DE10356037A1 - Schneid-Vorrichtung - Google Patents
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Abstract
Schneid-Vorrichtung, die in einer Laufstrecke einer durch eine Wellpappe-Herstellungs-Maschine kontinuierlich hergestellten Wellpappe-Bahn (8) angeordnet ist, zum Schneiden und/oder Schlitzen der Wellpappe-Bahn (8), welche Schneid-Vorrichtung umfasst einen um eine Messerzylinder-Drehachse (26) drehantreibbar gelagerten Messerzylinder (25), welcher ein Messer (37) trägt, einen angetrieben entlang einer Verlagerungs-Richtung (65, 66) verlagerbaren, dem Messerzylinder (25) gegenüber angeordneten Gegenkörper-Träger (19; 59), wobei zwischen dem Messerzylinder (25) und dem Gegenkörper-Träger (19; 59) die Wellpappe-Bahn (8) hindurchgeführt ist, mindestens einen auf dem Gegenkörper-Träger (19; 59) angeordneten Gegenkörper (43; 43a; 43c) zum schneidenden Zusammenwirken mit dem Messer (13) des Messerzylinders (25) zur Erzeugung eines Schnittes (51) in die Wellpappe-Bahn (8), dessen Länge L durch die Form des mindestens einen Gegenkörpers (43; 43a; 43c) bestimmt ist und dessen Abstand A von einem Rand (52) der Wellpappe-Bahn (8) durch die Position des mindestens einen Gegenkörpers (43; 43a; 43c) in Verlagerungs-Richtung (65; 66) beim schneidenden Zusammenwirken bestimmt ist, und eine Steuer-Einrichtung (34) zur Ansteuerung der Drehbewegung des Messerzylinders (25) und der Verlagerung des Gegenkörper-Trägers (19; 59) relativ zueinander, derart, dass die Position des mindestens einen Gegenkörpers (43; 43a; 43c) in Verlagerungs-Richtung (65; 66) beim schneidenden Zusammenwirken mit ...
Description
- Die Erfindung betrifft eine Schneid-Vorrichtung zum Erzeugen von Schnitten und/oder Schlitzen in Wellpappe-Bahnen.
- In Wellpappe-Anlagen werden endlose Bahnen einseitig kaschierter oder mehrlagiger Wellpappe erzeugt und anschließend in Wellpappebögen vorgegebenen Formats geschnitten. Zur besseren Ausnutzung der vollen Breite einer Wellpappe-Bahn wird diese in Längsbahnen mit zwei verschiedenen Breiten geschnitten, über eine Weiche in zwei verschiedene Ebenen abgeführt und anschließend quergeschnitten. Bei einem Wechsel der zuzuschneidenden Formate werden die zu den verschiedenen Formaten gehörenden beiden Teilbahnen nicht vor der Weiche quer durchtrennt, sondern erst nach der Weiche beim Erzeugen der Querschnitte. Damit die beiden endlosen Teilbahnen nach dem Formatwechsel in verschiedene Ebenen abgeführt werden können, muss mittig ein Verbindungsschnitt quer zur Transport-Richtung angebracht werden, der eine vorgegebene Länge und einen vorgegebenen Abstand vom Rand hat.
- Hierfür sind zahlreiche komplizierte Schneid-Vorrichtungen konzipiert worden. Eine ist aus der
EP 0 468 374 B1 bekannt. Bei dieser wirkt ein Messerzylinder mit einem aus mehreren Abschnitten bestehenden Gegenkörper zusammen, wobei die Abschnitte einzeln einstellbar sind, sodass das Messer des Messerzylinders nur selektiv mit den Gegenkörper-Abschnitten zusammenwirkt und somit nur an diesen Stellen ein Schnitt entsteht. - Aus der
EP 0 534 177 B1 ist aus den8 und9 eine weitere Schneid-Vorrichtung zum Erzeugen von Querschnitten bekannt, die immer am Rand der Wellpappe-Bahn beginnen. Hierfür wirkt ein Messerzylinder mit einem Gegenzylinder zusammen, auf dem ein sich zur Mitte der Walze hin verbreiternder Gegenkörper vorgesehen ist. Nachteilig an dieser Anordnung ist, dass die bekannte Schneid-Vorrichtung ungeeignet ist, um an einer beliebigen Querposition auf der Wellpappe-Bahn einen Schnitt einer vorgegebenen Länge anzubringen. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schneid-Vorrichtung für Wellpappe-Bahnen zu schaffen, die möglichst einfach aufgebaut ist.
- Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Der Kern der Erfindung besteht darin, dass ein an einem Messerzylinder angebrachtes Messer mit mindestens einem verschiedbaren oder drehbaren Gegenkörper zusammenwirkt. Der Gegenkörper hat eine derartige Form, dass beim Zusammenwirken des Messers mit dem Gegenkörper ein Schnitt einer vorbestimmten Länge L erzeugt wird. In Abhängigkeit von der Position des Gegenkörpers beim Zusammenwirken mit dem Messerzylinder ändert sich die Position des erzeugten Schnittes, das heißt der Abstand des Schnittes vom Rand der Wellpappe-Bahn.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Zusätzliche Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von vier Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Es zeigen:
-
1 eine schematische Seitenansicht des sogenannten Dry-Ends einer Wellpappe-Anlage, -
2 einen Querschnitt einer Schneid-Vorrichtung gemäß der Schnittlinie II-II in1 gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel, -
3 eine perspektivische Darstellung von Messerzylinder und Gegenzylinder der Schneid-Vorrichtung gemäß2 , -
4a einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie IV-IV in2 , -
4b eine Draufsicht auf eine von der Schneid-Vorrichtung geschnittene Wellpappe-Bahn, -
5a eine Abwicklung des Mantels des Messerzylinders, -
5b eine Abwicklung des Mantels des Gegenzylinders, -
6 eine Querschnittsdarstellung entsprechend4 einer Schneid-Vorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel, -
7a eine Abwicklung des Messerzylinders gemäß6 , -
7b eine Abwicklung des Gegenzylinders gemäß6 , -
8 eine Querschnittsdarstellung entsprechend4 einer Schneid-Vorrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel, und -
9 eine Querschnittsdarstellung entsprechend4 einer Schneid-Vorrichtung gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel. - Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf die
1 bis5 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Eine Wellpappe-Anlage weist eine allgemein bekannte Maschine zur Herstellung einseitig kaschierter Wellpappe-Bahnen auf, die beispielsweise aus derEP 0 687 552 A (entspricht US-Patent 5,632,850), derDE 195 36 007 A (entspricht ) oder derGB 2,305,675 A DE 43 05 158 A1 bekannt ist, worauf bezüglich der Einzelheiten verwiesen wird. In der in1 am rechten Rand nur teilweise dargestellten Andrück-Einheit1 wird eine Deckbahn auf die einseitig kaschierte Wellpappe-Bahn aufkaschiert und mit dieser verbunden. Es ist selbstverständlich möglich, in der Wellpappe-Anlage nur einseitig kaschierte Wellpappe oder auch mehr als dreilagige Wellpappe zu erzeugen. Eine erfindungsgemäße Schneid-Vorrichtung2 zum Erzeugen von Querschnitten ist in Arbeits-Richtung3 hinter der Andrück-Einheit1 vorgesehen. Deren Aufbau wird nachfolgend näher erläutert. Stromabwärts von der Schneid-Vorrichtung2 ist eine Längsschneide-/Rill-Station4 angeordnet. Bezüglich des Detailaufbaus der Station4 wird auf dieDE 197 54 799 A (entsprichtUS 6,071,222 ) sowie dieDE 101 31 833 A verwiesen. Die Scheid-Vorrichtung2 kann auch in Arbeits-Richtung3 gesehen nicht vor, sondern hinter der Station4 angeordnet sein. Stromabwärts der Station4 befindet sich eine Weiche5 bestehend aus einem Tisch6 und quer zur Arbeits-Richtung3 angeordneten, einzeln verschwenkbaren Paddeln7 , die die hinter der Andrück-Einheit1 noch ungeteilte Wellpappe-Bahn8 in Form von zwei Teilbahnen9 ,10 einer Querschneide-Einrichtung11 zuführen. In der Einrichtung11 befinden sich zwei drehantreibbare, übereinander angeordnete Paare von Walzen12 , die jeweils einen sich radial nach außen erstreckenden, senkrecht zur Richtung3 verlaufendes Messer13 tragen und welche zur Querdurchtrennung der Teilbahnen9 bzw.10 zusammenwirken. Unmittelbar hinter der Querschneide-Einrichtung11 ist jeweils ein Förderband14 angeordnet, das die zugeschnittenen Wellpappebögen einer Stapel-Ablage15 zuführt. - Die Schneid-Vorrichtung
