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DE1204129B - Vorrichtung zum Einlegen von stueckfoermigen Nahrungs- und Genussmitteln unterschiedlicher Groessen in Schachteln - Google Patents

Vorrichtung zum Einlegen von stueckfoermigen Nahrungs- und Genussmitteln unterschiedlicher Groessen in Schachteln

Info

Publication number
DE1204129B
DE1204129B DEW30426A DEW0030426A DE1204129B DE 1204129 B DE1204129 B DE 1204129B DE W30426 A DEW30426 A DE W30426A DE W0030426 A DEW0030426 A DE W0030426A DE 1204129 B DE1204129 B DE 1204129B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boxes
gripper arms
pieces
distances
actuating shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW30426A
Other languages
English (en)
Inventor
Erhardt Walther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW30426A priority Critical patent/DE1204129B/de
Publication of DE1204129B publication Critical patent/DE1204129B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • B65B35/30Arranging and feeding articles in groups
    • B65B35/36Arranging and feeding articles in groups by grippers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einlegen von stückförmigen Nahrungs- und Genußmitteln unterschiedlicher Größen in Schachteln Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum maschinellen Einlegen von stückförmigen Nahrungs-und Genußmitteln unterschiedlicher Größen, insbesondere Pralinen, in Schachteln mit Hilfe nebeneinanderliegender Greiferarme, die mehrere auf einem Fördermittel aneinandergereiht zugeführte Stücke gruppenweise gleichzeitig erfassen und in eine Schachtel einlegen, wobei sie außer einer Schwenkbewegung eine quer zur Förderrichtung der Schachteln verlaufende Bewegung bei gleichzeitiger Vergrößerung ihrer gegenseitigen Abstände ausführen.
  • Eine derartige Vorrichtung ist bekannt. Dabei sind die Greiferarme unter einem spitzen Winkel zueinander angeordnet. Beim Vorschub der Greiferarme quer zur Förderrichtung der Schachteln wird der zwischen den Greiferarmen gebildete Winkel vergrößert, und die Greiferköpfe werden voneinander wegbewegt. Dies wird durch drehbar gelagerte Führungskurven erreicht, die an den Greiferarmen angreifen. Für jeden Greiferarm ist eine besondere Führungskurve notwendig.
  • Weiterhin ist eine Maschine zum Packen von Flaschen in Kästen mit Fächern bekannt, die verschiebbar angeordnete Greifer aufweist. Die Greifer können während des Verschiebens mit Hilfe von Führungsschlitzen, die in seitlich angeordneten Platten vorgesehen sind, auf die gewünschten Abstände gebracht werden, so daß die zunächst dicht aneinanderstehenden Flaschen mit größeren gegenseitigen Abständen in einen Kasten mit Zwischenwänden einsetzbar sind.
  • Bei einer derartigen Anordnung wird nur sehr selten eine Umstellung auf andere Flaschendurchmesser nötig werden, da die Flaschen genormt sind.
  • Selbst wenn eine Umstellung erforderlich ist, kann es sich immer nur um die Einstellung auf einige wenige andere Abstände handeln. Für diesen Zweck würde es genügen, die seitlichen Platten, die die FIihrungssclilitze enthalten, auswechselbar zu machen und eine geringe Anzahl von Platten mit unterschiedlichen Fffhrungsschlitzen vorrätig zu haben.
  • Mit einer derartigen Anordnung könnte man aber nicht mehr das Problem lösen, stückförmige Nahrungs- und Genußmittel unterschiedlicher Größen, wie Pralinen, in Schachteln einzulegen. Denn bei der zuletzt erwähnten bekannten Maschine ist für jeden einzelnen zu verändernden Abstand zwischen den Greiferarmen eine besondere Führung notwendig.
  • Hieran ändert es auch nichts, daß nebeneinander mehrere gleichsinnig bewegte Arme in einer Gruppe an einer gemeinsamen Stange sitzen, die in die Führungsschlitze in den seitlichen Platten eingreift. Für jede Anngruppe, die eine von den anderen Gruppen abweichende Bewegung ausführen soll, muß also ein besonderer Führungsschlitz vorhanden sein.
  • Wenn man bei einer Vorrichtung zum Einlegen von Stücken unterschiedlicher Größen für jeden Greiferarm einen besonderen Führungsschlitz vorsehen wollte, so müßten diese Schlitze wegen der erforderlichen zusätzlichen Schwenkbewegung der Arme entweder eine sehr komplizierte Form haben, oder die Führungen müßten wie bei der eingangs erwähnten bekannten Vorrichtung auf einer zusätzlich antreibbaren Welle sitzen. In beiden Fällen wäre ein Austausch der Führungen nur unter erheblicher Montagearbeit möglich.
  • Weiterhin könnte man durch Austausch der Führungen immer nur Stücke einiger weniger bestimmter Größen einlegen, nicht aber die Vorrichtung auf beliebige Größen kontinuierlich einstellen.
