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DE1037360B - Maschine zum Packen von Flaschen od. dgl. in Kaesten mit Faechern oder in aehnlichenVerpackungen - Google Patents

Maschine zum Packen von Flaschen od. dgl. in Kaesten mit Faechern oder in aehnlichenVerpackungen

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Publication number
DE1037360B
DE1037360B DEB40114A DEB0040114A DE1037360B DE 1037360 B DE1037360 B DE 1037360B DE B40114 A DEB40114 A DE B40114A DE B0040114 A DEB0040114 A DE B0040114A DE 1037360 B DE1037360 B DE 1037360B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottles
gripper
gripper head
machine
compartments
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB40114A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Michael Berry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB40114A priority Critical patent/DE1037360B/de
Publication of DE1037360B publication Critical patent/DE1037360B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • B65B21/14Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation
    • B65B21/18Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks
    • B65B21/20Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks with means for varying spacing of bottles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Maschine zum Packen von Flaschen od. dgl. in Kästen mit Fächern oder in ähnlichen Verpackungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Packen von Flaschen od. dgl. in Kästen mit Fächern oder in ähnliche Verpackungen.
  • Die bekannten Flascbenverpackungsmaschinen arbeiten nach zwei grundsätzlich unterschiedlichen Methoden, und zwar einmal in der Weise, daß die Flaschen durch Greifervorrichtungen gruppenweise seitlich über den Verpackungskasten gehoben und in diesen von oben eingesetzt werden, und zum anderen so, daß die vorher auf einen entfernbaren Tragrahmen bzw. ein seitlich verschiebbares Gitter etwa in der den Kastenfächern entsprechenden Weise gruppierten Flaschen anschließend nach dem Verschieben des Gitters oder Entfernen des Tragrahmens unmittelbar nach unten in den Kasten abgesenkt werden.
  • Während zum Uberheben eine entsprechende komplizierte Aufhängung und Führung der Greifervorrichtungen erforderlich ist, muß bei dem grundsätzlich einfacheren Prinzip der Absenkung der Flaschen dafür Sorge getragen werden, daß die abzusenkenden Flaschen nicht einfach in den Kasten fallen und dabei womöglich zu Schaden kommen.
  • Wenn im übrigen ein Anstoßen der von oben in den Kasten eingebrachten Flaschen an den Zwischenwänden der Kastenfächer vermieden werden soll, so müssen bei beiden vorgenannten Systemen außerdem noch Maßnahmen getroffen werden, um die Flaschen bei ihrer Einbringung in den Kasten auf einen richtigen gegenseitigen Abstand voneinander zu bringen.
  • Diese Aufgabe läßt sich zu einem Teil mit einfachen Mitteln erreichen, indem die Flaschen auf den Tragrahmen oder die unter den Greifervorrichtungen befindliche Plattform in Reiben aufgeschoben werden, die bereits den gewünschten gegenseitigen Abstand voneinander haben. Hier sind bei den üblichen Verpackungsmaschinen auf dem Tragrahmen bzw. Gitter Zwischenstege zwischen den einzelnen Reihen angeordnet, so daß die Flaschen zwangläufig mit dem richtigen seitlichen Abstand auf den Tragrahmen bzw. das Gitter gelangen.
  • Wesentlich komplizierter sind nun die bisher bekanntgewordenen Vorrichtungen zum Herbeiführen des richtigen Abstandes der in den einzelnen Reihen hintereinander befindlichen Flaschen. Bei einer bekannten Flaschenverpackungsmascbine dient hierzu ein von oben zwischen die Flaschen absenkbares, im Querschnitt gabelförmiges Gitter, welches die Flaschen in der gewünschten Weise auseinanderschiebt und anschließend wieder aus den Flaschen herausgehoben wird. Hierzu ist also ein besonderer, mehr oder weniger komplizierter Kurbelmechanismus od. dgl. erforderlich, der die Gitterabsenkung in angepaßten Intervallen bewirken muß.
