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DE1038077B - Mehrfachschrank-Kuehlanlage - Google Patents

Mehrfachschrank-Kuehlanlage

Info

Publication number
DE1038077B
DE1038077B DEA28416A DEA0028416A DE1038077B DE 1038077 B DE1038077 B DE 1038077B DE A28416 A DEA28416 A DE A28416A DE A0028416 A DEA0028416 A DE A0028416A DE 1038077 B DE1038077 B DE 1038077B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cabinets
cooling system
compartments
multiple cabinet
stacking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA28416A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Franz Bruegger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ATE KUEHLANLAGEN ESSEN DR ING
Original Assignee
ATE KUEHLANLAGEN ESSEN DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ATE KUEHLANLAGEN ESSEN DR ING filed Critical ATE KUEHLANLAGEN ESSEN DR ING
Priority to DEA28416A priority Critical patent/DE1038077B/de
Publication of DE1038077B publication Critical patent/DE1038077B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D17/00Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces
    • F25D17/04Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces for circulating air, e.g. by convection
    • F25D17/06Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces for circulating air, e.g. by convection by forced circulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cold Air Circulating Systems And Constructional Details In Refrigerators (AREA)

Description

  • Mehrfachschrank-Kühlanlage Gegenstand der Patentanmeldung A 26019 I a / 17 a ist eine Mehrfachschrank-Kühlanlage mit Zonen verschiedener Kältegrade, bei der um eine im Mittelpunkt befindliche Verdampfergruppe mit vom Kern nach außen geführtem Kaltluftkreislauf ringförmig Mehrfachschränke karusselartig beweglich angeordnet sind, deren Einzelfächer so unterteilt sind, daß die dem Verdampfer am nächsten liegenden Abteile als Vorfroster und die dahinterliegenden Abteile als Lagerraum dienen.
  • Während bei Gemeinschaftsgefrieranlagen, die zum Einfrosten und Lagern von Fleisch, Obst, Gemüse und anderen Lebensmitteln dienen, diese Kühlgüter, die meist die Form von unregelmäßigen Stücken haben, beim Einfrieren in den Schubladenfächern zusammengelegt werden können, kommt es beim Einfrieren von Konditorei- und Backwaren besonders darauf an, daß die äußere Form des eingelagerten Gutes ansehnlich bleibt. Man ist also gezwungen, diese Teilchen sofort mit dem Ofenblech oder den Backrosten in den Froster einzubringen, und man kann auch beim Lagern die gefrorenen Teilchen nicht zusammenpacken. Außerdem sind feine Konditoreiwaren so empfindlich, daß sie keinem starken Kaltluftstrom ausgesetzt werden dürfen. Bäckereien und Konditoreien sind aber meist gemischte Betriebe. Man will also auch gleichzeitig Brötchen, Trockengebäck und Weißbrot einfrieren und lagern können. Diese Backwaren sind unempfindlich gegen den Kaltluftstrom und können in Schubladenfächern zusammengelegt werden.
  • In Weiterentwicklung der Erfindung nach Patentanmeldung A 26019 I a/ 17a wird mit der vorliegend beschriebenen Erfindung eine Spezialanlage geschaffen, bei der die Grundsätze der eingangs genannten Mehrfachschrank-Kühlanlage angewandt werden und die Anlage den vorerwähnten Erfordernissen eines Bäckerei- und Konditoreibetriebes angepaßt wird.
