[go: up one dir, main page]

DE2648975C3 - Schaltungsanordnung zur Anpassung einer monolithisch integrierten Schaltung an einen Hochspannungsschaltkreis - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Anpassung einer monolithisch integrierten Schaltung an einen Hochspannungsschaltkreis

Info

Publication number
DE2648975C3
DE2648975C3 DE2648975A DE2648975A DE2648975C3 DE 2648975 C3 DE2648975 C3 DE 2648975C3 DE 2648975 A DE2648975 A DE 2648975A DE 2648975 A DE2648975 A DE 2648975A DE 2648975 C3 DE2648975 C3 DE 2648975C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
voltage
pulses
series
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2648975A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2648975A1 (de
DE2648975B2 (de
Inventor
Derek John Mitcham Surrey Parkyn (Grossbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2648975A1 publication Critical patent/DE2648975A1/de
Publication of DE2648975B2 publication Critical patent/DE2648975B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2648975C3 publication Critical patent/DE2648975C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/12Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/21Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M7/217Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F34/00Details of control systems for washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F34/10Power supply arrangements, e.g. stand-by circuits
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/22Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F34/00Details of control systems for washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F34/08Control circuits or arrangements thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanord-
nung zur Anpassung einer monolithisch integrierten Schaltung an einen, einen Schalter enthaltenden Hochspannungsschaltkreis. Derartige Schaltungen können z. B. zum Programmieren eines Haushaltgerätes, wie einer Waschmaschine, verwendet werden.
Nach der Erfindung ist eine derartige Schaltungsanordnung dadurch gekennzeichnet daß eine bistabile Schaltung ein erstes oder ein zweites Ausgangssignal liefert, wenn sich diese Schaltung in einem gesetzten bzw. rückgesetzten Zustand befindet daß eine erste Schaltung zum Erzeugen einer ersen Impulsreihe zwischen ihrem zum Anschluß an eine Wechselstromquelle dienenden Eingang und einer Seite eines ersten Spannungsteilers den Schalter sowie gleichrichtende Elemente zwischen einem Abgriff dieses Spannungsteilers und ihrem an einen Setzeingang der bistabilen Schaltung angeschlossenen Ausgang enthält, und daß eine zweite Schaltung zum Erzeugen einer zweiten Impulsreihe einen zweiten Spannungsteiler, der mit einer Seite an ihren zum Anschluß an die Wechselstromquelle dienenden Eingang angeschlossen ist und gleichrichtende Elemente enthält die zwischen einem Abgriff ihres Spannungsteilers und ihrem an einen Rücksetzeingang der bistabilen Schaltung angeschlossenen Ausgang eingeschaltet sind, wobei die zwei Spannungsteiler an den betreffenden Abgriffen verschiedene Spannungsverhältnisse aufweisen, derart, daß, wenn der Schalter von seinem geöffneten in seinen geschlossenen Zustand versetzt wird, erste und zweite Impulsreihen den Setz- bzw. Rücksetzeingängen der bistabilen Schaltung zugeführt werden, wobei beide Impulsreihen die Dauer derselben wechselweise auftretenden Halbperioden der Wechselstromquelle aufweisen, während die Impulse der ersten Impulsreihe steilere Flanken als die Impulse der zweiten Impulsreihe besitzen, wodurch die bistabile Schaltung gesetzt wird und in diesem Zustand bleibt und zwar derart, daß, wenn der Schalter von seinem geschlossenen in seinen geöffneten Zustand versetzt wird, nur die zweite Impulsreihe erzeugt wird, wodurch die bistabile Schaltung nickgesetzt wird und in diesem Zustand bleibt.
Die Schaltungen zum Erzeugen einer ersten und einer zweiten Impulsreihe können je zwei der genannten durch einen Transistor gebildeten gleichrichtenden
Elemente enthalten.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bestehen die zwei Spannungsteiler aus je zwei Widerständen, ist der Widerstand zwischen der genannten ersten Seite jedes Spannungsteilers und
w> seinem Abgriff als ein diskretes Einzelteil ausgebildet und ist der verbleibende Teil der Schaltung, mit
Ausnahme des Schalters, als eine integrierte Schaltung
ausgeführt.
