DE1038113B - Einrichtung zur Umwandlung von in regelmaessigen Abstaenden auftretenden Impulsen in mehrphasige Wechselspannung - Google Patents
Einrichtung zur Umwandlung von in regelmaessigen Abstaenden auftretenden Impulsen in mehrphasige WechselspannungInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf die Bildung mehrphasiger Wechselspannungen unter Umwandlung von
in regelmäßigen Abständen auftretenden Impulsen. Es ist an sich bekannt, zur Erzeugung von Wechselspannungen
aus einer Gleichstromquelle sich Wechselrichteranordnungen zu bedienen, die mit mechanischen
Unterbrechern oder elektronischen Schaltern, z. B. Transistoren, ausgerüstet sind. Die Erzeugung von
Wechselspannungen bietet dabei den Vorteil, durch Spannungstransformation beliebige Spannungswerte
bilden zu können.
Zur Speisung von Drehstrommotoren ist es in vielen Fällen erwünscht, mehrphasige Wechselspannungen
zur Verfügung zu haben. Die Erfindung löst die Aufgabe, für Motorantriebe eine Transistorschaltung zu
schaffen, welche mehrphasige Wechselspannungen liefert, die aus einer vorhandenen Stromquelle, insbesondere
einer Gleichstromquelle, entnommen werden können.
Um mehrphasige Wechselspannungen zu erzeugen, macht die Erfindung von der Umwandlung von in
regelmäßigen Abständen auftretenden Impulsen Gebrauch. Diese Impulse stellen Taktgeber dar und bestimmen
Frequenz und Phasenlage der zu erzeugenden Wechselspannungen. Im Gegensatz zu den bekannten
Wechselrichtern werden die Impulse, welche einem besonderen Impulsgenerator entnommen werden
können oder auch als Fremdimpulse von irgendwoher zuzuleiten sind, bistabilen Kippschaltungen zugeleitet.
Die Anzahl der bistabilen Kippschaltungen entspricht dabei der gewünschten Phasenzahl. Erfindungsgemäß
sind für jede Kippschaltung zwei Gatterschaltungen (Und-Gatter) vorgesehen, die ausgangsseitig mit den
Steuergliedern der Kippschaltungen und eingangsseitig sowohl mit einem Impulserzeuger als auch über
je ein Steuerglied der anderen Kippschaltungen mit einem Steuerpotential derartig in Verbindung gebracht
sind, daß nur bei gleichzeitigem Vorhandensein von Signalen an den einzelnen Gattern einer Gatterschaltung
der Impuls auf das Steuerglied der betreffenden Kippschaltung gelangt und diese dabei betätigt,
so daß ein Stromkreis geschlossen und ein zweiter Stromkreis unterbrochen wird. Hierbei kann
mit dem einen Stromkreis die eine Hälfte und mit dem zweiten Stromkreis die andere Hälfte einer mit
Mittelpunktanzapfung versehenen Primärwicklung eines Transformators liegen, an dessen Sekundärwicklung
jeweils eine Phasenspannung abgenommen wird. Vorzugsweise wird hierzu als Transformator
ein sogenannter Impulstransformator mit verhältnismäßig kleiner Streuung und Induktion verwendet, um
auf diese Weise eine möglichst rechteckige Kurvenform zu erzielen. Weitere Merkmale der Erfindung
sind die Verwendung von schnell schaltenden ruhenden Einrichtung
zur Umwandlung von in regelmäßigen
Abständen auftretenden Impulsen
in mehrphasige Wechselspannung
Abständen auftretenden Impulsen
in mehrphasige Wechselspannung
Anmelder:
Siemens-S chuckertwerke
Aktienges ells chaf t,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Fritz Irro, Nürnberg,
und Dr.-Ing. Georg Sichling, Erlangen,
sind als Erfinder genannt worden
Schaltungselementen, wie z. B. Transistoren und Gleichrichterdioden, für die Kippschaltungen und die
zur Zerhackung von Gleichstrom in Impulse verwendeten selbsttätigen Kippschaltungen und Verstärkerumkehrschaltungen.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht ferner darin, daß die der jeweils gewünschten Phasenzahl
entsprechenden Anzahl von bistabilen Kippschaltungen bezüglich ihrer Frequenz mit einer einzigen
selbsttätigen Kippschaltung — einem sogenannten Multivibrator — steuerbar sind.
