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DE1038113B - Einrichtung zur Umwandlung von in regelmaessigen Abstaenden auftretenden Impulsen in mehrphasige Wechselspannung - Google Patents

Einrichtung zur Umwandlung von in regelmaessigen Abstaenden auftretenden Impulsen in mehrphasige Wechselspannung

Info

Publication number
DE1038113B
DE1038113B DES49482A DES0049482A DE1038113B DE 1038113 B DE1038113 B DE 1038113B DE S49482 A DES49482 A DE S49482A DE S0049482 A DES0049482 A DE S0049482A DE 1038113 B DE1038113 B DE 1038113B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
flip
flops
pulse
flop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES49482A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Fritz Irro
Dr-Ing Georg Sichling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES49482A priority Critical patent/DE1038113B/de
Publication of DE1038113B publication Critical patent/DE1038113B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/44Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/48Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/53Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M7/537Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only, e.g. single switched pulse inverters
    • H02M7/538Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only, e.g. single switched pulse inverters in a push-pull configuration
    • H02M7/5381Parallel type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf die Bildung mehrphasiger Wechselspannungen unter Umwandlung von in regelmäßigen Abständen auftretenden Impulsen. Es ist an sich bekannt, zur Erzeugung von Wechselspannungen aus einer Gleichstromquelle sich Wechselrichteranordnungen zu bedienen, die mit mechanischen Unterbrechern oder elektronischen Schaltern, z. B. Transistoren, ausgerüstet sind. Die Erzeugung von Wechselspannungen bietet dabei den Vorteil, durch Spannungstransformation beliebige Spannungswerte bilden zu können.
Zur Speisung von Drehstrommotoren ist es in vielen Fällen erwünscht, mehrphasige Wechselspannungen zur Verfügung zu haben. Die Erfindung löst die Aufgabe, für Motorantriebe eine Transistorschaltung zu schaffen, welche mehrphasige Wechselspannungen liefert, die aus einer vorhandenen Stromquelle, insbesondere einer Gleichstromquelle, entnommen werden können.
Um mehrphasige Wechselspannungen zu erzeugen, macht die Erfindung von der Umwandlung von in regelmäßigen Abständen auftretenden Impulsen Gebrauch. Diese Impulse stellen Taktgeber dar und bestimmen Frequenz und Phasenlage der zu erzeugenden Wechselspannungen. Im Gegensatz zu den bekannten Wechselrichtern werden die Impulse, welche einem besonderen Impulsgenerator entnommen werden können oder auch als Fremdimpulse von irgendwoher zuzuleiten sind, bistabilen Kippschaltungen zugeleitet. Die Anzahl der bistabilen Kippschaltungen entspricht dabei der gewünschten Phasenzahl. Erfindungsgemäß sind für jede Kippschaltung zwei Gatterschaltungen (Und-Gatter) vorgesehen, die ausgangsseitig mit den Steuergliedern der Kippschaltungen und eingangsseitig sowohl mit einem Impulserzeuger als auch über je ein Steuerglied der anderen Kippschaltungen mit einem Steuerpotential derartig in Verbindung gebracht sind, daß nur bei gleichzeitigem Vorhandensein von Signalen an den einzelnen Gattern einer Gatterschaltung der Impuls auf das Steuerglied der betreffenden Kippschaltung gelangt und diese dabei betätigt, so daß ein Stromkreis geschlossen und ein zweiter Stromkreis unterbrochen wird. Hierbei kann mit dem einen Stromkreis die eine Hälfte und mit dem zweiten Stromkreis die andere Hälfte einer mit Mittelpunktanzapfung versehenen Primärwicklung eines Transformators liegen, an dessen Sekundärwicklung jeweils eine Phasenspannung abgenommen wird. Vorzugsweise wird hierzu als Transformator ein sogenannter Impulstransformator mit verhältnismäßig kleiner Streuung und Induktion verwendet, um auf diese Weise eine möglichst rechteckige Kurvenform zu erzielen. Weitere Merkmale der Erfindung sind die Verwendung von schnell schaltenden ruhenden Einrichtung
zur Umwandlung von in regelmäßigen
Abständen auftretenden Impulsen
in mehrphasige Wechselspannung
Anmelder:
Siemens-S chuckertwerke