Nach der Erfindung wird außerdem eine Regelschal-
|>"> tung für ein Haushaltgerät erhalten, die η Schalter, wobei η mindestens gleich 2 ist, n+\ diskrete Widerstände und eine integrierte Schaltung enthält, während die Schalter, die disketen Widerstände und die
integrierte Schaltung η Schaltungen der in dem vorhergehenden Absatz beschriebenen Art bilden, wobei die Regelschaltung weiter eine Programmiereinrichtung zum Umschalten jedes der η Schalter zwischen seinem geöffneten und geschlossenen Zustand enthält.
Die Erfindung wird nunmehr an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine erste Schaltungsanordnung nach der Erfindung,
F i g. 2a und 2b Spannungsformen zur Erläuterung der Wirkung der Schaltungsanordnung nach F i g. 1,
Fig.3 eine zweite Schaltungsanordnung nach der Erfindung und
F i g. 4a und 4b Spannungsformen zur Erläuterung der Wirkung der Schaltungsanordnung nach F i g. 3.
In F i g. 1 liegen die zwei npn-Transistoren Ti und TI mit ihren Emittern an Erdpotential, sind ihre Kollektoren über die Widerstände R1, bzw. R 2 an eine positive NiederspannungsgleichstromqueUe angeschlossen und sind über die Dioden DX und DT. die Transistoren kreuzweise miteinander gekoppelt, um eine bistabile Schaltung mit einem die Basis des Transistors Ti bildenden Setzeingang S und einem die Basis des Transistors TI bildenden Rücksetzeingang RS zu erhalten. Ein den Kollektor des Transistors Tl bildender Ausgang OP liefert ein erstes Gleichstromausgangssignal niedriger Spannung, wenn sich die bistabile Schaltung in einem gesetzten Zustand befindet, und ein zweites Gleichstromausgangssignal niedriger Spannung, wenn sich die bistabile Schaltung in einem rückgesetzten Zustand befindet. Eine Schaltung zum Erzeugen einer ersten Impulsreihe enthält einen Schalter SlV zwischen ihrem Eingang IP1 zum Anschluß an eine Hochspannungswechselstromquelle, z. B. eine Netzspannung von 240 V — 50 Hz und einer Seite eines aus zwei Widerständen R 3 und R 4 bestehenden Spannungteilers. Die andere Seite des Spannungsteilers R 3, /74 liegt an Erdpotential. Die zwei Dioden D 3 und D 4 sind zwischen dem Niederspannungsabgriff des Spannungsteilers R 3, R 4 und dem Ausgang der Schaltung zum Erzeugen der ersten Impulsreihe angeordnet, der an die Basis des Transistors Ti angeschlossen ist, der den Setzeingang S der bistabilen Schaltung bildet Die Diode D 3 Hegt mit ihrer Anode an Erdpotential und mit ihrer Kathode an dem Abgriff des Spannungsteilers R 3, R 4, und die Diode DA ist mit ihrer Anode an den Abgriff des Spannungsteilers R 3, RA und mit ihrer Kathode an den Setzeingang S der bistabilen Schaltung angeschlossen. Eine Schaltung zum Erzeugen einer zweiten Impulsreihe enthält einen aus zwei Widerständen R 5 und R 6 bestehenden Spannungsteiler. Eine Seite des Spannungsteilers liegt dauernd an dem Eingang IP2 der Schaltung zum Erzeugen einer zweiten Impulsreihe, wobei dieser Eingang zum Anschluß an dieselbe Wechselstromquelle dient die an den Eingang IPi angeschlossen werden muß. Die andere Seite des Spannungsteilers R 5, R 6 liegt an Erdpotential. Die zwei Dioden DS und D 6 sind zwischen dem Niederspannungsabgriff des Spannungsteilers R 5, R 6 und dem Ausgang der Schaltung zum Erzeugen einer zweiten Impulsreihe angebracht der an die Basis des Transistors T2 angeschlossen ist die den Rücksetzeingang RS der bistabilen Schaltung bildet Die Diode DS liegt mit ihrer Anode an Erdpotential und mit ihrer Kathode an dem Abgriff des Spannungsteilers RS, R6, und die Diode D 6 liegt mit ihrer Anode an dem Rücksetzeingang RSder bistabilen Schaltung.
