DE1038130B - Anodenspannungs-Versorgungsschaltung fuer eine Fernseh-Kathodenstrahlroehre mit einer Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines saegezahnfoermigen Stroms in einer Induktivitaet - Google Patents
Anodenspannungs-Versorgungsschaltung fuer eine Fernseh-Kathodenstrahlroehre mit einer Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines saegezahnfoermigen Stroms in einer InduktivitaetInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines sägezahnförmigen Stromes in
einer Induktivität durch periodische Unterbrechung des dieser Induktivität zugeführten Stromes unter
Verwendung einer Schalterdiode und einer zur Steuerung der Schakerdiode sowie zur Deckung der Energieverluste
dienenden gesteuerten Treiberröhre, bei der zur Erzeugung einer Hochspannung eine mit der
Induktivität gekoppelte, einen Gleichrichter speisende Hochspannungswicklung vorgesehen ist.
Bei solchen Schaltungen sinkt die Hochspannung bei Belastung der Hochspannungsquelle durch den
Strahlstrom der Bildröhre. Dieser Rückgang der Hochspannung bei Vergrößerung des Strahlstromes
ist aus verschiedenen Gründen unerwünscht. So ergibt eine Verringerung der Hochspannung auch eine Verringerung
der Bildhelligkeit. Weiterhin wirkt der Rückgang der Hochspannung bei einer zur Erhöhung
der Bildhelligkeit vorgenommenen Vergrößerung des Strahlstromes dem gewünschten Effekt der Helligkeitszunahme
entgegen. Ferner ändert sich dadurch das Verhältnis von Vertikal- und Horizontalablenkamplitude,
da bei gleichbleibendem Ablenkstrom in der Vertikalablenkspule die Vertikalamplitude ansteigt,
wenn die Hochspannung der Bildröhre fällt, während der Strom in der Horizontalablenkspule
durch die Belastung der Hochspannungsquellen kleiner wird, so daß die Horizontalamplitude bei wachsendem
Strahlstrom konstant bleibt oder sogar abnimmt. Dadurch werden aber alle Bilder in die Länge gezogen.
Aus diesem Grunde ist man bemüht, den Innenwiderstand der Hochspannungsquelle möglichst
klein zu machen. Hierfür ist es bereits vorgeschlagen worden, die Treiberröhre im Übernahmegebiet, d. h.
mit einem niedrigen Innenwiderstand zu betreiben. Dies bringt aber den Nachteil mit sich, daß die Röhre
dann sehr stark zu Barkhausen-Kurz-Schwingungen neigt, die sich störend auf -dem Bildschirm bemerkbar
machen. Zur Vermeidung dieses Nachteils ist vorgeschlagen worden, aus der an der Induktivität, durch
die der sägezahnförmige Strom fließen soll, stehenden Rücklaufspannung eine Gleichspannung abzuleiten,
die der Treiberröhre in einem solchen Sinne zugeführt wird, daß bei einer Abnahme der an der
Induktivität stehenden Spannung der mittlere Strom der Treiberröhre vergrößert wird.
Es ist auch bekannt, zur Vermeidung von Partialschwingungen, die von der frei ausschwingenden
Hochspannungswicklung herrühren, die Eigenfrequenz der Hochspannungswicklung annähernd auf ein
ungeradzahliges Vielfaches der Zeilenrücklauf frequenz abzustimmen.
Bei der bekannten Anordnung ist für dieses Frequenzverhältnis ein optimaler Wert von η = 2,8 (bei
Anodenspannungs -Versorgungsschaltung für eine Fernseh-Kathodenstrahlröhre
mit einer Schaltungsanordnung
zur Erzeugung eines sägezahnförmigen
Stroms in einer Induktivität
Anmelder:
Telefunken G.m.b.H.,
Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Dipl.-Ing. Horst Reker und Dr.-Ing. Goswin Schaffstein,
Hannover,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
einer Rücklauf zeit von 15 °/o der Zeilenperiodendauer)
angegeben, da bei diesem Wert der Strom durch die Streuinduktivität und die erste Ableitung dieses
Stromes im Unterbrechungszeitpunkt und auch in dem Zeitpunkt, in dem sich der Stromzufuhrkreis wieder
schließt, Null sein soll. Es hat sich jedoch herausge1-stellt,
daß der Innenwiderstand der HochspannungsqueJle
bei einer solchen Schaltung relativ hoch ist.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß sich die Eigenfrequenz der Hochspannungswicklung
mit der Vergrößerung des Strahlstromes zu niedrigen Frequenzen hin verschiebt. (Das kann beispielsweise
auf die Vergrößerung der Raumladekapazität der Hochspannungsdiode bei wachsendem Strahlstrom
zurückgeführt werden.)
Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, die Eigenfrequenz der Hochspannungswicklung derart
zu bemessen, daß das Verhältnis von Eigenfrequenz zu Rücklauffrequenz bei einem unter dem normalen
Betriebsbereich liegenden Strahlstrom kleiner ist als 4 und daß der Wert des Frequenzverhältnisses bei
normalem Strahlstrom (100 bis 150 μΑ) die Zahl 3 nicht unterschreitet.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird diese im folgenden an Hand der Figuren beschrieben. In
Fig. 1 ist eine bekannte Schaltung zur Erzeugung eines sägezahnförmigen Stromes dargestellt, die unter
dem Namen »Blumlein-Schaltung« bekanntgeworden ist. Diese zeigt eine Treiberröhre 1 mit einem Ablenktransformator
2, den Ablenkspulen 3 sowie dem
«09 6001/343
3 4
Spannungsrückgewinnungskondensator 4 und der derlichem Strahlstrom für einen Hochspannungstrans-Schalterdiode
5, deren Verbindungspunkt mit dem formator dar, bei dem die Eigenfrequenz der Hoch-Kondensator
4 die Betriebsspannung zugeführt wird. Spannungswicklung z. B. durch gegenseitige Abschir-Die
Hochspannungswicklung 6 des Ablenktransfor- mung der Wicklungen unberücksichtigt bleibt. Die
mators ist mit einer Diode 7 verbunden, deren Aus- 5 Kurve Πα gibt die entsprechenden Werte für ein
gangsspannung vom Ladekondensator 8 aus der Be- Frequenzverhältnis von etwa 2,5 an, wie es etwa der
schleunigungselektrode der nicht gezeigten Bildröhre bekannten Schaltung entspricht. Aus dem Verlauf
zugeführt wird. Durch den Kondensator 4 und die dieser Kurve läßt sich nicht nur ein relativ hoher
während des Sägezahnhinlaufs geöffnete Schalter- Innenwiderstand der Schaltung von etwa 10 Megohm
diode 5 wird eine annähernd konstante, erhöhte Span- io erkennen, sondern auch ein Abfall des Innenwidernung
an eine Teilwicklung des Ablenktransformators 2 standswertes bei höheren Belastungsströmen. Dieser
zwischen den Punkten 9 und 10 gelegt. Unter »an- Abfall beruht unter anderem darauf, daß der Annähernd
konstante Spannung« soll hier eine konstante fangswert 2,5 des Verhältnisses auf etwa 2,0 bei
Gleichspannung verstanden sein, der gegebenenfalls 500 μΑ absinkt. Dies hat in der Praxis den Nachteil,
zur Kompensation des bei Kathodenstrahlröhren mit 15 daß die Hochspannung bei größeren Strahlströmen,
flachem Leuchtschirm auftretenden sogenannten Tan- wie an Hand der Fig. 3 a und 3 b näher erläutert
gensfehlers eine parabelähnliche Spannungskompo- wird, absinkt.
nente überlagert ist. Durch diese konstante Spannung In Fig. 3 sind die am Eingang des Hochspannungs-
fließt in dem Ablenktransformator bei geöffneter gleichrichters auftretenden Schwingungen U1 (Rück-Schalterdiode
5 ein annähernd linear ansteigender 30 laufschwingung) und u.2 (Eigenfrequenz der Hoch-Strom.
