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DE2241349A1 - Schaltungsanordnung zur erzeugung von gleich langen, um 180 grad versetzten impulsen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur erzeugung von gleich langen, um 180 grad versetzten impulsen

Info

Publication number
DE2241349A1
DE2241349A1 DE19722241349 DE2241349A DE2241349A1 DE 2241349 A1 DE2241349 A1 DE 2241349A1 DE 19722241349 DE19722241349 DE 19722241349 DE 2241349 A DE2241349 A DE 2241349A DE 2241349 A1 DE2241349 A1 DE 2241349A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit arrangement
bistable
generation
degrees
multivibrator
Prior art date
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Granted
Application number
DE19722241349
Other languages
English (en)
Other versions
DE2241349C3 (de
DE2241349B2 (de
Inventor
Klaus Link
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19722241349 priority Critical patent/DE2241349C3/de
Publication of DE2241349A1 publication Critical patent/DE2241349A1/de
Publication of DE2241349B2 publication Critical patent/DE2241349B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2241349C3 publication Critical patent/DE2241349C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/15Arrangements in which pulses are delivered at different times at several outputs, i.e. pulse distributors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Pulse Circuits (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Erzeugung von gleich langen, um 1800 versetzten Impulsen.
  • Es ist bekannt, bei fremdgesteuerten Umrichtern die Ansteuerimpulse mit Hilfe eines sättigungsgesteuerten Hilfswandlers zu erzeugen. Diese Lösung hat aber den flachteil, daß die Schwingfrequenz stark abhängig ist von Eing2ngsspannungsschwankungen, Bauteiletoleranzen und der Umgebungstemperatur. Da außerdem bei Transistoren grundsätzlich das Abschalten infolge ihrer Speicherwirkung langsamer erfolgt als das Einschalten, tritt bei jedem Umschaltvorgang ein Kurzschluß im primären Lastkreis auf, der entsprechend dem verbleibenden Kurzschlußwiderstand einen Stromanstieg in den Kollektor-Emitterstrecken der Schalttransistoren und in den Wicklungshälften des Leistungstransformators über den normalen Laststrom hinaus zur Folge hat.
  • Als weiterer Nachteil kommt demnach bei sattigung-sgesteuerten Umrichtern hinzu, daß die zwischen den einzelnen Impulsen erforderliche Lücke, um Kurzschlüsse durch die Speicherzeiten der Transistoren zu vermeiden, durch zusätzlichen Aufwand, z.B.
  • di/dt-Drosseln, gewonnen werden muß.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zur Beseitigung der genannten Nachteile mit einfachen Mitteln eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung von zwei gleich langen, um 1800 versetzten Impulsen innerhalb einer Periodendauer mit stufenloser Einstellung, insbesondere zur Steuerung von Wechselrichtern und Umrichtern, zu schaffen. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein Taktgeber vorgesehen ist, der gleichzeitig eine bistabile und eine monostabile Kippstufe ansteuert und daß der Ausgang der monostabilen Kippstufe eine weitere blstabile Kippstufe ansteuert und daß ferner die Ausgänge der bistabilen Kippstufen über eine Summierschaltung zusammengefaßt sind, deren Ausgang die versetzter Impulse liefert.
  • Auf diese Weise wird eine konstante von Spannungsschwankungen, Umgebungstemperatur und Bauteiletoleranzen weitgehend unabhängige.
  • Taktfrequenz gewonnen. Bei der Anwendung der Schaltungsanordnung nach der Erfindung für Umrichter kann eine der Speicherzeit der Transistoren entsprechende Lücke gewählt und eine stufenlose Einstellung der Ausgangsspannung erzielt werden.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung besteht die Summierschaltung aus Gattern, z.B. NAND-Gattern. Diese Lösung hat den Vorteil, daß eine endtsprechede Schaltungsanordnung voll integrierbar ist, aber auch in konventioneller Technik hergestellt werden kann.
  • Wenn statt unipolaren bipolare Impulse erforderlich sind, wie es insbesondere bei der Ansteuerung von Transistoren der Fall ist, kann die Summierschaltung aus Übertragern aufgebaut sein.
  • Eine Einsparung von Bauteilen wird noch dadurch erreicht, daß man auf die der monostabilen Kippstufe folgende bistabile Kippstufe verzichtet und die Ausgänge der zuerst genannten bistabilen Kippstufe und der monostabilen Kippstufe über Gatter, z.B. NAND-GatterwzusammenfaRt.
  • Die Erfindung wird anhand der Figuren erläutert. Es zeigen: Fig.1 eine prinzipielle Schaltungsanordnung nach der Erfindung, Fig.2 eine Abwandlung nach Fig.1 mit Ubertragern, Fig. 3 ein Impulsdiagramm zur Fig. 1, Fig.4 eine weitere prinzipielle Schaltungsanordnung und Fig. 5 das entsprechende Impulsdiagramm.
  • In den Figuren ist mit A ein selbstschwingender Taktgeber, z.B.
  • eine astabile Kippstufe, bezeichnet. Bistabile Kippstufen führen die Bezugszeichen BK, BK1 und BK2. Außerdem findet eine monostabile Kippstufe M Verwendung. Als Summierschaltung dienen beispielsweise Gatter G1, G2 oder Übertrager Ü1, Ü2. Die Ausgänge der bistabilen Kippstufen sind bezüglich des Impulsdiagramm und der Eingänge der in der Fig.2 dargestellten Summierschalturg mit Übertragern besonders gekennzeichnet. P1 und P2 kennzeichnen die beiden gleich langen. um 1800 versetzten Impulse.
  • Nach der Darstellung in den Impulsdiagrammen liegt den Ausführungsbeispielen eine Schaltungsanordnung zugrunde, die bei der negativen Flanke des Takt gebers A die bistabile Kippstufe BK1 ansteuert und die monostabile Kippstufe M auslöst. Nach Ablauf der Zeit tM, die der Ausgangsimpulsdauer der monostabilen Kippstufe entspricht, wird nach der in der Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung die bistabile Kippstufe BK2 angesteuert. Durch die Zusammenfassung der entsprechenden Ausgänge 1/1 und 2/1 der bistabilen Kippstufe zu dem Gatter G1 und der Ausgänge 1/2 und 2/2 zu dem Gatter G2 werden innerhalb einer Periodendauer T2 zwei gleich large, um 1800 versetzte Impulse P1, P2 gewonnen.
  • Die-Zeitdauer dieser Impulse entspricht der Zeitdauer T1 des Taktgebers A minus der Ausgangsimpulsdauer der monostabilen Kippstufe Iv'.-.
  • Die Zusammenfa-ssung der Impulse nach den in der Fig.1 dargestellten bistabilen Kippstufen kann nicht nur über Gatter, sondern wie es in der Fig.2 dargestellt ist, auch über Übertrager 81, Ü2 erfolgen. Die entsprechenden Anschlüsse sind. durch gleiche Bezugezeichen gekennzeichnet. Während die Schaltungsanordnung nach Fig.1 unipclare Impulse liefert, gibt die Schaltungsanordnung nach der Fig.2 bipolare Impulse ab.
  • Die prinzipielle Schaltungsanordnung nach der Fig.4 und damit auch das Impulsdiagramm unterscheiden sich gegenüber den Figuren 1 und 3 nur durch das Fehlen der zweiten bistabilen Kippstufe BK2.
  • 4 Paientanspruche 5 Figuren