Aktienges ells chaf t,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Fritz Irro, Nürnberg,
und Dr.-Ing. Georg Sichling, Erlangen,
sind als Erfinder genannt worden
Schaltungselementen, wie z. B. Transistoren und Gleichrichterdioden, für die Kippschaltungen und die zur Zerhackung von Gleichstrom in Impulse verwendeten selbsttätigen Kippschaltungen und Verstärkerumkehrschaltungen.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht ferner darin, daß die der jeweils gewünschten Phasenzahl entsprechenden Anzahl von bistabilen Kippschaltungen bezüglich ihrer Frequenz mit einer einzigen selbsttätigen Kippschaltung — einem sogenannten Multivibrator — steuerbar sind.
Nähere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In Fig. 1 ist zur Umwandlung einer Gleichspannung in eine dreiphasige Wechselspannung ein Impulsgeber JG in Form einer an sich bekannten selbsttätigen Kippschaltung — ein sog. Multivibrator — sowie eine zur Umkehrung und Verstärkung der im Impulsgeber erzeugten Impulse dienende Umkehrschaltung Um vorgesehen. Am Ausgang der nachfolgend noch näher beschriebenen Umkehrschaltung Um treten in regelmäßigen Abständen, deren Größe durch den Impulsgeber JG einstellbar ist, Impulse auf, die über je eine gemeinsame Zuleitung I1, I2 jeweils mit dem einen bzw. anderen Gatter der Gatterschaltungen (Impulsverteiler) /Z^11 bis JV32 von bistabilen Kippschaltungen K1 bis K3 zugeführt werden. Jeder dieser Impulsverteiler hat noch zwei weitere Eingänge, die in noch zu erläuternder Weise mit den Kollektoren je
809 6MV2Ö8
eines Transistors Tr5, Tr6 der Kippschaltungen K2, K3 der anderen Phasen in Verbindung gebracht sind. Es ist an dieser Stelle noch zu bemerken, daß der Einfachheit halber die Kippschaltungen K2 und K3 im einzelnen nicht näher dargestellt sind, da sie im Aufbau genau der Kippschaltung K1 entsprechen. Durch entsprechendes Kippen der einzelnen Kippschaltungen K1 bis K3 werden an den Sekundärwicklungen von Wandlern W jeweils um 120° elektrisch verschobene Phasenspannungen UR, Us und UT auftreten.
Zu diesem Zweck wird an die Außenelektroden der Transistoren Tr1 und Tr2 des Impulsgebers JG eine Gleichspannung angelegt, und zwar sind die Kollektoren über Widerstände Rcl und RC2 an ein Potential —U, die Emitter an Nullpotential 0 und die Basen einerseits über Dioden D1 und D2 an den Abgriff eines Potentiometers FanO und andererseits unmittelbar an + U angeschlossen. Zum sicheren selbsttätigen Ablauf des Kippvorganges ist jeweils der Kollektor des einen Transistors mittels eines Kondensators C^1 und C^2 auf die Basis des anderen Transistors rückgekoppelt und die Verbindung zwischen den Kollektoren und diesen Kondensatoren an Differenzierglieder DG1 und DG2 der Umkehrschaltung Um zugeführt, wo die am Ausgang 3, 4 des Impulsgebers gemäß Fig. 2 a auftretenden und um 180° versetzten, nahezu rechteckigen Impulse umgewandelt werden, wobei der positive Impuls stark ausgeprägt ist, da das öffnen der Transistoren Tr1 und Tr2 bekanntlich wesentlich rascher vor sich geht als das Schließen.
Zur Umwandlung in Wechselspannungen werden im weiteren Verlauf nur die steileren und größeren positiven Impulse verwendet, die wesentlich kleineren negativen Impulse dagegen unterdrückt. Dies geschieht mittels der Transistoren T3 und T4 der Umkehrschaltung Um, deren Basen und Emitter jeweils an die Differenzierglieder DG1 und DG2 angeschlossen und gemeinsam mit diesen an Nullpotential 0 gelegt sind, deren Kollektoren dagegen die Impulsausgänge Z1 und J2 darstellen, an denen die gemäß Fig. 2 c gegenseitig um 180° versetzten negativen Impulse I1 und i2 auftreten. Diese Impulse werden über Leitungen I1 und I2 auf den Eingang jeweils eines der genannten Impulsverteiler JV geführt. Die Umwandlung der in regelmäßigen Abständen auftretenden Impulse I1 und i2 in eine entsprechende Dreiphasenwechselspannung wird durch die Impulsverteiler /F11 bis JV32 in der Weise sichergestellt, daß die Eingänge jedes Impulsverteilers außer mit den Ausgängen Z1 und J2 der Umschalteinrichtung Um noch mit den Kollektoren der Transistoren Tr5 bzw. Tr6 eines der beiden anderen Kippschaltungen K2 bzw. K3 verbunden sind, und zwar ist der erste Impulsverteiler /F11 der Kippschaltung K1 mit dem Ausgang J2 (Tr5) der Kippschaltung K2 und dem Ausgang tt (Tr6) der Kippschaltung K3, der zweite Impulsverteiler /F12 außer mit dem Impulsausgang J2 mit dem Ausgang ^1 (Tr6) der Kippschaltung K2 und t2 (Tr5) der Kippschaltung K3 verbunden. Für die übrigen Impulsverteiler erfolgt die Verbindung untereinander und mit den Impulsausgängen in entsprechend zyklischer Vertauschung.