  • Bei anderen bekannten Ausführungen werden die relativ zu dem Tragrahmen od. dgl. mittels Greifervorrichtungen abgehobenen Flaschen durch an den einzelnen Querreihen der Greifervorrichtungen angreifende Schubstangen in den erforderlichen Abstand voneinander gebracht. Sofern die Schubstangen hierbei nicht ohnehin zum seitlichen Verschieben aller Greifervorrichtungen gemeinsam ausgenutzt werden, was nur bei den verhältnismäßig komplizierten Maschinen erforderlich ist, bei denen die Flaschen gemeinsam über einen Kasten gehoben werden, ist für die Betätigung der Schubstangen eine besondere, meist pneumatische oder hydraulische Betätigungsvorrichtung erforderlich, die das Herbeiführen des richtigen Flaschenabstandes in Richtung der Zubringerreihen ebenfalls kompliziert macht. Eine solche Vorrichtung benötigt hierfür z. B. einen besonderen Druckzylinder mit zwei Kolben und mit zwei abgesetzten Kolbenstangen sowie sechs Rückholfedern, die die Greiferquerreihen wieder in ihre Ausgangsstellungen zurückholen.
  • Bei zwei weiteren bekannten Flaschenverpackungsmaschinen werden die in einer einzigen Reihe neben der eigentlichen Tragfläche ankommenden Flaschen durch weitere Mittel gruppenweise quer auf die Tragfläche geschoben, wobei der richtige Abstand der Querreihen durch die Art und Weise des Oberschiebens herbeigeführt wird. Im einen Falle geschieht das Überschieben durch einen besonders angetriebenen hin- und hergehenden Schieber, wobei die Tragfläche als zusätzliches, intermittierend umlaufendes Förderhand ausgebildet ist und die Flaschen in Querrichtung so weit befördert werden, daß vor dem Eingreifen der Greifervorrichtungen auch in der Querrichtung der gewünschte Flaschenabstand erreicht ist. Im anderen Falle werden die in einer einzigen Reihe hintereinander ankommenden Flaschen durch an einem endlosen Kettentrieb in Querrichtung frei tragend gehaltene Flügelblätter intermittierend auf die als Tragrahmen ausgebildete Tragfläche mitgenommen, bis schließlich der Tragrahmen zwischen den einzelnen Flügelblättern voll mit Flaschen besetzt ist. Dabei weisen die Flügelblätter voneinander den gewünschten Abstand auf; aber auch die intermittierende Betriebsweise solcher Förderbänder, im letzteren Fall mit einer Vielzahl in der Herstellung teurer, frei tragend angeordneter Flügelblätter, ist kostspielig und umständlich und verteuert die ganze Anlage.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine eingangs genannte Verpackungsmaschine möglichst einfacher und doch vollautomatisch wirkender Ausführung zu schaffen, mit der die in den Kasten abgesenkten Flaschen allseitig auch auf den genauen gegenseitigen Abstand gebracht werden können. Es liegt deshalb nahe, daß zur Lösung dieser Aufgabe zunächst auf das einfachere, eingangs genannte Arbeitsprinzip zurückgegriffen wurde, gemäß dem die Verpackungsmaschine einerseits einen in einem Maschinenrahmen senkrecht verschiebbaren und vorzugsweise gewichtsausgeglichenen Greiferkopf mit mehreren Grei fervorrichtungen aufweist, zwischen welche die Flaschen od. dgl. von einer Fördereinrichtung aus in mehreren Reihen mit einem den Kastenfächern entsprechenden seitlichen Abstand geschoben werden, und andererseits einen z. B. als seitlich verschiebhares Gitter ausgebildeten, unter den Flaschen entfernbaren Tragrahmen, auf den die Flaschen od. dgl. von einer Fördereinrichtung aus geschoben werden und der nach seiner Entfernung bzw. seitlichen Verschiebung das Absenken des Greiferkopfes mitsamt den an den Greifervorrichtungen gehaltenen Flaschen bis zum Einsetzen derselben in einen Kasten zuläßt.
  • Eine solche Verpackungsmaschine ist im Verhältnis zu den anderen bisher bekanntgewordenen Ausführungen einfach und bei der Verwendung von Greifervorrichtungen auch schonend und sicher wirksam, sofern heim Absenken der richtige Flaschenabstand vorhanden ist. Die der Erfindung insbesondere zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, für eine solche Maschine eine besonders vereinfachte und doch absolut zuverlässig arbeitende Vorrichtung zum Herbeiführen des richtigen Flaschenabstandes in Richtung der Flaschenaufbringung auf den Tragrahmen zu schaffen.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Mittel zum Herbeiführen des Flaschenabstandes in Richtung der Flaschenaufbringung auf den Tragrahmen bzw. auf das Gitter aus einer am Maschinenrahmen befestigten Kulissenführung bestehen, die mit im Greiferkopf verschiebbaren Stangen, welche die Greifer tragen, derart zusammenwirken, daß beim Absenken des Greiferkopfes die Greifer auf den den Kastenfächern entsprechenden Abstand gebracht werden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigt Fig. 1 die Seitenansicht einer gemäß der Erfindung ausgeführten Maschine zum Packen, d. h. Einsetzen, von Flaschen od. dgl. in Flaschenkästen oder ähnliche Verpackungen, Fig. 2 eine Stirnansicht der in Fig. 1 dargestellten Maschine, in der Richtung des Gestelles mit den Greifern gesehen, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Maschine gemäß Fig. 1, Fig. 4 einen quer zum Förderband durch einen Greiferkopf der Maschine verlaufenden senkrechten Schnitt, wobei sich der Greiferkopf in seiner abgesenkten Stellung befindet, Fig. 5 eine Darstellung ähnlich wie Fig. 4, jedoch in einem parallel zum Förderband verlaufenden Schnitt, wobei sich der Greiferkopf in der angehobenen Stellung befindet.