2 weist zwei einander gegenüberliegende, auf beiden Seiten der Wellpappe-Bahn8 angeordnete, gegenüber dem Boden16 abgestützte Seitenwände17 ,18 auf, die parallel zueinander angeordnet sind. In den Wänden17 und18 ist ein Gegenzylinder19 um eine Drehachse20 drehbar gelagert. Die Drehachse20 verläuft senkrecht zur Arbeits-Richtung3 . Der Gegenzylinder19 weist auf beiden Seiten axial vorstehende Lagerzapfen21 auf, die in einem in den Wänden17 bzw.18 angeordneten Lager22 drehbar gelagert sind. Der Gegenzylinder19 ist über eine Welle23 mit einem Antriebsmotor24 zum Antrieb des Gegenzylinders19 verbunden. Der Antriebsmotor24 ist derart ausgestaltet, dass beliebige Winkelpositionen g des Gegenzylinders19 schnell eingestellt werden können. - Oberhalb des Gegenzylinders
19 ist ein Messerzylinder25 um eine Drehachse26 gegenüber den Wänden17 ,18 drehbar gelagert. Auch der Messerzylinder25 weist axial vorstehende Lagerzapfen27 auf, die in entsprechenden Lagern28 gelagert sind. Die Lager28 sind in entsprechenden Führungen29 über Pneumatikzylinder30 vertikal verschiebbar, wodurch der Messerzylinder25 auf den Gegenzylinder19 zustellbar ist und der Abstand zwischen beiden präzise einstellbar ist. Die Drehachsen20 und2b verlaufen parallel zueinander und sind in vertikaler Richtung übereinander angeordnet. Der Messerzylinder25 ist über eine Welle31 mit einem Antriebsmotor32 verbunden. Beide Motoren24 und32 sind über Steuerlei tungen33 mit einer Steuer-Einrichtung34 verbunden. Die Wellpappe-Bahn8 ist durch den Spalt35 , der von dem Messerzylinder25 und dem Gegenzylinder19 begrenzt wird, hindurchgeführt. - Der Messerzylinder
25 weist einen Zylindermantel36 auf. An dem Messerzylinder25 ist ein Messer37 mit einer Schneidkante38 vorgesehen, das parallel zur Drehachse26 verläuft, sich über die Breite des Messerzylinders25 erstreckt und radial gegenüber dem Zylindermantel36 vorsteht. Der Messerzylinder25 weist eine Drehrichtung39 auf, die so gewählt ist, dass sich der Messerzylinder25 im Bereich des Spalts35 in Tangentialrichtung parallel zur Arbeits-Richtung3 der Wellpappe-Bahn8 dreht. Die Schneidkante38 weist von der Drehachse26 einen Abstand RS auf. Die Abwicklung des Zylindermantels36 ist in5a dargestellt. Die Schneidkante38 schließt mit den Seitenkanten40 einen Winkel b ein für den gilt b = 90°. - Der Gegenzylinder
19 weist einen Zylindermantel41 auf, dessen Abwicklung in5b dargestellt ist. Der Gegenzylinder19 ist in eine Drehrichtung42 drehantreibbar, die so gewählt ist, dass sich der Gegenzylinder19 im Bereich des Spaltes35 tangential entlang der Arbeits-Richtung3 bewegt. Die Zylinder19 und25 sind somit gegensinnig angetrieben. Auf dem Zylindermantel41 sind mehrere gegenüber dem Zylindermantel41 radial vorstehende Gegenkörper43 vorgesehen. Die Gegenkörper43 weisen eine Außenfläche44 auf, die auf der Oberfläche eines Kreiszylinders mit Radius RG bezüglich der Drehachse20 liegt. Die Gegenkörper43 werden durch steilabfallende Flanken45 begrenzt, die die Außenfläche44 mit dem Zylindermantel41 verbinden. Eine Abwicklung des Zylindermantels41 ist in5b dargestellt. - Die verschiedenen nebeneinander angeordneten Gegenkörper