Die Kippschaltung K1 bis K3 arbeiten bei der vorausgesetzten Verwendung von p-n-p-Transistoren dabei so, daß bei Auftreten eines negativen Impulses auf die Basis des Transistors Tr5 dieser rasch geöffnet und gleichzeitig über die i?C-Rückkopplungsglieder der rechte Transistor Tr6 gesperrt wird. Bei Auf treffen des negativen Impulses auf die Basis des rechten Transistors erfolgt der Vorgang in umgekehrter Reihenfolge. Die Lage der Kippschaltung bleibt so lange erhalten, bis auf die Basis des gesperrten Transistors ein Öffnungsimpuls gelangt. Durch das Sperren und öffnen der Transistoren der Kippschaltung wird jeweils die eine oder andere Hälfte der Primärwicklungen des Wandlers W an Spannung gelegt, so daß in der Sekundärwicklung eine Wechselspannung auftritt. Dabei soll gelten, daß bei öffnen des linken Transistors eine positive Spannung, bei öffnen des rechten Transistors eine negative Spannung an der Sekundärwicklung des jeweiligen Wandlers W auftritt.
In Fig. 2d sind die Phasenspannung UR, U5, UT mit rechteckförmiger Kurvenform dargestellt. Dabei soll im Zeitpunkt t0 die Spannung UR positiv werden, d. h. daß der Transistor Tr5 der Kippschaltung K1 öffnen soll, was durch Zuführung eines entsprechenden Impulses auf seine Basis geschieht. Dies darf aber nur abhängig von den Phasenlagen der beiden anderen Spannungen Us und UT geschehen, und zwar dann, wenn diese beiden Spannungen die in der Fig. 2 d angegebene Phasenlage haben. Dann ist nämlich zum Zeitpunkt i0 die Spannung C7S negativ und die Spannung UT positiv, d. h. der Transistor Tr5 der Kippschaltung K3 und der Transistor Tr6 der Kippschaltung K2 geöffnet, so daß die Kollektorpotentiale I1 und S2 negativ sind und wegen des gleichartigen Potentials an allen Gattern des Impulsverteilers /F11 der Impuls I1 auf die Basis seines Transistors Tr5 gelangt. Der nächste Kippimpuls soll zur Zeit I1 die Spannung Uf negativ machen, indem der Transistor Tr6 der Kippstufe K3 geöffnet wird. Dafür steht zeitlich ein Impuls i2 zur Verfügung, der in entsprechender Weise dem Gatter des Impulsverteilers /F32 zugeführt ist. Als Kriterium für die Durchlässigkeit des Gatters dienen die beiden Potentiale an den Punkten r1 und s.„ die, falls sie negativ sind, ein Durchlassen des Impulses i2 auf die Basis des Transistors Tr6 der Kippschaltung K3 zulassen, so daß die Kippschaltung K3 vom Impuls I2 zur Zeit tt nach der negativen Seite gekippt wird. In entsprechender Weise kippt dann zur Zeit i2 ein Impuls I1 in Übereinstimmung mit den Potentialen an rx und t2 die Kippschaltung K2 in die positive Lage. Diese Vorgänge wiederholen sich in regelmäßigen, der Frequenz entsprechenden Zeitabständen. Eine Verkürzung oder Verlängerung des zeitlichen Abstandes zwischen den einzelnen Impulsen I1 und I2 ist mit Hilfe des Potentiometers P der selbsttätigen Kippschaltung JG möglich. Die Einrichtung nach der Erfindung kann daher beispielsweise zur Änderung der Drehzahl eines an die drei Wechselspannungen UR bis UT angeschlossenen Wechselstrommotors verwendet werden. Dabei braucht an der Schaltung der Impulsverteiler keine Änderung vorgenommen zu werden.
In Fig. 3 ist ein Impulsverteiler mit drei Gattern für negative Impulse dargestellt. Er besteht aus drei Eingängen mit je einem Gleichrichter G, die zu einem gemeinsamen Ausgang durch eine Art Sternschaltung zusammengefaßt sind, welche über einen Widerstand R1 an ein negatives Potential — U gelegt ist und über einen größeren Widerstand Rz mit Nullpotential in Verbindung steht. Hat irgendeiner der drei Eingänge positives Potential, so ist auch der Ausgang positiv. Da negative Impulse nur dann am Ausgang auftreten können, wenn zu dieser Zeit alle drei Eingänge negativ sind, ergibt sich von selbst die jeweilige Anschlußvariation der beiden anderen Eingänge an die Kollektoren der Transistoren der beiden anderen

