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DE1082677B - Vierteiliger ferromagnetischer Jochkern fuer die magnetische Ablenkung von Kathodenstrahlen in Kathodenstrahlroehren - Google Patents

Vierteiliger ferromagnetischer Jochkern fuer die magnetische Ablenkung von Kathodenstrahlen in Kathodenstrahlroehren

Info

Publication number
DE1082677B
DE1082677B DEST13793A DEST013793A DE1082677B DE 1082677 B DE1082677 B DE 1082677B DE ST13793 A DEST13793 A DE ST13793A DE ST013793 A DEST013793 A DE ST013793A DE 1082677 B DE1082677 B DE 1082677B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
cathode
yoke core
cathode ray
ray tubes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST13793A
Other languages
English (en)
Inventor
Christopher L Snyder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steatite Research Corp
Original Assignee
Steatite Research Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steatite Research Corp filed Critical Steatite Research Corp
Publication of DE1082677B publication Critical patent/DE1082677B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F1/00Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties
    • H01F1/01Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials
    • H01F1/03Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity
    • H01F1/0302Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity characterised by unspecified or heterogeneous hardness or specially adapted for magnetic hardness transitions
    • H01F1/0311Compounds
    • H01F1/0313Oxidic compounds
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/70Arrangements for deflecting ray or beam
    • H01J29/72Arrangements for deflecting ray or beam along one straight line or along two perpendicular straight lines
    • H01J29/76Deflecting by magnetic fields only
    • H01J29/762Deflecting by magnetic fields only using saddle coils or printed windings
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Formation Of Various Coating Films On Cathode Ray Tubes And Lamps (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen vierteiligen ferromagnetischen Jochkern für die magnetische Ablenkung von Kathodenstrahlen in Kathodenstrahlröhren, z. B. für Fernsehgeräte oder Oszillographen, insbesondere für Farbfernsehzwecke.
Bei Kathodenstrahlröhren, z. B. Röhren für Farbfernsehen, werden um das Halsstück der Röhren Kerne aus ferromagnetischen Stoffen angeordnet, um die Kathodenstrahlen innerhalb der Röhren abzulenken. Im allgemeinen sind Ablenkungen von 70 bis 90° erwünscht. In manchen Fällen jedoch auch solche bis zu 110°.
Die Kerne werden gewöhnlich aus vier Teilen hergestellt, von denen jeder Teil einen Sektor von 90° des vollständigen Toroids umfaßt, so daß sie um die Magnetisierungsspule herum festgeklammert werden können. Für große Ablenkungen müssen die Teile sehr genau eingepaßt und zusammengehalten werden.
Es ist ferner bekannt, diese Jochkerne so zu gestalten, daß sie sich außer über den Hals der Kathadenstrahlröhren auch über einen Teil der eigentlichen Röhre erstrecken.
Ein aus vier Teilen bestehender Jochkern, der sich genau der Form der Kathodenstrahlröhre anpaßt und dennoch leicht herstellbar ist, wird erhalten, wenn der Jochkern erfindungsgemäß aus einem Paar von Teilen mit je zwei geschliffenen Paßflächen in der gleichen Ebene und einem zweiten Paar von Teilen mit je zwei planparallelen, geschliffenen Paßflächen besteht. Es sind nun die Kerne so zusammengesetzt, daß zwischen den beiden Einzelteilen des ersten Paares die Teile des zweiten Paares eingesetzt sind, und man durch einfache Längsverschiebung der einzelnen Teile ein gutes Anpassen der einzelnen Teile an die Röhrenform erreichen kann. Diese neue Aufteilung der Jochkerne in vier Einzelteile ist vorteilhafter als die bisher bekannte Zerlegung in vier gleichmäßige Kreissegmente.
Die Paßflächen aller vier Teile können somit leicht auf üblichen Schleif vorrichtungen auf enge Toleranzen geschliffen werden. Die Teile können seitlich gegeneinander verschoben werden, ohne daß sich gegenseitig der Abstand der Teile voneinander ändert, und die Teile werden leichter als bisher mit der Klemmeinrichtung gefaßt werden.
Die Teile können aus beliebigem ferromagnetischem Material hergestellt sein, wie Weicheisen oder Eisenlegierungen. Sehr befriedigende ferromagnetische Stoffe für die Herstellung der Teile sind die als Ferrite bekannten keramischen Produkte. Diese Stoffe haben die allgemeine Formel χ (M O) · y Fe2 O3, in der MO ein oder mehrere zweiwertige Oxyde, χ und y das Molverhältnis von M O und Fe2 O3 bedeuten, und in der χ: y angenähert 1 : 1 beträgt.
Vierteiliger ferromagnetischer Jochkern für die magnetische Ablenkung
von Kathodenstrahlen
in Kathodenstrahlröhren
Anmelder:
Steatite Research Corporation,
Keasbey, N. J. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing.G. Puls
und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann,
Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 27. Mai 1957
Christopher L. Snyder, Plainfield, N. J. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
In der Zeichnung gibt
Fig. 1 eine Ansicht von oben für den Toroidkern, der aus seinen vier Teilen zusammengebaut ist;
