[go: up one dir, main page]

DE3209345A1 - Aktive rahmenantenne mit transformatorischer ankupplung - Google Patents

Aktive rahmenantenne mit transformatorischer ankupplung

Info

Publication number
DE3209345A1
DE3209345A1 DE19823209345 DE3209345A DE3209345A1 DE 3209345 A1 DE3209345 A1 DE 3209345A1 DE 19823209345 DE19823209345 DE 19823209345 DE 3209345 A DE3209345 A DE 3209345A DE 3209345 A1 DE3209345 A1 DE 3209345A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
amplifier
pole
antenna according
antenna
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823209345
Other languages
English (en)
Other versions
DE3209345C2 (de
Inventor
Gerhard Prof. Dr.-Ing. 8012 Ottobrunn Flachenecker
Jochen Dr.-Ing. 8013 Haar Hopf
Fritz Prof. Dr.-Ing. 8000 München Landstorfer
Heinz Prof. Dr.-Ing. 8033 Planegg Lindenmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823209345 priority Critical patent/DE3209345A1/de
Publication of DE3209345A1 publication Critical patent/DE3209345A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3209345C2 publication Critical patent/DE3209345C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q23/00Antennas with active circuits or circuit elements integrated within them or attached to them
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q7/00Loop antennas with a substantially uniform current distribution around the loop and having a directional radiation pattern in a plane perpendicular to the plane of the loop
    • H01Q7/005Loop antennas with a substantially uniform current distribution around the loop and having a directional radiation pattern in a plane perpendicular to the plane of the loop with variable reactance for tuning the antenna