Claims (4)

  1. P a t e n t a n s p r- ii c h e 1., Schaltungsanordnung zur Erzeugung von 2 gleich langen, um 180° versetzten Impulsen innerhalb einer Periodendauer mit stufenloser Einstellung, insbesondere zur Steuerung von Wechselrichtern und Umrichtern, dadurch gekennzeichnet, daß ein Taktgeher (A) vorgesehen ist, der gleichzeitig eine bistabile (BK1) und eine monostabile Kippstufe (K) ansteuert und daß der Ausgang der monostabilen Kippstufe eine weitere bistabile Kippstufe (BK2) ansteuert und daß ferner die Ausgänge der bistabilen Kippstufen über eine Summierschaltung (G1, G2) zusammengefaßt sind, deren Ausgang die versetzten Impulse (Pl, P2) liefert.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Summierschaltung aus Gattern (G1, G2), z.B. NAND-Gättern, besteht.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d als Summierschaltung Übertrager (Ü1, Ü2) vorgesehen sind.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der bistabilen Kippstufe (BK) und der monostabilen Kippstufe (M) über Gatter (G1, G2), z.B. NAND-Gat-ter, zusammengefaßt sind (Fig. 4).
DE19722241349 1972-08-23 1972-08-23 Schaltungsanordnung zur Erzeugung von gleich langen, um 180 Grad versetzten Impulsen Expired DE2241349C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2241349A1 true DE2241349A1 (de) 1974-02-28
DE2241349B2 DE2241349B2 (de) 1977-09-01
DE2241349C3 DE2241349C3 (de) 1978-04-27

Family

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DE19722241349 Expired DE2241349C3 (de) 1972-08-23 1972-08-23 Schaltungsanordnung zur Erzeugung von gleich langen, um 180 Grad versetzten Impulsen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2713319A1 (de) * 1977-03-25 1978-09-28 Siemens Ag Elektronischer taktgeber fuer elektrische digitalanlagen
DE2845379A1 (de) * 1978-10-18 1980-04-30 Siemens Ag Digitale integrierte halbleiterschaltung

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JPS5816932U (ja) * 1981-07-23 1983-02-02 日本ビクター株式会社 パルス遅延回路

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Publication number Publication date
DE2241349C3 (de) 1978-04-27
DE2241349B2 (de) 1977-09-01

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