DE10204683B4 - Becken - Google Patents
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Abstract
Becken
(1) mit verdecktem Überlauf, mit
einem in dem Beckenauslass (3) angeordneten Ablaufventil (4), dessen
Ventilkörper
(5) zwischen einer Offenstellung, in welcher der unmittelbare Durchgang
von dem Beckeninneren (6) in eine Abflussleitung geöffnet ist,
und einer Verschlussstellung bewegbar ist, in welcher der unmittelbare
Durchgang von dem Beckeninneren (6) in die Abflussleitung aufgrund
seines Zusammenwirkens mit einem Ventilsitz (7) geschlossen, der
Ventilsitz (7) aber von einem Überlaufkanal
(2) überbrückt ist,
dessen bis auf die Höhe des
höchsten
zulässigen
Beckenfüllstandes
steigende Vorlaufkanalabschnitt (8) oberhalb des Ventilsitzes (7)
von dem Beckenauslass (3) abzweigt und dessen sich an dem höchsten Punkt
an den Vorlaufkanalabschnitt (8) anschließender Rücklaufkanalabschnitt (9) unterhalb
des Ventilsitzes (7) in den Beckenauslass (3) mündet, dadurch gekennzeichnet,
dass die Abzweigung (10) des Vorlaufkanalabschnitts (8) und die
Mündung
(11) des Rücklaufkanalabschnitts
(9) im Wesentlichen auf gleicher Höhe liegen und der Ventilsitz
(7) sowie die mit diesem zusammenwirkende Dichtfläche (12)
des Ventilkörpers
(5)...
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Becken mit verdecktem Überlauf (d. h. ohne sichtbares Überlaufloch), mit einem in dem Beckenauslass angeordneten Ablaufventil, dessen Ventilkörper zwischen einer Offenstellung, in welcher der unmittelbare Durchgang von dem Beckeninneren in die Abflussleitung geöffnet ist, und einer Verschlussstellung bewegbar ist, in welcher der unmittelbare Durchgang von dem Beckeninneren in die Abflussleitung aufgrund seines Zusammenwirkens mit einem Ventilsitz geschlossen, der Ventilsitz aber von einem Überlaufkanal überbrückt ist, dessen bis auf die Höhe des höchsten zulässigen Beckenfüllstandes steigender Vorlaufkanalabschnitt oberhalb des Ventilsitzes von dem Beckenauslass abzweigt und dessen sich an dem höchsten Punkt an den Vorlaufkanalabschnitt anschließender Rücklaufkanalabschnitt unterhalb des Ventilsitzes in den Beckenauslass mündet.
- Unter Becken werden hier u. a. alle Arten von sanitären Behältnissen, wie Waschbecken, Spülbecken, Badewannen, Duschwannen, Bidets und dgl. verstanden, bei welchen die Gefahr besteht, dass das in das Becken eingelassene Wasser über den oberen Rand tritt, wenn bei vollständig oder teilweise geschlossenem Beckenauslass vergessen wurde, den Wasserzulauf rechtzeitig abzustellen. Die meisten Becken haben zu diesem Zweck in ihrer Wandung in der Höhe, welche der Beckenfüllstand nicht überschreiten soll, ein Überlaufloch, welcher hinter dem Verschlussstopfen mit einer Abflussleitung in Verbindung steht. Aus ästhetischen Gründen besteht jedoch der Wunsch, derartige Überlauflöcher zu vermeiden.
- Aus der
ist ein kombiniertes Überlauf- und Abflussventil für Waschbecken oder dgl. bekannt, bei welchem ein Überlauf aus einer ein Steigrohr und ein Fallrohr aufweisenden Rohrschlinge besteht, deren beide Enden in einem Ablaufstutzen münden, wobei das eine Ende oberhalb und das andere Ende unterhalb einer in einer horizontalen Ebene liegenden Dichtung des im Abflussrohr angeordneten Abflussventils mündet und der untere Scheitelpunkt der Rohrschlingen in der Ebene des Überlaufniveaus liegt. Bei Becken der eingangs genannten Art gemäß derAT 375 988 B DE 200 19 328 U1 ,DE 36 20 545 C2 undEP 0 446 177 B1 zweigt ebenfalls jeweils oberhalb eines horizontalen Ventilsitzes von dem Beckenauslass ein Überlaufkanal ab und mündet in diesen auf der gleichen Seite unterhalb des horizontalen Ventilsitzes. Alle diese Maßnahmen wirken sich nachteilig auf die Bauhöhe aus. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Becken der eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei welchem ein verdeckter Überlauf ohne nachteilige Folgen für die Bauhöhe geschaffen werden kann.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bspw. dadurch gelöst, dass die Abzweigung des Vorlaufkanalabschnitts und die Mündung des Rücklaufkanalabschnitts im Wesentlichen auf gleicher Höhe liegen und der Ventilsitz sowie die mit diesem zusammenwirkende Dichtfläche des Ventilkörpers schräg zur vertikalen Längsachse des Beckenauslasses verlaufen.
