DE1035810B - Verfahren zur Herstellung einer magnetischen Speichervorrichtung - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer magnetischen SpeichervorrichtungInfo
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Description
DEUTSCHES
In vielen heute gebräuchlichen, Nachrichten verarbeitenden Geräten, wie z. B. Rechenmaschinen,
Fernsprechsystemen usw., haben magnetische Speicher eine wachsende Bedeutung erlangt. Diese Speicher bestehen
häufig aus ferromagnetische!! Kernen mit einer im wesentlichen rechteckigen Hystereseschleife, die
mit untereinander in Verbindung stehenden Wicklungen versehen sind. Stromimpulse in diesen Wicklungen
haben zur Folge, daß die Kurve jeweils einen von zwei Magnetisierungszuständen annehmen.
Es ist z. B. bekannt, eine Mehrzahl solcher Magnetkerne in einer rechtwinkligen Anordnung anzuordnen,
in welcher die Informationen nach einem binären Code gespeichert werden. In einem System dieser Art,
wie es von Jay W. Forrester in einem Artikel mit dem Titel »Zifterninformationsspeicherung in drei
Dimensionen unter Verwendung magnetischer Kerne« im »Journal of Applied Physics«, Januar 1951, auf
den S. 44 bis 48 beschrieben wurde, sind magnetische Kerne in einer Anzahl von Spalten und Reihen angeordnet
und bildten eine Matrix. Im allgemeinen wird eine Information in ausgewählten Kernen der Matrix
entweder Element für Element oder Wort für Wort dadurch eingespeichert, daß die Magnetisierungsrichtung
der ausgewählten Kerne entsprechend der einzuspeichernden Information geändert wird. Die Information
wird dann dadurch entnommen, daß die ausgewählten Kerne in ihren ursprünglichen Magnetisierungszustand
zurückgeführt werden.
Beim Herstellen solcher Anordnungen mit magnetischen
Kernen ist es schwierig und teuer, die Lese- und Schreibwicklungen durch die Kerne hindurchzufädeln.
Das Problem wird weiterhin durch die Tatsache kompliziert, daß im allgemeinen jeder Kern
mindestens drei solcher mit dem Kern induktiv gekoppelter Wicklungen aufweist, nämlich eine Zeilenwicklung,
eine Spaltenwicklung und einet Lesewicklung. In manchen Anwendungsgebieten ist das einzufädelnde
Muster der Matrix sehr kompliziert und kann infolgedessen nicht für vorhandene, automatische
Spulenwiekelmaschineh eingerichtet werden. In anderen Anwendungsgebieten, bei denen das Matrixmuster
einfacher sein kann, erfordert die geringe Größe der magnetischen Kerne ein langsames und
schwierig von Hand durchzuführendes Einfädeln der Windungen. Es sind daher bereits beträchtliche Anstrengungen
gemacht worden, um die Herstellung von Matrizenspeichern dieser Art zu vereinfachen.
Bei Matrizen aus magnetischen Kernen:, die Toroidkerne
aus einem bestimmten magnetischen. Material verwenden, hängt der zur Änderung des Magnetisierungszustandes eines Kernes erforderliche Strom teilweise
vom Durchmesser der Öffnung oder Bohrung ab, durch die die Windungen! geführt werden. Daher
Verfahren zur Herstellung einer magnetischen Speichervorrichtung
Anmelder:
Western Electric Company, Incorporated, New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. Dr. R. Herbst, Rechtsanwalt, Fürth (Bay.), Breitscheidstr. 7
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 22. Dezember 1955
Duncan Hutchings Looney, Summit, N. J., und Robert Howell Meinken, North Plainfield, N.