  • Zu diesem Zweck sind nach der Erfindung zwischen im Grundriß kreisringabschnittförmige, zur Aufnahme von Drahtkörben u. dgl. dienende Fachschränke im Grundriß rechteckige, kreuz- oder sternförmig angeordnete Stapelschränke für Einschiebeböden oder -roste derart eingefügt, daß an der Rückseite der Fachschränke jeweils zwischen zwei benachbarten Stapelschränken ein zusätzlicher Kühlluftkanal verbleibt. Die wie bei der Anlage nach .dem Hauptpatent verbleibenden Schrankfächer in Kreisringabschnittform nehmen Drahtkörbe mit Brötchen- und Trockengebäck auf, während die dazwischen gefügten Stapelschränke derart bemessen sind, daß Kuchenbleche bzw. -roste so in sie eingeschoben werden können, wie sie beim Backen im Backofen verwendet wurden. Die Kaltluftführung erfolgt außer durch den im Mittelpunkt befindlichen Kanal noch durch zusätzliche Kanäle, die die Kaltluft an dem hinteren Teil der kreisringabschnittförmigen Schrankfächer entlang streichen lassen. Es ist also das Grundprinzip der Luftführung der Mehrfachschrank-Kühlanlage nach dem Hauptpatent aufrechterhalten, wonach die Kaltluft von der Mitte der Anlage aus den Kanälen hohen Druckes gezwungen wird, nach außen mit geringem Druckgefälle über das Gefriergut abzufließen. Von dort aus wird der Kaltluftkreislauf zum Verdampfer hin geschlossen, wo die Kaltluft mit neuen Kälteenergien aufgeladen wird und dort an der kältesten Stelle die Luftfeuchtigkeit als Reif abgibt, der wiederum beim Abtauen des Verdampfers in der Abtauzeit als Wasser aus der Anlage entfernt wird.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung sind an der den Kühlluftkanälen zugewandten Seite der Schränke registerartig auf beliebige Kühlluft-Durchtrittsweiten einstellbare Abschlußorgane angeordnet. Mittels wahlweise anzubringender Jalousien, Klappen oder Schieber ist es auf diese Weise möglich, Teilabschnitte der Gesamtanlage mit wenig oder geringer Kaltluftströmung zu fahren, während wiederum auf andere Teile der Anlage nahezu der gesamte Kaltluftstrom konzentriert wird, so daß zur gleichen Zeit je nach Bedarf in ein und deselben Anlage Großgebäck, Brötchen und Stuten und auch Feinstkonditoreiwaren eingefroren und gelagert werden können. Eine solche Anlage läßt sich auch für das gemeinsame Einfrieren anderer unterschiedlicher Güter, also z. B. von Gemüse, Baum- und Feinobst sowie Delikateßwaren, verwenden.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Abschlußorgane an den Fachschränken als Schieber oder Jalousien und an den Stapelschränken als Klappen ausgebildet.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung halten jeweils zwei einen zusätzlichen Kühlluftkanal bildende Stapelschränke rückseitig Abstand voneinander, um über die ganze Höhe des zentralen Kühlluftkanals eine offene Verbindung zwischen diesem und dem zusätzlichen Kühlluftkanal zu lassen. Dadurch gleicht sich der Druck vom Mittelkanal zu den Seitenkanälen besser aus.
  • `lach einer weiteren Ausfühungsform der Erfindung sind in dem isolierten Außengehäuse der Anlage ein oder mehrere Paare von Türen derart angeordnet, daß durch die eine Tür jedes Paares die obere Hälfte und durch die andere Tür, um zwei Fachbreiten im Umfangssinne versetzt, die untere Hälfte der jeweils hinter den Türen stehengebliebenen Fächer zugänglich ist. Um die jeweils obere Tür leichter zugänglich zu machen, ist nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung unter der oberen Tür außen ein festes oder fahrbares Podest vorgesehen.
  • Da gerade das Bäckereipersonal sehr der Ofenhitze ausgesetzt ist, so muß es vor gesundheitlichen Schäden geschützt werden, wie sie beim Betreten der bisher bekannten Kaltraumanlagen mit -18° C eintreten können. Da nun bei der Anlage nach der Erfindung das Kühlgut durch die versetzten Türen entnommen wird, so behindert die Kaltluft nur wenig die mit der Anlage umgehenden Personen, zumal wenn nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung an den Türöffnungen innen Teilvorhänge angebracht sind, die während der Beschickung oder Entleerung eines Schrankfaches die übrigen der Türöffnung zugewandten Fächer abdecken.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an drei Ausführungsbeispielen veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. 1 einen lotrechten Axialschnitt durch eine Anlage mit vier kreuzförmig angeordneten Stapelschränken nach Linie A-B der Abb. 2, Abb. 2 einen Grundriß zu Abb. 1, Abb. 3 einen teilweisen Grundriß einer Anlage mit drei sternförmig angeordneten Stapelschränken und Abb. 4 einen teilweisen Grundriß einer Anlage mit fünf sternförmig angeordneten Stapelschränken.