  • Daher besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der eine größere Anzahl von Greiferarmen auf gegenseitige Abstände gebracht werden kann, ohne daß dabei für jeden einzelnen Arm eine besondere Führungskurve vorgesehen sein muß, und bei der die Abstände zwischen den Greiferarmen kontinuierlich einstellbar sind und damit unterschiedlichen Gegenstandsgrößen angepaßt werden können.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die parallel zueinander liegenden Greiferarme an einer gemeinsamen Betätigungswelle drehfest ange ordnet und unter Zwischenschaltung von Druckfedern auf der Betätigungswelle verschiebbar gelagert sind, daß die Betätigungswelle schwenkbar und quer zur Förderrichtung der Schachteln verschiebbar gelagert ist, daß seitlich verstellbare Leitschienen für die Verschiebebewegung der beiden äußeren Greiferarme vorgesehen sind, an denen diese unter dem Druck der Federn anliegen, und daß, zur Kontrolle der Endstellung mit maximalen, gegenseitigen Abständen aller Greiferarme, je ein seitlicher und seitlich verstellbarer Anschlag vorgesehen ist.
  • Auf diese Weise wird eine sehr leichte und darüber hinaus kontinuierliche Umstellbarkeit der Vorrichtung dadurch erzielt, daß man nicht mehr alle Greiferarme, sondern nur die beiden äußeren Arme an Leitschienen führt. Nach der Erfindung entfallen also Führungskurven für alle Arme außer den beiden äußeren. Für die gegenseitigen Abstände zwischen den Armen sorgen die Druckfedern, die gleichmäßige Abstände mit ausreichender Genauigkeit einhalten.
  • Bei dieser Anordnung ist lediglich diejenige Endstellung Ungenauigkeiten unterworfen, bei der die Federn am weitesten entspannt sind, so daß sie dort möglicherweise die Reibung der Lager der Greiferarme auf der Betätigungswelle nicht mehr genügend überwinden. Um hier richtige Abstände sicherzustellen, sind die besonderen, seitlich verstellbaren Anschläge vorgesehen. Die Korrektur durch diese Anschläge genügt, damit die Druckfedern bei allen weiteren Stellungen für gleichmäßige gegenseitige Abstände sorgen.
  • Die Vorrichtung ist kontinuierlich umstellbar, denn die Leitschienen lassen sich beispielsweise mit Stiftschlitzverbindungen kontinuierlich verstellen, und die Anschläge lassen sich ebenfalls kontinuierlich mehr oder weniger weit nach innen verschieben.
  • Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt.
  • F i g. 1 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung in der Ausgangsstellung, in der sich die Greifer der Greiferarme über dem Fördermittel befinden; Fig. 2 ist eine entsprechende Draufsicht auf die Vorrichtung beim Abgeben der Stücke in die Schachteln.
  • Die Vorrichtung besitzt zwei Förderbahnen 2 und 5, auf denen die Stücke 1 und 4, beispielsweise Pralinen, dicht nebeneinanderliegend zugeführt werden, bis sie an anstellbaren Anschlägen 3 und 6 anstoßen. Die auf der Förderbahn 2 zugeführten Stücke 1 sind im Grundriß kreisrund, während die auf der Förderbahn 5 zugeführten Stücke 4 Bohnenform haben. Die Förderbahnen 2 und 5 sind seitlich begrenzt durch Führungsschienen 2' und 5', die in ihrem gegenseitigen Abstand entsprechend der Größe der Stücke einstellbar sind. Beim Anstoßen an die Anschläge 3 und 6 haben die Stücke 1 und 4 die Abstände x und x' voneinander.
  • Zwischen den Führungsbahnen 2 und 5 ist eine Führungsbahn 7' für die Schachteln- 7 angeordnet, in die die Stücke 1 und 4 eingelegt werden sollen. Dabei müssen die Abstände x und x', die die Gegenstände auf den Förderbahnen 2 und 5 einnehmen, auf den Abstand y (F i g. 2) vergrößert werden.
  • Zu diesem Zweck sind beiderseits der Führungsbahn 7' Greiferarme 8, 9, 10, 11, 12 vorgesehen, die an ihren hinteren Enden mit Büchsen 13' auf Betätigungswellen 14 in Wellenlängsrichtung verschiebbar, aber unverdrehbar angeordnet sind. Die Wellen 14 und mit ihnen die Greiferarme 8 bis 12 können durch Steuerhebel 1S verdreht und außerdem quer zur Förderrichtung der Schachteln 7 verschoben werden. Zwischen den Büchsen 13' sind Druckfedern 16 eingeschaltet, die bestrebt sind, die Büchsen 13' und damit die Greiferarme 8 bis 12 voneinander - wegzudrücken Die Büchsen 13' an den äußeren Greifer- armen 8 und 12 tragen Druckkugeln oder Druckrollen 17, mit denen sie sich an seitlichen Leitschienen 18 anlegen. Die Leitschienen 18 sind in ihrem gegenseitigen Abstand verstellbar. Zu diesem Zweck besitzen sie Schlitze 19, mit denen sie auf Bolzen 20 am Maschinengestell 21 verschiebbar sind. Damit können zunächst die Abstände x und x' der am vorderen Ende der Greiferarme 8 bis 12 angeordneten Greifer 13 auf die erforderliche Größe eingestellt werden.