(V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
ist es bei Kernen dieser Art erwünscht, den Bohrungsdurchmesser
so klein als möglich zu machen, um dadurch den zum Steuern des Kernes erforderlichen
Strom zu verringern. Bisher war eine Verringerung der Abmessungen nicht nur durch die gleichzeitig
wachsende Schwierigkeit beim. Einfädeln der Kerne mit kleinem Durchmesser begrenzt, sondern es
war auch schwierig, solche kleineren. Kerne herzustellen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine magnetische Speichervorrichtung einfacher und billiger Konstruktion
zu schaffen, bei der die erwähnten Nachteile weitgehend vermieden werden und nur geringe Steuerströme
zum Betrieb erforderlich sind.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in einer magnetischen Speicheranordnung die ferromagnetischen
Kerne und die mit ihnen gekoppelten Wicklungen eine untrennbare Einheit bilden, bei der sich zwischen
dem ferromagnetischen Material und den Wicklungen kein Luftspalt befindet. Dies wird dadurch erreicht,
daß das ferromagnetische Material, wie z. B. bei der Herstellung von Drosselspulenkernen bekannt, unmittelbar
auf die Wicklung aufgetragen wird. Gemäß der Erfindung werden zu diesem Zweck Perlen aus
ferromagnetischem Ferrit auf die Wicklungen einer Speicheranordnung aufgebracht. Damit weicht das erfindungsgemäße
Verfahren erheblich von der bisher bekannten Technik ab, bei der die Wicklungen, durch
oder rund um eine Anzahl vorgefertigter magnetischer Kerne in jeder Anordnung angebracht wurden.
809 580/457
Die Ferritperlen werden nach den zur Herstellung gesinterter Ferritkerne üblichen Verfahren hergestellt,
indem eine Mischung aus Eisenoxyd und mindestens einem weiteren Metalloxyd mit einem Bindemittel-
und einem Fließmittelzusatz bei Temperaturen oberhalb 1000° C geglüht wird. Für das Verfahren gemäß
der Erfindung sind dabei solche Ferrite auszuwählen, die eine weitgehend rechteckförmige Hystereseschleife
aufweisen.
Im einzelnen wird die magnetische Speicheranordnung gemäß der Erfindung nach folgendem Verfahren
hergestellt:
Zunächst wird eine Anzahl von elektrischen Leitern derart zueinander angeordnet, daß sie, ohne sich gegenseitig zu berühren, mindestens einen Kreuzungspunkt bilden; die Ausgangsoxyde eines ferromagnetischen
Ferrits mit weitgehend rechteckförmiger Hystereseschleife werden gemischt, gemahlen und
mit einem Bindemittel und einem Lösungsmittel zu einem Brei angerührt, von dem an jedem Kreuzungspunkt der elektrischen Leiter ein Tropfen so aufgebracht
wird, daß alle Leiter von dem Brei umhüllt werden; anschließend wird die Leiteranordnung zur
Bildung einer Ferritperle aus den an jedem Kreuzungspunkt befindlichen Breitropfen auf Temperaturen
erhitzt, wie sie zur Herstellung von gesinterten Ferriten üblich sind.
Besonders vorteilhaft ist es, den an den Kreuzungspunkten zur Bildung der Ferritperlen aufzutragenden
Brei dadurch herzustellen, daß entsprechend einem bei der Herstellung von Ferritkernen ebenfalls bekannten
Verfahren die Oxyde zunächst vor dem Mischen mit dem Bindemittel und dem Lösungsmittel miteinander
gemahlen werden, die so erhaltene Mischung anschließend bei relativ niedriger Temperatur gebrannt, erneut
gemahlen und dann mit dem Bindemittel und dem Lösungsmittel versetzt wird.
Für den ersten Brand sind Temperaturen zwischen 450 und 500° C besonders gut geeignet.
Zur Ferritbildung wird die Gesamtanordnung vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 1250 und
1450° C gebrannt. Die Brenndauer kann 30 Minuten oder auch mehr betragen.