  • In dem Ausführungsbeispiel, wie es in der Zeichnung dargestellt ist, wird eine Maschine gemäß der Erfindung beschrieben, die zum Verpacken von Flaschen in unterteilte Flaschenkästen bestimmt ist, wobei in jedes Abteil des Kastens eine Flasche od. dgl. eingesetzt wird.
  • In der gesamten folgenden Beschreibung ist der Ausdruck »Flasche« so zu verstehen, daß er auch einer Flasche ähnliche Gegenstände bezeichnet, die in der gleichen Weise wie eine Flasche verpackt werden können.
  • Die Flaschen werden durch einen (nicht dargestellten) Förderer, der rechtwinklig zu dem Bandfördergestell 11 der Maschine angeordnet ist, ständig an die Maschine herangebracht.
  • In das Bandfördergestell 11 ist ein dauernd laufendes Förderband 12 eingebaut, dem die Flaschen von dem rechtwinklig zu ihm angeordneten Förderer in einer grundsätzlich bekannten, nicht zum Gegenstand der vorliegenden Erfindung gehörigen und deshalb hier nicht besonders beschriebenen Weise zugeführt werden.
  • Durch den Förderer werden die (in Fig. 3 dargestellten) Flaschen 21 »in Linie« quer zu der Achse des Bandfördergestells 11 aufgereiht; sie befinden sich vor Längsführungen, die durch Leitschienen 27 gebildet werden. Wenn die Reihe von Flaschen beim Anheben einer Schranke 15 durch das Förderband 12 vorgeschoben wird, läuft je eine Flasche in jede der durch die Leitschienen 27 gebildeten Längsführungen ein; die Flaschen werden als Flaschenreihe durch das Förderband 12 der Verpackungsstelle zugeführt.
  • Wenn jeweils eine solche Reihe von Flaschen am Ende dieses dauernd laufenden Förderbandes 12 abgesetzt worden ist, wird sie von den Flaschen der nächsten Reihe in den Aufnahme- oder Tragrahmen 28 hineingeschoben, der seitlich verschiebbar ist und auf Konsolen 29 ruht, die von den Säulen 30 des Maschinengestells getragen werden. Der Aufnahmerahmen 28 enthält eine größere Zahl von fest in ihm angeordneten Leisten 31, die sich in Längsrichtung durch den gesamten Rahmen 28 erstrecken, d. h. in derjenigen Richtung, in welcher die Flaschen in den Rahmen hineingeschoben werden. Diese Leisten 31 dienen als Stützleisten für die Flaschen, die sich in dem Rahmen 28 befinden.
  • Über dem Aufnahmerahmen 28 ist ein Greiferkopf 33 an Tragwinkeln 32 befestigt, die an den beiden dem Förderband 12 abgelegenen Säulen 30 des Maschinengestells verschiebbar geführt sind. In den Greiferkopf 33 sind Reihen von Greifern 34 eingebaut, die nach dem Prinzip einer Schere arbeiten.
  • Diese Greifer 34 sind an Stangen 35 befestigt, die ihrerseits verschiebbar im Greiferkopf 33 geführt sind. Das Gewicht des Greiferkopfes 33, der die Greifer 34 trägt, wird durch ein Gegengewicht 36 ausgeglichen, das in einem Führungsgehäuse 37 hängt.
  • Zwischen den oberen Enden der Arme jedes der Greifer 34 sind hydraulische Betätigungsvorrichtungen 38 eingebaut, mit deren Hilfe die Arme der Greiufer 34 die auf die Leisten 31 des Aufnahmerahmens 28 geschobenen Flaschen 21 ergreifen.