Die zwei Spannungsteiler weisen verschiedene Spannungsverhältnisse an ihren Abgriffen auf, d. h, daß Λ4/(A3 + A4) größer als R6/(R5 + R6) ist Wenn also die Widerstände A3, A4, RS und R6 die Werte 220 kOhni, 4 kOhm, 220 kOhm bzw. 2 kOhm aufweisen und wenn der Schalter SW geschlossen ist, werden an den Abgriffen der Spannungsteiler R3,R4 bzw. R 5, R 6 bei Fehlen der Dioden D3, DA und D6 die mit den gestrichelten linien in F i g. 2a bzw. F i g. 2b dargestellte ten Spannungsformen vorhanden sein. Die beiden gestrichelt dargestellten Spannungsformen sind sinusförmige Spannungen mit der gleichen Frequenz und Phase wie die Wechselstromquelle. Wenn die WechselstromqueUe eine Spitzenspannung von 240 V aufweist und die Widerstände R3, RA, RS und /26 die obengenannten Werte aufweisen, haben die Spannungsformen nach den F i g. 2a und 2b die Spitzenwerte von etwa 4 V bzw. 2 V. Die Dioden D 3, D 4, D 5 und D 6 sind zum Erhalten einer ersten Impulsreihe mit positiven Impulsen an dem Setzeingang S und einer zweiten Impulsreihe mit positiven Impulsen gleicher Amplitude an dem Rücksetzeingang RS angebracht, wie mit den vollen Linien in F i g. 2a bzw. 2b angegeben ist Die Impulse beider Impulsreihen weisen also die Dauer der positiven Halbperioden der Wechselstromquelie auf, wobei die Impulse der ersten Impulsreihe, die dem Setzeingang S zugeführt wird (F i g. 2a), steilere Flanken als die Impulse der zweiten Impulsreihe, die dem Rücksetzeingang RS zugeführt wird (F i g. 2b), aufweisen.
Wenn der Schalter SW von seinem geöffneten in seinen geschlossenen Zustand umgeschaltet wird, werden somit beide Impulsreihen erzeugt, aber die erste Impulsreihe am Setzeingang S hat den Vorzug vor der zweiten Impulsreihe am Rücksetzeingang RS, wodurch die bistabile Schaltung innerhalb einer Periode der Wechselstromquelle gesetzt wird und in diesem Zustand bleibt Dann erscheint ein erstes Gleichstromausgangssignal niedriger Spannung am Kollektor des Transistors T2, was dem leitenden Zustand des Transistors Ti und dem gesperrten Zustand des Transistors T2 entspricht Wenn der Schalter SlV von dem geschlossenen in den geöffneten Zustand versetzt wird, erscheint nur die zweite Impulsreihe an dem Rücksetzeingang RS,
'' wodurch die bistabile Schaltung innerhalb einer Periode der Wechselstromquelle rückgesetzt wird und in diesem Zustand bleibt Dann erscheint ein zweites Niederspannungsgleichstromsignal an dem Kollektor des Transistors T2, was dem gesperrten Zustand des Transistors
ίο Tl in dem leitenden Zustand des Transistors T2 entspricht
In F i g. 3 liegen die zwei npn-Transistoren T3 und TA mit ihren Emittern an Erdpotential, während ihre Kollektoren über die Stromquelle /1 bzw. /2 an eine
y> negative Niederspannungsgleichstromquelle angeschlossen sind und diese Transistoren direkt kreuzweise miteinander gekoppelt sind, um eine bistabile Schaltung mit einem die Basis des Transistors 7*3 bildenden Setzeingang S und einem die Basis des Transistors TA
M> bildenden Rücksetzeingang RS zu erhalten. Ein Ausgang OP, der den Kollektor des Transistors TA bildet, liefert ein erstes Niederspannungsgleichstromausgangssignal, wenn sich die bistabile Schaltung in einem gesetzten Zustand befindet und ein zweites
* > Niederspannungsgleichstromausgangssignal, wenn sich die bistabile Schaltung in einem rückgesetzten Zustand befindet. Eine Schaltung zum Erzeugen einer ersten Impulsreihe enthält einen Schalter SWzwischen ihrem
