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DE1035701B - Schaltungsanordnung zur Gebuehrenerfassung von Verbindungsleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Gebuehrenerfassung von Verbindungsleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1035701B
DE1035701B DEI8684A DEI0008684A DE1035701B DE 1035701 B DE1035701 B DE 1035701B DE I8684 A DEI8684 A DE I8684A DE I0008684 A DEI0008684 A DE I0008684A DE 1035701 B DE1035701 B DE 1035701B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
memory
drum
circuit arrangement
arrangement according
track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI8684A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick H Bray
George C Hartley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB1448053A external-priority patent/GB763828A/en
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE1035701B publication Critical patent/DE1035701B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/80Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using non-linear magnetic devices; using non-linear dielectric devices
    • H03K17/82Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using non-linear magnetic devices; using non-linear dielectric devices the devices being transfluxors
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/04Recording calls, or communications in printed, perforated or other permanent form
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/22Arrangements for supervision, monitoring or testing
    • H04M3/36Statistical metering, e.g. recording occasions when traffic exceeds capacity of trunks
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
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  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
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  • Meter Arrangements (AREA)
  • Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)

Description

BlBUOTHEK
DES DEUTSCHEN PATENTAMTES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Gebührenerfassung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen. Die Einrichtungen zur Gebührenerfassung sind bei Ortsgesprächen relativ einfach, jedoch bei Gesprächen über Fernleitungen nach verschiedenen Zonen aus dem Grunde umfangreicher, weil neben der Feststellung der Gesprächsdauer auch die Ermittlung der Entfernung der Verbindung notwendig ist. Der Grund dafür liegt darin, daß die langen Leitungen für den Fernverkehr sehr wertvoll sind. Um eine gerechte Verteilung der Kosten zu erreichen, muß der rufende Teilnehmer neben seiner Gesprächszeit auch mit weiteren Kosten belastet werden, welche der Länge der benutzten Fernverbindung entsprechen. Eine derartige Gebührenerfassung nennt man Zeitzonenzählung.
Für die Erfassung der Gesprächsgebühren über Fernleitungen muß dem anrufenden Teilnehmer eine Zähleinrichtung entweder fest oder bedarfsweise zugeordnet werden. Die Entscheidung, ob gezählt wird oder nicht, wird in bekannter Weise vom angerufenen Teilnehmer getroffen, sobald er seinen Handapparat abhebt. In diesem Fall muß also ein Zählanreiz von der angerufenen Stelle über die gesamte Verbindung zurück bis zum anrufenden Teilnehmer gegeben werden. Als Zählvorrichtung wird in bekannter Weise ein Gesprächszähler verwendet.
Die Zählung kann sowohl zu Beginn des Gespräches als auch nach Gesprächsschluß vorgenommen werden. Weiterhin kann sie während des Gespräches, z. B. bei Ferngesprächen, in Abständen oder in Zeitintervallen von 3 Minuten erfolgen. Danach unterscheidet man zwischen Einzelzählung und Summenzählung. Bei der Einzelzählung erhält die Zähleinrichtung je Gespräch einen Zählstromstoß, dagegen bei der Mehrfach- oder Summenzählung werden jeweils mehrere Zählstromstöße auf die Zähleinrichtung gegeben. Dies trifft bei Zonenzählung und Zeitzonenzählung zu. Bei der reinen Summenzählung wird am Schluß des Gespräches die gesamte aufgelaufene Gebühr durch eine Reihe von Zählstromstößen auf die Zähleinrichtung gegeben.
Die Mehrfachzählung hat den bekannten Nachteil, daß es für den anrufenden Teilnehmer nicht möglich ist, nachträglich die Gebühren für die einzelnen Gespräche festzustellen, da in bestimmten Zeitabständen nur die Summe der in dieser Zeit angelaufenen Gesprächsgebühren festgestellt wird.
Außer den einfachen Zähleinrichtungen sind auch sogenannte Gebührendrucker verwendet worden, welche selbsttätig Gesprächszettel drucken, auf welchen die Angaben für jedes einzelne Gespräch angegeben sind. Diese Gebührendrucker werden nicht den einzelnen Teilnehmern fest zugeordnet, sondern jeweils an die zu erfassende Verbindung geschaltet.
Schaltungsanordnung
zur Gebührenerfassung
von Verbindungsleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
Anmelder:
International
Standard Electric Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 22. Mai 1953 und 26. April 1954
George C. Hartley und Frederick H. Bray,
Aldwych, London (Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
Die auf dem Gebührendrucker festgehaltenen Angaben müssen nachträglich für jeden Teilnehmer aussortiert werden.
Die schaltungsmäßigen Aufgaben zur Gebührenerfassung sind bisher auf elektromechanischen! Wege gelöst worden. Diese Einrichtungen sind verhältnismäßig aufwendig und in ihrer Funktionsgeschwindigkeit infolge der verwendeten Schaltmittel begrenzt.
Erfindungsgemäß werden nun die genannten Nachteile bei der Erfassung der Gebühren von Verbindungsleitungen in Fernmelde-, insbesondere Femsprechanlagen unter Verwendung elektronischer Mittel dadurch vermieden, daß für eine Anzahl von \rerbindungsleitungen ein erster aus mehreren Einzelspeichern zusammengesetzter Vielfachspeicher vorgesehen ist; jeder Verbindungsleitung ist bei Leitungsbelegung ein aus mehreren Einzelelementen eines Einzelspeichers bestehender Speicherabschnitt zugeordnet, der die zur Gebührenerfassung erforderlichen Informationen, wie Kennzeichnung des rufenden Teilnehmers, Zone, Grundgebühr, Zeit, aufnimmt. Diese Gebühreninformationen werden bei Gesprächsende zur Berechnung der Gesprächsgebühr auf einen Zwischenspeicher übertragen. Nach Beendigung der zur Be-
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rechnung der Gesprächsgebühr erforderlichen Operationen werden die ermittelte Gesprächsgebühr und die zugehörigen Informationen, wie die Kennzeichnung des anrufenden Teilnehmers, der Tag, die Uhrzeit, auf einen zweiten Vielfachspeicher übertragen; auf diesem zweiten Vielfachspeicher ist jeweils für eine Gruppe, beispielsweise eine Hunderter-Gruppe, von Teilnehmern ein Einzelspeicher vorgesehen, in welchen die Gesprächsinformationen in zeitlicher Reihenfolge, und ohne nach Teilnehmern geordnet zu sein, eingespeichert werden. Der weiteren sind Schaltmittel vorgesehen, die von Zeit zu Zeit die innerhalb der Teil-" nehmergruppe ungeordneten Gebühreninformationen teilnehmerweise in zyklischer Reihenfolge abtasten und die gesamten, für den einzelnen Teilnehmer aufgelaufenen Gesprächsgebühren zusammenfassen.
In weiterer Ausbildung des Erfindungsgegenstandes werden für die Vielfachspeicher vorzugsweise magnetische Trommeln mit mehreren Speicherspuren vorgesehen. Jede Speicherspur kann dann als Einzelspeicher einer Teilnehmergruppe zugeordnet werden, wobei jeder Verbindungsleitung dieser Gruppe ein Spurenabschnitt zugeteilt ist.
Diese als Speicher zu verwendenden magnetischen Trommeln werden bekanntlich durch schnell arbeitende elektronische Schaltmittel in Form von Kippschaltungen mit zwei oder mehr stabilen Lagen gesteuert. Der besondere Vorzug der magnetischen Trommel besteht neben den genannten schnellen Aus- und Einspeicherungen von Informationen in ihrer ebenso schnellen Umspeicherung zur Auswertung dieser Informationen.