  • Der Greiferkopf 33 hat vier Reihen von je sechs Greifern 34, die an den von dem Greiferkopf 33 getragenen Stangen 35 sitzen; die Enden der Stangen 35, an denen die Greifer 34 befestigt sind, ragen durch Führungsschlitze 39 in Seitenteilen 40 hindurch, die ihrerseits von an den Säulen 30 angeordneten Querschienen 41 getragen werden.
  • Die Führungsschlitze 39 sind so ausgebildet oder angeordnet, daß während der Abwärtsbewegung des gewichtsmäßig ausgeglichenen Greiferkopfes 33 die die Greifer 34 tragenden Stangen 35 auf Abstand auseinandergezogen werden, und zwar in der Weise, daß ihre Anordnung genau mit der Anordnung der Abteile in dem mit Flaschen zu füllenden unterteilten Flaschenkasten übereinstimmt.
  • Wenn die erste Reihe von Flaschen bis unter den vorderen Teil des Greiferkopfes 33 vorgeschoben ist, muß die letzte Reihe der Flaschen sich bereits im Bereich dieses Kopfes befinden; in diesem Augenblick drückt jede Flasche der vorderen Reihe auf einen Ventilstößel 42. der die Zufuhr von Druckluft oder einem ähnlichen Druckmittel zu den Greifern 34 steuert. die in derselben Reihe liegen wie der betreffende Ventilstößel. Bis zum völligen Füllen des Aufnahmerahmens 28 mit Flaschen ist jedoch die zur Auslösung der nächsten Arbeitsbewegung dienende Luft so lange gesperrt, bis sämtliche Ventilstößel 42 gedrückt worden sind. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß sich jeweils die für das Füllen eines Kastens benötigte Anzahl von Flaschen in dem Rahmen befindet. Nach Drücken des letzten Ventilstößels 42 wird der Druckluft oder dem anderen Druckmittel der Weg zu einer hydraulischen Vorschubrichtung 43 freigegeben, in der ein unter Druck einer Rückführfeder stehender Kolben sitzt. der mit dem verschiebbaren Aufn ahmerahmen 28 verbunden ist.
  • Wenn Luft in die Vorschubvorrichtung 43 eintritt, wird der Aufnahmerahmen 28 quer zu den Leitschieneu 27 verschoben, bis die Leisten 31 genau senkrecht unter den Leitschienen 27 liegen (vgl. Fig. 4). Gleichzeitig bewegen sich Anschläge 44, die an der Einlaufseite des Aufnahmerahmens 28 angeordnet sind, aus Ausnehmungen in den Leitschienen 27 heraus und liegen dann zwischen diesen Leitschienen 27, wie es in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist. In dieser Lage verhindern die Anschläge 44 das weitere Vorschieben der Flaschen durch das Förderband 12, woraufhin sämtliche im Aufnahmerahmen28 befindlichen Flaschen von den Greifern 34 festgehalten und die die Flaschen unterstützenden Leisten 31 unter dem Boden der Flaschen weggezogen werden. Gleichzeitig überwiegt die Summe des Gewichtes des Greiferkopfes 33 und der Flaschen die Wirkung des Gegengewichtes 36, so daß sich der Greiferkopf 33 zusammen mit den Flaschen nach unten bewegt. Dabei werden die Flaschen infolge der Führung der Greifertragstangen 35 in den Führungsschlitzen 39 genau in die Abteile eines (nicht dargestellten) Flaschenkastens eingesenkt, der sich auf dem schwenkbaren Teil 45 eines Rollenförderers 46 befindet (vgl. Fig. 2).
  • Sowie die Flaschen 21 durch den sich absenkenden Greiferkopf 33 in einen Verpackungskasten richtig eingeführt sind, wirkt ein Vorsprung 47 an einem der Tragwinkel 32 des Greiferkopfes 33 auf den Steuer- zapfen 48 eines Auslaßventils 49 und läßt die Luft oder das andere Druckmittel aus den durch die Ventilstößel 42 gesteuerten Ventilen und den Greifern 34 heraus. Die Greifer 34 lösen sich von den Flaschen und der Greiferkopf 33, an dem nun nicht mehr das Gewicht der Flaschen hängt, wird durch das Gegengewicht 36 in seine ohere Ausgangsstellung gehoben in der er für eine neue Beladung mit Flaschen bereitsteht.