Claims (8)

Kippschaltungen. Bei Verwendung einer Gatterschaltung nach Fig. 3 können die im Speisestromkreis der Transistoren liegenden, gestrichelt eingezeichneten Widerstände der Umkehr schaltung Um in Fortfall kommen. Bei der Beschreibung der Wirkungsweise des neuen Impulsumwandlers ist dabei von der richtigen Phasenlage ausgegangen worden. Diese richtige Phasenlage braucht sich aber beim Einschalten der Einrichtung nicht unbedingt selbsttätig einzustellen, wenn die Schaltung an Gleichspannung angeschlossen wird. Um mit Sicherheit eine jeweils notwendige Ausgangslage der einzelnen Kippstufen beim Einschalten der Einrichtung zu gewährleisten, sind die Basen der entsprechenden Transistoren der einzelnen Kippschaltungen über Gleichrichter G1 bis G3 und einem Schalter Sch an positives Potential gelegt, so daß dadurch eine entsprechende Kippstellung der einzelnen Kippschaltungen erzwungen wird. Das Einschalten der Einrichtung erfolgt nun dadurch, daß der Schalter Sch geöffnet wird, wonach der vom Impulsgeber IG gesteuerte Kippvorgang selbsttätig und in richtiger Reihenfolge mit der am Potentiometer P eingestellten Frequenz abläuft. Pa T Ii N T Λ X S P R C C II E:
1. Einrichtung zur Umwandlung von in regelmäßigen Abständen auftretenden Impulsen in mehrphasige Wechselspannungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Phasenzahl entsprechende Anzahl von bistabilen Kippschaltungen sowie zwei Gatterschaltungen (Und-Gatter) je Kippschaltung vorgesehen sind, die ausgangsseitig mit den Steuergliedern der Kippschaltungen und eingangsseitig sowohl mit einem Impulserzeuger als auch über je ein Steuerglied der anderen Kippschaltungen mit einem Steuerpotential derart in Verbindung gebracht sind, daß nur bei gleichzeitigem Vorhandensein von Signalen an den einzelnen Gattern einer Gatterschaltung der Impuls auf das Steuerglied der betreffenden Kippschaltung gelangt und diese derart kippt, daß ein Stromkreis geschlossen und ein zweiter Stromkreis unterbrochen wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß in dem einen Stromkreis die eine Hälfte und in dem zweiten Stromkreis die andere Hälfte einer mit Mittelpunktanzapfung versehenen Primärwicklung eines Transformators liegt, an dessen Sekundärwicklung jeweils eine Phasenspannung abgenommen wird.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Transformator ein Impulstransformator mit verhältnismäßig kleiner Streuung und Induktion verwendet ist zur Erzielung einer möglichst rechteckigen Kurvenform.
4. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß als Gatterschaltung eine der Phasenzahl der Wechselspannung entsprechende Zahl von in Stern geschalteten Gleichrichtern vorgesehen ist, deren Sternpunkt mit einem Steuerteil der Kippschaltung und einem Steuerpotential verbunden ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als bistabile Kippschaltung eine an sich bekannte Transistorschaltung verwendet ist, bei der die Basis des einen Transistors jeweils über ÄC-Glieder mit einer der Außenelektroden des anderen Transistors in Verbindung steht.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Impulse aus einer Gleichspannung eine Zerhackereinrichtung vorgesehen ist, deren Ausgänge auf die Gatterschaltungen geführt sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine an sich bekannte selbsttätige Kippschaltung mit Transistoren, deren Basis-Emitter Stromkreis über Gleichrichter an eine veränderbare Gleichspannung angeschlossen sind, über Differenzierglieder und gegebenenfalls nachgeschaltete Verstärker auf die Eingänge aller Gatterschaltungen arbeitet.
8. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung der richtigen Phasenfolge bei Inbetriebnahme der Einrichtung die entsprechenden Steuerglieder der einzelnen Kippschaltungen über Gleichrichter an ein Sperrpotential anschließbar sind, derart, daß eine die richtige Phasenfolge und Lage gewährleistende Kippstellung der einzelnen Kippschaltungen erzwungen und die Einrichtung in Betrieb gesetzt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
80Ϊ 600/208 9.58
DES49482A 1956-07-13 1956-07-13 Einrichtung zur Umwandlung von in regelmaessigen Abstaenden auftretenden Impulsen in mehrphasige Wechselspannung Pending DE1038113B (de)

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DE (1) DE1038113B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2852556A1 (de) * 1978-12-01 1980-06-12 Licentia Gmbh Verfahren zur erzeugung einer dreiphasigen sinusspannung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2852556A1 (de) * 1978-12-01 1980-06-12 Licentia Gmbh Verfahren zur erzeugung einer dreiphasigen sinusspannung

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