Die Einzelheiten der Erfindung werden an Hand eines Ausführungsbeispieles unter Zuhilfenahme der Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigt
Fig. 1 eine Schaltungsanordnung mit einer magnetischen Trommel, welche zur Speicherung von Gebühreninformationen dient, die einer abgehenden Verbindungsleitung entnommen werden,
Fig. 2 ebenfalls eine Schaltungsanordnung mit einer anderen magnetischen Trommel zur Speicherung der Gebühreninformationen für den jeweils rufenden Teilnehmer,
Fig. 3 ein Impulsdiagramm zur Steuerung der in Fig. 1 genannten Trommel,
Fig. 4 eine Tabelle, aus welcher die in den Einzelelementen festgehaltenen Informationen hervorgehen (für Speichertrommel gemäß Fig. 1),
Fig. 5 Stromkreise der abgehenden Verbindungsleitung zur Abgabe der Speicherinformationen,
Fig. 6 Stromkreise des Speichers für den Verbindungsaufbau, welchem Informationen zur Gebührenerfassung entnommen werden,
Fig. 7 Schaltungsanordnung zur Teilnehmerkennzeichnung,
Fig. 8 eine Schaltungsanordnung zur Speicherung des Zeitpunktes der Meldung des angerufenen Teilnehmers,
Fig. 9 eine Schaltungsanordnung zur Abgabe von Zeitsignalen zum rufenden Teilnehmer,
Fig. 10 eine Schaltungsanordnung zur Übertragung der Gebühreninformationen auf der ersten Speichertrommel auf die Zwischenspeicher, welche zur Auswertung dienen,
Fig. 11 eine Schaltungsanordnung zur Steuerung des Aufzeichnungskopfes der ersten magnetischen Trommel,
Fig. 12 und 13 eine Schaltungsanordnung für Speichervorgänge auf der zweiten Trommel,
Fig. 14 ein Impulsdiagramm der zweiten Trommel, Fig. 15 eine magnetische Trommel B-TR', die der
zweiten Trommel in Fig. 2 und 14 entspricht, in schematischer Darstellung mit ihrer Abgreifeinrichtung, Fig. 16 die Verwendung der Spurabschnitte auf dem Umfang U einer Trommel gemäß Fig. 2, 14 und 15 zur Speicherung einzelner Informationen, z. B.
Teilnehmerkennzeichnung JD und Gebühr FEE,
Fig. 17, 18, 19, 20 und 22 in schematischer Darstellung eine Sortiereinrichtung zum Abgreifen von
ίο Informationen derselben Kennzeichnungsnummer,
. Fig. 21 ein Impulsdiagramm einer zweiten Trommel.
v :; Die- · erforderliche Einrichtung ist in schematischer Darstellung in Fig. 1 und 2 gezeigt, wobei Fig. 1 eine automatische Vermittlungseinrichtung AVE, die mit dem Steuerstromkreis der ^-Trommel A-TR verbunden ist, und einen Zeitgeber ZTG darstellt und Fig. 2 die ^4-Trommel A-TR und die Schaltungsanordnung der 5-Trommel B-TR zeigt.
Eine abgehende Verbindungsleitung O.GJ. (Fig. 1),
ao welche von einer TeilnehmerschaltungSLC über einen Leitungswähler LS und der 0. Gruppe der ersten gesteuerten Wahlstufe LSEL belegt wird, belegt ihrerseits einen freien, dem Verbindungsaufbau dienenden Speicher TR, der über einen Kreuzschienenwähler angeschaltet wird. Diesem Speicher Ti? ist eine Einrichtung /5"C zur Abtastung des Kennzeichens des rufenden Teilnehmers zugeordnet. Wenn der Speicher TR die zur Bestimmung der Art des Gespräches notwendigen Ziffern empfangen hat, veranlaßt ein Kenn-Zeichnungssignal, dessen Aufgabe es ist, zur selben Zeit einen Speicher zur Teilnehmerkennzeichnung/^TT auszusuchen, das Anlegen dieses Speichers. Das Signal wird zur abgehenden Verbindungsleitung O.GJ. übertragen, welche ihrerseits die Übertragung eines Kenn-Zeichnungssignals zurück zur Teilnehmerschaltung veranlaßt. Zur selben Zeit wird ein Signal an die erste Aufzeichnungsleitung PR gelegt. Dies veranlaßt zuerst das Anschalten des Aufzeichnungskopfes an die jeweilige Spur durch den Spurwähler TSL. Damit arbeitet über ein Tor G1 ein Abschnittsverteiler ALL zusammen, um die Aufzeichnung einzuleiten, aber nicht eher, als bis der Stromkreis für die Kennzeichnung eine einzige vollständige Kennzeichnung anzeigt. Sobald dies der Fall ist, bringt der Einermarkierer UM weitere Kennzeichen über eine Steuereinrichtung AR von dem Kennzeichenspeicher JST und den Speicherstromkreisen, um die erste Aufzeichnung zu vervollständigen. Wenn diese Aufzeichnung vervollständigt ist, wird dies über die Leitung RCO dem Speicher Ti? angezeigt, sobald er seine übrigen Funktionen durchgeführt hat. Wenn der gerufene Teilnehmer antwortet, sendet die abgehende Verbindungsleitung O.G J. ein Signal über die Meldeleitung ANS, welche dazu dient, über das Tor G2 zusammen mit dem Verteiler ALL, der über die Leitung CLT der Zeitspur gesteuert wird, dem Einermarkierer UM und dem Zeitgeber ZTG über die Leitung ANST die Zeit der Teilnehmermeldung auf der ^-Trommel A-TR aufzuzeichnen.
Im Gesprächsfall gibt der Zeitschalter DM mit Hilfe des Spurabtasters TST ein 3-Minuten-Warnsignal über die Leitung 3 M zur abgehenden Verbindungsleitung O.GJ.
Am Ende des Gespräches gibt der Gesprächsendeabtaster GT über die abgehende Verbmdungsleitung ein Signal auf die AuflöseleitungSZ, welche die Übertragung der Aufzeichnung auf die J3-Trommel B-TR einleitet. Die Gesprächsklasse und die entsprechende Gebühr wird vom Speicher TR über die Leitung CF zur Aufzeichnung übertragen. Die nächste Stufe wird
in Umrissen in Fig. 2 gezeigt. Die B-Trommel B-TR benutzt das über die 5"Z-Leitung übertragene Signal bei Steuerung durch den Verteiler ALL und das Tor G 3 in Verbindung mit dem Einermarkierer und des eigenen Spurwählers TSL, um die auf der yi-Trommel 5 A-TR enthaltene Information abzugreifen. Diese Information wird auf den Zwischenspeicher und Steuereinrichtung ZSP übertragen, welcher in Verbindung mit der Uhrzeit ZT durch den Gebührenrechner CHC betätigt wird, wobei die gesamte Gebühr festgestellt wird. Dies geschieht dann unter Kontrolle des zugehörigen Verteilers ALL, des Einermarkierers UM, eines Zeitspurwählers CLTS, des Spurwählers TSL und einer Steuereinrichtung BR auf einen geeigneten Abschnitt der 5-Trommel.
Die einzelnen Stromkreise werden in den Fig. 5 bis 11 unter Verwendung bekannter Symbole beschrieben. Die elektronischen Tore werden durch Kreise dargestellt, wobei die Steuerleitungen mit Pfeilen versehen sind, die die Kreise berühren. Die Ausgänge sind mit nach außen zeigenden Pfeilen gekennzeichnet. Die in den Kreisen befindlichen Zahlen geben an, wie viele Steuerleitungen Spannung führen müssen, damit das betreffende Tor öffnet. An weiteren Schaltmitteln werden bistabile Kippschaltungen, Dezimalzähler, vielfachstabile Speicher und binäre Ziffernspeicher verwendet.
Um die Schaltungsanordnung übersichtlicher zu machen, sind die Ausgänge der bistabilen Kippschaltungen und anderer Stromkreise, die zur Steuerung entsprechender Tore dienen, nicht bis zu den betreffenden Toren geführt, sondern unterbrochen und mit entsprechenden Kennzeichen versehen worden. So setzt z. B. die bistabile Kippschaltung F14 (Fig. 8) ihre Steuerleitungen F 14t A bzw. F145 gemäß ihres jeweiligen Schaltzustandes unter Spannung.
Die abgehende Verbindungsleitung ist an einem Gruppenschritt eines Wählers in bekannter Weise angeschlossen. Bei seiner Belegung spricht das Relais A an und anschließend Relais B (Fig. 5). Es wird dann der abgehenden Verbindungsleitung ein Speicher TR zur Aufnahme der gewählten Kennziffern zugeordnet, und zwar über eine in automatischen Vermittlungssystemen bekannte Anschalteeinrichtung, beispielsweise über einen Kreuzschienenwähler. Die Wahlimpulse werden vom ^4-Relais aufgenommen und gelangen über die Anschalteeinrichtung zu dem nicht dargestellten Speicher TR. Ein Ziffernverteiler Fl (Fig. 6) stellt sich nach Empfang der Wahlimpulse in entsprechender Weise ein. Dieser Ziffernverteiler besteht beispielsweise aus einer Anzahl gasgefüllter Röhren, wobei jede Röhre bei Empfang der entsprechenden Ziffer zündet. Als Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß von dem rufenden Teilnehmer drei Ziffern gewählt werden, welche zur Kennzeichnung des gewünschten Amtes dienen. Der Speicher stellt gemäß der gewählten Ziffer die entsprechende Klasse der Gesprächsverbindung fest, der eine bestimmte Grundgebühr entspricht.
Derartige Speicher, welche die Klasse einer Verbindung und die entsprechenden Gebühren feststellen, werden in Fig. 6 gezeigt. Diese Speicher sind schematisch dargestellt, und zwar zeigt F 5 den Klassenspeicher und F 6 den Gebührenspeicher. Diese bestehen aus paarweisen Einzelelementen, wie z. B. A, a, welche als bistabile Kippschalter ausgebildet sind. Derartige Kippschalter werden bei bestimmten Speichersignalen wirksam, und zwar je nachdem, welche Information eingespeichert wird. Beispielsweise kann eine solche Information den Elementen A, b und C entsprechen, welche in der Speichereinrichtung F 5 wirksam werden und damit die Klasse der Verbindung bestimmen. In gleicher Weise bestimmen die Speicherelemente a, B, c und D in der Speichereinrichtung F 6 bei ihrem Wirksamwerden die Grundgebühr. Nach Aufnahme der dritten Wahlziffer wird der Ziffernverteiler auf seine dritte Schaltstellung gebracht, wobei dem Element C ein Ausgangsimpuls -FlC entnommen wird. Der Impuls Fl C betätigt die bistabile Kippschaltung F 2 und bringt diese in Schaltstellung A. Das Schaltorgan F 9 stellt einen zyklischen Zähler dar, welcher aus einer Reihe von gasgefüllten Röhren besteht, wobei die Zündung einer Röhre in bekannter Weise die Löschung der vorhergehenden veranlaßt. Die Impulse zur Weiterschaltung dieses Zählers werden über ein Tor geführt, welches durch eine Kippschaltung F 4 in der Schaltstellung A gesteuert wird, von der angenommen wird, daß sie in der betreffenden Schaltstellung wirksam ist. Die Ausgangsimpulse von diesem Zähler werden jedem Speicher zugeteilt. Wenn die Schaltstellung B des Zählers F9 geschaltet hat, wird das Tor Gl leitend, und die KippschaltungF3 wird in ihrer Schaltstellung A wirksam. Die Steuerleitung FZA betätigt über ein gemeinsames Tor die Schaltstellung B der Kippschaltung F 4, so daß die Schaltstellung A dabei unwirksam wird. Das Tor zur Anschaltung der Steuerimpulse STP für den Zähler wird gesperrt, so daß der Zähler/79 in seiner Schaltstellung B betätigt bleibt. Über die Steuerleitung FZA (Fig. 6) wird über die Anschalteeinrichtung in der abgehenden Verbindungsleitung die Schaltstellung A des Zählers Fl (Fig. 5) wirksam. Der Zähler Fl besteht ebenfalls aus einer Anzahl Gasentlade- ■ röhren, die in bekannter Weise zusammengeschaltet sind, so daß bei Zündung einer Röhre andere, vorher gezündete Röhren gelöscht werden. Die Schaltstellung A des Zählers F 7 betätigt in dem Anodenkreis einer Röhre das Relais IS. Mit einem Kontakt des Relais IS wird positive Spannung auf die P-Ader gegeben, und zwar über einen Wähler, der mit der Teilnehmerschaltung verbunden ist. Dieses an der P-Ader auftretende Signal leitet die Kennzeichnung des rufenden Teilnehmers weiter. Entsprechend diesem Kennzeichnungssignal wird die Rufnummer des Teilnehmers bestimmt, und in Gruppen von geheizten Gastrioden gespeichert, wobei eine Gruppe die 1000er-Ziffer, eine weitere die lOOer-Ziffer usw. aufnimmt. Die Ausgangsspannungen von diesen geheizten Gastrioden können mit den Kennzeichnungsspeichern (Fig. 7) verbunden werden. Die Kennzeichnung des rufenden Teilnehmers kann durch Einschalten der Kippschaltung in jedem Speicher, wie z. B. FlO, vorgenommen werden, und zwar in Form von Kennzeichnungssignalen, welche der Teilnehmernummer entsprechen. Dabei befinden sich anfangs die Speicher FlO, FIl, F12 und F13 in ihren Schaltstellungen α, b, c, d, und es wird angenommen, daß die lOOOer-Ziffer eine Fünf ist. Dadurch dient die Ausgangsspannung der geheizten Gastriode in der Kennzeichnungsschaltung zum Einschalten der Schaltelemente A und C, wobei die Ziffer 5 in binärer Form in dem Speicher F10 festgehalten wird. Somit sind die Schaltelemente A, C, b und d wirksam. Die Speichereinrichtungen FIl, F12, F13 werden in gleicher Weise betätigt. Es wird weiterhin ein Schaltkriterium angelegt, um die vollständige Kennzeichnung anzuzeigen. Dieses Schaltkriterium veranlaßt diie Einschaltung des Elementes F 22 A.
Die Kennzeichnung des rufenden Teilnehmers ist somit aufgenommen, und der Speicher hat damit die
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Einzelheiten der Verbindung, d. h. die Klasse der Speicherstromkreis RC führen, gibt, wird durch die
Gesprächsverbindung und die Grundgebühr auf ge- Kippschaltelemente FZA und F8A gesteuert. Des-
nommen. Die nächsten Schaltvorgänge bestehen darin, gleichen ist jedes Tor sowohl von den Elementen-
diese Merkmale auf dem Abschnitt der Trommel zu impulsen 18 bis 24 der Trommelbahnen als auch den
speichern, welcher der abgehenden Verbindungs- 5 Ausgangsspannungen der Speicher F 5 und F 6 (Fig. 6)
leitung zugeordnet ist, die wiederum zu dem Speicher abhängig. Die Gesprächsklasse wird deshalb in den
TR gehört. Letzterer hat den Kennzeichnungsvorgang Elementen 18 bis 20 und die Gebühr in den Elementen
eingeleitet. Zurückkommend auf die abgehende Ver- 21 bis 24 aufgezeichnet.
