DE2321795A1 - Datenverarbeitungssystem - Google Patents
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Description
anordnung vorzusehen» um ein Register auszulösen» wenn
vor oder während des Mahlens und'bei anderen Operationen
zu viel Zeit verbraucht wird. Während Perioden starken Verkehrs ist es erwünscht, eine Anordnung für eine schnellere
Zeitsperre vorzusehen» um dadurch die Wahrscheinlichkeit
von Verzögerungen beim Verbinden eines beginnenden Anrufes mit einem Register aufgrund eines Zustandes, in dem sämtliche Register belegt sind, zu verringern. Eine bekannte
Anordnung zum Überwachen des Verkehrs in den Poolregistern besteht aus einer gemeinsamen Uberwachungseinheit, welche
ein Polarrelais mit einer Wicklung, die in Vielfachschaltung
mit einer Überwachungsklemme in sämtlichen Registern verbunden ist, welche Jeweils einen Widerstand aufweisen,
der, wenn das betreffende Register in Benutzung ist, zwischen dessen Überwachungsklemme und Erde geschaltet
ist, und mit einer weiteren Relaiswicklung aufweist, die mit einem Wideretand verbunden ist, der derart
einstellbar sein kann, daß das Relais dann arbeitet, wenn eine bestimmte Anzahl von Registern belegt bzw.
tätig ist. Diese Anordnung arbeitet zwar für kleine Gruppen von Registern zufriedenstellend,
jedoch insbesondere für sehr, große Gruppen von Registern .weist sie jedoch Nachteile auf.
der
Ziel der Erfindung ist es, einen Verkehremonitor zu
schaffen, welcher für groß· Gruppen von Registern zufriedenstellend arbeitet, bei welchem die vorbestimmten Vierte für die Einschaltpegel und Ausschalt«
pegel und die Differenz zwischen ihnen leicht veränderbar ist und welcher vielseitig verwendbar ist.
Die Erfindung wird bei einem Zeitaultiplexreglster*
untereystem eingesetzt, welches gemeinsame Logik«
309845/0988
schaltungen, einen Speicher und periphere Einheiten aufweist, die als Registerverbinder bezeichnet werden.
Jedes Register hat einen gesonderten Speicherblock in dem Speicher und einen gesonderten Registerverbinder „
Außerdem hat jedes Register ein besonderes Zeitintervall,
während welchem sein Registerverbinder wirksam mit der gemeinsamen Logikschaltung verbunden ist und die
Information in seinem Speicherblock gelesen, durch die gemeinsame Logikschaltung verarbeitet und wieder
eingeschrieben wird. Während jedes Multiplexzyklus
erscheinen die Zeitintervalle sämtlicher Register in fortlaufender Reihenfolge. Die in dem Speicher
für jedes Register gespeicherte Information enthält einen Verarbeitungsfolgezustand, welcher eine Anzeige
des Belegt-Frei-Zustandes einschließt.
Gemäß der Erfindung weist der Verkehrsmonitor einen
Zähler, eine Einrichtung, wie beispielsweise einen Satz von Handschaltern zum !Einstellen einer bestimmten
Zahl, und Vergleichsschaltungen auf α Die Ausginge des Lesepuffers und der gemeinsamen Logiksehaltungen
für den Verarbeitungsfolgezustand sind mit idem Zähler verbunden, so daß der Zähler während jedes
Zeitintervalle in Abhängigkeit von einem bestimmten Zustand (dem Belegt-Zustand bei der bevorzugten
Ausführungeform) fortgeschaltet wird· Die Vergleichsschaltungen vergleichen die in dem Zähler registrierte
Zahl mit der voreingestellten Zahl aus der Schaltereinrichtung,
um, wenn sie gleich sind, ein Ausgangssignal zu erzeugen und eine bistabile Schaltung
einzustellen bzw· zu setzen·
Bei der bevorzugten /usftihrungsform der Erfindung werden gesonderte Vergleicheschaltungen für Einschaltpegel
und Ausschnltpegel und gesonderte bestimmte Zahlen
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verwendet, welche in den Schalt er einrichtungen, wie
beispielsweise Handschaltern, eingestellt sind. Die Anordnung ist insbesondere so getroffen, daß
dann, wenn in einem Mültiplexzyklus der Einschaltpegel für belegte Register erreicht wird, eine schnelle
Taktsteuerung in aufeinanderfolgenden Zyklen so lange vorgenommen wird, bis ein Zyklus erreicht wird, in
welchem der Ausschaltpegel von belegten Registern nicht erreicht wird (der Ausschaltpegel ist normalerweise
niedriger als der Einschaltpegel)·
Weiter können gemäß der Erfindung die Register in zwei Kategorien unterteilt werden, wie beispielsweise
Eingangs· und Ortsregisterverbinder, welche für Einschalt- und Ausschaltpegel Jeweils ihren eigenen Zähler
und ihre eigenen Vergleichsschaltungen haben, und in jedem Zeitintervall wird die schnelle oder langsame
Taktsteuerung in Abhängigkeit von dem Typ des Registers verwendet«
Die Erfindung ist Teil eines Systems, welches in einer
älteren deutschen Patentanmeldung, Aktenzeichen P 22 57 473.3 beschrieben ist. Im folgenden wird diese Patentanmeldung
bei Bezugnahme als "ältere Patentanmeldung11 bezeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig.1 , ein Funktionsblockdiagramm des Verkehrsoonitore
und einen Teil der Uberwachungs· und Steuer«
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zentrale,
Fig. 2 ein Blockdiagramm eines Nachrichtenverniittlungs-
bzwo Fernsprechvrählersystems, welches die
bevorzugte Ausführungsform der Erfindung enthält,
Fig. 3 ein Blockdiagramm des Registersenderuntersystems»
die Fig. 4
und 3 mehr ins einzelne gehende Blockdiagramme von
Teilen des Registersenderuntersystems,
Fig. 6 eine Impulsübersicht für den Registertaktgeber,
Fig. 7 ein Übersichtsdiagramm des Speicherbereichs
im Speieher für ein Register,
die Fig.8
und 9 (mit Fig. 8 über Fig. 9 angeordnet) ein *
Funktionsblockdiagramm eines Teils der die Registersenderzentralsteuerung steuernden
Taktsteuerschaltungen und einen Teil der überwachungs- und Steuerzentrale, und
Fig. 10 anhand von Fluödiagrammen einige der Taktsteuer operationen.
Der in Fig. 1 dargestellte Verkehremonitor weist Zahler 101
bzw. 102 zum Zählen der Anzahl von belegten Eingangeregistarverblndern bzw. Orteregieterverbindern sowie Vergleichs-
schaltungen 103-106 auf. Die überwachungs- und Steuerzentrale MDC weist Zackenrad-Dekadenschalter jeweils zum
.••/7 309845/0988
Einstellen der Einschalt- und Ausschaltpegel für Eingangs und Ortsregisterverbinder auf, die durch die Vergüchsschaltungen
verwendet werden. Diese Schaltungen sind weiter unten ausführlicher beschrieben·
Der Verkehrsmonitor ist in einem Registersenderuntersystem
eines Femsprechwählersystems gemäß Fig. 2 enthalten.
Das Registersenderuntersystem RS enthält gemeinsame Logikschaltungen 202, welche in einem Zeitmultiplexverfahren
durch eine Vielzahl von Registerverbindern RRJ gemeinsam benutzt werden. Die Registerverbinder
dienen als periphere Einheiten zum Empfangen einer Eingangsdateninformation in Form von gewählten Ziffern
und einer Ausgangsinformation bestimmter digitaler Steuersignale und Ziffern, die an andere Ämter abzugeben
sind. Das Registersenderuntersystem enthält einen Kernspeicher RCH mit sechzehn Wortspeichern, welche jedem
Registerverbinder einzeln zugeteilt sind. Taktsteuersignale, wie s*e in Flg..6 dargestellt sind, werden
von einem Taktgeber in sich wiederholenden Zyklen geliefert. Jeder Registerverbinder hat einen Zeitschlitz
bzw. ein Zeitintervall pro Zyklus. Die Zeitintervallsignale sind mit einem Präfix Z bezeichnet,
an welches sich die Vsbindemummer anschließt. Die Zeitintervalle sind in Uhterzeitintervalle unterteilt,
welche mit einem Y-Präfix bezeichnet sind. Es sind ..- ; ;
elf Unterzeitintervallsignale vorhanden, welche mit Y1-Y11 bezeichnet sind. Die Speicherzugriffsanordnung
ist so ausgelegt, daß zwei Worte während des Unterzeit-Intervalls gelesen werden, die Information'durch die .
gemeinsamen Logikschaltungen verarbeitet wird und anschließend diese zwei Worte wieder eingeschrieben
werden. Die Kombination von Zwei-Wort-Speicherbereichen des Speichers, zu welchen der Zugriff während der
Unterzeitintervalle erfolgt, ist nachstehend mit nSpeicherzeile11 bezeichnet. Der Bereich des Speichers,
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welcher acht Zeilen (sechzehn Worte) umfaßt» die jeweils
einem Registerverbinder zugeordnet werden» wird als Speicherblock bezeichnet.
Die Speicherauslegung für einen Block ist in Fig« dargestellt. Jeder Ifortspeicherbereich des Speichers
umfaßt 26 Kerne, von welchen 24 für Bits der Anrufinformation verwendet werden» Gemäß Fig. 7 sind die
beiden Wortspeicherbereiche für jede Zeile auf der rechten Seite mit A und auf der linken Seite mit B
bezeichnet. Jeder ist in sechs Positionen von jeweils
vier Bits unterteilt. Die Positionen sind im Wort A mit A-F und im Wort B mit G-L bezeichnete Die Bits
sind in jeder Position mit 1-4 beziffert. Die Zeile wird für die Prozeßsteuerinformation verwendet,
Zeile 2 für die Registersteuerinforcsation, Zeile 3
für die Sendersteuerinformation, Zeile 4 für die Steuerung der Umwertung und gemischte Information»
Zeilen 5 und 6 für Präfix- bzw* Vorwahlziffern und Ziffern einer angerufenen Nummer, Zeile 7 für die
Ziffern einer anrufenden Nummer und Zeile S dient
als Reserve.
Die Organisation der Abtastung sieht drei verschiedene Arten der Abtastung der Registerverbinder der Reihe
nach während ihrer jeweiligen Zeitintervalle Z voro
Während jedes Zeitintervalls sind die ersten drei Zeilen Steuerzeilen, welche zweimal dem Zugriff
unterliegen: Zeile 1 während dar Unterzeitintervalle Y1 und Y9, Zeile 2 während der Unterzeitintervalle Y2
und Y10 und Zeile 3 während dar Unterzeitintervalle Y3 und Y11. Der Zugriff zur Zeile 4 erfolgt während des
Unt^rzeitintervalls Y4. Zu den anderen Zeilen erfolgt
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der Zugriff in gleicher Weise während ihrer jeweiligen
Unterzeitintervalle Y5-Y8. Ss gibt jedoch unterschiedliche
Abtastarten» welche gestatten, bestimmte Zeilen je nach Abtastart zu überspringen.
Das Fernsprechvermittlungssystem ist in Fig. 2 dargestellt» Dieses System 1st in der älteren Patentanmeldung
beschrieben« Es weist, kurz gesagt, einen Durchschalttell,
welcher eine Vielzahl von Leitungegruppe« wie z«B· Leitungsgruppe 110, eine Vielzahl von Wählergruppen,
wie z.B. Wählergruppe 120, eine Vielzahl von Verbindungsleitungs-
bzw. Kanal-Registergruppen, wie z,B„ Gruppe 150,
eine Vielzahl von Eingangsmarkierern, wie z.B. Marklerer 160,
und eine Vielzahl von AusgaiguBarklerern, wie z.B.
Markierer 170, umfaßt, und einen Steuerteil auf, welcher eine Registersendergruppe, wie z.B. RS, eine Datenverarbeitungseinheit
DPU und eine Überwachungssteuerzentrale 140 umfaßt.