Für die Herstellung der Ferritperlen wird nach einem weiteren Merkmal der Erfindung· von einem
Brei ausgegangen, der aus etwa 13,1 Gewichtsprozent Magnesiumoxyd, 17,8 Gewichtsprozent Manganoxyd
und 69,1 Gewichtsprozent Eisenoxyd mit einem Zusatz von Polyvinylacetat als Bindemittel und einer
Mischung aus Amylazetat und Alkohol als Lösungsmittel besteht. Ferrite dieser Zusammensetzung sind
an sich bekannt. Sie zeichnen sich durch eine Hystereseschleife aus, die der Rechteckform sehr
weit angenähert ist. Diese Ferrite sind deshalb zur Herstellung der erfindungsgemäßen Speicheranordnung
besonders gut geeignet. Es lassen sich jedoch auch — wie bereits erwähnt — andere für die Herstellung
von ferromagnetischen Ferriten bekannte Oxydmischungen verwenden, die z.B. auch die Oxyde
von Zink, Kupfer, Nickel und Aluminium einzeln oder zu mehreren enthalten.
Falls die die elektrischen Leiter umgebende Ferritschicht zur elektrischen Isolation der Leiter untereinander
nicht ausreicht, empfiehlt es sich, die elektrischen Leiter an den Kreuzungspunkten vor dem
Auftrag der ferritbildenden Masse durch Isolierstoffschichten gegeneinander zu isolieren.
Hierfür eignet sich z. B. eine Schicht, die aus einer kleinen, die Leiter umgebenden Menge von ZrO2,
Si O2 oder Al2 O3 besteht. Bei Verwendung solcher zusätzlichen
Isolierschichten wird die ferritbildende Schicht auf die Isolierstoffschicht aufgetragen und
dann die Gesamtanordnung gebrannt.
An Hand der Zeichnungen soll die nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellte Speicheranordnung
näher beschrieben und erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines magnetischen Speichers, in dem die Ferritperlen in zueinander
rechtwinkligen Spalten und Zeilen angeordnet sind,
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht der in der Anordnung nach Fig. 1 verwendeten magnetischen Perle,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die magnetische Perle nach Fig. 2 längs der Linie HI-III, jedoch mit einer die Leiter umgebenden Isolierstoffschicht.
Fig. 3 einen Querschnitt durch die magnetische Perle nach Fig. 2 längs der Linie HI-III, jedoch mit einer die Leiter umgebenden Isolierstoffschicht.
In Fig. 1 ist eine zweidimensionale Anordnung von bistabilen, magnetischen Speicherperlen dargestellt.
Die magnetischen Perlen sind in einer Anzahl von
ao Reihen und Spalten mit vier Perlen in jeder Reihe und vier Perlen in jeder Spalte zur Bildung einer
4 · 4-Speicheranordnung angeordnet. Durch jede Perle gehen drei Wicklungen, wobei eine Wicklung
als eine oder mehr Windungen eines mit der magnetisehen
Perle gekoppelten Leiters definiert ist. Auf Grund der im wesentlichen rechteckigen Hystereseschleife
des für die Perle verwendeten ferromagnetischen Materials kann jede Perle einen von zwei bevorzugten
Magnetisierungszuständen annehmen, wenn entsprechende Stromimpulse durch die Wicklungen
hindurchgeschickt werden. Die Anordnung kann dann so betrieben werden, wie dies bei Speicherkernanordnungen
bekannter Bauart üblich ist.
Hierzu weist die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform in an sich bekannter Weise eine Mehrzahl
von Leitern in horizontaler Richtung 1, 2, 3 und 4 und in vertikaler Richtung 13, 14, 15 und 16 auf.
Jede der horizontalen Wicklungen ist mit allen magnetischen Perlen einer Reihe hintereinander gekoppelt.
Beispielsweise ist die Wicklung 1 mit den magnetischen
Perlen 5, 6, 7 und 8, die Wicklung 2 mit den magnetischen Perlen 9, 10, 11 und 12 usw. gekoppelt.
Jeder der horizontalen Leiter ist mit einer Zeilensteuerschaltung 27 verbunden, die an ausgewählte
Leiter die benötigten Steuerströme liefert. Die Steuerschaltung 27 kann irgendeine der bekannten Matrix-Eingangsschaltungen
sein und kann als Steuerelemente Elektronenröhren, Halbleiter oder magnetische Elemente
verwenden. Da die gemäß der Erfindung hergestellten Speicherkernanordnungen besonders geringe
Steuerströme benötigen, werden bei Anordnungen dieser Art die beiden letztgenannten Steuerelemente
bevorzugt verwendet.