Eingang IPt zum Anschluß an eine Hochspannungswechselstromquelle, z. B. eine Netzspannung von 240 V — 50 Hz, und einer Seite eines aus zwei Widerständen R 3 und R 4 bestehenden Spannungsteilers. Die andere Seite des Spannungsteilers R 3, R 4 liegt an Erdpotential Bin npn-Transistor TS ist zwischen dem Niederspannungsabgriff des Spannungsteilers R 3, R 4 und dem Ausgang der Schaltung zum Erzeugen einer ersten Impulsreihe angebracht, wobei dieser Ausgang an die Basis des Transistors Ti angeschlossen ist, die den Setzeingang S der bistabilen Schaltung bildet Der Transistor 7*5 liegt mit seinem Emitter an Erdpotential; seine Basis ist an den Abgriff des Spannungsteilers R 3, R 4 und sein Kollektor ist an den Setzeingang 5 der bistabilen Schaltung angeschlossen. Eine Schaltung zum Erzeugen einer zweiten Impulsreihe enthält einen aus zwei Widerständen R 5 und R 6 bestehenden Spannungsteiler. Eine Seite des Spannungsteilers ist dauernd an den Eingang IPl der Schaltung zum Erzeugen einer zweiten Impulsreihe angeschlossen, wobei dieser Eingang zum Anschluß an dieselbe Hochspannungswechselstromquelle dient, die an den Eingang IPX angeschlossen werden muß. Die andere Seite des Spannungsteilers RS, R6 liegt an Erdpotential. Ein npn-Transistor Γ6 ist zwischen dem Niederspannungsabgriff des Spannungsteilers RS, R6 und dem Ausgang der Schaltung zum Erzeugen einer zweiten Impulsreihe angebracht, wobei dieser Ausgang an die Basis des Transistors T4 angeschlossen ist, die der Rücksetzeingang AS der bistabilen Schaltung ist Der Transistor T6 liegt mit seinem Emitter an Erdpotential; seine Basis ist an den Abgriff des Spannungsteilers RS, Ä6 angeschlossen und sein Kollektor liegt an dem Rücksetzeingang ÄS der bistabilen Schaltung.
Die zwei Spannungsteiler weisen verschiedene Spannungsverhältnisse an den betreffenden Abgriffen auf, dh, daß R4/{R3 + R4) größer als R 6/ (R 5 + R 6) ist Wenn die Widerstände R 3, R 4, R 5 und Ä6 die Werte von 220 kOhm, 4 kOhm, 220 kOhm, bzw. 2kOhm aufweisen und wenn der Schalter SW geschlossen ist, werden an den Abgriffen der Spannungsteiler R3, A4 und RS, R6 bei Fehlen der Transistoren TS und T6 die mit den gestrichelten linien in F i g. 4a bzw. 4b dargestellten Spannungsformen vorhanden sein. Die beiden gestrichelt dargestellten Spannungsformen sind sinusförmige Spannungen mit der gleichen Frequenz und Phase wie die Wechselstromquelle. Wenn die Wechselstromquelle eine Spitzenspannung von 240 V aufweist und die Widerstände A3, A4, R5 und R6 die obengenannten Werte aufweisen, werden die Spannungsformen nach F i g. 4a und 4b Spitzenwerte von etwa 4 V bzw. 2 V aufweisen. Die als Dioden geschalteten Transistoren TS und T% dienen zum Erhalten einer ersten Impulsreihe mit negativen Imptilsen an dem Setzeingang S und einer zweiten Impulsreihe mit gleicher Amplitude und negativen Impulsen an dem Rücksetzeingang RS, wie mit den vollen linien in Fig.4a bzw. 4b angegeben ist Die Impulse beider Impulsreihen werden also eine Dauer gleich der der negativen Halbperioden der Wechselstromquelle aufweisen, wobei die Impulse der ersten Impulsreihe, die dem Setzeingang S zugeführt wird (Fig.4a), steilere Flanken als die Impulse der zweiten Impulsreihe aufweisen, die dem Rücksetzeingang RS zugeführt wird (F i g. 4b).