  • Bei der Anlage nach Abb. 1 und 2 ist in einem für Tiefkühlung isolierten Gehäuse 1 auf einem Kugeldrehkranz 2 karusselartig drehbar ein Gestell 3 angeordnet, das aus einzelnen kreisringabschnittförmigen Fachschränken mit untereinander angeordneten Fächern 4 zur Aufnähme von Drahtkörben mit Brötchen u. dgl., sowie dazwischengefügten Stapelschränken 5 besteht. Innen an den beiden Seitenwänden eines jeden Stapelschrankes 5 sind übereinander eine größere Zahl von waagerechten Leisten 6 zur Aufnahme eingeschobener Kuchenbleche oder Tortenroste angebracht. Die vier Stapelschränke 5 bilden mit ihren inneren lotrechten Kanten einen im Querschnitt quadratischen Mittelkanal ? und an der Rückseite von jeweils drei benachbarten Fachschränken im Querschnitt dreieckige Kanäle B. Zum Einschieben der Backbleche bzw. Brötchenkörbe sind in dem Gehäuse 1 eine untere Tür 9 und, um zwei Schränke im Umfangsinne versetzt, eine obere Tür 10 vorgesehen. Infolgedessen können bei der in Abb. 2 wiedergegebenen Stellung des Gestells 3 gleichzeitig durch die geöffnete Tür 9 drei untere Fächer 4 eines Fachschrankes und durch die geöffnete Tür 10 die obere Hälfte eines Stapelschrankes 5 beschickt oder entleert werden.
  • An der Decke des Gehäuses 1 ist ein Rundverdampfer 11 unmittelbar über der Mitte des Gestells 3 und damit über den Kanälen 7 und 8 aufgehängt. Im mittleren Verdampferhohlraum befindet sich in Höhe des Abtaubleches 12 ein Hochdruckventilator 13. Zwischen dem Abtaublech 12 und der Oberseite des Gestells 3 ist ein schlauchartiger Vorhang 14 angebracht, unter dem die obersten Abdeckbleche sämtlicher Schränke des Gestells 3 beim Drehen entlangschleifen und der die Kaltluft direkt in die Kanäle 7 und 8 leitet. An der Rückseite der Schrankfächer 4 sind einzelne, um eine waagerechte Achse schwenkbare dreieckförmige Klappen 15 angebracht, die sich nach oben öffnen (Abb. 1). Gleichartige rechteckige Klappen 16 an der Rückseite der einzelnen Stapelschränke 5 öffnen sich nach unten. Auf diese Weise ist der Kaltluftzutritt zu den einzelnen Fächern 4 der Fachschränke und zu den Stapelschränken 5 mengenmäßig regelbar. Die Kaltluft streicht über die eingelagerte Ware hinweg, verläßt das Gestell 3 radial nach außen und gelangt entlang der Innenwand des Gehäuses 1 über die obersten Abdeckbleche 19 des Gestells 3 zum Verdampfer 11 zurück, um dort an den Kühllamellen erneut abgekühlt und nach Abgabe ihrer Luftfeuchtigkeit als Reif von dem Ventilator 13 angesaugt und wieder in die Kanäle 7 und 3 gepreßt zu werden. Eine elektrische Abtaueinrichtung schützt die Luftkühllamellen des Verdampfers 11 vor Vereisung. Die Abtaueinrichtung kann von Hand durch Zeitschaltung oder durch Druckschaltung mit Thermostatfühler an- und ausgeschaltet werden. Der Verdampfer 11 kann auch an der Rückwand des Gehäuses 1 angebracht sein, und die Kaltluftführung zum Oberende der Kanäle 7 und 8 erfolgt dann durch einen entsprechenden Blechkanal mittels eines Ventilators mit höherer Pressung. Dabei bleibt zwar das Grundsätzliche der Lufteinführung in das Kühlgutgestell 3 von einem :,%Zittelkanal aus erhalten, aber die physikalischen Verhältnisse sind dabei ungünstiger, so daß die in Abb. 1 gezeigte Anordnung des Verdampfers billiger im Stromverbrauch ist. Durch die ebenfalls mit einer isolierten Tür verschlossene Öffnung 17 ist das Gehäuse 1 zur Überwachung des Verdampfers begehbar.