Jeder der in Fig. 1 dargestellten vertikalen Leiter ist mit einer Anzahl magnetischer Perlen in einer
Spalte gekoppelt. So ist beispielsweise der Leiter 13 mit den magnetischen Perlen 5, 9, 17 und 18, der
Leiter 14 mit den magnetischen Perlen 6, 10, 19 und 20 usw. gekoppelt.
Ein dritter Leiter, die Wicklung 21, ist mit allen magnetischen Perlen der Speicheranordnung in Reihe
geschaltet. Jeder der vertikalen Leiter ist mit einer Spaltensteuereinrichtung 28 verbunden, die die
Steuerströme für ausgewählte Leiter liefert.
Die in Fig. 1 abgebildete Speicheranordnung stellt nur ein Beispiel dar; es lassen sich nach dem Verfahren
gemäß der Erfindung auch andere für Speicherzwecke od. dgl. bekannte Kernanordnungen herstellen,
die aus elektrischen Leitern und mit diesen gekoppelten ferromagnetischen Kernen bestehen.
Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Ansicht einer magnetischen Perle der in Fig. 1 verwendeten Art. Diese
Perle enthält eine Zeilenwicklung 23, eine Spaltenwicklung 24 und eine Lesewicklung 22. Man sieht aus
der vergrößerten Ansicht in Fig. 2, daß die Perle und die gekoppelten Leiter eine Einheit bilden, und daß
sich zwischen den Leitern und der Perle aus ferromagnetischem
Material kein Luftraum befindet. Es ist für den Fachmann selbstverständlich, daß die in
Fig. 2 parallel zueinander dargestellten Drähte auch anders, beispielsweise mit Winkeln von 45 oder 90°
zueinander angeordnet werden können. Außerdem ist es einleuchtend, daß die Perlen auch mit zwei oder
vier und mehr Leitern versehen werden können.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch eine magnetische Perle, in der die elektrischen Leiter wie in
Fig. 2 verlaufen. Diese Leiter 22, 23 und 24 sind hier von einem Isoliermaterial 25 umgeben, welches die
Entstehung von Gleichstrompfaden zwischen den Leitern 22, 23 und 24 verhindert. Dieses Isoliermaterial
kann vorzugsweise aus ZrO2, SiO2 oder Al2O3 bestehen.
Um das Isoliermaterial und die Leiter herum ist die Perle 26 aus ferromagnetischem Ferrit angeordnet.
Die einzelnen Schritte des Verfahrens, nach dem die magnetische Speicheranordnung gemäß der Erfindung
hergestellt wird, sind in der anschließenden Übersicht nochmals anschaulich zusammengestellt:
| Mischen und Mahlen der Metalloxyde |
Vorbereiten der Wicklungen der Speichermatrix |
| Brennen der Mischung bei : niedriger Temperatur |
Isolieren der Wicklungen an den Kreuzungspunkten |
| Erneutes Mahlen | |
| Versetzen der Oxyde mit Binde- und Lösungsmitteln |
Anbringen eines Tropfens der Oxyd- oder Ferritmischung |
| Brennen der Anordnung bei hohen Temperaturen zur Bildung von Ferrit-Perlen |
|
Man erkennt an Hand der Übersicht, daß das Verfahren gemäß der Erfindung wesentlich von den bekannten
Verfahren zur Herstellung von magnetischen Kernmatrizen für Speicheranordnungen abweicht.
Während bei den bekannten Verfahren die Drähte um die magnetischen Kerne herumgewickelt werden, ist
bei der erfindungsgemäß hergestellten Anordnung das Ferritmaterial um die Drähte herum angeordnet, so
daß die außerordentlich hohen Kosten für das Verlegen der Drähte vermindert werden. Man erkennt
außerdem, daß auch die Herstellung der Speicherkerneinheiten selbst beträchtlich einfacher und daher billiger
ist als z. B. die Herstellung der für Speicheranordnungen üblichen Ringkerne.