43 , im Fall von5b acht Gegenkörper, sind in5b mit G1 bis G8 bezeichnet. In der Abwicklung weisen die Gegenkörper G1 bis G8 die Form eines Parallelogramms auf. Jeder Gegenkörper43 wird durch eine obere Begrenzungskante46 und eine untere Begrenzungskante47 begrenzt, die mit den Seitenkanten48 denselben Winkel b einschließen, für den gilt b = 90°. Der Gegenkörper43 wird ferner durch zwei seitliche, zueinander parallel verlaufende Begrenzungskanten49 ,50 begrenzt, die mit den Seitenkanten48 von Gegenkörper zu Gegenkörper verschiedene Winkel einschließen. Beim Durchlauf der beiden Zylinder19 und25 wirkt die Schneidkante38 mit dem jeweiligen Gegenkörper43 entlang einer Schnittlinie S zusammen, die in5b in beide Richtungen verlängert dargestellt ist. Auch die Schnittlinie S schließt mit der Seitenkante48 einen Winkel b ein für den gilt b = 90°. Die verschiedenen Gegenkörper G1 bis G8 weisen bezogen auf die möglichen Schnittlinien S jeweils eine konstante Breite B1, ..., B8 auf. Dies ergibt sich durch die Ausgestaltung der Gegenkörper43 in der Abwicklung gemäß5b als Parallelogramm. Jedem Gegenkörper G1, ..., G8 ist somit eine Schnittlänge L zugeordnet, wobei gilt L1 = B1, L2 = B2, ... Die auf dem Gegenzylinder19 benachbarten Gegenkörper, z. B: G1 und G2, sind soweit voneinander beabstandet angeordnet, dass die obere Begrenzungskante46 von G2 sich nicht mit der unteren Begrenzungskante47 von G1 überlappt, sondern ein Abstand zwischen beiden besteht. Die Schnittlinie S verläuft somit immer nur auf genau einem Gegenkörper. Bei den Gegenkörpern G4 und G8 handelt es sich in der Abwicklung und Draufsicht um Rechtecke, die sich über die volle Breite des Gegenzylinders19 erstrecken. Diese sind für Schnitte vorgesehen, die sich über die volle Breite der Wellpappe-Bahn8 erstrecken. Die oberen Begrenzungskanten46 der Gegenkörper G1, ..., G8 schließen bezogen auf eine fiktive, durch die Drehachse20 verlaufende Nulllinie53 im Querschnitt vorbestimmte und in der Steuereinrichtung34 gespeicherte Winkel g1, ..., g8 ein. Zur Vereinfachung sind in4a weniger als acht Gegenkörper43 dargestellt. Der Gegenkörper43 wird im Bereich des Spaltes35 entlang einer Verlagerungs-Richtung66 bewegt, die der Drehrichtung42 entspricht. - Im Folgenden wird die Funktionsweise der Schneid-Vorrichtung
2 beschrieben. Angenommen, es soll wie in4b dargestellt, ein Schnitt51 oder Schlitz mit einer Länge L und einem Abstand A beispielsweise vom in Arbeits-Richtung3 gesehen rechten Rand52 der Wellpappe-Bahn8 erzeugt werden, so wird von der Steuereinrichtung43 zunächst der Gegenkörper G1, ..., G8 identifiziert, dessen Breite B1, ..., B8 der vorgegebenen Schnittlänge L am nächsten kommt. Es kann auch sein, dass die vorgegebene Schnittlänge L eine Höchstlänge oder Mindestlänge ist. In diesem Fall wird das jeweils niedrigere bzw. höhere Bi ausgewählt. - Nachdem der zur der vorgegebenen Länge L gehörende Gegenkörper