Wenn nun eine negative Halbperiode der Wechselstromquelle bei geschlossenem Schalter SW betrachtet wird, wird zu dem Zeitpunkt 11 der Transistor TS die bistabile Schaltung steuern und gegebenenfalls ein Umklappen dieser Schaltung bewirken. Zu dem Zeitpunkt f 2 wird die Kollektorspannung des Transistors Tb den Vorzug vor der Kollektorspannung des
u, Transistors T3 haben, aber das Ausgangssignal am Kollektor des Transistors Γ4 wird bereits durch das Ausgangssignal des Transistros T5 bestimmt Zu dem Zeitpunkt f3 kann die Kollektorspannung des Transistors Γ3 wieder einen derartigen Wert annehmen, daß der bistabile Zustand durch das Ausgangssignal des
Transistors T5 bestimmt wird. Zu dem Zeitpunkt t4
wird der Transistor TS gesperrt und bleibt die bistabile
Schaltung um rückgesetzten Zustand. Wenn der Schalter SW von dem geöffneten in den
geschlossenen Zustand versetzt wird, werden also beide Impulsreihen erzeugt, aber die erste Impulsreihe am Setzeingang S hat den Vorzug vor der zweiten Impulsreihe am Rücksetzeingang RS, wodurch die bistabile Schaltung innerhalb einer Periode der Wechselstromquelle gesetzt wird und in diesem Zustand bleibt Dann tritt ein erstes Gleichstromausgangssignal niedriger Spannung am Kollektor des Transistors Γ4 auf, was dem leitenden Zustand des Transistors Γ3 und dem gesperrten Zustand des Transistors T4 entspricht Wenn der Schalter SW von dem geschlossenen in den geöffneten Zustand versetzt wird, tritt nur die zweite Impulsreihe am Rücksetzeingang RS auf, wodurch die bistabile Schaltung innerhalb einer Periode der Wechselstromquelle rückgesetzt wird und in diesem Zustand bleibt Dann erscheint ein zweites Niederspannungsgleichstromsignal am Kollektor des Transistors T4, was dem gesperrten Zustand des Transistors T3 und dem leitenden Zustand des Transistors T4 entspricht
Eine günstige Ausführungsform der beiden Schaltungen nach F i g. 1 und 3 wird erhalten, wenn die Widerstände R 3 und RS als diskrete Einzelteile ausgebildet werden und der verbleibende Teil der Schaltung, mit Ausnahme des Schalters SW, als eine integrierte Schaltung ausgeführt wird. Auf diese Weise bildet die Schaltung eine Anpassung zwischen einem Hochspannungsschaltkreis und einer integrierten Schaltung. Diese Ausführung kann leicht mit mehr als einem Schalter erweitert werden, dadurch, daß die integrierte Schaltung erweitert und noch ein diskreter Widerstand
so für jeden Schalter angebracht wird. Auf diese Weise kann eine Regelschaltung mit π Schaltern (wobei r. wenigstens 2 beträgt), n+1 diskreten Widerständen und einer integrierten Schaltung gebildet werden, während die Schalter, die diskreten Widerstände und die integrierte Schaltung π Schaltungen nach Fig. 1 odei Fig.3 bilden, wobei die Regelschaltung weiter eine Programmiereinrichtung zum Umschalten jedes der τ Schalter zwischen dem geöffneten und dem geschlossenen Zustand enthält Eine derartige Regelschaltung
hn eignet sich zur Anwendung beim Programmieren eine: Haushaltgerätes, wie einer Waschmaschine, einei Geschirrspülmaschine, eines Kochherdes oder einei Zentralheizungsaiilage.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Anpassung einer monolithisch integrierten Schaltung an einen, einen Schalter enthaltenden Hochspannungsschaltkreis, dadurch gekennzeichnet, daß eine bistabile Schaltung (Tl, T2) ein erstes oder ein zweites Ausgangssignal liefert, wenn sich diese Schaltung in einem gesetzten bzw. rückgesetzten Zustand befindet, daß eine erste Schaltung zum Erzeugen einer ersten Impulsreihe zwischen ihrem zum Anschluß an eine Wechselstromquelle dienenden Eingang (/Pl) und einer Seite eines ersten Spannungsteilers (R 3, A4) den Schalter (SlV) sowie gleichrichtende Elemente (D 3, D 4) zwischen einem Abgriff dieses Spannungsteilers und ihrem an einen Setzeitgang (S) der bistabilen Schaltung angeschlossenen Ausgang enthält, und daß eine zweite Schaltung zum Erzeugen einer zweiten Impulsreihe einen zweiten Spannungsteiler (R 5, RS), der mit einer Seite an ihren zum Anschluß an die Wechselstromquelle