Nähere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In Fig. 1 ist zur Umwandlung einer Gleichspannung in eine dreiphasige Wechselspannung ein Impulsgeber
JG in Form einer an sich bekannten selbsttätigen Kippschaltung — ein sog. Multivibrator — sowie eine
zur Umkehrung und Verstärkung der im Impulsgeber erzeugten Impulse dienende Umkehrschaltung Um vorgesehen.
Am Ausgang der nachfolgend noch näher beschriebenen Umkehrschaltung Um treten in regelmäßigen
Abständen, deren Größe durch den Impulsgeber JG einstellbar ist, Impulse auf, die über je eine
gemeinsame Zuleitung I1, I2 jeweils mit dem einen
bzw. anderen Gatter der Gatterschaltungen (Impulsverteiler) /Z^11 bis JV32 von bistabilen Kippschaltungen
K1 bis K3 zugeführt werden. Jeder dieser
Impulsverteiler hat noch zwei weitere Eingänge, die in noch zu erläuternder Weise mit den Kollektoren je
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eines Transistors Tr5, Tr6 der Kippschaltungen K2, K3
der anderen Phasen in Verbindung gebracht sind. Es ist an dieser Stelle noch zu bemerken, daß der Einfachheit
halber die Kippschaltungen K2 und K3 im einzelnen
nicht näher dargestellt sind, da sie im Aufbau genau der Kippschaltung K1 entsprechen. Durch entsprechendes
Kippen der einzelnen Kippschaltungen K1 bis K3 werden an den Sekundärwicklungen von
Wandlern W jeweils um 120° elektrisch verschobene Phasenspannungen UR, Us und UT auftreten.
Zu diesem Zweck wird an die Außenelektroden der Transistoren Tr1 und Tr2 des Impulsgebers JG eine
Gleichspannung angelegt, und zwar sind die Kollektoren über Widerstände Rcl und RC2 an ein
Potential —U, die Emitter an Nullpotential 0 und die Basen einerseits über Dioden D1 und D2 an den Abgriff
eines Potentiometers FanO und andererseits unmittelbar an + U angeschlossen. Zum sicheren selbsttätigen
Ablauf des Kippvorganges ist jeweils der Kollektor des einen Transistors mittels eines Kondensators
C^1 und C^2 auf die Basis des anderen
Transistors rückgekoppelt und die Verbindung zwischen den Kollektoren und diesen Kondensatoren
an Differenzierglieder DG1 und DG2 der Umkehrschaltung
Um zugeführt, wo die am Ausgang 3, 4 des Impulsgebers gemäß Fig. 2 a auftretenden und um
180° versetzten, nahezu rechteckigen Impulse umgewandelt werden, wobei der positive Impuls stark
ausgeprägt ist, da das öffnen der Transistoren Tr1
und Tr2 bekanntlich wesentlich rascher vor sich geht
als das Schließen.
Zur Umwandlung in Wechselspannungen werden im weiteren Verlauf nur die steileren und größeren positiven
Impulse verwendet, die wesentlich kleineren negativen Impulse dagegen unterdrückt. Dies geschieht
mittels der Transistoren T3 und T4 der Umkehrschaltung
Um, deren Basen und Emitter jeweils an die Differenzierglieder DG1 und DG2 angeschlossen und
gemeinsam mit diesen an Nullpotential 0 gelegt sind, deren Kollektoren dagegen die Impulsausgänge Z1
und J2 darstellen, an denen die gemäß Fig. 2 c gegenseitig
um 180° versetzten negativen Impulse I1 und i2
auftreten. Diese Impulse werden über Leitungen I1
und I2 auf den Eingang jeweils eines der genannten
Impulsverteiler JV geführt. Die Umwandlung der in regelmäßigen Abständen auftretenden Impulse I1
und i2 in eine entsprechende Dreiphasenwechselspannung
wird durch die Impulsverteiler /F11 bis JV32 in
der Weise sichergestellt, daß die Eingänge jedes Impulsverteilers außer mit den Ausgängen Z1 und J2
der Umschalteinrichtung Um noch mit den Kollektoren der Transistoren Tr5 bzw. Tr6 eines der beiden anderen
Kippschaltungen K2 bzw. K3 verbunden sind, und
zwar ist der erste Impulsverteiler /F11 der Kippschaltung
K1 mit dem Ausgang J2 (Tr5) der Kippschaltung
K2 und dem Ausgang tt (Tr6) der Kippschaltung
K3, der zweite Impulsverteiler /F12 außer
mit dem Impulsausgang J2 mit dem Ausgang ^1 (Tr6)
der Kippschaltung K2 und t2 (Tr5) der Kippschaltung
K3 verbunden. Für die übrigen Impulsverteiler erfolgt die Verbindung untereinander und
mit den Impulsausgängen in entsprechend zyklischer Vertauschung.