  • An den Leitschienen 18 sind darüber hinaus verstellbare Anschläge 22 und 23 vorgesehen, die zur Begrenzung der Bewegungsmöglichkeit der Büchsen 13' an den äußeren Greiferarmen 8 und 12 und den danebenliegenden Greiferarmen 9 und 11 dienen.
  • Durch Verstellen der Anschläge 22 und 23 können die Abstände y bestimmt werden.
  • Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Zunächst müssen die Greiferarme 8 bis 12 auf einen solchen gegenseitigen Abstand gebracht werden, daß die Greifer 13 die Abstände x bzw. x' voneinander einnehmen (Fig. 1). Hierzu werden die seitlichen Leitschienen 18 entsprechend eingestellt. Die auf den Förderbalmen 2 und 5 liegenden Stücke 1 und 4 werden durch die Greifer erfaßt und durch Verdrehen der Betätigungswellen 14 mit den Greiferarmen 8 bis 12 von den Förderbahnen 2 und 5 abgehoben.
  • Nun werden die Wellen 14 in Richtung auf die Schachteln 7 verschoben. Da die Leitschienen 18 in der Vorschubrichtung seitlich auseinanderlaufen, bewegen sich die Greiferarme 8 und 9 einerseits und die Arme 11 und 12 andererseits unter der Einwirkung der Federn 16 voneinander weg, bis die Büchsen 13' an den Anschlägen 22 und 23 anstoßen (F i g. 2), die die Abstände y der Greifer 13 bestimmen. Die Büchse 13' des mittleren Greiferarms 10 verbleibt stets in ihrer Mittellage. Über den Schachteln 7 geben die Greifer 13 die Stücke 1 und 4 frei, so daß diese in die Schachteln 7 eingelegt werden.
  • Wenn die Betätigungswellen 14 der Greiferarme 8 bis 12 in ihre Ausgangsstellung gemäß Fig. 1 zurückgehen, werden die Greifer 13 wieder auf den Abstand x bzw. x' gebracht.
  • Die seitlichen Leitschienen 18 und die Anschläge 22 und 23 können unabhängig voneinander verstellt werden, so daß die Vorrichtung allen vorkommenden Größen der Stücke 1 und 4, d. h. allen möglichen Abständen x bzw. x' und y angepaßt werden kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum maschinellen Einlegen von stückförmigen Nahrungs- und Genußmitteln unterschiedlicher Größen, insbesondere Pralinen in Schachteln mit Hilfe nebeneinanderliegender Greiferarme, die mehrere auf einem Fördermittel aneinandergereiht zugeführte Stücke gruppenweise gleichzeitig erfassen und in eine Schachtel einlegen, wobei sie außer einer Schwenkbewegung eine quer zur Förderrichtung der Schachteln verlaufende Bewegung bei gleichzeitiger Vergrößerung ihrer gegenseitigen Abstände ausführen; dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zueinander liegenden Greiferarme (8 bis 12) an einer gemeinsamen Betätigungswelle (14) drehfest angeordnet und unter Zwischenschaltung von Druckfedern (16) auf der Betätigungswelle (14) verschiebbar gelagert sind, daß die Betätigungswelle (14) schwenkbar und quer zur Förderrichtung der Schachteln (7) verschiebbar gelagert ist, daß seitlich verstellbare Leitschienen (18) für die Verschiebbewegung der beiden äußeren Greiferarme (8, 12) vorgesehen sind, an denen diese unter dem Druck der Federn (16) anliegen, und daß, zur Kontrolle der Endstellung mit maximalen, gegenseitigen Abständen (y) aller Greiferarme, je ein seitlicher und seitlich verstellbarer Anschlag (22, 23) vorgesehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Zuführung der Stücke (1,4) zu den Schachteln (7) von zwei Seiten her auf beiden Seiten der Vorrichtung verschiedene Leitschienen (18) und verschiedene Anschläge (22, 23) auswechselbar angeordnet sind, so daß sich verschiedene Abstände (y) der Stücke in den beiden Reihen in den Schachteln (7) ergeben.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1 066 478, 1 037 360; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 893; britische Patentschrift Nr. 715 134; USA.-Patentschrift Nr. 2666562.
DEW30426A 1961-07-27 1961-07-27 Vorrichtung zum Einlegen von stueckfoermigen Nahrungs- und Genussmitteln unterschiedlicher Groessen in Schachteln Pending DE1204129B (de)

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