Landscapes

  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

Prof. Dr.Ing.II.Lindenraoier ~7* 15.3.82
Fürstenriederstr. 7b
8033 Planegg
AKTIVE RAHMENANTENNE MIT TRANSFORMATORISCHER ANKOPPLUNG
Die Erfindung betrifft eine aktive Einvinöungs-Rabnenantenne mit einem oder mit mehreren verstärkenden elektronischen Dreipolen, deren Steuerelektroden (Gate bzw. Basis) geerdet sind und den bzw. denen ein Verstärker nachgeschaltet ist.
Rahmenantennen, die den frequenzunabhängigen iCurzschlußstrom des Rahmens signalmäßig verarbeiten, indem unmittelbar am Fußpunkt der Rah/nenantenne ein Transistorverstärker mit sehr geringein Eingangswiderstand angeschaltet wird, sind bekannt und in DE-OS 27 48 076 beschrieben.
Derartige Rahmenantennen besitzen zwar die Eigenschaft, in einem sehr großen Frequenzbereich eine strenge Proportionalität zwischen der die Antenne erregenden magnetischen Feldstärke H und der Antennenausgangsspannung zu liefern. Für eine vorgegebene Rahmenflache ergibt sich allerdings nicht die maximal mögliche Grenzenpfindlichkeit, also bei gegebener Signalfeldstärke nicht; der maximal mögliche Signal-Rauschabstand, weshalb für eine Forderung nach einer zu unterschreitenden Grenzempfindlichkeit die Rahmenabmessungen unnötig groß gewählt werden müssen. Da für die meisten praktischen Anwendungen der Umfang des Rahmens deutlich kleiner als die kleinste Betriebswellenlänge i/n Nutzfrequenzbereich bleiben muß, reduzieren unnötig große Rahmenabmessung en die höchstmögliche Nutzfrequenz. Zusätzlich zu diesem Nachteil und den häufig ebenfalls störenden großen Abmessungen des Rahmens ergibt sich auf Grund der vergleichsweise geringen Quellimpedanz eines Einwindungsrahmens zusammen mit dem Eingangswidurstand der aktiven Schaltung noch der Nachteil, das die gewünschten guten Intermodulations- und Kreuzmodulationseiaeriijchaftun
nicht erreichbar sind. „'
COPT BAD ORIGINAL
- S.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Antenne der eingangs genannten Art bei jTiöglichst geringen Rahnenab,nessungen innerhalb eines vorgegebenen Frequenzbereiches breitbandlg'ein gefordertes Signal-Rauschverhältnis zu überschreiten und gleichzeitig die Forderungen nach einer weitgehend frequenzunabhängigen effektiven Höhe der aktiven Rah/n en an tenne, also nach einen veitgehend frequenzunabhängigen Verhältnis zwischen der Ausgangsspannung der aktiven Antenne und der erregenden Feldstärke, und die Forderung nach möglichst guten Linearitätseigenschaften zu erfüllen.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Rah/n en an tenne laut Oberbegriff des Hauptanspruchs, dadurch gelöst, daß in den Einwindungsrahmen (1) die Primärwicklung (3) eines kapazitätsarmen Übertragers (2) eingeschaltet ist und der eine Anschluß der Sekundärwicklung (4) mit der Quellelektrode des aktiven Dreipols (5) unter Vermeidung von Zuleitungsund Schaltkapazitäten direkt verbunden ist und der andere Anschluß der Sekundärwicklung im Falle eines unsymmetrischen Verstärkers mit Masse oder bei Verwendung eines symmetrischen Verstärkers mit dem Quellanschluß des weiteren elektronischen Dreipols direkt verbunden ist und das übersetzungsverhältnis ü des Übertragers'so gewählt wird, daß in einem vorgegebenen Frequenzbereich gegebenenfalls unter Berücksichtigung des äußeren Rauschens bei kleinstmöglicnen Rahmenabmessungen ein gefordertes Signal-Rauschverhältnis am Antennenausgang unterschritten wird and daß der Eingangswiderstand des dem Dreipol (5) nachgeschalte- ;en Verstärkers (9) hochohmig ist und dieser Verstärker eine lohe Linearität besitzt.
tn folgenden wird die Erfindung anhand der Figuren 1 bis 4 näher Grläutert.
η einzelnen zeigt: ~~ ÖAD ORIGINAL
Fig.1: eine Antenne nach der Erfindung mit unsymmetrisch ausgeführter elektronischer Schaltung
Fig.2: Signal-Rauschabstand in Abhängigkeit von der Frequenz
in einein weiten Frequenzbereich für verschiedene Schal'
tungsdi/nensionierungen, u.a. für ein typisches Beis einer Antenne nach der Erfindung
Fig.3: Antenne nach der Erfindung mit symmetrischer Ausführung der elektronischen Schaltung
Fig.4: Antenne nach der Erfindung mit in oberen Symmetriepunkt angebrachten Verstärker zur Vermeidung des Empfangs elektrischer Feldstärkekaiponenten.
Fig.1 zeigt ein Beispiel einer Antenne nach der Erfindung, bei der die elektronische Schaltung unsymmetrisch ausgeführt ist und bei der der verstärkende Dreipol (5) nur aus einem einzigen Transistor, einem Feldeffekt-transistor in Gateschaltung besteht. Der Dreipol (5) ist an den Einwindungsrahn en (1) erfindungsgemäß mit Hilfe eines Übertragers (2) angekoppelt, wobei die Primärwicklung (3) des Übertragers in den Rahmen eingeschaltet ist und die Sekundärwicklung (4) den Dreipol (5) ansteuert. Signalraäßig belastet dieser Dreipol die Sekundärwicklung des Übertragers niederohmig.