Die Kippschaltung K1 bis K3 arbeiten bei der
vorausgesetzten Verwendung von p-n-p-Transistoren dabei so, daß bei Auftreten eines negativen Impulses
auf die Basis des Transistors Tr5 dieser rasch geöffnet
und gleichzeitig über die i?C-Rückkopplungsglieder der rechte Transistor Tr6 gesperrt wird. Bei Auf treffen
des negativen Impulses auf die Basis des rechten Transistors erfolgt der Vorgang in umgekehrter
Reihenfolge. Die Lage der Kippschaltung bleibt so lange erhalten, bis auf die Basis des gesperrten Transistors
ein Öffnungsimpuls gelangt. Durch das Sperren und öffnen der Transistoren der Kippschaltung wird
jeweils die eine oder andere Hälfte der Primärwicklungen des Wandlers W an Spannung gelegt, so daß
in der Sekundärwicklung eine Wechselspannung auftritt. Dabei soll gelten, daß bei öffnen des linken
Transistors eine positive Spannung, bei öffnen des rechten Transistors eine negative Spannung an der
Sekundärwicklung des jeweiligen Wandlers W auftritt.
In Fig. 2d sind die Phasenspannung UR, U5, UT
mit rechteckförmiger Kurvenform dargestellt. Dabei soll im Zeitpunkt t0 die Spannung UR positiv werden,
d. h. daß der Transistor Tr5 der Kippschaltung K1
öffnen soll, was durch Zuführung eines entsprechenden Impulses auf seine Basis geschieht. Dies darf aber nur
abhängig von den Phasenlagen der beiden anderen Spannungen Us und UT geschehen, und zwar dann,
wenn diese beiden Spannungen die in der Fig. 2 d angegebene Phasenlage haben. Dann ist nämlich zum
Zeitpunkt i0 die Spannung C7S negativ und die Spannung
UT positiv, d. h. der Transistor Tr5 der Kippschaltung
K3 und der Transistor Tr6 der Kippschaltung
K2 geöffnet, so daß die Kollektorpotentiale I1
und S2 negativ sind und wegen des gleichartigen Potentials an allen Gattern des Impulsverteilers /F11
der Impuls I1 auf die Basis seines Transistors Tr5 gelangt.
Der nächste Kippimpuls soll zur Zeit I1 die
Spannung Uf negativ machen, indem der Transistor
Tr6 der Kippstufe K3 geöffnet wird. Dafür steht zeitlich
ein Impuls i2 zur Verfügung, der in entsprechender
Weise dem Gatter des Impulsverteilers /F32 zugeführt
ist. Als Kriterium für die Durchlässigkeit des Gatters dienen die beiden Potentiale an den Punkten r1 und s.„
die, falls sie negativ sind, ein Durchlassen des Impulses i2 auf die Basis des Transistors Tr6 der Kippschaltung
K3 zulassen, so daß die Kippschaltung K3
vom Impuls I2 zur Zeit tt nach der negativen Seite gekippt
wird. In entsprechender Weise kippt dann zur Zeit i2 ein Impuls I1 in Übereinstimmung mit den
Potentialen an rx und t2 die Kippschaltung K2 in die
positive Lage. Diese Vorgänge wiederholen sich in regelmäßigen, der Frequenz entsprechenden Zeitabständen.
Eine Verkürzung oder Verlängerung des zeitlichen Abstandes zwischen den einzelnen Impulsen
I1 und I2 ist mit Hilfe des Potentiometers P der
selbsttätigen Kippschaltung JG möglich. Die Einrichtung nach der Erfindung kann daher beispielsweise
zur Änderung der Drehzahl eines an die drei Wechselspannungen UR bis UT angeschlossenen Wechselstrommotors
verwendet werden. Dabei braucht an der Schaltung der Impulsverteiler keine Änderung vorgenommen
zu werden.
In Fig. 3 ist ein Impulsverteiler mit drei Gattern für negative Impulse dargestellt. Er besteht aus drei
Eingängen mit je einem Gleichrichter G, die zu einem gemeinsamen Ausgang durch eine Art Sternschaltung
zusammengefaßt sind, welche über einen Widerstand R1 an ein negatives Potential — U gelegt ist und
über einen größeren Widerstand Rz mit Nullpotential
in Verbindung steht. Hat irgendeiner der drei Eingänge positives Potential, so ist auch der Ausgang
positiv. Da negative Impulse nur dann am Ausgang auftreten können, wenn zu dieser Zeit alle drei Eingänge
negativ sind, ergibt sich von selbst die jeweilige Anschlußvariation der beiden anderen Eingänge an
die Kollektoren der Transistoren der beiden anderen
Claims (8)
1. Einrichtung zur Umwandlung von in regelmäßigen Abständen auftretenden Impulsen in
mehrphasige Wechselspannungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Phasenzahl entsprechende
Anzahl von bistabilen Kippschaltungen sowie zwei Gatterschaltungen (Und-Gatter) je Kippschaltung
vorgesehen sind, die ausgangsseitig mit den Steuergliedern der Kippschaltungen und eingangsseitig
sowohl mit einem Impulserzeuger als auch über je ein Steuerglied der anderen Kippschaltungen
mit einem Steuerpotential derart in Verbindung gebracht sind, daß nur bei gleichzeitigem
Vorhandensein von Signalen an den einzelnen Gattern einer Gatterschaltung der Impuls auf das
Steuerglied der betreffenden Kippschaltung gelangt und diese derart kippt, daß ein Stromkreis
geschlossen und ein zweiter Stromkreis unterbrochen wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß in dem einen Stromkreis die eine
Hälfte und in dem zweiten Stromkreis die andere Hälfte einer mit Mittelpunktanzapfung versehenen
Primärwicklung eines Transformators liegt, an dessen Sekundärwicklung jeweils eine Phasenspannung
abgenommen wird.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Transformator
ein Impulstransformator mit verhältnismäßig kleiner Streuung und Induktion verwendet ist zur
Erzielung einer möglichst rechteckigen Kurvenform.
4. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß als Gatterschaltung
eine der Phasenzahl der Wechselspannung entsprechende Zahl von in Stern geschalteten
Gleichrichtern vorgesehen ist, deren Sternpunkt mit einem Steuerteil der Kippschaltung
und einem Steuerpotential verbunden ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als bistabile Kippschaltung eine
an sich bekannte Transistorschaltung verwendet ist, bei der die Basis des einen Transistors jeweils
über ÄC-Glieder mit einer der Außenelektroden des anderen Transistors in Verbindung steht.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Impulse aus
einer Gleichspannung eine Zerhackereinrichtung vorgesehen ist, deren Ausgänge auf die Gatterschaltungen
geführt sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine an sich bekannte selbsttätige
Kippschaltung mit Transistoren, deren Basis-Emitter Stromkreis über Gleichrichter an
eine veränderbare Gleichspannung angeschlossen sind, über Differenzierglieder und gegebenenfalls
nachgeschaltete Verstärker auf die Eingänge aller Gatterschaltungen arbeitet.
8. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung
der richtigen Phasenfolge bei Inbetriebnahme der Einrichtung die entsprechenden Steuerglieder
der einzelnen Kippschaltungen über Gleichrichter an ein Sperrpotential anschließbar sind, derart,
daß eine die richtige Phasenfolge und Lage gewährleistende Kippstellung der einzelnen Kippschaltungen
erzwungen und die Einrichtung in Betrieb gesetzt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
80Ϊ 600/208 9.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES49482A DE1038113B (de) | 1956-07-13 | 1956-07-13 | Einrichtung zur Umwandlung von in regelmaessigen Abstaenden auftretenden Impulsen in mehrphasige Wechselspannung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES49482A DE1038113B (de) | 1956-07-13 | 1956-07-13 | Einrichtung zur Umwandlung von in regelmaessigen Abstaenden auftretenden Impulsen in mehrphasige Wechselspannung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1038113B true DE1038113B (de) | 1958-09-04 |
Family
ID=7487302
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES49482A Pending DE1038113B (de) | 1956-07-13 | 1956-07-13 | Einrichtung zur Umwandlung von in regelmaessigen Abstaenden auftretenden Impulsen in mehrphasige Wechselspannung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1038113B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2852556A1 (de) * | 1978-12-01 | 1980-06-12 | Licentia Gmbh | Verfahren zur erzeugung einer dreiphasigen sinusspannung |
-
1956
- 1956-07-13 DE DES49482A patent/DE1038113B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2852556A1 (de) * | 1978-12-01 | 1980-06-12 | Licentia Gmbh | Verfahren zur erzeugung einer dreiphasigen sinusspannung |
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