Der Registersender RS empfängt und speichert ankommende Ziffern und gibt bei Bedarf Ziffern an entfernte Ämter
ab. Ankommende Ziffern in der Wählimpulsart, in der Form von Doppelton (Tastatu^-Wahl-tlehrfrequenzsignalen
von Ortsleitungen oder in der Form von Mehrfrequenzsignalen von ankommenden Verbindungsleitungen werden
durch den Registersender angepaßt. Eine Gruppe von Registerverbindern RRJ wirkt als periphere Einheit
als eine Schnittstelle zwischen dem Schaltnetzwerk und den gemeinsamen logischen Schaltungen des Reglstersenclers..
Der Ferrltkernspeieher RCM speichert die
digitale Information unter der Steuerung durch eine gemeinsame Logikanordnimg 202* Ankommende Ziffern«"
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bzw· Wählsignale können von den Registerverbindern über
eine Registerempf ängermatrix RSX und Tonempf«nger 302-303
zu der gemeinsamen Logikanordnung geliefert werden und können in Form von Wählscheibenimpulsen direkt von den
Registerverbindern empfangen werden« Wählsignale körnen durch Wählimpulsgeneratoren direkt aus einem Registerverbinder oder von Mehrfrequenzsendern 301 ausgesendet
werden» die selektiv mit den Registerverbindern Über die Senderempffingermatrix RSX verbunden sind« Die
gemeinsame logische Steueranordnung 202 und der Kernspeicher RCM bilden die Registeranordnung des Systems
und stellen einen Pool von Registern zum Speichern der Anrufverarbeitungsinformation bereit» welche über die
Registerverbinder RRJ empfangen wird. Die Information wird in dem Kernspeicher RCH auf der O^mdlage eines
Zeltmultlplex*Folgezugriffes abgespeichert. Der Zugriff
zu dem Speicher RCH kann durch andere üsitersysteme»
wie die Datenprozeflacreinhflit 130, direkt erfolgen·
Die Datenprozessoreinheit DPU stellt eine speicherprogrammierte Rechnersteuerung zur Bearbeitung d®r
Anrufe durch das System dar· Die durch die Einheit DPU bereitgestellten Instruktionen werden durch das
Register RS und andere Untersysteme zum Bearbeiten und Vermitteln des Anrufes benutzt· Die Einheit
DPU enthält einen Trommelspeicher 131» weloher neben anderen Informationen die Gerötenummorlnformation für
Umwandlungszwecke speichert. Sin Zentralprozessor 135
hat Zugriff zum Registersender RS und verkehrt mit dem Hauptkernspeicher 133 zum Zwecke der Rechnersteuerung
für die Verarbeitung der Anrufe durch das Systeme
,../11
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Venn ein Teilnehmer aushängt, spricht der Eingangsmarkierer
an und identifiziert die anrufende Leitung· Es wird von der anrufenden Leitungsschaltung aus über die A- und B-Matrizen und einen Eingangsverbinder OJ und von diesem
aus über eine R-Metrix zu einem Registerverbinder RRJ
ein Weg ausgewählt. Der Eingangsmarkierer sendet außerdem
Über das Verbindungsregister 134 das Kennzeichen der
anrufenden Leitung zu der Datenverarbeitungseinheit«
Der Datenprozesaor analysiert die Information der anrufenden Leitung und liefert das Kennzeichen des
Registerverbinders an das Registersenderuntersystem.
um die Verbindung herzustellen und aufrechtzuerhalten. Der Wählten wird Über den Registerverbinder und das
Netzwerk zu der anrufenden Leitung geliefert» woraufhin Wählsignale über den Registerverbinder empfangen und
in seinem Block des Kernspeichers RJM gespeichert werden, wobei von den ; melnsaaan logischen Schaltungen 202
Gebrauch gemacht wird· Das Registersenderuntersystem
erzeugt in der Datenverarbeitungseinheit DFU eine Unterbrechung, um eine Übersetzung zu erhalten« Bin
Ausgangsweg wird ausgewählt und die Information wird über das Nachrichtenregister 134 zu dem Ausgangs»
markierer geliefert« um den abschließenden Teil des Weges durch die Vählergrupp« und» wenn es sich um
einen örtlichen Abschluß handelt, durch die Leitungsgruppe zu vervollständigen« FUr ein abgehendes Gespräch
wird eine Verbindungeltitung auegewttitjb und geeignete
Wählsignale zum Aussenden werden in den Speicherblock des Registerverblndere eingegeben.
.../12
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G £SEitiasaiae Steuereinheit alt dm- Fähigkeit,
gleichzeitig 192 Aisruie von Ortsleitungen oder ankommenden
VerbiJidungslöitunsen zu registrieren uvid zu bearbeiten·
Der RegisterseMsr RS stellt die zeitgsultiploa^
ven/ös..d*te elektronische Registsranordnung zum Empfangen
\mu Speichern ssikoimeiidiir Wähleignale und dit üapulserzeuguitgftsenderseh<ung
sik* Weiterleiten eimss Jtaafes
an s«siae Bestimsii&g zur Ytrfügu&g» la dieser Hiasieht
weist des? Regletersender £5 allgemein eine Vi€lzibl
von Rdglsttrverbindern RRJO-S3J191 «uf t bsi ¥§lch@n es sich
ua räumlich getrennte« eletetro&eufeaaleoiie Emgriffsschaltungen
hü&deltr ^®l©*is- el&e Sslmlttstell« zwischen
den Dui*ohsch6li«&atri2!eu fes Systems laid der Zeitstä.tlplex»
,r@gi8-feara&€»y£ß.yxig bildenf äJ.ö die iältktaronissiiQ Logik
einer gemeinsamen lcglsehe!? Steuerung 202 u
Ferritkemspeicher P»öSf ttai^t, welcher unter der
Steuerung der gdseiaeaaen "/,';■ giscfe©n Steuerimg 202
über die RegisterYerbinder 3&J mi tiapfaisgen
auszusendende Wähl^ignel« sswie eint asu dea
UberwulH%£#2ii£&r&atio& ipeishtrt» lias "
ersatrix RSX ?;sj"Miäd«+. ¥a!slweis@ eäjie
f&^6spiS^SÄi vsöd «staderii 301-505 sit
den Regieter-zarKsiteiii Mt; filr Sigaalmrten» welche
sine; &is alt ¥%&ü.AäiFJ&cax-%9 -welche duröfe die
^i^iii" ,iM ft~Liö£s:rt wird?
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Die . it.LU/.t .r·
»A ·% -4 m^
fSi».1^, Λ . Z φ-J. W
,1,,1"E
VSu/
Einrichtung kenn ein Satz der Zeitoultlplexeinrlchtimg
sämtliche Registerverblnder HHJ bedienen.
Die räumlich unterteilte Anordnung des Registersenderβ
umfaßt die Registerverbinder RRJ, die Sender und Empfänger und die Senderempfängermetrix RSX. Die
Registerverbinder RRJ bilden mit ihrer zugeordneten Multiplexeinrichtung RJM eine Schnittstelle zwischen
den räumlich getrennten Matrixausgängen, welche mit den Registerverbindern RRJ verbunden sind» und der
zeitmultiplex verwendeten gemeinsamen logischen Steuerung 202, Die Senderempfängermatrix RSX stellt
unter der Steuerung der gemeinsamen logischen Steuerung 202 eine galvanische Verbindung von den Registerverbindern
RRJ zu den Tonsendern und -empfänger» bereit. Die Sender 301 senden im Hehrfrequenzbetrieb
und die Empfänger empfangen entweder im Tastaturwahl«·
Mehrfrequenzbetrieb von den Orteleitungen oder im Mehrfrequenzbetrieb von den ankommenden Verbindungen
leitungen 152*
Die Registerverblnder RRJ bilden für die zwischen dem Durchschalt- bzw. Wählernetzwerk und dem Registersender übertragene Information die Eingangs- uad
Ausgangsstelle des Registersenders, Die Registerver«
binder versetzen den Registersender in die Lag©»
folgende Tätigkeiten ausführen zu können: Aussenden und Empfangen von Wählimpulsen» Münzeinwurf und
Teilnehmer prüfen sowie Abgeben dea Besetsttonss,
des Y/ahltonee und des "Reorder"-Tones» Die ankommenden
und abgehenden Matrixwege werden während der Anruf« verarbeitung durch die Registerverbinder RRJ festge-
309845/0988
halten. Die Registerverbinder weisen zwar elektromechanisch©
Bauteile auf» welche mit Leitungen» ?erbindungsleitungen
und Durchschaltnetzwerkskreissn kompatibel sind» sie
weisen jedoch auch elektronische £ohnittstellensohaltungen
auf, welche denjenigen in d®n Markier em swecks Kompatibilität
mit der elektronischen gemeinsamen logischen Steuerung ähnlich sind. Signale von Leitungen, Verbindungsleitungon
bzw. Kanälen und Netzwerks schaltungen werden von den
Registerverbindern empfangen u&& zum Verarbeiten an die
gemeinsame logische Steuerung weitergegeben«
Die gemeinsame logische Steuerung 202 entbült die
Steuerlogik für die Anrufbsarbeitung durch den Registersender
200. Die gemeinsame iogisehe Steuerung 202 dient
dem Zweck, sämtliche beim Es^pfasg*», Senden und Taktsteuere
von Wählziffern auftretenden Funktionen su2£ufiliiraii und
die Bearbeitung von Anruf im durefc Sr2<suge& von Befehlen
für andere Schaltungen in dem Registersender und für
das Wählernetzwerk zu steuern« Da die gemeinsame logische Steuerung 202 zum Speichern einer Anrufbearbeitungsln·
formation in dem Speicher ECM zeitmultiplex arbeitet,
hat sie die Fähigkeit, 192■gleichzeitige Anrufe su
registrieren und zu verarbeiten- Di© gemeinsame logische
Steuerung arbeitet eng mit des. Kernspeicher RCM zusammen.
Sie bilden gemeinsam die Rsglsteranordnung? welche
eine die in Gang befindlichen Anrufs betreffende
Information und eine sich aiii die Datenprs-ssessoreinheit
1J0 beziehende Information speichert«
Der Kernspeicher RGM ist eis herkb'mmlicher Ferritkernspeicher,
welcher nicht im einzelnen beschrieben zu
werden, brauchte Der Kernspeicher RCM. speichert ascli
einer- Leseoperation die Information automatisch wieder
in dieselben Kerne eing und er loscht gleichfalls automatisch die Information aus d%n Kernen unmittelbar
.,./15
30384B/0988
vor dem Einschreiben einer Information in dig Kerne. Es ist
klar, daß als Kernspeicher RCM auch jeder geeignete Typ eines Speichers für nichtlöschendea Lesen verwendet werden
könnte.
Die gemeinsame logische Steuerung 202 von Fig. 2 weist
Duplikatpaare von elektronischen Logikeinheitön auf«
Gemäß Fig. 3 umfaßt die gemeinsame logische Steuerungein Duplikatpaar von zentralen Steuereinheltsn RCC-A
und RCC-B, duplizierte Kernspeicher RCI-I-A und RCId-B
sowie eine Uberwachungs· und Speichersteuerung, welche
ein Duplikatpaar von Einhalten RI-IM-A und BMM-B aufweist.