Da zwischen dem magnetischen Material und den Wicklungen kein Luftraum auftritt, sind auch die
Kernverluste und die zum Steuern und Betätigen der Matrix benötigten Ströme sehr gering. Es wurde
festgestellt, daß Matrizen mit magnetischen Perlen dieser Art mit Erfolg durch Transistoren oder magnetische
Kerne enthaltende Eingangsschalter gesteuert werden können.
6o
70
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung einer magnetischen Speichervorrichtung, die aus mindestens einem
mit mehreren elektrischen Leitern versehenen ferromagnetischen Kern aus einem Material besteht,
das eine weitgehend rechteekförmige Hyste-
reseschleife aufweist, gekennzeichnet durch die gemeinsame Anwendung folgender Verfahrensschritte:
Eine Anzahl von elektrischen Leitern wird derart zueinander angeordnet, daß sie, ohne sich
gegenseitig zu berühren, mindestens einen Kreuzungspunkt bilden;
die Ausgangsoxyde eines ferromagnetischen Ferrits mit weitgehend rechteckförmiger Hystereseschleife werden gemischt, gemahlen und mit einem
Bindemittel und einem Lösungsmittel zu einem Brei angerührt, von dem an jedem Kreuzungspunkt der elektrischen Leiter ein Tropfen so aufgebracht
wird, daß alle Leiter von dem Brei umhüllt werden;
anschließend wird die Leiteranordnung zur Bildung einer Ferritperle aus dem an jedem Kreuzungspunkt
befindlichen Breitropfen auf Temperaturen erhitzt, wie sie zur Herstellung von gesinterten
Ferriten üblich sind. ao
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an den Kreuzungspunkten
der elektrischen Leiter zur Bildung der Ferritperlen aufzutragende Brei nach folgendem, zur
Herstellung von Ferritkernen an sich bekannten Verfahren hergestellt wird:
Die Oxyde werden vor dem Mischen mit dem Bindemittel und dem Lösungsmittel miteinander
gemahlen, anschließend wird die Mischung bei niedriger Temperatur gebrannt, erneut gemahlen
und dann mit dem Bindemittel und dem Lösungsmittel versetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die niedrige Brenntemperatur
etwa zwischen 450 und 500° C liegt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung
der Ferritperlen ein Brei verwendet wird, der aus etwa 13,1 Gewichtsprozent Magnesiumoxyd,
17,8 Gewichtsprozent Manganoxyd und 69,1 Gewichtsprozent Eisenoxyd mit einem Zusatz
von Polyvinylazetat als Bindemittel und einer Mischung Amylazetat und Alkohol als Lösungsmittel
besteht.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen
Leiter an den Kreuzungspunkten vor dem Auftrag der ferritbildenden Masse dadurch isoliert
werden, daß eine kleine, die Leiter umgebende Menge ZrO2, SiO2 oder Al2O3 auf den
Kreuzungspunkten angebracht wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtanordnung
bei einer Temperatur von etwa 1250 bis 14500C gebrannt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 884 663;
schweizerische Patentschrift Nr. 260 717;
britische Patentschrift Nr. 737 284;
»Electronics«, April 1953, S. 146 bis 149;
»Philips' Techn. Rundsch.«, Dez. 1946, S. 353 bis 360;
Deutsche Patentschrift Nr. 884 663;
schweizerische Patentschrift Nr. 260 717;
britische Patentschrift Nr. 737 284;
»Electronics«, April 1953, S. 146 bis 149;
»Philips' Techn. Rundsch.«, Dez. 1946, S. 353 bis 360;
»Communication News«, Sept. 1950, S. 76 bis 90.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
@ 809 580/457 7.58
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| US554841A US2981932A (en) | 1955-12-22 | 1955-12-22 | Magnetic memory device and method of manufacture |
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| DE1035810B true DE1035810B (de) | 1958-08-07 |
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ID=27070702
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Country Status (7)
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