Hinsichtlich des Signal-Rauschabstandes bezüglich der Klemmen 2-2' ist diese niederohmige Belastung der Sekundärwicklung jedoch bedeutungslos. Der Signal-Rauschabstand der Anordnung hängt van Wert des Übersetzungsverhältnisses ü sowie der Größe der Kapazität (6) ab. Diese Kapazität setzt sich im Beispiel der Fig.1 aus der Sperrschichtkapazität des Fets, der Wicklungskapazität des Übertragers und der transformierten Rahmenkapazität zusammen und kann daher grundsätzlich nicht vermieden werden.
Diese Kapazität bildet zusammen mit der auf die Sekundärseite des Übertragers transformierten Eigeninduktivität dos Rahmens (L.) und dem Verlustleitwert G (7) einen verlustbehafteten Parallelresonanzkreis mit der Leerlaufgüte Q=1/(ü-L.-G) aus. Dieser Resonanzcharakter prägt sich dem Sicmai-Rauschabstand derart auf, d
maximal wird.
pg
derart auf, daß bei f =1/V (ü-L.-C) der Signal-Rauschabstand
ORIGINAL
Für das Beispiel der Antenne nach Fig.1 kann ,nan für den Signal-Rauschabstand der Anordnung die folgende Beziehung angeben:
heffR
Bild 2 zeigt typische sich ergebende Verläufe des Signal-Rauschabstands für verschiedene Dimensionierungen des Übersetzungsverhältnisses ü. Ist ü zu klein (Ln Beispiel der gestrichelte Verlauf), so steigt s/N mit steigender Frequenz an, da die in den Rahmen induzierte Spannung'bekanntlich proportional der Frequenz ist. Erhöht man ü, transformiert man also den Kurzschlußstrom des Rahmens zu kleineren Werten an die Klemmen 1-1' , so verbessert sich trotz des kleiner -werdenden Steuerstroms für den Dreipol (5) der Signal-Rauschabstand der Anordnung. Die unvermeidbare Kapazität (6) verschlechtert allerdings das Verhalten bei Frequenzen oberhalb der Resonanzfrequenz f . Da f mit größer werdenden ü fällt, sind der Erhöhung von ü Grenzen gesetzt.
Die O-dB-Linie in Bild 2 steht beispielhaft für eine Forderung nach einen frequenzunabhängigen minimal·· zu erreichenden Signal-Rauschabstand für eine vorgegebene frequenzunabhängige Signal feldstärke H, die die Rahmenantenne erregt.
In einer Weiterführung der Erfindung ist es in einan derartigen Fall vorteilhaft, die Resonanzfrequenz f innerhalb des vorgesehenen Nutzfrequenzbereichs, der von f . bis f reicht, durch
ffl Xli ifl 3.x
geeignete Wahl von ü zu legen, vorzugsweise auf f = l/f . · f
J/ γ Π* 1X1 (Π α.λ
Eine -davon abweichende Wahl des Übersetzungsverhältnisses kann ebenfalls manchmal von Vorteil sein, z.B. wenn eine Anpassung der E/npfindlichkeit der Rahmenantenne an die frequenzabhängige äquivalente Störfeldstärke, die auf grund des Außenrauschens vorhanden ist, erwünscht ist.
Um für eine Antenne nach der Erfindung einen möglichst hohen Signal-Rauschabstand zu erzielen, ist daher besonders darauf zu achten, daß die Kapazität (6) so klein wie irgend möglich gehalten wird-
Dies erfordert z.B. die Vermeidung von unnötig langen Zuleitungen zwischen der Sekundärwicklung des Übertragers und den Eingangskleninen des aktiven Dreitors (5) sowie eine möglichst kapazitätsar.ne Verteilung der Wicklung (4) (Sekundärwicklung) des Übertragers und kann auch die Verwendung z.B. eines extrem kapazitätsannen Ga-As-Fets nahelegen.
Die Verwendung eines Mehrwindungsrahmens anstelle des Einwindungsrahmens ist aus dem gleichen Grund nicht vorteilhaft und nicht erfindungsgem äß, da eine Impedanztransform ation durch eine Erhöhung der Rahmenwindungszahl auf grund der geometrisch ausgedehnten Ab- ■ messungen stets zu höheren parasitären Kapazitäten führt als ein geometrisch kleiner Übertrager.
In einer Weiterführung der Erfindung ist es ebenfalls von Vorteil, bei gegebenem -Übersetzungsverhältnis die gesamte Zahl der Windung« zu minimieren und für die Primärwindung nur eine einzige Windung zu verwenden bzw. in einer weiteren Ausgestaltung die Primärwicklung dadurch zu realisieren, daß das Rohr des Rahnens direkt durch einen Ferritring geführt wird und als Primärwicklung dient. Beide x^aßnahrn en dienen dazu, die Kapazität (6) so niedrig wie möglich zu halten.
Das Signalverhalten einer Antenne nach der Erfindung weist in Gegensatz zum Rauschverhalten ± eine resonanzartige Überhöhung auf, da die Eingangsimpedanz des Dreitors (5) im Vergleich zur Quelli/npedanz der Sekundärwicklung (4) niederohmig ist und daher den Resonanzkreis in einem so hohem Maße bedämpft, daß das Verhältnis des Ausgangsstroms an den Klemmen 2-2' zur erregenden Feldstärke H praktisch frequenzunabhängig ist und daher auch in sehr weiten Grenzen die Kapazität (6) ohne Einfluß auf das Signalverhalten ist.
Vorteilhaft wirkt sich die Verwendung eines Übertragers auch «u: die Linearität der Anordnung aus, da ,nit größer werdenden übersetzungsverhältnis der Betrag der Quellinpedanz der sich an den Klemmen 1-1' ergebenden resultierenden Signalquelle quadratisch ~ erhöht und dan it der Dreipol (5) stärker linearisiert wird.
An die Sam;nelelektrode des Dreipols (^) ist erfind ung scr em äß der eingangsseitig· hochohmige Verstärker (9"> ancjeschaltei-.
BAD OBIGlW
- fl -
Um den Rauschbeitrag dieses Verstärkers zu/n Gesantrauschen klein zu halten, ist eine hinreichend hohe Spannungsverstärkung des Dreipols (5) erforderlich, so daß die Sammelelektrode auf einen hochohmigen Widerstand R (8) in solchen Anwendungsfällen arbeiten muß, in denen eine Breitbandcharakteristik des Signalverhaltens angestrebt wird. Dann muß 'die kapazitive Belastung dieses Widerstands klein gehalten werden und der Verstärker (9) einen kapazitiv hochohmigen Eingangswiderstand besitzen, was die Verwendung eines Ga-As-Fets auch an dieser Stelle nahelegt. Da die Anforderungen an die Linearität des Verstärkers (9) ebenfalls sehr hoch sind, empfiehltjsich in einer vorteilhaften Weiterführung der Erfindung die Verwendung einer bekannten hochlinearen Schaltung mit dem Eingangstransistor als Sourcefolger und einen nachgeschalteten Bipolartransistor , dem das AusgangssigraL entweder an seinem Επί itt er oder an seinem Kollektor entnommen wird.
Bild 3 zeigt· beispielhaft eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung, bei der die aktive Schaltung nach Fig.1 spiegelbildlich ergänzt ist und die Sekundärwicklung (4) des Übertragers (2) die beiden Dreipole (5) symmetrisch im Gegentakt aussteuert. Auch die beiden Verstärker (9) werden dadurch symmetrisch ausgesteuert. Die Auskopplung des signals erfolgt in diesen Beispiel differentiell am Kollektor der beiden Bipolartransistoren. Diese symmetrische Ergänzung der aktiven Schaltung führt zu einer weiteren Reduktion unerwünschter quadratischer nichtlinearer Verzerrungen bei sonst unveränderten Eigenschaften.
Sowohl im Falle der unsymmetrischen Verstärkeranordnung als auch bei der symmetrisch ergänzten Ausführung kann es vorteilhaft sein, jeden Dreipol durch die Parallelschaltung mehrerer Einzeltransistoren mit gemeinsam geerdeter Steuerelektrode zu realisieren, da eine derartige Parallelschaltung zwar eine erhöhte Kapazität aber auch eine reduzierte Serienrauschspannungsquelle besitzt und bei entsprechend angepaßtem Übersetzungsverhältnis ü das Verhältnis sonstiger parasitärer Kapazitäten zur Gesamtkapazität günstiger wird, außerdem kann die Spannungsverstärkung bezüglich der Klemmen 2-2' größer gemacht werden.
COPY BAD RIGiNAL
Eine erhöhte Montage von Stabantennen auf Masten führt bekanntlich zu ausgeprägten Frequenzabhängigkeiten der Bnpfangseigenschaften. Diese Effekte lassen sich auch durch eine Entkopplung der Stabantenne vom Mast nur unzureichend beseitigen.
Rahmenantennen dagegen können ohne Änderung ihrer Bnpfangseigenschaften auf Masten montiert werden, falls sowohl hinsichtlich des mechanischen Aufbaus als auch hinsichtlich des elektrischen Verhaltens vollständige Symmetrie vorliegt.
Diese vollständige Symmetrie zu erreichen bereitet in der Praxis allerdings Schwierigkeiten. In einer vorteilhaften Weiterführung der Erfindung läßt sich diese Symmetrie durch eine Anordnung nach Fig. 4 erreichen, in der der Übertrager (2) durch zwei svmnetrisch zur Symmetrieachse der gesamten Anordnung angebrachte Ferritringe realisiert ist und die Sekundärwicklung ebenfalls symmetrisch auf die beiden Ferritringe verteilt ist. Der in (11) enthaltene symmetrische Verstärker, der z.B. nach Fig. 3 aufgebaut sein kann und in jedem Fall die Dreipole (5) und den nachfolgenden Verstärker (9) enthält, wird durch die Sekundärwicklung des Übertragers symmetrisch durchgesteuert.
Zur Auskopplung wird im Beispiel der Fig.4 nur eine einzige koaxiale Leitung verwendet, die im oberen Symmetriepunkt des aus einen Rohr aufgebauten Rahmens ins Innere desselben geführt wird und i/n Innern des Rahmens (1) und durch den ebenfalls rohrförmigen Mast (10) nach unten geführt wird, wie dies Fieri4 zeigt.
Sollte bei dieser Art der Auskopplung die Symmetrie der gesamten Anordnung wegen der erforderlichen U/n symmetrierung am Ausgang des' Verstärkers (11) noch nicht ausreichend sein, so ist auch hinsichtlich der Auskopplung eine vollständig symmetrische Anordnung möglich, bei der jede der beiden Sam/s el elektroden des symmetrischen Ausgangsverstärkers auf eine eigene Koaxialleitung arbeitet, die voneinander unabhängig durch den -Rahmen imdcfen Mast nach unten geführt werden und erst an der Antennenanschlußstelle zusammengeschaltet werden.
J3ine derartige vollständig symmetrische Ausführung der gesamten Antenne führt dazu, daß für vertikale E-FeId Polarisation und senkrechte Montage der Rahnenebaie die Antenne keine elektrischen Feldkcponait« «pfätagt. ÜSOflKäHWt. cop^ '
Zur Erzeugung eines Runddiagramms in der Η-Ebene des Rahmens ist die Kombination von zwei räumlich unter 90° angeordneten Einzelrahmen nach der Erfindung erforderlich, deren Ausgänge mit einen Phasenunterschied von 90° zusammengeführt werden.
Vorteilhaft wirkt sich bei der Realisierung eines derartigen Kreuzrahinens aus -Eiaselrabeeii nach der Erfindung die nach Betrag und Phase breitbandige Charakteristik des Signalverhaltens sowie die hohe elektrische Entkopplung der beiden Rahmen aus. Diese hohe elektrische Entkopplung ergibt sich wegen der nahezu rückwirkungsfreien Eingangsschaltungen aus Dreitoren, deren Steuerelektroden geerdet sind.
BAD ORIGINAL

Claims (11)

Patentansprüche
1. Aktive Einwindungsrahmenantenne mit einem oder mit menreren verstärkenden elektronischen Dreipolen, deren Steuerelektroden (Gate bzw. Basis) geerdet sind und dem bzw. denen ein Verstärker nachgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in den Einwindungsrahmen (1) die Primärwicklung (3) eines kapazitätsarmen Übertragers (2) eingeschaltet ist und der eine Anschluß der Sekundärwicklung (4) mit der Quellelektrode des aktiven Dreipols (5) unter Vermeidung von Zuleitungsund Schaltkapazitäten direkt verbunden ist und der andere Anschluß der Sekundärwicklung im Falle eines unsymmetrischen Verstärkers mit Masse o<2er bei Verwendung eines symmetrischen Verstärkers mit dem Quellanschluß des weiteren elektronischen Dreipols direkt verbunden ist und. das übersetzungsverhältnis ü des Übertragers so gewählt wird, daß in einem vorgegebenen Frequenzbereich gegebenenfalls unter Berücksichtigung des äußeren Rauschens bei kleinstmöglichen Rahmenabmessungen ein gefordertes Signal-Rauschverhältnis am Antennenausgang unterschritten wird und daß der Eingangswiderstand des dem Dreipol (5) nachgeschalteten Verstärkers (9) hochohmig ist und dieser Verstärker eine hohe Linearität besitzt.
2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übersetzungsverhältnis des Übertragers so groß gewählt wird, daß sich bedingt durch die nicht vermeidbare Kapazität C innerhalb des vorgesehenen Empfangsfrequenzbereichs ein Signal-Rauschverhältnis ergibt, das einen Maximalwert durchläuft.
3. Antenne nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklung des Übertragers nur aus einer Windung besteht.
4. Antenne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklung durch den Rahmen selbst gebildet wird, der durch die Öffnung eines geschlossenen Ferritrings geführt wird und daß die Sekundärwicklung möglichst kapazitätsarm auf dem Umfang des Ferritrings verteilt wird.
5. Antenne nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der dem aktiven Dreipol (5) nachgeschaltete Verstärker (9) am Eingang einen kapazitätsarmen Feldeffekt-Transistor besitzt, dem am Eingang ein hochohmiger ohmscher Widerstand R (8) para'llelgeschaltet ist.
6. Antenne nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Feldeffekttransistor in Sourcefolgerschaltung arbeitet und ihm ein Bipolartransitor nachgeschaltet ist und dem Bipolartransistor das Ausgangssignal entweder an seinem Emitter oder an seinem Kollektor entnommen wird.
7. Antenne nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der aktive Dreipol (5) als auch der nachfolgende Verstärker (9) spiegelbildlich ergänzt werden und die Sekundärwicklung des Übertragers die so entstandene symmetrische Schaltung speist.
8. Antenne nach Anspruch 1 mit 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Transistoren parallelgeschaltet sind und gemeinsam einen verstärkenden Dreipol mit geerdeter Steuerelektrode bilden.
9. Antenne nach Anspruch 1 mit 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der aktive Dreipol (5) auf den Eingang eines selektiv hochohmigen abstimmbaren Resonanzfilters arbeitet, an dessen Ausgang auf an sich bekannte Weise der Verstärker V angekoppelt ist.
10. Antenne nach Anspruch 1 mit 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus einem Rohr besteht und das Ausgangssignal des symmetrischen Verstärkers über entweder eine oder über zwei koaxiale Leitungen im Innern des Rahmenrohrs zur Antennenanschlußstelle geleitet wird und der Verstärker im oberen Symmetriepunkt des Rahmens angebracht ist und die Symmetrie der Anordnung dadurch hergestellt wird, daß zwei Übertrauerferritringe verwendet werden (Fig. 4).
11. Antenne nach Anspruch 1 mit 10, dadurch gekennzeichnet, daß durch Kombination zweier räumlich unter 90 zueinander angeordneter derartiger Antennen (Kreuzrahmen), deren Ausgangssignale auf an sich bekannte Weise unter einem Phasenunterschied von 90 zusammengeführt werden, eine Rundempfangscharc teristik in der Η-Ebene des Rahmens entsteht.
COPY
DE19823209345 1982-03-15 1982-03-15 Aktive rahmenantenne mit transformatorischer ankupplung Granted DE3209345A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823209345 DE3209345A1 (de) 1982-03-15 1982-03-15 Aktive rahmenantenne mit transformatorischer ankupplung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823209345 DE3209345A1 (de) 1982-03-15 1982-03-15 Aktive rahmenantenne mit transformatorischer ankupplung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3209345A1 true DE3209345A1 (de) 1983-09-15
DE3209345C2 DE3209345C2 (de) 1993-08-12

Family

ID=6158275

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823209345 Granted DE3209345A1 (de) 1982-03-15 1982-03-15 Aktive rahmenantenne mit transformatorischer ankupplung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3209345A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3536837A1 (de) * 1985-10-16 1987-04-16 Wilhelm Dipl Ing Eisfelder Breitband-rahmenantenne mit konstantem antennenfaktor zur messung der magnetischen feldstaerke
EP0334297A3 (en) * 1988-03-23 1990-09-12 Seiko Epson Corporation Wrist carried wireless instrument
WO1991015878A1 (de) * 1990-04-09 1991-10-17 Adalbert Kopera Antennenanordnung
US5225846A (en) * 1988-03-23 1993-07-06 Seiko Epson Corporation Wrist carried wireless instrument
US5530453A (en) * 1988-03-23 1996-06-25 Seiko Epson Corporation Wrist carried wireless instrument

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DD36407A (de) *
DE705480C (de) * 1936-10-09 1941-04-29 Telefunken Gmbh Peilrahmenantenne
DE2311861A1 (de) * 1973-03-09 1974-09-26 Hans Heinrich Prof Dr Meinke Antenne in form einer leiterschleife
DE2533868A1 (de) * 1975-07-29 1977-03-03 Friedrich Scheuerecker Hf-empfangsantenne
GB1515710A (en) * 1976-06-17 1978-06-28 Marconi Co Ltd Radio receiving antennae
DE2748076A1 (de) * 1977-10-26 1979-05-10 Rohde & Schwarz Rahmenantennenanordnung, insbesondere fuer feldstaerkemesser

