[go: up one dir, main page]

DE1038619B - Roehrenschaltung zur Anpassung des Blindwiderstandes einer Peilantenne an den Wellenwiderstand eines Kabels - Google Patents

Roehrenschaltung zur Anpassung des Blindwiderstandes einer Peilantenne an den Wellenwiderstand eines Kabels

Info

Publication number
DE1038619B
DE1038619B DET11577A DET0011577A DE1038619B DE 1038619 B DE1038619 B DE 1038619B DE T11577 A DET11577 A DE T11577A DE T0011577 A DET0011577 A DE T0011577A DE 1038619 B DE1038619 B DE 1038619B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
antenna
tube circuit
reactance
cables
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET11577A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Albert Troost
Dr-Ing Guenter Ziehm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET11577A priority Critical patent/DE1038619B/de
Publication of DE1038619B publication Critical patent/DE1038619B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q7/00Loop antennas with a substantially uniform current distribution around the loop and having a directional radiation pattern in a plane perpendicular to the plane of the loop

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Röhrenschaltung zur Anpassung des Blindwiderstandes einer Peilantenne an den Wellenwiderstand eines Kabels -Die Meßergebnisse von Peilempfangsanlagen können durch in der Umgebung der Peilantenne reflektierte elektromagnetische Wellen stark verfälscht werden.
  • Dies wirkt sich besonders bei auf Schiffen installierten Peilempfangsanlagen störend aus, da hier der Schiffskörper, die Maste, das Ladegeschirr und ähnliche Teile stark reflektieren. Zur Vermeidung der durch Reflexionen verursachten Störungen wird deshalb in der Praxis häufig die Forderung gestellt, das Peilantennensystem in größerer Entfernung vom Peilempfänger, z. B. auf der Mastspitze eines Schiffes, aufzustellen.
  • Da der Peilempfänger stets an einer gut zugänglichen Stelle aufgestellt sein muß, ist es erforderlich, Peilantenne und Peilempfänger über lange Kabel miteinander zu verbinden. DieseVerbindungskabel dürfen jedoch nicht länger als etwa 7 bis 12 m sein, da einerseits bei niedrigen Frequenzen das Kabel die Antennenspannung zu sehr heruntertransformiert, am Empfängereingang also nur eine sehr kleine Spannung liegt, und da andererseits bei hohen Frequenzen die Kabellänge bereits in der Größenordnung einer Viertelbetriebswellenlänge liegt, was einen starken Phasengang in der Umgebung des Resonanzpunktes zur Folge hat. Dazu kommt noch, daß der durch das Kabel transformierte und daher frequenzabhängige Antennenblindwiderstand, dessen Frequenzabhängigkeit nur bei kleinen Kabellängen vernachlässigt werden kann, parallel zum Empfängereingangskreis liegt und deshalb den Gleichlauf der Empfängerabstimmung stört.
  • Die Verwendung langer Kabel zwischen Peilantenne und Peilempfänger ist möglich, wenn man die Transformations- und Resonanzerscheinungen der Kabel beseitigt. Die Beseitigung dieser störenden Erscheinungen kann dadurch erfolgen, daß man die Kabel in an sich bekannter Weise eingangs- und ausgangsseitig reflexionsfrei abschließt. Zur Anpassung der Impedanz einer Antenne an den Wellenwiderstand eines Antennenkabels können Blindwiderstände, z. B.
  • Leitungsabschnitte bestimmten Wellenwiderstandes und bestimmter Länge, verwendet werden. Derartige Schaltungen sind jedoch stark frequenzabhängig und daher nicht geeignet, den Blindwiderstand einer Peilantenne - die ohmsche Komponente der Antennenimpedanz ist sowohl bei Peilrahmen als auch bei Adcockantennen vernachlässigbar klein - über einen relativ großen Frequenzbereich in einen ohmschen Widerstand zu transformieren.
  • Die bei der Verwendung von linearen Transformationsgliedern auftretenden Mängel können dadurch umgangen werden, daß man zur Transformation in an sich bekannter Weise Röhrenschaltungen verwendet. Als vorteilhaft haben sich hierbei Schaltungen erwiesen, die wenigstens am Ausgang eine Kathodenverstärkerstufe aufweisen, da die Ausgangswiderstände von Kathodenverstärkern wesentlich niedriger sind als beispielsweise von Kathodenbasisverstärkern und daher zur Anpassung beispielsweise an Kabel gut geeignet sind.
  • Würde man in einer Peilempfangsanlage zur Anpassung der Peilantenne an ein Kabel einen normalen Kathodenverstärker benutzen, dann würde hier das Nutz-zu-Stör-Vethältnis sehr klein werden. Zum Rauschanteil trägt nämlich nicht nur die Röhre des Kathodenverstärkers bei, sondern in noch größerem Maße die erste Röhre des Peilempfängers, da die Empfängereingangsspannung infolge der Verstärkung des Kathodenverstärkers < 1 und infolge der Spannungsherabsetzung durch das Kabel noch niedriger sein wird als am Eingang des Kathodenverstärkers.
  • Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Röhrenschaltung zur Anpassung des Blindwiderstandes einer Peilantenne an den Wellenwiderstand eines Kabels, die die genannten Mängel nicht aufweist. Die erfindungsgemäße Röhrentransformationsstufe soll also nicht nur die Anpassung des Kabels gewährleisten, sondern die Spannung der Rahmenantenne derart verstärken, daß das Signal am Eingang des Peilempfängers derart groß ist, daß das Rauschen der ersten Empfängerröhre keine merkliche Verschlechterung des Nutz-zu-Stör-S ignals verursacht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einer Röhrenschaltung zur Anpassung des Blindwiderstandes einer Peilantenne an den Wellenwiderstand eines Kabels für eine Peilempfangsanlage, bei der der Kabelausgang über einen Impedanzwandler an den Eingangsblindwiderstand des Empfangsgerätes angepaßt wird, zwei als Kathodenverstärker geschaltete Verstärkerstufen über einen die Spannung hochtransformierenden Übertrager miteinander gekoppelt sind.
  • Durch die Schaltung auch der ersten Stufe als Kathodenverstärker wird eine Linearisierung der Arheitskennlinie erreicht, d. h. die Kreuzmodulation vermieden. Zweckmäßig wählt man dabei den Gegenkopplungsfaktor derart groß, daß der Klirrfaktor dritter Ordnung vernachlässigbar klein wird.
  • An Hand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele soll nachstehend die Erfindung näher erläutert werden.
  • Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung die Anschaltung einer erfindungsgemäßen Röhrenschaltung an eine Peilempfangsanlage, bei welcher der Peilempfänger über lange Verbindungskabel mit der Peilantenne. im vorliegenden Ausführungsbeispiel mit einem Kreuzrahmen, verbunden ist. Der Längsrahmen sei mit 1, der Querrahmen mit 2 bezeichnet; beide Rahmen werden über Kabel 3 und 4, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel als abgeschirmte Paralleldrahtleitungen ausgebildet sind, mit den Eingängen eines Peilempfängers 5 verbunden. Zwischen die Kabelausgänge und die Empfängereingänge sind Impedanzwandler 6 und 7 eingeschaltet, deren Eingangswiderstand gleich dem Wellenwiderstand der Kabel 3 und 4 ist. Die Ausgänge der Impedanzwandler 6 und 7 sind rein induktiv gewählt, da die Eingänge von Peilempfängern in den meisten Fällen einen induktiven Blindwiderstand verlangen. Durch die Einschaltung der Tmpedanzwandler 6 und 7 wird verhindert, daß der relativ kleine Wellenwiderstand des Kabels den Empfängereingang bedämpft und damit die Selektivität des Empfängers verringert. Da sich auf den Kabeln 3 und 4 wegen des reflexionsfreien Abschlusses keine stehenden Wellen ausbilden können, hat die Kabellänge keinen Einfluß auf das Spannungsübersetzungsverhältnis zwischen Rahmen und Empfängereingang. Einer beliebigen Verlängerung der Kabel 3 und 4 sind lediglich durch die Kabelverluste Grenzen gesetzt. Die Verluste auf Kabeln von etwa 200 m Länge sind noch so klein, daß sie keine merkliche Dämpfung zur Folge haben. Durch die empfangsseitige Anpassung der Kabel 3 und 4 wird der Kabeleingangswiderstand gleich dem Wellenwiderstand des Kabels, so daß bei unmittelbarer Verbindung des Rahmens mit dem Kabel am Kabeleinang eine erhebliche Fehlanpassung auftreten würde, da ein Peilrahmen nahezu einen reinen Blindwiderstand darstellt.
  • Der an dieser Stelle auftretende Reflexionsfaktor wäre so groß, daß nur ein Bruchteil der im Rahmen induzierten Spannung über das Kabel zu den Impedanzwandlern 6 und 7 gelangen würde. Durch die Einschaltung je eines erfindungsgemäßen Impedanzwandlers 8 und 9 zwischen die Rahmenausgänge und die Kabeleingänge wird nicht nur diese Fehlanpassung verhindert, sondern auch noch eine Verstärkung der von der Rahmenantenne gelieferten Spannung erreicht.
  • Der Ausgangswiderstand des Impedanzwandlers 8 bzw. 9 ist an den Wellenwiderstand der Kabel 3 und 4, der Eingangswiderstand an den Rahmenwiderstand angepaßt oder derart groß gewählt, daß der Rahmen praktisch Leerlaufspannung abgibt.
  • Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Impedanzwandlers zur Einschaltung zwischen Antenne und Kabeleingang, der in der Fig. 1 mit 8 bzw. 9 bezeichnet ist.
  • In dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der erfindungsgemäße Impedanzwandler als Gegentaktverstärker ausgebildet. Die Verwendung eines Gegentaktverstärkers für die erfindungsgemäße Röhrentransformatorstufe hat den Vorteil, daß die Peilantenne an die Klemmen 10 erdsymmetrisch angeschaltet werden kann, wodurch sich etwaige durch die Zuleitungen aufgenommene Störungen im Verstärker kompensieren. Darüber hinaus können sich bei einer solchen Schaltung Oherwellen mit geradzahliger Ordnungszahl nicht ausbilden. Die Anoden der Röhren 11 bis 14 liegen über je einen Blockkondensator 15 hochfrequenzmäßig an Masse. Die Anodengleichspannung wird über die Klemme 16, ein Drossel-Kondensator-Siebglied 17 und je einen ohmschen Widerstand 18 den Anoden zugeführt. Zur Erzeugung der Gittervorspannung durch Spannungsabfall des Kathodenstromes liegt im Anoden-Kathoden-Kreis jeder Stufe ein ohmscher Widerstand 19 und parallel dazu eine Kapazität 20 als Uberbriickung für hohe Frequenzen. An die Kathoden der Röhren 11 und 12 ist die Primärwicklung eines Transformators 22 angeschaltet. Die Sekundärwicklung des Transformators 22 ist mit den Gittern der Röhren 13 und 14 verbunden. Der Transformator 22 hat ein derart großes Spannungsübersetzungsverhältnis zum Eingang der Röhren 13, 14 hin, daß das Rauschen der zweiten Stufe das Gesamt-Signal-zu-Rausch-Verhältnis nicht mehr merkbar beeinflußt. Der Eingang der ersten Stufe ist durch die Einschaltung von Gitterableitwiderständen 21 aperiodisch. Parallel zu den Gitterableitwiderständen 21 liegt ein Resonanzkreis, der durch die Induktivität der Primärwicklung des Transformators 22, die Gitterkathodenkapazitäten der Trioden 11 und 12 sowie die Schaltungskapazitäten gebildet wird. Damit der Eingang der ersten Stufe innerhalb des Betriebsbereiches keine Resonanzerscheinungen zeigt, wird die Resonanzfrequenz dieses Kreises durch Wahl der entsprechenden Schaltelemente derart hoch gelegt, daß sie außerhalb des Betriebsfrequenzbereiches liegt. Ebenso wie bei der ersten Stufe liegt zwischen den Kathoden der Trioden 13, 14 die Primärwicklung eines Ausgangstransformators 23.
  • Bekanntlich ist der Ausgangswiderstand einer Anodenbasisschaltung etwa gleich der reziproken Steilheit einer Röhre und damit ein ohmscher Widerstand. Das Übersetzungsverhältnis des Ausgangstransformators 23 ist derart gewählt, daß der Wellenwiderstand des an den Klemmen 24 angeschlossenen Kabels primärseitig in die reziproke Steilheit transformiert wird.
  • Die Gleichspannungszuführung für die erfindungsgemäßen als Röhren- oder Transistorenschaltungen ausgebildeten Impedanzwandler (8 und 9 in Fig. 1) kann grundsätzlich über Hilfsleitungen erfolgen. Zur Vereinfachung der Anordnung empfiehlt es sich jedoch, die Kabelmäntel der Antennenkabel (3 und 4 in Fig. 1) als Hin- bzw. Rückleitung für die Gleichspannung zu benutzen oder die Gleichspannung über eine aus der Trägerstromtechnik bekannte sogenannte Phantomleitung zu übertragen. In letzterem Falle dienen die gleichspannungsmäßig parallel geschalteten Innenleiter des einen Kabels als Hin-, die des anderen Kabels als Rückleitung. Es ist allerdings hierbei auf eine genügende Trennung von Gleichstrom und Hochfrequenzkreis durch Einschaltung von Siebgliedern zu achten. An Stelle der Trioden können in dem erfindungsgemäßen Impedanzwandler nach Fig. 2 auch Pentoden oder andere Verstärkerröhren Verwendung finden. Es empfiehlt sich jedoch, Trioden zu benutzen, da diese den Röhren mit mehr als einem Gitter bezüglich des Rauschfaktors überlegen sind. Im Falle einer Gegentaktschaltung verwendet man zweckmäßig an Stelle von zwei Einzeltrioden pro Stufe eine Doppeltriode. Auch die Verwendung von Transistoren an Stelle von Röhren ist möglich.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Röhrenschaltung zur Anpassung des Blindwiderstandes einer Peilantenne an den Wellenwiderstand eines Kabels für eine Peilempfangsanlage, bei der der Kabelausgang über einen Impedanzwandler an den Eingangsblindwiderstand des Empfangsgerätes angepaßt wird, gekennzeichnet durch zwei als Kathodenverstärker geschaltete Verstärkerstufen, die über einen die Spannung hochtransformierenden Übertrager miteinander gekoppelt sind.
  2. 2. Röhrenschaltung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ihre Ausbildung als Gegentaktverstärker.
  3. 3. Röhrenschaltung nach Anspruch 1 oder 2 für eine Peilanordnung mit mindestens zwei Richtantennen, die über abgeschirmte Paralleldrahtleitungen mit dem Empfänger verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der Anodengleichspannung über die Abschirmmäntel zweier Kabel erfolgt, derart, daß der Abschirmmantel eines Kabels als Hin-, der des anderen Kabels als Rückleiter für den Gleichstrom dient.
  4. 4. Röhrenschaltung nach Anspruch 1 oder 2 für eine Peilanordnung mit mindestens zwei Richtantennen, die über abgeschirmte Paralleldrahtleitungen mit dem Empfänger verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der Anodengleichspannung über die Innenleiter zweier Kabel erfolgt, derart, daß die gleichstrommäßig parallel geschalteten Innenleiter des einen Kabels als Hin-, die des anderen Kabels als Rückleiter für den Gleichstrom dienen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1 059 726; K e e n: »Wireless Direction Finding«, 4. Auflage, 1949, S.92 und 93; H. P i t s c h : »Hilfsbuch für die Funktechnik«, Leipzig, l953,S.304.
DET11577A 1955-11-16 1955-11-16 Roehrenschaltung zur Anpassung des Blindwiderstandes einer Peilantenne an den Wellenwiderstand eines Kabels Pending DE1038619B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET11577A DE1038619B (de) 1955-11-16 1955-11-16 Roehrenschaltung zur Anpassung des Blindwiderstandes einer Peilantenne an den Wellenwiderstand eines Kabels

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET11577A DE1038619B (de) 1955-11-16 1955-11-16 Roehrenschaltung zur Anpassung des Blindwiderstandes einer Peilantenne an den Wellenwiderstand eines Kabels

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1038619B true DE1038619B (de) 1958-09-11

Family

ID=7546757

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET11577A Pending DE1038619B (de) 1955-11-16 1955-11-16 Roehrenschaltung zur Anpassung des Blindwiderstandes einer Peilantenne an den Wellenwiderstand eines Kabels

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1038619B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1145677B (de) * 1961-06-28 1963-03-21 Rohde & Schwarz Hochfrequenz-Breitbandverstaerker

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1059726A (fr) * 1952-07-12 1954-03-26 Electronique Et De Physique Ap Transformateur électronique à faible impédance de sortie

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1059726A (fr) * 1952-07-12 1954-03-26 Electronique Et De Physique Ap Transformateur électronique à faible impédance de sortie

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1145677B (de) * 1961-06-28 1963-03-21 Rohde & Schwarz Hochfrequenz-Breitbandverstaerker

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102013212862A1 (de) System und Verfahren zum Abschwächen eines Signals in einem Funkfrequenzsystem
DE1038619B (de) Roehrenschaltung zur Anpassung des Blindwiderstandes einer Peilantenne an den Wellenwiderstand eines Kabels
DE1265240C2 (de) Schaltungsanordnung zum empfang elektrischer signale
DE2554829C3 (de) Aktive Empfangsantenne mit einer gegenkoppelnden Impedanz
DE2927225C2 (de) UHF-VHF-Tuner
EP0042853B1 (de) Abstimmbare empfängereingangsschaltung
DE684956C (de) Abstimmbares Kopplungsglied fuer die Eingangskreise von Mischroehren von UEberlagerungsempfaengern
DE2362240B2 (de) Antenne fuer tragbare und ortsveraenderliche empfaenger
DE2701412C2 (de) Empfangsanlage mit aktiver Antenne
DE3209345A1 (de) Aktive rahmenantenne mit transformatorischer ankupplung
EP0023943A1 (de) Schaltungsanordnung zum Empfangen und Verstärken von Hochfrequenzsignalen
DE4041863C2 (de)
DE1766076B2 (de) Mehrstufiger gegengekoppelter breitband transistorver staerker
EP0520308A2 (de) Verstärkende Schaltungsanordnung
DE1276146B (de) Abzweigschaltung fuer Gemeinschaftsantennenanlagen
DE736287C (de) Entzerreranordnung zur Aufhebung der frequenzabhaengigen Daempfungs- und Phasenverzerungen eines UEbertragungssystems
DE2909641A1 (de) Antenne fuer mehrere empfangsbereiche mit elektronischem verstaerker
DE1791070B2 (de) Eingangsschaltung fuer autorundfunkempfaenger
DE1225709B (de) Gegengekoppelter Breitbandverstaerker
DE577786C (de) Traegerfrequenzsystem mit teilweise kompensiertem Traegerstrom
DD139680A3 (de) Antenne fuer mehrere empfangsbereiche mit elektronischem verstaerker
DE1591687C3 (de)
DE381010C (de) Verfahren zur Unterdrueckung des Einflusses atmosphaerischer Stoerungen beim Empfang in der drahtlosen Telegraphie
DE2317026C3 (de) Aktive Empfangsantenne
DE4303072A1 (de) Mehrbereichsantenne mit aktivem Übertragungsweg bei tiefen Frequenzen