bindungsleitung (Fig. 5), so ist in dem augenblick- Am Ende des Spurabschnittes bringt der Rückstelllichen Schaltzustand nur das Element FlA wirksam. io impuls RS die Kippschaltung F8 (Fig. 7) in die Stel-Desgleichen ist das Element ^22^4 wirksam, so daß lung FSB, so daß die Spannung von allen Steuerdas Tor GP nur öffnet, wenn ein Spurimpuls TP auf- leitungen F 8 A der Tore in Fig. 6 und 7 weggenomtritt, der diejenige Spur kennzeichnet, in welcher ein men und eine weitere Aufzeichnung verhindert wird. Abschnitt für diese Verbindungsleitung vorhanden ist. Die Kippschaltung F 3 (Fig. 6) wird über die Steuer-Das genannte Tor GP ist außerdem abhängig von dem 15 leitungen F3A und F8 B in die Stellung B geschaltet. Steuerimpuls SP, welcher den Beginn des entsprechen- In der Stellung F3B der Kippschaltung F3 wird den Spurabschnittes anzeigt. Das Tor GP öffnet daher wiederum ein Impuls an die Kippschaltung F 4 gelegt, bei Beginn des richtigen Spurabschnittes und ver- welche damit in die Stellung A gebracht wird, so daß anlaßt die Einschaltung des Elementes A der Kipp- der Speicherabtaster F9 mit Hilfe der Steuerimpulse schaltung F 8 (Fig. 7). In dieser Figur werden die 20 STP so lange weiterschaltet, bis ein anderer Speicher Ausgänge^, B, C und D der Speichereinrichtungen mit der Kippschaltung F2 in der Stellung A gefunden /7IO, /7Il, F12 und F13 mit sechzehn Toren ver- wurde. Die Spannung an den Steuerleitungen F3 A bunden und desgleichen die Ausgänge a, b, c und d verschwindet, wenn sich die Kippschaltung in der mit anderen sechzehn Toren. Über die Steuerleitung Stellung F3B befindet. Das Signal von FZA wird von FBA werden alle Tore gesteuert. Wenn das Element 25 der abgehenden Verbindungsleitung weggenommen, FlOA wirksam ist, öffnet das Tor GA bei Auftreten und der Zähler Fl (Fig. 5) wird über ein Tor, gedes Elementenimpulses PE2, und wenn das Schalt- steuert durch die Leitungen FlA und F8B, in die element FlOA wirksam wäre, dann würde das Tor Stellung FlB geschaltet. Da sich der Zähler in der Ga öffnen. In jedem Fall wird über diese Tore zu den Stellung FlB befindet, ist die Leitung FlA span-Plus- oder Minusleitungen ein Signal angelegt. Diese 30 nungslos, und das Relais IS fällt ab, so daß das Signal, Leitungen führen zu dem Stromkreis RC der Speicher- das die Teilnehmerkennzeichnung einleitet, von der einrichtung. Gemäß bekannter Technik werden bei .P-Ader genommen wird. Der Ziffernverteiler F1 in Speicherung der Ziffer 1 die Elemented, B, C oder D dem Speicher Ti? wird nach Überlaufen der Stellung C wirksam und bei Speicherung der Ziffer 0 die Schalt- entweder gemäß dem Empfang weiterer Ziffern weiterelemente a, b, c oder d. Aus den bisherigen Ausfüh- 35 geschaltet, oder er kann im Bedarfsfall durch das rangen geht hervor, daß z.B. die Tore GA oder Ga wirksam gewordene Schaltorgan F 3 B weitergeschaltet geöffnet werden, je nachdem, welche Elementenimpulse werden, so daß das Schaltelement F2A in dem Spei- PE 2 bis PE 17 angelegt werden. Somit wird 1 oder 0 eher nicht wieder betätigt werden kann. In der gespeichert, womit die Information vom Kennzeich- gleichen Weise bleibt das Schaltelement FZA unnungsspeicher TR auf die Trommel übertragen wird. 40 betätigt, und ebenso alle Tore, die mit den Speichern In Fig. 11 ist eine Speichereinrichtung dargestellt. F5 und F6 verbunden sind, werden gesperrt, so daß Es sei hierbei angenommen, daß während eines eine einmal dem Speicher entnommene Kennzeichnung Elementenimpulses ein Signal auf der Plusleitung nicht noch einmal gespeichert werden kann,
liegt. Dabei wird das Tor GX für die Dauer des Es besteht nun der Zustand, daß die Nummer des Steuerimpulses Tl geöffnet. Hierbei zündet die 45 gerufenen Teilnehmers, die Gesprächsklasse und Ge-Röhre^4, und ein Impuls gelangt über den Übertrager bühr, die alle zu einer bestimmten abgehenden Ver- RT zum Speicherkopf RCH. Der Steuerimpuls T2 bindungsleitung gehören, auf einem der betreffenden öffnet in gleicher Weise das Tor GF, wobei die Verbindungsleitung zugeordneten Abschnitt der Trom-Röhre B zündet und einen Impuls in umgekehrter mel gespeichert worden sind. Der Speicher TT? steuert Stromrichtung über den ÜbertragerRT zum Speicher- 5° nun den Verbindungsaufbau zu dem gewünschten entkopf sendet. Eine z. B. der Ziffer 1 entsprechende Im- fernten Amt in bekannter Weise und wird freigegeben, pulsform JF (Fig. 11) wird erzeugt und ein Element wenn die Verbindung aufgebaut ist.
auf der Trommel magnetisiert. Wenn in gleicher Wenn der gerufene Teilnehmer antwortet, spricht Weise ein Signal auf die Minusleitung gegeben wird, das Relais D in der abgehenden Verbindungsleitung werden entsprechend die Tore Gx und Gy geöffnet, 55 (Fig. 5) an, und der Zähler F7 wird über ein Tor, das und in Abhängigkeit hiervon werden die Röhren B durch das Schaltelement F1B und einem von dem und A in der entsprechenden Reihenfolge gezündet. Anzug des Relais D herrührenden Impuls gesteuert Hierbei wird eine Impulsform entgegengesetzter PoIa- wird, in die Stellung Fl C geschaltet. Es ist nun errität erzeugt und das Element auf der magnetischen forderlich, die Zeit der Teilnehmermeldung ANST Trommel in entgegengesetztem Sinne magnetisiert. 6° auf dem dieser Verbindungsleitung zugeordneten Wenn daher beispielsweise die Tore GA und Ga ge- Spurenabschnitt der Trommel aufzuzeichnen. Das Tor öffnet sind, werden diejenigen Elemente auf der Trom- GT (Fig. 5) wird geöffnet, wenn sich der Zähler F7 mel magnetisiert, welche dem Kennzeichnungsspeicher in der Stellung C befindet, wenn der Spurimpuls TP in Fig. 7 entsprechen. Die Nummer des rufenden Teil- an der entsprechenden Steuerleitung liegt und damit nehmers wird daher in den Elementen 2 bis 17 fest- 65 die Spur anzeigt, auf welcher der gewünschte Spurengehalten. In gleicher Weise werden die Kennzeich- abschnitt sich befindet, wenn auf der Steuerleitung nungsmerkmale über die Klasse der Verbindung und TS durch den Spurenabschnittsimpuls der richtige die Gebührenart dem Speicher TR für den Verbin- Spurenabschnitt gekennzeichnet wird und wenn dungsaufbau entnommen. Jedes Tor (Fig. 6), welches schließlich durch den Startimpuls SP der Beginn des Signale zu den Plus- und Minusleitungen, die zu dem 7o Spurenabschnittes angezeigt wird. Damit wird das
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Schaltelement .F14 A der bistabilen Kippschaltung sam, wenn die Zeit der Teilnehmermeldung gespeichert F14 (Fig. 8) geschaltet, und die Zeit der Teilnehmer- worden ist. Für das Ausführungsbeispiel wird angemeldung wird wie folgt aufgezeichnet. Die Organe nommen, daß das Schaltmittel F 21B, wie später noch F15 und .F16 (Fig. 8) sind Zeitspeicher, die aus beschrieben wird, wirksam ist. Das Tor GW wird gebistabilen Kippschaltungen bestehen. Der Speicher 5 steuert durch die Schaltmittel F21B und F7D und F15 hält die Stunden und F16 die Minuten fest. Die öffnet nur, wenn die Impulse TP, TS und SP den Be-Zeitquelle, die beide Speicher speist, ist nicht dar- ginn des zu der betreffenden Verbindungsleitung gegestellt. Diese Zeitangabe wird in binärer Form ge- hörenden Spurenabschnittes anzeigen. Wenn das Tor speichert. Nimmt man beispielsweise für die Zeit der GW öffnet, wird das Schaltmittel F18 A der Kipp-Teilnehmermeldung 17.42 an, so befindet sich der io schaltung F18 (Fig. 9) betätigt. Sobald sich die letzten StundenspeicherF15 in dem Schaltzustand^E, b,c,d, zwei Elemente für die Minutenaufzeichnung der Teilwobei A, B, C, D und E den Ziffern 1. 2, 4, 8 und 16 nehmermeldung unter dem Abgreifkopf RDH beentsprechen. In gleicher Weise befindet sich dann der finden, zeigt die Kippschaltung F17, welche mit dem Minutenspeicher F16 in dem Schaltzustand F, D, B, Abgreifkopf verbunden ist, den Zustand dieser Elect, c, e, der 42 Minuten entspricht. Diese Speicher 15 mente an. Es wird angenommen, daß der Schaltändern sich natürlich fortlaufend, und die Zeit wird zustand F 17.4 einer eingespeicherten 1 und F17B immer auf der Grundlage von 24 Stunden durch die einer 0 entspricht. Die Tore GM und GN (Fig. 9) Ausgänge der Kippschaltungen der betreffenden Spei- werden durch die Ausgänge F17A, F18A der becher angezeigt. Die Ausgänge^, B . . . und a, b .. . der treffenden Kippschaltungen und den Elementenimpulsen Zeitspeicher F15 und F16 sind mit Toren verbunden. 20 EP 34 und EP 35 gesteuert, so daß der Speicher F19 Diese Tore warden durch das Schaltelement F14 A in den Zustand dieser letzten zwei Elemente der Trom-Abhängigkeit der Elementenimpulse PE25 bis PE 35 mel festhält. Ist bei dem Gespräch eine Periode von und den Ausgangsspannungen der Zeitspeicher ge- 3 Minuten um, fallen die Ausgangsspannungen der steuert. Die Signale dieser Tore werden auf die Plus- Speicher F19 und F 20 zusammen, da der Zeitschalter, oder Minusleitungen des Speicherstromkreises RC ge- 25 der alle 3 Minuten betätigt wird, dasselbe wie die geben und so die Zeit der Teilnehmermeldung aufge- Kippschaltung bzw. der Speicher F19 aufzeichnet, zeichnet. Wenn die Ausgangsspannungen A, B, C und D des Das Schaltelement F14B wird wirksam, wenn der Speichers F19 mit den entsprechenden des Speichers Rückstellimpuls RS eintrifft. Alle mit den Zeit- F20 zusammenfallen, werden die Tore GTl bis GT4 speichern verbundenen Tore werden gesperrt, und das 30 geöffnet und über die anderen sich daran anschließen-Schaltelement F7D (Fig. 5) in der abgehenden Ver- den Tore ein Signal über die Warntonsteuerieitung bindungsleitung wird über ein Tor, das durch die WTC zmt abgehenden Verbindungsleitung O.G.J. Schaltelemente F14 F/ und F 7 C gesteuert wird, be- (Fig. 5) gesendet, welches das Schaltmittel F 21A betätigt. Auf dem zu dieser Verbindungsleitung ge- tätigt und F 21B abschaltet. Die Ausgangsspannung hörenden Spurenabschnitt sind nun durch die EIe- 35 des Schaltorgangs F21A betätigt das im Anodenkreis mente 2 bis 17 die Teilnehmernummer, durch die einer Röhre befindliche Relais T in derselben Weise Elemente 18 bis 20 die Gesprächsklasse, durch die wie das Relais IS, so daß ein Signalton über die Wick-Elemente21 bis 24 die Gebühr, durch die Elemente 25 lungen des .^-Relais zu dem rufenden Teilnehmer gebis 29 die Stunden und durch die Elemente 30 bis 35 sendet wird. Nach einer gewissen Zeit öffnet ein Imdie Minuten gespeichert, wobei die Elemente 25 bis 35 4o puls PT das Tor GF (Fig. 5). da die Steuerleitung zusammen die Zeit der Teilnehmermeldung ergeben. F21A unter Spannung ist, so daß nun das Schalt-Fig. 9 zeigt eine Schaltungsanordnung, um dem rufen- organ F 21B betätigt wird. Das Relais T fällt ab, und den Teilnehmer ein Zeichen, beispielsweise einen der Signalton wird abgeschaltet.
Warnton WT, zu geben, wenn das Gespräch langer als Wenn der rufende Teilnehmer am Ende des Ge-3 Minuten dauert. Der Einspeicherkopf RCH und Ab- 45 spräches einhängt, fällt das Relais A und danach das greifkopf RDH dieser Figur haben einen Zwischen- Relais B ab (Fig. 5). Das Schaltelement F7£ wird raum ZR von vierunddreißig Elementen. Befindet sich über ein Tor, welches durch das Schaltmittel F7D der Anfang eines Spurabschnittes unter dem Ein- und das abgefallene F.-Relais gesteuert wird, geschalspeicherkopf RCH, so sind die letzten zwei der sechs tet. Die Einzelheiten des Gespräches, die sich auf den Elemente für die Einspeicherung der Zeit für die Teil- 5° rufenden Teilnehmer beziehen und welche auf einem nehmermeldung unter dem Abgreifkopf. In der Figur Spurabschnitt der ^i-Trommel gespeichert worden ist ebenfalls ein Zeitschalter DM dargestellt, der aus sind, werden nun abgegriffen und in einen Zwischenzwei bistabilen Kippschaltungen AB bzw. CD besteht. speicher, der mit einem Rechner verbunden ist, ge-Dieser Schalter kann derart ausgebildet sein, daß er geben. Wrie vorher beschrieben wurde, beträgt der Abdie Dauer von 3 Minuten aufnehmen kann. Auf diese 55 stand zwischen dem Abgreifkopf und Speicherkopf Weise können die Ausgänge des Zeitspeichers F16 F vierunddreißig Elementenstellungen und werden zur und F16F die Schaltelemente F20A bzw. F20C Aufzeichnung die den Spurenabschnitt kennzeichnensteuern. Ferner kann ein anderer Zeitspeicher, der den Impulse TP, TS und PE verwendet. Zum Abdem in Fig. 8 gezeigten ähnlich ist, vorgesehen sein, greifen der in der Trommel eingespeicherten Informawelcher von einer Uhr gesteuert wird, und zwar der- 6o tion dienen die Spurabschnittsimpulse TR (Fig. 3), art, daß gegenüber dem in Fig. 8 gezeigten Speicher die von den Spurabschnittsimpulsen TS (Fig. 3) einen ein Zeitunterschied von 3 Minuten besteht. Die Aus- Abstand von vierunddreißig Elementen haben und die gangsspannungen dieses Speichers, z. B. E und F in zusammen mit den Elementenimpulsen das Abgreifen dem Speicher F16, können dann die Schaltelemente der Information in der Weise bewirken, wie sie in F20A und F20C des Zeitschalters DM steuern. 65 Tafel I, Fig. 4, dargestellt ist.
In dem Ausführungsbeispiel wird angenommen, daß Wie vorher in Verbindung mit der Fig. 5 be-
ein derartiger Zeitspeieber zur Steuerung des Zeit- schrieben wurde, wird das Schaltmittel F 7 F betätigt,
schalters DM vorhanden ist. wenn der rufende Teilnehmer einhängt. Das Tor GC
In der Schaltungsanordnung der Verbindungs- wird durch die Ausgangsspannung des Schaltmittels
leitung O.G.J. (Fig. 5) ist das Schaltmittel F7D wirk- ?o /?7F und durch die Impulse TP, TR und durch einen
Startinipuls gesteuert. Diese Impulse zeigen an, wenn sich der zu der betreffenden Verbindungsleitung gehörend.· Abschnitt unter dem Abgreifkopf befindet. Das Tor GC wird außerdem noch von dem Schaltmittel /·' 23.4, welches anzeigt, daß der Rechner frei ist, gesteuert. Wenn das Tor GC öffnet, wird über die Leitung SZ das Schaltmittel F22 A (Fig. 10) wirksam, und die Kippschaltung F17 (Fig. 10), die mit dem Ausgang des dem Abgreifkopf zugeordneten Verstärkers verbunden ist, wird entsprechend den eingespeicherten Elementen geschaltet. Das Schaltelement F17 A entspricht einer 1 und F17 B einer 0. Wie in Fig. 10 gezeigt ist, werden sechzehn Tore GRI durch die Schaltorgane F22 A, F23A und F17A sowie den Impulsen gesteuert, die den zur Teilnehmerkennzeichnung dienenden Elementen gehören. Das Schaltelement F23A ist nur wirksam, wenn der Rechner frei ist. Für das Ausführungsbeispiel wird angenommen, daß der Rechner einen Impuls aussendet, wenn er frei ist. Die Tore GRI öffnen daher nacheinander bei jeder Betätigung des Schaltelementes F17 A, und ein Kennzeichnungsspeicher ISt, der als Teil eines Speichers CST für den Rechner dargestellt ist, nimmt die Nummer des rufenden Teilnehmers auf. In genau dersellxjn Weise werden die Informationen, die die Gesprächsklasse, die Gebühr und die Zeit der Teilnehmermeldung betreffen, in entsprechenden Speichern des Rechners festgehalten, beispielsweise in dem Gesprächsklassen- und Gebührenspeicher CFST und dem Speicher AXSTST für die Zeit der Teilnehmermeldung. Wenn alle Informationen abgegriffen worden sind, werden die Schaltorgane F22 B und F 23 B durch den Rückstellimpuls RS, in diesem Fall durch den Elementenimpuls 33, betätigt, und die Ausgangsspannung des Schaltorgans F22 S in Verbindung mit dem Organ F7F bewirkt über ein Tor die Anschaltung des Elementes F7F (Fig. 5). Das Tor GC wird geschlossen. Auf diese Weise sind alle Informationen, die die Einzelheiten des auf der abgehenden Verbindungsleitung geführten Gespräches betreffen, in die Speicher des Rechners übertragen worden.