- Aufgrund des Umstandes, dass Abzweigung und Mündung auf gleicher Höhe liegen, ist die Bauhöhe eines solchen Ablaufventils nicht größer als bei solchen Becken mit sichtbarem Überlaufloch. Aufgrund der Schrägstellung von Ventilsitz und Dichtfläche des Ventilkörpers wird gleichzeitig jedoch gewährleistet, dass die verdeckte Überlauffunktion zuverlässig gewährleistet ist.
- Die günstigsten geometrischen Verhältnisse erhält man dann, wenn die Schräge von Ventilsitz und Dichtfläche bei etwa 45° liegt.
- Ferner ist es von Vorteil, wenn die Abzweigung des Vorlaufkanalabschnitts und die Mündung des Rücklaufkanalabschnitts bezüglich der Längsachse des Be ckenauslasses diametral einander gegenüberliegen, so dass sie sich gegenseitig nicht im Wege sind und günstige geometrische Strömungsverhältnisse herrschen.
- Eine einfache Ausführung des erfundenen Beckens bei geringem Montageaufwand erhält man dann, wenn die Kanalwandungen des Überlaufkanals einstückig mit der Beckenwandung ausgebildet sind. Dann bedarf es lediglich noch des Einbaus der besonderen Ventilanordnung der Erfindung.
- In diesem Zusammenhang verlaufen die Kanalabschnitte vorzugsweise auf der Außenseite der Beckenwandung, wobei insbesondere die oberen Enden von Vorlaufkanalabschnitt und Rücklaufkanalabschnitt über einen horizontalen Zwischenkanal miteinander in Verbindung stehen. Auf diese Weise ergibt sich eine kompakte stabile Beckeneinheit.
- Auch bei dem erfindungsgemäßen Becken kann der Ventilkörper trotz der Schrägstellung von Ventilsitz und Dichtfläche des Ventilkörpers auf an sich bekannten Weise, z.B. mit Hilfe einer zu dem Beckenauslass koaxialen Schubstange, heb- und senkbar angeordnet sein. Dazu kann ein üblicher Hebelmechanismus zur Betätigung des Ventilkörpers dienen.
- Das Ablaufventil kann ferner vorteilhafterweise Führungen für die Schubstange aufweisen, um eine sichere Betätigung zu gewährleisten.
- Die Führungen sind zweckmäßigerweise von horizontalen Lochplatten des Ventilgehäuses gebildet.
- Einer einfachen Montage ist es dienlich, wenn das Ablaufventil mit Hilfe von Ringdichtungen in bzw. an den Beckenauslass eingespannt ist.
- Dabei besteht das Ventilgehäuse zweckmäßigerweise aus einem oberen Ventilschaft und einer unteren Ventilkappe, welche unter Zwischenlage der Ringdichtungen axial gegen den Bodenauslass verspannbar sind.
- Zu diesem Zweck können Ventilschaft und Ventilkappe miteinander verschraubbar sein, so dass die Ringdichtungen axial gegen den Bodenauslass gedrückt werden können.
- Die Führungen können dabei jeweils am unteren Ende des Ventilschaftes bzw. der Ventilkappe angebracht sein.
- In diesem Zusammenhang wird auch vorgeschlagen, dass die Führungen der Ventilkappe mit Hilfe einer Überwurfmutter lösbar an diese gehalten ist.
- Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der beiliegenden Zeichnungen. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in einzelnen Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
- Es zeigen:
-
1 in einem vertikalem Längsschnitt ausschnittsweise ein die Erfindung aufweisendes Becken mit Ablaufventil-Anordnung, -
2 in einem Vertikalschnitt entsprechend1 den Ventilschaft des Ventilgehäuses des Ablaufventils, wobei – im Gegensatz zu1 – Ventilkörper aus der oberen Offenstellung in die untere Verschlussstellung überführt worden ist, und -
3 in Schrägansicht von unten ein die Erfindung aufweisendes Waschbecken. - Das in den Figuren dargestellte Becken
1 ist mit einer verdeckten Überlaufanordnung, d.h. ohne sichtbare Überlaufloch in der Beckenwandung14 ausgebildet. Zu diesem Zweck ist das Becken1 mit einem Überlaufkanal2 ausgestattet, dessen Kanalwandungen13 einstückig mit der Beckenwandung14 ausgebildet sind. Der Beckenkörper besteht bspw. aus keramischem Material. - An der tiefsten Stelle weist das Becken
1 einen Beckenauslass3 auf, in welchen ein Ablaufventil4 mit einem Ventilgehäuse18 eingepasst ist. Mit Hilfe einer über ein (nicht dargestelltes) Hebelsystem vertikal verschiebbare Schubstange16 ist ein Ventilkörper5 zwischen einer oberen Offenstellung (1 ) und einer unteren Verschlussstellung (2 ) hin- und her verschiebbar. In der in1 dargestellten Offenstellung besteht ein unmittelbarer Durchgang von dem Beckeninneren6 zu einer sich an das Ablaufventil4 anschließenden (nicht dargestellten) Abflussleitung. In der in2 dargestellten Verschlussstellung des Ventilkörpers5 ist dieser unmittelbare Durchgang verschlossen, weil sich der Ventilkörper5 mit seiner Dichtfläche12 an einen in dem Ventilgehäuse18 ausgebildeten Ventilsitz7 anlegt. Sowohl der Ventilsitz7 als auch die Dichtfläche12 bilden je eine Ringfläche, welche in ihrer Haupterstreckungsrichtung schräg, im dargestellten Fall um 45° gegen die Horizontale geneigt, liegt. - Der Ventilsitz
7 wird gemäß1 von dem Überlaufkanal2 überbrückt. Dieser besteht aus einem Vorlaufkanalabschnitt8 , welcher an einer Abzweigung10 des Beckenauslasses3 beginnt und bis auf die Höhe des gewünschten höchsten zulässigen Beckenfüllstandes aufsteigt. Dort geht der Vorlaufkanalabschnitt8 in einen horizontalen Zwischenkanal15 über, an dessen anderer Seite sich ein Rücklaufkanal9 anschließt, welcher von dem höchsten Punkt bis zu einer Mündung11 des Beckenauslasses3 abfällt. Wie aus1 und3 ersichtlich, liegen Abzweigung10 und Mündung11 des Überlaufkanals2 auf gleicher Höhe, und zwar in Beziehung zu dem Ventilsitz7 derart, dass in der Verschlussstellung (2 ) des Ventilkörpers5 der Beckeninhalt oberhalb des Ventilkörpers5 in die Abzweigung10 eintreten und über die Mündung11 unterhalb des Ventilsitzes7 wieder in den Beckenauslass3 austreten kann, wenn das Flüssigkeitsniveau den höchst zulässigen Beckenfüllstand, welcher durch die Höhe der Lage des Zwischenkanals15 bestimmt ist, überschreitet. Wie aus1 ersichtlich, liegen Abzweigung10 und Mündung11 bezüglich der vertikalen Längsachse A des Beckenauslasses3 und des Ventilgehäuses18 diametral einander gegenüber. Das Ventilgehäuse18 weist in seiner Wandung der Abzweigung10 und der Mündung11 entsprechende Öffnungen23 ,23' auf. - Gemäß den
1 und2 ist die Schubstange16 vertikal von als horizontale Lochplatten ausgebildeten Führungen17 ,17' , welche im Abstand voneinander in dem Ventilgehäuse18 vorgesehen sind, geführt. - Das Ventilgehäuse
18 ist zweiteilig, nämlich aus einem oberen Ventilschaft20 und einer unteren Ventilkappe21 ausgebildet. Der Ventilschaft20 ragt mit seinem unteren Ende aus dem Beckenauslass3 heraus und ist in diesem Bereich mit einer Gewinde-, Bajonett- oder dgl. Verbindung zu dem oberen Ende der Ventilkappe21 ausgestattet. Die Verbindung ist so ausgestaltet, dass sich durch ihre Betätigung der Ventilschaft20 mit einer oberen Aufweitung24 über eine Ringdichtung19 an die Einlauffläche des Beckenauslasses3 und ein oberer äußerer Ringflansch25 der Ventilkappe21 über eine Ringdichtung19' an eine nach unten weisende Stirnfläche26 des Beckenauslasses3 legt. Beim Festziehen der Verbindung zwischen Ventilschaft20 und Ventilkappe21 ist das Ablaufventil4 in dem Beckenauslass3 dichtend eingespannt. - Während die obere Führung
