Weise
gemischt werden können,
während
die Steigerung des Schaltungsausmaßes größtenteils unterdrückt wird,
die Schaltung einfach durch irgendeinen IC-Tester realisiert werden.
Da eine Funktion für
jeden Kunden bei geringen Kosten optimiert/realisiert werden kann,
kann deshalb ein sehr zweckmäßiger TG
bereitgestellt werden, speziell beim IC-Tester für ein Reihenende.
-
Es
gilt deshalb zu beachten, dass beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
im Vergleich zu einem herkömmlichen
TG (siehe 11) die Datenbitbreite eines
Systembus auf m Bits bis 2m Bits verändert werden muss, aber dies
kann in einem Rahmen realisiert werden, in dem die Datenbits erlaubt
sind, und dies ist keine Vergrößerung des
Schaltungsausmaßes.
In einem Fall, bei dem es schwierig ist, die Datenbitbreite des
Systembusses durch die Schaltungskonfiguration auf m Bits oder mehr
einzustellen, können
die Taktdaten darüber
hinaus durch eine Systembusschnittstelle zweimal in den TMM 10 geschrieben
werden und der TG der vorliegenden Erfindung kann ausgeführt werden.
-
Wie
es oben beschrieben wurde, kann der Speicherbereich des TMM 10 gemäß der Takterzeugungsschaltung
des vorliegenden Ausführungsbeispiels
in der Adressrichtung unterteilt werden und es kann eine Adresse
bestimmt werden, um eine Vielzahl von Taktdaten auszugeben.
-
Wenn
die Vielzahl von Taktdaten in Kaskade geschaltet und in den Abwärtszähler 20 geladen
werden, kann darüber
hinaus das Impulssignal mit dem Takt der langen Verzögerung ausgegeben
werden, der durch Taktdaten indiziert wird, die eine doppelte Bitbreite
aufweisen.
-
Folglich
kann der maximale Verzögerungsbetrag
gesteigert werden, ohne das Schaltungsausmaß des TMM 10 zu steigern,
und das Optimum des maximalen Verzögerungsbetrags für den IC-Tester kann
leicht bei geringen Kosten erhalten werden.
-
[Zweites Ausführungsbeispiel]
-
Als
nächstes
wird unter Bezugnahme auf die 5 bis 7 ein
zweites Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Takterzeugungsschaltung beschrieben
werden.
-
5 ist
eine erläuternde
Ansicht, die schematisch das Umschalten einer Takteinstellzahl im Taktspeicher
der Takterzeugungsschaltung gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
6 ist
ein Schaltungsblockdiagramm, das eine innere Konfiguration des Taktspeichers
der Takterzeugungsschaltung gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
zeigt.
-
7 ist
ein Schaltungsblockdiagramm, das Details eines Abwärtszählers der
Takterzeugungsschaltung gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
zeigt.
-
Ein
TG des vorliegenden Ausführungsbeispiels,
das in diesen Zeichnungen gezeigt ist, ist eine Modifikation des
oben beschriebenen ersten Ausführungsbeispiels.
Beim TG der ersten Ausführungsbeispiels
ist der Speicherbereich des TMM 10 in der Adressrichtung
unterteilt, um eine Vielzahl von Taktdaten in einer Richtung der
Datenbitbreite verlinkt (siehe 2). Andererseits
ist der Speicherbereich des TMM 10 beim vorliegenden Beispiel
in einer Richtung der Datenbitbreite unterteilt und demgemäß kann eine
TS-Zahl von verwendbaren Taktdaten erhöht werden.
-
Das
heißt,
der TG des vorliegenden Ausführungsbeispiels
kann im Grunde auf die gleiche Art und Weise aufgebaut werden, wie
der TG und das Halbleitertestgerät,
die im ersten Ausführungsbeispiel
beschrieben wurden, mit der Ausnahme der Teilungsrichtung (Richtung
der Adresse oder Datenbitbreite) des Speicherbereichs des TMM 10.