Die Einheiten sind aus Gründen der Zuverlässigkeit doppelt vorhanden und Jede der duplizierten Einheiten
arbeitet unabhängig, wie im folgenden noch ausführlicher beschrieben. Die zentralen Steuereinheiten sind über
eine RJ-Multiplexeinhelt PLTM rait, den. Reglstervsrblaidern
verbunden. Die Sender und JBapfi-lngcr- 301—3505 sind über
eine SendemunpfUngena.ultiplexeii-ih(ii i: flS'-I mit dor ü"berwachungs-
und 8peiohorste*asr--&ir<h£.it ν-sr burden. Die
zentrale Steuereinheit RCC-A OU^H gemeinsam mit dem
Kernspeicher RCM-A ein Gerätefeld, ;^d diö Einheiten
RCC*B und RCM-B bilden in gleicher Wö.Ue Qin "weiteres
Gerätefeld f während die überwacliimgs* tmd Spelcherßteuereinheiten
RI-IM-A und RMFi-B zusammen ein Feld bzw* einen
Rahmen bilden. Die Kuitiplexeiniieitea i'jsfaseen jeweils
mehrere Gerätefelcler, Die vörßchiodynea Tsldsr Bind,
über Kabel untereinander verbunden* we:;che 2USiJSJuQn
mit sie abschlieiBenden Treiber- und Eupfange rs oho"), t^mgsr
Gleichstrorazwiiohenlfettungen z% 1 <?.-,*h.$r,: otri Feldern bzv,
Sahaen bilden»
Gejuäß dern ülockdi'.agruam i·.- ?' 7. '■ -^.,,v. ·..!;*... rL'--C'i»;s;.c\
einige Übcv^sc\iuii£8sc.haltu££-3n ·;?-.ΐ ΐυ-ίς·^ c..j- gen-fJns^en
lCFisohen Seht.: t^^gsr. zur ;;;Γ-.Λδ-·τ ;:f 'Λ-^a-. τ·ί.·2 t-'.ervachu^g
/ I
schaltungen bestehen aus einer Überwachungssteuereinheit
RMU, einem Ubsrwachungsdatenselektor und Paritätsgenerator
RSP und einem Überwaehungskoiaparator RCP. Die überwachungs-»
schaltungen haben die Aufgabe» den. Gesamtbetrieb der
gemeinsamen logischen Schaltungen des Registersenderuntersystems
zu überwachen und bestirnte Uberwachungsprogramme
unter Har&ware*Steu®rung und «führtmg der Datenverarbeitungs
einheit auszuführen*
Die UberwachisigiSstemersinheit RMU steuert die gesamten
Uberuaehungsftmktiosen mit einar der gemeinsamen logischen
Einhalten und ist ö^shslb verdoppelt so da0 sie eine
Einheit PJ4U-A für #in<m Batrieb mit den gemeinsamen
logischen A»23i&heiteii und eine tßtsprechende Siisheit
als !Teil von HRM-B aufweist,
Di© duplizi€2*fcen ttb^rwachungfiäatenselektor* una »Paritätssehaltungöss
RSP-A und die entsprechende Einheit im Block
RHM-B haben mehrere Funktionen· Sie wShit aus» welche
Daten während des £yklU8 ms, Ttr-gleiehen sind veaS. tastet
sie 1Kc, YergleloJisgettern lasd steuert ^berwachyngssignale,
die im Speicher a^ÄUspelchens. sind« Big Einheit ESP erzeugt
auSerdesi sine Parität für- sine Dat#a« und Adrtßliiformation,
welche zim. Sp^Mm* ssht* 2er uberwLtiaUBgskomparator RCP
ist eine SimjJiexeisl^it, vel^h« dis ihm sus den duplizierten
RSP-Eiah&itea «iigefi2;rt.ea r.&tsn
Dar HfeTiptzweck d^r Sl;%pl«E«^ntsrfa.ü-«*Scfa8ltimg HSJ besteht
nj.cht r.argestiilit?:- t)1i«r»aüia;gjfS4iiöifit MCC eis. Smttrfsoe
eine Schisittatclle sa ttld^a* ittsitglicfe ski dieser
ce-Aufsafce issfißt di€ iwjiültußg auch am TsriE«hrs~
Tön Fig- 1, --flolie^ !.-.?■ Mswifelea
Signalen in Abhängigkeit von der Anzahl äer belegten Registerverbinder für eine schnelle oder langsame
Zeitsperre steuert.
Der Registertaktgeber, welcher aus einer Einheit RTG-A und einer entsprechenden Einheit im Block FlMM-B besteht»
liefert Taktimpulse für den Multiplexbetrieb des Reglstersenderuntersystems.
Die Einheit RIS-A und eine entsprechende Einheit Im
Block RMM-B arbeiten mit der Senderempfängermultiplexschaltung
RSM zusammen, um die MuItipiexfunktionen
zwischen der gemeinsamen Logik und den Sendern und Empfängern bereitzustellen.
Die Speicherzugriffsschaltung RMA-A und die entsprechende Duploxeinheit im Block RMM-B führen den Zugriff zum
Kernspeicher in einem Multiplexverfahren aus. Der Zugriff erfolgt datenmultiplex, adreßmultlplex und
befehlsmulti.plex (Stert-lee en/S tartSchreiben). Die
Abgabe des Ausgangssignals der Speicherzugriffeschaltung an den Registerkernspeicher RCM erfolgt
auf einem DatenUbertragungsweg, AdreBUbertragungsweg
und BefehlsUbertragungsweg, dargestellt als Kabel 322A.
Multiplexbefehle werden durch die RPI-Schaltung
gesteuert.
Die verdoppelte Prioritätsunterbrechungsschaltung RPI-A
und die entsprechende Einheit im Block RMM-B hat die Grundsteuerung des Speichers während sämtlicher
Operationen mit Ausnahme der Wartung. Sie stellt auf einer Prioritätebaois fest, welcher Daten- und
Adreßquelle der Zugriff zum Speicher gestattet wird, erzeugt dia Lese- und Schreibbefehle für die Anruf-
; 0 9845/0986
bearbeitung, steuert das Schreiben von Hardwareprogrammen»
bewirkt Querschreibkontrollen und steuert an die Datenverarbeitungseinheit gesendete Uhterhrschungsinformatlonen.
Alle diese Funktionen werden durch die Vartungs- bzw· Uberwechungeschaltungen dupliziert und Überprüft,
Die Schaltungen des Feldes RCC-A sind in dem Blockdiagramm
in Fig. 5 dargestellt·
Der Lesepuffer RRB ist ein 52~Bit«Register* Diese Schaltung
wird zum vorübergehenden Speichern von zwei Worten aus einer Zeile des Registerkernspeichers verwendet. Die
Register sind elektronische Schalter bzw· Verriegelungsschaltungen (im folgenden als Kippstufen bezeichnet)»
welche die Daten fttr die S testschaltungen, die Übertragspufferschaltungen
und die Schreibübertragungsschaltungen verfügbar machen« Die Kippstufen entsprechen
den Positionen des -Speichers und sind mit RRB-AI bis
RRB-LA bezeichnet.
Die Schreibttbertragungssehaltung RWT weist 48~Bit~Eingangs-Auswahleinrichtungen
auf· Bs sind acht Paare von Eingängen vorhanden und es wird eine Speicherlöschschaltung verwendet,
um den Speicherzugriff3schaltungen RMA Daten
anzubieten. Die SchreibUbertrcgungsschaltungen RWT
können als Signalquelle die verschiedenen Steuereinheiten in Flg. 5» den Lesepuffer und 2um Speicherlöschen
den Übertragspuffer RCB haben» Die Ausgangssignale aus der SchrelbUbertragungsschaltung RWT sind durch
die Schaltung RMA sum Einschreiben in die Kernspeicher RCM mit anderen Quellen multiplex.
Die Verarbeitungssteuereinheit RPC wird zur Steuerung
der Verarbeitung eines Anrufes verwendet. Diese Einheit
·; 0 9 * 4 - / G 3 S 3
entnimmt eine Information aus der ersten Zeile eines
Kernspeicherblockes und eine Information aus dec Registerverbindern über die Multlplexschaltung R-J1M
und RLJ. Die Steuereinheit RPC liefert zua Steuern
anderer Speicherwortoperationeri viele ihrer Daten
an den Ubertragspuffer RGB. Änderungen dieser Verarbeitungsinformation
werden während des Unterzeit«
Intervalls Y9 wieder in am Speicher eingespeichert.
Der RPC-Prozessor erzeugt außerdeoi die Anrufverarbeitungs«
Unterbrechungen in der Datenvsrarbeitungseijrüieit*
Die Regietersteuereinheit RRO wird zum Handhaben
von Regie terverbljiderinf ortta ti onen verwendet, hmiptaöchlich
für AnrufMifasgs funktionen* Diese Einheit
entnimmt ihre Information aus Zeil* 2 dee Speichere
oder aus dem Ubertragepuffer ECB· Der Prozessor HHC
steuert die Y/ähltonabgabe» da? ^eilaeka^rprUfeßi den
Vföhlzifferempfang und das Starte» v-?n ^ählsigBal«
steuerungen. Die Ergebnieas der Dai«n aus dea ÄR0*
Prozeaaor werden über ami Üb9xv£rftg»pu£f er RCB eur
Betätigung in anderen Steuerhoheiten» ttber die
Multiplexachaltußgen RJK aur Aofangeerkennung aus
den RegisterverbinderzXf übsr die ifultiplesssohaltungen
zua VählzifferaempfaBe verwendet oder für eine epätere
Verwendung wieder in den Speicher eingeschriebene
Die Sendersteuereinheit RSC wird verwendett \x&
Regiaterverbinderlnforaiatio»ea haupt.gMchlioh für
AnrufbeendiguTAgs- xmu Sen&eaufgaben sa handhaben.
Der Prozessor RSC belaßt slsh mit Ir* Zeile 3 dea
Speichers aufgefunden«« Laforaatlsnea* Dies® Steuereinheit enthält Infoniaticstteaj die Ä-ich an£ dsö
Start von MUhI. eigne la*, tf-ir- Kjt^ua^
die gesendete V8hlziff*r uad d^# Xm
von der Impulsziffer gesendet worden ist» beziehen und
die Folge des 21££arnsendens hinsichtlich VorwMhlziffern,
angerufener Nummer und anrufender Nummer»
Die inforaaiionaapslefeerstmiereinheit RIC wird zum
Verarbeiten von Baten in den Zeilen 4, 5» 6» 7 und
möglicherweise S des Spsiohers verwendet. Die Information,
welche verairösiäBt wird, besteht aus Laden* Versehieben,
Wiederauffinden wrA Stn&tursrkennen von WMhl&Iffern
in und aus geeigneten PlKtzen im Körnspeieher. "Weitere
Daten wisrwn zum Einstellen d'besondertr Vorgänge verwendet
t wsan besondere Bediigungen erkannt werden·
Der Übe?tr&gspuffer RCE Isssteht aus einer Serie von
Verriegelungsaehsltungeft ^^w» Kippstufen. Es sind
60 übertragspufferkippsijufen vorhanden. Die Mehrzahl
dieser Kippstufen ¥lrd 2ua Weiterleiten von Informationsbits
aus einer Anmifbtsarbsltimgssteuerelnhelt su einer
anderen Steuereinheit vShr^dnd verschiedener Unterzeitintervelle
*iner Z9itinterval3^eriode verwendet»
Bis jaoraale Übertragspuff«rinformation wird nicht von
einem Zeitintervall zu eia«a anderen Zeitintervall
übertragen» ffilt Ä«saahae tie?1 H^^Sippstufef welche
anzeigt» da^ ®in« Sender- oder SmpfSngerverbindung
im Aufbau ι??, griff sr. ist-s vM. ^ede ander® daran hindert,
eine Yerbi/yiimg mi w^m!sl:«f!t Ms die erste Yarbindung
| hergestcXl | •t 1 | st» | ^smsltlplexetehei | It EX»! arbeitet |
| X)Ie Sttei*. | ^ji'SOlsa^-.'^ungen RJ^I | |||
| mit des Ye | ■i'bi | ab ss tmd von den | ||
| für «inen | lfyl | tiploibetri | ||
| verbind pn? | ZU | saisffi^Ä* | Fig, 3 | |
| liter- | ||||
y 0 3 8 8
diagramm in Fig, C der genannten älteren Patentanmeldung
dargestellt.
Ein 10-MHz-Systeotaktgeber SC wird für das Registeruntersystem als Taktiapulsquelle verwendet.
Ein W-Generator ißt ein 11-Flipflop-RingzShler ait
entsprechenden Ausgängen W1 bis V11, Der V-Generator
benutzt als seine Quelle den 10-MHz-Taktgeber SC,
Jeder AusgaqBimpule aus dem W-Generator hat eine Dauer
von 100 ns und eine Zyklusperiode von 1,
Ein X-Genorator iet ein 5-Flipflop-Ringzähler mit
entsprechenden Ausgängen X1 bis X5. Der X-Generator verwendet ale seine Quelle das Signal auf der Leitung W11.
Jeder Ausgangsimpuls hat eine Dauer von 1,1 jus mit
einer Periode von 5»5 As.
Bin Y-Qenerator weist drei Flipflops YA, YB und YC
sowie ein gesondertes Zählmodifücatioasjtlip.flcp YCII auf.
Der Y^Generator kann in drei Ztfolarten arbeiten. Zählart A gestattet De^odieruagen von Signalen auf Ausgangs*
leitungen Y1 bis Y6 und Y9 bis Y11, Zählart B gestattet Dekodierungen von Signalen auf Auegangsleitungen Y1 bis Y4
und Y? bis Y11, und Zählart C liefert Dekoderausgangssignale auf Y1 bis Y11. Die Treiberschaltung £Ur den
Y-Generator wird aus den Signalen auf den Leitungen X5
und V11 entnommen. Die Zählart des Y-ZMhlers ist durch
die gemeinsamen logischen Schaltungen und dixreh die
Uberwachungseinheit festgelegt, Die direkten Ausgänge
der Flipflops YA, YB und YC liefern jeweils Signale auf den Speicheradressleitungen MA1 bzw. MA2 b^w« MA3.
309845/0983
3-Flipflops als ZA, 3-FlipfIop2 als ZB und 2-Flipflops
als ZC. Dies® Flipflops haben entsprechende Ausgänge,
welche mit Speicheradre01eitungen verbunden sind»
Di« Ausgange aus ZA werden als Signale auf den Leitungen
2UlO bis Z&7 dekodiert, die aus ZB auf ά,βη
Ausgengen ZBO bis ZB7 und die aus ZC auf Leitungen ZCO,
ZC1 und ZCZt Der Z«Zähler ψίτςϊ durch das Ausgangssignal
eines IINB-Getters weitergescheitet, welches
Eingangssignal auf Leitungen Y11, X5 und W11 hat.
Ss sind 202 Schritte 0 big 201 des Z-Generats^s
vorhanden und die Zykluszeit beträgt grundsätzlich 10 ms.
Der Taktgeber RTG weist außerden stefirsre Kippstuf en
zum Versorgen von anderen Kippstufen der gemeinsamen
Logik- und HültiplftX3ch#itungen mit Setz» und Eücksetzsteuersignalen
auf.
Der Taktgeber weißt «wterdem einen 100 ms-Zeitgeber
ITS und einsn Is-Zeitgeb«*1 LTS a«f β Der Zeitgeber IfT
ist ein AoFllpflop^BinSx'Kählsri weXsfeer 6®cb die
Dekodioruag des Ausgangs^ &01t'e*ig ä§m Z-G@neaTator
taktgesteuert wird und weleber bsi Srrei^hen einer
BinSrzMhlimg von 10 £ux'Ui?k^«aetzt wird. Btar 1s-Zditgeber
LTT let eia ^Fiipfls^BiairsSfelsr, we
durch die B«kodienmg c!«s Ai^gimgssignals 10 ö
de» 100 ®i«2eltgebtr tawgesteuert wird uad welcher
bei Erreichen einer EiM\e;|; '¥^a 10 ©ish seifest
setzt.
Das TaKtsteuer- bsw. Zdit7«rhlil*^ü,s ^er A
Regi»t#rtaktgsber8 ist is. Fig· 6 grafisch
Die Takteteuerung kann fölgendermaSön zusammengefaßt werden ι
a) Eine 10 Millisekunden
b) der Qeeaetxyklue (10 ob) tmttrteilt In
202 Zeittntorvallimpulse Z00Ö-Z201 (jeweils
49,5/As), von wichen 192 aur Anrufverarbeitune
verwendet wurden tmd vor welohen 10 für v/artungeb2w.
überwmchungflswsck® reitrviert sin&i
c) jeder ZeitintervaXXi3ip<«l8 iat In 11 Ifotarzeitintervallijsima.se
Y1-T11 C^ewöila 5t5/Ua)
unterteilt» von wichen 9 wShrtnd ^»des
der normalen Anrufver* verwendet werden, «ad 2war in,
Abnfinglgkeit von dsr Betrifbssurtj
d) Jeder UBter2eitint«2%**lliB|ml3 i^t in 55
Impulse C^eweile Q^jU ») ijsxtertailt und
uafaBt fttof üispuls« X1«S5 vfta ievtile 1,1
welche 4tw#ils in eicen V**3topuXe V1-W11
von ^iWHlIi 0,1 ^a Ußt*rt#lXt sind*
55 Kbabisitionea va» X- «ad V '
k0nn#n für den Zngrlti ^a den
su
während vitler VörsoM^dftner leiten eines
einzelnen Zeitintervalle verwendrfc ¥trd«n·
Ee ist zu beaohtta» da3 die Speiöberftärees* 12 Bit«
auf>raistf von welchen Bits MAA-MAi 1 d&« einem
Regifiterverbiijder e&teps*eehende Z^Zeitintervull beseidmen,
Bite MA1, HA2 und MAJ «la* b«stiagg,t-® Sp«ie&erzeile d@r
einto Registorrerbiadnr tVgtoVHsMtm. acht Zeilen baseloh&e&»
und der recht« oder ll»ke Vortjpeiefefer einer Zeil«
wird dm*ch ei» Bit MAO bei8leh»ets ^!ohea sus eineei
Flipflop in der Regi8t«3ppyiös*itÄtfl^ wA ^v^^
,,./24
3 Q 9 8 - 5 / Π 9 S 8
scheltung RPI erhalten wird« Bei der Unterzeitintervalldekodieranordnung
1st zu beachten, daß die Unterzeitintervalle Y9» Y10 und Y11 3awe 11 a dieselbe Speicheradresse
wie die Unterreitintervalle Y1 bzw. Y2 bzw. Y3 haben
und das die dekodierten Ausgange durch, die Tatsache
unterschieden werden, daß das Flipflop YGH sich während der Unterzeltintervalle Y9» Y10 und Y11 im gesetzten
Zustand befindet* Die blnire Bezeichnung in dem Dekodierblock zeigt das kleinste signifikante Bit MA1 auf der
rechten Seite und den Zustand von YGH auf der linken
Seite.
Anfilegt des Speichers ujid sich auf diesen beziehender
Betrieb der
Sine ausführliche Bösohreibung der Speicherauslegung
und der Funktion der verschiedenen Felder desselben
ist M Abschnitt D der gesamtes tüt@ren Patentanmeldung
gegeben· Bcol1 sollt Olelchungsn» welche die
Schaltungen der mit dem Speicher zt^atsaenarbsitenden
Steuereinheiten von Fig» 5 beschreiben* sind in
Abschnitt K der älteren Patentanmeldung angegeben,
wShrend eine Bttrlebsbssehreltnmg in Abschnitt L
derselben angegebsfi 1st« V®n besonderem Ik tor esse
für die vorliegende ?rfi&äung sisid in Fig, 7 die
drei Zeitgeber in der Zeiles 1t 2 van. 3* Bits K2-4
und Ti1-4{ di# VerArbditux^sfolgezustende in Bits 01-4
vcm Zelle 1 «ad vereuhledsna Zeltaperve» va&u Fehler·
«naselgebite in d«n Xsil'aa 1, 2 und 3*
Zeitgeber A für di# V«rä¥b«itungssteue?eitiheit uiaia0t
Felder WS und MDA Iu Zeile 1 1 Ztltgebtr B £Ü3? dl*
ReglstereteuerelBiheit isa£&&t Felder TM und MDB in
2*ile 2 und Zeltgeber C für die Stndsrateuerslnheit
uaf aßt F#Ider TOC und 3SDG la Zeile 3* S1Ur ^öd«n dieser
Zeitgeber sind gemeinsame logische Schaltungen vorhanden, welche einen Binäraddierer und Eingangesteuerschaltungen
zum V.'eiterschalten des Zählers einmal bei jedem Zyklus,
was alle 10 ms erfolgt, oder in Abhängigkeit von dem
Signal ITT, welches für einen vollständigen Zyklus alle
100 ms erscheint, oder in Abhängigkeit von dem Signal LTT,
welches für einen vollständigen Zyklus Jede Sekunde
einmal erscheint, aufweisen. Die Gleichungen sind im Abschnitt K der älteren Patentanmädung angegeben.
Das Rücksetzen eines der Zähler umfaßt das Setzen desselben auf den Zustand, in welchem der dekodierte
T'ert in dem TMA-, TMB- oder TMC-FeId gleich 1M* und
in dem MDA-, MDB- oder MDC-FeId gleich "0R ist. Somit
hat der SM-Teil des Feldes eine Zählung von 1 bis 15
und der MD-Teil hat eine Zählung von 1 bis 7* Allgemein
wird der MD-Teil Jedesmal dann weitergeschaltet, wenn
der TM-Teil von 15 zurück auf 1 schaltet. Der *On-Vert
für das TM-Feld erscheint nur dann, wenn der gesamte Speicher gelöscht ist. Die Art des W6iterschaltens
der drei Zeitgeber unterscheidet sich, da sich die Taktsteuerbereiohe für die drei Steuereinheiten unterscheiden.
Zeitgeber A wird für dekodiert· Betriebsartwerte MDA - 0 und MDA - 1 alle 10 ms weitergeschaltet,
was einen Bereich von 10 bis 300 ms ergibt, für dekodierte Betriebsartwerte MDA » 2 und MDA ■ 3 alle
100 ms weitergeschaltet, was einen Bereich von 100 bis 3000 ms ergibt, und für dekodierte Betriebsartwerte MDA « 4 bis 7 jede Sekunde weitergeschaltet,
was einen Bereich von 1 bis 60 s ergibt.
Zeitgeber B wird für Betriebsartwerte MDB » 0 und
.../26
309845/0988
- .'■■.-■ te — ■. :
« 1 alle 10 ms weitergesehaltet, was einen Boreich
von 10 bis 300 ms ergibt ι und für Betrifesartwerte
HDB « 2 bis M)B » 7 jede Sekunde weitergeschaltet, was
einen Bereich von 1 bis 90 Sekunden ergibt*
Zeitgeber C wird für Betriebsartwerto MDC « O bis
HDC * 4 alle 10 ms weitergeschaltet, was einen Bereich
von 10 bis 750 ms ergibt, und für Betriebsartwerte MDC β 5 bis HDC « 7 jede Sekunde weitergesch<et»
was einen Bereich von 1 bis 45 Sekunden ergibt.
Dekodierschaltungen für die Ausgangssignale der
Zeitgeber sind zwar überall in den logischen Schaltungen
der drei Steuereinheiten nach Bedarf vorgesehen« jedooh der Einfachheit halber in den Figuren 8 und
als einzelne Blöcke mit Ausgängen zu den verschiedenen logischen Schaltungen dargestellt und die Zeit ist
Jeweils angegeben·
Die Verarbeitunssfο Ige zustände sind in Bits G1-4 von
Zeile 1 gespeichert. Ss sind 16 dekodierte Vfarte des
Folßezustandes vorhanden» welche mit PSS a ο bis
PSS »15 bezeichnet sind. Für die Zwecke der vorliegenden
Erfindung 1st PSS » O der signifikante Zustand für
einen freien Registerverbindar» sämtliche anderen
Zustände geben einen Belegtzustand des einen oder
anderen Typs an»
Weitere Felder des Speichers werden weiter unten mit Bezug auf die Beschreibung der Figuren 1» 8 und
beschrieben.
.../27
30 9845/0988
Svmbole für Gatter und bistabile Anordnungen
Die gemeinsamen logischen Schaltungen des Registersenderuntersystems sind ia allgemeinen mit integrierten
Schaltkreisen aufgebaut, die meist die Form von NAItD-Gattern haben» obwdbl auch andere Formen in gleicher
Ifeise verwendet werden· Die Darstellung der logischen
Anordnung in den Zeichnungen ist vereinfacht e indem
Gattersymbole für UND· und ODER-Funktionen verwendet
werden, Die UND-Funktion wird durch eine Linie durch
das Gatter parallel zur Bingangsgrundlinie dargestellt,
die OBER-Funktion wird durch eine Diagonallinie durch
das Gatter angezeigt« Eine Inversion ist durch einen kleinen Kreis entweder an dor Bingaßgsleitung oder
an der Ausgangsleitung angezeigt* Di® Gatter sind alt einer beliebigen Anzahl von Siug&nge» und Ausgängen dargestellt»jedoch ia. der praktischen Ausführung
ist die jeweilige Anzahl dur^h Bel&stussgserforderaisse
begrenzt, wie allgemein bekannte. %&$$&tuft® sind in
der Zeichnung durch rechteckige Funktioasblöske dargestellt, deren Eingänge mit S und R für Setzen und
Rücksetzen bezeichnet sind« Derartige Schaltungen sind in der Praxis allgemein durch zwei IIAND-Gatter
ausgeführt, deren Ausgang jeweils mit dem Eingang des anderen Gatters verhtmden ist* wodurch e&&©
Schaltung mit bistabilem Verhalten gebildet wird·
Ih avr Logik werden fernes3 bistabil® Anordnungen
naoh Art von JK-Flipflopa v@rw@ndet9 die durch
integrierte Schaltungen gebildet werden·
Fig«, 1 ist ein Funktioxisblockdiagraism eines Yerkehrs-
.../28
30984570998
monitors für die Registerverbinder. Der Vefeehrsmonitor
ist ein Teil der RSX<-Slnheit des RMM-Rahmena. Sr hat
eine gemeinsame Schnittstelle mit Handschaltern und Lampen in der überwachung- und Steuerzentrale HDC.
Diese Rahmen sind untereinander über Kabel verbunden, welche an besondere Interfaceschaltungen angeschlossen
sind, die Drosseln und Konetentstromschaltungen aufweisen, welche die RausohBlgnalkopplung zwischen den
Reinen minimieren·
Der Yerkehrsmonitor weist zwei Zähler 101 bzw. 102,
welche in binärkodiertem Derimalformat zählen, für
Eingangs- bzw« Ortsregieterverbinder auf.
Belegte Reglsterverbinder werden duroh Festhalten
des ?«rarbeituzigsfolgezuetandes FSS gezählt, welcher
in Position G von Zeile 1 für jeden Registerverbinder
gespeichert ist· Bin freier Registerverbinder ist in dem Folgeaistand FSS « O9 d.h. die vier Bits 01» G2,
G3 lad 04 sind etetUoh 0· Wahrend des Zeitintervalls
eines Reglsterverbin&ers in dem tfoterzeltintervall Y1
ersoheint dieser Zustand in den Registerlesepuffer«
kippetuf en IUHMS1 bis 04· Die Ausgangssignale aus
diesen Kippstufen bilden die Eingangssignale eines
ODER-Gatters 120 Sn Fig. I9 so daß das Ausgangssignal
dieses Gatters 0 ist» wem der Registerverbinder frei
ist» Die Art des Reglsterverbi&ders ist duroh Bit C1
in Zelle 1 angezeigt9 welcliee für einen Blngangs-
gleich 1 und für einen Ortsregistergleich 0 ist® Dieser Signalsnstand wird
ebenfalls aus der l@gi®terleeep«ffsrkippstute RHB-C1
ausgelesen und »rsohelAt «1s ©in Freigabeeingongssignal
an einem UIOMkitter 1S1 wt& als ein Blockiereingangssignal an eissa IIRlMlatter 122· Diese beiden Gatter
werden durch die Regiet^rtiktgeberelgnale RTG-T1
vsoa RTG-X3 freigegeben und in diesem Zeitpunkt wird
309-8-46/0-988 .../29
bei einem belegten Uingangsreglsterverbinder das Signal
dem Zahler 101 zugeführt, um diesen we it er zuschalten,
und bei einem belegten Ortsregisterverbinder wird ein Signal von den Qatter 122 abgegeben» ua den Zahler
nreiterzuschalten.
In der Uberwaohungs- und Steuerzentrale HDC werden
Zaokenrad-Dekadenechalter 153-156 zum Auswählen
der Einschalt» und Ausschaltpegel für Eingangs-» und Ortsreglstarvarbinder verwandet, un eine schnelle
Taktsteuerung anstelle von einer normal langen Taktsteuerung zum Sperren von Registervtrbindemzu erreiohen,
wenn vor oder während dam Wühlen zu viel Zelt auf ge· wendet wird· Ss sind vier Sätze von jeweils drei Zaokonrad-Deltadensehaltern jeweils für die Hunderter-,
Zehner«· und Binerwfhlziffern vorgesehen· Bin negatives
50 V-Potential aus der Amtsbatterie liegt über eine Sicherung und einen Widerstand an, ua die Schalter
mit einer "& * "g?njMpnnwnng zu versorgen, welche Ausgangssignale in blnlrkodlerter Dezlmalform abgeben·
Der Hunderter-Schalter in jedem Satz ist so angeschlossen»
daß sein Ausgangasignal entweder 0 oder 1 ist» wMhrend die Zehner« und Biner-Sohalter jedes Satzes vier Ausgänge
für den blnarkodierten Wart von Ziffern 0 bis 9 haben·
Jeder Satz von Sehaltern hat deshalb 9 Auegangeleitungen»
welche Über Kabel und Interfacesohaltungen mit Komparator en in der Einheit RSI verbunden sind·
Der Verkehremonitor weist vier EXCLUSIVES-OE(ER-Konqparatoren
103*106 auf· Jeder dieser Komparatoren empfangt eine
Gruppe von Elngangssignalaxt aus einem der SBtze von
Zaokenrad-Dekadensohaltern und außerdem ein· Gruppe von Eingangssignalen aus den Auegangen eines dar
Verkehremonitorzlhler. So sind die Ausgange des Eingangs··
309845/0988
RJ-Belegtzäblers 101 mit den Komparator en 103 und
verbunden» und die Ausgänge des Orts-RJ-Belegtzählers
sind ait den Komparator en 105 und 106 verbunden. Die Ausgange
der Sätze von Zaokenrad-Dekadenschaltern 153 bzw.
sind alt den Komparatoren 103 bzw. 104 zum Feststellen
des Sinsohaltpegele bzw· Ausschaltpegels für Eingangsregister verbunden; die Auegänge der Sätze1 von Zackenrad-Dekadensohaltern 155 bzw. 156 sind mit Komparatoren
bzw· 106 zum Feststellen des Elnsohaltpegels bzw«,
Aussehaltpegels für Ortsreglsterverblnder verbunden»
Jeder Komparator weist neun 23CCLUSIV£S*O&ER«Gatteranordnungen auf, deren Ausgangssignale invertiert und
durch eine OBBR-Catter-Auordnung hindurohgeleltet
werden» so dcß dann, wenn jedes der neun Signale aus den Satz von Zaokenrad~Uekadenschaltorn gleich
dea jeweils entsprechenden der neun Signale aus dem Zähler 1st» der Ausgang des !Comparators wahr ist,
d.h. das Ausgangssignal des Kooparators vorhanden ist.
Heim beispielsweise der Satz von Zackenred-Dekadeasohaltern 153 auf den Wert 0 8 4 eingestellt ist,
so 1st dann, wenn der Zähler 101 auf dem Wert 0 8 4 ist, 6»a Signal CIL-S aus dam Komparator 103 vorhanden
und dieses Auegangssignal setzt eine Kippstufe 113· In gleicher Weise setzt das Signal COL-I ame dem
Konparator 104, wenn es vorhanden 1st, eine Kipp*
stufe 114, das Signal CIL-L aus dem Komparator 105
setzt, wenn es vorhanden 1st, eine Kippstufe 115 und
das Signal COL-L aus dem Komparator 106 setzt, wenn
es Toxfca&dfi! ist» eine Kippstufe 116«
Es sind insgesamt 202 mit ZO bis Z201 bezeichnete
Zeitintervalle vorhanden, von welchen 192 den Register»
verhindern zugeordnet sind, so daß während der Zeit*
intervalle ZO bis Z191 die Zähler 101 und 102 weiter-
3098A S/0988
geschaltet werden können. Wahrend des Zeitintervall· Z201
Ib ünterxoitintervall Y1O 1st das Ausgangsslgsial des
ÜHD-Gatters 124 vorhanden, so daß die vier UND-Gatter
freigegeben und die Auegangesignale der Kippstufen 113-116
in zwei Xippstufen 111 bzw. 112 für Eingangs- bzw·
Orteregisterverbinder weitergeleitet werden« Die Ausgangssigial e der Kippstufen 113 und 115 für die
Einachaltpegel geben UND-Gatter 133 bzw· 135 frei,
um Kippetufen 111 bzw· 112 zu setzen» wehrend die Auegangssignale von Kippstufen 114 und 116 Gatter
und 136 sperren» so daS sie dann, wenn sie im rückgesetzten Zustand sind» die Kippstufen 111 bzw·
rUcksetzen werden·
Konaalerwelee ist die Anzahl von belegten Reglsterverbindem in Jeder Kategorie kleiner als der auf den
*&***]■fc·*»» ffUr die Slneohalt— und
Ausschaltpegel eingestellte Wert» i»& in dieses
Fall bleiben die Kippetufen 113-116 bis zun Zeitintervall 2201 im rUekgeeetvten Zustand» so daß
Signale aus Gattern 134 bzw* 136 die Kippetufen bzw* 112 rUoksetzen· Vena die Anzahl der belegten
Registerverbinder in einer Kategorie den für den Einachaltpegel eingestellten Wert überschreitet,
so werden die entsprechenden Kippstufen während des Zeitintervalle 201 gesetzt» üb in dem nächsten
Zvklur eine schnelle Takteteuerung zu erreichen.
Z.B., nenn bei den In 71g· 1 dargestellten Sin-Stellungen mehr als 64 Siagtsgereglfterverblnder
belegt sind, e© werden beide Kftgpetufen 113 uad
gesetzt, eo daß das Auegeaeesignal dee Gatters
vorhanden und da· Ausgangselgnal des Gatters 134 nieht vorhanden ist und nasr die Kippstufe 111 gteetzt
wird. Wahrend des Itaterzeitlntervalle Y11 des ZeIt-
.•./32
309845/09B8
Intervalls Z201 ict das Ausgangssignal des UND-Gatters
vorhanden» um die beiden ZShler 101 und 102 und die vier
Kippstufen 115-116 rUckzusetzen. Di® Zähler sind sodann
zum Zählen der Anzahl von belegten Registerverbindern in dem nächsten Zyklus bereit.
Als ein Beispiel für das Einleiten und Beseitigen
einer schnellen Taktsteuerung sei angenommen, daß die Anzahl von belegten Qrtsregisterverbindem geringer
als 60 1st* so daß die Kippstufen 113» 114 und 111
in jedem Zyklus rückgesetzt bleiben« tfenn dann die
Anzahl der belegten Qrtsregisterverbisder auf 61
ansteigt, wird die Kippstufe 114 gesetzt und das Signal Über die Gatter 124 und 134 bewirkt lediglich,
daß die Kippstufe 111 rüekgeaetzt bleibt. Wenn in einem anschließenden Zyklus die Anzahl der belegten
Ortsregisterverbinder auf» beispielsweise, 65 ansteigt, werden die Kippetuien 113 und 114 gesetzt, was am
Ende des Zyklus bewirkt, daß die Kippstufe 111 WiBr
die Getter 124 und 133 gesetzt und daS eine schnelle
Takteteueruag eingeleitet wird. Solange die Anzahl
der belegten Ortsregisterverbinder in jedem Zyklus auf 64 oder mehr bleibt, werden die Kippstufen 113
und 114 gesetzt und die Kippstufe 111 bleibt gesetzt·
tfenn die Anzahl der belegten Ortsregisterverbinder auf einen Wert von 60 oder mehr, aber weniger als
64, absinkt, wird die Kippstufe 114, nicht aber die Kippstufe 113 gesetzt» so daß an den Eingängen der
Kippstufe 111 kein Signal vorhanden 1st und sie gesetzt bleibt· Die schnelle Taktsteuerung für die
OrteregistsrviirfciMer d&iatrt deshalb an. Schließlich
wird die Anzahl der belegten Ortsregleterverbinder
kleiner als 60, so daß die Kippstufen 113 und 114
beide rtiokgeset^t bleiben uad das Signal über die
Gatter 124'und 134 die Kippstufe 114 rücksetzt· Die
309845/0988
.../33
schnelle Taktsteuerung let deshalb für die Ortsregisterverbinder nicht longer wirksam.
Die Überwachungs· und Steuerzentrale MC hat Schalter
151 bzw. 152 zum wirksamen Slookierem der Sohnelltakt*
Steuerfunktion fur Eingangs- bzw* Optsregisterverbinder*
Venn der Schalter 151 geschlossen wird, bringt er eine
Lampe ILIO zum Aufleuchten und liefert ein Signal (Ibex*
das Kabel und die Xnterfaoeaehalty&gen und die Leitung KCC-IRJ-LT9 us das Gatter 131 zu sperren* In gleicher Weise
bringt der Schalter 152 für Ortsreglsterverblnder»
wenn er geschlossen wird, eine Lang?© LLTO gum Aufleuohtsa
und liefert das Signal über das KabsX vsiA die Interf&e©**
schaltungen und die Lelttmg HCC»l*^J«LT ^m Sperren ä&s,
Gatters 132· Trotzdem sind diese Ssfoalt@r 151 und if?2
normalerweise geöffnet, so d&8 das loEgazigsaignal
der Kippstufe 111 zum Ausgang des Oätfsrs 131 und
das Ausgangssignal der Kippstufe 11S w%m inagang
des Gatters 132 veitergel©it@t wiri., Bas ;\nsgangssignal des Gatters 131» %i@lches @£^t Bemslle Takt«
steuerung für Singang®igterverMM®^ ©a^sigt,
wird als Eingangssignal einem Oat-t^r 141 m^gsleitet
und es bringt außerdem über -Jina Lgitisig E1M»FT«INCI
und die Kabel- und Interfacesohaltyngss sl-ae Lampe
IFT in der Steuerzentrale zum Auflai^htsa» Bas
Ausgangssignal des Gatttrs 132, welches ®ine schnellt
Talctsteuerung für Orteregisterverhlnder a&ssigt«
wird einem Gatter 142 als Slagangselgüäl rogeleitet
und es bringt über eine Leitung R5*t«FT-L0C eine
Lampe LPT in der Steuerzentrale mm
wehrend jedes Zeitintervalle wird dse Sohaslltakt
eteuerungeeignal über ein Kibel m den
Zentral8teuer»cbaatungfi^
-ii UBd
-ii UBd
321795
vails ¥1 - $®C®B Z@J
ist das Signal
Gatt©!8 141 fr©lssng©to©ffi^ a©
signal aus dar i&ippstnf©
azizim Ausgang ®?©eh©£mt®
1st das Signal auf d©s»
daait dan ©att@r 14JI t^&im
das
lifesr das Gatter 131 an
lifesr das Gatter 131 an
aloht
SalsteteiseEWit; ia_.dQi
EEO tittfi fef
QO9«
(S. // Ti! €i
eine schnelle und langgsss© Zeitgpsrr© *©@gi©h©n9 Die
Figuren 8 und 9 zeigen außerdem einen feil des
öberwachungs· und Steuerfeldes SSDC, Verseiiiedeiie
Schalter und Lampen in des überwa@^ungs« u&d Steuer«
feld KDC sind über besondere Interfaeasehiiittiigen
und Kabel 401 mit der in Fig. 4 dargestellten linh®£t
RSI verbunden. Die 2nter£acesohaltiag©a an federn
Ende des Kabels weisen besonder© Drosseln und andere
Schaltungen auf» velcheftir einen konstanten Strom
auf den Leitern des Kabels sorgen und eine Rausch»
Signalkopplung zwischen den Einheiten verhindern·
Diese Schaltungen sind sodsam innerhalb des? Binhe&t
RSI mit Kabeltreibern verbunden» um die Signale über Leiter des Kabels 321A 2U der Registerzentralsteuerschaltung
RCC an darin enthaltene Kabeleflspf Snger
zur Versorgung der verschiedenen logischen Schaltungen
abzugeben.
Die Betriebsbeschrsibim^ iß 4"&s©feitt & fies5
Patentanmeldung und die sich dmraiif
diagraoane zeigen.verschieden®
eine Zeltsperre eines Register© auft^@t@m
Zeitsperre bzw· eine andere Fehleranzeig^V welche zur
Verwendung durch die Datenverarbeitungsein&eit DHJ
aufgezeichnet ist.
Dauernde und interdigitale Zeiteperren 'werden duroh
die Registersteuereinheit RRC gesteuert» wie duroh die Logik in Fig. 9 und ein Flußdiagramm in Fig« 10
dargestellt· Sine "dauernde91 Zaiisperr© i@t @is&
Zustand t in welchem eine anrufend® Leitsing zwar ein
Register erfaßt hat» jedoch versäumt hmt su wählen,
was dadurch verursacht sein kann» dsß auf der Leitung
din Kurzschluß vorhanden ist oder sin Teitsieisier auegs
..o/36
309845/09Ö8
hängt hat oder aber daß ein Teilnehmer mit dem Beginn des
Wählens zu lange wartet» Die Zeitspesren sind durch ein
1-Bit-Steuerfeld TO in Bitposition F1 von Wort 2 angezeigte Dieses 1 «Bit-Feld wird zusammen mit anderen Feidorn
dafür verwendet, den Anlaß einer Übersetzungsunterbrechung
anzuzeigen· Das TO-Bit wird durch den Eegistersender
gesetzt» und es ist eines derjenigen drei Felder» welche über das Ubersetsungsrattrbreehungswort zu der Datenverarbeitungseinheit
DFU weitergeleitet werten.
Das Feld MAT (match bzw. überelnstiiammg) in Bitposition D3
von Wort 2 zeigt an, wann der dekodierte Wert aus dem
Zeitgeber B mit der Sehaltereinstellung für dauernde
und interdigitale Zeitsperren in der Oberwachungsa teuer zentral θ HDC übereinstimmt o Wenn der Zeitgeberwert nloht länger gleich der Schaltexdnstellung ist»
wird das Feld MhT rüokgesetzt. Wenn das Feld MAT
gesetzt ist und die Datenverarbeitungseinheit DFU
das TOBit lischt» wird das TO-Bit nicht wieder
gesetzt»
In der überwaehungs- tsnd Steuerzentrale wird die vor
einer dauernden Zeitsperre für Perioden starken Verkehrs
bzw· großer Gespräehsdielite erlaubte Zeitspanne durch
die Sinstellung des Schalters 901 und für Perioden
schwachen Verkehrs tew« gsringer Gesprächsdichte durch
die Einstellung de^ Schalters 902 festgelegt· Wie
dargestellt, kann d@? Schalter 901 Werte von 5t 10»
oder 20 Sekunden für kurze Zeitberechmmg auswählen,
und d®r Schalter 902 kasm Starte von 15» 25t 35 oder
45 B®km£mi für eim- lasgs Zeitbsraeloyng auswählen·
Die vier von dess S@Mlt©? 901 au@g@ti@iid©n Leitungen
sind üb®r Leitungen §tCC=»PSS!T-1 bis 4 mit Gattern 911
..•/37
984570988
bis 914 verbunden und entsprechende Ausgänge» welche aus
dem Zeltgeber D dekodiert werden, werden diesen vier Gattern als v/eitere Slngangsslgnale zugeführt. Die
Ausgänge der Gatter sind alt einem ODSR-Gatter 915
verbunden» dessen vorhandenes Ausgangssignal eine Übereinstimmung zwischen dem Zeitgeber B und der
Einstellung des Schalters 901 anzeigt«, In gleicher
T/eise sind die Ausgänge aus dem Schalter 902 über die vier Leitungen MCC-PTLT-1 bis 4 mit Gattern
bis 924 verbunden» welche gleichfalls Xiingangsslgaale
aus dem Zeitgeber B empfangen» und ©la ODER-Gatter
zeigt eine Übereinstimmung zwischen der Einstellung des Schalters 902 und dem Ausganges! £r.a2 des Zelt»
gebers B an·
Interdigitale Zeitsperren werden duroli den Schalter
eingestellt» um entweder 5 oder 10 Sekunden für eine
Kurze Zeltsperre bei starkem Vorkehr auszuwählen«
Schalter 904 wählt entweder 15» 25 oder 35 Sekunden
für eine lange Zeitsperre wahrend schwachen Verkehrs
aus« Die Ausgänge des Schalters 903 sind über Lelttm**
gen MCC-ITHT-1 und Z mit Gattern 931 imd 932 verbunden«
Die Ausgänge des Schalters 904 sind übar die drei Leitungen MCC-ITLT-1 bis 3 alt den Gattern 941 bis
verbunden. Diese Gatter haben gLeichf alls Eingänge*
signale aus dem dekodierten Auegangssägnal des Zeltgebers B und die Ausgänge der Gatter sind mit ODER«
Gattern 935 und 945 verbunden» wobei ein vorhandenes
Ausgangssignal aus dem Gatter 935 ein® Übereinstimmung
zwischen dem Zeitgeber B und der Einstellung des Schalters 903 anzeigt» während ein vorhandenes
Ausgangssignal aus dem Gatter 945 eine Übereinstimmung zwischen der Einstellung des Schalters 904 und dem
Zeltgeber B anzeigt.
••./38
309845/0988
Feld PIT in Bitpssition Q2 won Wort 2 wird disrch den
Registersender verwendet, ta asauseigeiif daß mindestens
ein© Ziffer empfangen - (oder verloren) worden ist vnä
um aast@lle ©inee dauerndes Timings ©in interdigitales
Timing auszuführen,» Das AuegangsslgDal für das
FIT^FeId, ist in F.ig9 9 als ubb Lesepsafferaussssigsslgnal
RHB«G2 dargestellt» Di© Üfes^eiBsttei^igsbediJiipp^ für
daueradt und interdigital® Ititsperi3© vlvd toreh
die Registersteuerlojsils wüwas&d äes E%sterzeit£a.tervalle
vall© 1st, die tor Seil© E
ist sie 'das E^gisteiftglst
» Dm® ist eines
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ODCBR-datters 91S
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aetetr gevKbltea
aetetr gevKbltea
intsrdigitel®
v&A als"
la"cäeaeaB &jall
iüoil
30S84"S/0988
einem Operator zu leiten» wem der teilnehmer nicht
weitere Ziffern wählt. Siss, Feld WlT in Bitposition IZb
von Wort 4 wird in diesen Sittmtio&en gesetzt -ferdene
Wenn dieses Feld wahr ist9 setzt s@in Atasgangssignsl
während eines ünterzeitJjatenralls Y4 ©las Übertragspuff erkippstufe FlTC9 und die Ausgasgslslttmg ECB-FITC
leitet ein Eingangssignal &u dssGatter 92?. Di©
■anderen Eingangssignal© «erdesi von der Geltung RSS-YIO "
and den vier zweiten Ausgängen des Zeitgebers B geliefert.