17 in das untere Ende des Ventilschaftes20 eingepasst ist, ist die untere Führung17' am unteren Ende der Ventilkappe21 über eine Überwurfmutter22 unter Zwischenlage eines Dichtungsringes27 lösbar gehalten. -
- 1
- Becken
- 2
- Überlaufkanal
- 3
- Beckenauslass
- 4
- Ablaufventil
- 5
- Ventilkörper
- 6
- Beckeninnere
- 7
- Ventilsitz
- 8
- Vorlaufkanalabschnitt
- 9
- Rücklaufkanalabschnitt
- 10
- Abzweigung
- 11
- Mündung
- 12
- Dichtfläche
- 13
- Kanalwandungen
- 14
- Beckenwandung
- 15
- Zwischenkanal
- 16
- Schubstange
- 17, 17'
- Führungen
- 18
- Ventilgehäuse
- 19, 19'
- Ringdichtungen
- 20
- Ventilschaft
- 21
- Ventilkappe
- 22
- Überwurfmutter
- 23, 23'
- Öffnungen
- 24
- Aufweitung
- 25
- Ringflansch
- 26
- Stirnfläche
- 27
- Dichtungsring
Claims (13)
- Becken (
1 ) mit verdecktem Überlauf, mit einem in dem Beckenauslass (3 ) angeordneten Ablaufventil (4 ), dessen Ventilkörper (5 ) zwischen einer Offenstellung, in welcher der unmittelbare Durchgang von dem Beckeninneren (6 ) in eine Abflussleitung geöffnet ist, und einer Verschlussstellung bewegbar ist, in welcher der unmittelbare Durchgang von dem Beckeninneren (6 ) in die Abflussleitung aufgrund seines Zusammenwirkens mit einem Ventilsitz (7 ) geschlossen, der Ventilsitz (7 ) aber von einem Überlaufkanal (2 ) überbrückt ist, dessen bis auf die Höhe des höchsten zulässigen Beckenfüllstandes steigende Vorlaufkanalabschnitt (8 ) oberhalb des Ventilsitzes (7 ) von dem Beckenauslass (3 ) abzweigt und dessen sich an dem höchsten Punkt an den Vorlaufkanalabschnitt (8 ) anschließender Rücklaufkanalabschnitt (9 ) unterhalb des Ventilsitzes (7 ) in den Beckenauslass (3 ) mündet, dadurch gekennzeichnet, dass die Abzweigung (10 ) des Vorlaufkanalabschnitts (8 ) und die Mündung (11 ) des Rücklaufkanalabschnitts (9 ) im Wesentlichen auf gleicher Höhe liegen und der Ventilsitz (7 ) sowie die mit diesem zusammenwirkende Dichtfläche (12 ) des Ventilkörpers (5 ) schräg zur vertikalen Längsachse (A) des Beckenauslasses (3 ) verlaufen. - Becken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schräge von Ventilsitz (
7 ) und Dichtfläche (12 ) 45° beträgt. - Becken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abzweigung (
10 ) des Vorlaufkanalabschnitts (8 ) und die Mündung (11 ) des Rücklaufkanalabschnitts (9 ) bezüglich der Längsachse (A) des Beckenauslasses (3 ) diametral einander gegenüber liegen. - Becken nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanalwandungen (
13 ) des Überlaufkanals (2 ) einstückig mit der Beckenwandung (14 ) ausgebildet sind. - Becken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Enden von Vorlaufkanalabschnitt (
8 ) und Rücklaufkanalabschnitt (9 ) über einen horizontalen Zwischenkanal (15 ) miteinander in Verbindung stehen. - Becken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (
5 ), z.B. mit Hilfe einer zu dem Beckenauslass (3 ) koaxialen Schubstange (16 ), heb- und senkbar angeordnet ist. - Becken nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ablaufventil (
4 ) Führungen (17 ,17' ) für die Schubstange (16 ) aufweist. - Becken nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (
17 ,17' ) von horizontalen Lochplatten des Ventilgehäuses (18 ) gebildet sind. - Becken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ablaufventil (
4 ) unter Zwischenlage von Ringdichtungen (19 ,19' ) in bzw. an dem Beckenauslass (3 ) eingespannt ist. - Becken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilgehäuse (
18 ) einen oberen Ventilschaft (20 ) und einen unteren Ventilkappe (21 ) aufweist, welche ggf. unter Zwischenlage der Ringdichtungen (19 ,19' ), axial gegen den Beckenauslass (3 ) verspannbar sind. - Becken nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass Ventilschaft (
20 ) und Ventilkappe (21 ) miteinander verschraubbar sind. - Becken nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (
17 ,17' ) jeweils am unteren Ende des Ventilschaftes (20 ) bzw. der Ventilkappe (21 ) angebracht sind. - Becken nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (
17' ) der Ventilkappe (21 ) mit Hilfe einer Überwurfmutter (22 ) lösbar an dieser gehalten ist.
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