Bei Sperrung der Treiberröhre 1 durch den Spannungswicklung) dargestellt, deren Summenkurve
am Steuergitter dieser Röhre zugeführten, mit den U3 gleichgerichtet und als Hochspannung für die
empfangenen Synchronisierimpulsen synchronisierten Bildröhre ausgenutzt wird. Dabei zeigt Fig. 3 a den
Spannungsverlauf wird auch gleichzeitig die Schalter- bisher üblichen Fall, bei dem das Frequenzverhältnis
diode 5 gesperrt. Darauf führen die Ablenkspulen 3 25 etwa η = 3 ist. Bei ansteigendem Strahlstrom vermit
dem angeschlossenen Ablenktransformator 2 und schiebt sich die Eigenfrequenz der Hochspannungsden
auf sie transformierten Schaltkapazitäten eine wicklung zu niedrigen Werten hin, so daß das Frefreie
Halbschwingung aus, welche die Diode sperrt quenzverhältnis bei einem Strahlstrom von 500 μΑ
und nach ihrem Ablauf wieder öffnet. Damit liegt die nur noch η = 2,5 beträgt. Dadurch verschiebt sich
annähernd konstante Spannung wieder an der Induk- 30 das Maximum der Kurve M2 um einen geringen Betivität,
so daß der Sägezahnhinlauf von neuem trag, der aber die Amplitude der Summenkurve nicht
beginnt. Die während des Sägezahnrücklaufs auf- oder nur wenig verkleinert, da die Amplitude der
tretenden Spannungsspitzen werden durch die Hoch- Kurve W2 ebenfalls geringfügig größer wird. Gleichspannungswicklung
6 des Ablenktransformators hoch- zeitig wird aber die Amplitude der Rücklaufschwintransformiert
und zur Erzeugung einer hohen Gleich- 35 gung U1 infolge der ansteigenden Verluste verringert,
spannung für die Strahlbeschleunigung in der so daß die Amplitude der Summenkurve u3 kleiner
Bildröhre ausgenutzt. wird.
Die Eigenfrequenz der Hochspannungswicklung 6 Fig. 4 zeigt den Verlauf der Hochspannung UHsp
ist in bekannter Weise so bemessen, daß sie in einem bei verschiedenen Strahlstromstärken und bei verbestimmten
Verhältnis zur Rücklauf frequenz steht. 40 schiedenen Werten des Anf angsf requenzverhältnisses n,
Hierbei ist unter Rücklauffrequenz die Frequenz der ausgehend von einem Wert U0 der Hochspannung,
während des Rücklaufs auftretenden Schwingung zu deren Konstanz erwünscht ist. Dabei entspricht die
verstehen, die sich aus der Rücklaufzeit des Sägezahn- Kurve Ib der Kurve Ia in Fig. 2, die Kurve II & der
stromes ergibt, wobei die Rücklaufzeit gleich der Kurve II α usw. Es wird als deutlich, daß die bekannhalben
Periodendauer dieser Schwingung ist. Wäh- 45 ten Schaltungen (KurveIα, Πα bzw. Ib, lib) einen
rend jedoch bei dieser bekannten Schaltung die Eigen- ungünstigen Verlauf der Hochspannung haben,
frequenz der Hochspannungswicklung so bemessen Dieser Nachteil wird vermieden, wenn das Anist, daß das genannte Frequenzverhältnis einen Wert fangsfrequenzverhältnis auf einen die Zahl 3 überhat (2,8), in dem der Strom durch die Streuinduk- steigenden Wert bemessen wird. Dies zeigen die tivität und die erste Ableitung dieses Stromes sowohl 50 Kurven III α der Fig. 2 und III b der Fig. 4 für ein im Unterbrechungszeitpunkt als auch in dem Zeit- Anfangsfrequenzverhältnis von etwa 3,2, bei dem der punkt, in dem sich der Stromzufuhrkreis wieder Innenwiderstand nur noch halb so groß ist und bei schließt, Null ist, wird bei der Erfindung eine davon dem die Hochspannung bei größeren Belastungsströabweichende Bemessung des Frequenzverhältnisses men einen geringeren Abfall aufweist. Noch günstiger vorgenommen. 55 liegt der Innenwiderstand der Hochspannungsquelle
