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DE1035602B - Schaleisen - Google Patents

Schaleisen

Info

Publication number
DE1035602B
DE1035602B DEE7081A DEE0007081A DE1035602B DE 1035602 B DE1035602 B DE 1035602B DE E7081 A DEE7081 A DE E7081A DE E0007081 A DEE0007081 A DE E0007081A DE 1035602 B DE1035602 B DE 1035602B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wedge
hole
shell iron
shell
iron
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE7081A
Other languages
English (en)
Inventor
Aloys Vanwersch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEV13270A priority Critical patent/DE1043256B/de
Priority to DEE7081A priority patent/DE1035602B/de
Priority to FR1082249D priority patent/FR1082249A/fr
Priority to GB1167356A priority patent/GB762750A/en
Priority to GB2237053A priority patent/GB762667A/en
Priority to FR66328D priority patent/FR66328E/fr
Priority to NL184122A priority patent/NL90361C/xx
Priority to DEV14000A priority patent/DE1110590B/de
Publication of DE1035602B publication Critical patent/DE1035602B/de
Priority to FR788582A priority patent/FR1218277A/fr
Priority to GB794859A priority patent/GB862783A/en
Priority to BE576433D priority patent/BE576433A/xx
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
    • B60B15/26Auxiliary wheels or rings with traction-increasing surface attachable to the main wheel body
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D17/00Caps for supporting mine roofs
    • E21D17/02Cantilever extension or similar protecting devices
    • E21D17/08Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props
    • E21D17/086Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props or articulated type
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/26Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members
    • H01H13/36Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members using flexing of blade springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
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  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Schaleisen für den Grubenausbau, insbesondere ein Schaleisen, das von einem oder mehreren Grubenstempeln unterstützt wird und das Hangende abstützt. Derartige Schaleisen werden durch den Druck des Hangenden häufig stark deformiert. Der Bergmann wünscht daher, die Schaleisen nicht immer in derselben Lage zu benutzen, sondern sie umkehren zu können, so daß der untere Flansch oben liegt. Es sind bereits Schaleisen bekannt, die zu ihrer waagerechten Längsmittelebene symmetrisch sind und an beiden Enden ein Loch für einen Bolzen zur Verbindung von zwei gleichartigen Schaleisen aufweisen. Derartige Schaleisen besitzen an einem Ende zur waagerechten Längsmittelebene symmetrische Schrägflächen und am anderen gabelförmigen Ende Mittel zur Halterung eines Keiles. Der Keil kann wahlweise gegen die eine oder andere der Schrägflächen des benachbarten Schaleisens angelegt werden.
Die Erfindung bezweckt eine Verbesserung dieser Sdhaleisen.
Gemäß der Erfindung ist für den Keil am gabelförmigen Ende des Schaleisens ein sich in senkrechter Richtung erstreckendes Langloch vorgesehen, dessen Länge erheblich größer ist als die Länge des Querschnittes des Keiles an seiner stärksten, in das Loch passenden Stelle. Vorzugsweise besteht das Keilloch aus zwei senkrecht übereinanderliegenden Löchern, die zum größten Teil ihres Umfanges den — vorzugsweise kreisförmigen Querschnitt des Keiles besitzen und zwischen denen das Keilloch eingeschnürt ist. Dabei liegt das Keilloch zweckmäßigerweise so, daß es außerhalb des Bereiches, der beim Verschwenken des damit verbundenen Schaleisens vom Ende dieses Schaleisens bestrichen wird, Platz läßt für den schmalen Teil des Keiles.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Loch für den Verbindungsbolzen, der in der Regel kreisförmigen Querschnitt hat, als ein senkrechtes Langloch ausgebildet. Das Schaleisen, das mittels des Verbindungsbolzens mit dem so geformten Schaleisen verbunden ist, besitzt jedoch ein rundes Loch, in das der Verbindungsbolzen genau paßt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen.