  • Anschließend wird durch dieses Zurückbewegen des Greiferkopfes 33 der Druck aus der hydraulischen Vorschubvorrichtung 43 abgelassen, indem dieser Kopf bei seiner Aufwärtsbewegung den Auslösehebel 50 eines Auslaßventils 51 schwenkt, über welches die Luft aus der hydraulischen Vorschubvorrichtung ausströmt, so daß nun der verschiebbare Rahmen 28 in seine normale Stellung zurückkehrt, in der die Leisten 31 zwischen den Leitschienen 27 liegen, so daß sie als Unterstützung für weitere in den Rahmen einzuschiebende Flaschen dienen können.
  • Die schwenkbare Ausführung des Teiles 45 des Rollenförderers 46 dient der selbsttätigen Regelung des Kastentransportes und der richtigen Flaschenabsenkung jeweils dann. wenn sich ein leerer Kasten in seiner richtigen Stellung unterhalb des Aufnahmerahmens 28 befindet.
  • Um sicherzustellen, daß beim Senken der Greifer vorrichtungen der Verpackungskasten unter dem die Greifer 34 tragenden Hauptrahmen 33 in einer genau ausgerichteten Stellung steht, in der die von den Greifern gehaltenen Flaschen in die Abteile des Kastens eingeführt werden können, ist eine zusätzliche Steuerung der Druckluft oder des anderen Druckmediums vorgesehen. Diese - nicht zur Erfindung gehörige und deshalb hier nicht besonders beschriebene - Steuerung sorgt dafür, daß die Druckluft oder das andere Druckmedium die Greifer 34 und die anderen im Zusammenhang mit diesen Greifern arbeitenden Teile weiter beaufschlagt und so in ihrer jeweiligen Betriebsstellung hält, wenn sich der Verpackungskasten beim Absenken des Hauptrahmens nicht in seiner richtigen Stellung auf dem schwenkbaren Teil 45 befinden sollte.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRCHE: 1. Maschine zum Packen von Flaschen od. dgl. in Kästen mit Fächern oder ähnliche Verpackungen, die einerseits einen in einem Maschinenrahmen senkrecht verschiebbaren und vorzugsweise gewichtsausgeglichenen Greiferkopf mit mehreren Greifervorrichtungen aufweist, zwischen welche die Flaschen od. dgl. von einer Fördereinrichtung aus in mehreren Reihen mit einem den Kastenfächern entsprechenden seitlichen Abstand geschoben werden, und die andererseits einen z. B. als seitlich verschiebbares Gitter ausgebildeten, unter den Flaschen entfernbaren Tragrahmen besitzt, auf den die Flaschen od.dgl. von der Fördereinrichtung aus geschoben werden und der nach seiner Entfernung bzw. seitlichen Verschiebung das Absenken des Greiferkopfes mitsamt den an den Greifervorrichtungen gehaltenen Flaschen bis zu deren Einsetzen in einen Kasten zuläßt, wobei schließlich Mittel vorgesehen sind, um die Flaschen dabei auch in Richtung ihrer Aufbringung auf den Tragrahmen bzw. das Gitter auf den zum Einbringen in die Kastenfächer erforderlichen Abstand zu bringen, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Herbeiführen des Flaschenabstandes in Richtung der Flaschenaufbringung auf den Tragrahmen bzw. auf das Gitter (28) aus einer am Maschinenrahmen (30) befestigten Kulissenführung (40,49) bestehen, die mit im Greiferkopf verschiebbaren Stangen (35), welche die Greifer (34) tragen, derart zusammenwirken, daß beim Absenken des Greiferkopfes (32, 33) die Greifer auf den den Kastenfächern entsprechenden Abstand gebracht werden.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüber der Richtung der Flaschenaufbringung auf den Tragrahmen bzw. das Gitter (28) in jeweils einer Querrichtung nebeneinallder befindlichen Greifer (34) auf einer gemeinsamen Tragstange (35) gelagert sind, wobei die ihrerseits im Greiferkopf (32, 33) nebeneinander und gegenüber diesem quer verschiebbar gelagerten Tragstangen (35) mit ihren beiden Enden aus dem Greiferkopf (32, 33) herausragen und in je einen Führungsschlitz (39) eines Seitenteils (40) der Kulissenführung eingreifen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 899 327; schweizerische Patentschrift Nr. 297 635; britische Patentschriften Nr. 707 876, 715 134, 699806; USA.-Patentschriften Nr. 2 277 688. 2 556 082, 2 701 085.
DEB40114A 1956-05-03 1956-05-03 Maschine zum Packen von Flaschen od. dgl. in Kaesten mit Faechern oder in aehnlichenVerpackungen Pending DE1037360B (de)

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