Das AusgangssigBeX dieses Clatters ist auSeräsia
ein Eingangssignal des ODSEMfetters 91G4- Bas Ausgangs«
signal des Gatters 918 stellt die R©gistersteu@reinh@itgleichung
38 dar· Dieses A^sgaBgssi^aal steuert über
eine Leitung RÖ!?2«D3 vaä. die ScdareililSbexiaragUDgs·
schaltungen RWT von Fig. 5 das Sinsebrsiben des Feldes
MAT in den Speicher· Das B*@ld wird in &m nächsten
Zyklus während des IJtaterzelti&tervalle YS ^mtts9
der Steuerung des Gatters 917 übe? *Ja© Satter 918
wieder eingeschrieben»
Bas AusgangssigjaaX des Oattars $ 1S ^
sum Setzen des TO-Feldes in Spedcfeei*
bestimmte andere Bedingungen @?^HXt :■;■-<<, Diς
Instruktion aus der DateaererarbeiLtiaagse&i&eite
in dem Feld W in den Bitpc3itionen Ai «4 tob Zeile i
erscheint, muß einen Wert wn weniger sls 4 hüben..,
falls aicht das für eine fiOh® Impulsa^gaba vorgesehen©
Feld EOP in Bitposition B1 Ψ&& Zeile 1 walsr iste
nachdem das Wählen beendet -^rion £st9 wi© durch
.ir s FD-Feld in !!imposition B2 won Zeile 1 angezeigt $
jollte sin© damesnde «ad iafteffäigita
^locltiert aein. Blase Felder verde» zras'
Satzes iron Übertragspuffe^lsippstuf@b
Isitintei^ralls T1 verwendet« Bs alM
30934 S/098
1V · »
dekodierte Ausgangssignal für eine Instruktion, welche
kleiner als 4 ist, erscheint auf einer Leitung RCB-INC <T4e
als ein Eingangssignal an dem ODER-Gatter 949· Das Ausgangssignal der vorzeitig Ausgangsimpulse abgebenden
übertragspufferkippstufe EOFC erscheint auf der
.Leitung..RCB-SOPC als weiteres Eingangssignal des
ÖDER-Gatters 949· Das Ausgangssignal dieses Gatters
ist eines der Sisigangssignale des UND-Gatters 950.
Das Ausgangssignal der Übertragspufferkippstufe FDC
für einen abgeschlossenen tlählvorgang, welches auf
der Leitung RCB-FDC erscheint, wird als ein Sperreingangssignal des Gattors 950 verwendet* Der
Schalter 809 (Fig· 8) in der überwachungs- und Steuerzentrale NDC für "alle Zeitsperren gesperrt"
1st über eine Leitung MM-DIS angeschlossen und
liefert ein Sperreingangssignal an das Gatter 950* Wenn somit die Instruktion aus dem Datenprozaseor
einen vJert von weniger als 4 hat oder wenn eine vorzeitige Impulseabgabe @^©zeigt wird imd da®
Signal "WMhlvorgang abgeschlossen" noch nicht
"erschienen ist und der Schalter für "alle 2eltsp©rren
gesperrt'5 noch nicht geschlossen worden 1st, so wird das Ausgangssignal aus dem Gatter 913» welches
das Feld Ι1ΛΤ setzt, ebenfalls über Gatter 947$ 948
und 950 weitergeleitet, um das TO-FeId Über eine Leitung R0W2-F1 zu setzen. In nachfolgenden Zyklen
wird &@r Zustand unt@r Verwendung des Lesepuffer«
ausgangesignals RRB-F1 über Gatter 948 und 950
ständig wieder eingeschrieben, Wenn jedoch die Datenverarbeitungeelnhelt das TO-FeId nach dem
Tätigwerden rücksetzt und der Verriegelungszustand aus dem Gatter 918 zum Schreiben des Feldes MT
Οβ./41 45/0988
noch vorhanden 1st, wird das Schreiben des TO-Feldes
über das Signal auf der Leitung RRB-D3 am Gatter 947
blockiert.
Das Flußdiagramm in Fig» 10 zeigt den Betrieb für
dauernde und interdigitale Zeitsperren.
Die Belegt« und nReordern»Tonzeitspdrresteuerschaltungen
sind oben in Flg» 8 dargestellt· Ih der Überwachungsund
Steuerzentrale MDC wählt der Schalter 801 eine Zelt von 10, 15t 20, 25 oder 30 Sekunden für eine kurze
Zeitsperre während starken Verkehrs aus» und der Schalter 802 wählt 20,30, 40, 50 oder 60 Sekunden
lange Zeltsperren für die Perioden schwachen Verkehrs aus* Die Einstellung der Schalter ist dem
dekodierten Ausgangssignal des Zeitgebers A in der Prozeßsteuereinheit RPC an Gattern 611-815 und 821*325
angopaßt, wobei eine Übereinstimmung (match) für starken
Verkehr am Ausgang des Gatters 816 und eine Übereinstimmung für schwachen Verkehr am Ausgang des Gatters
erscheint« Das Signal auf der Leitung RBI-FT gibt dag
Überelnstimmungsslgnal für starken Verkehr am Gatter
frei, wenn es vorhanden 1st, und für schwachen Verkehr am Gatter 827 frei, wenn es nicht vorhanden 1st. Dies©
Zeitsperreschaltungen sind wirksam, wenn der Befehl geliefert wird, die Belegt- oder Reordortonverbindungen
in dem Registerverbinder zu betätigen» Gemäß der älteren
Patentanmeldung wird das mit Hilfe der RPC-GIeichimgen
54 bzw. 55 für den Belegt- bzw* Reorderton ausgeführt,
\Iewi der Signalzustand für eine dieser beiden Gleichlegen
vorhanden 1st, gibt er über das ODER-Gatter 829 das
Gatter 819 frei» Das Auagangssignal des Gatters 819,
welohes die RFC-Gleichung 56 let» wird zum Einstellen
der Übertragspufferklppstufen FRXC auf einen Wert 5
30984S/0988
'verwendet« ura etae utergetsragsuntgrbreohung einspielten
und um anzuzeig©B9 da£ eH© Uhrsache ©l&e Zeitsperre
bei der ^Leitung belogt"- oder Reordertonabgabe isto
Das Gatter 019 wird g@sp®rrtf wenn bereits eine
Übers ©tzungsanfrage bzw« ©in Arten auf eine über«
setzimg vorhanden ist» wie $ur©h dis Fehler E4 und IB
in Zeil© 1 afsgeseigt. Bi@ tesgaiiggsijpale aus diesen
Feldern bewirken üb®s» das QDBEMfattes1 828 ein Sperren
des fetters 819« Bas Gatter 819 wird auoh dam gesperrt,
wenn das Signal "Itorirkssaaaaehea sämtlicher
auf d©r leltong mSH^DIS ^©rlsaMgn ist·
Der Betrieb für eine Belegt« i»d R
ist la FluediagpaiBm v@a 71g β 31 ä<B^ üt©ren Patent
aamelduaae dargestellt ο
Sine
um Pes'ieien
in der
sfcea 4a Pige 9
iohaltei0 905
MDC gesteuert 9 2© S©kimden füs» starlcoa
sag wird
durch d@a Sohalter 906 tUs3 13» 25» 35 ©dsr 45 Sekm&ea
bei sebwachem V©ii£©hr a^&sgew&blt» Die Ausgangsslgnale
dieser Sohal£er sind aa das
des Z(§ltgeb@Fg C an Gatt©ra.
des Z(§ltgeb@Fg C an Gatt©ra.
paßt, tfobei das !!^©^©isstiiaiMgsslpial für starken
am Ausgasg €®§ Gsttsi5© $55 wia das
ür s@Siwa,©tea fösisöte1 ©@ l?Mgs®g d®
. ©raofe@imt· Das Signal aisf das· 2^©&tiaag EKI-FT gibt
das Gatttr 956 Ϊγ@£® ^® 4©s Üb©s°©ia®tiisiaimgsslgEial
für starken V@rke!u? «eitcMPaialeite» is^& i^e^^. nicht
hand®ß» gibt as das ßsttar 966 £r©£9 im dee
signal
30 9845/0988
dieser Gatter wird über Gatter 957 und 956 als
sin Eingangssignal dem Gatter 959 zugeführt» und es kann am Gatter 95S durch das Signal "alle Zeitsperren
unwirksam machen11 auf dor leitung BMH-DXS blockiert
werden. Dieser Zeitsperrbetrieb wird während des
Sendatis verwendet t um das Jöakommen v©n ^wink*1*» imd
Wählbeginnsignalen vor dem Senden zn ssiten
, um "tiähiverzSgenjagssissals" swiseheß
den Wählziffsrn zu entfernen» uüd vrüirend des
'•/artene »ach Empfang einee Signals "jbdejnaag wm B§uinn*
ötartidontifili^tion) von einom anderen Amt vor dem
Seadojf dar anrufenden Vfwmer* DA© Instruktion
ins der Datenverarbeitungeeinhsit, iiuf das Beginnsignal
gu xmrtQnf wird dureh Setzen des EOH-Feldos in Bit®
position D1 von Wort 3 angezeigt und das Ausgangssignal
aus diesem Feld auf der Leitung RRB-B1 wird als
-in Eingangssignal des Oattsrs 959 Y@rifend@t. In
diesem Zeitpunkt hat dei> VerarboitungsfoXgszustand^
welcher durch die übertragspufferkipipstufem
tfird5 ®ia©& Wert 9
aus dem Feld C2-B3 In Zsile 3 Mt ainen ataf des*
ΠΠΒ-SLS « 48 angezeigten ¥3?t 48
BasAusgangssignal aus dem Gatter 959 ist eines von
mehreren möglichen SignelzustMnden an den Eingängen
des ODER-Gatters 960 zum Einstellen des TSR-Feldes
in Bitposition F4 von Tfort 3· Bas ist ein Fehler
beim Senden der Betriebsanzeige· Br vird röhrend -ss Unterzeitintervalls Y3 über Gatter 966» 969
imd 971 in den Speicher eingeschrieben und anschließend
Ln folgenden Zeitintervall«» in Abhängigkeit von dem
Signal auf der Leitung RRB-F4 über Gatter 969 und
971 in umlauf gebracht· Dieser Signalzustand kann
•'■jrch die von der Datenverarbeitungseinheit gelieferte
.•./44
30984S/098 8
Instruktion gesperrt γ/erden, weiche Verts von 5 o&ox· G hat»
die durch die ÜbertragspuffcrausGaagssiGoale über ein
Gatter 970 geliefert wird, um das Gatter 971 zu sperrenc
Es handelt sich dabei um Instruktionen für einen erneuten "Versuch, welehe bewirken, daß dor Abschlußvjog fallengelassen
und neue Verbindungen versucht werden«
BerBetriab für die Ifählbegimi-Zeitsperre ist in den
Fluß&iagraiaaen In den Fig.30 und 33 der genannten
älteren Patentanmeldung dargestellt·
Die Steuerschaltung^ £Ur die Sander- und Empfängersugriffszeltsperre
sind in Fig» 8 dargestellt und
der Belieb ist in dem FlisBdlagrasm von Fig« 10
gezeigt· Bas Auswählen ®ts«r Zelt für normale Zeit-
-zählung erfolgt iXbev einen Behälter 803 der über«
T*aclaiääga- und Steuerzeni^ale WC und über einen
Sohalte? S04 für eine lange Zeitzählung. Die von
laitimgen sind an den
Ottern 331-B34 und
des Ausgang '~v:;: S®ttsrn, 835
Di© luewahl ^ir.-s'-» vermalen oder schnellen
@r£@lgt imt®!9 f®mmämg der Schalter 805»'
306 und SO? für die IXÜfF-^pflnger bzw. Mehrfrequenz-
bzw· Mehrfrequenzeender anstelle @iner
des Signals auf afeer Leitung Ed-FT aus
den Verkehrsmonitor· Die Art des ausgewählten
Srnpf logers oder Senders wird durch das AOS-FeId
in Zeil® 1 angezeigt, w&bei Bit C4 einen TC-IF-Eapfanger,
Bit Π ©inen MF-Bipf Snger ^^1 Bit Ώ2 einen ISF-Sender
anzeigt» Bie Lesepufferni^sX® für diese Bits wählen
inVerblndung mit den Aissg>n der Sehalter 303» 806
und BW W3BT Gatter 8$1^3^e die geeignete gsitzählung
303348/0388
für den Empfänger- oclor Sendertyp und für eins
normale oder lange Zeitzählung» Die Signale aus c'iesen Gattern t/erden gemedLnsam mit den überoinstimmungssignalen
aus dem Gatter 835 oder 645 über die Gatter C36, 846 und 847 als ein Eingangssignal
zu dem Gatter 848 geleitet« Das Ausgangssignal dieses Getters stallt ©4g Oäsiöte^ IUPC-EQ 19 der Prozeßstsüsr&tnhei-is
-to« Bde & rjialzustönde in dieser Gleichung
ss^iäXtes uss. IFrozeM^g .-zustand, welcher !deiner oder
gls&el* 5 is*3 ι·4© duv^ die l'erte der Lesepuffersignale
mi den FeIdSi^i 82 β fl;F und G4 an Gattern 862 und 863
:sgäzsigt, Ami@?#23!. έ?:3 eines der Felder SAT oder CRS
in dar Bits Ug .. .; jin Ausgangssignal haben» veldhes
c^^eigt» daB ^isc S Jder- oder iäapfängerzuordnung ver-
smhfc wir'dj 3:; ies dieser Felderaueeangssignale wird
verwendet § %m üü&p das Gatter 861 das Gatter 848 freizugeben*
Das ^nal auf der Leitung RFC-EQ19 1st einos
von mehrer&i dglichen Signalzuständen zum Setzen der
M)bertrBgQpufforlclppetufβ IRBC über ein
870.