Fig. 2 gibt einen Querschnitt entlang der Linie 2-2 der Fig. 1;
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, die erläutert, wie der Kern an einer Fernsehbildröhre angebracht werfen kann.
Der zusammengebaute Kern 10 umfaßt jein erstes Paar A und B1 die die gleiche Form aufweisen, und ein zweites Paar C und D1 die ebenfalls formidentisch sind. Für das Ausformen der Kernteile sind daher nur zwei Formen erforderlich. Alle ersten Stückpaare A und B haben zwei ebene Berührungs- oder Paßflächen
13 und 14., bzw. 15 und 16, die in ein und derselben Ebene liegen und voneinander durch einen Teil des inneren Kreisumfangs getrennt sind. Bei der Herstellung dieser Teile aus Ferritmaterial werfen die gepulverten Metalloxydkomponenten oder vorcalcinierten Ferritpulver ausgeformt und gesintert oder bei etwa 980 bis 1315° C oder mehr gebrannt. Während des Brennens tritt eine gewisse Schrumpfung oder Formänderung ein, so daß die Paßflächen 13 und
14 usw. nicht eben sind. Ferner befinden sich die beiden Flächen 13 und 14 oder 15 und 16 nach dem Brennen nicht mehr in genau der gleichen Ebene. Die
<m 52S/237
beiden Paßflächen der einzelnen Stücke A und B werden daher, und zwar, gemeinsam, in einer einzigen Ebene auf eine enge Toleranz geschliffen. Gesinterte Metallkernteile können in ähnlicher Weise hergestellt werden.
Beide zweite Paarteile C und D weisen zwei parallele Paßflächen 17 und 18 bzw. 19 und 20 auf. Da die Flächen 17 und 18 parallel zueinander verlaufen, können auch diese beiden Flächen gleichzeitig planparallel geschliffen werden, oder es kann eine bereits geschliffene Fläche benutzt werden, um richtig auf die andere Fläche aufzupassen für ein Parallelschleifen. Ein Zuviel oder Zuwenig beim Schleifen der Flächen 13,15,14,16,17,19,18 oder 20 führt nicht zu einer großen Veränderung in der Passung, wie dies bei radial aneinanderpassenden Paßflächen üblicher Kerne der Fall ist. Auch sei bemerkt, daß die Teile C und D gegenüber den Teilen A und B nach oben oder unten verschoben werden können, wie in Fig. 1 ersichtlich ist, ohne daß sich die Abstände zwischen den Paßflächen ändern. So können kleine Unterschiede im Durchmesser des Halsteiles einer Fernsehröhre kompensiert werden und kleine zufällige Verschiebungen der Teile erzeugen keine Veränderung ihrer effektiven Permeabilität.
Die öffnung 23- des zusammengebauten Toraids kann damit so gestaltet werden, daß sie sich der jeweiligen Form der zu umschließenden Kathodenstrahlröhre 40 anpaßt. So kann die öffnung 23 einen angenähert rohrförmigen Teil 21 und einen sich nach außen erweiternden Teil 22 aufweisen.
Im Betrieb sind die Kernteile um die Kathodenstrahlröhre 40 angebracht, wie schematisch in der Fig. 3 gezeigt ist. Das Spulenpaar 41 und 42 für eine vertikale Ablenkung ist abgebogen, um gut an dem konischen Teil der Röhre 40 anzuliegen. Die Spulen 43 für eine Horizontalablenkung, von denen nur eine gezeigt ist, sind ähnlich geformt wie die Spulen 41 und 42. Die Spulen für horizontale und senkrechte Ablenkung sind in geeigneter Weise, z. B. durch dünne Isolierfolien, gegeneinander isoliert. Die vier Stücke des Jochkerns 10 umschließen die Ablenkungsspulen 41,42,43 usw. vollständig und bilden einen magnetischen Schluß für den Magnetfluß. Der Winkel α zeigt eine Ablenkung von über 90° an, wie sie durch eine solche Vorrichtung erreicht werden kann. Die Teile des Kerns 10 werden durch eine Klammer 45 an Ort und Stelle gehalten.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vierteiliger ferromagnetischer Jochkern für die magnetische Ablenkung von Kathodenstrahlen in Kathodenstrahlröhren, dadurch gekennzeichnet, daß der Jochkern aus einem Paar (A, B) von Teilen mit je zwei geschliffenen Paßflächen (13,14 bzw. 15,16) in der gleichen Ebene und einem zweiten Paar (C, D) von Teilen mit je zwei planparallelen, geschliffenen Paßflächen (17,18 bzw. 19,20) besteht (Fig. 1).
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Schweizerische Patentschrift Nr. 295 824.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    ©009 528/237 5.60
DEST13793A 1957-05-27 1958-05-20 Vierteiliger ferromagnetischer Jochkern fuer die magnetische Ablenkung von Kathodenstrahlen in Kathodenstrahlroehren Pending DE1082677B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US661876A US3075131A (en) 1957-05-27 1957-05-27 Deflection yoke core for cathode ray tubes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1082677B true DE1082677B (de) 1960-06-02

Family

ID=24655467

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST13793A Pending DE1082677B (de) 1957-05-27 1958-05-20 Vierteiliger ferromagnetischer Jochkern fuer die magnetische Ablenkung von Kathodenstrahlen in Kathodenstrahlroehren

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3075131A (de)
DE (1) DE1082677B (de)
FR (1) FR1195496A (de)
GB (1) GB828043A (de)

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Also Published As

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US3075131A (en) 1963-01-22
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GB828043A (en) 1960-02-10

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