frequenz der Hochspannungswicklung so bemessen Dieser Nachteil wird vermieden, wenn das Anist, daß das genannte Frequenzverhältnis einen Wert fangsfrequenzverhältnis auf einen die Zahl 3 überhat (2,8), in dem der Strom durch die Streuinduk- steigenden Wert bemessen wird. Dies zeigen die tivität und die erste Ableitung dieses Stromes sowohl 50 Kurven III α der Fig. 2 und III b der Fig. 4 für ein im Unterbrechungszeitpunkt als auch in dem Zeit- Anfangsfrequenzverhältnis von etwa 3,2, bei dem der punkt, in dem sich der Stromzufuhrkreis wieder Innenwiderstand nur noch halb so groß ist und bei schließt, Null ist, wird bei der Erfindung eine davon dem die Hochspannung bei größeren Belastungsströabweichende Bemessung des Frequenzverhältnisses men einen geringeren Abfall aufweist. Noch günstiger vorgenommen. 55 liegt der Innenwiderstand der Hochspannungsquelle
Bei der bekannten Schaltung dient die Abstimmung bei einem Anfangsfrequenzverhältnis von etwa 3,5,
dem Zweck, das Auftreten der Partialschwingungen dem die Kurve IVa der Fig. 2 entspricht. Bei dieser
des frei schwingenden Hochspannungstransformators Kurve beträgt der Innenwiderstandswert bei gerinzu
verhindern. Bei einer solchen Bemessung ist der gem Belastungsstrom etwa 2 Megohm. Die entspre-Innenwiderstand
der Hochspannungsquelle jedoch 60 chende Kurve IV b der Fig. 4 stimmt bereits anrelativ
hoch. Dies geht deutlich aus Fig. 2 hervor, in nähernd mit dem idealen, gestrichelt eingezeichneten
der die Innenwiderstandswerte der Hochspannungs- Spannungsverlauf überein.
quelle für verschiedene, jeweils bei verschwindendem In Fig. 5 ist zur näheren Erläuterung des Zu-
Strahlstrom eingestellte Frequenzverhältnisse über sammenhanges zwischen dem Innenwiderstand und
den Belastungsstrom in einem Diagramm aufgetragen 65 der Abstimmung ein weiteres Diagramm dargestellt,
sind, bei dem der Strom bis zu einem Wert von bei dem der Verlauf der Widerstandswerte über dem
500 μΑ (durchschnittliche Werte liegen im verdun- Frequenzverhältnis bei konstantem Strahlstrom aufkelten
Zimmer bei 100 μΑ, im hellen Zimmer bei getragen ist.
150 μΑ) aufgetragen ist. In diesem Diagramm stellt Vorzugsweise wird das Anfangsfrequenzverhältnis
die Kurve Ia die Innenwiderstandswerte bei verän- 70 auf einen Wert von etwa 3,3 bemessen, so daß die
untere Grenze des Frequenzverhältnisses etwa bei 3 liegt, da bei diesen Werten neben einem relativ geringen
Innenwiderstand auch die Partialschwingungen sehr gering bzw. vernachlässigbar sind.
Der Kompensationseffekt und der Wert des Innen-Widerstandes können noch verstärkt werden, wenn die
Treiberröhre in das Übernahmegebiet gesteuert und durch eine zusätzliche Regelspannung gespeist wird.
Eine solche Schaltung ist in Fig. 6 dargestellt, in der gleiche Schaltelemente wie in Fig. 1 mit gleichen
Bezugszeichen versehen sind. Bei einer gemäß der Erfindung vorgeschlagenen Bemessung des Frequenzverhältnisses
bzw. der Eigenfrequenz der Hochspannungswicklung ändert sich die Spannung an der
Primärwicklung des Transformators durch die Veränderung der Abstimmung noch viel stärker als die
Sekundärspannung an der Hochspannungsgleichrichterröhre. Diese größeren Spannungsänderungen
werden durch eine über einen Kondensator 11 an die Primärwicklung, z. B. an einen zwischen den Punkten
9 und 10 liegenden Abgriff 12 der Wicklung, angeschlossene Diode 13 gleichgerichtet und über ein
Spannungsteilernetzwerk 14 dem Steuergitter der Treiberröhre zugeführt. Da diese Diode 13 praktisch
unbelastet ist, wirkt sie als Spitzenspannungsgleichrichter, so daß die Regelspannung immer dem Scheitelwert
der am Abgriffpunkt 12 stehenden Primärspannung entspricht. Die Wirkungsweise der soweit
beschriebenen Schaltung wird im folgenden an Hand der Fig. 7 und 8 näher erläutert.
Fig. 7 zeigt die aus der Rücklauffrequenz und der Eigenfrequenz der Hochspannnungswicklung gebildete
Summenkurve für ein Anfangsfrequenzverhältnis von η = 3,5. Es wird daraus sehr deutlich, daß der
Scheitelwert dieser Summenkurve den Spitzenwert der Rücklaufspannung weit übersteigt. Die Treiberröhre
1 erhält in diesem Falle eine größere negative Vorspannung, wodurch alle Spannungen am Zeilentransformator
heruntergeregelt werden. Durch den mit steigender Bildhelligkeit anwachsenden Belastungsstrom
ändert sich die Eigenfrequenz der Hochspannungswicklung und damit das Frequenzverhältnis
auf einen Wert von z. B. 3 bei 500 μΑ.
Die Kurven für ein solches Frequenzverhältnis sind in Fig. 8 dargestellt. Dieser Wert ergibt eine Summenkurve
mit sehr kleinem Scheitelwert infolge einer Einsattelung dieser Kurve. Damit erhält die Treiberröhre
eine weniger hohe negative Vorspannung, so daß die Hochspannung infolge eines erhöhten Stromse
durch die Treiberröhre größer wird.
Für den Fall, daß der Strahlstrom noch weiter ansteigt, was für den normalen Betrieb eines Fernsehempfängers
nicht erwünscht ist, da sonst die Treiberröhre leicht überlastet wird, steigt auch die Regelspannung
wieder an und bewirkt einen zusätzlichen Rückgang der Hochspannung.
Claims (3)
1. Anodenspannungs-Versorgungsschaltung für eine Fernseh-Kathodenstrahlröhre mit einer
Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines sägezahnförmigen Stromes in einer Induktivität
durch periodische Unterbrechung des dieser Induktivität zugeführten Stromes unter Verwendung
einer Schalterdiode und einer zur Steuerung der Schalterdiode und zur Deckung der Energieverluste
dienenden gesteuerten Treiberröhre, bei der zur Erzeugung einer Hochspannung eine mit der
Induktivität gekoppelte, einen Gleichrichter speisende Hochspannungswicklung vorgesehen ist,
deren Eigenfrequenz in einem bestimmten Verhältnis zu der durch die Rücklaufzeit des Sägezahnstromes
bestimmten Rücklauffrequenz steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Eigenfrequenz
der Hochspannungswicklung derart bemessen ist, daß das genannte Frequenzverhältnis bei einem
unter dem normalen Betriebsbereich liegenden Strahlstrom kleiner ist als 4 und daß das Frequenzverhältnis
im normalen Betriebsbereich nicht unter die Zahl 3 sinkt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eigenfrequenz der Hochspannungswicklung
derart bemessen ist, daß der Innenwiderstand der Hochspannungsquelle nach
Unterschreiten der Zahl 3 des Frequenzverhältnisses bei unzulässig hohem Strahlstrom wieder
ansteigt, derart, daß eine Überlastung der Treiberröhre bei größeren Strahlströmen vermieden wird.
3. Schaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß aus der an der Induktivität
stehenden Spannung in an sich bekannter Weise eine Gleichspannung abgeleitet wird, die der
Treiberröhre in einem solchen Sinne zugeführt wird, daß bei einer Abnahme der an der Induktivität
stehenden Spannung der mittlere Strom der Treiberröhre vergrößert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (3)
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Publications (1)
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| DE (1) | DE1038130B (de) |
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