  • Die Ausführungsformen nach Abb. 3 und 4 unterscheiden sich von der vorstehend beschriebenen Ausführungsform nach Abb. 1 und 2 im wesentlichen nur dadurch, daß bei Abb. 3 nur drei Stapelschränke 5 eingefügt und dementsprechend mehr kreisringabschnittförmige Schränke mit Fächern 4 verblieben sind, während bei Abb. 4 fünf Stapelschränke 5 zwischen entsprechend weniger kreisringabschnittförmige Fachschränke eingefügt sind. Dabei halten die einzelnen Stapelschränke 5 an ihrer Rückseite Abstand voneinander, so daß zwischen dem im Querschnitt dreieckigen bzw. fünfeckigen Mittelkanal 7' bzw. 7" und den zusätzlichen Kanälen 8' bzw. 8" Druckausgleic'hsöffnungen 18 verbleiben.
  • Die Bedienung der Anlage nach der Erfindung geht wie folgt vor sich: Die zu frostende Ware wird mit einer Temperatur von +40° C in die Fächer 4 bzw. in die Stapelschränke 5 eingesetzt. Diejenigen Kühlgutstücke, die schneller einzufrosten sind oder durch ihre Masse längere Einfrostzeiten benötigen, werden möglichst oben in der Nähe des Verdampfers 11 und des Ventilators 13 in das Gestell 3 eingesetzt. Empfindlichere Stücke und solche, die nur lagern sollen, werden zweckmäßig nur in den unteren Bereich des Gestells 3 eingesetzt. Dann werden die Luftleitklappen 15 bzw. 16 an denjenigen Bereichen des Gestells 3, in denen gefrostet werden soll, geöffnet, während die Klappen an den nur zur Lagerung dienenden Bereichen des Gestells 3 geschlossen oder gedrosselt bleiben. Nun läßt man die Kaltluftströmung so lange auf die Ware einwirken, bis der Kern der Ware gefrostet ist. Damit ist der Frostervorgang beendet, und jetzt kann diese Ware in die unteren Bereiche des Gestells 3 zum Lagern verbracht werden, oder die oberen Luftleitklappen 15 bzw. 16 werden geschlossen, und die Klappen solcher anderen Abteile, in denen jetzt gefrostet werden soll, «erden geöffnet. Dank dieser Anordnungen sind alle Kombinationen möglich, die Gemischtbetriebe, wie Konditoreien und Bäckereien, erfordern. Das Gestell 3 kann von Hand oder auch vollautomatisch durch einen elektrischen Antrieb gedreht und über mit Lichtsignalen arbeitende Anzeigetafeln gesteuert werden. Zweckmäßig wird auf einer Einsatztafel jeweils registriert, welcher Art Ware in den einzelnen durchlaufend numerierten Gestellfächern untergebracht ist.
  • Gegenüber den bisher bekannten Bäckereigefrierräumen als Schrankanlagen oder als Kaltraumanlagen findet mit der Anlage nach der Erfindung eine wesentlich günstigere Raumausnutzung statt, und dabei ist die Anlage, was bei der Verschiedenartigkeit der einzelnen zu kühlenden Waren besonders vorteilhaft ist, wesentlich übersichtlicher, so daß sowohl die Beschikkung als auch die Entnahme kurzzeitiger durchgeführt werden kann. Da der isolierte Tiefkühlraum infolge des Fortfalls innerer Leerräume denkbar klein ist, werden entsprechend kleine Kälteaggregate benötigt, und der wirtschaftliche Vorteil in der Stromersparnis macht die höheren Anschaffungskosten der Anlage weitgehend wett. Die praktischen Erfahrungen mit einer Anlage nach der Erfindung haben ergeben, daß der Stromverbrauch, bezogen auf den eingesetzten nutzbaren Inhalt, nur ein Drittel des Stromverbrauchs der bisher bekannten und gebräuchlichen Anlagen ausmacht.
  • Mit Rücksicht auf die dreieckige Querschnittsform der Kanäle 8, 8', 8" wird es zweckmäßig sein, statt Klappen 15, die wegen des Hineinschwenkens in die Kanäle dreieckig oder trapezförmig sein müssen, also nicht voll schließen, an der Rückseite der Fächer 4 rechteckige Schieber oder Jalousien 20 anzuordnen, wie es in Abb. 1 an den unteren drei Fächern 4 gezeigt ist. Durch Ouerschieber 21 kann die ganze untere Hälfte der Kanäle 7 und 8 vom Kaltluftstrom getrennt und auf diese Weise die untere Hälfte des Gestells 3 zum Lagern verwendet «-erden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPF;CCHE 1. Mehrfachschrank-Kühlanlage mit Zonen verschiedener Kältegrade, bei der um eine im Mittelpunkt befindliche Verdampfergruppe mit vom Kern nach außen geführten Kaltluftkreislauf ringförmig Mehrfachschränke karusselartig beweglich angeordnet sind, deren Einzelfächer so unterteilt sind, daß die dem Verdampfer am nächsten liegenden Abteile als Vorfroster und die dahinterliegenden Abteile als Lagerraum dienen, nach Patentanmeldung A 26019 I a! 17a, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen im Grundriß kreisringabschnittförmige, zur Aufnahme von Drahtkörben u. dgl. dienende Fachschränke (4) im Grundriß rechteckige, kreuz- oder sternförmig angeordnete Stapelschränke (5) für Einschiebeböden oder -roste derart eingefügt sind, daß an der Rückseite der Fachschränke jeweils zwischen zwei benachbarten Stapelschränken ein zusätzlicher Kühlluftkanal (8) verbleibt.
  2. 2. Mehrfachschrank-Kühlanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der den Kühlluftkanälen zugewandten Seite der Schränke registerartig auf beliebige Kühlluft-Durchtrittsweiten einstellbare Abschlußorgane angeordnet sind.
  3. 3. Mehrfachschrank-Kühlanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußorgane an den Fachschränken als Schieber oder Jalousien und an den Stapelschränken als Klappen ausgebildet sind.
  4. 4. Mehrfachschrank-Kühlanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei einen zusätzlichen Kühlluftkanal bildende Stapelschränke rückseitig Abstand voneinander halten, um über die ganze Höhe des zentralen Kühlluftkanals eine offene Verbindung zwischen diesem und dem zusätzlichen Kühlluftkanal zu lassen.
  5. 5. Mehrfachschrank-Kühlanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem isolierten Außengehäuse der Anlage ein oder mehrere Paare von Türen derart angeordnet sind, daß durch die eine Tür eines jeden Paares die obere Hälfte und durch die andere Tür, um zwei Fachbreiten im Umfangssinne versetzt, die untere Hälfte der jeweils hinter den Türen stehengebliebenen Fächer zugänglich ist.
  6. 6. Mehrfachschrank-Kühlanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß unter der oberen Tür außen ein festes oder fahrbares Podest vorgesehen ist.
  7. 7. Mehrfachschrank-Kühlanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Türöffnungen innen Teilvorhänge angebracht sind, die während der Beschickung oder Entleerung eines Schrankfaches die übrigen der Türöffnung zugewandten Fächer abdecken. B. Mehrfachschrank-Kühlanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelkanal und die Seitenkanäle durch Querschieber in beliebiger Höhe vom Kaltluftstrom abtrennbar sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2488500A1 (fr) * 1980-08-13 1982-02-19 Attane Danielle Presentoir, notamment pour articles de confiserie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2488500A1 (fr) * 1980-08-13 1982-02-19 Attane Danielle Presentoir, notamment pour articles de confiserie

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