Fig. 1 zeigt ein Schaleisen gemäß der Erfindung in Seitenansicht, wobei ein großer Teil des mittleren Teiles fortgelassen ist;
Fig. 2 zeigt die Draufsicht auf das Schaleisen der Fig. 1;
Fig. 3 zeigt in Seitenansicht die Verbindung von zwei Schaleisen ähnlicher Form;
Fig. 4 zeigt in Seitenansicht einen Keil für die Verbindung nach Fig. 3.
Anmelder:
Aloys Vanwersch,
Angermund (Bez.Düsseldorf),
Heider Weg 7,
Ludwig Vanwersch,
Eschweiler (Kr. Aachen), Reulauxstr. 16,
und Peter Vanwersch,
Aachen, Kleinmarschierstr. 1
Aloys Vanwersch, Angermund (Bez. Düsseldorf),
ist als Erfinder genannt worden
Die Schaleisen gemäß Fig. 1 und 2 haben eine Länge von beispielsweise 80 bis 120 cm, in Sonderfällen können sie aber auch kürzer oder länger sein. Die Höhe eines solchen Schaleisens liegt beispielsweise zwischen 7 und 12 cm.
Das Mittelstück des dargestellten Schaleisens hat die Form eines hohlen Kastens mit angesetzten Flanschen, die mit vorspringenden Zähnen 1 versehen sind. An das Mittelstück ist auf der einen Seite ein Gabelstück 3, am anderen Ende ein Zungenstück 2 angeschweißt. Das Zungenstück enthält ein Langloch 4 und ein kleineres Loch 6. Das Ende des Zungenstückes besitzt zwei Abschrägungen 7α und 7 b. Das Gabelstück3 besitzt in den beiden Gabelteilen einander entsprechende Rundlöcher 5, deren Außenränder durch Verstärkungen 5 a verstärkt sind. Die Löcher 4 und 5 entsprechen einander und dienen zur Aufnahme eines vorzugsweise etwas keilförmigen Verbindungsbolzens 8 (s. Fig. 3). Beide Teile der Gabel enthalten ferner einander entsprechende Löcher 9 zur Aufnahme eines Keiles 10 (s. Fig. 3).
Wenn das Zungenstück 2 eines Schaleisens (I der Fig. 3) mittels eines Verbindungsbolzens 8 mit dem Gabelstück 3 eines anderen Schaleisens verbunden ist, wie dies Fig. 3 zeigt, so legt sich der in das Loch 9 des Gabelstückes eingesetzte Keil 10 gegen die Fläche 7a des Endes der Zunge 2 des Schaleisens I.
Ist das Schaleisen II bereits durch Grubenstempel unterstützt, so halten Keil 10 und Verbindungsbolzen 8 das Schaleisen I in einer Winkelstellung fest, die durch den Keil 10 bestimmt wird. Der Keil 10 hat im
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wesentlichen kreisförmigen Querschnitt und besitzt eine Anlagefläche 10 a, mit der er sich gegen die Fläche la legt. Die Fläche 10a liegt, wie Fig. 4 zeigt, schräg zur Achse des Keiles 10. Das Schaleisen I wird somit in einem um so größeren Maße gegenüber dem Sdhaleisen II abgewinkelt, je weiter der Keil 10 eingeschlagen wird.
Das Loch 9 entspricht in seiner Form nicht genau dem Querschnitt des Keiles 10. Es besteht vielmehr aus zwei senkrecht übereinanderliegenden Löchern, die zwar am oberen und unteren Ende dieselbe Form besitzen wie der Querschnitt des Keiles, aber ineinander übergehen. Somit ergibt sich ein Loch 9 für den Keil, das beispielsweise die Form eines Ovals oder einer Bohne besitzt.
Das durch die Flächen la und Ib abgeschrägte Ende des Zungenstückes 2 streicht beim Verschwenken des Schaleisens I über einen Teil des Keilloches 9, läßt a1)er links von der Spitze des Zungenstückes 2 einen Teil des Keilloches 9 offen. Der Keil 10 besitzt in der Nähe der Stelle, an der der Keil am schwächsten ist, eine weitere Verschmälerung 10£>, die so schmal ist, daß sie durch den erwähnten schmalen Teil des Loches 9 hindurchgeht und von dem Zungenstück 2 nicht bestrichen wird. Es ist daher möglich, das Schaleisen I gegenüber dem Schaleisen II um den Bolzen 8 zu verschwenken, ohne daß der Keil 10 stört, wenn man den Keil 10 so weit aus dem Loch 9 herauszieht, daß der schmale Teil 10 & im mittleren Teil des Gabelendes 3 liegt. In den dargestellten Beispielen ist das Keilloch im mittleren Teil mit einer Einschnürung versehen, so daß es der Form einer Bohne ähnlich ist. Der Keil 10 hat an seinem sdhmalen Ende einen dickeren Kopf 10 c, der so dick ist, daß er nicht durch den schmalen Teil des Loches 9 hindurchgeht. Man kann daher den Keil so weit aus dem Loch 9 herausziehen, daß der Kopf 10c im unteren Teil des Loches 9 festsitzt, kann dann das vorzupfändende Schaleisen I mittels des Verbindungsbolzens 8 einhängen und hochschwenken, bis es das Hangende berührt. Man kann dann den Bolzen 10 ein wenig einschlagen, so daß der schmale Teil 106 etwa in der Mitte der Gabel 3 liegt, und den Bolzen dann in das obere Loch einführen. Dort wird dann der Bolzen festgeschlagen, so daß sich die Fläche 10a gegen die Fläche la des Schaleisens I legt.
Der Keil 10 besitzt sowohl an seinem dicken Ende noch eine Verdickung 10d als auch an dem Kopf 10c des schmalen Endes eine Verdickung 1Oe, so daß der in das Keilloch 9 eingesetzte Keil gegen Herausfallen gesichert ist.
Das Langloch 4 ermöglicht eine Versetzung der Achsen der beiden zu verbindenden Schaleisen. Dadurch kann die Länge des Keilloches 9 (gemessen quer zur Längsrichtung des Schaleisens) verringert werden. Außerdem wird dadurch das Rauben der überflüssig gewordenen Schaleisen erleichtert.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Schaleisen, das zu seiner waagerechten Längsmittelebene symmetrisch ist und an beiden Enden ein Loch für einen Bolzen zur Verbindung von zwei Schaleisen hintereinander sowie an einem Ende zur waagerechten Längsmittelebene symmetrische Schrägflächen und am anderen gabelförmigen Ende Mittel zur Halterung eines Keiles besitzt, der wahlweise gegen die eine oder andere der Schrägflächen des benachbarten Schaleisens anliegen kann, dadurch gekennzeichnet, daß am gabelförmigen Ende des Schaleisens für den Keil ein sich in senkrechter Richtung erstreckendes Langloch (9) vorgesehen ist, dessen Länge erheblich größer ist als die Länge des Querschnittes des Keiles an seiner stärksten in das Loch passenden Stelle.
2. Schaleisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Loch (4) für den Verbindungsbolzen (8), der kreisförmigen Querschnitt hat, als ein senkrechtes Langloch ausgebildet ist.
3. Schaleisen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Keilloch (9) aus zwei senkrecht übereinanderliegenden Löchern besteht, die zum größten Teil ihres Umfanges den — vorzugsweise kreisförmigen —· Querschnitt des Keiles (10) besitzen und zwischen denen das Keilloch eingeschnürt ist.
4. Schaleisen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (10) an seinem dicken Ende so dick ist, daß er nicht durch das Keilloch (9) hindurchgeht und daß er an seinem schmalen Teil einen Ansatz besitzt, der so geformt ist, daß er im oberen oder unteren Teil des Loches festgeklemmt werden kann.
5. Schaleisen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Keilloch (9) so liegt, daß es außerhalb des Bereiches, der l>eim Verschwenken des damit verbundenen Schaleisens vom Ende dieses Schaleisens bestrichen wird. Platz läßt für den schmalen Teil des Keiles.
6. Schaleisen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil außerhalb seines keiligen Teiles einen verschmälerten Teil besitzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Belgische Patentschrift Nr. 502 676.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 580/101 7.58
DEE7081A 1952-08-13 1952-08-13 Schaleisen Pending DE1035602B (de)

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GB1167356A GB762750A (en) 1952-08-13 1953-08-13 A wedge for use in connections for girders supporting mine roofs
GB2237053A GB762667A (en) 1952-08-13 1953-08-13 A wedge for use in connections for girders for supporting mine roofs
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FR788582A FR1218277A (fr) 1952-08-13 1959-03-06 Jonction de chapeaux pour soutènement de mines
GB794859A GB862783A (en) 1952-08-13 1959-03-06 Improvements in or relating to mine roof support bars and to connecting means thereof
BE576433D BE576433A (de) 1952-08-13 1959-03-06

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