In Fig. 10 ist ein Speicher CTST zur Aufnahme der Zeit der Gesprächsbeandiguiig durch den Teilnehmer als ein Teil des zum Rechner gehörigen Speichers CST gezeigt, und es wird angenommen, daß dieser Speicher fortlaufend die durch eine Uhr CL registrierte Zeit anzeigt. Verwendet man eine derartige Berechnungseinrichtung, so kann die Zeit der Teilnehmermeldung und die Zeit der Gesprächsbeendigung miteinander verglichen und durch Subtraktion die Dauer des Gespräches bestimmt werden. Da die Gesprächsklasse und entsprechende Gebühr ebenfalls gespeichert worden sind, kann der Rechner durch Verwendung entsprechender Schaltmittel unter Benutzung der Gesprächsdauer die Gesprächsgebühr bestimmen.
Die gezeigte .B-Trommel hat den Zweck, die eigentliche Gesprächsgebühr und die Nummer des rufenden Teilnehmers zu speichern, und ist derart ausgebildet, daß jeder Spur dieser Trommel die Teilnehmer einer lOOer-Gruppe zugewiesen werden. Fig. 12 zeigt die Wahl einer Spur, die einer Gruppe von hundert Teilnehmern zugeordnet ist. Die Ausgänge des Kennzeichnungsspeichers IST (Fig. 10) werden mit den Speichern F24 bis F27 verbunden. Jeder dieser Speicher besteht aus vier bistabilen Kippschaltungen, d. h.. wenn A betätigt ist, ist B unwirksam. Die Nummer des rufenden Teilnehmers wird in dem Speicher F24 bis F27 in Form von leitenden Schaltungseinrichtungen gespeichert, d. h., in dem Speicher F24 werden die 1000er-, in F25 die 100er-, in F26 die 10er- und in F27 die Einer-Ziffern gespeichert. So entsprechen z. B. die Schaltmittel A, D, F, H einer 1, B, C, F, H einer 2 und B, C, F, G einer 0. Die Ausgänge der Speicher F 24 und F 25 sind, wie aus der Figur hervorgeht, mit zehn Toren derart verbunden, daß beispielsweise das Schaltorgan F28(l) leitend wird, wenn die gespeicherte Ziffer eine 1 ist, und z. B. F28(0), wenn die Ziffer eine 0 war. So registrieren
ίο die Speicher F 24 bis F 27 die Nummer des gerufenen Teilnehmers in binärer Form, und die Speicher F 28 und F 29 wandeln die so kodierten 1000er- und 100er-Ziffern wieder in Dezimalziffern um. Die Ausgänge der Speicher F28 und F29 steuern die in der Fig. 12 dargestellten hundert Tore derart, daß eine der zugeordneten hundert Schaltungsanordnungen gemäß der 1000er- und lOOer-Ziffern leitend wird. Diese leitende Schaltungsanordnung, die in der Fig. 12 als eine Röhre dargestellt ist, zeigt daher die lOOer-Gruppe
ao an, in welcher sich der rufende Teilnehmer befindet. Der Ausgang solch einer Schaltungseinrichtung wird mit einem Tor verbunden, das von einem Spurimpuls TP, der die Spur anzeigt, in der sich die lOOer-Gruppe des Teilnehmers befindet, und durch Impulse CM, CM', CM" gesteuert werden. Diese CM-, CM'- CM"-Impulse werden von den jeweils freien Abschnitten einer Spur, beispielsweise durch das erste magnetisierte Element eines Spurabschnittes, abgegeben. Dieser Impuls fehlt, wenn ein Spurabschnitt schon verwendet worden ist. Wenn z. B. der Teilnehmer in der 100er-Gruppe92 liegt, wird das mit dem Ausgang der Röhre 92 verbundene Tor geöffnet, wenn der Impuls TP92 und irgend ein CM-, CM'-. . . Impuls an der jeweiligen Steuerader liegt.
Das Schaltorgan F30A wird über ein Tor, das mit den Ausgängen aller obenerwähnten Tore verbunden ist, betätigt. Ist das Organ F30A leitend, so werden die 10er- und Einer-Ziffern der Teilnehmernummer zusammen mit der durch den Rechner bestimmten Gesprächsgebühr in einen freien Abschnitt auf der zugeordneten Spur der ß-Trommel aufgezeichnet, wie in Fig. 13 gezeigt ist. In der Fig. 13 ist eine Serie von Toren gezeigt, die mit den Ausgängen A, C, E, G, B, D, F und H der 10er- und Einer-Speicher in Fig. 12 und in gleicher Weise mit den Ausgängen des Gebührenspeichers F31, der ein Teil des Rechners darstellt, verbunden sind. Diese Tore werden durch die Ausgangsspannung des Schaltorgans F 30 A gesteuert und nacheinander entsprechend den in der Fig. 14 dargestellten Elementenimpulsen geöffnet. Die Ausgangssignale dieser Tore werden auf die Plus- und Minusleitungen des Speicherstromkreises RC gegeben und die Information auf der B-Trommel in derselben Weise gespeichert, wie sie für den Speichervorgang der yi-Trommel beschrieben worden ist. Am Ende der Speicherung verursacht der Rückstellimpuls RS (Fig. 14) das Einschalten des Organs F30B (Fig. 12), so daß alle Tore in Fig. 13 geschlossen werden. Über die Steuerleitung F30B wird durch einen Impuls das Schaltorgan F23 A (Fig. 10) wirksam, so daß die Tore GC (Fig. 5) in allen abgehenden Verbindüngsleitungen vorbereitet werden, um das nächste, durch Einhängen eines Teilnehmers hervorgerufene Kennzeichen zu speichern. Damit hat die F-Trommel in einem freien Abschnitt der einer Gruppe von hundert Teilnehmern zugeordneten Spur die Kennzeichnung des rufenden Teilnehmers der betreffenden Gruppe zusammen mit der Gesprächsgebühr gespeichert. Es ist nicht gezeigt, daß, wenn in einem freien Spurenabschnitt eine Einspeicherung vorgenommen wurde,
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die CM-, CM -... Impulse, welche einen freien Ab- einer Röhre die vorhergehende gelöscht wird. Das schnitt kennzeichnen, weggenommen werden, so daß Tor GS (Fig. 19) öffnet, wenn die Steuerleitungen in diesem Abschnitt keine weitere Einspeicherung vor- F9A und PS unter Spannung sind. Damit zündet die genommen werden kann. Röhre 1 in der Zählkette F7 und gibt einen Ausgangs-Die in der B-Trommel gespeicherte Information 5 impuls auf die Steuerleitung F7(1). Ein Signal auf kann in irgendeiner gewünschten Weise für die Her- der Steuerleitung F 7(1) zeigt an, daß die gewünschte stellung von Teilnehmer-Gebührenrechnungen abge- Information sich während einer Trommelumdrehung griffen werden. auf den Teilnehmer Nr. 1 bezieht. Erscheint beim Be-Eine derartige Einrichtung wird nun unter Zuhilfe- ginn einer Umdrehung der nächste Startimpuls PS, nähme der Fig. 15 bis 22 beschrieben. i° wird der Zähler F7 einen Schritt weitergeschaltet, so Die Aufgabe der Schaltungsanordnung besteht daß die zweite Röhre gezündet und die den Teildarin, die auf den verschiedenen Abschnitten einer nehmer Nr. 2 betreffende Information, wie später bemagnetischen Trommel (B-Trommel) unter Verwen- schrieben, abgetastet wird. Auf diese Weise wird bei dung bestimmter Kennzeichen gespeicherten Informa- jeder Trommelumdrehung eine Information des Teiltionen, z. B. die Gesprächsgebühr, welche zusammen 15 nehmers abgetastet, der durch die Stellung der Zählmit der Kennzeichnung des rufenden Teilnehmers ge- kette F 7 angezeigt wird. Betrachtet man den Teilspeichert worden ist, herauszugreifen, damit die ge- nehmer Nr. 50, so hat die Röhre50 gezündet, und eine samten Gesprächsgebühren eines Teilnehmers ge- Ausgangsspannung liegt an der Steuerleitung F 7(50). speichert werden können. Um die Beschreibung ver- Dabei soll sich ein Spurabschnitt, wie in Fig. 16 geständlicher zu machen, wird, wie Fig. 15 und 21 20 zeigt, unter dem Abgreifkopf befinden. Die in der zeigen, eine B'-Trommel B-TR' verwendet, die sich Fig. 16 gezeigten schraffierten Elemente seien maaber von der B-Trommel in Fig. 2 und 14 nur durch gnetisiert. Das Schaltelement F 9 A legt einen Anreiz den Startimpuls RS* unterscheidet. an alle Tore GEl bis GE12 (Fig. 17), und das Schalt-Der Trommel B-TR' (Fig. 15) ist ein Abgreifkopf organ FIA wird wirksam, wenn ein magnetisiertes RDH zugeordnet, der über einen Verstärker A mit 25 Element unter dem Kopf vorbeibewegt wird. In dem einer bistabilen Kippschaltung Fl verbunden ist, und betrachteten Fall öffnen deshalb die Tore GE I, GEZ, zwar derart, daß, wenn ein magnetisiertes Element GE6, GES, GElO und GEH der Reihe nach gemäß mit einem ihm zugeordneten Signal zusammentrifft, den jeweiligen Elementenimpulsen, und ein Signal das Schaltorgan F1A wirksam ist, und wenn das wird über diese Tore zu den Speichern F2, F3 und Element nicht magnetisiert ist, das Schaltorgan FlB 3° F4 gegeben. Diese Speicher bestehen aus vier betätigt wird. bistabilen Kippschaltungen A und B, C und D usw. Fig. 16 zeigt einen Teil einer Trommelspur, auf Der Rückstellimpuls, der am Ende eines jeden Spurderen Spurenabschnitt TS die Teilnehmerkennzeich- abschmittes gegeben wird, bringt diese Kippschaltunnung JD und die Gesprächsgebühr FEE gespeichert gen in die Stellungen B, D, F und H. sind. Indem vorliegenden Beispiel dienen vier Elemente 35 Die von den Toren GEl, GEZ, GE6, GE8, GEW zur Gebührenspeicherung. Die Zahl der Elemente kann und GF. 11 abgegebenen Signale bewirken in dem jedoch vermehrt werden, um weitere Einzelheiten, Speicher F 2 (Fig. 17) die Schaltstellungen A, D1E, H, beispielsweise die Zeit des Gesprächsbeginns, die Ge- in dem Speicher FZ (Fig. 17) die Schaltstellunsprächszeit oder die Gesprächsklasse bzw. Gebühren- gen B, C, F, G und in dem Speicher F4 (Fig. 17) die klasse, zu speichern. Fig. 16 zeigt in einem Abschnitt-4° Schaltstellungen B, C, E, H. Auf diese Weise wird die die Gesprächsgebühr für den Teilnehmer Nr. 36 und Information des Spurabschnittes auf diese Speicher in den beiden anderen Abschnitten die Gesprächs- übertragen. Die Ausgänge des Speichers F 2 sind mit •gebühr für den Teilnehmer Nr. 50, der zwei abgehende zehn Toren GDl bis GDlO (Fig. 18) und die AusGespräche geführt hat. Werden zur näheren Kenn- gänge des Speichers F3 mit den zehn Toren GFl bis zeichnung des Gespräches weitere Elemente verwen- 45 GFlO verbunden. Aus der Fig. 18 geht hervor, daß det, so wird diese gespeicherte Information in der- gemäß den Schaltstellungen der Speicher die Tore selben Weise abgegriffen, wie sie zur Abtastung der GD 5 und GFlO geöffnet werden. Die Schaltorgane Gesprächsgebühr beschrieben wird. F5 und F6 bestehen aus je zehn Röhren, so daß die Die Fig. 21 zeigt die verschiedenen Grundimpulse, Röhre, welche mit dem Ausgang des Tores GD 5, und die bei einer Umdrehung U der Trommel B-TR' auf- 5° die Röhre, die mit dem Ausgang des Tores GF10 vertreten. So ist jedes Element eines Abschnittes durch bunden ist, einen Ausgangsimpuls auf die Steuereinen Impuls gekennzeichnet. In dem vorliegenden leitungen F 55 bzw. F 60 geben. Die Teilnehmerkenn-Beispiel hat jeder Abschnitt zwölf Elemente mit den zeichnung ist damit von den Speichern F2 und FZ auf entsprechenden Impulsen PE 1 bis PE 12 und einen die Speicher F5 und F6 in Form leitender Röhren, Rückstellimpuls RS, der beim letzten Element eines 55 welche die Teilnehmernummer in Dezimalform (50) jeden Abschnittes gegeben wird. Außerdem wird bei angeben, übertragen worden.
jeder Trommelumdrehung ein Startimpuls PS ge- Fig. 19 zeigt hundert Tore G/1 bis GIOO, die mit sendet. den Ausgängen der Röhren der Speicher F 5 und F 6 Es wird nun angenommen, daß auf einer Trommel- (Fig. 18) verbunden sind, aber nur G 1(50) ist geöffspur die in der Fig. 16 gezeigte Information gespeichert 6° net, da die Zählkette ein Signal auf die Steuerleitung ist und es gewünscht wird, diese Information abzu- F7(50) gibt. Damit wird das Schaltorgan FSA begreifen. Ein Rechnerstartsignal CS, welches beispiels- tätigt, welches eine Spannung an die Steuerleitung weise von einem Startschalter gegeben werden kann, der Tore GMl bis GM 4 (Fig. 20) legt. Daraus geht wird an das Tor GC (Fig. 22) gelegt. Wenn nun der hervor, daß das Schaltorgan FSA nur wirksam ist, Startimpuls FvS" ebenfalls an das Tor GC gelangt, 65 wenn die von der Trommel abgegriffene Kennzeichöffnet das Tor, und die Kippschaltung F 9 wird in der nung eines Teilnehmers mit der Schaltstellung der Schaltstellung A wirksam. Zählkette F7 übereinstimmt.
In Fig. 19 ist eine Zählkette F 7 dargestellt, die aus Die den Teilnehmer Nr. 50 betreffende Information
hundert Röhren besteht, die in bekannter Weise der- wird nun einem Rechner COM, wie in Fig. 20 gezeigt
art miteinander verbunden sind, daß beim Zünden 7° ist, zugeführt. Der Speicher 4 (Fig. 17) befindet sich
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in der Schaltstellung B, C, E und H, so daß die Tore GM 2 und GM 3 (Fig. 20) ein Signal über die Leitungen C und E zu dem Rechner senden, wo das betreffende Signal in bekannter Weise eingespeichert werden kann. Am Ende des dem Teilnehmer Nr. 50 zugeordneten Spurabschnittes bewirkt der Rückstellimpuls die Umschaltung der Speicher F2, F3 und F 4c in die Stellungen B, D, F und H sowie die Kippschaltung F 8 in die Stellung B. Wenn der nächste Spurabschnitt unter dem Abgreifkopf erscheint, wird wieder die Information von der Trommel, wie beschrieben, übertragen. Wenn aber die Kennzeichnung des Teilnehmers nicht mit der Stellung der Zählkette Fl übereinstimmt, wird kein Tor G/ (Fig. 19) geöffnet, so daß die Kippschaltung F8 in der Stellung B bleibt. Da deshalb kein Tor GM in Fig. 20 geöffnet wird, kann keine Information dem Rechner COM zugeführt werden. Wenn jedoch ein Spurabschnitt für den Teilnehmer Nr. 50 erscheint, dann wird das Schaltorgan FS, wie vorher beschrieben, betätigt, und eine neue Information kann in dem Rechner eingespeichert werden. Der Rechner kann diese einzelnen Informationen bzw. Gebühren in bekannter Weise zusammenzählen, so daß die gesamten Gesprächsgebühren entnommen werden können.
Am Ende der Umdrehung schaltet der /\S"-Impuls den Zähler F 7 weiter, so daß auf die Steuerleitung /•7 (51) ein Impuls gegeben wird und alle Informationen bzw. Gesprächsgebühren, die den Teilnehmer Nr. 51 betreffen, abgegriffen werden können. Der Zähler F 7 schaltet bei jeder Umdrehung einen Schritt weiter, wobei bei jeder Umdrehung die Informationen des Teilnehmers abgegriffen werden, der der Schaltstellung des Zählers Fl entspricht. Nach hundert Umdrehungen der Trommel sind deshalb alle hundert Teilnehmer abgetastet. Nach Beendigung dieser hundert Umdrehungen wird auf die Steuerleitung F 7(F) des Rechners ein Impuls gegeben, so daß die Kippschaltung F 9 (Fig. 22) in die Stellung B gelangt und die Tore G-El bis GE12 nicht mehr geöffnet werden können. Dieser Schaltzustand könnte, wenn es ge- · wünscht wird, derart ausgenutzt werden, daß eine l>estimmte Spannung auf einen nicht dargestellten Löschkopf gegeben wird, so daß alle auf der Spur gespeicherten Informationen gelöscht werden.

Claims (15)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Gebührenerfassung von Verbindungsleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß
a) für eine Anzahl von Verbindungsleitungen ein erster aus mehreren Einzelspeichern (Spuren der ^-Trommel) zusammengesetzterVielfachspeicher (Trommel A) vorgesehen und jeder Verbindungsleitung ein Abschnitt (Spurabschnitt der ^-i-Trommel in Fig. 3) eines dieser aus einer Anzahl von Einzelelementen bestehenden Einzelspeicher zur Aufnahme von Gebühreninformationen (Kennzeichnung des rufenden Teilnehmers, Zone, Grundgebühr, Zeit) bei Leitungsbelegung zugeordnet ist,
b) diese Gebühreninformationen bei Gesprächsende zur Berechnung der Gesprächsgebühr auf einen Zwischenspeicher (ZSP in Fig. 2) übertragen werden,
c) nach Beendigung der Operationen zur Berechnung der Gesprächsgebühr die ermittelte Gesprächsgebühr und die zugehörigen Informationen (z. B. Kennzeichnung des rufenden Teilnehmers, Tag, Uhrzeit) auf einen zweiten Vielfachspeicher (ß-Trommel) übertragen werden, und zwar derart, daß jeweils für eine Gruppe (lOOer-Gruppe) von Teilnehmern ein Einzelspeicher (Spuren der ß-Trommel) vorgesehen ist, in welchem die Gesprächsinformationen in zeitlicher Reihenfolge, nach Teilnehmern ungeordnet, eingespeichert werden,
d) Schaltmittel (Fig. 16 bis 22) vorgesehen sind, welche von Zeit zu Zeit die innerhalb der Teilnehmergruppe ungeordneten Gebühreninformationen teilnehmerweise in zyklischer Reihenfolge abtasten und die gesamten, für den einzelnen Teilnehmer angelaufenen Gesprächsgebühren zusammenfassen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als erster Vielfachspeicher (^-Trommel) eine magnetische Trommel mit mehreren Speicherspuren verwendet wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Speicherspur eine Gruppe von Verbindungsleitungen zugeordnet und jeder Verbindungsleitung dieser Gruppe ein Spurenabschnitt (Fig. 3) zugeteilt ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als zweiter Vielfachspeicher (ß-Trommel in Fig. 2) ebenfalls eine magnetische Trommel mit mehreren Speicherspuren verwendet wird und jeder Speicherspur, die einem Einzelspeicher entspricht, eine Gruppe von Teilnehmern zugeordnet ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetischen Trommeln mit konstanter Geschwindigkeit umlaufen und die Speicherbahnen, denen Aufzeichnungs- (RCH in Fig. 9) und Abgreiforgane (RDH in Fig. 9) zugeordnet sind, aus magnetisierbarem Material bestehen.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherspuren (Fig. 3) in Spurenabschnitte (Fig. 3) und diese wiederum in Elementenabschnitte (Fig. 3, 14. 21) unterteilt sind.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Speicherspur, jeder Spurenabschnitt und jedes Einzelelement durch einen zugehörigen Steuerimpuls (TP, TS, PE) bestimmt wird.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Speichereinrichtungen elektronische Kippschaltungen mit zwei oder mehr stabilen Lagen (F2,F7 usw.) verwendet werden.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, 6 und 8, bei welcher die Spurenabschnitte in Einzelelemente unterteilt und diese Elemente zur Aufnahme von Gebühreninformationen eines über die entsprechende Verbindungsleitung geführten Gespräches verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, daß über den ersten Elementenabschnitt der Startimpuls, über die Elemente (2 bis 17) die Kennzeichnung des rufenden Teilnehmers, ü">er die Elemente (18 bis 20) die Gesprächsklasse b;-.w. -zone, über die Elemente (21 bis 24) die Grundgebühr, über die Elemente (25 bis 35) die Kennzeichnung des Gesprächsbeginns und über Element (36) das Kennzeichen für das Gesprächsende gegeben wird (Fig. 4).
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Informa-
tionen zur Gebührenerfassung über Aufzeichnungsorgane auf die magnetisierbar« Spur nach dem binären System gegeben werden.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungs- (RCH in Fig. 9) und Abgreifköpfe (RDH in Fig. 9) längs der magnetisierbaren Spur gegeneinander versetzt sind.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teilinformationen (z. B. rufender Teilnehmer, Grundgebühr usw.) über Abgreifeinrichtangm (z. B. Abgreifkopf) individuellen Zwischenspeichern (DST, CFST, ANSTST in Fig. 10) zugeführt werden, welche die rufende Teilnehmernummer, die gesamte Gesprächsgebühr und die Zone festhalten.
13. Schaltungsanordung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die den Zwischenspeichern (DST usw.) entnommenen Gebühreninformationen auf eine zweite Speichertrommel ao
(B-TR) ebenfalls in binärer Form übertragen werden.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß über eine Abgreifeinrichtung (RDH in Fig. 15) der zweiten Trommel die auf dieser Trommel festgehaltenen Gebühreninformationen in der Form entnommen werden, daß die jeweils zu einem bestimmten Teilnehmer gehörenden Gebühreninformationen nacheinander erfaßt werden.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Abgreifeinrichtung (RDH in Fig. 15) der zweiten Speichertrommel entnommenen Teilnehmergebühren zur Steuerung einer Auswertungseinrichtung (Lochstreifen- oder Gebührenzetteldrucker) benutzt werden.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 934 233.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
® 805 580/129 7.58
DEI8684A 1953-05-22 1954-05-21 Schaltungsanordnung zur Gebuehrenerfassung von Verbindungsleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Pending DE1035701B (de)

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