309845/0968
Claims (1)
- Patentanspr ü o hedurch eineVielzahl von perlph@ren Einheiten zum Anschluß von Leitungen zum Empfang voa Batensigjnalen* ferner durch eine Verarbeitungs* und SpQieliorcinrichtung mit einem Sätss von Speicherelementen aufweisenden Speicher und logiseben §3Mltmäg@n9 die im Zeit-UHJO.tiplessr®rfahr@» gemeinsam hemitzt werdts» außerdem mit einer Vielzahl von d@n p@rip^.@r@n Einheiten einsol» sugoordneten Rag£gteni9 weXdb,© jetssils einen ISL©ok alt einer isestisBi^a M§@KL des5f für«ledesliolt snfts?@t©3id© Stapulee, die den Speicher zug©lolt®t wirdess IMd sät ©iaar Ilültipleasenordmmg, di@ jed^E !©gist®!1 @£ä Jüs^mesoitliitorvall zuordnet, lehrend wel€h^a d£© Inf@f%e.ti@n Sm dem entsprechenden Speicherblock über L@3@s©haltiffig@m in eine?; Lesepisffer ei .!gelesen,, mittels d@r Xogis3ii©n Sehaltuitgen selektiv bearbeitet miä über Sehralbsohaltungen wieder zurück In den Speieherbloeig etegesohrleben wird, ό daß wöbrend eines Seils am Zeltintervalls für ein Register diese Information ein^cMiaSlioh äer Information ^ius seinem ^ozeßsteuersats la dem Lesepuffer erscheint, von den loglfeshsiä Solaltuoeen währeM der^eitl^torvslle aus C^. peripher en Einheiten BateBeignalinfdStsatioiisfö nm Abspeiohem £& dem Speicher empfangen, werden» w@it@r durch, einen Verkehrsffionltor mit einer ZShleiiirlohtung sowie mit mindestens einer einstellbaren Verrichtung, in i/alcher30SS467098S./A2eine bestimmt® ZaIiI eingestallt ist* und alt mindestens einer Vergleichs einrichtung, deren 21agMngo alt der Zähleinrichtung und mit der ©l3ß.st©llbarea Vorrichtung '/erkunden sind9 υα dlo la, diesen gespeicherte Za&len darstellenden Signale nit» einander zu vergloiehen und im !bei übereiasttamung dor Zahlen ein Äusgangss&giäaX zu, erzeugen« fernerhin durch eine Sijjrichtuas* ^slOho ä©a BiagsnG d©r Zählelnrlohtung alt AusgBngea d©s- Lsaepuffers sat· sprechend deadoppelt f van die Zähleinrlehtisag iatervalls auf eine "öestisaat©
^elterzusohaltan» wobei nänd@st@ns ©ime mit Ausgang der ¥ergl3i©kseinrie!i1smf ¥e3?fe«nden Schaltung auf eis von derssl&sii- abgegelseiies hin ■ gesetzt 'ttletabilen SoSialtuag sa^©igt9 daS die dichtung aisf ©is© IaKL ¥©£%©^§@B@Si^Lt^t -fmr-u&st 1st» die a2.®iöh ©fieä5 größer .als fe feostäH^o IqK!= äst* mi schließlich dur©h limyi
der Zähleinrichtung und ü@?wadureh dstabilen Sclisltimg anzeigt^ Ιί-.ί- äi@ - r^/ahl und sugeordnetan peripheren 3^ϊώ;.1ΐοΐ:, welch.3 den bestimmten Status haben, in federn Zjldus gl©l@^i oder größer ist als die bestimmte Zähl»System:.nach .Anspruch 1, ,jdadyreft, ,gajce^a^glcIteQt^ da3 die einstellbare Vorrichtung HaMschalter"oestimmten Zahl aufweist und .daß die atus anzeige der Belegtzusta&d si&os inaeit ist,30S34S/0SI8Systemnach Anspruch. 2, dadurch zwei einstellbare Vorrichtuncen vorgesehen sindg welche jc\roils Hondsclialter zum Einstellen geänderter bestimmter Zahlen für Einschaltpegel bzw· Ausschaltpegel aufweisen, daB ferner zwei Vergleichseinriohtungen für Einschaltpegel bzw· Ausschaltpegel vorgesehen sind, wobei die VerGloichseinrichtung für den Einschaltpegel Eingangssignale eus der einstellbaren Vorrichtung für den Einschaltpegel und aus der zähleinrichtung empfängt und wobei die Vergleichs einrichtung für den Ausßchaltpegel Eingangssignale aus der einstellbaren Vorrichtung für den Ausschaltpegel und aus derselben zugeinrichtung empfängt, und daß schließlich zwei bistabile Schaltungen vorgesehen sind» welche derart angeschlossen sind, daB sie die Ausgangssignale der beiden Vercleichseinrichiäigen anzeigen * wobei für den Fall, daß die bestimmte Zahl für den Einschaltpegöl größer ist als die bestirnte Zahl für den Ausschaltpogel, dann, wenn die Anzahl der während eines Zyklus belegten peripheren Einheiton gleich oder größer als die bestimmte Zahl für den Einschaltpegel ist, beide bistabilen Schaltungen gesetzt werden, bzw= wenn die Anzahl der während des Zyklus belegten peripheren Einheiten geringer ist als die bestimmte Zahl für den Ausschaltpegel keine bistabile Einheit gesetzt wird und, wenn die Anzahl der belegten peripheren Ein* helten gleich oder größer ale die bestimmte Zahl für den Aussohaltpegel Un^ kleiner als die bestimmte Zahl für den Einschaltpegel lstp nur diejenige bistabile Schaltung während dos Zyklus gesetzt wird* die den Ausschaltpegel anzeigte und wobei außerdem beide bistabilen Schaltungen einmal in ,jedem Zyklus Gemeinsam alt der Zähleinrichtung rückgesetzt werden*309845/0988 oc/Mο Systemnach Anspruch 3» ^elte,nnzeichnot durch ο Inc Genoinsaric bistabile Schal tuns» femer durch oino Gatteranordnuns, welche dio Ausgangssignale dei* den Uinschaltpegel bzw. Ausschaltpegel anzeigenden bistabilen Schaltungen jeweils den Setz- bzw«, Rücksetzeinrichtungcn der gemeinsamen bistabilen Schaltung zuführt,, weiter durch EinrichtunGen» welche einaal in jedem Zyklus jeweils vor dem Rücksetzen der den Sinschaltpegel und Ausschaltpegel anzeigenden bistabilen Schaltungen sowie der Zugeinrichtung und nach dem Zählen sämtlicher belegten poriphorcn Einheiten wirksam sind und die Gatteranordnung freigeben, damit die gemeinsame bistabile Schaltung auf das Setzen der den Uinschaltpegel anzeigenden bistabilen Schaltung hin gesetzt bzw» auf das Rücksetzen der den Ausschalt* pegel anzeigenden bistabilen Schaltung hin rückgesotzt wird, wobei die geaeinsame bistabile Scheltung in ihren vorherigen Zustand bleibt, wenn die den Einsohaltpegel anzeigende bistabile Schaltung in Rücksetzzustand und die den Ausschaltpegel anzeigende bistabile Schaltung im Setzzustand ist·5ο System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zv/ei Kategorien der peripheren Einheiten vorgesehen sind, wobei das Register für jede periphere Einheit einen Kategorieanzeigespeicher (C1 von Zeile 1) aufweist, dad ferner der Verlcehrsmonitor für jede Kategorie von peripheren Einheiten eine Binrichtung mit oigener Zähleinrichtung, eigener Vergleichseinrichtung, zwei eigenen einstellbaren Vorrichtungen, eigenen, Einschaltpegel und Ausschaltpegel anzeigenden bistabilen Schaltungen und eigener gemeinsamer bistabiler Schaltung aufv/eist, welch letztere für jede Kategorie gemäß ihren eigenen Einschalt- und Ausschalt309-84S/09S8 .e./A5gesteuert werden kann, und daß schließlich eine bistabile Steuerschaltung (110) vorgesehen ist» bei der das Ausgangssignal des Lesepuf£ers„ welches dem Katogorieanzeigespeieher entspricht, das Eingangssignal an der Zähleinriehtung steuert, um die Zähl*» einrichtung entsprechend der Statusanzeige für die entsprechende Katesoris von peripheren Einheiten zu steuern» und "bei der dis Kategorieanzeige aus den Lesepuffor außerdem die bistabile Steuerschaltung steuert, daait diese selektiv gesetzt t/ird, wenn die gemeinsano bistabile Schaltung für diese Kategorie γόη peripheren Einheiten ±& federn Zyklusgesetzt worden ist.6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5» welches Teil eines ifaehrichtenvem&ttXimgssystenis ist,du© periphere^ Einheiten.Registerverbinder für des Anschluß an Haelarichtenleituagen %w& Smpf^sgon -won digitalen Änrufinformatioa«n sind. -System nach Anspruoli 6S ^ekssmaoiotoet durch Einrichtungen, welche auf d±® Ausgangssigsial© der bistabilen Steuorselialtmgea zusprechen, wt eine normale Zeitspesr© bestimmter Operationen boi schi-jachem Verkehr zu bewirken, der durch don Eückeetzzustand der bistabilen Steuerschaltung angezeigt wird, bzw. im eine relativ sctoelle Zeitspsrre für die genanntem Operationen zn bewirken, weian die bistabile Steuerschaltussg gesetzt ist.8. System nach .Anspruch 7S ^ekengji^eichnet φινοΤα Hand-984S/Q988schalter zum Auswählen der besonderen Zeitsperrwerte für Zustände starken und schwachen Verkehrs für verschiedene der ausgewählten Operationen und durch übsreins tiimnungsvergloichsschaltungen zum Vergleichen der Einstellung der Schalter mit den Ausgancssi£nal einer Zeitsteuereinrichtung, wobei dio Einstellung der bistabilen Steuerschaltung auswählt, welche Ausgangssignale der Sshalter und der Zeitsteuoreinrichtung verglichen werden^ so daß eine normale oder schnelle Zeitsperre gewählt werden kann«30384S/0988
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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