dienenden Eingang (IP2) angeschlossen ist, und gleichrichtende Elemente (DS, D6) enthält, die zwischen einem Abgriff ihres Spannungsteilers (R 5, R 6) und ihren an einen Rücksetzeingang (RS) der bistabilen Schaltung angeschlossenen Ausgang eingeschaltet sind, wobei die zwei Spannungsteiler an den betreffenden Abgriffen verschiedene Spannungsverhältnisse aufweisen, derart, daß, wenn der Schalter (SW) von seinem geöffneten in seinen geschlossenen Zustand versetzt wird, erste und zweite Impulsreihen den Setz- bzw. Rücksetzeingängen (S, RS) der bistabilen Schaltung (Tl, T2) zugeführt werden, wobei beide Impulsreihen die Dauer derselben wechselweise auftretenden Halbperioden der Wechselstromquelle aufweisen, während die Impulse der ersten Impulsreihe steilere Flanken als die Impulse der zweiten Impulsreihe besitzen, wodurch die bistabile Schaltung gesetzt wird und in diesem Zustand bleibt, und zwar derart, daß, wenn der Schalter (SW1) von seinem geschlossenen in seinen geöffneten Zustand versetzt wird, nur die zweite Impulsreihe erzeugt wird, wodurch die bistabile Schaltung rückgesetzt wird und in diesem Zustand bleibt
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungen zum Erzeugen der ersten und der zweiten Impulsreihe je zwei der genannten durch einen Transistor (T5, T6) gebildeten gleichrichtenden Elemente enthalten.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Spannungsteiler aus je zwei Widerständen bestehen, der Widerstand (A3; RS) zwischen der genannten ersten Seite jedes Spannungsteilers und seinem Abgriff als ein diskretes Einzelteil ausgebildet ist und der verbleibende Teil der Schaltung, mit Ausnahme des Schalters (SW), als eine integrierte Schaltung ausgeführt ist
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch ihre Verwendung in einer Regelschaltung für ein Haushaltgerät mit η Schaltern, wobei η mindestens gleich 2 ist, n+1 diskreten Widerständen und einer integrierten Schaltung, wobei die Schalter, die diskreten Widerstände und die integrierte Schaltung η Schaltungen je nach Anspruch 1, 2 oder 3 bilden, während die Regelschaltung weiter eine Programmiereinrichtung zum Umschalten jedes der π Schalter zwischen seinem geöffneten und seinem geschlossenen Zustandenthält
DE2648975A 1975-11-03 1976-10-28 Schaltungsanordnung zur Anpassung einer monolithisch integrierten Schaltung an einen Hochspannungsschaltkreis Expired DE2648975C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB45625/75A GB1490005A (en) 1975-11-03 1975-11-03 High voltage ac to low voltage dc switching interface circuit

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2648975A1 DE2648975A1 (de) 1977-05-18
DE2648975B2 DE2648975B2 (de) 1978-12-07
DE2648975C3 true DE2648975C3 (de) 1979-08-02

Family

ID=10437941

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2648975A Expired DE2648975C3 (de) 1975-11-03 1976-10-28 Schaltungsanordnung zur Anpassung einer monolithisch integrierten Schaltung an einen Hochspannungsschaltkreis

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4085342A (de)
JP (1) JPS5278352A (de)
CA (1) CA1069987A (de)
DE (1) DE2648975C3 (de)
FR (1) FR2330192A1 (de)
GB (1) GB1490005A (de)
IT (1) IT1072888B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5745563A (en) * 1992-02-25 1998-04-28 Harris Corporation Telephone subscriber line circuit, components and methods
DE19707284A1 (de) * 1997-02-24 1998-08-27 Bitron Spa Gleichspannungs-Speisekreis für ein Elektrogerät mit einer von einem Elektromotor angetriebenen Programmiereinrichtung

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2909675A (en) * 1955-05-10 1959-10-20 Bell Telephone Labor Inc Bistable frequency divider
GB908813A (en) * 1959-10-30 1962-10-24 Gen Electric Co Ltd Improvements in or relating to electric circuits for controlling the supply of current to a load impedance
US3493787A (en) * 1965-02-11 1970-02-03 Waynco Bridge controlled flip flop
NL162271C (nl) * 1968-09-27 1980-04-15 Philips Nv Vergelijkingsschakeling in de vorm van een bistabiele trekkerschakeling.