43 identifiziert worden ist, wird der Gegenzylinder19 in Drehrichtung42 derart verfahren, dass der ausgewählte Gegenkörper in Arbeits-Richtung3 vor dem Spalt35 , das heißt in4a links vom Spalt35 , liegt. Anschließend wird durch die Steuer-Einrichtung34 die Winkelposition g bestimmt, die dem vorbestimmten Abstand A für den Schnitt51 entspricht. Jeder Winkelposition g ist ein verschiedener Abstand A vom Rand52 zugeordnet. Verschiedene Schnittlinien sind in5b zu dem Gegenkörper G5 exemplarisch dargestellt. Man sieht, dass bei der Schnittlinie S1 der korrespondierende Abstand A1 geringer ist als der zur Schnittlinie S2 gehörende Abstand A2. Durch die Vorbestimmung des Winkels g für die Schnittlinie S beim Zusammenwirken der Schneidkante38 kann ein beliebiger Abstand A kontinuierlich eingestellt werden. Die Schnittlinie51 kann entweder am rechten Rand52 beginnen, einen beliebig einstellbaren Abstand am rechten Rand52 haben oder im äußersten Fall bis zur linken Rand54 reichen. Die Steuereinrichtung34 berechnet die Beschleunigung des ausgewählten Gegenkörpers43 zum schneidenden Zusammenwirken mit dem Messer37 , dass der ausgewählte Gegenkörper43 in der vorbestimmten Winkelposition g dieselbe tangentiale Umfangsgeschwindigkeit besitzt, wie die Schneidkante38 . Es kommt somit zu einem schlagenden Schnitt. Der Schnitt51 wird über seine gesamte Länge L in einem einzigen Augenblick durch das Zusammenwirken der Schneidkante38 mit dem ausgewählten Gegenkörper43 in der vorbestimmten Winkelposition g erzeugt. Der Schnitt51 verläuft senkrecht zur Längsrichtung der Wellpappe-Bahn8 . Wenn die Radien RS, RG gleich groß sind, so können die Zylinder19 und25 mit derselben Winkelgeschwindigkeit im Augenblick des Schneidvorgangs betrieben werden. Unterscheiden sich die Radien, so müssen die Winkelgeschwindigkeiten entsprechend angepasst werden, sodass die Tangentialgeschwindigkeiten beider Zylinder im Spalt gleich groß sind. - Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf die
6 bis7 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Konstruktiv identische Teile erhalten dieselben Bezugszeichen wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, auf dessen Beschreibung hiermit verwiesen wird. Konstruktiv unterschiedliche, jedoch funktionell gleichartige Teile erhalten dieselben Bezugszeichen mit einem nachgestellten a. Der wesentliche Unterschied gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel besteht darin, dass sowohl das Messer37a als auch die Gegenkörper43a nach Art einer Schraubenlinie auf den Zylindermänteln36 bzw.41 angeordnet sind. Dies äußerst sich darin, dass in der Abwicklung gemäß7a die Schneidkante38a mit der Seitenkante41 einen Winkel ba einschließt, der von 90° verschieden ist, der insbesondere größer als 90° ist. Im vorliegenden Fall beispielsweise gilt ba ≈ 96°. Die entsprechenden Gegenkörper43 sind, wie die Abwicklung gemäß7b zeigt, ebenfalls unter einem Winkel ba gegen den Rand40 schräggestellt. Auf diese Weise ergeben sich Schnittlinien Sa, die ebenfalls mit dem Rand einen Winkel ba einschließen. Durch die Anordnung sowohl des Messers37a als auch der Gegenkörper43a auf Schraubenlinien entsteht die Möglichkeit, die Wellpappe-Bahn8 durch einen ziehenden Schnitt teilweise zu durchtrennen. Dies bedeutet, dass die Schneidkante38a mit dem Gegenkörper43a zunächst nur an einem Punkt in Eingriff kommt. Bei einem weiteren Drehen der beiden Zylinder19 und25 verschiebt sich der Schnittpunkt entlang der gewünschten Schnittlinie und die Bahn wird durchtrennt. Der erzeugte Schnitt51 verläuft wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel senkrecht zur Längsrichtung der Wellpappe-Bahn8 und somit auch senkrecht zur Arbeits-Richtung3 . - Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf
8 ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Konstruktiv identische Teile erhalten dieselben Bezugszeichen wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, auf dessen Beschreibung hiermit verwiesen wird. Konstruktiv unterschiedliche, jedoch funktionell gleichartige Teile erhalten dieselben Bezugszeichen mit einem nachgestellten b. Die Zylinder19 und25 weisen denselben Aufbau wie beim ersten Ausführungsbeispiel auf. Sie können auch den Aufbau wie beim zweiten Ausführungsbeispiel haben. Zwischen der Wellpappe-Bahn8 und dem Gegenzylinder19 ist ein endloser Gurt55 vorgesehen, der um drei Umlenk-Walzen56 geführt ist, von denen mindestens eine durch einen Motor57 angetrieben ist. Der Gurt55 bewegt sich im Bereich des Spaltes35 entlang einer Transport-Richtung58 , die der Richtung3 entspricht. Der Gurt55 umschließt den Gegenzylinder19 . Das Messer37 schneidet somit während des Schneidvorganges gegen den Gurt55 . Dieser wird an der Stelle, an der der Schnitt erfolgen soll, durch den Gegenkörper43 , unterstützt. Die Verwendung des Gurtes55 hat den Vorteil, dass der Schnitt des beispielsweise aus Stahl bestehenden Messers gegen den beispielsweise aus Stahl oder Guss bestehenden Gegenzylinder19 weicher ist, wodurch ein Abstumpfen des Messers37 reduziert wird. Der Gurt55 kann leicht ausgetauscht werden. Darüber hinaus wird durch den Gurt55 die Wellpappe-Bahn8 im Bereich des Schnitts51 sowohl vor als auch hinter demselben transportiert, sodass die Gefahr eines Staus durch das in die Wellpappe8 eintauchende Messer37 reduziert wird. - Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf
9 ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Konstruktiv identische Teile erhalten dieselben Bezugszeichen wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, auf dessen Beschreibung hiermit verwiesen wird. Konstruktiv unterschiedliche, jedoch funktionell gleichartige Teile erhalten dieselben Bezugszeichen mit einem nachgestellten c. Der Messerzylinder25 weist denselben Aufbau wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel auf. Im Unterschied zu dem ersten Ausführungsbeispiel sind die Gegenkörper nicht auf einem Zylindermantel, sondern auf einem endlosen Transportgurt59 angeordnet. Der Transportgurt59 wird durch drei im Wesentlichen auf den Ecken eines gleichseitigen Dreiecks angeordnete Walzen60 umgelenkt, von denen mindestens eine durch einen Motor61 angetrieben ist. An der Stelle des Gegenzylinders19 befindet sich ein den Gurt59 berührender Unterstützungs-Zylinder62 mit einer glatten, kreiszylindrischen Mantelfläche, der um die Drehachse20 entlang der Dreh-Richtung42 drehantreibbar ist. Der Transportgurt59 weist auf seiner Innenseite eine Zahnleiste63 auf, die in entsprechende Zahnkränze64 auf den Walzen60 greift. Den oberen Begrenzungskanten46 ist wie beim ersten Ausführungsbeispiel eine Position h bezogen auf eine fiktive Nulllinie53 zugeordnet. Die Einstellung der Position h ent spricht der Einstellung der Winkelposition g. Die genaue Einstellung der Position h ist durch den Zahntrieb63 ,64 möglich. Ansonsten erfolgt der Schnitt wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Die Auswahl des Gegenkörpers G1, ... G8 bestimmt die Länge L des Schnitts. Die Festlegung der Schneid-Position h bestimmt den Abstand A des Schnittes vom Rand. Es ist selbstverständlich möglich, wie im zweiten Ausführungsbeispiel das Messer37 auf einer Schraubenlinie anzuordnen und den Gegenkörper43c um einen entsprechenden Winkel schrägversetzt anzuordnen. Hierdurch entsteht dann ein ziehender Schnitt. Im Bereich des Spaltes35 werden die Gegenkörper43c entlang einer Verlagerungs-Richtung65 verschoben, die parallel zur Richtung3 verläuft.
Claims (13)
- Schneid-Vorrichtung, die in einer Laufstrecke einer durch eine Wellpappe-Herstellungs-Maschine kontinuierlich hergestellten Wellpappe-Bahn (
8 ) angeordnet ist, zum Schneiden und/oder Schlitzen der Wellpappe-Bahn (8 ), welche Schneid-Vorrichtung umfasst a) einen um eine Messerzylinder-Drehachse (26 ) drehantreibbar gelagerten Messerzylinder (25 ), welcher ein Messer (37 ) trägt, b) einen angetrieben entlang einer Verlagerungs-Richtung (65 ,66 ) verlagerbaren, dem Messerzylinder (25 ) gegenüber angeordneten Gegenkörper-Träger (19 ;59 ), wobei zwischen dem Messerzylinder (25 ) und dem Gegenkörper-Träger (19 ;59 ) die Wellpappe-Bahn (8 ) hindurchgeführt ist, c) mindestens einen auf dem Gegenkörper-Träger (19 ;59 ) angeordneten Gegenkörper (43 ;43a ;43c ) zum schneidenden Zusammenwirken mit dem Messer (13 ) des Messerzylinders (25 ) zur Erzeugung eines Schnittes (51 ) in die Wellpappe-Bahn (8 ), dessen Länge L durch die Form des mindestens einen Gegenkörpers (43 ;43a ;43c ) bestimmt ist und dessen Abstand A von einem Rand (52 ) der Wellpappe-Bahn (8 ) durch die Position des mindestens einen Gegenkörpers (43 ;43a ;43c ) in Verlagerungs-Richtung (65 ;66 ) beim schneidenden Zusammenwirken bestimmt ist, und d) eine Steuer-Einrichtung (34 ) zur Ansteuerung der Drehbewegung des Messerzylinders (25 ) und der Verlagerung des Gegenkörper-Trägers (19 ;59 ) relativ zueinander, derart, dass die Position des mindestens einen Gegenkörpers (43 ;43a ;43c ) in Verlagerungs-Richtung (65 ;66 ) beim schneidenden Zusammenwirken mit dem Messer (37 ) so ist, dass ein Schnitt (51 ) mit einer Länge L und einem Abstand A von einem Rand (52 ) der Wellpappe-Bahn (8 ) entsteht. - Schneid-Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenkörper-Träger (
19 ) als um eine Gegenzylinder-Drehachse (20 ) drehantreibbar gelagerter Gegenzylinder (19 ) ausgebildet ist. - Schneid-Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlagerungs-Richtung (
66 ) des Gegenzylinders (19 ) der Drehrichtung (42 ) des Gegenzylinders (19 ) um die Gegenzylinder-Drehachse (20 ) entspricht. - Schneid-Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer (
8 ) mit dem mindestens einen Gegenkörper (43 ;43a ;43b ) entlang einer Schneidlinie S schneidend zusammenwirkt. - Schneid-Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite Bi, i = 1, 2, 3, ... eines Gegenkörpers (
43 ;43a ;43c ) entlang möglicher Schneidlinien S konstant ist. - Schneid-Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Gegenkörper (
43 ;43a ;43c ) in Abwicklung die Form eines Parallelogramms besitzt. - Schneid-Vorrichtung gemäß Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Gegenkörper (
43 ;43a ;43c ) mit zugehörigen Breiten B1, B2, B3 ... vorgesehen sind, welche häufig vorkommenden Schnitt-Längen L1, L2, L3 ... entsprechen, wobei gilt: B1 = L1 B2 = L2, ... - Schneid-Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer (
37 ) eine Schneidkante (40 ) aufweist. - Schneid-Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidkante (
40 ) parallel zur Messerzylinder-Drehachse (26 ) verläuft. - Schneid-Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidkante (
38 ) auf dem Messerzylinder (25 ) die Form einer Schraubenlinie besitzt. - Schneid-Vorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Gegenkörper (
43a ) entsprechend der schraubenlinienförmigen Anordnung der Schneidkante (38 ) auf dem Gegenkörper (19 ) schraubenlinienförmig angeordnet ist. - Schneid-Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem mindestens einen Gegenkörper (
43 ) und der Wellpappe-Bahn (8 ) ein angetriebenes endloses Gegenband (55 ) angeordnet ist. - Schneid-Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenkörper-Träger (
59) als angetriebenes Tragband (59 ) ausgebildet ist, auf dem der mindestens eine Gegenkörper (43c ) angeordnet ist.
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