Deshalb wird ein vergleichbares Bauteil entsprechend mit den gleichen
Bezugszahlen bezeichnet und die detaillierte Beschreibung wird weggelassen.
-
Wie
es in 5 gezeigt ist, unterteilt das Ladedatenschaltmittel
beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
durch Umschalten den Speicherbereich des TMM 10 in der
Richtung der Datenbitbreite und wählt einzelne Taktdaten aus
Taktdaten aus, die aus den unterteilten Speicherbereichen ausgegeben
werden, um die Daten in den Abwärtszähler 20 zu
laden. Demgemäß kann die
Einstellzahl (TS-Zahl) von verwendbaren Taktdaten vergrößert werden,
ohne die Speicherkonfiguration des TMM 10 zu vergrößern.
-
Im
Speziellen umfasst das Ladedatenschaltmittel des vorliegenden Ausführungsbeispiels
eine Datenunterteilungsschaltung 70, die in 6 gezeigt ist,
eine Ladedatenumschaltschaltung 50, die in 7 gezeigt
ist und eine (nicht gezeigte) Taktdatenauswahlschaltung 60.
-
Beim
TMM 10 der vorliegenden Erfindung ist, wie es in 6 gezeigt
ist, der Speicherbereich in der Richtung der Datenbitbreite zweigeteilt
und umfasst einen Speicher 10a auf einer MSB-Seite und
einen Speicher 10b auf der LSB-Seite. Darüber hinaus
werden über
die Datenunterteilungsschaltung 70 Daten in beide Speicher 10a, 10b des
TMM 10 geschrieben, der zweigeteilt ist, und ein oder zwei
Taktdaten werden ausgelesen.
-
Die
Datenunterteilungsschaltung 70 teilt die Taktdaten, die
in einer ausersehenen Adresse des TMM 10 gespeichert sind,
durch das Umschalten in eine Vielzahl von Taktdaten und gibt eine
Vielzahl von geteilten Taktdaten aus oder gibt einzelne Taktdaten aus
der Vielzahl von geteilten Taktdaten aus.
-
Beim
vorliegenden Ausführungsbeispiel
teilt die Datenunterteilungsschaltung 70 einzelne Taktdaten,
die in einer ausersehenen Adresse gespeichert sind, in N Daten (N
ist eine natürliche
Zahl), um die Daten einzugeben, und bestimmt darüber hieraus einige oder alle
der N geteilten Taktdaten und gibt sie aus.
-
Wenn
die Daten in der Richtung der Datenbitbreite unterteilt sind und
eine Adresse für
alle geteilten Daten bestimmt ist, wird hier eine erforderliche Adressbitzahl
durch die folgende Gleichung repräsentiert:
Adresszahl:
n = 2x
Erforderliche Adressbitzahl:
x = log2n
-
Da
die Daten beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
in der Richtung der Datenbitbreite in zwei Daten unterteilt sind,
können
die Daten durch Vergrößerung eines
Adresswerts um ein Bit gehandhabt werden. Auf diese Art und Weise
ist ein MSB (in 6 gezeigte Adr<x-1>) des Adresswerts beim
vorliegenden Ausführungsbeispiel
ein Adressbit zur Verwendung nur in einem Fall, bei dem die Adresse
aller Daten indiziert, wenn die Taktdaten unterteilt werden.
-
Da
eine Adressbitzahl im Vorhinein gemäß einer erforderlichen maximalen
Adresszahl bereitet werden kann, kann gemäß dieser Datenunterteilungsschaltung 70 eine
beliebige Teilungszahl von zwei oder mehr Teilungen gehandhabt werden.
-
Im
Speziellen umfasst die Datenunterteilungsschaltung 70 zwei
Selektoren: einen MSB-seitigen Selektor 70a und einen LSB-seitigen
Selektor 70b.
-
Der
MSB-seitige Selektor 70a gibt durch das Umschalten des
Modussignals das Schreiben in den MSB-seitigen Speicher 10a der
entsprechenden Adresse frei, wenn MSB eines Adresswerts des ausersehenen
TMM 10 „H" („1") indiziert.
-
Der
LSB-seitige Selektor 70b gibt durch das Umschalten des
Modussignals das Schreiben in den LSB-seitigen Speicher 10b der
entsprechenden Adresse frei, wenn MSB des Adresswerts „L" („0") indiziert.
-
Darüber hinaus
umfasst die Datenunterteilungsschaltung 70 einen Selektor 71.
-
Dieser
Selektor 71 schreibt in den Speicher 10a auf der
MSB-Seite des TMM 10 halbe Daten (m/2 Bits von bm-1 bis
bm/2 in 6) auf der MSB-Seite oder halbe
Daten (m/2 Bits von bm/2-1 bis b0 in 6) auf der
LSB-Seite aus Taktdaten (m Bits von bm-1 bis b0 in 6),
die eine festgelegte Bitbreite aufweisen, um durch das Umschalten
eines Modussignals in den TMM 10 geschrieben zu werden.
-
Zuerst
geben zwei Selektoren 70a, 70b gültige Adressen
beider Speicher 10a, 10b frei, unabhängig von
einem Wert (in 6 gezeigte Adr<x-1>) von MSB einer ausersehenen
Adresse (in 6 gezeigte Adr<x-1 ... 0>), wenn das Modussignal „L" („0") indiziert.
-
Darüber hinaus
schreibt der Selektor 71 die halben Daten (m/2 Bits von
bm-1 bis bm/2 in 6) auf der MSB-Seite einzelner
Taktdaten im Speicher 10a auf der MSB-Seite des TMM 10,
wenn das Modussignal „L" („0") indiziert. Zu diesem
Zeitpunkt, werden die halben Daten (m/2 Bits von bm/2-1 bis b0 in 6)
auf der LSB-Seite in den Speicher 10b auf der LSB-Seite
des TMM 10 geschrieben.
-
Deshalb
fungiert der TMM 10 als ein TMM, der eine Datenbreite einer
gewöhnlichen
Bitbreite (m Bits in 6) aufweist und der eine gewöhnliche Adresszahl
(Tiefe x-1 in 6) aufweist, in einem Fall,
bei dem das Modussignal „L" („0") indiziert. Es gilt
zu beachten, dass in diesem Modus „L" („0") das MSB (in 6 gezeigte
Adr<x-1>) des Adresswerts ignoriert
und nicht verwendet wird.
-
Wenn
das Modussignal „H" („1") indiziert, schalten
andererseits zwei Selektoren 70a, 70b eine gültige Adresse,
die freigegeben werden soll, gemäß dem Wert
(in 6 gezeigte Adr<x-1>) des MSB der ausersehenen
Adresse (in 6 gezeigte Adr<x-1 ... 0>).
-
Wenn
das MSB der ausersehenen Adresse „H" („1") indiziert, wird
der MSB-seitige Speicher 10a der entsprechenden Adresse
des TMM 10 über
den MSB-seitigen Selektor 70a zum Schreiben freigegeben
(WE).
-
Wenn
andererseits das MSB der ausersehenen Adresse „L" („0") indiziert, wird
der LSB-seitige Speicher 10b der entsprechenden Adresse
des TMM 10 über
den LSB-seitigen
Selektor 70b zum Schreiben freigegeben (WE).
-
Wenn
das Modussignal „H" („1") indiziert, schreibt
der Selektor 71 die LSB-seitigen halben Daten (m/2 Bits
von bm/2-1 bis b0 in 6) einzelner Taktdaten in das
MSB und LSB-seitige Speicher 10a, 10b des TMM 10.
-
Deshalb
fungiert der TMM 10 beim Modussignal „H" („1") als ein TMM, der
eine Datenbreite der Hälfte
einer gewöhnlichen
Bitbreite (m/2 Bits in 6) aufweist und der die doppelte
der gewöhnlichen
Adresszahl (Tiefe 2x-2 in 6) aufweist.
Es gilt zu beachten, dass in diesem Modus „H" („1"), die MSB-seitigen
halben Daten (m/2 Bits von bm-1 bis bm/2 in 6) ignoriert
und nicht verwendet werden.
-
Die
Ladedatenumschaltschaltung 50 lädt durch Umschalten eine Vielzahl
von Taktdaten in eine Vielzahl von in Kaskade geschalteten Abwärtszähler 20,
wenn eine Vielzahl von geteilten Taktdaten aus dem TMM 10 ausgegeben
werden, und lädt
einzelne Taktdaten als solche in einen Abwärtszähler 20, wenn durch
Umschalten einzelne geteilte Taktdaten aus dem TMM 10 ausgegeben
werden, um das Impulssignal eines Takts auszugeben, der durch die
geteilten einzelnen oder die Vielzahl von Taktdaten indiziert sind.
-
Im
Speziellen lädt
die Ladedatenumschaltschaltung 50N (zwei) geteilte Taktdaten
entsprechend N (zwei) Abwärtszählern 20a bis 20n durch Umschalten
des gleichen Modussignals wie dem, das in die Datenteilungsschaltung 70 eingegeben wird,
und gibt demgemäß das Impulssignal
des Takts aus, der durch N (zwei) Taktdaten pro Adresse indiziert
wird.
-
Beim
vorliegenden Ausführungsbeispiel
werden N Phasen von Abwärtszählern 20 mit
m Bit (Abwärtszähler 20a bis 20n)
angeordnet, in denen die Taktdaten, die aus dem TMM 10 ausgegeben
werden, auf die gleiche Art und Weise wie beim ersten Ausführungsbeispiel
eingestellt werden. Die Ladedatenumschaltschaltung 50 verbindet
die MSB-Seite (in 7 gezeigtes DOUT MSB) mit einer
Dateneingabe des Abwärtszählers 20 aus
den Taktdaten (in 7 gezeigtes DOUT MSB und Dout
LSB), die geteilt sind und aus dem TMM 10 in die beliebigen
N Phasen von Abwärtszählern 20a bis 20n mit
m Bit ausgegeben werden.
-
Im
Speziellen, wenn der Modus nicht ansteigt, d. h. das Modussignal „L" („0") indiziert, weist das
gültige
Bit der Taktdaten des TMM 10 eine gewöhnliche Bitbreite (m Bits)
auf. Deshalb stellt die Ladedatenumschaltschaltung 50 die
MSB-seitigen Taktdaten
(in 7 gezeigtes DOUT MSB) in den Abwärtszählern 20a bis 20n ein.
An diesem Zeitpunkt werden die LSB-seitigen Taktdaten (in 7 gezeigtes
DOUT LSB) als solche in den Abwärtszählern 20a bis 20n eingestellt.
Demgemäß wird der
Takt, der durch die Taktdaten mit m Bit indiziert wird, in den Abwärtszählern 20a bis 20n heruntergezählt.
-
Andererseits,
wenn der Modus ansteigt, d. h. das Modussignal „H" („1") indiziert, wird
das gültige Bit
der Taktdaten halbiert (m/2 Bits). Deshalb stellt die Ladedatenumschaltschaltung 50 eine
Selektoreingabe auf den Pegel „L". Demgemäß sind die
Daten, die im Abwärtszähler 20 eingestellt
werden, nur LSB-seitige Taktdaten (in 7 gezeigtes
DOUT LSB), die gültige
Bitzahl beträgt
m/2 und der Takt, der durch die Taktdaten mit m/2 Bit indiziert
wird, wird heruntergezählt.
-
Die
nächste
Stufe der Abwärtszähler 20a bis 20n wird
auf die gleiche Art und Weise wie beim ersten Ausführungsbeispiel
mit einem ODER-Gatter 23 versehen und weiter umfasst die
nächste
Stufe eine (nicht gezeigte) Taktdatenauswahlschaltung 60.
Sie funktionieren auf die gleiche Art und Weise wie beim ersten
Ausführungsbeispiel
und die detaillierte Beschreibung wird weggelassen.
-
Es
gilt zu beachten, dass beim vorliegenden Ausführungsbeispiel, wie es in 7 gezeigt
ist, die Verbindungskonfiguration der Abwärtszähler mit m Bit unverändert ist,
ungeachtet des Umschaltens des Modussignals. Natürlich kann dieser Zähler auf
solche Art und Weise aufgebaut sein, dass er in Kaskade verbunden
werden kann, wie es im ersten Ausführungsbeispiel beschrieben
wurde.
-
In
diesem Fall werden die Zähler
im Vorhinein auf solche Art und Weise zusammengebaut, dass die Abwärtszähler 20a bis 20n mit
m/2 Bit auf solche Art und Weise aufgebaut sind, wie es in 3 gezeigt
ist, dass zu einem Zeitpunkt, wenn das Modussignal „H" („1") indiziert, eine
gültige
Datenbitzahl von m/2 erhalten wird. Demgemäß werden bei Modus = 0 die
Selektoren auf solche Art und Weise zusammengebaut (siehe den Selektor 50a bis 50c von 3), dass
eine Kaskadenverbindung von zwei der Abwärtszähler 20a bis 20n mit
m/2 Bit erhalten wird (auf die gleiche Art und Weise wie in 3),
n-phasige Zähler
mit m Bit werden aufgebaut und 2N-phasige Abwärtszähler mit m/2 Bit können in
Modus = 1 betrieben werden.
-
Durch
diesen Zähleraufbau
besteht der Vorteil, dass zu einem Zeitpunkt, wenn der Modus = 1
ist, Taktflankenausgaben, die das 2n-fache einer Testrate betragen,
möglich
sind.
-
Gemäß der wie
oben beschrieben aufgebauten Takterzeugungsschaltung kann der Speicherbereich
des TMM 10 in der Richtung der Bitbreite der Daten unterteilt
werden und eine Vielzahl von Taktdaten können aus einzelnen Taktdaten
ausgegeben werden.
-
Darüber hinaus
wird, wenn einzelne Taktdaten aus einer Vielzahl von Taktdaten ausgewählt werden,
der Verzögerungsbetrag
der Taktdaten vermindert, aber die TS-Zahl kann erhöht werden. Beispielsweise ist
es möglich,
die Taktdaten auszugeben, die die Dateneinstellzahl aufweisen, während eine Adresstiefe
das Doppelte beträgt.
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Folglich
kann die Takteinstellzahl vergrößert werden,
ohne den Schaltungsaufbau des TMM 10 zu verändern, und
die Takterzeugungsschaltung kann leicht bei geringen Kosten erhalten
werden, die die Takteinstellzahl umfasst, die für jeden IC-Tester optimal ist.
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Die
bevorzugten Ausführungsbeispiele
der Takterzeugungsschaltung der vorliegenden Erfindung ist oben
beschrieben worden, aber die erfindungsgemäße Takterzeugungsschaltung
ist nicht nur auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt und
natürlich
sind im Umfang der vorliegenden Erfindung verschiedene Modifikationen
möglich.
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Beispielsweise
ist beim oben beschriebenen ersten und zweiten Ausführungsbeispiel
das Beispiel beschrieben worden, bei dem der Speicherbereich des
TMM gleichmäßig in zwei
Bereiche unterteilt ist, aber der Speicherbereich muss nicht unbedingt gleichmäßig unterteilt
sein und eine Teilungszahl ist nicht auf zwei Teilungen beschränkt.
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Wie
es in 8 gezeigt ist, kann die Bitzahl, wenn der Speicherbereich
des TMM 10 in der Richtung der Datenbitbreite unterteilt
ist, ungleichmäßig unterteilt
sein.
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In 8(a) ist es möglich,
eine Taktdatenverzögerung
mit m-1 Bit in Adr: 0 bis Adr: n/2-1 zu speichern und eine Verzögerung für nur ein
Bit kann in Adr: n/2 bis Adr: n-1 gespeichert werden.
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Gleicherweise
ist es in 8(b) möglich, eine Taktdatenverzögerung mit
2 Bit in Adr: 0 bis Adr: n/2-1 zu speichern und eine Verzögerung für m-2 Bit kann
in Adr: n/2 bis Adr: n-1 gespeichert werden.
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Darüber hinaus,
wie es in 9 gezeigt ist, können die
Taktdaten in vier Daten in einer Richtung der Bitbreite unterteilt
werden. In diesem Fall beträgt die
Bitzahl, die die Taktverzögerung
indiziert, m/4, aber die Adresszahl (TS-Zahl) beträgt 4n. In
diesem Fall kann die Adressbitzahl um 2 Bits vergrößert werden.
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Auf
diese Art und Weise können
beim TMM der vorliegenden Erfindung der maximale Wert der einstellbaren
Taktverzögerung
und die TS-Zahl beliebig variiert werden. Deshalb kann, wenn das
Schalten bei jedem Bit möglich
ist und wenn ein Bereich, der eine Gesamtzahl von n×m umfasst,
konstant ist, frei eingestellt und verändert werden.
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Natürlich können durch
Kombination des oben beschriebenen ersten und zweiten Ausführungsbeispiels
die Teilungen des Speicherbereichs in der Richtung sowohl der Adresse
als auch der Datenbitbreite nebeneinander bestehen. Auch in diesem Fall
ist das Umschalten durch das Modussignal mit 2 Bit möglich. Beispielsweise
kann das Modussignal wie folgt eingestellt werden:
➀ Modussignal
00: gewöhnlicher
Modus (auf die gleiche Art und Weise wie bei einer herkömmlichen
Konfiguration;
➁ Modussignal 01: Modus der Steigerung
der Datenverzögerung
(erstes Ausführungsbeispiel);
und
➂ Modussignal 10: Modus der Steigerung der TS-Zahl
(zweites Ausführungsbeispiel).
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Industrielle Anwendbarkeit
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Wie
es oben beschrieben wurde, kann gemäß einer Takterzeugungsschaltung
der vorliegenden Erfindung ein maximaler Verzögerungsbetrag vergrößert werden
oder eine Takteinstellzahl kann gesteigert werden, ohne die Konfiguration
eines Taktspeichers zu ändern,
in dem Taktdaten gespeichert werden.
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Folglich
kann eine Takterzeugungsschaltung und ein Halbleitertestgerät bereitgestellt
werden, bei dem eine Vielzahl von Typen von TGs durch einen Typ
von Hardwarekonfiguration realisiert werden kann und eine Bauelementmessung
bei geringen Kosten möglich
ist.
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Zusammenfassung
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Eine
Takterzeugungsschaltung kann eine maximale Verzögerungsschaltung vergrößern, ohne die
Konfiguration eines Taktspeichers zu verändern. Die Takterzeugungsschaltung
beinhaltet: einen Taktspeicher (TMM) 10, der festgelegte
Taktdaten enthält;
eine Vielzahl von Abwärtszählern 20 zum
Laden von Taktdaten, die aus dem TMM ausgegeben werden, und Ausgeben
eines Impulssignals mit dem Takt, der durch die Taktdaten indiziert
wird; eine Adressauswahlschaltung 40 zum Spezifizieren
einer oder zweier TMM-Adressen durch Schalten und zum Ausgeben einer
oder zweier Taktdaten; eine Ladedatenumschaltschaltung 50,
die verwendet wird, wenn zwei Taktdaten aus dem TMM ausgegeben werden, zum
Laden der zwei Taktdaten in die Abwärtszähler, die in Kaskade geschaltet
sind, und zum Ausgeben eines Taktimpulssignals; und eine Taktdatenauswahlschaltung 60 zum
Auswählen
eines der Impulssignale auf der Grundlage der einen oder zwei Taktdaten, die
aus dem Abwärtszähler ausgegeben
werden.