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DD36407A (de) *
DE705480C (de) * 1936-10-09 1941-04-29 Telefunken Gmbh Peilrahmenantenne
DE2311861A1 (de) * 1973-03-09 1974-09-26 Hans Heinrich Prof Dr Meinke Antenne in form einer leiterschleife
DE2533868A1 (de) * 1975-07-29 1977-03-03 Friedrich Scheuerecker Hf-empfangsantenne
GB1515710A (en) * 1976-06-17 1978-06-28 Marconi Co Ltd Radio receiving antennae
DE2748076A1 (de) * 1977-10-26 1979-05-10 Rohde & Schwarz Rahmenantennenanordnung, insbesondere fuer feldstaerkemesser

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
JP 56-12 25 11 A. In: Patents Abstr. of Japan, Sect.E, Vol.5 (1981), Nr.198 (E-87) *

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3536837A1 (de) * 1985-10-16 1987-04-16 Wilhelm Dipl Ing Eisfelder Breitband-rahmenantenne mit konstantem antennenfaktor zur messung der magnetischen feldstaerke
EP0334297A3 (en) * 1988-03-23 1990-09-12 Seiko Epson Corporation Wrist carried wireless instrument
US5225846A (en) * 1988-03-23 1993-07-06 Seiko Epson Corporation Wrist carried wireless instrument
US5530453A (en) * 1988-03-23 1996-06-25 Seiko Epson Corporation Wrist carried wireless instrument
WO1991015878A1 (de) * 1990-04-09 1991-10-17 Adalbert Kopera Antennenanordnung

Also Published As

Publication number Publication date
DE3209345C2 (de) 1993-08-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1012899B1 (de) Vorrichtung zur kontaktlosen übertragung elektrischer signale und/oder energie
DE10325634B4 (de) Rauscharmer Vorverstärker, insbesondere für die Kernspinresonanz(=NMR)
DE102013217545A1 (de) System und verfahren für das senden eines hochfrequenzsignals mittels einer lautsprecherspule
DE2108729B2 (de) Koppelschaltung fuer leistungsverstaerker
DE2905821A1 (de) Einrichtung zur antennenisolierung
DE2115657A1 (de) Rauscharmer, linearer Antennenverstärker
DE974577C (de) Spulenantenne hoher Induktivitaet
DE2136759C2 (de) Antenne mit metallischem Rahmen und den Rahmen erregendem Unipol
DE4007824C2 (de) Fahrzeugantenne für Funkdienste mit einem stabförmigen Antennenelement
DE3209345A1 (de) Aktive rahmenantenne mit transformatorischer ankupplung
DE102017010514A1 (de) Empfangsantenne für die Satellitennavigation auf einem Fahrzeug
DE102004026713B3 (de) Antennenverstärker für eine Magnetresonanzantenne sowie Magnetresonanzantenne mit einem Antennenverstärker
DE4107166C2 (de) Mikrowellen-Oszillatorschaltung
DE2166898A1 (de) Unipol-empfangsantenne mit verstaerker fuer zwei frequenzbereiche
DE863087C (de) UEbertragungssystem fuer elektrische Signale mit zwei Verstaerkungswegen
DE2554829C3 (de) Aktive Empfangsantenne mit einer gegenkoppelnden Impedanz
DE1265240C2 (de) Schaltungsanordnung zum empfang elektrischer signale
DE1287169B (de) Magnetische Antenne
DE3423205C2 (de)
DE1591300A1 (de) Antennenverstaerker
DE4323014A1 (de) Aktive Empfangsantenne mit aktivem und passivem Signalweg
DE4041863C2 (de)
DE684956C (de) Abstimmbares Kopplungsglied fuer die Eingangskreise von Mischroehren von UEberlagerungsempfaengern
DE2554828A1 (de) Aktive autoantenne mit gegengekoppeltem verstaerker
AT146167B (de) Abstimmbares Hochfrequenzkoppelsystem.

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8330 Complete disclaimer