Also Published As

Publication number Publication date
DE2648975A1 (de) 1977-05-18
JPS5278352A (en) 1977-07-01
CA1069987A (en) 1980-01-15
GB1490005A (en) 1977-10-26
US4085342A (en) 1978-04-18
FR2330192A1 (fr) 1977-05-27
DE2648975B2 (de) 1978-12-07
IT1072888B (it) 1985-04-13
FR2330192B1 (de) 1981-12-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1942045C3 (de) Geregeltes, von einer dreiphasigen Wechselspannung gespeistes Netzgerät
DE1763751B2 (de) Impulsgenerator für eine mit einer Wechselspannung synchrone Impulsfolge mit einstellbarem Phasenwinkel
DE2922309B2 (de) Elektronischer Sensor-Ein/Aus-Schalter
CH644476A5 (de) Leistungswechselrichter.
DE2922219B2 (de) Elektronischer Sensor-Ein/Aus-Schalter
DE3212072A1 (de) Schaltungsanordnung zum erzeugen eines saegezahnfoermigen stromes
DE2648975C3 (de) Schaltungsanordnung zur Anpassung einer monolithisch integrierten Schaltung an einen Hochspannungsschaltkreis
DE1538283A1 (de) Stabilisiertes Netzgeraet
DE1903621A1 (de) Thyristor-Ansteuerschaltung
DE3238127A1 (de) Anordnung zur steuerung von halbleiterschaltungen
DE1229141B (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung zweier um 90íÒ phasenverschobener dreieckfoermiger Impulsfolgen
DE3839090C2 (de)
DE3806983C2 (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Spannungen unterschiedlicher Polarität
DE2341420A1 (de) Umsetzer fuer elektrische energie
DE2031462A1 (de) Frequenzwandler zur Erzeugung einer Ausgangsfrequenz, die innerhalb eines bestimmten Frequenzbereiches hegt
EP0299404B1 (de) Transistor Endstufe, insbesondere für einen Wechselrichter
EP0462547A2 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer sinusförmigen Netzwechselspannung aus einer Gleichspannung
DE2345097A1 (de) Fremdgesteuerter gleichspannungswandler
DE2329551C3 (de) Schaltungsanordnung zur verlustarmen Erzeugung von zwei regelmäßigen Folgen von Rechteckimpulsen
DE1413496C (de) Schaltungsanordnung zur Umformung einer Gleichspannung in eine Wechselspannung beliebiger Kurvenform und veränderbarer Frequenz
DE1613770C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Zündsignalen für die steuerbaren Gleichrichterelemente eines dreiphasigen Wechselrichters
DE1513917C (de) Schaltungsanordnung zur steuerbaren Speisung eines Verbrauchers aus einer Wechselstromquelle über eine mindestens einen steuerbaren Gleichrichter enthaltende Schalteinrichtung
DE1038113B (de) Einrichtung zur Umwandlung von in regelmaessigen Abstaenden auftretenden Impulsen in mehrphasige Wechselspannung
DE1172301B (de) Mit einer Wechselspannung synchronisierter Impulsgenerator
DE1176184B (de) Schaltungsanordnung zur Synchronisierung eines Oszillators

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee